EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

n--------------------------------------------------------------------------------n  Directors\' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zuneiner Person mit FührungsaufgabennVor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara StegernFunktion: Mitglied des Aufsichtsratesnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: Oberbank AGnLEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Geschäft:nnISIN: AT0000625108nBeschreibung des Finanzinstruments: AktienGeschäftsart: VerkaufnDatum: 06.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: XETRA WIEN, XVIEnWährung: Euronnn               Preis              Volumenn               81,40                 1500n               81,40                 1230n               81,40                  270nnGesamtvolumen: 3000nGesamtpreis: 244200nDurchschnittspreis: 81,40nnn--------------------------------------------------------------------------------nnnnnnRückfragehinweis:nOberbank AGnMag. Philipp Fritschn0043 / 732 / 7802 - 37544np.fritsch@oberbank.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Oberbank AGn             Untere Donaulände  28n             A-4020 LinznTelefon:     +43(0)732/78 02-0nFAX:         +43(0)732/78 58 10nEmail:    sek@oberbank.atnWWW:      www.oberbank.atnISIN:        AT0000625108, AT0000625132nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-DD: Oberbank AG
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Supermicro führt mit dem neuen Intel „Ruler“ All-Flash NVMe 1U Server und JBOF die nächste Formfaktor-Generation für Speicher ein

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Thermisch optimierte All-Flash 1U Speicherserver und JBOF unterstützen 32 hot-swap NVMe \“Ruler\“ Laufwerke und bieten auf 1U Rackfläche Speicherung im Petabyte-Bereich

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein Weltmarktführer bei Computer-, Speicher- und Netzwerklösungen sowie bei Green Computing-Technologie, gab heute die Verfügbarkeit der neuen All-Flash NVMe(TM) (Non-Volatile Memory Express) 1U JBOF (Just a Bunch Of Flash) und 1U SuperServer bekannt, die 32 hot-swap NVMe SSDs im Intel \“Ruler\“ Formfaktor unterstützen.

Mit insgesamt 32 hot-swap \“Ruler\“ NVMe-Laufwerken in einem 1U System, bietet die neue NVMe-Lösung von Supermicro All-NVMe-Kapazität im Petabyte-Bereich auf 1U Rackfläche. Derzeit unterstützt das Unternehmen 256 TB je System, künftig werden es 512 TB und in naher Zukunft 1 PB je System sein. Die NVMe-Technologie wurde entwickelt, um die bestmögliche Latenz und schnellere CPU-zu-Datenspeicherleistung für fortschrittliches Computing zu bieten. Das für den neuen Intel® \“Ruler\“ Formfaktor optimierte neue System von Supermicro stellt im Vergleich zu früheren All-Flash-Speicher-Technologien eine thermisch besser optimierte, hochdichte, hochleistungsfähige All-Flash-Speicherlösung dar.

\“Mit Supermicro 3.0 profitieren unsere Unternehmenskunden von der branchenweit umfangreichsten Auswahl der jeweils ersten Server- und Speicherlösungen auf dem Markt, die über globale Reichweite, erstklassige Qualität, RAS-Sicherheit, Management auf Rack-Ebene und globale Services verfügen. Unsere neuen All-Flash 32 hot-swap Ruler-Laufwerke in einem hochdichten 1U Systemdesign sind das jüngste Beispiel dafür, wie Supermicro weiterhin die Vorreiterrolle bei der NVMe-Technologie einnimmt\“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. \“Mit mehr als der dreifachen All-Flash Speicherdichte gegenüber vorherigen 1U Lösungen bringt uns dieses System von Supermicro mit nur einem 1U System in naher Zukunft in den Petabyte-Bereich. Dieser neue JBOF unterstützt flexible Konfiguration mit bis zu zwölf Hosts oder Kopfknoten und extrem hohem Datentransferdurchsatz von bis zu 64 GB pro Sekunde.\“

Der neue 1U All-NVMe-Speicherserver und JBOF disaggregiert die Speicher in geteilte Pools, die sich bereits sehr schnell zur bevorzugten Hardware-Infrastruktur für anspruchsvolle Analyseanwendungen für Massendaten wie autonomes Fahren und Erkennung von Finanzbetrug in Echtzeit entwickeln. Bis zu 12 Hosts können direkt mit einem 1U NVMe-Poolspeicher verbunden werden. Alternativ können Kunden, die eine NVMe over Fabric (NVMeoF) Lösung einführen wollen, Hunderte Hosts mit dem hochleistungsfähigen NVMe-Poolspeicher über Ethernet verbinden. Die 1U All-NVMe-Speicherserver- und JBOF-Lösungen von Supermicro unterstützen den maximalen Einsatz von Speicherressourcen und reduzieren die Fläche des Rechenzentrums, wodurch sich die Gesamtbetriebskosten (TCO) verringern.

