Helene Fischer und Lukas Podolski verzaubert: "Farid - Magic unplugged" am 8. Januar exklusiv auf Sky 1
Farid trifft Helene Fischer in „Farid – Magic Unplugged“ ab Montag auf Sky 1 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   - Unglaubliche Illusionen von Magier Farid vor den Augen der 
     größten deutschen Stars und ahnungslosen Menschen
   - In den ersten beiden Episoden mit dabei: Schlager-Queen Helene 
     Fischer und Weltmeister Lukas Podolski
   - "Farid - Magic unplugged" ab Montag, 8. Januar in Doppelfolgen 
     exklusiv auf Sky 1, Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket 

Unterföhring, 2. Januar 2018 – Die zauberhafte Reise von Magier Farid beginnt: Ab Montag verzaubert der Illusionist in der eigenproduzierten Magie-Show auf Sky 1 nicht nur große Stars aus der Musik-, Entertainment- und Sportwelt, sondern auch ganz normale Leute. In der ersten Episode trifft Farid am Montag, 8. Januar um 20.15 Uhr niemand Geringeres als Schlagersängerin Helene Fischer kurz vor einer Liveshow in ihrer Garderobe. Dort verblüfft er sie zuerst mit einem modernen Kartentrick inklusive sexy Twist. Anschließend macht er sie restlos sprachlos und verblüfft die Schlager-Queen mit einer eigens für sie kreierten Illusion rund um ihr aktuelles CD-Cover. „Dieser Trick ist so eine tolle Idee. Ich bin total fasziniert“, so Helene Fischer im Anschluss über die Illusion. Actiongeladener wird es dann mit WM Held und 1. FC Köln-Legende Lukas Podolski: in einem PS-starken Boliden soll er bei Tempo 100 nur durch Kraft seiner Gedanken den blinden Farid durch einen Hindernisparcours manövrieren. „Mein Puls ging richtig hoch. Am Anfang war ich noch cool, aber dann hat Farid nochmal Gas gegeben. Ihr seid echt alle verrückt“, so Podolski nach der wilden Fahrt. Außerdem verzaubert Farid in einem Barbershop mit scharfen Klingen die erstaunten Kunden und am Flughafen ahnungslose Passagiere. In den nächsten Episoden mit dabei: Sängerin Yvonne Catterfeld, die Musiker Cro, Chima und Tim Bendzko sowie Ex-Nationalspieler Kevin Kurányi und der ehemalige Box-Weltmeister Arthur Abraham.

Die insgesamt acht Folgen plus einer „Best-of“-Folge von „Farid – Magic unplugged“ sind ab 8. Januar immer montags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky 1 zu sehen sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar.

Originaltitel: „Farid – Magic unplugged“, Zaubershow, acht Episoden als Doppelfolgen je ca. 30 Minuten und eine „Best-of“-Show mit ca. 50 Minuten, D 2017. Produziert wird „Farid – Magic unplugged“ von Endemol Shine Germany.

Über Sky 1:

Mit Sky 1 präsentiert Sky exklusiv in Deutschland und Österreich einen neuen Entertainmentsender. Sky 1 zeigt eine ebenso unterhaltende wie hochwertige Mischung aus exklusiven Showformaten und Serien. Das Programm besteht sowohl aus eigenproduzierten Shows und Serien als auch aus großartigen internationalen Serienproduktionen. Über Kabel, Satellit und IPTV steht Sky 1 in SD als Teil des Sky Starter Pakets allen Sky Kunden zur Verfügung, in HD ist der Sender im Sky Entertainment Paket erhältlich. Die Sendungen sind zudem über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket zeitlich und räumlich flexibel abrufbar.

