BRITA Ionox erwirbt Life Water Company

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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Keine Wollhandschuhe bei empfindlicher Haut

Baierbrunn (ots) – Im Winter brauchen neben dem Gesicht auch die Hände besondere Pflege. „Die Haut produziert weniger Fett und verliert dadurch mehr Feuchtigkeit. Die trockene, kühle Winterluft entzieht ihr zusätzlich Wasser“, erläutert Dr. Cecilia Dietrich, Fachärztin vom Dermatologikum in Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Deshalb sollte man bei Kälte im Freien Handschuhe tragen und eine besonders reichhaltige Handcreme benutzen. Bei trockenen Stellen oder kleinen Rissen hilft ein SOS-Balsam mit Ringelblumenextrakt. Menschen mit empfindlicher Haut sollten im Winter keine Wollhandschuhe anziehen. „Auch Wolle entzieht der Haut Fett“, sagt Dermatologin Dietrich. Eine mögliche Alternative sind Fleece-Handschuhe. Ausführliche Tipps, wie die Haut bei Outdoor-Aktivitäten im Winter gut geschützt werden kann, geben Experten in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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voXXclub: Bewegendes Motiv für Engagement gegen LeukämieBesuch bei krankem Mädchen hat die Musiker „unfassbar mitgenommen“

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Cover. „Meine Melodie“ (1/2018; EVT: 21. Dezember). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7235 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Meine Melodie“

Rastatt (ots) – Die Volksmusik-Band voXXclub engagiert sich für die Leukämie-Stiftung ihres berühmten Kollegen José Carreras – und die Musiker haben ein sehr bewegendes Motiv dafür. Schon gleich zu Beginn ihrer Karriere haben sie ein an Blutkrebs erkranktes kleines Mädchen im Krankenhaus besucht. „Es war klar, dass sie die Krankheit nicht überlebt. Sie war ein Riesenfan, hat Bilder von uns gemalt und hatte uns auf ihrem Nachttisch stehen“, sagt voXXclub-Sänger Florian Claus in einem Exklusiv-Interview der Musikzeitschrift „Meine Melodie“ (1/2018; EVT: 21. Dezember). Das Mädchen habe bei dem Besuch sehr geweint, aber auch gelacht und sich gefreut. „Das hat uns unfassbar mitgenommen. Wir haben gemeinsam gesungen und das hat sie so glücklich gemacht. Zwei Monate später haben wir die Nachricht bekommen, dass sie verstorben ist.“

Florians Band-Kollege Korbinian Arendt erinnert sich ebenfalls in bewegenden Worten an den Besuch bei dem Mädchen: „Die Eltern haben noch geschrieben, dass es der schönste Tag im Leben ihrer Tochter war, als wir vorbeigekommen sind“, sagt Bini und betont: „Wenn du merkst, dass du jemandem so etwas mitgeben kannst, das ist ein Riesengeschenk. Aber auch das, was sie uns gegeben hat, dass man jemanden so mit strahlenden Augen sieht. Das kann man gar nicht in Worte fassen, was da zwischenmenschlich passiert.“

Die Band voXXclub wurde 2012 in München gegründet. Ihre Mitglieder – Florian Claus, Stefan Raaflaub, Korbinian Arendt, Christian Schild und Michael Hartinger – sind ausgebildete Schauspieler und Musical-Darsteller. Anfang Januar erscheint ihr neues Album „Donnawedda“. Im Vordergrund der Aufnahmen stehe Freude zu verbreiten, erklärt Michael Hartinger in „Meine Melodie“. „Die Message ist: Packt euer Leben an, tut etwas dafür, habt Spaß.“

Pressekontakt:

Eventuelle Rückfragen bitte an Redaktion MEINE MELODIE,
76437 Rastatt, Tel: 0049 7222 13 518

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Ho-ho-holy Obesity! Weihnachten in Gefahr?!Erfassung der Körperzusammensetzung rettet Weihnachten

Hamburg (ots) – Beim Gedanken an den Weihnachtsmann wird ein Element nicht fehlen: der dicke, runde Bauch, über den sich ein schwarzer Gürtel spannt. Ob es sich bei Santa um einen gesunden Übergewichtigen handelt oder einen Risikokandidaten mit erhöhtem viszeralen Fett, können wir nur vermuten. Denn selbst seca als Experte für medizinisches Messen und Wiegen hat trotz höchstem Rechercheaufwand und Gesprächen mit den Body-Composition-Experten des seca mBCA Science Centers bisher keine gesicherten Informationen zu den Körperzusammensetzungsparametern des Weihnachtsmanns.