Das neue All-Flash NVMe 1U System mit 32 Laufwerken von Supermicro unterstützt nicht nur den Intel SSDs im \“Ruler\“ Formfaktor, sondern auch standardmäßige U.2 SSDs, um Kunden größere Flexibilität bei der Speicherung zu bieten. Das 1U System wird in diesem Jahr ein halbes Petabyte NVMe-Speicherkapazität und am Anfang des nächsten Jahres ein ganzes Petabyte unterstützen. Das System ist standardmäßig mit redundanten hot-swap Kühlventilatoren und Netzteilen sowie werkzeuglosen Laufwerkschächten für verbesserte Instandhaltung und Redundanz ausgestattet. Für einfachere Bedienbarkeit unterstützt die Lösung ferngesteuertes System-On/Off und Systemmanagement sowie ferngesteuertes Ein- und Ausschalten jedes einzelnen Laufwerks. Weitere Informationen über diesen neuen JBOF finden Sie unter:

https://www.supermicro.com/products/system/1U/136/SSG-136R-NR32JBF.cfm

Dieses neue All-Flash 1U System der Oberklasse ist die jüngste Erweiterung des umfassenden Portfolios der branchenführenden Speicherserver- und JBOD-Produktlinien von Supermicro. Mit dem 2U, 3U und 4U Angebot, das All-Flash NVMe, Simply Double, doppelseitige und Top-Loading Optionen mit SAS3 RAID oder HBA-Kontrollern einschließt, bietet Supermicro die breiteste Auswahl der Branche an Speicherprodukten an, welche die heute sehr strengen Anforderungen der Kunden erfüllen.

Umfassende Informationen über die Speicherproduktlinie von Supermicro finden Sie unter https://www.supermicro.com/products/nfo/storage.cfm.

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Über Super Micro Computer, Inc.(NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloudcomputing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der \“We Keep IT Green®\“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Handelsmarken und/oder eingetragene Handelsmarken von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Foto – https://mma.prnewswire.com/media/611320/Supermicro_SuperStorage_System.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
nSuper Micro Computer, Inc.
nmichaelk@supermicro.com



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Gewerbliche Immobilienfinanzierer brauchen eine Digitalisierungsstrategie

München (ots) – Das Finanzierungsvolumen für gewerbliche Immobilien wächst in Deutschland und lag mit rund 650 Milliarden Euro im Jahr 2016 deutlich über den Werten der vergangenen Jahre. Allerdings verschärft sich der Wettbewerb: Alternative Fremdkapitalgeber wie Versicherungen oder institutionelle Investoren drängen auf den Markt. Um Schritt zu halten, benötigen gewerbliche Immobilienfinanzierer eine durchdachte Digitalisierungsstrategie und neue Geschäftsmodelle, so die neue Roland Berger-Studie \“Gewerbliche Immobilienfinanzierer vor der nächsten Stufe der Digitalisierung\“.

Der Markt für gewerbliche Immobilienfinanzierer entwickelt sich in Deutschland weiterhin positiv, doch aufgrund des starken Wettbewerbs nimmt der Druck weiter zu. \“Das anhaltende Niedrigzinsumfeld sorgt dafür, dass alternative Fremdkapitalgeber wie Versicherungen und institutionelle Investoren die Finanzierung von Gewerbeimmobilien als attraktive Renditequelle für sich entdeckt haben\“, erklärt Roland Berger Partner Dominik Löber. Denn während für Kreditinstitute die regulatorischen Anforderungen weiter steigen, gelten für diese neuen Anbieter andere Regeln. So baut sich mit Basel IV bereits die nächste Welle auf und das, obwohl die Immobilienfinanzierer gerade erst die Basel III-Anforderungen umgesetzt haben. \“Das bindet personelle und finanzielle Ressourcen, die strategischen Themen wie dem digitalen Wandel fehlen\“, bemängelt Löber.

Hinzu kommt, dass die Digitalisierung die Finanzhäuser ebenfalls vor große Herausforderungen stellt. So haben viele Hypothekenbanken damit begonnen, ihre Prozesse zu digitalisieren. \“Noch sehen wir hier aber Insellösungen und keine Digitalisierungsstrategie aus einem Guss, die auch ein Neu-Denken des Geschäftsmodells beinhaltet\“, erläutert Dominik Löber.

Und auch die Kunden konfrontieren die Immobilienfinanzierer mit steigenden Ansprüchen: Sie erwarten komfortable, schnelle und effiziente Dienstleistungen. Deshalb benötigen Banken auch im individuellen Geschäft eine Digitalstrategie, die sich nach den Bedürfnissen ihrer Kunden richtet. \“Nur so können Kreditinstitute auch im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung die Kundenschnittstelle langfristig besetzen und ihre Marktposition festigen\“, stellt Roland Berger Partner Klaus Juchem fest.

