„InfoComm International“ ist jetzt die „Audiovisual and Integrated Experience Association“

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Fairfax, Virginia (ots/PRNewswire) – InfoComm International®, die Organisation, die 178 Milliarden USD in der kommerziellen audiovisuellen Industrie weltweit repräsentiert, hat ihren Namen auf \“Audiovisual and Integrated Experience Association(TM)\“ (AVIXA(TM)) geändert. Diese Änderung entspricht der Mission von AVIXA, zu einer Industrie-Drehscheibe zu werden, während sie gleichzeitig als Katalysator für das Wachstum des Marktes über die traditionellen, professionellen AV-Funktionen hinaus fungiert.

Bei Messen, an denen AVIXA weltweit teilnimmt, einschließlich der Nordamerika-Show in Las Vegas vom 2.-8. Juni, wird die Organisation weiterhin unter dem Namen InfoComm auftreten.

\“Dies ist eine spannende Zeit für unsere Branche und für die Weiterentwicklung von audiovisuellen Lösungen über einen übergreifenden Bereich von Kundenerfahrungen hinweg\“, sagte David Labuskes, CTS®, CAE, RCDD, Exekutivdirektor und CEO von AVIXA. \“Dank der innovativen, kreativen Bemühungen so vieler Mitglieder, Partner und deren Kunden konnten wir gemeinsam viel mehr erreichen, als dies InfoComm International weltweit in Bezug auf die Förderung des AV-Bereiches möglich gewesen wäre. AV-Erfahrungen sind mittlerweile so allgegenwärtig, umfassen so viele weitere Technologien und berühren so viele persönliche und berufliche Lebenserfahrungen, dass wir uns dazu gezwungen sahen, eine neue Identität anzunehmen, die die Begeisterung in dieser Branche besser widerspiegelt und eine weit vielschichtigere Gemeinschaft an Fachleuten umfasst.\“

In den letzten Jahren haben AVIXA-Mitglieder viel mehr angeboten als nur audiovisuelle Produkte und Systeme. Innovation und Konzentration auf die Kundenbedürfnisse kreierten eine Branche, die Lösungen anbietet, die AV-Technologien dazu verwendet, um konkrete Ergebnisse zu erzielen. AVIXA-Mitglieder umfassen mittlerweile experimentelle Designer, Entwickler von Inhalten, IT-Unternehmen und Nutzer von AV-Lösungen über einen wachsenden Bereich quer über verschiedene Märkte hinweg. Die InfoComm-Show von AVIXA, die im Juni 2017 in Orlando stattfand, hat mehr AV-Kunden angezogen als je zuvor.

Durch die Annahme des Namens AVIXA zielt der Branchenverband, der als Berufsverband fungiert und Unternehmen und Fachgesellschaften vertritt, darauf ab, widerzuspiegeln, was seine Mitglieder unternehmen (AV) und was diese für Kunden kreieren, nämlich integrierte Nutzererfahrungen.

\“Der AVIXA-Vorstand hat einen ehrgeizigen Plan vorgestellt, der dazu dient, die Organisation zu vergrößern, die wahrnehmbare AV-Erfahrung zu intensivieren und die Handelsmarke neu zu erfinden, sodass diese Industrie für die Zukunft bereit ist,\“ sagte Gary Hall, CTS-D, CTS-I, Präsident des AVIXA-Vorstandes und Leiter der Bereiche Bundesstrategie, Planung und Betrieb bei Cisco Systems. \“Mit Neubeitritten und verschiedenen neuen Technologien sind wir mehr als begeistert, dass AVIXA für alle immer mehr als Heimathafen fungiert.\“

AVIXA wurde 1939 als \“National Association of Visual Education Dealers\“ gegründet. Im Jahr 1949 schloss sich NAVED mit der \“Allied Non-Theatrical Film Association\“ zusammen, um die \“National Audio-Visual Association\“ zu gründen. Die NAVA änderte ihren Namen 1983 auf \“International Communications Industries Association\“ und wurde 2005 zu \“InfoComm International\“.

\“Organisationen entwickeln sich immer weiter\“, sagte Labuskes. \“Die Kernprogramme von AVIXA bleiben nach wie vor gleich – Training, Zertifizierung, Normen, Gemeinschaft, Marktintelligenz, Messen und Ausstellungen – aber die Industrie selbst hat sich auf spannende Art und Weise verändert; die Möglichkeiten, den Markt für audiovisuelle Erlebnisse zu erweitern, sind so weitreichend, dass es wichtig war, den führenden Verband im Bereich der AV-Medien an diese neuen Umstände anzupassen.\“