Doch Dank langjähriger Erfahrung, durch klinische Beobachtungen und Wissen über den Lifestyle des Weihnachtsmannes, kann seca einige Schlussfolgerungen über seinen Gesundheitszustand ziehen. Diese sind alarmierend – ist Weihnachten in Gefahr?

1. Der Weihnachtsmann ist eindeutig übergewichtig.

Der exakte Body Mass Index (BMI) ist zwar nicht bekannt, dürfte schätzungsweise aber um die 30 liegen. Damit steht auch die Diagnose der Fettleibigkeit im Raum.

2. Fettmassen in der Bauchregion gefährden Weihnachten.

Versuche, den Taillenumfang des Weihnachtsmanns mit einem extralangen seca Maßband zu nehmen, führten fast zu Festnahmen wegen Bedrängnis – und zur traurigen Gewissheit, dass sich das meiste Fett in der Körpermitte befindet. Die Gesundheit des Weihnachtsmannes und damit Weihnachten selbst sind in höchster Gefahr! Denn damit steigt der Verdacht auf einen hohen Anteil an viszeralem Fett, das wiederum das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck massiv erhöht. Vielleicht hat Santa sogar schon ein metabolisches Syndrom, von dem wir nichts wissen.

3. Kekse, Milch und Glühwein stehen unter Verdacht.

Große Mengen an Keksen, Milch und Glühwein, die der Weihnachtsmann in jedem Haushalt konsumieren muss, könnten großen Anteil an seiner gefährlich dicken Mitte haben. Zuckerhaltige Snacks und Alkohol sind dafür bekannt, Fettleibigkeit und Insulinresistenz zu verursachen. Obwohl Milch in den letzten Jahrzehnten als gesund beworben wurde, weisen die Experten längst darauf hin, dass Milch als Mahlzeit und nicht als Getränk konsumiert werden sollte. Entsprechend müsste Milch natürlich in der Kalorienaufnahme berücksichtigt werden.

4. Gefahr der Dehydratation durch Schwerstarbeit

Beim Erklettern der Dächer, dem Schleppen der Geschenke (und des eigenen Viszeralfetts) und unter dem Stress, in einer Nacht die ganze Welt abzufahren, kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Da dehydriert es sich ganz leicht, die Konzentration sinkt und das ist im Straßenverkehr – ob nun im Auto oder Schlitten – sehr gefährlich. Hin und wieder mal ein großes Glas Wasser statt Glühwein oder Milch kann Wunder bewirken.

5. Muckies geben Grund zur Hoffnung.

Santa’s Muskelmasse ist wahrscheinlich relativ hoch. Die Beine tragen nicht nur das eigene Körpergewicht, sondern zusätzlich das der vielen Geschenke. Auch Arme und Rumpf sind höchstwahrscheinlich in guter Form – das Schornsteinklettern und Geschenksack-Tragen müssten die Muskelmasse des alten Mannes in Schuss halten.

Erfassung der Körperzusammensetzung in 17 Sekunden mit dem seca mBCA

Lieber Santa, uns ist egal, ob du ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hast. Uns ist nur wichtig, dass du gesund bist und bleibst und wir uns bis in die Ewigkeit jedes Jahr wieder auf dich freuen können. Wenn du 17 Sekunden erübrigen kannst, komm doch einmal bei seca vorbei. Denn in nur 17 Sekunden können wir deine Körperzusammensetzung mit dem seca medical Body Composition Analyzer (mBCA) medizinisch genau erfassen und dir exakte Auskunft darüber geben, wie sich dein Körper aus Muskeln, Fett und Wasser zusammen setzt. Dann wissen wir sicher, ob du ein gesunder Mann mit gemütlichem Bauch bist oder ob deine Gesundheit in Gefahr ist und wir intervenieren sollten.

An alle anderen da draußen: Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich bei uns vermessen zu lassen! Und wenn Sie dem Weihnachtsmann helfen möchten, gefährliches Bauchfett zu verlieren und kommende Weihnachten zu retten, verzichten Sie doch dieses Jahr auf zu viele zuckerhaltige Kekse und stellen ihm langkettige Kohlenhydrate aus Vollkornbrot und Tee hin.