Mehr Effizienz durch Digitalisierung: Das ist nur der Anfang \“Damit Immobilienfinanzierer in diesem schwierigen Umfeld weiterhin Erfolg haben, sollten sie sich gegenüber weiteren Marktteilnehmern öffnen und ein Ökosystem um gewerbliche Immobilien aufbauen\“, rät Klaus Juchem. Dabei ist es wichtig, dass Banken ihren direkten Kundenkontakt nutzen, um ihre Kompetenzen mit hohem Mehrwert wie Beratung, Strukturierung und Risikoanalyse auch weiterhin selbst anzubieten. Bei anderen Themen kann ein Kooperationsmodell mit Drittanbietern sinnvoll sein. Diese werden von den Banken gesteuert und können auch die Finanzierung selbst komplett übernehmen. \“Eine nachhaltige und durch die Digitalisierung getriebene Neuausrichtung des Geschäftsmodells ist der nächste logische Schritt für die Branche\“, so Dominik Löber. \“Dabei bieten Open-Architecture-Plattformen eine interessante Lösung für Banken, Kreditnehmer und Investoren.\“

Die vollständige Studie können Sie herunterladen unter: www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

nTobias Esslinger
nRoland Berger
nPressestelle
nTel.: +49 89 9230-8483
nE-Mail: Tobias.Esslinger@rolandberger.com
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WDR-Umfrage: Bundesliga-Clubs sollen sich an Polizei-Kosten bei Risikospielen beteiligen

Köln (ots) – Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Beteiligung der Vereine beziehungsweise der Deutschen Fußball Liga (DFL) an den Polizei-Mehrkosten bei so genannten Hochrisikospielen. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag der WDR-Sendung \“Sport inside\“ sprachen sich 81 Prozent für eine Kostenbeteiligung aus, 13 Prozent finden eine Beteiligung nicht richtig.

Derzeit liegt das Land Bremen über eine Kostenbeteiligung bei Risikospielen in einem Rechtsstreit mit der DFL. Das Bremer Verwaltungsgericht hatte in erster Instanz die Gebührenbescheide des Landes Bremen für rechtswidrig erklärt und aufgehoben. Damit setzte sich die DFL mit ihrer Klage in erster Instanz durch. Es ging um eine Rechnung in Höhe von mehr als 400.000 Euro für den Mehreinsatz bei Polizeikosten für das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV aus dem April 2015. Das Land Bremen hat Revision angekündigt und will weiterhin Gebührenbescheide für Hochrisikospiele an die DFL verschicken. Als Hochrisikospiele gelten Spiele, bei denen Heimverein, Deutscher Fußball-Bund und Polizei eine erhöhte Gefahrenlage vermuten und entsprechend mehr Polizeibeamte zum Einsatz kommen.

Insgesamt fielen in der Saison 2016/17 bei allen Spielen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga mehr als 1,4 Millionen Polizei-Arbeitsstunden an. Das geht aus der aktuellen Statistik der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) hervor. Umgerechnet ergibt das 1.092 Polizei-Vollzeitstellen. Die Gesamtkosten beliefen sich bei einem von der Polizeigewerkschaft GdP bestätigten Stundenlohn auf insgesamt rund 80 Millionen Euro bei 612 Spielen in den höchsten beiden Profiligen. Nach Einschätzung der ZIS liegt der Anteil der Hochrisikospiele zwischen 10 und 20 Prozent aller Spiele.

Weitere Details zeigt \“Sport inside\“ in seiner heutigen Sendung um 22.55 Uhr im WDR Fernsehen.

Die infratest dimap-Frage im Wortlaut:n\"Derzeit wird ja über die Sicherheit am Rande von Fußballspielen ndiskutiert. Bei sogenannten Risikospielen, bei denen Ausschreitungen nder Fans zu erwarten sind, ist der Einsatz von Polizeikräften nbesonders groß. Fänden Sie es richtig, dass sich die Vereine bzw. dienDeutsche Fußball-Liga (DFL) an den zusätzlichen Polizeikosten bei nsolchen Risikospielen beteiligen?\"nnBefragungsdaten:nGrundgesamtheit: Bevölkerung in Deutschland ab 14 JahrennFallzahl: 1.000 BefragtenErhebungszeitraum: 27. bis 30. Oktober 2017nStichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Dual Frame (Festnetz- undnMobilfunkstichprobe)nErhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)nFehlertoleranzen: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkten*bei einem Anteilswert von 5%n**bei einem Anteilswert von 50 % 

Pressekontakt:

WDR-Pressedesk
nTelefon 0221 220 7100
nwdrpressedesk@wdr.de



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RTL II: Jahresbestwert bei „Köln 50667“

München (ots)

   - \"Köln 50667\" mit Jahresbestwert 12,6 % MA (14-49) und 27,2 % MA n     (14-29)n   - \"Berlin - Tag & Nacht\" erfolgreich mit 10,8 % MA (14-49) und n     21,7 % MA (14-29)n   - Tagesmarktanteil von 6,1 % 

Erfolgsquote bei RTL II am gestrigen Montag: Die Doku-Soap \“Köln 50667\“ erzielte mit 12,6 % MA (14-49) und 27,2 % MA (14-29) einen Jahresbestwert. Im Anschluss überzeugte die Kult-Soap \“Berlin – Tag & Nacht\“ mit sehr guten 10,8 % MA (14-49) und 21,7 % MA (14-29).

Der Tagesmarktanteil von RTL II lag gestern bei 6,1 %.

Daten © AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope, BRD Gesamt 13.11.2017, vorläufig gewichtet. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf die 14-bis 49-Jährigen.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
nStefanie Reichardt
n089 – 64185 6512
nstefanie.reichardt@rtl2.de
n
nRTL II Bildredaktion
nbildredaktion@rtl2.de
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nMehr Informationen unter www.rtl2-presse.de



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BKK Pfalz und BKK Vital fusionieren zum 1. Januar 2018

Ludwigshafen (ots) – Die Verwaltungsräte der BKK Pfalz und der BKK Vital haben auf ihren getrennten Sitzungen am 10. November 2017 die Fusion beider Krankenkassen zum 1. Januar 2018 beschlossen. Sitz der neuen Kasse mit dem Namen BKK Pfalz wird Ludwigshafen sein.

