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Geschäftsideen Firmenübernahme – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Oberer Etzberg

70 Jahre WDR Rundfunkchor – Jubiläumskonzert mit Meilensteinen und Lieblingsstücken

Köln (ots)

Konzerte: 
Freitag, 02.02.2018, 20.00 Uhr im Kölner Funkhaus
Samstag, 03.02.2018, 20.00 Uhr im Forum der Bundeskunsthalle Bonn

Die erste Probe des WDR Rundfunkchores am 1. September 1947 fand in 
einem Pfarrsaal statt - der Krieg hatte seine Spuren in Köln 
hinterlassen und die Probenräume waren rar. Kompositionen der neuen 
Avantgarde, die zuvor durch die NS-Machthaber verboten waren, gab es 
hingegen genug. Und so wurde der WDR in den Nachkriegsjahren schnell 
zur Anlaufstelle für Künstlerinnen und Künstler der Neuen Musik. 

Mit dem Jubiläumskonzert zum 70-jährigen Bestehen feiert der WDR 
Rundfunkchor seine Tradition als Impulsgeber für die Chorszene und 
erinnert in Videoausschnitten und Archivbildern an zahlreiche 
Uraufführungen, die Meilensteine der Chormusik setzten. 

Chefdirigent Stefan Parkman und Chorleiter Robert Blank präsentieren 
gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern das abwechslungsreiche 
Chorrepertoire mit ihren Lieblingsstücken - von Johannes Brahms und 
Franz Schubert über Sergej Rachmaninow bis hin zu Eric Whitacre. 
Moderator Jörg Thadeusz führt durch den Konzertabend und erinnert 
dabei an bedeutende Momente in der Geschichte des WDR Rundfunkchores.

Sendedatum:
WDR 3, "Das Konzert", 19.02.2018, 20.04 Uhr

Das Konzert ist am 2. Februar außerdem im Live-Stream zu sehen: 
www.wdr-rundfunkchor.de
 

Pressekontakt:

Barbara Feiereis
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7122
barbara.feiereis@wdr.de

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Unvergesslich! „Honig im Kopf“ beschert SAT.1 mit 23,2 Prozent Marktanteil einen Jahresbestwert am zweiten Weihnachtsfeiertag

Unterföhring (ots) – 27. Dezember 2017: Diese Familiengeschichte bleibt im Gedächtnis: Sensationelle 23,2 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten die Free-TV-Premiere von Til Schweigers Kinohit „Honig im Kopf“ in SAT.1 am Dienstagabend (20:15 Uhr) und verhalfen SAT.1 so zum Prime-Time-Sieg in dieser Zielgruppe. Das ist der beste Prime-Time-Wert des Jahres für einen Spielfilm in SAT.1. Ebenfalls hervorragend lief es in der SAT.1-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer mit 20,8 Prozent Marktanteil. Insgesamt nahmen Dieter Hallervorden und Emma Schweiger in der SAT.1-Kino-Koproduktion der SevenPictures Film hervorragende 4,98 Millionen Zuschauer mit auf ihre bewegende Venedigreise. Auch der Tagesmarktanteil überzeugte mit sehr starken 13,7 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 27.12.2017 (vorläufig gewichtet: 26.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Kommunikation/PR Nadja Schlüter Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Schlüter@ProSiebenSat1.com

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz -GmbH

Genervt von Weihnachten: So stehen die Deutschen zu Kevin allein zu Haus, Last Christmas & Co.

München (ots) – Jedes Jahr stimmen Lichterketten in der Stadt, Weihnachtssongs im Radio oder die typischen TV-Klassiker im Fernsehen frühzeitig auf Weihnachten ein. Das unausweichliche Adventsprogramm finden aber noch lange nicht alle gut: Laut einer von E.ON beauftragten repräsentativen YouGov-Umfrage ist fast jeder vierte Deutsche genervt von sich ständig wiederholenden Weihnachtsfilmen. Mehr als ein Drittel der Befragten kann die Dauerschleifen-Weihnachtssongs nicht mehr hören und ganzen 41 Prozent gehen die vielen Menschen in der Stadt auf den Keks.