Weitere Informationen zum Thema Körperzusammensetzung finden Sie im seca mBCA Science Center und auf www.seca.com.

seca – Präzision für die Gesundheit

Das Geschick, innovative Wiegetechnologien zu entwickeln und mit praxisorientierten Funktionen zu kombinieren, hat seca seit 1840 perfektioniert und zum Weltmarktführer im Bereich medizinisches Messen und Wiegen werden lassen. Neben dem Vertrieb über 14 internationale Niederlassungen werden seca Messsysteme und Waagen in über 110 Länder exportiert. Das seca service Netzwerk garantiert dazu die kontinuierliche Wartung der Präzisionsgeräte. Um Ärzte und medizinisches Personal so professionell wie möglich zu unterstützen, pflegt seca engen Kontakt zu den Anwendern. Das Ergebnis sind innovative Produkte, die genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen medizinischen Anwendungsbereiche zugeschnitten sind, wie vernetzte Messstationen, die miteinander kommunizieren, Service- und Softwaresysteme, die den medizinischen Alltag erleichtern und medical Body Composition Analyzer (mBCA), die mittels bioelektrischer Impedanzanalyse die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie revolutionieren. Modernste Fertigungstechniken, langlebige Materialien und ein weltweites Qualitätsmanagement garantieren dabei einen Produktstandard auf höchstem Niveau.

Pressekontakt:

seca gmbh & co. kg
Anika Otto, PR-Manager
E-Mail: anika.otto@seca.com
Tel.: +49 40 20 00 00 411
www.seca.com

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„Schlag den Henssler“: Jackpot und Marktanteile steigen anSteffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup

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Schlag den Henssler, 09.12.2017
Steffen Henssler gegen Kandidat Jup

Copyright: ProSieben/Willi Weber
Bildredakteur: Susi Lindlbauer;
Dateiname: 863966.jpg;
Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung… mehr

Unterföhring (ots) – O du fröhliche! In seinem dritten Duell von „Schlag den Henssler“ macht sich Steffen Henssler ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und gewinnt souverän gegen den Zollbeamten Jup aus Frankfurt. In der nächsten Ausgabe geht es um eine Million Euro. Die ProSieben-Show erzielte gute 11,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und legt im Vergleich zur vorigen Ausgabe im November klar zu. „Ich bin sehr gut in den Abend reingekommen, ich war bei jedem Spiel sehr konzentriert. Hinten raus habe ich gedacht: ‚Den knackst Du jetzt richtig weg!‘ – aber dann musste ich mich noch mal richtig reinhängen“, sagte Steffen Henssler nach seinem Sieg im 14. Spiel.

Der unterlegene Kandidat Jup: „Es ging gut los, das erste Spiel hat mir gelegen und dann die nächsten Spiele nicht so, da habe ich vielleicht ein bisschen zu sehr auf Sicherheit gespielt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man die Chance hat, so viel Geld zu gewinnen und es im Endeffekt nicht klappt, aber es war eine tolle Erfahrung!“

Das Spiele-Protokoll von „Schlag den Henssler“

Spiel 1: Im ersten Spiel des Abends sind Muckis gefragt! Wer stemmt beim „Bankdrücken“ das größere Gewicht? Steffen Henssler und Kandidat Jup liefern sich ein bärenstarkes Duell. Bei 135 Kilo steigt Henssler aus. Jup stemmt auch das Gewicht und geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: „Fehlerduell“. „Wir bringen jetzt Euren Geist in Bewegung“, sagt Elton. Beim 2. Spiel müssen die Fehler in einem Bild gefunden werden. Das Spiel hat es in sich – und Steffen und Jup liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Steffen hat am Ende die Nase vorn und führt. 1:2.

Spiel 3: „Kugel-Puck“. Wer schafft es, einen Puck mit kleinen Kugeln als Erster über das Spielfeld zu schubsen? Henssler beweist Fingerfertigkeit und siegt souverän. Es steht nun 1:5.

Spiel 4: Raus aus dem Studio, rein in die kalte, regnerische Nacht: Wer schafft es, bei einer Fahrt mit der „Seilbahn“ drei Bälle in den Korb zu werfen? „Singin‘ in the rain“, unkt Henssler über die widrigen Wetterbedingungen – und gewinnt das Match! 1:9 für Henssler.

