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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh kaufen stammkapital

Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

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Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch gmbh kaufen gesucht

Dr. Günther Bräunig neuer Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe

Frankfurt am Main (ots) – Der Verwaltungsrat hat, wie angekündigt, Herrn Dr. Günther Bräunig (62) zum Vorstandsvorsitzenden der KfW bestellt. Herr Dr. Bräunig ist seit 2006 Mitglied des Vorstands der KfW und seit September 2017 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Er wird die Funktion als Vorstandsvorsitzender zum 1. Januar 2018 übernehmen. Sein Vertrag läuft unverändert bis zum 30. Juni 2021.

Den Lebenslauf und Pressebilder finden Sie auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/vorstand

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Michael Helbig
Tel. +49 (0)69 7431 2277, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Michael.Helbig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Dr. Günther Bräunig neuer Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe gmbh kaufen erfahrungen

Vierschanzentournee an vier Tagen live im ZDF
Moderator Norbert König (l.) und ZDF-Experte Skisprung, Toni Innauer Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Daniel Karmann“

Mainz (ots) – Als erster Deutscher seit Martin Schmitt im Winter 2000/2001 reist Skispringer Richard Freitag als Gesamtweltcup-Führender zur deutsch-österreichischen Vierschanzentournee. Können die deutschen Skispringer ihre jüngsten Erfolge auch beim ersten Saisonhöhepunkt in diesem olympischen Winter bestätigen? Das ZDF berichtet an vier Tagen live von dem international bedeutenden Skisprung-Ereignis aus Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck. Los geht es am Sonntag, 31. Dezember 2017, 13.50 Uhr, mit dem Qualifikationsspringen auf der zweiten Tourneestation in Oberbayern. Die Entscheidung in Garmisch-Partenkirchen können die Zuschauer dann am Neujahrstag, 1. Januar 2018, 13.50 Uhr, live im ZDF verfolgen. Von der dritten Tourneestation in Tirols Landeshauptstadt berichtet das ZDF am Mittwoch, 3. Januar 2018, 13.50 Uhr, und am Donnerstag, 4. Januar 2018, 13.45 Uhr, live. Den Tourneeauftakt in Oberstdorf und das Finale in Bischofshofen überträgt die ARD.

Die Wettbewerbe in Garmisch und Innsbruck kommentiert ZDF-Live-Reporter Stefan Bier, für die Moderation und Wettkampf-Analyse stehen Norbert König und der ZDF-Skisprung-Experte Toni Innauer bereit.

Neben den Live-Übertragungen von der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen am Fuße des Gudibergs und aus dem citynahen Bergisel-Skistadion in Innsbruck bietet „ZDF SPORTextra“ an den vier Tagen noch weiteren Wintersport live: Am Sonntag, 31. Dezember 2017, und am Montag, 1. Januar 2018, die Langlaufrennen auf der Tour de Ski im schweizerischen Lenzerheide (Reporter: Peter Leissl, Moderation: Yorck Polus). Der alpine Ski-Weltcup im kroatischen Zagreb rückt am Mittwoch, 3. Januar 2018, bereits ab 12.55 Uhr in den Blick (Reporter: Aris Donzelli, Moderation: Katja Streso, Experte: Marco Büchel). Am Donnerstag, 4. Januar 2018, sind nach dem Springen auf der Vierschanzentournee neben dem alpinen Ski-Weltcup noch Zusammenfassungen vom Biathlon-Weltcup in Oberhof und dem Oberstdorfer Langlauf-Weltcup im Rahmen der Tour de Ski zu sehen.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 -70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/sport

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Vierschanzentournee an vier Tagen live im ZDF firmenanteile gmbh kaufen

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh kaufen was ist zu beachten

Maximales Sparpotenzial durch Krankenkassenwechsel im Jahr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Größtes Sparpotenzial durch Wechsel der gesetzlichen 
     Krankenkasse in BaWü (783 Euro p. a.)
   - Verbraucher wählen aus bis zu 58 öffentlich zugänglichen 
     gesetzlichen Krankenkassen
   - Bei Beitragserhöhung zum Jahreswechsel Sonderkündigungsrecht 
     nutzen 