Weihnachtsfilme sowohl im Stream als auch im Free-TV unbeliebt

Egal ob zum 158sten Mal „Sissi“, „Kevin – Allein zu Haus“ oder der absolute Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – bei knapp einem Viertel der Deutschen kommen die ständig laufenden Weihnachtsfilme gar nicht gut an. Bundesweit schauen daher 18 Prozent an den Feiertagen ausschließlich nicht-weihnachtliches Programm. Wobei es hier deutliche regionale Unterschiede gibt: In Schleswig-Holstein schaltet ein Viertel der Zuschauer bei den Weihnachtsklassikern weg. In Sachsen und Thüringen dagegen schaut knapp ein Fünftel der Befragten an den Feiertagen ausschließlich das Weihnachtsprogramm. Als besondere Weihnachtsfilmmuffel sticht die Streaming-Gemeinde heraus: 42 Prozent der Befragten, die ausschließlich Streaming-Dienste nutzen, machen einen großen Bogen um die Klassiker. Generell haben an Weihnachten aber immer noch die TV-Sender die Nase vorn: Zwei Drittel der Deutschen schauen über die Feiertage ausschließlich oder überwiegend klassisch fern. Und das genauso häufig oder sogar öfter als normalerweise. Nur fünf Prozent der Befragten lassen die Flimmerkiste an den Feiertagen ganz aus.

Weihnachtslieder in Dauerschleife nerven mehr als Weihnachtsfilme

Aber nicht nur Weihnachtsklassiker im Fernsehprogramm gehen den Deutschen auf die Nerven. Noch schlimmer schneiden Weihnachtslieder ab, die im Radio rauf- und runterlaufen. Knapp ein Drittel der Befragten stört die Dauerbeschallung mit „Last Christmas“ und Co. Unter den Nutzern von Streaming-Diensten sind die Songs sogar noch unbeliebter: 43% der Befragten haben die Nase voll von durchgespielten Weihnachtshits. Bedenkt man, dass allein „Last Christmas“ von Mitte November bis Heilig Abend rund 500 Mal pro Tag in den deutschen Radios zu hören ist, verwundert das Ergebnis nicht. Im Durchschnitt läuft das Lied sogar alle 100 Sekunden irgendwo in einem Radiosender an – hochgerechnet also rund 21.000 Mal bis Weihnachten. „Würde man den mehr als vierminütigen Song auf einer herkömmlichen Stereoanlage so oft abspielen, würde George Michaels Weihnachtswerk nicht nur rund zwei Monate Lebenszeit, sondern auch mehr als 400 Euro allein an Strom kosten“, so Robert Hienz, Geschäftsführer bei E.ON. Günstiger gäbe es das mit Online-Radios oder Streamin-Diensten per App.

Knackpunkt Weihnachtsdekoration

In der Adventszeit gibt es aber noch wesentlich mehr, das den Deutschen die Freude auf Weihnachten schmälert. Platz Eins der nervigsten Weihnachtsstrapazen belegen die vorweihnachtlichen Menschenmassen – egal ob auf Weihnachtsmärkten oder beim Einkaufen in der Stadt. 41 Prozent der Bundesbürger fühlen sich davon gestört. Nur die Berliner scheinen das Tohuwabohu bereits gewohnt zu sein: Nicht einmal ein Drittel fühlt sich dadurch beeinträchtigt.

Neben Weihnachtsmärkten (acht Prozent) und weihnachtlichen Familientreffen (neun Prozent) nervt vor allem noch die übertriebene Weihnachtsdekoration der Nachbarn. „Knapp ein Fünftel der Deutschen würde auf Lichterketten und blinkende Weihnachtsmänner beim Nachbarn gern verzichten“, so Hienz. Mit der Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und Gemeinden sind die Deutschen aber mehrheitlich zufrieden, einige wünschen sich sogar mehr Deko. Nur ein Drittel findet, dass Lichterketten in den Straßen unverhältnismäßig hohe Kosten hervorrufen. „Die meisten Städte und Kommunen in Deutschland haben, ebenso wie viele Verbraucher, inzwischen aber auf LED umgerüstet“, erklärt Hienz. „Diese Technik ist deutlich sparsamer und braucht nur einen Bruchteil der Energie, die herkömmliche Glühlampen benötigen. Der Stromverbrauch zu Weihnachten ist daher seit mehreren Jahren rückläufig.“

