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Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

München (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 Männer in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen Königinnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gründe liegen nahe: Millionen Frauen fühlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschaftsübelkeit nicht persönlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von „Game of Thrones“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten überaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt hält der „Kate-Faktor“ nach wie vor an – was sie trägt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist für viele Frauen eine Inspiration. Daran dürfte sich auch nichts ändern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die schöne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron saß. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei Männern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig überspringen. Manchem ist sie wohl nicht „cool“ genug. Für ihre künftige Rolle als Königin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie häufig über ihre Zukunft nach? „Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute nützlich zu sein.“

Die Bronzemedaille sichert sich Königin Máxima (46) mit neun Prozent. Die niederländische Monarchin und Mutter von drei Töchtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unermüdlich im Einsatz und versprüht überall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, lächelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking fällt auf, dass die 46-Jährige vor allem bei den über 60-Jährigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Plätze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), Königin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, Fürstin Charlène von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens Königin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal kaufung gmbh planen und zelte

InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – InstaForex und das Dragon-Racing-Team freuen sich, die Verlängerung ihres Sponsoring-Vertrages für die Saison 4 der FIA-Formel-E-Meisterschaft (rein elektrischer Antrieb) bekannt geben zu können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623077/InstaForex_Logo.jpg )

Die Partnerschaft begann im Jahr 2015, als beim ersten Formel-E-Rennen in Moskau das InstaForex-Logo auf dem Dragon-Racing-Rennwagen angebracht wurde. Höhepunkte der erfolgreichen Partnerschaft waren Siege von Jérôme d’Ambrosio in Berlin und Mexiko ? abgesehen von zahlreichen anderen Podest-Rängen für das Team.

Der Direktor der Entwicklungsabteilung von InstaForex, Pavel Shkapenko, kommentierte: „Das Ausmaß des offiziellen Sponsorenvertrags umfasst nicht nur die Image- und Markenpflege, zu der die Ausstattung der Rennwagen und Fahrerhelme mit dem Logo des Brokers gehört. InstaForex teilt auch mit der Formel E und Dragon Racing den Wunsch, neue Technologien zu entwickeln und zu fördern und sich dabei gleichzeitig um die Umwelt zu kümmern. Wir wünschen Dragon Racing alles Gute für eine fantastische Saison!“

Jay Penske, Chef und Eigentümer von Dragon Racing, sagte: „Dragon Racing ist hocherfreut, zum 4. Mal in Folge Instaforex zur nächsten Saison willkommen heißen zu können. Die fortlaufende Unterstützung des Unternehmens und unsere gemeinsam geteilten Werte ergeben eine großartige Partnerschaft, die meiner Überzeugung nach noch während vieler künftiger Jahre andauern wird.“

Über Dragon Racing

Der US-amerikanische Autorennstall wurde nach mehreren erfolgreichen Saisons bei den IndyCar-Meisterschaften von Jay Penske gegründet. Im Jahr 2014 wurde das Dragon-Racing-Team eines der Gründungsteams bei den Rennveranstaltungen der FIA-Formel-E, zu denen ausschließlich elektrisch angetriebene Autos zugelassen sind.

Das Motto des Dragon-Racing-Teams ist der lateinische Satz „E Pluribus Unum“, frei übersetzt also „Aus vielen, eines“.

Über InstaForex

InstaForex ist ein internationaler ECN-Broker, der seit 2007 auf dem Devisenmarkt tätig ist. Gegenwärtig vertrauen mehr als 7 Millionen Händler auf das Unternehmen, das inzwischen weltweit über 265 Büros betreibt.

Derartige Ergebnisse können ausschließlich aufgrund hochqualitativer Dienstleistungen, fortschrittlicher Technologien, bester Forex-Services (PAMM und ForexCopy) und breit gefächerter Möglichkeiten für produktives Trading zustande kommen. InstaForex bietet mehr als 300 unterschiedliche Trading-Instrumente, Zugang zu Devisen- und Aktienbörsen sowie umfassende Web-Ressourcen mit Schulungsmaterialien, analytischen Informationen und Literatur zum Finanzwesen.

Pressekontakt:

+7-981-45-800-85

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InstaForex setzt Zusammenarbeit mit Dragon Racing fort ruhende gmbh kaufen

Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz gmbh mantel kaufen schweiz

Blockpass nutzt Blockchain, um eine nutzerorientierte Plattform zur Identitätsverwaltung zu schaffen und die KYC-Kosten von Unternehmen zu senken

Hongkong (ots/PRNewswire) – Blockpass gab heute die Roadmap für seine komplett dezentrale und vorgabenkonforme Blockchain-Plattform zur Identitätsverifizierung bekannt.