Gesetzlich Krankenversicherte könnten in Deutschland jährlich ca. 6,2 Mrd. Euro an Zusatzbeiträgen sparen. Seit 2015 verlangen Krankenkassen zum gesetzlich festgelegten Beitragssatz von 14,6 Prozent einen Zusatzbeitrag. Im Schnitt liegt dieser bei 1,1 Prozent. Das entspricht Beiträgen von rund 13,4 Mrd. Euro im Jahr. Würden alle gesetzlich Versicherten zur bundesweit tätigen Kasse mit dem geringsten Zusatzbeitrag (0,59 Prozent) wechseln, zahlten sie dafür zusammen nur etwa 7,2 Mrd. Euro.*

Größtes Sparpotenzial durch Kassenwechsel in Baden-Württemberg

Je nach Bundesland können Verbraucher aus bis zu 58 öffentlich zugänglichen Krankenkassen wählen. Bundesweit agieren immerhin 37 verschiedene gesetzliche Krankenkassen (GKV), die unabhängig vom Wohnort wählbar sind. Durch den starken Wettbewerb unterscheiden sich die von den Kassen selbst festgelegten Zusatzbeiträge teils deutlich.

Besonders groß ist die Differenz zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Zusatzbeitrag in Baden-Württemberg (1,5 Prozentpunkte). Gesetzlich Versicherte mit einem Jahreseinkommen von 52.200 Euro brutto (Beitragsbemessungsgrenze 2017**) zahlen bei der günstigsten GKV 783 Euro weniger im Jahr als bei der teuersten. Besonders große Unterschiede beim Zusatzbeitrag gibt es außerdem in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (je 1,4 Prozentpunkte).

Selbst zwischen der günstigsten und der teuersten bundesweit geöffneten GKV liegt ein Beitragsunterschied von 1,11 Prozentpunkten. Das Sparpotenzial durch einen Kassenwechsel liegt bei einem Bruttojahreseinkommen von 52.200 Euro bei bis zu 579 Euro pro Jahr. Selbst wenn Verbraucher nur 30.000 Euro brutto jährlich verdienen, sparen sie im Jahr bis zu 333 Euro.

Kündigung der gesetzlichen Krankenkasse alle 18 Monate oder nach Beitragserhöhung möglich

Verbraucher, die mehr als 18 Monate bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können jederzeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zu einer neuen GKV wechseln. Erhöht die gesetzliche Krankenkasse den Zusatzbeitrag zum 01. Januar, haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht bis Ende des Monats. Versicherte, die bis 31. Januar 2018 kündigen, wechseln zum 01. April ihre Kasse.

*Quellen: http://ots.de/5bkeF [05.12.2017]; Bundesministerium für 
Gesundheit http://ots.de/ZjLuy [05.12.2017] und eigene Berechnungen; 
weitere Ergebnisse unter: http://ots.de/Okejg 
**Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet den Bruttobetrag, bis zu 
dem in Deutschland Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung 
höchstens erhoben werden. 

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Krankenkassen: gesetzlich Versicherte verschenken jährlich 6,2 Mrd. Euro gesellschaft kaufen in deutschland

Acht von zehn sagen: Besser geht’s nicht!Wohlfühlfaktor und Vertrauen in Politik auf dem Höchststand

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Acht von zehn sagen: Besser geht’s nicht! / Wohlfühlfaktor und Vertrauen in Politik auf dem Höchststand / Umfrage des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH: Wohlfühlfaktor und Vertrauen in Politik auf dem Höchststand. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54882 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

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Berlin (ots) – Sie fühlen sich rundum wohl und führen ein Leben, das ihren Idealvorstellungen entspricht: Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind mit sich und den Verhältnissen zufrieden. Insgesamt lebt man in Deutschland so gesund und entspannt wie schon seit längerer Zeit nicht mehr. Erstaunlich daran ist auch: Gerade bei den weniger Privilegierten der Gesellschaft und den Älteren ist der Aufwärtstrend am deutlichsten sichtbar. Hinzu kommt ein hohes Vertrauen in die alte Bundesregierung – die nach wie vor geschäftsführend im Amt ist – und in die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitswesens. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Erhebung des Deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) zum sogenannten „Gesundheitsindex“. Sie fand im dritten Quartal 2017 statt, kurz vor der Bundestagswahl im September.

