ALDI lässt es an Silvester krachen

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

Essen / Mülheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Hierfür haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto „ALDI Knallertage“ läuten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekündige TV-Spot läuft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen Gänsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natürlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube Kanälen von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets Artikelvorschläge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer „Knallerliste“ können die gewünschten Produkte schließlich ausgedruckt und für den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de

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Wenn der Winter reinschneit – Betonfertiggarage bietet großen Komfort und gutes Klima

Bonn (ots) – Wie wahrscheinlich sind weiße Weihnachten dieses Jahr? In den Bergen sehr. Deutschlandweit wird an den Weihnachtstagen auf jeden Fall kalte Witterung zwischen 1 und 6 °C erwartet. Aber ganz gleich, ob schneeweiß oder nassgrau – zu dieser Jahreszeit wünschen sich viele neben schönen Geschenken auch eine schöne Garage.

Denn Garagenparker haben es vor allem im Winter gut, wenn sie sich sowohl das Eiskratzen als auch eine Menge Zeit sparen sowie über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen können.

Konstantes Raumklima

Mit einer Betonfertiggarage hat man zudem den Vorteil eines konstanteren Raumklimas. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, weiß Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Übrigens macht das Betonfertiggaragen auch zum idealen Ort, um die empfindlichen Sommerreifen schonend zu lagern.

Achtung Schmelzwasser

Gerade bei Schneewetter sollte die Garage unbedingt regelmäßig gelüftet werden. Denn wenn Schnee am parkenden Auto zurückbleibt, schmilzt er in der Garage, und dieses Schmelzwasser sammelt sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft. Es empfiehlt sich, das Fahrzeug vor dem Abstellen in der Garage grob mit einem Besen von Schnee und Eis zu befreien. Doch ganz vermeiden lässt sich Feuchtigkeit im Innenraum nicht. Da hilft dann nur ein regelmäßiger Luftwechsel – am besten mit Stoßlüften bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster. Nur hat man ja in Wirklichkeit auch was Besseres zu tun, als sich permanent ums Lüften der Garage Gedanken zu machen. „Deshalb haben sich stattdessen unsere Garagenhersteller Gedanken gemacht und eine automatische Lüftung in die Betonfertiggaragen eingebaut“, so Moser.

Automatische Lüftung

Betonfertiggaragen sind mit Lüftungsöffnungen meist in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausgestattet, was für einen ständigen Luftwechsel sorgt. „Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren“, erklärt Moser. „Wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden.“

Großer Preisvorteil

Geschenkt gibt es eine Betonfertiggarage zwar auch zu Weihnachten nicht – sie bietet aber dennoch im Vergleich zur gemauerten Variante einen großen Preisvorteil aufgrund ihrer industriellen Herstellung. Darüber hinaus ist sie mit einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand verbunden und kann oft schon innerhalb von nur einer Stunde aufgestellt werden. Also vielleicht doch ein Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene …

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

Pressekontakt:

Stiehl/Over GmbH
Frau Tanja Wesner
0541-358 48 25

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Ruth Lemmer ist neue Aufsichtsratsvorsitzende der WDR mediagroup

Köln (ots) – Der Aufsichtsrat der WDR mediagroup (WDRmg) hat in der Sitzung am 12. Dezember 2017 Ruth Lemmer zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Karsten Rudolph an, der dem WDR-Rundfunkrat nicht mehr angehört. Als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende wurde Claudia Schare bestätigt. Die weitere Besetzung des Aufsichtsrats bleibt für die Amtszeit bis zum 31. Dezember 2018 unverändert.