Verwaltungsräte und Vorstände sehen in der Fusion die Chance, Kompetenzen und Know-How beider Kassen zu bündeln und den Service für die Versicherten weiter zu verbessern.

Die mehr als 400 Mitarbeiter der fusionierten Kasse werden fast 200.000 Versicherte und ca. 65.000 Arbeitgeber in ganz Deutschland betreuen. Ein Großteil der Versicherten beider Kassen lebt und arbeitet in der Metropolregion Rhein-Neckar und den angrenzenden Bundesländern.

Roland Brendel, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK Pfalz: \“Mit dieser Fusion stärken wir unsere Position in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir heißen alle Versicherten der BKK Vital herzlich willkommen.\“

Eveline Mayer, Verwaltungsratsvorsitzende der BKK Vital: \“Wir freuen uns, einen Partner in Rheinland-Pfalz gefunden zu haben, der unseren Versicherten optimale Leistungen und einen hervorragenden Service bietet. Es ist darüber hinaus sehr erfreulich, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BKK Vital bei der BKK Pfalz weiterbeschäftigt werden.\“

Die Zustimmung der Aufsichtsbehörde zur Fusion gilt als sicher.

Pressekontakt:

Ansprechpartnerin: BKK Pfalz, Martina Stamm, mstamm@bkkpfalz.de;
nTel: 0621/68559120.



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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 09.11.17 (Woche 45) bis Sonntag, 10.12.17 (Woche 50)

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Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 09. November 2017 (Woche 45)/08.11.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Sebastian Manz – vielseitig, neugierig, charmant – der Solo-Klarinettist des SWR Symphonieorchesters ist weltweit gefragt!

\“Schöne neue Welten – Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst\“ – jetzt in Friedrichshafen!

Wie schmeckt Baden-Baden? Welche Geschmäcker fehlen? Der Künstler Emeka Ogboh in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden!

Eine Stadt im Tanzfieber – \“Tanz Karlsruhe 2017\“ präsentiert zahlreiche hochkarätige Ensembles!

Hätte ich das auch gekonnt? Der etwas andere Museumsbesuch – mit Schauspieler und Kabarettist Nils Althaus durch die Klee-Ausstellung in Basel!

Sonntag, 12. November 2017 (Woche 46)/08.11.2017

Nachgelieferte Gesprächsteilnehmer beachten!

14.30 (VPS 14.29) Diskussion zum Film \“Nellys Abenteuer\“ Moderation: Fritz Frey

Diskussionssendung zur Kinokoproduktion \“Nellys Abenteuer\“, die im Rahmen des diesjährigen \“Debüt im Dritten\“ im SWR Fernsehen und im KiKa ausgestrahlt wird.

Dem Kinder-Abenteuerfilm \“Nellys Abenteuer\“ wird vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma vorgeworfen, antiziganistische Stereotype zu reproduzieren. Aus diesem Grund sei der Film für die Zielgruppen Kinder und Jugendliche ungeeignet und dürfe nicht ausgestrahlt werden. Diese Vorwürfe weisen die Filmemacher, Produzenten, Sender und Filmförderer entschieden zurück. Um den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild zu machen, sendet das SWR Fernsehen den Film nun früher als ursprünglich geplant (bereits am 12.11.2017 um 13 Uhr) und ergänzt die Ausstrahlung um eine Diskussionsrunde, in der Kritiker und Filmemacher zu Wort kommen (12.11.2017 um 14:30 Uhr). Gäste der von Chefredakteuer Fritz Frey moderierten Gesprächsrunde sind: Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrats), Pavel Brunßen (Verfasser eines Gutachtens zum Film), Prof. Jens Becker (Initiator und Autor des Films), Prof. Carl Bergengruen (Geschäftsführer MFG), Dr. Manfred Hattendorf (kommissarischer Filmchef des SWR), Dr. Maya Götz (Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen).

Sonntag, 26. November 2017 (Woche 48)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Lied verbindet Generationen Folge 2/4

Im Pflegeheim \“Glück im Winkel\“ in Neunkirchen trifft Patrick auf Senioren, Pfleger und Familien. Wie viel wissen wir eigentlich über das Leben und Arbeiten in einem Pflegeheim? Welche Geschichten haben die Menschen dort? Viele Bewohner bekommen nur selten Besuch. Dabei leben viele Familien mit Kindern in der Neubausiedlung direkt vor der Tür.

Patrick weiß: Singen hält jung und verbindet – auch über die Generationen hinweg. Mit dem jüngsten Pflegeheimleiter Deutschlands wagt er ein Experiment. In nur fünf Tagen will er die gefühlte Grenze zwischen Dorf und Pflegeheim überwinden. Mit Musik! Im Pflegeheim lernt er rüstige Rentner kennen, die ihm ihre Lebensgeschichten erzählen und trifft die Eltern einer 26 Jahre alten Patientin, die seit sechs Jahren im Wachkoma liegt.