Blockpass ist eine RegTech-Plattform, die – via Nutzung von Ethereum und intelligenten Verträgen (smart contracts) – gemeinsam genutzte Regulierungs- und Compliance-Dienste für Menschen, Unternehmen, Objekte und Geräte anbietet.

In der Anlaufphase fungiert Blockpass als die dringend benötigte Identitätslösung für das Blockchain- und Kryptowährungs-Ökosystem. Der schnell wachsende Sektor hat durch eine große Zahl von „Initial Coin Offerings“ (ICOs) und Milliarden US-Dollar an Investment Auftrieb erhalten, ohne, dass die Identität der Investoren verifiziert worden wäre. Da befürchtet wird, dass das System für Geldwäsche, die Finanzierung terroristischer Aktivitäten und Schneeballsysteme missbraucht wird, implementieren Regierungen weltweit schärfere Vorschriften zu ICOs und zum Blockchain-Sektor generell – verlangen sie in den Bereichen „Kenne deinen Kunden“ (Know Your Customer, KYC) und Geldwäschebekämpfung (Anti Money Laundering, AML) strikte Compliance. Solche Identitätsverifizierungen dauern mehrere Tage oder Wochen, was die Eingliederung von Nutzern verlangsamt und erhebliche Kosten von bis zu 20 Prozent des Betriebsbudgets verursacht.

„Blockpass ist eine ‚Plattform als Dienst‘ (Platform as a Service) – konzipiert dafür, dieses Problem zu lösen. Blockpass ist eine gemeinsam genutzte Infrastruktur für Blockchain-Unternehmen, die es erlaubt, einen verifizierten Benutzerstamm gemeinsam zu nutzen und damit diese Kosten der Eingliederung neuer Kunden zu senken“, so Hans Lombardo, Chief Marketing Officer von Blockpass IDN. „Mit seinem integrierten RegTech-System und System zur Identitätsverifizierung ist Blockpass günstig positioniert, der regulatorische „Goldstandard“ für die Token-Ausstellung und Kundeneingliederung für Banken, Kreditkartenunternehmen, Börsen und Geldtransferplattformen zu werden, die im Blockchain-Ökosystem und im regulären Finanzdienstleistungsgewerbe und Einzelhandel operieren.“

Blockpass wird die Compliance-Kosten für Blockchain-Händler erheblich senken. Über Prämienprogramme wird es Compliance für den Nutzer attraktiv machen. Zudem wird es die personenbezogenen Daten des Nutzers schützen.

Blockpass - Lösung für eine "Identität unter eigener Hoheit"
Blockpass bietet Nutzern auch eine Lösung für eine "Identität unter 
eigener Hoheit" und begrenzt Hacking-Risiken. Nach den jüngsten 
Skandalen um Datenschutzverletzungen bei Unternehmen wie Yahoo, Uber 
und Equifax liegt es auf der Hand, dass man eine zentrale Speicherung
personenbezogener Nutzerdaten wo immer möglich vermeiden sollte.

Blockpass bietet eine Alternative zur zentralen Datenspeicherung an, 
die für Konsumenten zwei große Vorteile mit sich bringt. 
1. Der Benutzer kontrolliert seine Identität - nur er kann 
entscheiden, wer darauf zugreift.
2. Sensible personenbezogene Daten werden nicht auf einem zentralen 
Server gespeichert. 
Übermittelt der Nutzer Identitätsdetails und -dokumente zur 
Verifizierung an Blockpass, wird hiervon lokal auf dem Mobiltelefon 
des Nutzers eine Kopie gespeichert, die mit einem Kennwort 
verschlüsselt wird. Der Nutzer ist die einzige Person, die das 
Kennwort zur Entschlüsselung besitzt.

Hat Blockpass die Daten erhalten und gehasht, werden sie komplett von
seinen Servern gelöscht. Ab diesem Zeitpunkt existieren die 
Nutzerdaten nur noch auf dem Mobiltelefon des Nutzers und nirgendwo 
sonst - bis der Nutzer entscheidet, sie mit Anbietern von 
Drittleistungen zu teilen. Der Nutzer hat so komplette Kontrolle über
seine personenbezogenen Daten. 