Spiel 5: Wer kennt sich aus in der Welt und besiegt seinen Gegner im Spiel „Länderkunde“? Steffen Henssler weiß mehr als Jup und siegt erneut. 1:14.

Spiel 6: Wer erweist sich als Dickbrettbohrer und schafft als Erster zehn Löcher zu „bohren“? Henssler bohrt, bis es blutet – und gewinnt knapp in einem spannenden Finish. 1:20 für Steffen Henssler.

Spiel 7: Bei „Coinhole“ müssen Steffen und Jup Münzen versenken. Beide titschen um die Wette. Jup überzeugt. Er ist zurück im Spiel und verkürzt auf 8:20.

Spiel 8: Im Kult-Spiel „Blamieren oder Kassieren“ macht Steffen kurzen Prozess mit Jup. Der Spielstand: 8:28!

Spiel 9: Zurück ins Freie! Beim „Eisfussball“ geraten Steffen und Jup ins Schlittern – und spielen Mann gegen Mann auf spiegelglatter Fläche. Henssler macht die meisten Tore und punktet erneut. 8:37.

Spiel 10: Kinderleicht ist anders: Beim Spiel „Blind puzzeln“ gewinnt derjenige, der sich das Spielbrett am besten gemerkt hat – und alle Puzzleteile blind an die richtige Stelle setzt. Henssler macht das Rennen. 8:47.

Spiel 11: Jonglier-Künstler gesucht: Wer trumpft bei „Einhand-Tischtennis“ auf und behält den Ball am längsten im Spiel? Henssler wird Ballkönig und zieht weiter davon. 8:58.

Spiel 12: Matchballspiel! Das Spiel „Eintreten“ verspricht Action pur: Wer kämpft sich als erster durch zehn dicke Styroporplatten? Kandidat Jup gibt alles – und gewinnt sein drittes Spiel des Abends. Matchball abgewehrt! Er verkürzt auf 20:58.

Spiel 13: Nur wer es schafft, sein Gewicht beim Spiel „Der schwere Draht“ schnellstmöglich ins Ziel zu bringen, ohne den Draht zu berühren, gewinnt. Jup beweist ein ruhigeres Händchen und holt weiter auf. Es steht jetzt 33:58.

Spiel 14: Richtige Pärchen sind beim „Zuordnen“ gefragt! Wer behält den Überblick? Steffen Henssler macht den Sack zu – und gewinnt die dritte Ausgabe von „Schlag den Henssler“ mit 72:33. Der Jackpot für die nächste Sendung steigt auf eine Million Euro.

Bildmaterial aus der Show steht ab sofort auf http://presse.prosieben.de/schlagdenhenssler zum Download bereit.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 17.12.2017 (vorläufig gewichtet: 16.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment		
Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1188
Michael.Benn@ProSiebenSat1.com 
		
Bildredaktion
Susi Lindlbauer
Tel. +49 [30] 3198-80822
Susi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com 

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„Schlag den Henssler“: Jackpot und Marktanteile steigen an
Steffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup ruhende gmbh kaufen

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Es zwickt im deutschen ModehandelOliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“

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Es zwickt im deutschen Modehandel / Oliver Wyman-Analyse "Textilmarkt 2020"
Männer sind über fast alle Altersstufen hinweg weniger zufrieden mit dem Einkaufserlebnis als Frauen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Der deutsche Textilmarkt steht mittlerweile seit Jahren unter zunehmendem Druck: Die Umsätze schrumpfen, die Konkurrenz wächst, die Kundschaft murrt. Die europaweite Analyse „Textilmarkt 2020“ der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt, wo im Einzelnen der Schuh drückt: Männer sind in Sachen Mode die vergessene Konsumentengruppe – zusätzlich zwei Milliarden Euro Umsatz könnte der deutsche Textilhandel erzielen, wenn er sie besser ansprechen würde. Noch weitere Fehler bremsen den Umsatz, sagen die Experten von Oliver Wyman: So dominiert im Mittelpreissegment ein modischer Einheitsbrei, der vor allem jüngere Kunden abschreckt. Und selbst deutsche Premium-Marken kämpfen mit einer großen Herausforderung: Ihnen gelingt bisher nicht, online ein überzeugendes Einkaufserlebnis und damit Kundenbindung auch im Internet herzustellen.

