Auswahl eines Hörgeräts braucht Zeit

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Baierbrunn (ots) – Bei der Suche nach einem passenden Hörgerät ist viel Ausdauer und Geduld nötig. \“Ein guter Akustiker gibt den Kunden zwei oder drei Geräte nacheinander mit nach Hause. Die sollten sie jeweils mindestens zwei Wochen testen\“, rät Hörgeräteakustikermeister Matthias Müller aus München im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Und Dr. John-Martin Hempel, leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde der Uni München, betont: \“Man muss sich durcharbeiten.\“ Rund zwei Monate rechnet er allein für die Auswahl. Denn Anpassungsschwierigkeiten ließen sich selbst mit einem teuren Modell nicht vermeiden.

Die Erwartungen der Patienten sollten laut Hempel am Anfang nicht zu groß sein: Die Hoffnung, gleich wieder super hören zu können, sei leider illusorisch. Müller erläutert: \“Das Gehirn muss erst trainiert werden. Sie können ja auch nicht von heute auf morgen eine Stunde lang joggen.\“ Mindestens zehn Stunden pro Tag sollten Patienten ein neues Gerät bereits beim Testen tragen. Woche für Woche werde dann die Lautstärke angepasst. \“Wenn Sie Ihr Gerät nur mittwochs beim Stammtisch anlegen, wird das nicht funktionieren.\“ Vielmehr sei Ausdauer nötig – und \“tragen, tragen, tragen\“. Weitere Fragen rund um Hörgeräte beantworten die Experten in der aktuellen \“Apotheken Umschau\“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 10/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
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Rücknahme von Elektroschrott im Handel: Studie der Deutschen Umwelthilfe entlarvt Sammelsysteme als mangelhaft und verbraucherunfreundlich

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Berlin (ots) – Die Deutsche Umwelthilfe hat Rücknahmesysteme für Elektroschrott untersucht – Häufig umständliche Rücknahme durch Paketversand, unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Abfällen, zu wenig stationäre Sammelstellen und kaum Informationen für Verbraucher – DUH fordert von Rücknahmesystemen eine verbraucherfreundliche, sichere und aktive Sammlung – Händler sollen Zusammenarbeit mit Rücknahmesystemen sorgfältig nach ökologischen und verbraucherrelevanten Kriterien überprüfen

Viele Sammelsysteme für Elektroschrott sind verbraucherunfreundlich, passiv, arbeiten nicht flächendeckend und stellen sogar ein Sicherheitsrisiko dar. Dies ist das Ergebnis einer von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) durchgeführten Untersuchung von elf Anbietern von Sammelsystemen für Elektroaltgeräte. Nur wenn Elektroschrott verbraucherfreundlich und sicher zurückgenommen wird, kann die Umwelt effektiv entlastet werden. Die DUH fordert deshalb Sammelsysteme mit Nachdruck dazu auf, ihre Aktivitäten auf ein sehr gutes Niveau anzuheben. Scheinsysteme, die eine Sammlung nur alibimäßig vorgaukeln, darf es nicht geben. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband empfiehlt Händlern ihre Zusammenarbeit mit Rücknahmesystemen sorgfältig nach ökologischen und verbraucherrelevanten Kriterien zu überprüfen.

Seit dem 24.7.2016 sind Händler gesetzlich zur Rücknahme von Elektroaltgeräten verpflichtet. Zur Sammlung von Elektroschrott beauftragen diese häufig Anbieter von Rücknahmesystemen. Daher hat die DUH elf in Deutschland tätige Rücknahmesysteme untersucht und bewertet, wie einfach sich alte Elektrogeräte abgeben lassen, wie gut Verbraucher über den Ablauf der Rückgabe informiert werden und wie die Systeme mit gefährlichen Produkten umgehen (zu den Ergebnissen: http://l.duh.de/p171013).

Die DUH-Untersuchung zeigt: kein untersuchtes Rücknahmesystem bietet derzeit eine einfache und flächendeckende Sammlung für alle Gerätearten an. Etwa die Hälfte der Rücknahmesysteme setzt überwiegend auf den Postversand zur Altgeräterücknahme. Die DUH kritisiert diesen Ansatz aufgrund von Datenschutzbedenken, des hohen Aufwands für eine sichere Verpackung und eines steigenden Lieferverkehrs. Besonders problematisch ist der Paketversand entzündbarer Altbatterien und schadstoffhaltiger Altlampen.

