Mit der digitalen boon-Kreditkarte von Wirecard können alle iOS-Nutzer jetzt auch online shoppenFlexibilität wie am POS auch im E-CommerceErfolgszahlen bestätigen Mobile-Payment-Trend in Europa

Aschheim (München) (ots) – Die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa, boon von Wirecard, ermöglicht ab jetzt allen Apple-Pay-Nutzern, die digitale boon-Kreditkarte auch zum Online-Shoppen zu verwenden. boon ist die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar.

Zukünftig wird boon vielmehr als eine reine Mobile-Payment-Lösung sein. Bereits heute erweitert Wirecard das Features-Portfolio von boon um innovative Mehrwertleistungen. So können alle iOS-boon-Nutzer ihre virtuelle Kreditkarte ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden. Dies war bislang allen Android-Nutzern in Deutschland, Spanien und Irland möglich. Und so einfach funktioniert es jetzt auch für alle iOS- und Android-Nutzer: Sie kopieren die Kreditkartenummer in der boon-App mit nur einem Klick und können diese im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone einfügen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, kommentiert: \“Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen werden und passen unsere Mobile-Payment-Lösung boon mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.\“

Die boon-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch von boon in Deutschland im November 2015 um 140 Prozent gestiegen – mittlerweile werden auch Einzeltransaktionen mit über 1.000 Euro Transaktionswert via boon ausgeführt.

Ebenso zeigt das monatliche Transaktionsvolumen der boon-App europaweit eine kontinuierliche Steigerung auf: So führte der Launch von boon in Frankreich im Januar dieses Jahres und in der Schweiz im Februar zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens europaweit um etwa 55 Prozent. Auch der Italien-Launch im Mai 2017 führte zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens von etwa 40 Prozent.

Näheres über boon unter: www.boonpayment.com

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

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Der Konzern Gauselmann zieht sich aus deutschem Online-Casino-Markt zurück

Hamburg (ots) – Der Glücksspiel-Konzern Gauselmann hat alle Online-Casinos aufgefordert, die Merkur-Spiele nicht mehr ohne behördliche Erlaubnis auf dem deutschen Markt anzubieten. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung. Die Gauselmann-Gruppe betreibt die Merkur-Spielhallen und ist eines der größten Glücksspiel-Unternehmen in Deutschland. Im Internet stellt der Konzern seine Merkur-Spiele gegen Bezahlung Online-Casinos zur Nutzung auf deren Webseiten zur Verfügung. Recherchen im Zusammenhang mit den \“Paradise Papers\“ hatten aufgedeckt, dass Merkur-Spiele auf diese Art auch auf dem deutschen Markt angeboten werden, obwohl die Online-Casinos hierzulande fast alle illegal sind.

Faktisch könnte diese Entscheidung für viele Online-Casinos existenzbedrohend sein. Einige Seiten bieten nahezu ausschließlich Spiele der Gauselmann-Gruppe für deutsche Spieler an. Die \“Paradise Papers\“ hatten gezeigt, dass die Gauselmann-Gruppe über eine Firma auf der Isle of Man an solche Casinos, die in Deutschland keine Lizenz haben und daher verboten sind, Spiele vermittelt hatte. Gauselmann hat damit jahrelang zumindest geduldet, dass seine Produkte illegal im deutschen Markt angeboten werden, und daran durch die Lizenzen auch verdient.