Männer stehen in Deutschland nicht unbedingt im Ruf, in Sachen Mode den Ton anzugeben. Doch eine umfangreiche Kundenbefragung der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Für die heimische Bekleidungsindustrie ist es höchste Zeit, sich vom Klischee zu verabschieden – und die vernachlässigte Zielgruppe adäquat zu bedienen. „Männer sind unzufriedener mit den Modeangeboten als Frauen, und das über fast alle Altersstufen hinweg“, sagt Oliver Wyman-Partner Martin Schulte. „Würden die Hersteller und Händler stärker auf geschlechtsspezifische Einkaufspräferenzen eingehen, könnten sie zwei Milliarden Euro mehr Umsatz bis zum Jahr 2020 generieren.“ Der Wert entspricht Mehreinnahmen von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2016 kauften Männer in Deutschland für rund 19 Milliarden Euro Bekleidung ein – das entsprach knapp einem Drittel des Gesamtvolumens.

„Der Textilmarkt ist ein Haifischbecken“, sagt Schulte mit Blick auf den Markt, dessen Volumen insgesamt weiter rückläufig ist – im ersten Halbjahr 2017 betrug das Minus 1,5 Prozent. „Die zahlreichen Insolvenzen und Schieflagen der letzten Jahre haben gezeigt, wie umkämpft das Geschäft ist“, sagt Schulte und verweist auf eine wachsende Zahl internationaler Spieler, die den deutschen Markt betreten und bei jungen Kunden gut ankommen. In der Analyse gehe es darum aufzuzeigen, wie der deutsche Handel sein Überleben sichern kann. Der Fokus liegt dabei auf der Zufriedenheit der deutschen Konsumenten in Bezug auf Monolabel – das sind sogenannte vertikalisierte Textilhersteller, die auch eigene Geschäfte betreiben, wie Esprit, Tom Tailor, H&M oder Zara. Sie vereinnahmen rund zwei Drittel des deutschen Textilmarkts. „Monolabel haben es also selbst in der Hand, ihre Verkaufskanäle und Zielgruppenansprache zu optimieren“, so Schulte.

Gravierende Schwächen im Sortiment

Eine Haupterkenntnis der Berater: Gerade der männliche Städter zwischen 18 und 34 Jahren fühlt sich modisch von den deutschen Monolabel-Anbietern nicht abgeholt. Befragte aus diesem Kundensegment äußerten sich so unzufrieden wie keine andere Zielgruppe – die Werte liegen rund ein Fünftel schlechter als bei Frauen desselben Alters. Nachholbedarf sehen die Berater beim Produkt selbst und bei dessen Präsentation – das gilt sowohl stationär im Laden als auch im Onlineshop.

„Männer vermissen abwechslungsreiche Schnitte und Passgenauigkeit. Darüber hinaus stört sie aber auch, dass wenig für ihr spezifisches Einkaufserlebnis getan wird“, sagt Sarah Roesener, die als Engagement Manager bei Oliver Wyman die Studie begleitet hat. Besondere Schwächen bescheinigen die befragten Konsumenten Unternehmen im Preiseinstiegssegment: „Die Umfrage zeigt, dass diese Unternehmen die Männer am Point of Sale nicht gut ansprechen. Oft dominiert ein auf Frauen ausgerichteter Ladenbau. Sowohl bei den stationären Händlern als auch im Onlineshop sehen die deutschen Monolabel vergleichsweise alt aus: Während spanische Marken wie Mango oder Zara zum Großteil Käufer unter 35 Jahren ansprechen, liegt laut Studie bei deutschen Anbietern – von s.Oliver über Esprit und Hugo Boss bis Gerry Weber – der Anteil der jüngeren Käufer bestenfalls bei einem Drittel, teilweise bei unter zehn Prozent. „Gerade jüngere Konsumenten bevorzugen internationale Händler“, sagt Roesener. Besonders wenig geboten wird der attraktiven Kundenschicht der 18- bis 34- Jährigen mit mittlerem Einkommen: „Im Mittelpreissegment liefert der deutsche Textilhandel zu viel Einheitsbrei“, beschreibt Roesener die Kundenkritik am Sortiment. „Die Kollektionen ausländischer Anbieter wirken in den Augen der Kunden modischer und abwechslungsreicher.“