Über AVIXA

AVIXA(TM) ist die Audiovisual and Integrated Experience Association(TM) (Vereinigung für audiovisuelle und integrierte Medienerlebnisse), der Organisator von InfoComm-Messeveranstaltungen weltweit, Miteigentümer von Integrated Systems Europe und internationaler Handelsverband für die audiovisuelle Industrie. Seit ihrer Gründung 1939 hat die AVIXA mehr als 5.400 Mitglieder, darunter Hersteller, Systemintegratoren, Händler und Distributoren, Berater, Programmierer, Live-Event-Unternehmen, Technologie-Manager, Content-Produzenten und Multimedia-Profis aus mehr als 80 Ländern gewonnen. AVIXA-Mitglieder erstellen integrierte AV-Erfahrungen, die Ergebnisse an Endkunden liefern. AVIXA ist eine Drehscheibe für den Informationsaustausch, für professionelle Zusammenarbeit und Gemeinschaft und die führende Ressource für AV-Standards, Zertifizierung, Ausbildung, Intelligenz und durchdachte Marktführerschaft. Weitere sachdienliche Informationen finden Sie unter avixa.org.

Pressekontakt:

Brad Grimes, Kommunikationsdirektor, AVIXA
nE-Mail: bgrimes@avixa.org
nTel.: +1.703.273.7200
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NDR Das Alte Werk widmet Georg Philipp Telemann ein Festival

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Hamburg (ots) – Bis zu seinem Tod am 25. Juni 1767 – insgesamt 46 Jahre lang – wirkte Georg Philipp Telemann in Hamburg und gab als \“Director musices\“ der fünf Hauptkirchen, als Kantor des Johanneums, als Leiter der Gänsemarktoper, als Musikverleger sowie als Publizist und Konzertveranstalter an der Alster musikalisch den Ton an. Aus Anlass seines 250. Todestags veranstaltet die Konzertreihe NDR Das Alte Werk in Kooperation mit der Elbphilharmonie Hamburg und unterstützt von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg vom 24. November bis zum 3. Dezember 2017 ein Festival, das den selten zu hörenden Werken des Barockkomponisten gewidmet ist. Telemann und die Gänsemarktoper, Telemann und Frankreich, Telemanns geistliches Werk sind die Schwerpunkte.

NDR Intendant Lutz Marmor: \“Die Reihe NDR Das Alte Werk ist seit mehr als sechs Jahrzehnten in Sachen Alte Musik die erste Adresse im Norden. Und so liegt es nahe, ein musikgeschichtlich wichtiges Jubiläum des Jahres 2017 unter Federführung von NDR Das Alte Werk stattfinden zu lassen. Ich freue mich sehr darüber, dass sich international renommierte Interpreten, Hamburger Künstlerinnen und Künstler sowie namhafte Musik- und Kulturinstitutionen zusammengefunden haben, um Georg Philipp Telemann neu zu entdecken.\“

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg: \“Bereits seit Anfang des Jahres erinnern wir uns an das Wirken Telemanns in Hamburg. Die Vielfalt der Veranstaltungen zeigt: Charakteristisch für die Musikstadt Hamburg ist das facettenreiche Angebot einer agilen und kreativen Musikszene. Basis hierfür ist eine starke Musiktradition. Die Ensembles und Kultureinrichtungen unserer Stadt sind sich dessen bewusst, eignen sich dieses Erbe künstlerisch an und zeigen dabei die große Aktualität des Werkes Telemanns. Das Festival ist nun einer der Höhepunkte des Telemann-Jahres.\“

Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung: \“Wir engagieren uns für das Telemann-Festival Hamburg 2017 mit seinen zahlreichen Festkonzerten, um zu verdeutlichen, wie lebendig Tradition sein kann. Telemann prägte das musikalische Repertoire des Spätbarock und der frühen Aufklärung wie kein zweiter. Bis ins hohe Alter brach er als Komponist immer wieder zu neuen Ufern auf. Als innovativer Konzertunternehmer etablierte er an seinen Wirkungsorten Leipzig, Frankfurt am Main und Hamburg ein bürgerliches Musikleben, das bis heute fortwirkt. Hamburg ist eine Telemann-Stadt, bis heute. Das werden wir erlebbar machen.\“

Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg: \“Ich freue mich sehr, dass mit dem Telemann-Festival einer der großen historischen Repräsentanten des Hamburger Musiklebens geehrt wird. Die Zeitgenossen schätzten ihn als Komponisten sehr, seine Strahlkraft reichte weit über die Stadt hinaus. Ihm zu Ehren hat NDR Das Alte Werk ein hochkarätiges Festival-Programm zusammengestellt, an dem wir uns sehr gern beteiligt haben. Und nachdem die Aufmerksamkeit der Welt in Sachen Hamburg und Musik im Jahr 2017 bislang eindeutig auf der Elbphilharmonie lag, freut es mich besonders, dass wir mit dem Telemann-Festival auch die Stärken der Laeiszhalle voll ausspielen können.\“

Den Auftakt des Telemann-Festivals am Freitag, 24. November, in der Hamburger Laeiszhalle bildet eine konzertante Aufführung der Oper \“Miriways\“, die seit ihrer Uraufführung an der Gänsemarktoper 1728 in Hamburg nicht mehr zu hören gewesen ist. Der kanadische Barockexperte Bernard Labadie leitet die Akademie für Alte Musik Berlin und ein Ensemble herausragender Sänger um Michael Volle, Robin Johannsen und Sophie Karthäuser.