Patrick setzt alle Hebel in Bewegung, um sein Projekt zum Erfolg zu führen. Er verteilt Flugblätter im Supermarkt, trifft den Bürgermeister, singt mit Kindergartenkindern und macht bei der Elterngeneration Werbung auf dem Sportplatz. Am Ende versammelt sich das Dorf vor dem Pflegeheim und singt zusammen mit den alten und kranken Bewohnern einen Hit aus den 60er-Jahren. Mission geglückt: Das Projekt verbindet Generationen und baut Brücken!

Sonntag, 03. Dezember 2017 (Woche 49)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Schwarzwaldmedley Folge 3/4

Patrick Bach ist im Schwarzwald unterwegs und will die unterschiedlichsten Menschen dazu bringen mit ihm zu wandern und zu singen. Denn mitten im Idyll prallen gegensätzliche Wünsche und Bedürfnisse aufeinander. Und das sorgt für Spannungen! Der Chorleiter ist überzeugt: Musik kann helfen!

Wanderer sehnen sich nach Ruhe und fühlen sich von rasanten Mountainbikern und dröhnenden Motorrädern gestört. Motorradfahrer schimpfen über Sonntagsfahrer, die im Schneckentempo die Schwarzwaldhochstraße entlang kriechen und Autofahrer regen sich über gefährliche Überholmanöver auf. Alle wollen den Schwarzwald genießen, doch jeder auf seine Weise.

Bei zwei Wanderungen mit Gesangsworkshops sollen sich die Menschen begegnen und beim Singen Verständnis füreinander entwickeln. Patrick trifft den Leiter des Nationalparks Dr. Waldenspuhl und einen seiner schärfsten Kritiker. Er will die zerstrittenen Parteien mit Musik versöhnen. Ob ihm das gelingt? Er findet tatsächlich Motorradfahrer, die ihre Maschinen abstellen, zu Fuß die Natur entdecken und singen. Für sein ambitioniertes Projekt erntet er auch Ablehnung.

Doch dann werden beim Wandern und Musizieren Brücken geschlagen und die Mauern in den Köpfen bröckeln. Am Ende steht Patrick mit einer bunt gemischten Gruppe auf der Bühne des größten Volksfestes der Region und geht auch musikalisch ganz neue Wege. Er wagt den Spagat zwischen Wanderlied und Popmusik, zwischen \“Highway to Hell\“ und \“Schwarzwaldmarie\“. Eine Herausforderung für Sänger und Publikum! Am Ende tobt das Festzelt und alle sind sich einig: Wenn jeder mit Rücksicht und Respekt genießt, ist der Schwarzwald groß genug für alle! Ein unterhaltsames Musikabenteuer am Busen der Natur.

Sonntag, 10. Dezember 2017 (Woche 50)/08.11.2017

14.30 Bach! Auch Du kannst singen

Ein Chor fürs Leben Folge 4/4

Ein Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit zu bekommen, ist für die ganze Familie eine große Herausforderung. Die Eltern müssen die medizinische Versorgung managen, sich mit Krankenkassen auseinandersetzen und haben weniger Zeit für die gesunden Geschwisterkinder. Sie bekommen Vorurteile und Verunsicherung zu spüren, denn Krankheit, Behinderung und Tod finden in unserer Gesellschaft wenig Raum.

Der Chorleiter Patrick Bach stellt sich seinen eigenen Berührungsängsten. Er nimmt ein Projekt an, bei dem er Familien mit einem schwerkranken Kind dazu bringen soll gemeinsam zu singen. Über die Musik soll der Kontakt der Betroffenen untereinander verbessert und das Thema \“Kinderhospiz\“ in die Öffentlichkeit gebracht werden. Bei seiner Recherche lernt Patrick Bach vier Familien kennen, die voll Optimismus und Lebensfreude ihren schwierigen Alltag meistern.

Er trifft Pfleger, Mediziner und ehrenamtliche Helfer und lädt sie dazu ein, sich seinem einmaligen Projekt anzuschließen. Denn je mehr Menschen singen, desto mehr Leute erfahren von den Familien und ihren Schicksalen. Ein Udo-Lindenberg-Konzert bringt Patrick Bach schließlich auf die Idee den Hit \“Hinterm Horizont\“ zu einem Chorstück umzuarbeiten.

Die Resonanz der Freiburger Bevölkerung ist großartig und übersteigt alle Erwartungen. Am Ende befinden sich die Kinder mit ihren Eltern, Helfern und Ärzten auf dem größten Platz der Stadt. Vor dem Freiburger Münster kommt es zum großen Finale und das Thema \“Kinderhospizarbeit\“ wird in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Ein Projekt, das schöne Klänge und Gänsehaut erzeugt. Bewegende Momente für alle und die Erkenntnis, dass es beim Thema Kinderhospiz vor allem auch um Leben geht!

Sonntag, 10. Dezember 2017 (Woche 50)/08.11.2017

20.15 Die Mosel

Steile Hänge und grandiose Aussichten, die Mosel ist einer der atemberaubendsten Flüsse Deutschlands. Aber die Arbeit an ihren Ufern ist noch nie einfach gewesen. Dennoch entscheiden sich gerade junge Leute wieder für ein Leben an der Mosel – in Frankreich, Luxemburg und Deutschland.