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 01.12. und dem 06.12.2017 nahmen 2060 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+) sowie für die jeweiligen Bundesländer.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Genervt von Weihnachten: So stehen die Deutschen zu Kevin allein zu Haus, Last Christmas & Co. gmbh firmen kaufen

Neujahrsvorsätze: Tipps für Digital Detox im Beruf

Köln (ots) – Der Jahreswechsel naht, die Liste mit den guten Vorsätzen wird länger. Zunehmend werden in der besinnlichen Weihnachtszeit auch Stimmen nach einer digitalen Entschleunigung laut. Prof. Dr. Katja Mierke, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, erklärt, warum es sinnvoll ist, nicht nur privat, sondern auch im Beruf häufiger mal „offline“ zu gehen.

Ob gesünder essen, häufiger Sport treiben oder mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen: Die guten Vorsätze wiederholen sich Jahr für Jahr. Stark ist das Bedürfnis nach einem ausgeglichenen und gesunden Leben. Dazu zählen auch Ruhe, Entschleunigung und mehr Achtsamkeit für sich selbst. Diese Vorhaben im Zeitalter der Digitalisierung umzusetzen, scheint jedoch schwieriger denn je, ist man doch jederzeit und überall erreichbar und erwartet dies irgendwie auch voneinander. Permanente Erreichbarkeit ist auch im Beruf wichtig: Möchte man zu den High-Performern zählen, gilt es, nichts zu verpassen und schnell zu reagieren.

Privat wie beruflich immer „online“ sein zu müssen, ist einer der großen Stressfaktoren unserer Zeit“, erklärt Prof. Dr. Katja Mierke. Dabei würde es auch im Job Sinn machen, ab und an gezielt offline zu gehen. So habe die sozialpsychologische Grundlagenforschung mit dem sogenannten „Mere-Presence-Effect“ (Effekt der bloßen Anwesenheit) zuverlässig gezeigt, dass man komplexere Aufgaben besser löst, wenn man allein und ungestört arbeitet. Sind andere auch nur anwesend, führt Mierke weiter aus, gerät man in einen Zustand geteilter Aufmerksamkeit, da die anderen etwas für uns Bedeutungsvolles tun könnten, wie z.B. ganz archaisch auf Gefahr oder Nahrung hinweisen. Diese geteilte Aufmerksamkeit kann zwar bei Routineaufgaben die Leistung steigern, hat aber negative Auswirkungen auf die Qualität anspruchsvoller Tätigkeiten. Auch das Smartphone und die E-Mail-Benachrichtigungsfunktion können daher einen großen Störfaktor darstellen. „Liegt das Handy neben einem, ist das ähnlich, als wäre jemand mit im Raum, der jederzeit mit einem in Kontakt treten kann. Gehen dann tatsächlich Nachrichten ein, schafft es kaum jemand, diese zu ignorieren und erst die aktuelle Tätigkeit zu Ende zu führen. Dieser Effekt sei weder für den Mitarbeiter noch den Arbeitgeber wünschenswert. Im Sinne einer effektiven Aufgabenerledigung und nicht zuletzt auch Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz empfiehlt die Expertin daher, ein „kollektives Zeitmanagement“ zu etablieren. So könnten Vorgesetzte und MitarbeiterInnen beispielsweise eine bestimmte, ggf. auch individuelle, Zeitspanne am Tag festlegen, in der offline gearbeitet wird. Wichtig sei es, dass diese Zeiten intern und extern transparent gemacht werden. Dies könne man ohne weiteres durch einen Vermerk im Abwesenheitsassistenten und auf der Mailbox sicherstellen. „Solche kleinen digitalen Pausen ermöglichen mehr Fokussierung und können sehr dazu beitragen, dem Vorsatz „stressfreieres Arbeiten“ näher zu kommen“, resümiert Mierke.