Da die Daten des Nutzers nach der Verifizierung vernichtet werden, 
finden Hacker - falls sie es schaffen, die Blockpass-Server 
auszuhebeln - nur unlesbare Daten vor, die für sie völlig wertlos 
sind.
Blockpass-Token
Das native digitale Token des Blockpass-Ökosystems - "PASS" - wird 
als ERC20-Token auf der Ethereum-Blockchain ausgestellt. 
Community-Mitglieder können die Blockpass-App herunterladen und ihre 
KYC-Daten übermitteln. Nach der Verifizierung verbinden die Nutzer 
ihre Wallet mit ihrer Blockpass-Kennung. Plattform-Unterstützer 
erhalten dann ihre PASS-Token in ihrer Wallet. Die Nutzer sollten 
beachten, dass PASS-Token nur auf andere Blockpass-Nutzer übertragen 
werden können.  

Roadmap für das Produkt „Blockpass“

Termin für die komplette Freigabe der Blockpass-App ist der 31. März 2018. Die komplette Produktfreigabe wird die Version 1.0 der iOS- und Android-Mobil-Apps für die Erstellung einer verifizierten Identität in der Blockchain enthalten, einen Web-Dienst zur Registrierung einer Ethereum-Adresse zur Speicherung von Token, einen ERC20-kompatiblen PASS-Token-Smart-Contract auf Ethereum sowie administrative Werkzeuge zur Verwaltung der Benutzeridentitäts-Verifizierung. Als Wallet für den Empfang des PASS-Tokens wird die „Infinito Wallet“ empfohlen (https://www.infinitowallet.io/).

Um weitere Informationen und Updates zu erhalten, nutzen Sie bitte folgende Kanäle und melden sich bei den betreffenden an:

Werbevideo: https://youtu.be/SvO2cw3e-SI
Website: 
http://www.blockpass.org
Medium: https://medium.com/@blockpass
Twitter: https://twitter.com/BlockpassOrg
Facebook: 
https://www.facebook.com/blockpassorg/
Telegram: 
https://t.me/blockpass 

Pressekontakt:

Caitlin Betts
E-Mail: press@blockpass.org
Telefon: +852-9733-4935
Über Blockpass
Ziel von Blockpass (http://www.blockpass.org/) ist die weltweite
Umsetzung einer Identität für das „Internet of Everything“. Durch
seine Nutzung von Blockchain-Technologie und intelligenten Verträgen
(smart contracts) ist Blockpass ein produktionsreife
RegTech-Plattform, die gemeinsam genutzte Regulierungs- und
Compliance-Dienste für Menschen, Unternehmen, Objekte und Geräte
anbietet. Da das Identitätssystem die Verifizierung von Konsumenten
und Unternehmen (KYC), von Objekten (KYO) und angeschlossenen Geräten
(KYD) unterstützt, wird es die Entwicklung neuer Anwendungen
ermöglichen, die eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen
menschlichen, Unternehmens- und Geräteidentitäten voraussetzen.
Blockpass IDN, registriert in Hongkong, ist ein
Gemeinschaftsunternehmen von Infinity Blockchain Labs und Chain of
Things.

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Blockpass nutzt Blockchain, um eine nutzerorientierte Plattform zur Identitätsverwaltung zu schaffen und die KYC-Kosten von Unternehmen zu senken gesellschaft gründen immobilien kaufen

Hendrik Gilbers ist als geprüfter Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV) auf die Beratung von Heilberuflern spazialisiert und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127182 / Die… mehr

Berlin (ots) – Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat der Bundestag am 1. Juni 2017 den Weg für eine stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2018 können Arbeitgeber Beiträge aus dem ersten Dienstverhältnis zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung an externe Tarifpartner weitergeben. Die Höhe der steuerfreien betrieblichen Altersversorgung soll zudem verdoppelt werden. Vor allem sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer können davon profitieren.

Tarifpartnermodell senkt Haftung des Arbeitgebers

Die bedeutendste Neuerung ist das Tarifpartnermodell: Künftig können Arbeitgeber externe Versorgungsträger wie Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen in die betriebliche Altersversorgung einbinden, die an Stelle der Arbeitgeber die Haftung für das dauerhafte Leistungsniveau übernehmen sollen. Der Arbeitgeber haftet dann zwar noch für die Zielrente – gemessen an den vom Arbeitnehmer eingezahlten Beiträgen – nicht jedoch für deren Rendite.

Förderrahmen verdoppelt

Die zweite Neuerung ist die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung. Bisher konnten Arbeitnehmer aus ihrem ersten Dienstverhältnis jedes Jahr nur bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Dieser Betrag wird ab 2018 auf acht Prozent verdoppelt. Der zusätzliche Höchstbetrag gem. § 3 Nr. 63 S. 3 EStG in Höhe von 1.800 Euro entfällt künftig. Für das Jahr 2018 ergibt sich unter Maßgabe der angehobenen Fördermöglichkeiten somit ein steuerfreies Ansparpotenzial in Höhe von bis zu 6.240 Euro pro Jahr oder 520 Euro monatlich (8 Prozent von 78.000 Euro) gegenüber der bisherigen steuerfreien Leistungsobergrenze in Höhe von bis zu 4.848 Euro.