Rebecca Materne und Janina Schmitt gehören einer neuen Generation von Winzern an, die die Steillagen der Terrassenmosel wieder entdeckt haben. Rebecca Materne kommt aus dem Ruhrgebiet, Janina Schmitt aus Hessen. 2012 haben die Freundinnen ein Weingut in Winningen bei Koblenz gepachtet – und bauen an den Hängen mit einer Neigung von mehr als 50 Grad Riesling an – ohne Einsatz von Maschinen, ohne Pestizide. Das Leben der beiden ist geprägt durch die Unwägbarkeit des Wetters und harte Arbeit: Rebenbinden im Frühjahr, Flaschenabfüllung im Sommer, Traubenlese im Herbst. Ohne die Hilfe von Familie und Freunden wäre das nicht zu schaffen. Wenn beide einmal vom Weinbau leben wollen, muss ihr Unternehmen wachsen. Doch da sind \“Materne & Schmitt\“ optimistisch.

Die Menschen an der Mosel lieben ihre Heimat. Der Fluss bietet Geborgenheit. Und deshalb leben in manchen Orten an der Mosel Bräuche und Traditionen wie vor Jahrhunderten. Im französischen Contz-les-Bains, im Dreiländereck von Frankreich, Luxemburg und Deutschland, bereiten junge Männer zum Johannistag ein grandioses Spektakel vor. Ein riesiges Holzrad soll brennend von einem Berg bis hinunter in den Fluss rollen. Klappt das, dann verheißt es eine gute Ernte!

In Traben-Trarbach schleppen die \“Stadtschröter\“ einen Baumstamm durch den Ort, um ihn als Zunftbaum am Moselufer aufzustellen. Schröter waren einmal unentbehrlich für den Weinhandel. Sie wuchteten die gefüllten Fässer aus den Kellern, um sie auf Schiffe zu verladen. Das Aufkommen der Weinpumpe ließ das Handwerk aussterben.

Die Mosel in Frankreich hat sich infolge des Strukturwandels komplett verändert – anstelle von Fördertürmen und Eisenhütten immer mehr Naturschutzgebiete. Die Menschen in Lothringen erleben die Mosel neu: In Épinal ist es für Jugendliche \“cool\“ Kajak zu fahren; durch das Stadtzentrum verläuft ein Wildwasserkanal. Und in Metz verbringen die Ruderer sportliche Stunden bei einer Tour durch das historische Zentrum.

Lothringen ist berühmt für Mirabellen. Der größte Teil der europäischen Produktion stammt aus dem Moseltal südlich von Metz. Mélanie Bigeard-Demange destilliert die Früchte zu \“Eau de Mirabelle\“, Mirabellenbrand. Zur Destillerie gehören 1.500 Mirabellenbäume, alle müssen in nur wenigen Tagen abgeerntet und sortiert sein. Sonst verlieren die Früchte Geschmack und Aroma.

Leben und Arbeit an der Mosel haben sich verändert. Auch die Fischer müssen sich umstellen und verdienen ihr Geld im Naturschutz – so wie Thomas Weber. Der junge Mann hat sein Studium aufgegeben, um die Fischerei seines Vaters zu übernehmen. In Moselkern versucht Brigitte Pappe die traditionelle Wollindustrie wieder zu beleben. Sie will in der ehemaligen Wollfabrik wieder Tuche weben lassen. Ausschließlich aus Wolle, die aus der Region stammt. \“Moseltweed\“ heißt das Projekt. Die Mosel bietet Vielen eine Perspektive; der Film stellt entlang des Flusses Menschen mit Ideen, Tatkraft und ambitionierten Zielen vor.

\“Die Mosel\“ gehört zur Sendereihe \“Geschichte und Entdeckungen\“. Diese bietet den Zuschauern am Sonntagabend um 20.15 Uhr Hochglanz-Dokus zu unterschiedlichsten Wissensgebieten aus dem deutschen Südwesten. Darunter Alltags-, Technik- oder Kulturgeschichte, aber auch Themen wie Archäologie, Geografie, Reise, Tiere und Natur.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Bazaar Berlin: Weihnachtsgeschenke für Weltenbummler

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Berlin (ots)

   - Einkaufen wie im Urlaub: rund 500 Aussteller aus 60 Ländernn   - Verkaufsmesse für Kunsthandwerk, Design, Naturwaren und Fairn     Trade-Produkten   - Neu beim Bazaar Berlin: nachhaltig produzierte Mode ausn     Kambodscha 

Eigentlich arbeitete Martina Augustin von Kawale.de in der Tourismusbranche – bis sie ihre Liebe zu ungewöhnlichen Möbeln aus Recyclingmaterial entdeckte und einen Onlineshop gründete, über den sie beispielsweise Lampen aus ausrangierten LKW-Scheinwerfern vertreibt. Mira Krispil aus Israel plagte sich jahrelang mit Gesundheitsproblemen – bis sie in der Physiotherapie den Werkstoff Polymerclay entdeckte. Daraus erschafft sie nun farbenfrohe Skulpturen und Accessoires, die ihr wieder neue Hoffnung geben und ihren Kundinnen und Kunden jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Der Photovoltaiker Harald Schulz hatte angesichts der mangelnden Stromversorgung in den Townships in Südafrika eine geniale Idee: Er entwickelte aus Einmachgläsern eine Solarlampe. Es sind Geschichten wie diese, die jedes Produkt beim Bazaar Berlin zu etwas ganz Besonderem machen.