Lemmer studierte Geschichte und Deutsch und schloss ihr Studium mit dem ersten Staatsexamen ab. Ihre journalistische Laufbahn startete sie als Polizei- und Gerichtsreporterin in der NRZ-Lokalredaktion Düsseldorf. Bevor sie als Redakteurin der Wirtschaftswoche und des Manager Magazins arbeitete, war sie Volontärin im Handelsblatt-Verlag. Seit 1993 ist sie als freie Journalistin im medienbüro tätig. In dieser Zeit koordinierte sie u.a. die Fachzeitschrift Personal in der Verlagsgruppe Handelsblatt, deren Chefredakteurin sie auch viele Jahre lang war. Seit 2009 gehört Ruth Lemmer dem WDR-Rundfunkrat an, seit 2010 ist sie Aufsichtsratsmitglied der WDRmg.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats der WDRmg: 
Ruth Lemmer, Vorsitzende (Mitglied des WDR-Rundfunkrates) 
Claudia Schare, stellvertretende Vorsitzende (Mitglied des 
WDR-Verwaltungsrates) 
Tom Buhrow (Intendant des Westdeutschen Rundfunks) 
André Busshuven (Mitglied des WDR-Rundfunkrates) 
Dr. Dagmar Gaßdorf (stellv. Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates) 
Michael Höch (Betriebsrat der WDRmg) 
Dr. Ludwig Jörder (Vorsitzender des WDR-Verwaltungsrates) 
Heinrich Kemper (Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses 
des WDR-Rundfunkrates) 
Michael Kroemer (Mitglied des WDR-Verwaltungsrates) 
Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender des WDR-Rundfunkrates) 
Georg Schrameck (Betriebsratsvorsitzender der WDRmg) 
Wolfgang Schuldzinski (Mitglied des WDR-Rundfunkrates) 
Dr. Katrin Vernau (Verwaltungsdirektorin des Westdeutschen Rundfunks) 

Die WDR mediagroup ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) mit Sitz in Köln. Als innovativer Dienstleister rund um Medieninhalte bietet das Unternehmen eine 360-Grad-Vermarktung der hochwertigen WDR-Programme sowie der Angebote weiterer Partner auf allen Verbreitungswegen und Plattformen mit den Schwerpunkten Werbezeitenvermarktung und Inhaltverwertung.

Pressekontakt:

Gaby Rath
Leiterin Kommunikation
WDR mediagroup GmbH
Ludwigstraße 11
50667 Köln
Telefon +49(0)221 2035-208
gaby.rath@wdr-mediagroup.com
www.wdr-mediagroup.com

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Deutsche Umwelthilfe gewinnt auch zweiten Prozess gegen das Bundesverkehrsministerium: VW-Dokument zu falschen CO2-Angaben bei 800.000 Pkw muss ausgehändigt werden

Berlin (ots) – Verwaltungsgericht Berlin gab der DUH unter Vorsitz der Gerichtspräsidentin recht – Bundesverkehrsminister Schmidt muss der DUH das von der Volkswagen AG im November 2015 übermittelte Dokument zu den seinerzeit eingestandenen falschen CO2-Werten bei 800.000 Fahrzeugen aushändigen – Seit über zwei Jahren hält das Ministerium diese Unterlagen zurück – DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch wirft dem Bundesverkehrsministerium demokratiefeindliches Verhalten vor – Antrag der DUH: Ehemaliger Bundesverkehrsminister Dobrindt soll als Zeuge aussagen

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Einsicht in ein von der Volkswagen AG an das BMVI übersandtes Dokument gewähren, mit der die Volkswagen AG im November 2015 falsche CO2-Werte bei 800.000 Fahrzeugen anzeigte. Dies entschied die 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin am gestrigen 19.12.2017 nach ausführlicher mündlicher Verhandlung (VG 2 K 236.16) unter dem Vorsitz der Gerichtspräsidentin Erna Viktoria Xalter.

Die nach der letzten Entscheidung vom 30.11.2017 nun binnen eines Monats zweite Verurteilung der beklagten Bundesrepublik Deutschland zur Veröffentlichung von Unterlagen zum größten Industrieskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte kommentiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Abermals muss die Deutsche Umwelthilfe die Aufklärung im Diesel-Abgasskandal auf dem Rechtsweg durchsetzen. Die mündliche Verhandlung vor dem Berliner Gericht zeigte ein erschreckendes Demokratiedefizit der beklagten Bundesregierung, die eine zur Terminladung ergangene Anordnung des Gerichts ignorierte und in der Verhandlung eingestand, Entscheidungen des Volkswagen-Konzerns nur noch oberflächlich zu überprüfen. Selten wurde die Fernsteuerung einer Regierung durch einen Industriekonzern so deutlich wie in diesem Verfahren. Das Gericht attestierte dem Verkehrsministerium, seit über zwei Jahren rechtswidrig die Herausgabe von Informationen zu falschen CO2-Emissionen von 800.000 Pkw der VW AG zu verweigern.“

In der mündlichen Verhandlung kritisierte die Gerichtspräsidentin, dass sich das Verkehrsministerium – als nach dem Umweltinformationsgesetz auskunftspflichtige Stelle – rechtliche Bewertungen von Volkswagen ohne zureichende Prüfung zu eigen macht und folglich alle von VW als „Betriebs- und Geschäftsgeheimnis“ deklarierten Unterlagen nur vollständig geschwärzt veröffentlicht. Selbst Ländernamen, also Begriffe wie „Deutschland“, „Europa“ oder „restliche Welt“, wurden geschwärzt.