Sozialversicherungsrechtlich hingegen bleiben weiterhin nur vier Prozent der steuerfreien Zuwendung nach § 3 Nr. 3 EStG frei. Die Verbesserungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wirken sich demnach hierauf nicht aus. Interessant dürfte die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung daher insbesondere für sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer sein, wobei hierbei auch eine Angemessenheit zur Vermeidung einer verdeckten Gewinnausschüttung zu prüfen wäre.

Steuerfreie Abrechnung bei Jobwechsel und Nachzahlung

Bei der Beendigung des Dienstverhältnisses und bei Nachzahlung von Beiträgen für vergangene Kalenderjahre, in den das Dienstverhältnis ruhte, gibt es nunmehr spezielle steuerfreie Abrechnungsmöglichkeiten.

Neue Förderung für Einkommen bis 2.200 Euro

Drittens wurde beschlossen, dass ab 2018 eine Förderung zu Gunsten von Mitarbeitern mit einem monatlich laufenden Arbeitslohn von bis zu 2.200 Euro (ohne Sonderbezüge) eingeführt wird. Gefördert werden nur Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Somit ist die Gestaltung durch eine Entgeltumwandlung ausgeschlossen. Förderungsberechtigt sind Beiträge von mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Der Förderbetrag beläuft sich im Kalenderjahr auf 30 Prozent (mindestens 72 bis höchstens 144 Euro) und wird dem Arbeitgeber durch Verrechnung mit der von ihm abzuführenden Lohnsteuer gewährt.

Grundzulage für Riester-Renten erhöht

Des Weiteren wurde die Anhebung der Grundzulage für sogenannte Riester-Renten von jährlich 154 auf 175 Euro beschlossen, wenn der Arbeitnehmer mindestens vier Prozent seiner Einkünfte (höchstens 2.100 Euro abzüglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.

Professionelle Unterstützung durch die Fachberater der DGSFG

Pünktlich zum Jahreswechsel werden Arbeitgeber mit Neuerungen im Steuerrecht konfrontiert. Oft werden bereits bestehende Regelungen abgeändert oder fallen weg, manchmal kommen komplett neue hinzu. Dabei neben der eigentlichen Arbeit noch den Überblick zu bewahren, ist eine große Herausforderung. In vielen Fällen ist es daher ratsam, sich von vornherein an einen Steuerberater zu wenden. Die Experten der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e. V. können dabei helfen, bei der Steuererklärung die Oberhand zu behalten und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie unter www.dgsfg.de/fachberatersuche.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen

Hendrik Gilbers

Mitglied in der DGSFG

Pressekontakt:

Verena Busch/Jonas Kühn
Rothenburg & Partner Medienservice GmbH
Friesenweg 5F
22763 Hamburg

Tel.: 040 889 10 80
E-Mail:
busch@rothenburg-pr.de
kuehn@rothenburg-pr.de

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Steuertipp für Dezember 2017: Neu in 2018 – Stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung deutsche gmbh kaufen

Landgericht Osnabrück verurteilt Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Darlehensverträge

Hamburg (ots) – Das Landgericht Osnabrück hat mit Urteil vom 04. Dezember 2017 – / O 901/17 – die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Immobiliendarlehensverträge verurteilt. Das Landgericht kam zu dem Ergebnis, dass das Widerrufrecht noch nicht erloschen sei, weil die erteilten Widerrufsbelehrungen fehlerhaft seien Es lägen nicht sämtliche für eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung erforderlichen Voraussetzungen vor. Der Beginn der Widerrufsfrist sei durch die Formulierung „frühestens“ nach überwiegender Rechtsprechung nicht hinreichend eindeutig. Sie belehre nicht gesetzesgemäß über den Beginn, da die weiteren Voraussetzungen nicht genannt werden. Dabei verweist das Gericht auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 01.03.2012 – III ZR 83/11 -).

Der Kläger wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten. Er schloss am 20. Mai 2003 mit der Sparkasse zwei Darlehensverträge über 87.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,70 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.05.2011, über 33.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 6,20 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013 und über 60.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,65 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013. Die drei Darlehensverträge wurden mit unterschiedlichen Konditionen und Laufzeiten prolongiert. Der Widerruf stellt laut Gericht keine unzulässige Rechtsausübung dar und ist auch nicht verwirkt.