Der Gesundheitsindex ist ein Maß für das Gesundheits- und Wohlempfinden der Bevölkerung. Der Gesamtindex hat nun einen Stand von 7,2 erreicht. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2013.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ist der Anstieg beim Gesundheitsindex besonders deutlich bei Personen mit Haupt-/Volksschulabschluss (von 6,5 auf 6,9), bei Menschen mit geringem Haushaltseinkommen, also bis 1.500 Euro netto (von 6,1 auf 6,9), und bei Nicht-Berufstätigen (von 6,8 auf 7,2). Bei diesen Personengruppen ist der Index auch auf dem höchsten Stand seit seiner ersten Erhebung. Ähnliches gilt für Ältere: Seit Ende 2016 fühlen sich insbesondere Menschen ab 70 immer gesünder und zufriedener (Indexanstieg von 6,5 auf 7,2), mit einem bisherigen Höchststand im September 2017.

Woran liegt das, mal abgesehen vom gestiegenen Optimismus?

Die Befragten gaben an, durchschnittlich nur noch etwa zweimal in den letzten drei Monaten beim Arzt gewesen zu sein. Zu Beginn der Erhebung waren es noch drei Arztbesuche. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Krankheitstage nach Aussage der Interviewten von über sechs auf weniger als vier gefallen.

Auch mit weniger Pessimismus lässt sich die positive Entwicklung von Gesundheits- und persönlichem Wohlempfinden gut erklären. Denn pessimistische Einschätzungen sind deutlich rückläufig: „Verglichen mit meinen Freunden denke ich weniger optimistisch über das Leben“, sagen jetzt nur noch 28 Prozent im Vergleich zu 36 Prozent am Jahresanfang. Und nur noch 31 Prozent statt 34 Prozent halten sich für nicht so fröhlich wie die meisten Leute.

In dieses Bild passt, dass sich kurz vor der Wahl so viele Personen wie nie seit Beginn der Erhebung auf das System verlassen: So vertraut fast jeder Dritte (31 Prozent) der alten Bundesregierung. Im dritten Quartal 2016 – also genau ein Jahr davor – war es nicht einmal jeder Fünfte (17 Prozent). Auch die Anzahl derer, die denken, das deutsche Gesundheitswesen bietet jedem – egal ob gesetzlich oder privat versichert – eine ausreichende Versorgung, ist so hoch wie nie zuvor.

Der Deutsche Gesundheitsmonitor des BAH besteht aus drei Modulen: Der Deutsche Gesundheitsindex spiegelt als Kernstück regelmäßig die Antworten der deutschen Bevölkerung auf Fragen zur Gesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden wider. Der Image-Monitor Gesundheitssystem bildet ebenfalls regelmäßig das Vertrauen der Bevölkerung in die Akteure des Gesundheitswesens ab. Variierende Brennpunktthemen reflektieren die Meinung zu aktuellen Themen. Weitere Informationen zum Deutschen Gesundheitsmonitor des BAH finden sich auf der Website des BAH.

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von mehr als 450 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter beschäftigen. Das Aufgabenspektrum des BAH umfasst sowohl die verschreibungspflichtigen als auch die nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel sowie die stofflichen Medizinprodukte.

Pressekontakt:

Christof Weingärtner
Pressesprecher
Tel.: 030 / 3087596-127
weingaertner@bah-bonn.de

Holger Wannenwetsch
Referent Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 3087596-122
wannenwetsch@bah-bonn.de

Geschäftsstelle Berlin
Bundesverband der
Arzneimittel-Hersteller
Friedrichstraße 134
10117 Berlin

Geschäftsstelle Bonn
Bundesverband der
Arzneimittel-Hersteller
Ubierstraße 71-73
53173 Bonn

www.bah-bonn.de

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Acht von zehn sagen: Besser geht’s nicht!
Wohlfühlfaktor und Vertrauen in Politik auf dem Höchststand fairkaufen gmbh

Die eBay Top-Deals zur Cyber Week am 26. November

Dreilinden / Berlin (ots) – Noch bis 27. November bis zu 50 Prozent auf Top-Marken wie Apple, Samsung, Sony und Adidas bei eBay unter https://www.ebay.de/rpp/black-friday-sales sparen / eBay Plus-Mitglieder sparen zusätzlich mit einem 20-Euro-Gutschein

Bis einschließlich Cyber Monday am 27. November bietet eBay unter https://www.ebay.de/rpp/black-friday-sales die besten Deals des Jahres und läutet damit die vorweihnachtliche Saison ein: Täglich gibt es neue Top-Angebote und Aktionen mit bis zu 50 Prozent auf Top-Marken wie Apple, Samsung, Sony und Adidas. eBay Plus-Mitglieder erhalten zusätzlich einen 20-Euro-Gutschein bei einem Mindestbestellwert von 50 Euro.