Am 4.11.2015 hatte Verkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages gegenüber Medienvertretern mitgeteilt, dass die Volkswagen AG dem Ministerium Unterlagen ausgehändigt hat, aus denen sich ergibt, dass die CO2-Emissionen von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und Seat zu niedrig angegeben worden sind. Betroffen seien 800.000 Autos, davon 98.000 Fahrzeuge mit einem Benzin-Motor. Die DUH begehrte daraufhin Einsicht in die angesprochenen Unterlagen gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG). Zudem begehrte die DUH Einsicht in die dazu erstellten Unterlagen durch das BMVI.

In den Monaten danach will die Volkswagen AG zu der Erkenntnis gelangt sein, dass es doch keine unzutreffenden CO2-Angaben gegeben habe und man sich vielmehr in einem zulässigen Toleranzrahmen bewegt habe. Der Antrag der DUH dient der Aufklärung dieses Vorgangs.

Nachdem das BMVI den Antrag der DUH vom 5.11.2015 am 22.12.2015 abgelehnt hatte und auch der Widerspruch der DUH vom 12.1.2016 mit Bescheid vom 1.4.2016 zurückgewiesen wurde, reichte die DUH am 2.5.2016 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMVI, ein.

Das VG Berlin gab der Klage der DUH am 19.12.2017 statt, sofern es die Unterlagen angeht, die Volkswagen den Behörden übergeben hat. Die Berufung wurde zugelassen.

Hinsichtlich der außerdem begehrten Unterlagen, die das BMVI selbst erstellt hat, entschied das VG Berlin, die Sache unter einem neuen Aktenzeichen fortzuführen. Die Vertreter des BMVI blieben auch in der gestrigen Verhandlung dabei, keine eigenen Unterlagen aus der fraglichen Zeit zu haben. Die DUH hat daraufhin beantragt, unter anderem Alexander Dobrindt zu dieser Frage als Zeuge zu vernehmen. Das Verwaltungsgericht wird darüber demnächst entscheiden.

„Abermals macht das Verwaltungsgericht deutlich, dass die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit grundsätzlich Vorfahrt hat, selbst gegenüber den Interessen des Auto-Ministeriums“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in diesem Prozess vertrat.

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Ann-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
030 2400867-21, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Wie gefährlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ über Terror-Attacken

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Die GSG 9 bei einer Antiterrorübung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Chris Caliman“

Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? „ZDFzoom“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel „Muslim Gangs“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art „Drehbuch des Terrors“ der vergangenen Jahre.

Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.

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ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit hat Vorbehalte gegen Große Koalition

Köln (ots) – +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 22.15 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Ausgewählte Zahlen werden ab 18 Uhr bei Tageschau.de veröffentlicht und dürfen dann bereits verwendet werden.

Eine Neuauflage der Großen Koalition wird in der Bevölkerung verhalten beurteilt. 52 Prozent fänden eine Koalition aus CDU/CSU und SPD weniger gut oder schlecht. 45 Prozent fänden eine solche Konstellation sehr gut oder gut. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Seit der Bundestagswahl ist die Zustimmung zur Großen Koalition in der Bevölkerung gestiegen. Im ARD-DeutschlandTrend Anfang Oktober fand eine Große Koalition 33 Prozent Zustimmung, im ARD-DeutschlandTrend Anfang November 37 Prozent, nach dem Scheitern der Jamaika Verhandlungen lag die Zustimmung in der ARD-DeutschlandTrend Extra-Befragung am 20. November bei 39 Prozent.

Aktuell liegt der Rückhalt für eine große Koalition damit wieder auf einem vergleichbaren Niveau wie im Vorfeld der Bundestagswahl. Das Meinungsbild in der SPD-Anhängerschaft ist gespalten. 46 fänden eine Koalition aus Union und SPD sehr gut oder gut, 51 Prozent weniger gut oder schlecht. Die Unions-Anhänger befürworten eine Große Koalition deutlich. Von ihnen fänden 69 Prozent eine Koalition aus Union und SPD sehr gut oder gut, 27 Prozent weniger gut oder schlecht.