„Das aktuelle Urteil des Landgerichts Osnabrück gegen die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn reiht sich ein in zahlreiche beim Darlehenswiderruf zugunsten der Verbraucher ergangenen Urteile“, sagt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn. „“Vorliegend hatte die Sparkasse außergerichtlich nach Meinung des Klägers keinen angemessenen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Verfahren gegen die meisten Sparkasse lassen sich in der Regel aber auch außergerichtlich zu vernünftigen Konditionen vergleichen“, weiß Hahn.

„Das gilt auch für die in 2010/11 mit Sparkassen geschlossenen Darlehensverträgen, die vom Bundesgerichtshof als problematisch angesehenen Klammerzusatz ohne Nennung der zuständigen Aufsichtsbehörde aufweisen“, sagt Hahn. „Die meisten Sparkassen sind insbesondere bei dieser Konstellation auch außergerichtlich vergleichsbereit“, so Hahn. HAHN Rechtsanwälte bietet allen betroffenen Verbrauchern, die ihren Darlehensvertrag noch widerrufen wollen, einen kostenfreien Erstcheck an. „Betroffene Verbraucher sollten ihre Chance wegen der noch niedrigen Bauzinsen zeitnah nutzen. Auch bei bereits abgelösten Darlehen, auf die eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt wurde, können gute Erfolgsaussichten hinsichtlich der Rückforderung der Entschädigungszahlung bestehen“, sagt Hahn abschließend.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht tätige Kanzlei. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren, seine Partnerin, Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Peter Hahn und Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und Stuttgart.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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Landgericht Osnabrück verurteilt Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Darlehensverträge gmbh kaufen mit guter bonität

Studie zum WeihnachtsgeschäftSo kaufen Frauen und Männer ihre Geschenke ein

Berlin (ots) – In aller Kürze:

++ 88,9 Prozent der Männer und 88,4 Prozent der Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke ++ Frauen kaufen Geschenke eher online, Männer lieber im klassischen Handel ++ Frauen neigen zu emotionaleren Geschenken, Männer legen eher Technik unter den Baum ++ Männer entdecken neue Händler durch Werbung, Frauen durch Empfehlungen ++ Frauen lassen sich von Instagram und Pinterest inspirieren, Männer von mydealz und Twitter ++ Jeder zehnte Mann, aber nur jede siebte Frau legen Wert auf kurze Lieferzeiten ++

Wie viel geben Frauen und Männer dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke aus? Was und wo kaufen sie ein? Und wovon lassen sie sich bei der Wahl des Geschenks und Händlers beeinflussen? Antworten auf diese Fragen hat das Marktforschungsunternehmen Statista in einer repräsentativen Umfrage gefunden. Die vom Verbraucherforum mydealz.de beauftragte Studie zeigt, wie sehr sich Frauen und Männer zur Weihnachtszeit in ihrem Einkaufsverhalten unterscheiden.

Neun von zehn Deutschen (88,7 Prozent) kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke ein und sechs von zehn Deutschen (61,4 Prozent) geben für sie mehr als 100 Euro aus. Dies hat Statista im Auftrag von mydealz.de in einer repräsentativen Befragung von 1.002 Deutschen ermittelt. Das Ergebnis deckt sich mit anderen Studien, wonach Verbraucher dieses Weihnachten durchschnittlich zwischen 278 Euro (GfK) und 484 Euro (Deloitte) für Geschenke ausgeben, und geht inhaltlich über sie hinaus:* Die Studienautoren interessierten sich vor allem für die Unterschiede im Konsumverhalten von Frauen und Männern – und fanden einige.

Männer bevorzugen den klassischen, Frauen den Online-Handel

Schon bei der „Gretchenfrage“, ob sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke kaufen, unterscheiden sich Frauen und Männer leicht. Für 88,9 Prozent der Männer und 88,43 Prozent der Frauen gehören Weihnachtsgeschenke zum guten Ton. Mehr Frauen als Männer kaufen ihre Geschenke dabei im Internet. Der Anteil der Frauen, die online Geschenke kaufen, beträgt 88,2 Prozent, der Anteil der Männer 87,6 Prozent. Männer bevorzugen dafür den klassischen Handel: Im „Laden um die Ecke“ kaufen dieses Jahr 90,2 Prozent der Männer, aber nur 88,6 Prozent der Frauen ihre Weihnachtsgeschenke.