Zu Telemanns Lebzeiten zählte sein Passionsoratorium \“Seliges Erwägen des bittern Leiden und Sterbens Jesu Christi\“ zu seinen absoluten Erfolgsstücken. Gottfried von der Goltz und das Freiburger Barockorchester führen dieses lange vernachlässigte Werk nun wieder auf (Freitag, 1. Dezember.) Die Sopranistin Anna Lucia Richter verkörpert dabei die Figur des \“Glaubens\“. Allegorische Figuren treten auch in Telemanns geistlichem Spätwerk \“Tag des Gerichts\“ auf, das die Akademie für Alte Musik Berlin, der NDR Chor und ein hochkarätig besetztes Sängerensemble unter Leitung von Philipp Ahmann in der Laeiszhalle wieder zum Klingen bringen (Sonntag, 3. Dezember).

Hamburg ist nicht nur eine Musikstadt mit großer Vergangenheit, sondern auch mit einer viel versprechenden Gegenwart. Beim Baumwall direkt an der Elbe, wo Telemann seinerzeit im so genannten Baumhaus Konzerte gab, erhebt sich heute die Elbphilharmonie. Die Gegenüberstellung von alt und neu ist ein wesentliches Anliegen des Festivals. Den Brückenschlag zwischen damals und heute vollzieht wohl kaum jemand so gekonnt wie Jean Rondeau. Der junge französische Cembalist ist Artist in Residence beim Telemann-Festival 2017. Neben einem Solo-Recital (Sonnabend, 25. November) wird Rondeau zusammen mit dem Ensemble Resonanz im Resonanzraum auf St. Pauli (Donnerstag, 30. November/Freitag 1. Dezember) sowie mit Geir Lysne und der NDR Bigband im Rolf-Liebermann-Studio des NDR (Sonntag, 3. Dezember) Telemanns Musik mit den Klängen unserer Zeit und Bigband-Jazz in Verbindung bringen. Telemann in Reinkultur bringen Rondeau und das Ensemble Nevermind mit den \“Pariser Quartetten\“ im Bucerius Kunst Forum zu Gehör (Sonntag, 26. November).

Seine Reise nach Paris in den Jahren 1737/38 war eines der großen Ereignisse in Telemanns Leben. Telemanns Liebe zu Frankreich und seiner Kultur spüren auch Christophe Rousset und sein Ensemble Les Talens Lyriques (Sonntag, 26. November) sowie das Elbipolis Barockorchester Hamburg und die Sopranistin Julia Sophie Wagner (Sonnabend, 2. Dezember) in der Laeiszhalle nach. Hier trifft Telemanns Musik unter anderem auf die Werke des Großmeisters der französischen Oper, Jean-Philippe Rameau.

Zu den Instrumentalisten, die Telemann den größten Dank schulden, weil er ihre als Kinderinstrument verunglimpfte Kernspaltflöte mit echter Virtuosen-Literatur gesegnet hat, zählen die Blockflötisten. Zwei der herausragenden Blockflöten-Spieler unserer Zeit sind nun im Direktvergleich zu erleben: Am Sonnabend, 25. November, spielt die Telemann-Botschafterin Dorothee Oberlinger mit ihrem Ensemble 1700 Concerti und Suiten von Telemann in der Laeiszhalle. Suiten und Concerti von Telemann stehen eine Woche später am selben Ort auch bei Giovanni Antonini und Il Giardino Armonico auf dem Programm (Sonnabend, 2. Dezember).

Telemanns Hauptarbeitsplätze in Hamburg waren die fünf Hauptkirchen – ohne ein Konzert in einer dieser Kirchen und auf einer ihrer seinerzeit schon berühmten Orgeln wäre ein Telemann-Festival in Hamburg nicht vollständig. Auf der erst seit 2013 wieder komplett restaurierten Barockorgel von St. Katharinen spielt Andreas Fischer am Sonnabend, 25. November, Werke von Bach und Telemann. \“Moralische Kantaten\“ über Themen wie \“Neid\“, \“Falschheit\“ oder \“Geiz\“, die Telemann zur seelischen Ertüchtigung seiner hanseatischen Mitbürger schrieb, führen die Hamburger Ratsmusik und der Countertenor Benno Schachtner am Sonntag, 26. November, in der Laeiszhalle auf.