\“Damit Verbraucher deutschlandweit ihren Elektroschrott einfach und korrekt entsorgen können, muss es in jedem der etwa 8.000 Postleitzahlgebiete eine stationäre Sammelstelle geben. Viele Rücknahmesysteme erreichen diese Zahl nicht einmal annähernd. Aber auch Systeme mit augenscheinlich mehr Sammelstellen entpuppen sich bei näherer Betrachtung oft als Scheinlösung: Sie fordern Verbraucher dazu auf, ihnen den Elektroschrott per Paket zu schicken. Der Postversand ist jedoch sehr umständlich und bedeutet ein unkalkulierbares Risiko. Am Ende haftet schnell der Versender, wenn ein alter Laptop während dem Pakettransport Feuer fängt und hohen Sachschaden verursacht\“, kritisiert Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

\“Nicht alle Sammelsysteme schließen Altbatterien und Altlampen vom Postversand aus. Dies ist jedoch notwendig. Bei beschädigten Hochenergieakkus, zum Beispiel aus Laptops oder Akkubohrern, reicht eine Sicherung der Pole nicht aus. Hier sind spezielle Gefahrgutbehälter nötig. Zudem können Leuchtstofflampen beim Paketversand zerbrechen und Quecksilber freisetzen. Für diese Problemprodukte ist der Paketversand gänzlich ungeeignet\“, erklärt Philipp Sommer, stellvertretender Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der DUH. Elektrogeräte die ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, sollten ausschließlich über stationäre Sammelstellen, beispielsweise über Sammelboxen im Handel, zurückgenommen werden.

Die DUH-Untersuchung zeigt, dass bei den Sammelsystemen große Unterschiede in der Benutzerfreundlichkeit und Bereitstellung von Informationen über den Rücknahmeprozess bestehen. \“Bei einigen Systemen wird die Rückgabe von Elektroschrott durch gut aufbereitete Informationen und eine Sammelstellenkarte vereinfacht. Andere Systeme scheinen jedoch gar nicht sammeln zu wollen. Wenn man 50 Kilometer zur nächsten Abgabestelle fahren oder erst aufwändig eine E-Mail-Anfrage stellen muss, vergeht einem schnell die Lust, Elektroschrott richtig zu entsorgen\“, sagt Sommer.

Bei der Auswahl der Rücknahmesysteme sollten Händler genau darauf achten, ob diese wirklich für alle Geräte ein flächendeckendes Sammelstellennetz anbieten. Falls dies nicht der Fall ist drohen Händlern gemäß des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Ferner sollten die Rücknahmesysteme Händler dabei unterstützen, Verbraucher aktiv über die Rückgabe von Elektroaltgeräten zu informieren.

Hintergrund:

Seit dem 24.7.2016 können Verbraucher alte Elektrogeräte kostenlos bei Händlern zurückgeben, die Elektrogeräte auf einer Fläche von mindestens 400 Quadratmetern verkaufen – bei Onlinehändlern gilt die Versand- und Lagerfläche. Wo die alten Geräte ursprünglich gekauft wurden, spielt für die Abgabe keine Rolle. Bei Kleingeräten unter 25 cm ist die Rückgabe von bis zu fünf Geräten pro Geräteart nicht an den Kauf eines Gerätes gebunden. Ein Verstoß gegen die Rücknahmepflicht kann ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro nach sich ziehen.

In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft, jedoch nur etwa 40 Prozent davon ordnungsgemäß gesammelt und der Wiederverwendung oder dem Recycling zugeführt. Um dieses Umweltproblem zu lösen, hat die EU-Kommission im Rahmen der Richtlinie 2012/19/EU die Handelsunternehmen verpflichtet, kostenfrei Altgeräte zurückzunehmen. So soll sichergestellt werden, dass die hierin enthaltenen Schadstoffe umweltgerecht behandelt und wertvolle Rohstoffe recycelt werden.

Voraussichtlich wird Deutschland das Sammelziel für Elektroaltgeräte von 45 Prozent für das Jahr 2016 verfehlen – mit negativen Folgen für die Umwelt. Durch unsachgemäß entsorgte Elektrogeräte gehen diese für eine mögliche Wiederverwendung verloren. Ebenso wie wertvolle Rohstoffe, die an anderer Stelle der Natur neu entnommen werden müssen.