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit über 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 169-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Websites: 
www.hs-fresenius.de 
www.wir-sind-unsere-Zukunft.de 

Pressekontakt:

Melanie Hahn
melanie.hahn@hs-fresenius.de
Tel. +49 (0) 221 – 973 199 507
Mobil: +49 (0) 171 – 359 2590

Pressesprecherin

Hochschule Fresenius – Fachbereich Wirtschaft & Medien
Business School – Media School – Psychology School
Im MediaPark 4c – 50670 Köln

www.hs-fresenius.de

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Firmenübernahme

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So machen Sie ihr Fahrzeug winterfit · Veröffentlichung honorarfrei · bei Veröffentlichung Beleg/Link an die GTÜ erbeten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/36262 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:… mehr

Stuttgart (ots) – Autofahren ist im Winter selten ein Vergnügen. Bei Kälte und Dunkelheit heißt es morgens erst einmal, Scheiben freikratzen. Mit klammen Fingern dann den Motor starten, doch die Batterie macht Mucken. Versagt dann auch noch die Scheibenwaschanlage, weil das Wischwasser eingefroren ist, liegen die Nerven blank.

Das muss nicht sein, sagen die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Mit einem Wintercheck in Eigeninitiative lässt sich Stress und Ärger vermeiden. Die Frostschutzkontrolle im Scheibenwaschwasser steht ganz oben auf der Liste. Die Waschanlage des Fahrzeugs kann bei Minusgraden nur funktionieren, wenn ausreichend Frostschutzzusatz im Vorratsbehälter ist. Beim Befüllen mit Frostschutzkonzentraten gilt: erst den Frostschutz und dann das Wasser. Bei Fertigmischungen spielt das hingegen keine Rolle. Danach die Scheibenwaschanlage mehrfach betätigen. So lässt sich vermeiden, dass Reste des alten Sommerreinigers in den Leitungen und Düsen einfrieren.

Sehen und gesehen werden

Ein weiteres Problem im Winter sind häufig beschlagene Scheiben. Die Fahrzeugfenster deshalb regelmäßig von innen und außen reinigen. Bei der Gelegenheit auch gleich die Wischerblätter prüfen. Ist das Gummi porös oder beschädigt, die Wischer austauschen, bevor sie die Sicht durch Schlierenbildung behindern. Auch sollte man daran denken, die Scheinwerfer regelmäßig zu säubern, denn auf die Fahrzeugbeleuchtung muss besonders in der dunklen Jahreszeit Verlass sein. Um selbst optimal zu sehen und gesehen zu werden, kommt es nicht nur auf intakte Lampen, sondern auch auf die korrekte Einstellung der Scheinwerfer an, so die GTÜ-Sicherheitsexperten.

Schlösser und Gummidichtungen präparieren

Wer bei einem älteren Auto ohne Fernbedienung morgens nicht vor verschlossener Autotür stehen will, weil das Schloss über Nacht zugefroren ist, sollte vorbeugen. Ein Türschlossenteiser hilft in der Not beim Öffnen. Sicherer ist jedoch, die Türschlösser rechtzeitig mit einem Graphitspray oder geeigneten Öl zu behandeln, damit sich erst gar kein Wasser in den Ritzen sammeln kann, das bei Minusgraden gefriert. Zum Schutz der Gummidichtungen an Türen, Fenstern, der Motorhaube und dem Kofferraumdeckel eignen sich Silikon, Glycerin, Talkum oder Hirschtalg.

Winterhelfer im Kofferraum

Während der Türschlossenteiser nur außerhalb des Fahrzeugs hilfreich ist, empfiehlt es sich, andere „kleine Helfer“ den ganzen Winter über sicher verstaut im Kofferraum und damit jederzeit griffbereit zu haben. Dazu gehört laut GTÜ ein Eiskratzer, ein Handbesen, Handschuhe, ein Starthilfekabel sowie Schneeketten oder eine andere Anfahrhilfe und darüber hinaus ein Klappspaten und eine warme Decke. Beim Eiskratzer auf einen stabilen Griff achten sowie eine Sägezahnkante für hartnäckiges Eis und eine Gummikante für angetaute Eisreste. Ist die Eisschicht besonders dick, hilft Scheibenenteiserspray, um Kratzer auf dem Fensterglas zu vermeiden.