Vom 08. bis zum 12. November öffnen sich wieder die Tore auf dem Berliner Messegelände und Aussteller und Produzenten aus aller Welt laden zum Einkaufsbummel in außergewöhnlicher Basar-Atmosphäre ein. Die internationale Verkaufsmesse unterm Funkturm hat eine lange Tradition: \“Bereits in den 60er Jahren konnten unsere Besucherinnen und Besucher im exotischen Ambiente Geschenke für sich und ihre Lieben kaufen\“, sagt Barbara Mabrook, Projektleiterin des Bazaar Berlin. \“Das war damals etwas ganz Besonderes. Wer fuhr in den Ferien schon nach Thailand oder Mexiko? Doch auch heute ist ein Besuch des Bazaar Berlin immer noch ein unvergessliches Erlebnis – denn wo sonst kann man in fünf Tagen fünf Kontinente auf einmal erleben?\“

Faire und nachhaltige Mode aus Kambodscha

Erstmals ist in diesem Jahr das Modern Ethnic Design Center (Halle 12) auf dem Bazaar Berlin vertreten – dabei kooperieren in einer Entwicklungspartnerschaft die Messe Berlin und sequa GgmbH im Rahmen des develoPPP.de Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel des Projektes ist die Aus- und Fortbildung von kambodschanischen Designerinnen und Designern, um nachhaltige und fair produzierte Kollektionen für den europäischen Markt zu produzieren. Edle Seidenkleider, stylische Mäntel oder hochwertige Blusen – die Jungdesigner werden ihre Kreationen beim Bazaar Berlin selbst präsentieren. \“Für die Kollektionen werden Stoffe und Accessoires von lokalen Unternehmen verwendet, um das Kunsthandwerk und traditionelle Weber aus Kambodscha zu unterstützen\“, sagt die Modedesignerin Anne Lonnes, die die Kambodschaner in Sachen europäischer Modegeschmack vor Ort berät. \“Das Thema Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig. Wir wollen das Bewusstsein der kambodschanischen Designer daraufhin trainieren, sowohl bei der Stoffauswahl als auch bei der Fertigung ihrer Kollektion. Einige der Designer haben sich auf natürliches Färben von Seidenstoffen spezialisiert, andere experimentieren mit natürlichen Fasern wie Banane oder Lotus.\“

Exotische Shoppingmeile und Marktplatz der Kulturen

Mehrere zehntausend Besucherinnen und Besucher werden vom 8. bis zum 12. November auf dem Berliner Messegelände erwartet. In acht Hallen können sie beim Bazaar Berlin in einmaliger internationaler Atmosphäre rechtzeitig vor Weihnachten Geschenke einkaufen. Das Angebot reicht vom World Market mit exotischen Waren und landestypischem Kunsthandwerk aus allen Kontinenten (Hallen 11.1, 13, 14, 16- 18) über Art + Style mit individueller Mode, Schmuck und Accessoires (Halle 12) bis zu Natural Living mit vielen Produkten rund um ein gesundes Leben (Halle 15.1). Wer die Ausstellungshalle Living Africa sucht, muss nur dem Ruf der Trommeln folgen (Halle 11.1) und in der Themenwelt Winter at Home (Halle 12) erwartet die Besucher ein vorweihnachtliches Ambiente. Im Fair Trade Market in Halle 15.1 gibt es nicht nur fair gehandelte Produkte, sondern auch Informationen zu Entwicklungsprojekten in Asien, Afrika und Lateinamerika und zur geplanten Zertifizierung Berlins als Fairtrade Town.

Das Wichtigste in Kürze:

ÖffnungszeitennDie neuen Öffnungszeiten wurden an die Wünsche der Besucher nangepasst: Mittwoch bis Samstag 10-20 Uhr, Sonntag 10-19 Uhr 
OrtnMessegelände Berlin, Hallen: 11.1, 12, 13, 14.1, 15.1, 16, 17, 18 nEingänge (Tageskassen): Eingang Ost (Halle 14), Eingang Nord (Halle n19) 
Ticketpreise 2017nEintrittskarte* (Tageskasse) 12,50 EUR, Eintrittskarte* ermäßigt für nSchüler und Studenten (Tageskasse) 9,50 EUR, Eintrittskarte * (onlinenoder Coupon) 9,50 EUR, Schulklassen (Preis pro Schüler, einmaliger nEintritt - kein Comeback-Ticket) 4,00 EUR 

Freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre an allen 5 Messetagen. Samstag und Sonntag haben Kinder bis 14 Jahre in Begleitung von Erwachsenen freien Eintritt.

*Jede der o.g. mit Sternchen markierten Eintrittskarten (Erstbesuch Mittwoch bis Samstag) ist ein Comeback-Ticket und berechtigt zu einem Zweitbesuch an einem Tag der Wahl ab 16 Uhr.