Karten gibt es zu 10 Euro bis 68 Euro inkl. Vorverkaufsgebühr im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstr. 7, 20095 Hamburg, Tel.: 0800-637 8425, E-Mail: ticketshop@ndr.de, sowie an bekannten Vorverkaufsstellen.

Das Programmbuch zum Telemann-Festival ist ab sofort zu 7 Euro im NDR Ticketshop erhältlich sowie an den Vorverkaufsstellen der Elbphilharmonie.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
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Aras erhält 40 Millionen US-Dollar aus Investitionsrunde mit Silver Lake Kraftwerk

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München (ots) – Aras®, führender Anbieter von Product-Lifecycle-Management-(PLM-)Software, erhält 40 Millionen US-Dollar aus einer aktuellen Investitionsrunde. Hauptgeldgeber ist Silver Lake Kraftwerk, ein Fonds der führenden Technologie-Investmentfirma Silver Lake. Ebenfalls beteiligt ist GE Ventures, die Investment-Sparte von General Electric. Aras wird die Minderheitsbeteiligung der beiden Investoren dazu nutzen, um Unternehmenswachstum und operatives Geschäft voranzutreiben – einschließlich des Supports und Kundenservices – und um die Technologieführerschaft durch Forschung und Entwicklung sowie Akquisitionen weiter zu festigen.

\“Wir investieren in Breakout-Unternehmen, die die Transformation der Industrie mittels technologischer Innovationen und disruptiver Geschäftsmodelle vorantreiben\“, sagt Martin Fichtner, Managing Director von Silver Lake Kraftwerk. \“Aras verkörpert diese Strategie dank einer revolutionären Plattform und dem \“SaaS-Anywhere\“-Ansatz. Beide Aspekte haben wiederholt bewiesen, dass sie bei den Kunden ankommen. Entsprechend sind wir sehr gespannt auf die nächste Wachstumsphase von Aras.\“

Internet of Things und Industrial Internet machen die Produktentwicklung immer komplexer. Von Connected Cars über Smart Homes bis hin zu industriellen Anlagen – Fertigungsunternehmen weltweit beschäftigen sich damit, diejenigen Technologien, die zur Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte und Services gebraucht werden, völlig neu zu denken.

\“Für das Business of Engineering brauchen Unternehmen eine hochgradig flexible, skalierbare und upgradable Plattform\“, sagt Peter Schroer, CEO und Gründer von Aras. \“Wir unterstützen Firmen dabei, jeden Aspekt des Lebenszyklus ihrer Produkte zu transformieren und zu optimieren. Das wird möglich durch zwei Elemente: erstens durch den Digital Thread, der Daten und Prozesse aus Systementwicklung, Simulation, Smart Manufacturing und Predictive Maintenance verknüpft. Zweitens geht es um den Digital Twin, das exakte virtuelle Ebenbild eines Autos, eines Schiffes oder eines Flugzeugtriebwerks.

\“Um die nächste \’Welle\‘ in Sachen globaler industrieller Produktivität zu fördern, investiert GE in grundlegendes Know-how für das Industrial Internet. Die PLM-Plattform von Aras bietet Anwendern die Produktkonfigurierung mittels des digitalen Zwillings und Nachverfolgbarkeit für den Digital Thread im gesamten Lebenszyklus – beides immens wichtig, um Produkt- und Fabrikdaten zu analysieren und zu interpretieren. Als Kunden haben wir den Nutzen der PLM-Plattform bereits selbst in Aktion erlebt\“, erklärt Steve Taub, Managing Director Advanced Manufacturing & Enterprise bei GE Ventures.

Über Silver Lake Kraftwerk

Silver Lake Kraftwerk is part of Silver Lake, the global leader in technology investing with about $39 billion in combined assets under management and committed capital and a team of approximately 100 investment and value creation professionals located around the world. Silver Lake Kraftwerk provides growth capital to technology and tech-enabled businesses driving efficiency across the operations, energy, and resources industries. The fund targets companies globally that leverage technology and business model innovation across a number of sectors, such as transportation, logistics, manufacturing, oil and gas, power generation and transmission, energy efficiency, waste, water, and agriculture, among others. For more information about Silver Lake Kraftwerk and its entire portfolio, please visit http://www.silverlake.com.

Über GE Ventures

GE Ventures identifies, scales and accelerates ideas that will help make the world work better. Focused on the areas of software, advanced manufacturing, energy and health care, GE Ventures combines equity investing, new business creation, licensing and technology transfer to deliver an innovation platform designed to drive growth for partners and GE. For more information, visit http://www.geventures.com, or follow on Twitter (@GE_Ventures) and LinkedIn.