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Stephanie Schlayer
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Margit Schulzke
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Helene Fischer und Lukas Podolski verzaubert: „Farid – Magic unplugged“ am 8. Januar exklusiv auf Sky 1 gmbh

Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Bei Pseudokrupp-Anfall hilft kühle, feuchte Luft

Baierbrunn (ots) – Ein Husten wie Hundegebell, dazu Atemnot und Angst: Etwa jedes zehnte Kind erlebt im Lauf der ersten Lebensjahre mindestens eine Attacke von Pseudokrupp. „So schwierig es erscheint: Ich rate, möglichst Ruhe auszustrahlen, erst mal besänftigend auf das Kind einzureden und es möglichst schnell warm anzuziehen und ans geöffnete Fenster zu bringen“, sagt der Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie und Allergologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck, Prof. Matthias Kopp, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die kalte Luft hilft, die Schwellung der oberen Atemwege zu mindern und diese zu befreien. Um die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zusätzlich zu erhöhen und das Atmen zu erleichtern, können Eltern kurzzeitig das heiße Wasser im Bad voll aufdrehen. Sobald sich das Kind etwas beruhig hat, kann ein kühles Getränk helfen.

Haben Eltern das Gefühl, dass das Kind gleich keine Luft mehr bekommt, sollten sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Bedrohlich ist die Lage, wenn das Kind apathisch und sehr erschöpft wirkt oder blaue Lippen hat. Selbst mit dem Auto in die Notaufnahme einer Klinik sollten Eltern nur dann fahren, wenn ein zweiter Erwachsener auf der Rückbank neben dem Kind sitzen und es beaufsichtigen kann. Einen Notfallplan zum Download finden Eltern unter www.baby-und-familie.de/pseudokrupp.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622500/GAC_MPV_GM8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622498/GAC_SUV_GS8.jpg]
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622501/GAC_GA8.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622499/GAC_Fortune_Forum.jpg

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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge polnische gmbh kaufen

An wen zahlen Menschen ihre Schulden zuerst zurück? Familie, Freunde oder Banken? Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wem sich Menschen verpflichtet fühlen, wenn es um die Rückzahlung von Verbindlichkeiten geht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42902 / Die Verwendung dieses Bildes ist… mehr

Hamburg (ots) – Internationaler Vergleich der Schuldnermentalität: Deutsche nehmen Finanzen persönlich // US-Amerikaner und Russen fühlen sich vor allem gegenüber Banken in der Pflicht

Neun von zehn Deutschen fühlen sich schlecht, wenn sie Schulden nicht zurückzahlen können. Dabei empfinden sie bei Angehörigen und Freunden eine viel stärkere Verpflichtung zur Rückzahlung der Schulden als etwa bei einem Online-Händler, bei dem gerade mal drei Prozent der Befragten ihre Forderungen als erstes begleichen würden. Das persönliche Empfinden von Russen und US-Amerikanern weicht davon stark ab. Das zeigt die „EOS Schulden-Studie“ 2017. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat der Finanzdienstleister EOS in einer repräsentativen Online-Befragung die Schuldenmentalität von Menschen in Deutschland, Russland und den USA miteinander verglichen.

Geringes Verpflichtungsgefühl bei Online-Shopping-Schulden

29 Prozent der Deutschen fühlen sich am stärksten gegenüber ihren Angehörigen zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet, 28 Prozent gegenüber Freunden oder Kollegen und 26 Prozent gegenüber einer Bank. Bei einem stationären Händler oder Dienstleister vor Ort dagegen sind das nur sechs, bei Online-Shops gar nur drei Prozent. 39 Prozent der Deutschen würden Schulden aus dem Internet-Shopping als letzte begleichen. „Gerade im Weihnachtsgeschäft ist das eine wichtige Erkenntnis für Händler, die ihre Waren übers Netz vertreiben. Für sie ist es empfehlenswert, eine möglichst enge persönliche Bindung zum Käufer aufzubauen, um die Quote der Zahlungsausfälle möglichst gering zu halten“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

„Persönliche Schulden“ drücken aufs Gemüt

Zugleich fühlen sich 91 Prozent der Deutschen schlecht, wenn sie Schulden nicht begleichen können. „Für die Deutschen sind die Finanzen eine sehr persönliche Angelegenheit. So kommt es, dass sie Schulden grundsätzlich als belastend empfinden. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch, dass sie im Allgemeinen sehr bemüht sind, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden, falls einmal das Geld nicht zur Begleichung der Schulden reicht“, erläutert Klaus Engberding die Ergebnisse der „EOS Schulden-Studie“ 2017.