Online-Einkaufserlebnis als entscheidender Hebel

Gerade im wachsenden Onlinekanal besteht Aufholbedarf, was die Positionierung der Marken angeht. Insbesondere Premium-Marken schaffen es laut Umfrage nicht, die Exklusivität und Begehrlichkeit ihrer Marke in ihren Web-Shops aufrechtzuerhalten. Da auch technisch leistungsstarke Unternehmen wie Amazon in den umkämpften Textilmarkt eindringen, müssten Hugo Boss & Co. dringend nachbessern, sagt Schulte. „Das Einkaufserlebnis auf der Webseite müssen die Händler viel stärker inszenieren. Emotionalisierung ist einer der wenigen Hebel, die man zur Differenzierung noch nutzen kann.“ Die Dringlichkeit steigt: Das Online-Geschäft im Modebereich wird nach Einschätzung der Berater in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von knapp 30 Prozent anwachsen.

Über die Analyse „Textilmarkt 2020“

Für die Analyse hat Oliver Wyman europaweit 6.600 Konsumenten zu ihrer Zufriedenheit mit 61 Monolabels befragt. 2.500 der Befragten kamen aus Deutschland, davon waren 60% weiblich, 40% männliche Befragte. Stationärer und Online Kanal wurden getrennt befragt.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 290 5074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Es zwickt im deutschen Modehandel
Oliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“ Sofortgesellschaften

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Studie des Bundesgesundheitsministeriums fordert mehr Cannabisforschung

Berlin (ots) – Eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums kommt zum Ergebnis, dass mehr Forschung zum Thema Cannabis notwendig ist. Durch Auswertung aller bedeutsamen in den letzten zehn Jahren in deutscher und englischer Sprache publizierten Daten und Forschungsarbeiten, wurde der aktuelle Kenntnisstand zusammengefasst.

„In den letzten zehn Jahren ist vor allem ein deutlicher Anstieg der wissenschaftlichen Literatur zu vermerken, die sich mit den Risiken des Cannabiskonsums zu Rauschzwecken befasst“, berichtet Studienleiterin Dr. Eva Hoch. Vorwiegend im akuten Konsum zeigen sich „Beeinträchtigungen der Entscheidungsfindung sowie der Gehirnfunktion beim Lösen kognitiver Aufgaben.“ Eine geminderte Intelligenz im Zusammenhang mit regelmäßigem Cannabiskonsum konnte nicht konsistent belegt werden. Festgestellt wurde allerdings ein „deutlicher Bedarf an Längsschnitt-Studien“ sowie eine „international gültige, standardisierte Erfassung von wichtigen Variablen des Cannabiskonsums (insbesondere von THC)“.

Dazu Marko Dörre, Geschäftsführer der Forschungsinitiative Cannabiskonsum: „Wir sehen unser Forschungsvorhaben bestätigt. Ausschließlich eine langdauernde Untersuchung des Freizeitgebrauchs von Cannabis, bei gleichzeitiger Kontrolle von Konsummenge und Wirkstoffgehalt, unter Berücksichtigung möglicher Risiken, kann die notwendigen Ergebnisse liefern.“ Die Forschungsinitiative Cannabiskonsum stellte im November 2016 einen Studienantrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Antrag richtet sich auf Durchführung einer „Wissenschaftlichen Studie zu Cannabisfolgen bei psychisch gesunden erwachsenen Konsumenten“ im Zeitraum von zehn Jahren. Teilnehmen könnten Cannabiskonsumenten mit Wohnsitz in Berlin. Ausgeschlossen sind Erstkonsumenten, Minderjährige sowie Risikoprobanden (z.B. abhängiger Konsum oder psychische Störungen).

Die vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Studie „Cannabis: Potential und Risiken. Eine wissenschaftliche Analyse (CaPRis)“ wurde unter der Leitung von Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Eva Hoch von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am LMU-Klinikum in München und Privat-Dozentin Dr. rer. nat. Miriam Schneider vom Institut für Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie der Universität Heidelberg durchgeführt. Der Kurzbericht ist beim Bundesgesundheitsministerium einzusehen:

www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht/171127_Kurzbericht_CAPRis.pdf

Pressekontakt:

Forschungsinitiative Cannabiskonsum GmbH
Friedrichstraße 171, 10117 Berlin
www.forschungsinitiative-cannabiskonsum.de
presse@forschungsinitiative-cannabiskonsum.de

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Studie des Bundesgesundheitsministeriums fordert mehr Cannabisforschung aktiengesellschaft

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