Links:

Infopapier Rücknahmesysteme für Elektroaltgeräte: http://l.duh.de/p171013

DUH-Testergebnisse zur Rücknahme von Elektroaltgeräten im Handel, Flyer für Händler und Verbraucher sowie weitere Informationen: http://www.duh.de/projekte/rueckgabe-alter-elektrogeraete/

Kontakt:

nJürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
n0171 3649170, resch@duh.de
n
nPhilipp Sommer, stellv. Leiter Kreislaufwirtschaft
n030 2400 867 462, sommer@duh.de
n
nDUH-Pressestelle:
n
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
n
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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QIAGENs Bioinformatik- und NGS-Lösungen ermöglichen Durchbrüche in der Genomik

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Hilden, Deutschland, und Germantown, Maryland (ots)

   Forscher auf der ASHG 2017 belegen den Wert von QIAGENs n   Sample-to-Insight-Lösungen in verschiedenen Krankheitsbereichen 

QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute bekannt, dass seine Sample-to-Insight-Lösungen – von Next-Generation-Sequencing (NGS)-Technologien bis hin zu Bioinformatik-Lösungen für Forschung und klinische Diagnostik – eine zentrale Rolle in unabhängigen Studien spielen, die diese Woche auf der Jahreskonferenz der American Society of Human Genetics (ASHG) in Orlando, Florida, vorgestellt werden. Die ASHG Konferenz findet vom 17. bis 21. Oktober 2017 statt. Sie ist ein Treffpunkt für führende Akteure aus Forschung und Klinik aus der ganzen Welt und bietet wissenschaftliche Vorträge und Präsentationen zu neuen Technologien in der Molekularbiologie sowie zu neuen Erkenntnissen über genomische Einflüsse auf Erkrankungen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

http://ots.de/8WbMU

Pressekontakt:

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nJohn Gilardi
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Westfalenpost: Klimakanzlerin Merkel?

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Hagen (ots) – Eine Überraschung ist das nicht: Deutschland wird sein selbst gestecktes Klimaziel ziemlich deutlich verfehlen. Die Vorbild-Funktion für andere Länder ist damit futsch. Und wer regt sich hierzulande darüber auf: niemand! Der Klimaschutz ist auf der politischen Agenda in den Hintergrund gerückt. Das liegt einerseits daran, dass ihm andere wichtige Probleme wie Migration, Nordkorea, Erdogan und Trump den Rang ablaufen. Andererseits ist die miserable CO2-Bilanz selbstverständlich auch auf Versäumnisse der Bundesregierung zurückzuführen. Es gab Zeiten, in denen Angela Merkel als \“Klimakanzlerin\“ bezeichnet wurde. In Wirklichkeit war sie das nie. Merkel hielt und hält fleißig Reden, wie wichtig doch der Kampf gegen die globale Erwärmung ist, mit dem Herzen aber war und ist sie nicht bei der Sache. Sonst würde sie den Bedenkenträgern nicht so viel Spielraum geben. Am Ende aber macht der Klimawandel keine Kompromisse. Bei der Digitalisierung ist es übrigens ähnlich. Merkel betont immer wieder, wie wichtig das Thema für unser Land ist, wirklich Ahnung hat sie davon aber nicht. Ihr Werben wirkt unglaubwürdig. Wenn sie diese beiden Zukunftsthemen in den Sand setzt, ist ihre Kanzlerschaft gescheitert.

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SIGNA Prime erhöht Eigenkapital um 1 Milliarde Euro

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Wien, Österreich (ots/PRNewswire)– SIGNA Prime erhöht Aktionärskapital um 1 Milliarde Euro

– Kapitalerhöhung setzt Wachstumsstrategie des Unternehmens nachhaltig fort

Die SIGNA Prime Selection AG (\“SIGNA Prime\“) hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2010 mit damals sechs Objekten im Wert von 750 Millionen Euro mittlerweile zu einer der größten Immobilienaktiengesellschaften Europas mit einem heutigen Portfolio von 19 Trophy-Immobilien und einem Bruttovermögenswert von 8,5 Milliarden Euro entwickelt.

Die SIGNA Prime Selection AG stellt das größte Immobilienunternehmen innerhalb der SIGNA Unternehmensgruppe dar und setzt seit Jahren auf die erfolgreiche Strategie, sein Portfolio mit außergewöhnlichen Immobilien in besten Innenstadtlagen in Deutschland, Österreich und Norditalien auszubauen und auch weiterhin gezielt Objekte in zentralen Einzelhandelslagen zu erwerben und zu entwickeln. Zum Portfolio der SIGNA Prime Selection AG zählen etwa Ikonen wie das KaDeWe in Berlin, das Goldene Quartier in Wien mit dem Hotel Park Hyatt Vienna, der Oberpollinger in München, das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck oder einzigartige Objekte wie das Alsterhaus in Hamburg.