Andere Länder, andere Schuldenmentalität

Im Gegensatz zu den Deutschen fühlen sich jeweils nur rund drei Viertel der Russen und US-Amerikaner schlecht, wenn sie ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Dort ist auch die gefühlte Verpflichtung gegenüber persönlich bekannten Gläubigern geringer: So würden in Russland 60 Prozent und in den USA 48 Prozent der Befragten ihre Schulden als erstes bei einer Bank begleichen. Das Gefühl, Angehörigen gegenüber am stärksten zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet zu sein, haben dagegen in Russland nur 13 Prozent, in den USA 18 Prozent der Menschen.

Über die „EOS Schulden-Studie“ 2017

Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/de/medien/studien/eos-schulden-studie-2017/

Die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

Pressekontakt:

Marc Heuer | Public Relations Consultant
Tel.: +49 40 2850 – 2293, E-Mail: m.heuer@eos-solutions.com

Berit Ewald, Team Manager Corporate Communications
Tel.: +49 40 2850 – 1566, E-Mail: b.ewald@eos-solutions.com

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Knapp bei Kasse – der Online-Händler bekommt sein Geld zuletzt gesellschaft kaufen kosten

Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge

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Markus Dillinger, 5GAA Secretary and Member of the Executive Committee. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125448 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/5GAA – 5G Automotive Association e.V./Thomas Blairon“

Brüssel (ots) – „Ein Platz für C-V2X und ITS-G5 im selben Frequenzbereich bedeutet den größtmöglichen Nutzen für Europa“

Die 5G Automotive Association (5GAA), eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, veranstaltete am Dienstag, den 5. Dezember in Brüssel eine politische Debatte darüber, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um über 5G vernetztes und automatisiertes Fahren in Europa zu ermöglichen. Ein Thema, das an diesem Dienstag immer wieder angesprochen wurde, war die flächendeckende Entwicklung und Umsetzung der auf Mobilfunk aufbauenden sogenannten „vehicle-to-everything“-Technologie (C-V2X). Dank dieser Technologie soll es möglich sein, dass Fahrzeuge mit anderen vernetzten Geräten über Mobilfunknetze kommunizieren sowie gegebenenfalls ad-hoc ohne die Nutzung eines solchen Netzes (z. B. bei schlechtem Empfang). Politik und Industrie stehen zurzeit vor der Herausforderung, dass ein kohärenter Rahmen geschaffen werden muss, durch den sowohl Innovationen im Privatsektor als auch die sichere und wirtschaftliche Markteinführung neuer Technologien ermöglicht werden.

An der Diskussion beteiligten sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Bereichen, unter ihnen Eddy Hartog, Leiter des Referats für „Smart Mobility and Living“ (intelligente Mobilität und intelligentes Wohnen) der Europäischen Kommission, Attila Benedek (Berater von István Ujhelyi, MdEP und Berichterstatter zu einer Europäischen C-ITS-Strategie), Jaime Moreno García-Cano von der spanischen Verkehrsbehörde oder auch Andreas Geiss, Leiter des Referats „Spectrum Policy“ (Frequenzpolitik) der Europäischen Kommission. 5GAA wurde vertreten durch Markus Dillinger von Huawei, Mitglied der Geschäftsführung, sowie mehrere Mitglieder des Vorstands, Luke Ibbetson von Vodafone, Joachim Göthel von BMW, Rainer Krumrein von Daimler und Friedhelm Ramme von Ericsson.

Die Diskussion passt thematisch zur öffentlichen Konsultation der Kommission zu ihrer Europäischen Strategie für Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS), die noch bis zum 5. Januar 2018 läuft. Mit der C-V2X-Technologie sollen EU-weit die Straßenverkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsfluss erleichtert werden. Nicht zuletzt könnten dank dieser Technologie in der gesamten EU Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Euro eingespart werden, die jedes Jahr durch Verkehrsunfälle und Staus entstehen.