Das Unternehmen hat laut eines Sprechers beschlossen, die eigenen Lizenznehmer \“erneut auf die geltende Rechtslage hinzuweisen sowie auf deren Einhaltung hinzuwirken\“. Die Gauselmann Gruppe begründet ihre Entscheidung mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von Ende Oktober (Az. BVerwG 8 C 14.16 und 8 C 18.16), das das Online-Casino-Verbot in Deutschland erneut bestätigt hatte. Mit den Veröffentlichungen der \“Paradise Papers\“ habe die Entscheidung angeblich nichts zu tun. Die schriftliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts liegt indes bislang nicht vor; was sie genau beinhaltet, ist unklar. Sollten einzelne Casinos weiter Merkur-Spiele ohne Erlaubnis an deutsche Spieler anbieten, droht Gauselmann mit der \“Kündigung des jeweiligen Lizenzvertrages und – sofern rechtlich und technisch möglich – auch die Abschaltung des Spielangebots\“, so ein Sprecher. Guido Lenné, Anwalt für Banken- und Internetrecht, wünscht sich, dass weitere Glücksspiel-Anbieter Gauselmanns Beispiel folgen. Allerdings reiche die Entscheidung des Unternehmens nicht, um Spieler effektiv zu schützen. Er sieht die Banken in der Pflicht, die nach wie vor dabei helfen, dass Spieler bei illegalen Casinos Ein- und Auszahlungen tätigen können. \“Um den Spielerschutz ernsthaft durchzusetzen, wäre es wichtig, dass man die Zahlungsflüsse blockiert und so kein Geld mehr in die illegalen Geschäfte fließen kann.\“ Er befürchtet, dass ausländische Anbieter die Lücke füllen werden, die Gauselmann hinterlässt.

Die Gauselmann-Entscheidung wird, so ist ebenfalls aus Branchenkreisen zu hören, als richtungsweisend im Umgang mit Online-Casinos in Deutschland wahrgenommen. Auch andere Anbieter, die in Deutschland neben Sportwetten ebenfalls hierzulande illegale Casino-Angebote betreiben, fürchten dem Vernehmen nach nun juristische Folgen. Das könnte für die Betreiber vor allem dann zum Problem werden, wenn sie sich im Ausland um Lizenzen bemühen. In vielen Ländern gilt die Regel, dass keine Lizenz erteilt wird, wenn ein Anbieter irgendwo auf der Welt negativ durch illegale Angebote aufgefallen ist. Vor allem die USA gelten in dieser Hinsicht als streng.

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Der Konzern Gauselmann zieht sich aus deutschem Online-Casino-Markt zurück gmbh kaufen ebay

dena-Kongress: Kuhlmann plädiert für Fokus auf CO2-ReduzierungEnergiewendegipfel gibt Einblick in Agenda für integrierte Energiewende

Berlin (ots) – Einen Tag vor Beginn des Kongresses der Deutschen Energie-Agentur (dena) am Montag in Berlin hat der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung, Andreas Kuhlmann, dafür plädiert, in der Energiewende den Fokus auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu richten. \“Durch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Parteien und die UN-Klimakonferenz steht die Energiewende wieder oben auf der politischen Agenda. Wichtig ist jetzt, dass wir uns nicht in Debatten über Einzelmaßnahmen verstricken und damit die Perspektive verengen. Das große Ziel ist eine nahezu emissionsfreie Volkswirtschaft im Jahr 2050. Mit welchen Technologien und Geschäftsmodellen wir dieses Ziel erreichen, kann heute niemand genau sagen; aber wir können heute die Voraussetzungen dafür schaffen, dass innovative Unternehmen diese Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln.

Wir brauchen einen neuen ökonomischen Rahmen, der den Markt konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen ausrichtet. Überall sind Innovationen gefragt, in Energie, Industrie, Gebäude, Verkehr und über die Sektoren hinweg. Das historisch gewachsene System aus technologiespezifischen Steuern, Umlagen und Abgaben ist zu einem Dschungel angewachsen, der die Entwicklung hemmt. Mit einem neuen ökonomischen Rahmen können wir das System vereinfachen und klare Anreize für die Reduktion von CO2-Emissionen setzen. Innerhalb dieses Rahmens können Unternehmen im Wettbewerb nach den besten Lösungen für Klimaschutz und integrierte Energiewende suchen. Das wäre ein großer Wurf. Darauf sollten wir unseren Mut und unsere Gestaltungskraft konzentrieren. Dieser Ansatz müsste auch für alle Jamaika-Parteien attraktiv sein, denn er bringt mehr Marktwirtschaft (FDP), mehr Fokussierung auf Klimaschutz (Grüne) und eine Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland (CDU/CSU).