Sollte es nicht zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommen, sprechen sich 51 Prozent der Befragten für eine Minderheitsregierung der CDU/CSU aus, 45 Prozent für Neuwahlen. In der ARD-eutschlandTrend Extra-Befragung am 20. November, kurz nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen, sprachen sich 29 Prozent für eine Minderheitsregierung der CDU/CSU aus, 63 Prozent für Neuwahlen. Im ARD-DeutschlandTrend Anfang November waren 20 Prozent für eine Minderheitsregierung, 75 Prozent für Neuwahlen.

56 Prozent der Befragten fänden es sehr gut bzw. gut, wenn Merkel weiterhin als Kanzlerin regieren würde (-2 Punkte im Vergleich zum Vormonat). 43 Prozent beurteilen hingegen eine erneute Kanzlerschaft Merkels als weniger gut bzw. schlecht (+2 Punkte im Vergleich zum Vormonat). Von den Parteianhängern fänden 90 Prozent der Unions-Anhänger eine erneute Kanzlerschaft Merkels gut bzw. sehr gut (10 Prozent weniger gut bzw. schlecht). Von den Grünen-Anhängern fänden 62 Prozent eine erneute Kanzlerschaft Merkels gut bzw. sehr gut (36 Prozent weniger gut bzw. schlecht), von den FDP-Anhängern 48 Prozent (51 Prozent weniger gut bzw. schlecht), von den Linken-Anhängern 38 Prozent (59 Prozent weniger gut bzw. schlecht), von den SPD-Anhängern 38 Prozent (62 Prozent weniger gut bzw. schlecht) und von den AfD-Anhängern 10 Prozent (90 Prozent weniger gut bzw. schlecht). Bereits jetzt ist klar, dass die aktuelle Regierungsbildung so lange dauert wie selten zuvor. Bis zur Vereidigung einer neuen Bundesregierung bleibt das bisherige Kabinett geschäftsführend im Amt. Diese Übergangsphase bereitet den meisten Deutschen jedoch keine großen Sorgen. Angesichts der ungeklärten Regierungsfrage machen sich zwei Drittel wenig (47 Prozent) oder gar keine Sorgen (18 Prozent). 35 Prozent machen sich sehr große oder große Sorgen.

Befragungsdaten

– Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren – Fallzahl: 1.004 Befragte – Erhebungszeitraum: 4.12.2017 bis 5.12.2017 – Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI) – Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame – Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Die Fragen im Wortlaut:

Bitte sagen Sie mir, ob Sie eine Koalition aus CDU/CSU und SPD sehr gut, gut, weniger gut oder schlecht fänden.

Angenommen, eine Neuauflage der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt nicht zustande. Wie sollte es Ihrer Meinung nach dann weitergehen? Sollten CDU und CSU eine Minderheitsregierung bilden oder sollte es Neuwahlen geben?

Fänden Sie es sehr gut, gut, weniger gut oder schlecht, wenn Angela Merkel auch weiterhin als Kanzlerin regieren würde?

Zweieinhalb Monate nach der Bundestagswahl hat Deutschland noch keine neue Bundesregierung. Gespräche über eine zukünftige Regierungskoalition stehen nach wie vor am Anfang. Bereitet Ihnen das sehr große Sorgen, große Sorgen, wenig Sorgen oder gar keine Sorgen?

Pressekontakt:

Ihre Fragen richten Sie bitte an:
WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de
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ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit hat Vorbehalte gegen Große Koalition gmbh mit eu-lizenz kaufen

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gmbh kaufen wie

Geschäftsideen gmbh kaufen wie – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Atterwasch

Wärmepumpe ist idealer Wärmeerzeuger für Heizung und WarmwasserZukunftssicher, hygienisch und effizient

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Wärmepumpen sind ideal geeignet, Heizung und Warmwasserbereitung effizient, hygienisch und zukunftssicher zu übernehmen. Im Einfamilienhaus spielt das Thema Legionellen keine Rolle, und auch bei größeren Objekten sind hygienische Lösungen Standard. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786… mehr

Holzminden (ots) – Ob im Neubau oder in der Sanierung, ob im Ein- und Zweifamilienhaus, im Geschosswohnungsbau oder im Objektbau: die Wärmepumpe ist der ideale Wärmeerzeuger – für Heizung und Warmwasserbereitung. „Moderne Wärmepumpen können problemlos die für die hygienische Trinkwarmwasserbereitung notwendigen Temperaturen erreichen“, sagt Dipl.-Ing. Henning Schulz, Haustechnikexperte des deutschen Qualitätsherstellers Stiebel Eltron. „Alternativ kann die Warmwasserbereitung auch dezentral über Durchlauferhitzer oder Kleinspeicher erfolgen. Das hat zum Beispiel den Vorteil, dass der Heizwärmeerzeuger dann in den Sommermonaten komplett abgeschaltet werden kann.“