Unter den täglich wechselnden Angeboten sind heute Top-Deals wie z. B.:

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     Plus-Rabatt nur 69,90 Euro
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Alle Angebote sind gültig, solange der Vorrat reicht.

Tiefpreisgarantie verspricht die besten Preise

Wie immer gilt auch bei diesen Angeboten die eBay-Tiefpreisgarantie. Damit garantiert eBay, dass der Preis eines WOW! Angebots mindestens ebenso guenstig ist wie bei einer Reihe großer Wettbewerber wie zum Beispiel amazon.de, otto.de oder zalando.de. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, passt eBay den Preis des eigenen Angebots dem des Wettbewerbsangebots an. Findet ein Käufer hier ein Angebot, das bei einem definierten Wettbewerber noch guenstiger ist, wird es von eBay geprueft. Anschließend passt eBay den Preis an, stellt einen Gutschein ueber die Preisdifferenz aus und der Artikel kann zum guenstigsten Preis gekauft werden. Alle Details zur Preisgarantie gibt es unter https://pages.ebay.de/wow-tiefpreisgarantie/.

Ueber eBay Plus

eBay Plus ist der Premium-Service für Käufer, der Einkaufen bei eBay noch einfacher und sorgloser macht. Für 19,90 Euro im Jahr ist für Kunden der Premium-Versand aller eBay Plus-Artikel kostenfrei. Gefällt etwas nicht, können die bestellten Artikel innerhalb eines Monats kostenlos zurückgesendet werden. Zudem profitieren eBay Plus-Kunden von Aktionsangeboten und Rabatten. Unter einer gebuehrenfreien Telefonnummer können sich Kunden außerdem an einen speziellen Premium-Kundenservice wenden.

Das Bildmaterial und die Pressemitteilung können Sie hier downloaden: http://bit.ly/2A2WGOF

Alle Infos sowie diese Meldung finden Sie auch im eBay Pressecenter unter http://bit.ly/2jTESiv.

Ueber eBay:

eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) ist ein global fuehrendes Unternehmen im Bereich Handel. Die zum Unternehmen gehörenden Plattformen eBay, StubHub sowie eBay Classifieds verbinden Millionen Käufer und Verkäufer auf der ganzen Welt und schaffen durch ‚Connected Commerce‘ wirtschaftliche Chancen und neue Möglichkeiten für alle. eBay wurde 1995 in San Jose, Kalifornien, gegruendet und ist heute einer der weltweit größten und lebendigsten Marktplätze mit einem Angebot von einer einzigartigen Breite und Tiefe. Im Jahr 2016 wurden auf dem eBay-Marktplatz Waren im Wert von 84 Milliarden US-Dollar gehandelt. Mehr Informationen über das Unternehmen und die zu ihm gehörenden Marken sind zu finden unter www.ebayinc.com.

Pressekontakt:

Marita Wuensch | eBay Group Services GmbH | Unternehmenskommunikation
Albert-Einstein-Ring 2-6, 14532 Europarc Dreilinden
Tel: +49 (0)30. 8019. 5381 | E-Mail: presse@ebay.de
Auf unserer Website: presse.ebay.de

Jessica Steffenhagen | achtung! GmbH | Senior Account Manager
Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg
Tel: +49 (0)40. 450210. 695 | E-Mail: jessica.steffenhagen@achtung.de

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Die eBay Top-Deals zur Cyber Week am 26. November gmbh kaufen ohne stammkapital

„Maischberger “ am Dienstag, 21. November 2017, um 22:45 Uhr

München (ots) – Das Thema:

„Chaos in Berlin: Regierung verzweifelt gesucht!“

Die Gäste:

Wolfgang Kubicki (FDP) Nikolaus Blome (BILD-Chefredaktion), Tina Hassel (Leiterin ARD-Hauptstadtstudio)

„Maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH. „Maischberger“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger Redaktion: Elke Maar (WDR)