Der dena-Kongress kommt deshalb gerade zur rechten Zeit. Als erster Energiewendegipfel nach der Bundestagswahl bietet er die Gelegenheit, die Debatte zu vertiefen, das Bewusstsein für die Herausforderungen zu schärfen und neue Partnerschaften aufzubauen. Viele Akteure haben sich in den letzten Wochen eingebracht, um der Debatte über die Zukunft der Energiewende Impulse zu geben – die dena zum Beispiel mit der Leitstudie Integrierte Energiewende, der Gebäudestudie, der E-Fuels-Studie, der Studie über Alternativen zur Finanzierung des EEG und, gemeinsam mit 15 Energie- und Klimaschutzexperten, mit einer Initiative zur Bepreisung von CO2. Viele dieser Akteure kommen auf dem dena-Kongress zu Wort. Gleichzeitig zeigen wir, welche Erfolgsprojekte die Energiewende bereits hervorgebracht hat. Und wir bieten eine Bühne für Start-ups und Unternehmen, die ihre Geschäftsideen für Energiewende und Klimaschutz präsentieren.\“

dena-Kongress: zwei Tage volles Energiewendeprogramm

Am ersten Tag des dena-Kongresses stehen die zentralen Herausforderungen für Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt: Wie sieht der Weg zu einem integrierten Energiesystem aus? Welche Transformationspfade muss Deutschland einschlagen, um seine Klimaschutzziele zu erreichen? Hierzu werden unter anderem Sprecher der neuen Bundestagsfraktionen Stellung beziehen. Andreas Kuhlmann wird Zwischenergebnisse aus der Leitstudie Integrierte Energiewende vorstellen. Führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden über den ökonomischen Rahmen der Energiewende diskutieren.

Der Schwerpunkt des zweiten Kongresstags liegt auf neuen Geschäftsmodellen, smarten Lösungsansätzen und Best-Practice-Beispielen für die Umsetzung der Energiewende. Thematisiert werden unter anderem nachhaltige Stadtentwicklung, Digitalisierung sowie energetische Gebäudesanierung und Infrastruktur. Im Rahmen des Kongresses wird die dena den internationalen Energy Efficiency Award für herausragende Energieeffizienzprojekte verleihen. Bei der Abendveranstaltung am 20. November werden die deutschen Finalisten des internationalen Wettbewerbs Start Up Energy Transition (SET) ihre innovativen Geschäftsmodelle präsentieren und Experten über die Perspektiven für den internationalen Klimaschutz diskutieren. Für die zweite Runde des SET Award hat die dena kürzlich auf der UN-Klimakonferenz in Bonn die Bewerbungsphase eröffnet.

Zu den Referentinnen und Referenten gehören unter anderem: Jochen Flasbarth (Bundesumweltministerium), Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, MCC / Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK), Barbara Ettinger-Brinckmann (Bundesarchitektenkammer), Chad Frischmann (Drawdown-Projekt), Tuomo Hatakka (Vattenfall Europe), Dr. Timm Kehler (Zukunft ERDGAS), Ole Møller-Jensen (Danfoss), Dr. Barbara Schlomann (Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Prof. Dr. Laurence Tubiana (European Climate Foundation), Adrian Willig (Institut für Wärme und Oeltechnik, IWO).

Erwartet werden insgesamt über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November im bcc Berlin Congress Center. Weitere Informationen unter www.dena-kongress.de.

Über den Verlauf des Kongresses berichtet die dena live unter www.dena.de/kongress-live.

Hinweis zur Anmeldung: Die Online-Anmeldung ist nicht mehr möglich. Kurzentschlossene können sich vor Ort registrieren. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.

Hinweis für Redaktionen: Für die Akkreditierung ist ein gültiger Presseausweis erforderlich.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
nDr. Philipp Prein, Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
nMobil: +49 (0)173-626 84 41, Tel: +49 (0)30 66 777-641
nE-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de



dena-Kongress: Kuhlmann plädiert für Fokus auf CO2-Reduzierung
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