Über Aras

Aras bietet die beste Product Lifecycle Management (PLM) Software für globale Unternehmen mit komplexen Produkten und Prozessen. Die fortschrittliche PLM-Plattform-Technologie von Aras liefert mehr Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit für die größten Organisationen weltweit. Zahlreiche Applikationen bringen einen vollständigen Funktionsumfang für Unternehmen aller Größen mit. Zu den Kunden zählen beispielsweise Airbus, General Electric (GE), General Motors (GM), Hitachi, Honda, Huntington Ingalls, Kawasaki und Microsoft. Aras befindet sich in Privatbesitz und hat den Hauptsitz in Andover, Massachusetts, USA. Weitere Informationen unter www.aras-plm.de, auf Twitter @aras_plm sowie auf dem deutschsprachigen Aras PLM Blog: http://www.aras-blog.de/

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Piratenpartei: Bildung ist nicht Länder-, sondern Bundessache

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Berlin (ots) – PIRATEN wollen das Bildungssystem in Deutschland grundlegend verändern.

Die Vision eines Bildungssystems baut für die Piratenpartei Deutschland auf einem positiven Menschenbild auf. \“Jeder Mensch hat das Recht auf freien Zugang zu Information und Bildung. Dies ist in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft notwendig, um allen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ein größtmögliches Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Dazu gehört im Zeitalter der Digitalisierung dringend eine verstärkte digitale Bildung für Lehrende und Lernende in verpflichtender Form\“, betont Patrick Schiffer, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland. Bildung ist unser wichtigstes Gut für den Erhalt, die Weitergabe und die Vermehrung von Wissen, Fortschritt und gesellschaftlichem Wohlstand. Das Bildungssystem darf nicht auf den Arbeitsmarkt und die ökonomische Verwertbarkeit von Bildung ausgerichtet sein. Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die kompetent und kritisch ihr Leben und ihre Aufgaben meistern und sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Bildung ist eines der Kernthemen der PIRATEN und ihrer Wahlkampfkampagne \’Piraten. Freu Dich aufs Neuland.\‘ Der passende Hastag der #PIRATEN dazu lautet: #FreuDichAufsNeuland.

Finanzierung der Bildung neu ordnen

\“Die Ausgaben im Bildungssektor liegen, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, in der Bundesrepublik Deutschland seit Jahren unter dem OECD-Durchschnitt. Zu Recht wird diese Sparsamkeit an der falschen Stelle von der OECD gerügt. Wir PIRATEN fordern daher eine Anhebung mindestens auf den OECD-Durchschnitt. Bildung ist nicht nur Ländersache, sondern eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft\“, ergänzt René Pickhardt Sprecher für Netzpolitik und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, mit einem Zitat aus dem Bundestagswahlprogramm [1].

PIRATEN setzen sich für eine Aufhebung des Kooperationsverbotes ein. Der Bund muss öffentliche Bildungseinrichtungen finanzieren dürfen. Forderungen anderer Parteien, das Kooperationsverbot partiell zur Bevorzugung ausgewählter Bereiche wie der Exzellenz-Universitäten zu lockern, erteilen PIRATEN eine Absage: \“Wir bestehen auf einer Besserstellung des gesamten Bildungssystems. Der freie Zugang zu steuerfinanzierten Bildungseinrichtungen muss unabhängig von Religionszugehörigkeit, Geschlecht und Einkommen der Eltern gewährleistet sein. Wir lehnen Bildungsgebühren jeglicher Art für steuerfinanzierte Bildungseinrichtungen kategorisch ab, da sie den Zugang zu Bildung einschränken\“, so Pickhardt.

Bildung hat keine Grenzen

Um die Durchlässigkeit bei einem Wohnortwechsel, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und berufliche Chancen zu erhöhen, sollen Bildungsziele und Bildungsabschlüsse bundesweit einheitlich gestaltet und grundsätzlich gleichwertig sein.

Quellen: n[1] Auszug aus dem Bundestagswahlprogramm, nhttp://ots.de/UNAU7 n[2] Bundestagswahlprogramm 2017, nhttp://ots.de/3Wqne n[3] Wahlkampfkampagne zur Bundestagswahl 2017, nwww.piratenpartei.de/mission/wahlkampfkampagne-2017 n[4] Wahlwerbespot zur Bundestagswahl 2017, nwww.piratenpartei.de/mission/wahlwerbespot-2017  

Für den Hintergrund: Wissenswertes über die Piratenpartei

2006 gründeten Aktivisten und Idealisten die Piratenpartei Deutschland, um für bürgerfreundliche Politik zu kämpfen. PIRATEN wollen die Chancen der Digitalisierung richtig nutzen, dabei für die Allgemeinheit viel Geld sparen und es dem Staat ermöglichen, alle Bürgerinnen und Bürger bestmöglich in ihrem Leben zu unterstützen. Davon profitieren mittel- und langfristig ebenso Unternehmen. Das Wahlkampfmotto der Partei lautet: \“PIRATEN. Freu Dich aufs Neuland!\“

