Türöffner: Bundesweiter Aktionstag „Ein Tag Azubi“ startetWirtschaftsjunioren und Bundesjugendministerium bieten Chancen für benachteiligte Jugendliche

Berlin (ots) – Zum vierten Mal in Folge laden die Wirtschaftsjunioren Deutschland junge Menschen, die Schwierigkeiten beim Berufseinstieg haben, zum Aktionstag \“Ein Tag Azubi\“ ein. Die Jugendlichen begleiten heute einen Tag lang einen Azubi im Betrieb und lernen den Ausbildungsalltag kennen. Über 500 junge Menschen, darunter auch viele junge Geflüchtete, werden erwartet. In 40 Regionen Deutschlands beteiligen sich hunderte Unternehmen, vom Einzelhändler bis zum DAX-Konzern.

Einen persönlichen Eindruck vom Aktionstag verschafft sich heute Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in der Berliner Aufkleber-Druckerei von DeineStadtKlebt.de.

\“Mit dem Aktionstag wird jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, einen authentischen Einblick in ihren Wunschberuf zu erhalten. Sich auszuprobieren ist unabdingbar, um seine Talente kennenzulernen und eine Berufswahl zu treffen. Dass die Wirtschaftsjuniorinnen und Wirtschaftsjunioren dies mit einem solchen Aktionstag möglich machen, ist ein wertvoller Beitrag zur Integration von jungen Menschen in den Ausbildungsmarkt\“, sagt Kleindiek.

\“Wir möchten jungen Menschen wieder Lust auf Ausbildung machen. Die praxisnahen Einblicke, die der Aktionstag bietet, sind perfekt dafür. Auch für junge Geflüchtete ist das eine tolle Chance, die deutschen Ausbildungsberufe kennenzulernen. Wir als junge Unternehmer und Führungskräfte sehen uns da in der Pflicht, etwas zu bewegen\“, betont Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland.

Der Aktionstag \“Ein Tag Azubi\“ ist Bestandteil des Projektes \“JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen\“. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen beim Eintritt ins Berufsleben.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren.

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phoenix Runde: Das Jamaika-Desaster – Was nun? – Dienstag, 21. November 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Jamaika ist krachend gescheitert. \“Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren\“, ließ FDP-Chef Christian Lindner am Sonntagabend verlauten, und erklärte die Sondierungsgespräche für beendet. Man habe einfach keine Vertrauensbasis schaffen können.

Was ist jetzt der beste Weg zu einer stabilen Regierung? Geht Angela Merkel mit der FDP oder mit Bündnis 90/Die Grünen eine Minderheitsregierung ein? Lässt sich die SPD doch noch zu einer Großen Koalition bewegen? Gibt es Neuwahlen?

Anke Plättner diskutiert mit:

- Miriam Hollstein, Redakteurin Innenpolitik, Bild am Sonntagn- Heribert Prantl, Leiter Innenressort Süddeutsche Zeitungn- Prof. Andreas Rödder, Historiker, Universität Mainzn- Dr. Nico Siegel, Geschäftsführer Infratest-Dimap 

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Bonn (ots) – Jamaika ist krachend gescheitert. \“Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren\“, ließ FDP-Chef Christian Lindner am Sonntagabend verlauten, und erklärte die Sondierungsgespräche für beendet. Man habe einfach keine Vertrauensbasis schaffen können.

Was ist jetzt der beste Weg zu einer stabilen Regierung? Geht Angela Merkel mit der FDP oder mit Bündnis 90/Die Grünen eine Minderheitsregierung ein? Lässt sich die SPD doch noch zu einer Großen Koalition bewegen? Gibt es Neuwahlen?

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- Miriam Hollstein, Redakteurin Innenpolitik, Bild am Sonntagn- Heribert Prantl, Leiter Innenressort Süddeutsche Zeitungn- Prof. Andreas Rödder, Historiker, Universität Mainzn- Dr. Nico Siegel, Geschäftsführer Infratest-Dimap 

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phoenix Thema: Klima Global – Mittwoch, 22. November 2017, 10.30 Uhr

Bonn (ots) – Wenn es um den Klimaschutz geht, muss man global denken. Im Klimaschutz-Abkommen von Paris haben sich im Jahr 2015 195 Staaten auf Ziele geeinigt, mit denen das Klima gerettet werden kann. Doch der aktuelle US-Präsident Donald Trump möchte davon nichts mehr wissen. Und auch andere Staaten, die weiter zu der Vereinbarung stehen, haben Probleme, ihre Ziele einzuhalten, wie beispielsweise Deutschland.

Für den phoenix-Themenschwerpunkt \“Klima Global\“ haben wir die Auslandskorrespondenten auf den Weg geschickt, sich auf den verschiedenen Kontinenten umzusehen: Wo ist der Klimawandel spürbar? Wo sind die Klimakiller und welche Maßnahmen werden gegen den Klimawandel getroffen?

Herausgekommen sind vier Reportagen mit Beispielen aus den USA, China, Europa und Afrika von Jan Philipp Burgard, Stefanie Schoeneborn, Arnim Stauth und Timm Kröger.

