Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

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Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Stromanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten

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Quelle: CHECK24 (www.check24/strom/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr; Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Stromanbieterwechsel im Schnitt 367 Euro, 
     Singles 177 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Hamburger sparen bis zu 465 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Ludwigshafener zahlen bis zu 237 Euro weniger 
     durch Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Stromverbrauch: 5.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 367 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt. Ein Singelhaushalt mit einem Verbrauch von 2.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 177 Euro weniger für Strom.*)

Familie spart durch Stromanbieterwechsel bis zu 465 Euro – Singles bis zu 237 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Stromanbieterwechsel in Hamburg. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 465 Euro (30 Prozent). In Halle ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 228 Euro (16 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Ludwigshafen am größten. Ein Single zahlt dort durch einen Stromanbieterwechsel 237 Euro weniger. Ein Einpersonenhaushalt in Halle spart immerhin noch 109 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/6agF2. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Landgericht Berlin entscheidet mit Urteil vom 05.12.2017 bei widerrufenem Autokredit zugunsten des Verbrauchers

Hamburg (ots) – Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 05. Dezember 2017 – 4 O 150/16 – einer Klage eines Verbrauchers stattgegeben. Der Kläger hatte am 04. August 2014 einen Darlehensvertrag mit der Volkswagen Bank zur Finanzierung des Kaufpreises eines gebrauchten VW Touran geschlossen und diesen am 30. März 2016 widerrufen. Das Gericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Kläger infolge seiner Widerrufserklärung keine Zins- und Tilgungsleistungen mehr schulde. Die Widerrufsfrist habe mangels vollständiger Erteilung der Pflichtangaben nicht zu laufen begonnen. Dem Kläger seien die erforderlichen Angaben zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung und zur Kündigung des Darlehensvertrages nicht zutreffend erteilt worden. Deswegen habe er einen Anspruch auf Rückzahlung der geleisteten Anzahlung und der gezahlten Monatsraten. Der Anspruch des Klägers betrug ursprünglich 17.328,24 Euro. Der Anspruch sei jedoch durch Aufrechnung der Beklagten in Höhe von 1.012,31 Euro für geschuldete Sollzinsen des Klägers erloschen. Die Entscheidung des Landgerichts Berlin ist wegweisend. Denn sie betrifft mehrere hunderttausende Autokreditverträge. Damit liegt jetzt das zweite positive Urteil gegen die VW Bank vor. Das Landgericht Arnsberg hat bereits mit Urteil vom 20. November 2017 – I-2 O 45/17 – zugunsten des Verbrauchers entschieden.

„Der Widerruf eines privaten Autokredits bietet sich bei fehlerhafter Widerrufsinformation als eine „Geheimwaffe“ an“, sagt Fachanwalt Peter Hahn von HAHN Rechtsanwälte. „Angesichts des Diesel-Abgas-Skandals ärgern sich viele Fahrzeuginhaber, ihr Dieselfahrzeug bei Verkauf aktuell nur zu einem deutlichen Mindererlös verkaufen zu können“, so Anwalt Hahn. „Wirtschaftlich ist der Widerruf eines Autokredits attraktiv, weil Rechtsfolge des Widerrufs eines verbundenen Geschäfts die Rückgabe des Autos und die Erstattung der gezahlten Leistungsraten bei Berücksichtigung eines Nutzungsersatzes der Bank für die gefahrenen Kilometer ist. Für alle Autokreditverträge, die nach dem 13. Juni 2014 geschlossen wurden, muss der Kunde sich bei Rückgabe seines PKW keinen Wertersatz für die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen“, meint Hahn. „Dies hat das Landgericht Berlin vorliegend allerdings anders beurteilt, weswegen der Kläger Berufung eingelegt hat“, so Hahn.