Markus Dillinger, Mitglied der Geschäftsführung von 5GAA: „5GAA wurde gegründet, um darauf hinzuweisen, dass es dringend notwendig ist, eine Technologie zu entwickeln, durch die unsere Straßen sicherer und intelligenter werden. Die heutige Veranstaltung hat Akteurinnen und Akteure aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor zusammengebracht, um darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten sich durch eine solche Technologie ergeben, sowie darüber, inwiefern die Schaffung eines Rechtsrahmens beschleunigt werden kann, mit dem die Industrie arbeiten kann.“

Im Rahmen der Debatte präsentierten Analysten von Analysys Mason und SBD Automotive die Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung einer C-V2X-Technologie. Die sozioökonomischen Gewinne aus dem Einsatz von C-ITS-Systemen könnten sich in Europa auf 43 Milliarden EUR im Jahr 2035 belaufen, sofern es möglich ist, dass sowohl C-V2X als auch der WLAN-Standard IEEE 802.11p den 5,9-GHz-Bereich nutzen können. Die 5GAA stellte außerdem eine Studie vor, in der die Vorteile von LTE-V2X (PC-5) und IEEE 802.11p für die Straßenverkehrssicherheit in der EU bewertet wurden, und der zufolge sich LTE-V2X (PC5) besser dafür eignet, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu verringern, als 802.11p. Darüber hinaus geht aus der Studie hervor, dass die fehlende Interoperabilität der Technologien wahrscheinlich kein schwerwiegendes Hindernis dafür darstellen wird, die Anzahl der Verkehrsunfälle kurz- und mittelfristig zu verringern. Bill McKinley, 5GAA-Berichterstatter zu Prüfungen und Versuchen, und Rainer Krumrein von Daimler stellten ihrerseits die Sichtweise der 5GAA auf die Leistung der C-V2X-Technologie und ihrer zukünftigen Möglichkeiten vor.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, in der es um einen geeigneten Rahmen ging, mit dem die Verbreitung von C-ITS überall in Europa beschleunigt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Kommunikation im kurzwelligen 5,9-GHz-Frequenzband und auf die vier politischen Leitprinzipien der Kommission gelegt: uneingeschränkt funktionierende Sicherheitsdienste für alle Nutzer beim Einsatz mehrerer Technologien, Technologieneutralität bei der Frequenzregulierung, effiziente Nutzung der Frequenz und langfristig die Einführung von 5G für die weitere Entwicklung kooperativer, vernetzter und automatisierter Mobilität.

Luke Ibbetson, R&D Director der Vodafone Group und Mitglied der 5GAA: „Sowohl die C-V2X- als auch die ITS-G5-Technologie sollten einen Platz im 5,9-GHz-Bereich erhalten. Aus den hier präsentierten Studien zu den sozioökonomischen Aspekten und zu denen der Straßenverkehrssicherheit geht hervor, dass das gemeinsame Bestehen der beiden Technologien netto den höchsten Nutzen für die europäische Wirtschaft mit sich bringt, und zwar 43 Milliarden EUR im Jahr 2035.“

Joachim Göthel, Senior Manager beim Projekt „5G-Allianz“ bei BMW und Mitglied der 5GAA: „Mit C-V2X wird der Weg für 5G bereitet, was absolut unerlässlich dafür ist, dass wir in Zukunft vollständig vernetzt und automatisiert fahren können. Gleichzeitig wird eine schnelle und sehr kurzfristige Markteinführung für viele Funktionen ermöglicht, indem bestehende Mobilfunknetze genutzt werden.“

Über 5GAA

Die 5GAA ist eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, die sich Entwicklung, Test und Förderung von Kommunikationslösungen zum Ziel gesetzt hat, außerdem das Vorantreiben ihrer Standardisierung und die Beschleunigung ihrer kommerziellen Verfügbarkeit und globalen Marktdurchdringung. So soll dem gesellschaftlichen Bedarf an vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit durch Anwendungen wie autonomes Fahren, umfassenden Zugang zu Services sowie Integration in die Smart City und den intelligenten Verkehr Rechnung getragen werden.