Frauen geben online mehr Geld für Geschenke aus als im klassischen Handel

Für Weihnachtsgeschenke greifen deutsche Verbraucher dieses Jahr tief in die Tasche. Nur 38,6 Prozent der Verbraucher geben für Weihnachtsgeschenke im klassischen und Online-Handel weniger als 100 Euro aus. 38,2 Prozent planen mit Ausgaben zwischen 100 und 300 Euro. 8,5 Prozent möchten Geschenke im Wert zwischen 300 und 500 Euro unter den Baum legen und 3,4 Prozent verfügen sogar über ein Budget von mehr als 500 Euro.

Männer sind vergleichsweise spendabel: 62,1 Prozent der Männer, aber nur 60,7 Prozent der Frauen geben für Weihnachtsgeschenke mehr als 100 Euro aus. Der Anteil der Männer, die mehr als 500 Euro ausgeben, ist mit 4,7 Prozent sogar doppelt so groß als der der Frauen (2,1 Prozent). Und von den 1.002 von Statista für mydealz.de Befragten erklärte immerhin jeder Hundertste Mann (1,2 Prozent), aber keine Frau, dieses Jahr Geschenke für mehr als 1.000 Euro kaufen zu wollen.

Männer sind damit aber nicht automatisch auch für alle Händler die dankbareren Kunden. Tatsächlich geben sie im klassischen Handel mehr Geld für Geschenke aus als im Online-Handel. Bei Online-Händlern geben 56,7 Prozent der Männer mehr als 100 Euro und 2,0 Prozent mehr als 500 Euro für ihre Weihnachtsgeschenke aus. Im klassischen Handel kaufen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft hingegen 63,3 Prozent der Männer für mehr als 100 Euro und sogar 4,0 Prozent für mehr als 500 Euro ein.

Bei Frauen kehren sich die Verhältnisse um: Im klassischen Handel geben nur 56,7 Prozent, im Online-Handel dafür aber 64,7 Prozent der Frauen mehr als 100 Euro aus. Und auch größere Ausgaben tätigen viele Frauen lieber im Online- als im klassischen Handel: Von den 501 für mydealz.de befragten Frauen möchten 10,8 Prozent online für mehr als 300 Euro, aber nur 9,2 Prozent im klassischen Handel für mehr als 300 Euro einkaufen. Geschenke im Wert von mehr als 500 Euro kaufen 2,2 Prozent der Frauen online und nur glatte 2 Prozent im klassischen Handel.

Auch insgesamt geben deutsche Verbraucher online eher mehr Geld aus als im klassischen Handel: Der Anteil aller Verbraucher, die mehr als 100 Euro ausgeben, beträgt im klassischen Handel 60,0 Prozent, im Online-Handel 62,8 Prozent. Mehr als 500 Euro geben 3,8 Prozent der Deutschen im Online-Handel, aber nur 3 Prozent im klassischen Handel aus.

Frauen neigen zu emotionaleren, Männer zu pragmatischen Geschenken

Auf den ersten Blick bergen die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr wenig Überraschungen: Mit Kosmetika und Parfüms (37,7 Prozent), Mode und Accessoires (36,0 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (35,6 Prozent) finden sich drei echte Klassiker auf den Plätzen eins bis drei, gefolgt von Spielzeug (32,6 Prozent) auf Rang vier und Filmen (23,5 Prozent) auf Rang 5. Komplettiert werden die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke von Musik (21,5 Prozent), Lebensmitteln (21,30 Prozent), Videospielen (19,7 Prozent), Möbeln und Dekoartikeln (17,2) und Haushaltselektronik (17,0 Prozent) auf den Plätzen sechs bis zehn. Mode und Accessoires sind das von den meisten Frauen gewählte Weihnachtsgeschenk, liegen bei Männern hingegen nur auf dem dritten Rang. Vier von zehn Frauen (44,5 Prozent), aber nur jeder vierte Mann (27,6 Prozent) legen dieses Jahr Modeartikel unter den Weihnachtsbaum. Und auch andere, emotionalere Produkte werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft: Jede vierte Frau (Rang 6, 23,8 Prozent), aber nur jeder fünfte Mann (Rang 7, 19,3 Prozent) verschenken an Weihnachten Musik. Jede fünfte Frau (Rang 8, 20,9 Prozent), aber nur jeder siebte Mann (Rang 12, 13,6 Prozent) verschenken Dekoartikel oder Möbel. Und mit einem selbstgestalteten Geschenk überrascht dieses Jahr an Weihnachten mehr als jede zehnte Frau (Rang 14, 11,9 Prozent) ihre Liebsten während sich nur 6,6 Prozent der Männer (Rang 25) ähnlich kreativ zeigen.