Nothelfer Starthilfekabel

Springt das Fahrzeug bei strengem Frost nicht an, kommt das Starthilfekabel zum Einsatz. Aber Vorsicht! Wird das Kabel falsch angesetzt, kann ein Kurzschluss entstehen, warnen die GTÜ-Experten. Die richtige Reihenfolge ist entscheidend: Klemmen Sie das rote Kabel zuerst an den Pluspol der leeren Batterie und dann an den Pluspol der vollen Batterie anschließen. Dann folgt die Verbindung mit dem schwarzen Kabel: Ein Ende wird am Minuspol der vollen Batterie befestigt, während das andere Ende an Motor- oder Karosseriemasse (meist stabile Metalllasche) geklemmt wird.

Pressekontakt:

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz · Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de

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Sicher durch den Autowinter: GTÜ gibt heiße Tipps für kalte Tage gmbh mit eu-lizenz kaufen

Zurück in die Urzeit: „Die Dracheninsel – Königreich der Echsen“ / Die Deutsche Free-TV-Premiere am 3. Januar 2018 um 20.05 Uhr auf N24 Im Urlaubsparadies Komodo tummeln sich die größten Echsen der Erde. Mehr in »Die Dracheninsel – Königreich der Echsen« am 3. Januar um 20.05 Uhr auf N24. Weiterer Text… mehr

Berlin (ots) – Blaues Wasser, weiße Strände, Sonnenschein – es ist nicht nur die malerische Kulisse Komodos, die jedes Jahr über 30.000 Urlaubshungrige auf die indonesische Insel lockt. Hier, zwischen Palmen und Sandstrand, haben die letzten lebenden Drachen vor 900.000 Jahren ihre Heimat gefunden. Die bis zu drei Meter langen Komodowarane wirken wie Überlebende einer längst vergangenen Ära und sind der Touristenmagnet schlechthin. In der Dokumentation „Die Dracheninsel – Königreich der Echsen“ geht N24 am 3. Januar mit den größten Echsen der Welt auf Tuchfühlung.

Der König der Echsen ist ein opportunistischer Jäger: Mithilfe seines sensiblen Geruchssinns erzüngelt der Komodowaran seine nicht selten körperlich überlegenen Opfer über kilometerweite Distanzen. Ein einziger Biss dieses Kriechtiers genügt, um selbst ausgewachsene Wasserbüffel oder Hirsche niederzustrecken – denn sein Gift ist, wenngleich subtil und langsam wirkend, tödlich.

Doch so majestätisch und furchteinflößend ihre Gestalt – so traurig ist das Schicksal der urzeitlich anmutenden Tiere: Weniger als 4.000 Exemplare zählt ihr Bestand heute noch in freier Wildbahn. N24 hat die Beinahe-Dinosaurier auf den Kleinen Sundainseln aufgespürt und in atemberaubenden Nahaufnahmen vor die Kamera gelockt: 70 Kilogramm schwere Muskelpakete fahren in blutigen Kämpfen um die Gunst der Weibchen zu Hochtouren auf, wenn ausgefochten wird, welcher der letzten Drachen Komodos am Ende die Krone davonträgt.

„Die Dracheninsel – Königreich der Echsen“ am 3. Januar 2018 um 20.05 Uhr als Deutsche Free-TV-Premiere auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Pressekontakt:

Daniela Lange
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4625
E-Mail: daniela.lange@weltn24.de
Instagram & Twitter: @N24
N24-Presselounge: www.presse.n24.com

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Zurück in die Urzeit: „Die Dracheninsel – Königreich der Echsen“
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SKODA zeigt auf der Essen Motor Show sportliche Modelle und den FABIA R5 der Deutschen Rallye-Meister