Politik nervt. Darum sind PIRATEN in der Politik

Piraten setzen sich ein für: Digitalisierung zum Wohle der Bürger, Schutz von Privatsphäre und Daten, offene Standards für besseren Wettbewerb und höhere Qualität, Informationsfreiheit für einfachere Forschung und mehr Innovationen, flächendeckendes Breitband, autonomes Fahren, Elektromobilität, ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben, Menschenrechte, Frieden, gesellschaftliche Teilhabe, nachhaltige Energiepolitik, eine Reform des Urheberrechts, Gleichberechtigung, LGBT-Rechte, Ehe für alle, Umweltschutz für eine lebenswerte Welt, kostenlose Bildung, Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen, fahrscheinfreier ÖPNV, Mitbestimmung durch alle Bürger, Willkommenskultur und die Schulung, Qualifizierung und schnelle Eingliederung von Geflüchteten und Migranten in den Arbeitsmarkt.

PIRATEN kämpfen gegen Überwachung, Bevormundung, Zensur, Vermischung von Staat und Religion, alte Rollenklischees, Abschiebung von Flüchtlingen in Kriegsgebiete, Monopolisten, Lobbyisten, Rassismus, geheime Verträge und Absprachen zwischen Staaten und Unternehmen, ausufernde Leiharbeit, Hartz-4 Sanktionen und Atomkraft. Das Bundestagswahlprogramm 2017 [2] liefert viele neue und innovatione Konzepte für ein freieres, sozialeres, schöneres und besseres Leben im Deutschland der Zukunft – dem Neuland der Piraten.

Hintergrundinformationen, Bildmaterial, Logos

Sie benötigen freie Fotos zur Bebilderung Ihrer Beitrags über die PIRATEN, Logos oder weitere Informationen? Hier finden Sie, was Sie suchen:

Allgemeine Fotos: nwww.flickr.com/photos/piratenpartei/ nFotos Bundesvorstand: nhttps://vorstand.piratenpartei.de/vorstand/ nInfos Bundesvorstand: nwww.piratenpartei.de/partei/bundesvorstand/ nLogos: https://wiki.piratenpartei.de/Fotos 
Fotos Spitzenkandidierende: nhttps://owncloud.ag-technik.de/owncloud/index.php/s/r85m0lZkIyFPLJd nInfos Spitzenkandidierende: nwww.piratenpartei.de/partei/spitzenkandidaten nFotos Wahlkampfkampagne: nhttps://owncloud.ag-technik.de/owncloud/index.php/s/r85m0lZkIyFPLJd nInfos Wahlkampfkampagne: nhttps://piratenpartei.de/mission/wahlkampfkampagne-2017 nPlakate und Werbemittel: nhttps://shop.piratenpartei.de/kampagnen/btw17.html nTV-Wahlwerbespot: nwww.piratenpartei.de/mission/wahlwerbespot-2017/ nWahlkampfkampagne: nwww.piratenpartei.de/mission/wahlkampfkampagne-2017 nWahlprogramm: nhttp://ots.de/3Wqne 

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnet die Politischen Gespräche in Alpbach

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Junge Visionäre entwerfen Zukunftsbilder von Europa

Alpbach (ots) – Die Anliegen und Visionen von jungen EuropäerInnen stehen im Mittelpunkt der Politischen Gespräche, die am Sonntagnachmittag prominent eröffnet wurden. \“Das Rennen um eine gute Zukunft für die kommenden Generationen hat eine entscheidende Phase betreten. Das Europäische Forum Alpbach möchte dazu beitragen, dieses Rennen zu gewinnen\“, leitet Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach, die Gespräche ein.

Als Novum kommen gleich zu Beginn junge europäische Stimmen zu Wort: darunter der Ausnahme-Unternehmer Bejay Mulenga (UK), Katharina Brandl, Mitgründerin von Business Riot, einer erfolgreichen Arbeitsmarkt- und Kreativkonferenz für Frauen in Wien sowie die geflüchtete Transgender- und Menschenrechtsaktivistin Farah Abdi. Katharina Gnath, die das Programm \“Europe?s Future\“ der Bertelsmann Stiftung mitgestaltet, trägt ebenso zur Debatte bei wie András Fekete-Gy?r, Vorsitzender einer neuen ungarischen Bewegung, der über politisches Engagement und den Kampf gegen Politikverdruss spricht.

Ziel der insgesamt 40 verschiedenen Diskussionen und Breakout Sessions ist es, \“gemeinsam eine signifikante Wirkung auf die öffentliche Debatte in Europa auszuüben\“, sagt Fischler. \“Es ist nicht notwendig, Demokratie und Menschenrechte neu zu erfinden. Stattdessen müssen wir diese leben und uns gegen jene auflehnen, welche diese Rechte untergraben.\“

Gedenken an die Flüchtlingstragödie von Parndorf Die Politischen Gespräche wurden von einer Inszenierung von Peter Wagner und dem Theaterverein Burgenland eingeleitet. Mit der Performance \“atem; aus; atmen\“ gedenken die KünstlerInnen des grausamen Todes von 71 Flüchtlingen in Parndorf, der sich am Eröffnungstag zum zweiten Mal jährt.

