Wirecard bietet umfassende Payment-Lösung für das neue Online-Geschäft von IKEA Southeast AsiaIKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand profitieren jetzt von digitalen Zahlungslösungen

nn n n nn n nn n n

Aschheim (München) (ots) – Der internationale Technologiekonzern Wirecard arbeitet jetzt mit IKEA Südostasien zusammen und hat für den neuen Onlineshop des Unternehmens eine regional verwaltete Payment-Gateway-Lösung entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage, die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen, sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen. Vorerst erstreckt sich der Bezahldienst auf die asiatischen Länder Singapur, Malaysia und Thailand.

Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten Tokenisierungs-Lösung ist der internationale Möbeleinzelhändler außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler PCI-DSS-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

\“Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop\“, sagt Koen Besteman, Leiter E-Commerce bei IKEA Südostasien. \“Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.\“

Jeffry Ho, Regional Managing Director bei Wirecard, merkt an: \“Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen Payment-Gateways, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.\“

Die Zusammenarbeit wird von Wirecards Enterprise Portal WEP abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem FPS (Fraud Prevention Suite) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard-Medienkontakt:

nWirecard AG
nJana Tilz
nTel.: +49 (0) 89 4424 1363
nE-Mail: jana.tilz@wirecard.com

nn

n Wirecard bietet umfassende Payment-Lösung für das neue Online-Geschäft von IKEA Southeast Asia
IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand profitieren jetzt von digitalen Zahlungslösungenn ruhende gmbh kaufen

Westdeutsche Zeitung: Kommentar: Bildungspolitik endlich bundespolitisch denken – von Olaf Kupfer

nn n n nn n nn n n

Düsseldorf (ots) – Von Olaf Kupfer

Kommt eine Studie, kommt auch der Generalsekretär. Das ist eine verlässliche Weisheit. Dieses Mal spricht Josef Hovenjürgen, Generalsekretär der NRW-CDU, angesichts der Ergebnisse für NRW bei der IQB-Bildungsstudie von einer \“schallenden Ohrfeige für rot-grüne Bildungspolitik\“. Dabei beweist der Mann mit diesem bekannten politischen Reflex eigentlich nur, wie wenig sinnvoll es noch ist, die Bildungspolitik den Ländern zu überlassen – mit 16 unterschiedlichen Konzepten, von Land zu Land, von Regierungskoalition zu Regierungskoalition. Immer neu, immer anders. Einer der Grundgedanken des Föderalismus, dass durch den Vergleich der Länder deren jeweilige Leistung optimiert werde, ist auf dem Feld der Bildungspolitik eher Trugschluss denn wahr: Der ständige Vergleich und die so überhitzte Diskussion um Schule in jedem einzelnen Land dieser Republik sorgen nämlich dafür, dass wenig grundsätzlich gedacht wird, aber mit zum Teil aktionistischer Betriebsamkeit eine Reparaturmaßnahme nach der anderen folgt. Immer vor dem Hintergrund einer nächsten Wahl, die wieder einer neuen Regierung ins Amt verhilft, die wieder alles anders machen wird – und dabei alles (besser) weiß. Am Schluss heißt das auch: Der ständige Vergleich der Schulleistungen in den Ländern mit unzähligen Studien ist zugleich auch einer der Gründe für die schlechten Leistungen selbst. In Sachen Schulpolitik ist Deutschland nicht nur ein unattraktiver Flickenteppich. Viele Länder sind auch heillos überfordert mit einer durchdachten und angemessen finanzierten Schulpolitik. Es muss endlich die Debatte her, wie Bildungspolitik über Bundespolitik einheitlich und nach vorne gedacht konzipiert und finanziert werden kann. Die Aufgabe von Schule in einer völlig neuen digitalen Welt wird sich in einer Art und Weise verändern, die das Herumwurschteln vor den 16 Haustüren der Republik ein Akt der Lächerlichkeit sein lässt. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat auf eine gestern veröffentlichte Studie über Leistungen von 30 000 Viertklässlern aus ganz Deutschland (also waren nur rund 1800 Schüler aus NRW beteiligt) in Mathe und Deutsch einen Masterplan für die Grundschule vorgelegt. Freilich mit überlegenswerten Ansätzen. Aber eben auch ein weiterer Eingriff in den stark durch Aktionismus geprägten Lebensraum des Schülers.

Pressekontakt:

Westdeutsche Zeitung
nNachrichtenredaktion
nTelefon: 0211/ 8382-2370
nredaktion.nachrichten@wz.de
nwww.wz.de

nn

n Westdeutsche Zeitung: Kommentar: Bildungspolitik endlich bundespolitisch denken – von Olaf Kupfern gmbh mantel zu kaufen

Jungheinrich platziert erfolgreich Schuldscheindarlehen über 100 Millionen Euro

nn n n nn n nn n n

Hamburg (ots)

   - Sicherung von langfristig günstigen Konditionen 
   - Optimierung des Fälligkeitenprofils 
   - Starke Nachfrage der Investoren 

Die Jungheinrich AG hat im Oktober ein Schuldscheindarlehen im Volumen von 100 Millionen Euro erfolgreich platziert und sich damit langfristig günstige Konditionen für die weitere Finanzierung des Unternehmens gesichert.

Im Rahmen der Platzierung wurden Laufzeittranchen von 5, 7 und 10 Jahren sowohl mit fester als auch variabler Verzinsung angeboten. Dabei wurde die Kreditmarge am unteren Ende der Vermarktungsspanne fixiert. Mit der Emission kann Jungheinrich das Fälligkeitenprofil der langfristigen Verbindlichkeiten weiter optimieren. Die Emission dient der allgemeinen Unternehmensfinanzierung und ist ein langfristiger Baustein der Finanzierungsstruktur des Konzerns.

\“Wir freuen uns über das große Interesse an dieser Transaktion\“, so Dr. Volker Hues, Finanzvorstand der Jungheinrich AG. \“Die hohe Nachfrage ist ein Vertrauensbeweis der Anleger in das Geschäftsmodell von Jungheinrich und trägt zu einer deutlichen Verbreiterung unserer Investorenbasis bei. Mit der Emission stärken wir unsere Liquidität und Finanzierungsstruktur für die strategische Weiterentwicklung zu sehr günstigen Konditionen.\“

Die starke Investorennachfrage führte früh zu einer mehrfachen Überzeichnung, so dass das Orderbuch bereits kurz nach Vermarktungsstart geschlossen werden musste. Die Platzierung erfolgte bei über 60 Investoren überwiegend aus dem Sektor der Sparkassen und Landesbanken sowie dem Genossenschaftsbanksektor. Begleitet wurde die Schuldscheinemission von der Landesbank Baden-Württemberg und der Deutsche Bank AG.

Über Jungheinrich

Jungheinrich, gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Mit einem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 36 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in über 70 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Konzernumsatz von 3,1 Mrd. EUR. Die Jungheinrich-Aktie ist im MDAX notiert.

Presse-Rückfragen bitte an:

Martin Wielgus – Leiter Unternehmenskommunikation
n040 6948-3976
n0151 54255852
nmartin.wielgus@jungheinrich.de
nwww.jungheinrich.de

nn

n Jungheinrich platziert erfolgreich Schuldscheindarlehen über 100 Millionen Euron gmbh kaufen steuern