Bei größeren Projekten könne es auch sinnvoll sein, über weitergehende Konzepte nachzudenken. „Um die hohe Effizienz des Wärmeerzeugers zu nutzen und gleichzeitig die notwendige Hygiene sicherzustellen, sind beispielsweise Wohnungsstationen eine hervorragende Lösung im Mehrfamilienhaus“, so der Experte. Dabei werde die Wärme jeweils in der Wohneinheit an das Heizsystem übergeben – und auch die Warmwasserbereitung erfolgt erst in der Wohneinheit. „Es wird also die umweltfreundlich und effizient von der Wärmepumpe erzeugte Wärme genutzt, um eine dezentrale Warmwasserbereitung zu realisieren“, so Schulz. „Für die meisten Warmwasserbedarfe reicht die Systemtemperatur völlig aus, was das System extrem effizient macht.“ Eine eventuell notwendige Temperaturerhöhung wird über einen integrierten Durchlauferhitzer realisiert, der dafür dank der effizienten Vorerwärmung des Wassers nur noch geringe Mengen Energie benötigt. „Ein großer Vorteil dieser Lösung gegenüber einer zentralen Warmwasserlösung beispielsweise mit einem Gasbrennwertgerät ist auch, dass die Legionellenproblematik völlig ausgeschlossen wird und damit die aufwendige regelmäßige Probenentnahme und Warmwasseruntersuchung wegfallen.“

Im Ein- und Zweifamilienhaus spielen Legionellen laut Schulz ohnehin keine Rolle: „Dafür ist das vorgehaltene Wasservolumen in der Regel zu gering und außerdem ein ausreichender Durchsatz gegeben“, so der Experte. Dem trägt auch der Gesetzgeber Rechnung: Ein- und Zweifamilienhäuser sind von den Vorschriften der Trinkwasserverordnung zur Legionellenthematik nicht betroffen.

Pressekontakt:

Henning Schulz
Unternehmenskommunikation, Presse und PR | corporate communications,
press & pr
STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG
DR.-STIEBEL-STRASSE 33
37603 HOLZMINDEN | GERMANY
FON +49 5531 70295685
FAX +49 5531 70295584
EMAIL HENNING.SCHULZ@STIEBEL-ELTRON.DE
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Wärmepumpe ist idealer Wärmeerzeuger für Heizung und Warmwasser
Zukunftssicher, hygienisch und effizient Vorratsgründung

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BDI mit zwei neuen Vizepräsidenten und zwei neuen Präsidiumsmitgliedern

Berlin (ots)

   - Berg und Welcker neue BDI-Vizepräsidenten
   - Baumann und Reuter zu BDI-Präsidiumsmitgliedern gewählt 

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hat Achim Berg, BITKOM-Präsident und Geschäftsführender Gesellschafter der MABCON GmbH, sowie Carl Martin Welcker, VDMA-Präsident und Geschäftsführender Gesellschafter der Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG, am Montag einstimmig zu neuen BDI-Vizepräsidenten gewählt.

Zugleich sind aus dem Kreis der Vizepräsidenten Thorsten Dirks, ehemaliger BITKOM-Präsident und Mitglied des Vorstandes der Lufthansa AG, sowie Dr. Reinhold Festge, ehemaliger VDMA-Präsident und persönlich haftender Gesellschafter der Haver & Boeker oHG, ausgeschieden.

Als neue Präsidiumsmitglieder wurden Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstandes der Bayer AG, sowie Dr. Till Reuter, Vorsitzender des Vorstandes der KUKA AG, einstimmig in das BDI-Präsidium gewählt.

Die Mitgliederversammlung aus Vertretern der 36 BDI-Mitgliedsverbände wählt den Präsidenten, die Vizepräsidenten und die Schatzmeisterin für jeweils zwei Jahre. Das Präsidium leitet die inhaltliche Arbeit des BDI. Zum Präsidium gehören der Präsident, sein Vorgänger, sieben Vizepräsidenten, die Schatzmeisterin und bis zu 46 weitere Mitglieder sowie 25 ständige Gäste.

Einen Überblick des BDI-Präsidiums finden Sie hier.

https://bdi.eu/der-bdi/organisation/praesidium/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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BDI mit zwei neuen Vizepräsidenten und zwei neuen Präsidiumsmitgliedern gmbh kaufen deutschland

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