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de
Felix Neunzerling, ZOOM MEDIENFABRIK GmbH,
Tel.: 030/3150 6868, E-Mail: FN@zoommedienfabrik.de

  Nachrichten

„Maischberger “
am Dienstag, 21. November 2017, um 22:45 Uhr gmbh mantel kaufen verlustvortrag

Bremer Fernsehpreis 2017: Besondere Leistungen im Regionalfernsehen ausgezeichnet

Bremen (ots) – Die Gewinnerinnen und Gewinner des Bremer Fernsehpreises 2017 stehen fest: Heute Abend (17.11.) erhielten acht Produktionen und eine Moderatorin die begehrten Auszeichnungen des Regionalwettbewerbs der ARD. Die Jury um den Vorsitzenden der Fernsehpreis-Jury und Präsentator der Gala Frank Plasberg kürte bei der Preisverleihung in Bremen das Beste im deutschsprachigen Regionalfernsehen.

Sieger in der Kategorie „Die beste Sendung“ ist:

+ Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

In der Kategorie „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“ hat gewonnen:

+ Dildokreuz an St. Stephani, buten un binnen vom 11. November 2016, Radio Bremen, Bremen

Als „Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“ wurde ausgezeichnet:

+ Anne Willmes, Lokalzeit vom 15. Juni 2017, WDR, Essen

In der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ vergab die Jury zwei erste Plätze:

+ #ausgesetzt, Aktuelle Stunde vom 5. April 2017, WDR, Düsseldorf

+ Wo bin ich? Naturkundemuseum, MDR Sachsen-Anhalt heute vom 25. September 2016, MDR, Magdeburg

In dieser Kategorie geht außerdem der „Sonderpreis der Jury“ an:

+ Ansichtssache, Abendschau vom 22. März 2017, rbb, Berlin

Auch in der neuen Kategorie „Die beste Recherche“ gibt es zwei Gewinner:

+ Anis Amri, Abendschau ab Januar 2017, rbb, Berlin + Medikamentenversuche an Heimkindern, Schleswig-Holstein Magazin vom 11.10.2016, NDR, Kiel

In der zweiten neuen Kategorie „Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“ geht der Bremer Fernsehpreis 2017 an:

+ Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen, zibb vom 5. Dezember 2016, rbb, Potsdam

Für den richtigen Sound bei der Preisverleihung sorgte der Singer/Songwriter Pohlmann.

Bevor die Gewinnerinnen und Gewinner gekürt wurden, fand unter dem Titel „Neue Trends im Regionalprogramm 2017“ am Nachmittag wieder das Werkstattgespräch statt. Rainer Maria Tauber (erfahrener TV-Journalist, Chef vom Dienst für die Sendung zibb vom rbb und Trainer) führte durch die Veranstaltung mit Vorträgen, Vorführungen und Gesprächen. Max Ruppert (Hochschule der Medien Stuttgart und langjähriger ARD-Reporter) und Fabian Werba (Drohnen-Pilot und Kamera-Operator) referierten zu „Copter Communication – Drohnenjournalismus 2017“, Erfahrungen und Denkanstöße zum Thema „Moderation crossmedial“ gab Eva-Maria Lemke (Moderatorin von heute+ (ZDF)) und Nils Dobrinzsky (Qualitätsmanager SWR) berichtete über „Internationale Trends im Fernsehen“.

Der Bremer Fernsehpreis

Den Bremer Fernsehpreis gibt es mit Unterbrechungen seit 1974. Der Preis gilt als maßgebliche Auszeichnung für regionale deutschsprachige Fernsehprogramme. Radio Bremen organisiert den Wettbewerb der Fernsehregionalprogramme im Auftrag der ARD. Wer sich dieses Jahr über die begehrten Auszeichnungen freuen darf, entschied die Jury mit:

+ Frank Plasberg (ARD-Moderator und Jury-Vorsitzender), 
+ Gesa Eberl (Moderatorin bei n-tv und RTL), 
+ Hans Helmich (Redakteur beim Fernsehprogramm der Deutschen Welle 
und Medientrainer), 
+ Andreas Jölli (Korrespondent des Österreichischen Rundfunks in 
Berlin und Publizistik-Dozent) und 
+ Birgitta Weber (u.a. stellvertretende Chefredakteurin beim 
Südwestrundfunk und Redaktionsleiterin des ARD-Politikmagazins 
"Report Mainz"). 