Der direkte Vergleich der bei Frauen und Männern beliebten Geschenke bekräftigt manches Klischee. Frauen, so scheint es, sind musischer und schenken kreativer. Männer zeigen sich bei der Wahl ihrer Geschenke hingegen pragmatischer und neigen eher zu „kälteren“ Produkten wie Technik.

Männer schenken pragmatischer und neigen bei der Wahl des passenden Weihnachtsgeschenks eher zu rationaleren Produkte. Schmuck und Uhren liegen bei den Männern mit 33,7 Prozent zwar auf Rang 1 der meistgewählten Geschenke. Sonst stehen aber „kältere“ Produkte höher in der männlichen Gunst: Haushaltselektronik möchten dieses Jahr beispielsweise 17,7 Prozent der Männer (Rang 9), aber nur 16,3 Prozent der Frauen (Rang 10) verschenken. 13,1 Prozent der Männer (Rang 13), aber nur 11,0 Prozent der Frauen (Rang 15) greifen zu Notebooks und Computern. Und noch deutlicher fallen die Unterschiede bei Kameras, Fernsehern und HiFi-Komponenten aus: Jeweils gut jeder zehnte Mann (11,2 Prozent) möchte dieses Jahr an Weihnachten eine Kamera, einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage verschenken. Bei den Frauen fällt der Anteil mit jeweils 7,93 Prozent hingegen vergleichsweise gering aus.

Männer lassen sich bei der Wahl des Händlers eher vom klassischen Marketing leiten

Wovon aber lassen sich Verbraucher bei der Wahl ihres Geschenks inspirieren und wie wählen sie den Händler aus, bei dem sie letztlich einkaufen? Auch auf diese Fragen liefert die von Statista im Auftrag von mydealz.de durchgeführte Umfrage eine durchaus überraschende Antwort: Männer sind bei der Wahl des Händlers empfänglicher für klassisches Marketing. Frauen sind spontaner und hören bei der Entscheidung, wo sie ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, eher auf Empfehlungen ihrer Freunde oder Familie.

Durch Online-Werbung (41,9 vs. 38,9 Prozent) allgemein und speziell durch Suchmaschinen wie Google (51,1 vs. 49,5 Prozent) und durch Shopping-Communities wie mydealz.de (11,8 vs. 8,0 Prozent) werden mehr Männer als Frauen auf neue Händler aufmerksam. Männer lassen sich auch eher durch Werbung im Fernsehen (35,1 vs. 34,5 Prozent), in Printmedien (30,9 vs. 27,4 Prozent), im Radio (22,2 vs. 21,8 Prozent) und durch Werbe-Flyer und Prospekte (22,2 vs. 21,8 Prozent) in der Wahl des Händlers beeinflussen.

Frauen hingegen sind einerseits loyaler ihren „Stammhändlern“ gegenüber und lassen sich andererseits mehr vom Urteil anderer Verbraucher leiten. Von den jeweils 501 befragten Männern und 501 Frauen, gaben 5,0 Prozent aller Frauen, aber nur 4,2 Prozent aller Männer an, immer beim selben Händler einzukaufen. Weitere 13,4 Prozent der Frauen und nur 11,4 Prozent der Männer besuchen immer direkt die Website oder nutzen die App eines ihnen bekannten Händlers.

Wenn Frauen bei ihnen zuvor unbekannten Händlern einkaufen, dann lässt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf Empfehlungen von Freunden oder der Familie zurückführen. Jedenfalls gaben jede zweite Frau (51,1 Prozent), aber nur 38,5 Prozent der Männer bei der Umfrage an, durch Tipps ihrer Freunde oder Verwandten auf neue Händler aufmerksam zu werden. Auch der Zufallsfaktor spielt im Weihnachtsgeschäft eine Rolle: Im Vorbeigehen werden 41,5 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer auf ihnen zuvor unbekannte Händler aufmerksam.

Instagram und Pinterest inspirieren jede fünfte Frau, mydealz inspiriert jeden fünften Mann

Einmal im Laden beziehungsweise Online-Shop angekommen, lassen sich Frauen und Männer bei der Wahl des Geschenks von verschiedenen Quellen unterschiedlich stark beeinflussen. Facebook ist für Frauen (39,1 Prozent) und Männer (39,5 Prozent) gleichermaßen die stärkste Inspirationsquelle, jeweils gefolgt von Tageszeitungen und Magazinen. Von ihnen lassen sich 36,1 Prozent der Männer und 28,7 Prozent der Frauen bei der Wahl des Geschenks inspirieren.