Historiker Blom: Warum haben sie nichts dagegen getan? \“Das Versprechen, dass unsere Kinder es einmal besser haben würden, scheint gebrochen\“, kommentiert Philipp Blom im Zuge seiner Eröffnungsrede. \“Die Zukunft könnte ein großes Problem für uns werden. Darum wollen wir in Europa, dass die Gegenwart nie aufhört.\“ In 50 Jahren werde eine junge Historikerin über unsere Zeit fragen: \“Warum haben sie den Klimawandel nicht als nationalen und transnationalen Notfall behandelt? Warum haben sie nicht erkannt, was die Automatisierung mit ihrer Arbeit und Gesellschaft anrichten wird.\“ Als Historiker der Gegenwart appelliert Blom an die Solidarität der EuropäerInnen.

Van der Bellen: Europa als einzigartige Zivilisationsleistung Eröffnungssprecher Alexander Van der Bellen zeichnet die Zukunft Europas betont optimistisch: \“Ich bin überzeugt, dass das Vereinte Europa, das wir kennen, eine einzigartige Zivilisationsleistung ist, hergestellt durch pure Einsicht. Einsicht in die Entwicklung Europas in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.\“ Europa dürfe nun \“nicht in die alte Kleinstaaterei zurückfallen\“. \“Wenn wir dort versagen, dann sehe ich für alles andere auch schwarz\“, so Van der Bellen. Insgesamt sei er jedoch \“guter Dinge.\“ Hoffnung gebe ihm etwa der Wahlsieg Emmanuel Macrons in Frankreich.

Ab sofort online: On-demand Videos und Pressefotos

Die Videos der Eröffnung stehen ab sofort für die redaktionelle Verwendung zur Verfügung: [www.alpbach.org/videos] (http://www.alpbach.org/videos)

Aktuelle Pressefotos unter [http://www.alpbach.org/pressefotos] (http://www.alpbach.org/pressefotos)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:n   Stefan Kranewitter | Europäisches Forum Alpbachn   Tel.: +43 (1) 718 17 11-25nstefan.kranewitter@alpbach.org 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/485/aom

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Forsa-Umfrage zu Wahlabsichten des öffentlichen Dienstes: Beamte und Angestellte können Bundestagswahl entscheiden

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Berlin (ots) – \“Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes stehen exakt in der Mitte der Gesellschaft, da, wo die Wahlen entschieden werden,\“ resümierte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 24. August 2017 in Berlin die vom dbb in Auftrag gegebene forsa-Sonderumfrage zu den Wahlabsichten des öffentlichen Dienstes. Dauderstädt: \“Das sollte den Parteien zu denken geben. Die Beamten und Angestellten im Staatsdienst könnten die Bundestagswahl entscheiden. Sie sind politisch interessierter, entscheiden sich früher und weisen zudem eine höhere Parteienbindung auf als der Durchschnitt der Bevölkerung.\“

Auch dass beamtete Kolleginnen und Kollegen dabei eher der CDU/CSU zuneigen und Tarifbeschäftigte eher der SPD, macht für den dbb Chef durchaus Sinn: \“Traditionell werden der SPD auf dem Politikfeld soziale Sicherungssysteme mehr Kompetenzen zugebilligt, der CDU/CSU beispielsweise eher beim Thema innere Sicherheit. Tarifbeschäftigte sind von sozialpolitischen Entscheidungen direkter betroffen als Beamtinnen und Beamte. Das beeinflusst natürlich auch ihre Wahlabsichten.\“

Bedenklich sei aus Sicht des dbb, dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes über alle Parteigrenzen hinweg den Politikern wenig Kompetenz im generellen Umgang mit dem öffentlichen Dienst einräumen, erklärte Dauderstädt: \“Dass 40 Prozent der Beschäftigten den Parteien nicht zutrauen, für Respekt und Anerkennung gegenüber dem öffentlichen Dienst zu sorgen und 33 Prozent glauben, keine Partei würde sich für eine gerechte Bezahlung der Kolleginnen und Kollegen einsetzen, ist aus unserer Sicht alarmierend. Hier müssen und können die Wahlkämpfer in den nächsten Wochen noch viel Überzeugungsarbeit leisten.\“

Umfrage zu den Wahlabsichten des öffentlichen Dienstes (Stand 9. August 2017): Von den öffentlich Bediensteten, die sich schon für eine Partei entschieden haben, würden zu Beginn der \“heißen\“ Phase des Wahlkampfs 40 Prozent der Union die Stimme geben, 25 Prozent der SPD. 12 Prozent wollen die Grünen, 8 Prozent die Linkspartei, 7 Prozent die FDP und 6 Prozent die AfD wählen.