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Die PGNiG (Polnische Erdölbergbau und Gas Aktiengesellschaft) unterzeichnet einen Fünfjahresvertrag mit Centrica (Centrica LNG Company Limited) für Flüssigerdgasversorgung vom Sabine Pass-LNG-Terminal in den USA

Warschau, Polen (ots/PRNewswire) – Der mit Centrica unterzeichnete Vertrags auf DES-Lieferbasis beginnt im Jahr 2018. Während der Vertragslaufzeit werden bis zu 9 Ladungen an das Präsident Lech Kaczynski Flüssiggasterminal in ?winoujscie geliefert. Hier hat PGNiG vor kurzen zusätzliche Regasifizierungskapazitäten reserviert. Die Hauptquelle für das im Rahmen dieses Vertrags gelieferte Flüssigerdgas ist das nordamerikanische Erdgasverflüssigungsterminal in Sabine Pass, Louisiana, in den USA.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/609056/PGNiG_American_LNG_cargo.jpg )

Dies ist die erste mittelfristige Flüssigerdgasvereinbarung, die von der PGNiG Supply & Trading-Niederlassung in London unterzeichnet wurde. Die Niederlassung beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Flüssigerdgashandel.

Die Vereinbarung ist eine Konsequenz der Strategie von PGNiG, eine zuverlässige und diversifizierte Gasversorgung für Polen und seine wachsende Handelsfähigkeit auf dem europäischen Markt zu gewährleisten. Dies ist außerdem der erste mittelfristige Vertrag für Flüssigerdgas aus den USA nach Mittel- und Osteuropa. Im Oktober dieses Jahres nahm PGNiG außerdem an einem verbindlichen Open Season-Verfahren für Kapazitätsreservierungen für den geplanten Pipeline-Korridor (Baltic Pipe) mit 10 Milliarden Kubikmeter/Jahr teil, der den norwegischen Kontinentalsockel im Jahr 2022 mit Polen verbinden soll.

\“Diese Vereinbarung, der ein langfristiger Vertrag für Flüssigerdgaslieferungen aus Katar und mehrere Spotlieferungen im Jahr 2017 vorausgingen, demonstriert, dass wir in eine neue Phase der globalen LNG-Marktaktivitäten eintreten. Diese Fünfjahresvereinbarung für amerikanische Flüssigerdgaslieferungen basiert auf der Situation im Gasmarkt. Wir freuen uns darauf, mit Centrica als Partner zusammenzuarbeiten, um auch weiterhin eine diversifizierte Versorgung in Polen zu gewährleisten\“, sagte Piotr Wozniak, CEO und Vorstandsvorsitzender von PGNiG.

\“Diese Vereinbarung ist die erste ihrer Art im geplanten Portfolio von PGNiG für mittelfristige Verträge über Flüssigerdgas. Die meisten dieser Versorgungsvereinbarungen für Flüssigerdgas werden für die Gasmärkte in Polen und anderen mitteleuropäischen Länder bestimmt sein, um die Energieversorgungssicherheit dieser Region zu erhöhen, die traditionell durch Gas aus Russland dominiert war\“, fügte Piotr Wozniak hinzu.

\“Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieses mittelfristigen Vertrages mit PGNiG als Teil der Strategie von Centrica, unser globales Portfolio für Flüssigerdgas aufzubauen. Unsere Zuverlässigkeit, Erfahrung und Handelsfähigkeiten bedeuten, dass wir gut aufgestellt sind, Flüssigerdgas an eine ständige wachsende Anzahl von Märkten auf der ganzen Welt zu liefern. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von PGNiG in den kommenden Jahren\“, kommentierte Jonathan Westby, Geschäftsführer für Energiemarketing und -Handel bei Centrica.

Die Polnische Erdölbergbau und Gas Aktiengesellschaft (PGNiG) ist der führende Erdgaslieferant in Polen. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die Exploration und Produktion von Erdgas und Rohöl. Die Tochtergesellschaften importieren, lagern und vertreiben gasförmige Brennstoffe. Außerdem erzeugen sie Wärme und Strom und handeln mit ihnen. PGNiG hält Anteile an 30 Unternehmen, unter anderem Organisationen, die professionelle geophysikalische, Bohr- und Wartungsdienstleistungen erbringen. PGNiG besitzt Explorations- und Produktionslizenzen in Norwegen und Pakistan.

Centrica plc ist ein international tätiges Energie- und Service-Unternehmen mit zwei globalen kundenorientierten Abteilungen: Centrica Consumer für Privathaushalte und Centrica Business für Geschäftskunden. Die Wachstumsschwerpunkte von Centrica liegen in den Bereichen Energieversorgung und -dienstleistungen, Vernetztes Zuhause, Dezentrale Energie und dezentraler Strom sowie Energiemarketing und -handel. Centrica entwickelt neue und innovative Produkte und Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt und versorgt – unterstützt von etwa 12.000 Ingenieuren und Technikern – über 27 Millionen Kunden hauptsächlich im Vereinigten Königreich, Irland und Nordamerika durch starke Marken wie British Gas, Hive, Direct Energy und Bord Gáis Energy. Centrica LNG Company Ltd. ist innerhalb des Geschäfts für Energiemarketing und -handel von Centrica weltweit für den Großhandel und die Lieferung von Flüssigerdgas zuständig.

Pressekontakt:

Marcin Poznan
n+48-22-589-4143
nmedia@pgnig.pl



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