Pressekontakt:

Robbe Libbrecht
Robbe.libbrecht@finnpr.com
M +32 497 23 30 38

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Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge gmbh kaufen was beachten

BIU Themenservice: Weihnachtszeit ist Spielezeit

Berlin (ots) – Die Vorfreude steigt, bald ist Weihnachten! Für Millionen Menschen in Deutschland ist das die Zeit des Jahres, die sie mit ihren Familien und Freunden verbringen – und zwar auch zum gemeinsamen Spielen. Denn die Weihnachtszeit ist traditionell Spielezeit. Gerade zu Weihnachten erscheinen zahlreiche neue Titel, die Familien zum Spieleabend zusammenbringen. Bei der Titel-Auswahl sollten Eltern und Großeltern, Tanten, Onkel und Co. jedoch einige Punkte beachten, damit nicht nur für jeden Geschmack etwas dabei ist, sondern die Spiele auch altersgerecht sind.

Es wird gerne gespielt

Games sind das sozialste Medium unserer Zeit. Bereits die ersten digitalen Spiele wie „Pong“ konnten zusammen gespielt werden. Auch heute werden Games noch gerne gemeinsam erlebt: Ob auf der Couch oder online im Multiplayer-Modus – es war noch nie so einfach und beliebt wie heute mit Familie und Freunden zu spielen. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, in digitale Spielewelten einzutauchen. Zahlreiche Titel wie das Jump’n’Run „Super Mario Odyssey“ (Nintendo), die Sportsimulationen „FIFA 18“ (Electronic Arts) und „Pro Evolution Soccer 18“ (Konami) oder die Rennspiele „Gran Turismo Sport“ (Sony Interactive Entertainment) sowie „Forza Motorsport 7“ (Microsoft) bieten die Möglichkeit, zusammen vor dem Fernseher zu spielen.

Insbesondere Kinder und Jugendliche betrachten Games dabei als ihre Domäne, den Bereich, in dem sie sich besonders gut auskennen. Doch nicht nur für die jüngeren Generationen gehören Games zum Lebensalltag. Auch in anderen Altersgruppen wird gerne gespielt: So liegt das Durchschnittsalter der deutschen Gamer heute bei über 35 Jahren. Die Spieler-Gruppe mit dem stärksten Wachstum sind die über 50-Jährigen.

Wer also an den Feiertagen nach einer aktiven Auszeit für die ganze Familie sucht, wird bei Computer- und Videospielen bestimmt fündig. Nicht zuletzt, da die Auswahl an Spielen von magisch gestalteten Phantasiewelten bis hin zu fotorealistischen Sportsimulationen reicht. Doch welche Spiele eigen sich für einen gemeinsamen Spieleabend? Welche Titel sind für Kinder geeignet? Und was ist mit Games für Smartphones und Tablets?

USK-Kennzeichen

Jugendschutz und digitaler Spielespaß? Das lässt sich leichter in Einklang bringen, als viele glauben. Eine erste Orientierung erhalten Eltern bereits in Form der Altersfreigaben der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Die USK ist in Deutschland für die Prüfung von Computer- und Videospielen und Apps zuständig. Sie ist staatlich anerkannt und vergibt die bekannten Alterskennzeichen mit den Altersgruppen 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren. Die Spiele werden von Experten geprüft und in Gremien mit staatlicher Beteiligung ausführlich diskutiert. Kriterien wie Gewalt, Atmosphäre, Sprache, Realismus oder Sexualität spielen hier eine wichtige Rolle für die Entscheidung.

Deutschland verfügt über die verbindlichsten gesetzlichen Regeln für die Prüfung und den Verkauf von Games weltweit. Das USK-Prüfverfahren gibt Eltern und Co. in Deutschland die Sicherheit, dass ein Spiel aus Sicht des Jugendschutzes unbedenklich ist und zu keiner Entwicklungsbeeinträchtigung des Kindes führt. Informationen darüber, welche Angebote für Kinder geeignet sind und was Eltern zum Thema Medienkompetenz wissen müssen, stehen in dem kostenfreien Elternratgeber der USK und Stiftung Digitale Spielekultur zur Verfügung http://www.usk.de/usk-broschueren/.