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SKODA zeigt auf der Essen Motor Show sportliche Modelle und den FABIA R5 der Deutschen Rallye-Meister
SKODA auf der Essen Motor Show: Der KAROQ hat innovative Konnektivitätslösungen an Bord. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - Traditionsmarke präsentiert in Halle 3, Stand A-140 acht 
     besonders dynamische Modelle
   - Motorsport-Highlight: Neue Deutsche Rallye-Meister Fabian 
     Kreim/Frank Christian sind mit ihrem SKODA FABIA R5 live vor Ort
   - Neben SKODA KAROQ und SUPERB COMBI SPORTLINE stehen OCTAVIA RS 
     245, KODIAQ SCOUT sowie attraktive CLEVER-Sondermodelle im 
     Rampenlicht 

SKODA bietet den Besuchern auf der Essen Motor Show vom 1. bis 10. Dezember 2017 ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Beim Messeauftritt der tschechischen Traditionsmarke in Halle 3, Stand A-140 stehen acht besonders dynamische Modelle im Rampenlicht. Hierzu zählen neben dem neuen Kompakt-SUV KAROQ und den umfangreich ausgestatteten Sondermodellen CLEVER auch der SUPERB COMBI SPORTLINE sowie der 245 PS starke OCTAVIA RS 245*. Darüber hinaus kann das Publikum auf Tuchfühlung zum SKODA FABIA R5 gehen, mit dem Fabian Kreim/Frank Christian in diesem Jahr erneut den Titel in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) eroberten.

Bei der 50. Auflage von Europas größter jährlicher Messe für Tuning, Motorsport und sportliche Serienfahrzeuge lässt SKODA die Herzen der Fans höher schlagen. Eines der zahlreichen Highlights auf dem 540 Quadratmeter großen Messestand der Marke ist der neue SKODA KAROQ. Der bereits mehrfach ausgezeichnete Newcomer überzeugt mit seinem emotionalen und dynamischen Design, hohem praktischem Nutzwert, durchdachten ,Simply Clever‘-Features sowie dem außergewöhnlichen Platzangebot, das alle Modelle der Marke auszeichnet. Hinzu kommen innovative Konnektivitätslösungen, das frei programmierbare digitale Cockpit und vieles mehr.

Adrenalin pur: SKODA FABIA R5 von Fabian Kreim auf der Essen Motor Show

Motorsportfreunde kommen am Stand von SKODA ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn hier können die Besucher das Siegerauto der Deutschen Rallye-Meisterschaft hautnah erleben: Mit dem FABIA R5 gewann das SKODA AUTO Deutschland Erfolgsduo Kreim/Christian in dieser Saison zum zweiten Mal in Folge den Titel in der höchsten deutschen Rallye-Liga. Fabian Kreim und Beifahrer Frank Christian sind an den drei ersten Messetagen (1. bis 3.12.) live am SKODA Messestand. Der 1,6-Liter-Turbomotor des Allradlers mobilisiert rund 290 PS. Auch international ist der FABIA R5 in seiner Klasse das Maß der Dinge und zählt daher zu den begehrtesten Rallye-Autos weltweit: Mit Pontus Tidemand/Jonas Andersson eroberte 2017 zum zweiten Mal in Serie eine SKODA Besatzung den Fahrertitel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Darüber hinaus verteidigte SKODA Motorsport die Weltmeisterkrone in der Herstellerwertung der WRC 2-Kategorie. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen in anderen Championaten, wie etwa der sechste Titelgewinn in Folge in der Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC), der Titel-Hattrick in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR) sowie weitere nationale Meistertrophäen.

Zu den weiteren Stars am Stand von SKODA zählen die neuen und umfangreich ausgestatteten CLEVER-Sondermodelle: Ab Werk verfügen CITIGO CLEVER, FABIA CLEVER, RAPID CLEVER und OCTAVIA CLEVER unter anderem über beheizbare Vordersitze, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset). Die ebenfalls serienmäßigen Leichtmetallfelgen betonen ihre sportliche Eleganz. Zusätzlich gewährt SKODA auf die CLEVER-Sondermodellreihe fünf Jahre Garantie bis zu einer maximalen Laufleistung von 50.000 Kilometern. Diese Garantie+ setzt sich aus der zweijährigen Herstellergarantie und der dreijährigen SKODA Neuwagen-Anschlussgarantie zusammen. In Kombination mit den optionalen Ausstattungspaketen profitieren Kunden zudem von satten Preisvorteilen.