Die prominenten Objekte werden langfristig im Eigentum gehalten und genießen dank ihrer Lagen eine umfassende Wertstabilität, sind vollständig vermietet und sind ein großartiger Blickfang. SIGNA Prime zählt zu den größten Immobilieneigentümern in Metropolen wie Berlin, München, Hamburg oder Wien und verfolgt das Ziel, die eigenen Immobilien über Generationen zu besitzen und sie weiterzuentwickeln.

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung von SIGNA Prime in den letzten Jahren hat kontinuierlich zu einer Erweiterung ihres namhaften Aktionärskreises geführt, der sich strategisch und langfristig an SIGNA Prime beteiligt hat. Um die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens nachhaltig verfolgen und das Portfolio an außergewöhnlichen Immobilien ausbauen zu können, hat SIGNA Prime deshalb am 3. Oktober 2017 eine Erhöhung des Aktionärskapitals um eine weitere Milliarde Euro durchgeführt. Das gesamte Eigenkapital von SIGNA Prime beträgt damit über 4 Milliarden Euro.

Der wichtigste Aktionär der SIGNA Prime Selection AG ist SIGNA Holding, wobei der Gründungs- und Hauptaktionär, die Privatstiftung der Familie Benko, derzeit gemeinsam über 60 % der ausgegebenen Aktien hält. Mit der RAG Foundation aus Essen, der LVM Versicherungsgesellschaft aus Münster und Longbow aus Genf haben sich damit dieses Jahr drei Top-Investoren dem Aktionärskreis angeschlossen. Weitere Aktionäre sind die Privatstiftung Haselsteiner, Novo Invest, das dem berühmten österreichischen Unternehmers Prof. Johann Graf gehört, die Unternehmensberaterlegende Prof. Roland Berger und das Family Office des vormaligen Formel 1-Weltmeisters Niki Lauda.

\“Die Dimension der Erhöhung bringt die deutliche Verpflichtung der Aktionäre für SIGNA zum Ausdruck. Dieser Schritt ermöglicht es SIGNA Prima, ihre Marktposition unter den führenden europäischen Immobilienfirmen auszubauen und sich weiterhin als eine der größten Immobilienaktiengesellschaften in Europa zu positionieren\“, so Christoph Stadlhuber, CEO der SIGNA Prime Selection AG.

Informationen zu SIGNA

SIGNA ist eine rein privat geführte und unternehmerisch agierende Industriegruppe in den Bereichen Retail und Real Estate. Das Unternehmen ist einer der führenden Immobilienentwickler in Europa und verwaltet große Handelsunternehmen in Deutschland. Die Gruppe umfasst zwei zentrale Kerngeschäftsbereiche: SIGNA Real Estate und SIGNA Retail.

SIGNA Real Estate beschäftigt etwa 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Der Bruttovermögenswert der gesamten Immobiliengruppe beträgt über 10 Milliarden Euro und das Entwicklungsvolumen beläuft sich auf weitere 5 Milliarden Euro. SIGNA Real Estate ist in vier unabhängige Geschäftsbereiche unterteilt. Dazu gehören die SIGNA Development Selection, die SIGNA Luxury Hotels, die SIGNA Funds, sowie die SIGNA Prime Selection, die sich auf Investitionen und langfristige Immobilienbestände in erstklassigen Innenstadtlagen Europas konzentriert.

Die SIGNA Retail Gruppe vereint unter ihrem Dach die vier unabhängigen Handelsplattformen SIGNA Department Store Group, SIGNA Premium Group, SIGNA Sports Group sowie die SIGNA Food & Restaurants Group, die mit ihren insgesamt über 125 Standorten in besten Innenstadtlagen und über 70 Onlineshops in 18 Ländern zum starken Wachstum der SIGNA Retail Gruppe in Europa beitragen. Der Fokus liegt auf der konsequenten Weiterentwicklung der Omni-Channel Strategien der einzelnen Handelsplattformen. Die SIGNA Retail Gruppe beschäftigt aktuell rund 20.000 Mitarbeiter und erzielt einen gruppenweiten Umsatz von rund 3,8 Milliarden Euro jährlich. Weitere Infos finden Sie unter http://www.signa.at.

Weitere Anfragen:nnSIGNAnnRobert LeingrubernnLeiter für PR und KommunikationnnE-Mail: r.leingruber@signa.atnnTelefon: +43-1-5329848 - 2534 

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