Änderungen vorbehalten

Über Bazaar Berlin

Als \“Partner des Fortschritts\“ im Jahre 1962 gestartet, findet die internationale Verkaufsausstellung für Kunsthandwerk, Schmuck, Textilien und Wohnaccessoires seit 2014 unter dem Namen \“Bazaar Berlin\“ statt. Rund 40.000 Besucher kommen alljährlich im November in die Messehallen am Berliner Funkturm, um außergewöhnliche Geschenke aus aller Welt für sich und zum Verschenken zu erwerben. Veranstalter des Bazaar Berlin ist die Messe Berlin GmbH.

Mehr unter www.bazaar-berlin.de sowie auf Facebook und Instagram (Bazaar Berlin).

Fotos in Druckqualität vom Bazaar Berlin finden Sie hier: http://www.bazaar-berlin.de/Presse/Fotos/

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
nBritta Wolters
nPressereferentin
nMessedamm 22
n14055 Berlin
nTel.: +49 30 3038 2279
nFax: +49 30 3038 912218
nwolters@messe-berlin.de

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n Bazaar Berlin: Weihnachtsgeschenke für Weltenbummlern gmbh kaufen ohne stammkapital

phoenix Im Dialog: Ranga Yogeshwar im Gespräch mit Michael Hirz – Freitag, 3. November 2017, 22.30 Uhr

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Bonn (ots) – Ob Klimawandel oder Globalisierung, ob Migration oder digitale Revolution – wir stehen als Menschheit vor dramatischen Umbrüchen. Sind wir ihnen schutzlos ausgeliefert oder können wir den Wandel gestalten?

Darüber spricht Michael Hirz \“Im Dialog\“ mit dem Physiker und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
nPressestelle
nTelefon: 0228 / 9584 192
nFax: 0228 / 9584 198
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npresse.phoenix.de

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n phoenix Im Dialog: Ranga Yogeshwar im Gespräch mit Michael Hirz – Freitag, 3. November 2017, 22.30 Uhrn Vorrat GmbH

Regina Poersch und Ulrike Hiller: Das Soziale ist das Bindemittel das Europa zusammenhält

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Kiel (ots) – Heute (01.11.17) hat sich die Staatsrätin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Entwicklungszusammenarbeit der Freien Hansestadt Bremen, Ulrike Hiller zu Gesprächen mit der europapolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Regina Poersch im Kieler Landeshaus getroffen. Anlass war der Bericht von Ulrike Hiller im Europaausschuss zur Stellungnahme des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Ulrike Hiller, Vorsitzende der Deutschen Delegation im AdR, ist für diese Stellungnahme die Berichterstatterin und damit Urheberin gewesen.

Dazu erklärt Regina Poersch, selbst ebenfalls Mitglied im AdR: \“Arbeitnehmerfreizügigkeit ist DIE zentrale Errungenschaft der europäischen Einigung! Viele Millionen Menschen in der EU, darunter mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Grenzgängerinnen und Grenzgänger, außerdem arbeitslose und nicht erwerbstätige Bürgerinnen und Bürger, leben nicht in ihrem Heimatland. Es ist wichtig, dass sie die ihnen zustehenden Sozial- und Gesundheitsleistungen auch tatsächlich in Anspruch nehmen können. Das erfordert zu allererst Information! Der Ausschuss der Regionen hat die Bedeutung regionaler Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke für mobile Unionsbürgerinnen und Unionsbürger unterstrichen. Sie sind zwingend notwendig, um der Ausbeutung von mobilen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie auch organisiertem Betrug vorzubeugen. Dies war der Grund für die noch zur Regierungszeit der Küstenkoalition eingerichtete Beratungsstelle für mobile EU-Arbeitnehmerinnen und -Arbeitnehmer in Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein kann und muss außerdem seine Erfahrungen im Zusammenhang mit mobilen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Grenzregion zum Nachbarland Dänemark in die Debatte einbringen. Der AdR möchte sich diese Erfahrungen zunutze machen und hat die Mitgliedsstaaten um Unterstützung gebeten. Die soziale Dimension spielt im europäischen Integrationsprozess eine immer wichtig werdende Rolle. Das Niveau der sozialen Sicherung in Europa ist das höchste weltweit. Europa rangiert in Punkto Wohlstand und Lebensqualität ganz oben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen den Status quo nicht bloß erhalten sondern ausbauen. Für uns ist ein \“soziales Europa\“ mehr als eine Worthülse\“

Ulrike Hiller: \“Der Ausschuss der Regionen muss in der Zukunft eine wichtigere Rolle übernehmen und die Interessen der Regionen und Kommunen ob bei den Verhandlungen zum Brexit, der Strukturpolitik oder dem EU-Haushalt. Wir wissen, was die Menschen vor Ort in Europa brauchen – mehr Strukturfonds für Bildung, Arbeit und Wissenschaft, mehr Erasmus plus für Auszubildende und Studierende, mehr ein soziales Europa mit weniger Bürokratie für eine klare soziale Absicherung für die Bürgerinnen und Bürger der EU, ob bei Krankheit, Pflege oder Arbeitslosigkeit und Rente!\“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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