Sportliche Serienmodelle mit emotionalem Design und praktischem Mehrwert

Mit dem SKODA OCTAVIA RS 245 präsentiert der tschechische Autohersteller in Essen einen echten Pulsbeschleuniger. Das sportliche Topmodell der Bestsellerbaureihe mobilisiert 180 kW (245 PS) und avanciert damit zum stärksten Serien-OCTAVIA der bisherigen Unternehmensgeschichte. Der OCTAVIA RS 245 kombiniert vorbildliche Funktionalität mit purer Dynamik. Der kraftvolle Motor und die innovative Fahrwerkstechnik einschließlich elektronisch geregelter Vorderachs-Quersperre (VAQ) vermitteln ein ultimatives Fahrerlebnis. Die reichhaltige Serienausstattung beinhaltet eine Vielzahl moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme. SKODA bietet das Kraftpaket als Limousine und Kombi an. Aus dem Stand beschleunigt der kompakte Sportler in 6,6 Sekunden auf Tempo 100 (Kombiversion: 6,7 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Im Innenraum und Gepäckabteil steht gewohnt viel Platz zur Verfügung. Für maximalen Fahrspaß kann der OCTAVIA RS 245 mit der dynamischen Fahrwerksregelung (DCC) inklusive Fahrprofilauswahl ausgestattet werden. Auf Wunsch runden die neuesten Fahrerassistenzsysteme das attraktive Angebot ab.

Überaus dynamisch präsentiert sich auch der SKODA SUPERB COMBI SPORTLINE, den die Besucher der Essen Motor Show ebenfalls live erleben können. Das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke vermittelt echtes Sportwagen-Feeling: 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarze Exterieurdetails und der markante Heckdiffusor verleihen ihm bereits ab Werk einen aufregenden Look. Darüber hinaus umfasst die Serienausstattung unter anderem ein Sportlederlenkrad inklusive Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG), Sportsitze und LED-Ambientebeleuchtung. Eine Besonderheit des SUPERB SPORTLINE ist der Performance Monitor, der wichtige Fahrdaten auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Er informiert zum Beispiel über die g-Kräfte beim Beschleunigen sowie über Öl- und Kühlwassertemperatur. Das ebenfalls serienmäßige adaptive Fahrwerk (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl senkt den Schwerpunkt um zehn Millimeter ab. Als Topbenziner steht der 206 kW (280 PS) starke 2,0-Liter-TSI* inklusive 6-Gang-DSG und Allradantrieb zur Verfügung.

Der Abenteurer auf dem Messestand von SKODA ist der KODIAQ SCOUT. Das große SUV verfügt serienmäßig über Allradantrieb und betont seine Offroad-Qualitäten sowohl technisch als auch optisch. Silberfarbene Designelemente wie die Dachreling und die Gehäuse der Außenspiegel sowie der markante Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den robusten Auftritt. Die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder passen perfekt zum kraftvollen Charakter des SKODA KODIAQ SCOUT. Im Innenraum vermitteln die Leder/Alcantara-Sitze, Türverkleidungen mit Alcantara-Elementen und das mit Leder bezogene Dreispeichen-Multifunktionslenkrad auf allen Pfaden Wohlfühlatmosphäre. Besonders nützlich beim Einsatz im Gelände ist das Infotainmentdisplay: Es zeigt Lenkwinkel, Kompass, Höhenmesser sowie Öl- und Kühlmitteltemperatur an. Die SCOUT-Variante ist mit 4,706 Metern neun Millimeter länger als das KODIAQ-Basismodell, bietet bis zu sieben Sitze und den größten Kofferraum ihrer Klasse.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

   OCTAVIA RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS) 
   innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse D 
   OCTAVIA COMBI RS 245 2,0 TSI 180 kW (245 PS) 
   innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,4 l/100km, kombiniert 6,6 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
   SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI DSG 4x4 206 kW (280 PS) 
   innerorts 9,0 l/100km, außerorts 6,2 l/100km, kombiniert 7,2 
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 164 - 163 g/km, 
CO2-Effizienzklasse C 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
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