Zu beachten ist jedoch, dass es sich bei dem USK-Siegel nicht um eine pädagogische Empfehlung für Computer- und Videospiele handelt. Eltern, die Informationen zur pädagogischen Eignung von digitalen Spielen oder dessen Schwierigkeitsgrad suchen, können auf zahlreiche Online-Angebote wie den Elternratgeber der www.spielbar.de, www.internet-abc.de oder www.schau-hin.info zurückgreifen. Darüber hinaus gibt es für sie die Möglichkeit, sich an Auszeichnungen und Gütesiegeln zu orientieren, die für Kinder- und Jugendspiele in Deutschland vergeben wurden. So unter anderem der Deutsche Kinder- und Softwarepreis „Tommi“ (www.kindersoftwarepreis.de) oder etwa Preisträger des Deutschen Computerspielpreises in der Kategorie „Bestes Kinderspiel“ (bis USK 12) und „Bestes Jugendspiel“ (bis USK 16).

Auch Online-Spiele werden geprüft

Nicht nur Games für PC und Konsole eignen sich zum gemeinsamen Spielen. Auch viele Titel für Smartphones und Tablets bieten einen Mehrspieler-Modus an wie in „Minecraft: Pocket Edition“ (Mojang). Familien können so mobil gegeneinander knobeln, Rennen fahren oder Rätsel lösen. Auch bei Online-Spielen und Apps können sich Eltern und Co. an den Siegeln der USK orientieren. Auf mehreren Plattformen wie Google Play Store, Nintendo eShop, Microsoft Windows Store, Xbox Store und dem Oculus Store finden sich bereits die bekannten Altersfreigaben. Die Alterskennzeichen sind damit nicht nur bei physischen Spielen ein wertvolles Hilfsmittel, sondern auch bei Online- und Mobile-Games.

Eltern, die darüber hinaus Sicherheitsvorkehrungen an den Spiele-Geräten selbst vornehmen möchten, können hierfür auf längst bewährte Jugendschutzprogramme und Jugendschutzeinstellungen zurückgreifen. Bei den Konsolen von Microsoft, Nintendo und Sony können entsprechende Einstellungen etwa unter Kategorien wie „Konsolensicherheit“ oder „Altersbeschränkungen“ vorgenommen werden. Auch auf mobilen Geräten lassen sich solche Einstellungen vornehmen. Über www.jugendschutzprogramm.de lässt sich zudem das Surfen via Browser auf dem PC absichern. Nicht altersgerechte Inhalte können so ausgeschlossen werden.

Gemeinsames Spielen ist wichtig

Immer mehr Familien entdecken das gemeinsame Spielen für sich und greifen zu Controller, Smartphone oder Tablet, um über die Festtage zusammen Heldenreisen anzutreten und Geschichten zu erleben. Das gemeinsame Spielen ist wertvolle Familienzeit. Und gerade für Heranwachsende wichtig. Durch das Spielen sammeln Kinder und Jugendliche neue Erfahrungen, stärken ihre kommunikativen und individuellen Fähigkeiten und begreifen sich als Teil einer Gemeinschaft. Für sie ist Spielen essentieller Teil ihres Lebens. Eltern und Co. sollten ihnen deshalb das gemeinsame, altersgemäße Spielen ermöglichen. Denn eine schönere Atmosphäre zum Lernen als der Familienkreis kann es für Kinder nicht geben. Erwachsene, die eventuell unsicher sind, welche Spiele, Nutzungsdauer oder technischen Maßnahmen die richtigen sind, erhalten bei der USK und der Stiftung Digitale Spielkultur Unterstützung.

Damit dem gemeinsamen Spielabend nichts mehr im Wege steht.

BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere Mitglieder sind Entwickler und Anbieter digitaler Spiele und repräsentieren über 85 Prozent des deutschen Marktes. Wir sind Träger der gamescom, dem weltgrößten Event für Computer- und Videospiele. Als zentraler Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft beantworten wir Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz. Unsere Mission ist es, Deutschland zum führenden Standort für die Spieleentwicklung zu machen.

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