Die Jury-Begründungen:

„Die beste Sendung“

Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

Wenn weite Teile eines Bundeslandes unter Wasser stehen, kann man als Journalist in der Zentrale leicht den Überblick verlieren: Wo herrscht Katastrophenstimmung, wo entspannt sich die Lage? Die Redaktion von „Hallo Niedersachsen“ behält den Überblick, nimmt die Zuschauer an die Hand und unternimmt mit ihnen eine 30 Minuten lange Reise durch die Regionen: souverän, nie alarmistisch! Und immer gut informiert, was mit dem Einsatz eindrucksvoller Infografiken unter Beweis gestellt wird. Besonderes Lob verdienen die Reporter, die nie sich selbst, sondern das Geschehen und die vielen verzweifelten Menschen in den Vordergrund stellen.

„Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“

Dildokreuz an St. Stephani, buten un binnen vom 11. November 2016, Radio Bremen, Bremen

Ein Dildo am Kirchturm, klingt, als ließe sich das leicht umsetzen. Doch wie schnell kann eine solche Geschichte ins Schlüpfrige abgleiten. Genau das passiert jedoch nicht. Anke Plautz gelingt die sprachliche Gratwanderung mit Bravour. Mit viel Wortwitz und Sinn für Menschen und Situationen entwickelt sie ein humorvolles feuilletonistisches Kleinod. Auch dank des gekonnten Musik- und Stimmeinsatzes entsteht so ein rundum gut komponierter Beitrag, den die Jury für absolut preiswürdig hält.

„Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“

Anne Willmes, Lokalzeit vom 15. Juni 2017, WDR, Essen

Ob ein Moderator/eine Moderatorin gestählt ist, zeigt sich in brenzligen Situationen. Zum Beispiel wenn ein Volksfest fast ins Wasser fällt. Anne Willmes behält nicht nur die Nerven, wenn der Sendeablauf über den Haufen geschmissen wird, sondern bleibt so charmant, wie ihre Zuschauer sie kennen. Denn meist steht sie im trockenen Lokalzeit-Studio in Essen. Was sie da veranstaltet, ist große Kunst: Wie sie dem Zuschauer klarmacht, dass drei kauzige Vogelkundler, die einem Feldsperling nachstellen, die mitreißendste Sache der Welt sind! Mit ihrer klaren ungekünstelten Sprache macht sie den Zuschauer neugierig auf alles, was in seiner Nachbarschaft passiert. Eine Moderatorin so auf Augenhöhe mit ihren Zuschauern – das sieht man selten.

„Worauf wir besonders stolz sind“

#ausgesetzt, Aktuelle Stunde vom 5. April 2017, WDR, Düsseldorf

Ausgesetzt! Schon der Titel suggeriert: Politiker sind peinlich, wenn sie aus ihrer Welt der Gesetzesvorlagen und parteipolitischen Kleinkriegen mal in die reale Welt geraten. Mit „#ausgesetzt“ geht bei der „Aktuellen Stunde“ eine Fremdschäm-Serie auf Sendung, die es in sich hat: Was passiert mit Politikern, wenn sie in Milieus geraten, mit denen sie nichts verbindet? Spannend auch die Frage: Wie weit biedern sie sich dem noch nicht überzeugten Bürger an? Beim Zuschauen geraten eigene Anschauungen ins Wanken, wenn Spitzenpolitiker in der rauen Wirklichkeit versagen. Aber es macht sie irgendwie auch menschlicher; dank der Autorinnen Beate Becker und Astrid Houben.

Wo bin ich? Naturkundemuseum, MDR Sachsen-Anhalt heute vom 25. September 2016, MDR, Magdeburg

„Wo bin ich?“ – der Name der Serie gilt für die Folge „Naturkundemuseum“ im doppelten Wortsinn. Denn was das Team um Autor Heiko Cinibulk und Presenter Alex Huth da aus dem Hut zaubern, hat mit einem Museum nur am Rande etwas zu tun: In einer Art Zeitreise findet sich der Zuschauer völlig überrascht im Gruselkabinett, auf dem Schlachtfeld oder am Königshofe wieder und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Verstaubte Vitrinen? Das war einmal – das Museum lebt! Dass der Zuschauer das mit viel Spaß überlebt, liegt auch an Alex Huth, der die kreativen Theatereinlagen charmant, mit augenzwinkernden Moderationen verbindet. Da wird das Raten fast zur Nebensache.