Pressekontakt:

dbb – beamtenbund und tarifunion
nDr. Frank Zitka
nTelefon: 030.4081-5510
nFax: 030.4081-5599
nEmail: zitka@dbb.de

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Jens Spahn beteiligt sich an Steuererklärungs-Firma Pareton

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Hamburg (ots) – Der CDU-Politiker Jens Spahn (37), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, ist beim Jungunternehmen Pareton GmbH eingestiegen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag in der WELT und am Sonnabend im Einzelhandel erscheinenden Ausgabe. Die Pareton GmbH, 2014 vom früheren Allianz-Angestellten Matthias Raisch gegründet, entwickelt und vertreibt die Anwendung Taxbutler, die ihren Nutzern laut Raisch \“die günstigste und bequemste Steuererklärung Deutschlands\“ ermöglicht: Taxbutler-Kunden müssten nur die wichtigsten Unterlagen mit ihren Telefonen abfotografieren und hochladen, den Rest erledige sein Programm.

Pressekontakt:

Redaktion BILANZ
nTel.: 040 347 23447

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Autofahren trotz Krankheit?

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Baierbrunn (ots) – Menschen mit einer chronischen Erkrankung müssen unter Umständen ihre Fahreignung belegen, um sich weiter hinters Steuer eines Autos setzen zu dürfen. Darauf weist das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ hin\“. Wird ein chronisch Kranker im Straßenverkehr auffällig, kann die Führerscheinstelle ein ärztliches Gutachten anfordern, um die Fahreignung des Patienten zu prüfen. Begutachtungsstellen gibt es beispielsweise beim TÜV und bei der DEKRA. Auch niedergelassene Verkehrsmediziner können ein Gutachten erstellen.

Die Fahreignung hängt bei einer Erkrankung von individuellen Faktoren ab und wird per Einzelfallentscheidung geklärt. Als Orientierung dient dabei die Fahrerlaubnis-Verordnung (Anlage 4). Danach besteht zum Beispiel bei Herzrhythmusstörungen mit anfallsweiser Bewusstseinstrübung oder Bewusstlosigkeit normalerweise keine Fahreignung. Erst wenn erfolgreich mit Arzneimitteln oder Herzschrittmacher behandelt wurde, dürfen Patienten in der Regel Auto fahren. Der ganze Gesetzestext steht im Internet unter www.gesetze-im-Internet.de/fev_2010/anlage_4.html.

Die neue \“Apotheken Umschau\“ schildert in Kooperation mit der \“ADAC Motorwelt\“ (Ausgabe 9/2017) ausführlich, wie auch Menschen mit körperlichem Handicap dank maßgeschneiderter Technik ein Auto steuern können.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“ 8/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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AfD-Spitzenkandidat Gauland stellt sich in der Krim-Frage hinter Lindner

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Berlin (ots) – Der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat sich hinter den Vorschlag von FDP-Chef Lindner gestellt, die russische Annexion der Krim zunächst zu akzeptieren.

Gauland sagte am Sonnabend im rbb-Inforadio, der Konflikt sei \“nicht juristisch zu lösen\“: \“Ob die Annexion der Krim letztlich völkerrechtswidrig war oder nicht, ist schon mal ein großer Streit der Juristen.\“ Der AfD-Politiker sprach sich auch dafür aus, die Strafmaßnahmen gegen Russland zu beenden: \“Sanktionen haben noch nie irgendetwas gebracht. (…) Die Sanktionen schaden Russland und schaden uns, sie bringen aber niemals die Krim zurück. (…) Mir wäre es lieber gewesen, man hätte im Rahmen einer Neuordnung Europas diese Fragen friedlich gelöst, aber zu glauben, dass sie mit Sanktionen die Krim zurückholen, das finde ich völlig daneben. Und insofern gebe ich Herrn Lindner recht.\“

Gauland äußerte sich in dem Gespräch mit Inforadio auch zu den gesunkenen Umfragewerten für die AfD. Dafür seien die parteiinternen Konflikte mitverantwortlich. Das Problem sei zum Teil \“selbstgemacht\“: \“Manchmal streiten wir ein bisschen zu viel. (…) Und von daher haben die innerparteilichen Auseinandersetzungen, die man ja gar nicht leugnen soll und kann, schon zu einem gewissen Wählerrückgang beigetragen.\“ Auf der anderen Seite gehöre diese Streitkultur aber auch zur AfD. Ihm sei es wichtig, dass die Partei keinen ihrer Flügel verliere: \“Aber ich hab jetzt immer bei meinen Freunden dafür plädiert, dass wir bis zum 24.September mal etwas Ruhe halten.\“

Das Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland hören im rbb-Inforadio in der Sendung \“Zwölfzweiundzwanzig\“ mit Sabina Matthay um 12.22 Uhr.

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