Dass Frauen sich dabei eher von optischen Reizen beeinflussen lassen als Männer, verraten die übrigen Inspirationsquellen. Von den Bildernetzwerken Instagram (20,2 Prozent) und Pinterest (19,8 Prozent) lassen sich jeweils jede fünfte Frau, aber nur jeder siebte beziehungsweise sogar nur jeder zehnte Mann (14,8 bzw. 9,6 Prozent) beeinflussen. Für Männer spielen hingegen textlastigere Medien eine größere Rolle: Shopping-Communities wie mydealz.de nennen 22,4 Prozent der Männer, aber nur 17,6 Prozent der Frauen als wichtige Inspirationsquelle für die Wahl ihrer Weihnachtsgeschenke. Und vom Kurznachrichtendienst Twitter lässt sich immerhin noch jeder siebte Mann (13,6 Prozent) inspirieren während nur jede elfte Frau (8,8 Prozent) durch Twitter das passende Geschenk findet.

Frauen schenken Bewertungen anderer Verbraucher mehr Vertrauen als Männer

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei den Faktoren, von denen sich weibliche und männliche Verbraucher letztlich beim Kauf beeinflussen lassen. Männer, so scheint es, lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eher von den vermeintlich objektiven Merkmalen eines Angebots beeinflussen. Frauen achten mehr auf die Meinung anderer Konsumenten.

Der Preis ist für 61,3 Prozent aller Männer, aber nur für 57,9 Prozent aller Frauen ein kaufentscheidendes Kriterium. Ob ein Produkt gerade im Angebot ist, spielt folgerichtig für mehr Männer (15,0 Prozent) als Frauen (11,2 Prozent) eine kaufentscheidende Rolle. Auf die Qualität eines Produkts achten Frauen (52,3 Prozent) und Männer (52,9 Prozent) hingegen nahezu gleichermaßen stark.

Über die Qualität eines Produkts bilden sich Frauen und Männer allerdings auf unterschiedliche Weise ein Urteil. Jede siebte Frau (14,4 Prozent), aber nur jeder elfte Mann (9,2 Prozent) vertrauen stark in Produktbewertungen anderer Konsumenten. „Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten“ nennen 12,4 Prozent der Frauen, aber nur 11,2 Prozent der Männer als kaufentscheidenden Faktor. Männer (14,0 Prozent) lassen sich beim Kauf hingegen eher vom „Ruf des Händlers“ leiten als Frauen (12,4 Prozent) und achten auch mehr auf das „Markenimage des Produkts“ als ihre weiblichen Pendants (10,4 vs. 7,0 Prozent).

Interessant ist auch das Verhältnis der Verbraucher zur aktuell wieder vermehrt diskutierten Lieferzeit. Eine kurze Lieferzeit ist für jeden zehnten Mann (9,8 Prozent), aber nur für jede zwölfte Frau (8,6 Prozent) ein wesentliches Kaufkriterium. Fast schon folgerichtig, sind Männer bei den Lieferkosten nachsichtiger als Frauen. Möglichst niedrige Lieferkosten sind für 20,6 Prozent der Frauen, aber nur für 16,2 Prozent der Männer maßgeblich bei der Kaufentscheidung.

* „Deloitte Christmas Survey 2017“: http://ots.de/OW5Fp

„GfK-Analyse zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft“: http://ots.de/M2Rpt

Hinweis zur Methodik:

Die oben genannten Zahlen sind Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista im Auftrag des Verbraucherforums mydealz.de durchgeführt hat. In Deutschland hat Statista 1.002 Konsumenten, 501 Frauen und 501 Männer, nach ihrem Einkaufsverhalten im Weihnachtsgeschäft gefragt. Die Fragen lauteten: 1) Welche Art von Produkten kaufen Sie normalerweise als Weihnachtsgeschenke ein? 2) Wieviel geben Sie normalerweise insgesamt für Weihnachtsgeschenke aus? 3) Wie werden Sie normalerweise auf einen neuen Händler aufmerksam? 4) Bitte sortieren Sie, welche Faktoren Ihre Kaufentscheidung in der Regel am stärksten beeinflussen. 5) Welche Internetseiten/Apps nutzen Sie, um sich über Produkte zu informieren und inspirieren zu lassen? Die Befragten wurden mithilfe einer online-repräsentative Bevölkerungsstichprobe ausgewählt, die mittels fester Quoten bezüglich des Geschlechts, Alters und der Region gebildet wurde. Das Ergebnis der Umfrage lässt sich auf die Gesamtbevölkerung verallgemeinern.

– Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. Über 680.000 registrierte Smart-Shopper nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zwölf Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (Südkorea) über 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

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