HAHN Rechtsanwälte bietet bei privaten Autokrediten eine kostenfreie Erstprüfung über die Fehlerhaftigkeit der Widerrufsinformation an. Wenn die erteilte Widerrufsinformation fehlerhaft war und eine Rückabwicklung von Autokauf- und Darlehensvertrag wirtschaftlich Sinn macht, ist eine anwaltliche Vertretung bei der Durchsetzung der Ansprüche gegenüber der Autobank ratsam. Dabei ist das Bestehen einer eintrittspflichtigen Rechtsschutzversicherung von Vorteil. Eine solche könnte auch noch vor Erklärung des Widerrufs abgeschlossen werden.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht tätige Kanzlei. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren, seine Partnerin, Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Peter Hahn und Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und Stuttgart.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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Landgericht Berlin entscheidet mit Urteil vom 05.12.2017 bei widerrufenem Autokredit zugunsten des Verbrauchers gmbh kaufen mit schulden

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SciBite kauft FactBio

Cambridge, England (ots/PRNewswire)Preisgekrönter Technologieanbieter für die Life-Sciences-Branche übernimmt innovatives Startup für semantisches Datenmanagement

SciBite, dessen Technologie die F&E für Pharmaunternehmen rund um den Globus revolutioniert, hat die in Cambridge beheimatete FactBio gekauft, ein führender Entwickler von semantischer Software für Datenmanagement und -Kuration für die Life-Sciences-Branche. FactBio wird damit eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von SciBite. Alle Geschäftsbereiche werden am SciBite-Standort auf dem Wellcome Trust Genome Campus in Cambridge (GB) zusammengelegt. Einzelheiten zu der Transaktion wurden nicht genannt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/617446/SciBite_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/617445/FactBio_Logo.jpg )

Das Zeitalter der datengestützten F&E motiviert Investitionen in Technologien wie Machine Learning, künstliche Intelligenz, Datenintegration und natürliche Sprachverarbeitung, um tiefere Einblicke in neue Strategien zur Arzneimittelentwicklung zu gewinnen. Der Schlüssel zum Erfolg solcher Bemühungen liegt in bereinigten, hochqualitativen Daten. Aber in der Realität können sich die dazu erforderliche Datenbereinigung und Annotation als kostspielig erweisen, nicht selten als unerschwinglich. FactBio bietet mit seiner Wissensmanagement-Plattform Kusp die Tools zur Verschlankung dieses Prozesses und Generierung der hochqualitativen Daten, die eine sinnvolle Analyse zulassen.

„FactBios Plattform beherrscht einen kritischen Schritt in der Datenanalysekette, ein immer größeres Anliegen unserer Kunden. Die Technologie steht in Einklang mit SciBites Prinzipien, die eine starke semantische Datenrepräsentation auf Grundlage hochqualitativer Ontologien vorsehen. In Kombination entsteht eine ganzheitliche Lösung für die großen Datenherausforderungen der heutigen Zeit“, sagte Rob Greenwood, CEO von SciBite.

„Unser Zusammenschluss mit SciBite bedeutet, dass FactBio und seine Technologie die Datenanforderungen seiner Kunden in der Life-Sciences-Branche auf Basis einer viel breiteren Plattform bedienen kann“, sagte James Malone, CEO von FactBio. „Für beide Unternehmen entstehen großartige Synergien, und wir blicken mit großer Zuversicht in die Zukunft.“

Informationen zu SciBite

SciBite, auf der Bio IT World 2017 als „Best in Show“ und vom BCCJ mit dem BBA-Innovationspreis 2017 ausgezeichnet, ist ein führender Anbieter von semantischen Lösungen für die Life-Sciences- und Pharmabranche. Das in Großbritannien angesiedelte Unternehmen unterstützt seinen weltweiten Kundenstamm über Niederlassungen in Großbritannien, den USA und Japan. SciBite, eine schnelle, skalierbare Lösung, liefert eine semantische Plattform für verschiedene wissenschaftsbasierte Industriezweige.

Für weitere Informationen zu SciBite und seinem Lösungsangebot wenden Sie sich bitte an info@scibite.com oder besuchen Sie http://www.scibite.com.

Informationen zu FactBio

FactBio entwickelt Ontologien und Tools für die Kuration und das Management wissenschaftlicher Daten. Das Unternehmen ist dabei auf biomedizinische Daten spezialisiert, wobei sich seine Tools und Verfahren potenziell großflächiger anwenden lassen. Mit seinem wachsenden Produktportfolio unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Verwertung experimenteller Daten und Suche nach relevanten Leistungen, um die Forschungsarbeit zu beschleunigen.

Pressekontakt:

für Medien:
Monica Kulkarni
SciBite
+44(0)1234786129 oder monica@scibite.com

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SciBite kauft FactBio leere gmbh kaufen

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