Ansichtssache, Abendschau vom 22. März 2017, rbb, Berlin

Kommentare – im Fernsehen immer eine Herausforderung. Denn bildlich anregend sind sie in der Regel nicht. Und deshalb tauchen sie in vielen Regionalprogrammen auch kaum noch auf. Florian Eckardt und Ralf Ayen treten den Beweis an, dass das nicht so bleiben muss. Durch den kreativen Einsatz von Grafik, der den Text stützt, ist „Ansichtssache“ visuell attraktiv und unterhaltsam. Darüber hinaus haben die Autoren den Mut, ihre Ansicht stringent an den Zuschauer zu bringen. Weg mit dem langatmigen Abwägen von Argumenten! Die Zuschauer können ja in den sozialen Medien schreiben, was sie stört, was ihnen fehlt, was sie selber denken. Endlich haben Redakteure wieder die Möglichkeit, Diskussionen anzuzetteln.

„Die beste Recherche“

Anis Amri, Abendschau ab Januar 2017, rbb, Berlin

Sie haben sich dem Wettlauf um die neueste Information rund um Anis Amri gestellt. Seit dem Attentat auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, schaute nicht nur ganz Deutschland auf die Hauptstadt und ihre merkwürdigen Ermittler. Und immer, wenn man dachte, stümperhafter kann es kaum noch sein, legten die rbb-Autoren Norbert Sigmund, Joachim Goll und Thorsten Mandalka noch einmal nach. Neue Fakten über Schlamperei werden nachvollziehbar aufbereitet. Reporterglück? Nein! Investigativen Journalismus in dieser Dichte gibt es nur, wenn Redakteure Experten sind, sich im ganzen Sender zusammenschließen und einen guten Draht zu Informanten haben. Die Abendschau-Redaktion ist offenbar gut organisiert – zur Nachahmung empfohlen!

Medikamentenversuche an Heimkindern, Schleswig-Holstein Magazin vom 11.10.2016, NDR, Kiel

Alles fing mit einer E-Mail an. Als dann ein Informant auspackte, erkannten die beiden Autoren Eike Lüthje und Christian Schepsmeier das Potential dieser Geschichte: Mit viel Energie und journalistischer Hartnäckigkeit durchwühlten sie Archive, sprachen mit Experten und spürten Opfer auf. So entstanden mehrere packende Beiträge im Schleswig-Holstein Magazin über Medikamentenversuche an Heimkindern und an Psychiatriepatienten. Die exzellente Recherche, die eindringlichen Gespräche mit Opfern, die einfühlsame Texthaltung – all das macht die Reihe preiswürdig. Dazu gehört auch die ausgezeichnete bildliche Umsetzung. Die Kameraführung und Art der Fotografie von Kamerafrau Berit Ladewig ist kreativ und sensibel zugleich und komplettiert die hervorragende Teamleistung.

„Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“

Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen, zibb vom 5. Dezember 2016, rbb, Potsdam

Wenn einer hartgesottenen Jury beim Ansehen von Beiträgen vor Rührung die Tränen in die Augen steigen, dann müssen diese Beiträge etwas Besonderes sein. Und ja, etwas Besonderes ist dem Herzenssache-Team aus der Redaktion zibb gelungen. Auf ihren Aufruf, Menschen Danke zu sagen, gab es Hunderte von Zuschriften. Eindrücklich wird die Reihe jedoch vor allem wegen der Art, wie die Geschichten komponiert sind und wegen der Reporterin Janna Falkenstein. Unprätentiös, einfühlsam, zurückgenommen, dabei aber sehr sympathisch, „öffnet“ sie die Menschen. Eine Reihe, die offenbar nicht nur die Jury ins Herz getroffen hat.

Livestream der Gala 
am Freitag, dem 17. November 2017, ab 20 Uhr, auf 
http://www.bremerfernsehpreis.de 

Aktuelles rund um den Bremer Fernsehpreis https://twitter.com/Bremer_FS_Preis

Fotos sind in Kürze bei http://www.ard-foto.de/ abrufbar.

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