Europa: Hotelpreise in Großstädten legen um etwa 5 Prozent zu. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16713 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HRS – Hotel Reservation Service/(c) HRS – Das Hotelportal“

Hier vollständige Infos

Köln (ots) – Die Hotelpreise in den größten deutschen Städten haben sich leicht positiv entwickelt. Dies hat das auf Geschäftsreisen spezialisierte Hotelportal HRS in seiner jährlichen Analyse herausgefunden. Der Schnitt in der Bundesrepublik lag im Jahr 2017 bei 89 Euro (+1,1 Prozent zum Vorjahr) pro Nacht im Hotelzimmer. München bleibt mit unverändert 110 Euro pro Nacht die teuerste deutsche Stadt. Auch europaweit steigen die Preise: Teuerste Stadt bleibt London mit 177. Global führt New York die Liste mit den Hotelpreisen an – die Nacht im Big Apple kostet durchschnittlich 250 Euro.

Deutschland: Leichte Preissteigerung auf durchschnittlich 89 Euro

In den meisten deutschen Städten sind die Übernachtungspreise im Vergleich zum Vorjahr zwischen ein und zwei Prozent gestiegen – außer in Nürnberg (-2,2 Prozent), Berlin (0,0 Prozent) und München (0,0 Prozent). Preissteigerungen von 2,9 Prozent gab es in Frankfurt am Main (auf 105 Euro) und Köln (107 Euro). Die Domstadt ist damit hinter München die Stadt mit den höchsten Hotelzimmerpreisen. Deutsches Schlusslicht ist Dresden mit 81 Euro.

Europa: Hotelpreise in Großstädten legen um etwa 5 Prozent zu

Das Interesse an London scheint nicht abzubrechen: Mit 177 Euro (+2,9 Prozent) liegt London wieder gleichauf mit Zürich (+1,7 Prozent). Am stärksten sind die Hotelpreise in Prag gestiegen: Mit einem Plus von 12 Prozent erreichen die durchschnittlichen Übernachtungspreise in der tschechischen Hauptstadt einen Wert von 84 Euro. Ebenfalls ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich erfuhren die Städte Moskau (+10,3 Prozent, 96 Euro) und Madrid (+10,1 Prozent, 109 Euro). Europäisches Schlusslicht bleibt Istanbul mit 78 Euro, hat im Vergleich zu 2016 jedoch ein Wachstum von 4,0 Prozent erfahren.

Welt: Hotelpreise in Toronto steigen mit 30,6 Prozent am stärksten

Den preislichen Rückgang im Jahr 2016 hat New York im vergangenen Jahr wieder aufgeholt und markiert mit nun durchschnittlich 250 Euro (+4,2 Prozent) pro Hotelnacht die Spitze der HRS Hotelpreisanalyse. Washington folgt mit 230 Euro (+5,5 Prozent) auf Platz zwei. Das stärkste Preiswachstum gab es in Toronto mit 30,6 Prozent auf 158 Euro – Grund dafür könnten die Feierlichkeiten rund um das 150 jährige Jubiläum der Unabhängigkeit Kanadas sein, die rund um Toronto über das ganze Jahr stattgefunden haben. Laut einer Pressemitteilung von Destination Canada seien bis zum dritten Quartal allein mehr als 320.000 Deutsche nach Kanada gereist. Das entspreche einem Zuwachs von weit über fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Hotelpreise 2017: Übernachtungspreise in den meisten deutschen Städten steigen gmbh kaufen hamburg

NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes gesellschaft kaufen kredit

Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen münchen

Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“

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SÜDWESTRUNDFUNK
Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“
Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018
© SWR/Markus Palmer, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung „Bild: SWR/Markus… mehr

Baden-Baden (ots) – Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018

Ab Januar gibt es verschiedene Änderungen im Programmschema von SWR2. Am Samstagabend um 18.40 Uhr wird ab Januar „SWR2 Kultur Weltweit“ gesendet. Hier berichten die Auslandskorrespondenten ausführlich über Kulturthemen aus ihren Regionen. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Kultur und Gesellschaft im weitesten Sinne: Ausstellungseröffnungen sind als Anlass ebenso erwünscht wie zum Beispiel der Hype um neue musikalische Trends, oder Graphic Novels, die Rückschlüsse auf gesellschaftliche Stimmungen und Veränderungen offenbaren. Damit wird am Samstag die Sendestrecke „Kultur Aktuell“ (Mo-Fr 18.40 Uhr) noch um den weltweiten Blick auf kulturelle Themen erweitert.

Am Samstagvormittag ist nun der Platz für das Musikstück der Woche, das nun prominenter präsentiert wird als bisher. Das Musikstück der Woche gibt es jede Woche zum kostenfreien Download als Podcastangebot. Die Nachfrage und die Rückmeldungen sind äußerst positiv, so dass nun dieser extra Sendeplatz geschaffen wurde.

Eine weitere Änderung betrifft ebenfalls die Musik. Die bisher nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg getrennte Ausstrahlung „SWR2 aus dem Land“ am Samstagabend wird aufgehoben, die Konzerte können nun im gesamten SWR2 Sendegebiet empfangen werden. Zusätzlich erhalten die Konzertmitschnitte einen weiteren Sendeplatz am Mittwochabend.

In der Morgenstrecke von 6.00 bis 8.00 Uhr wird der Wortanteil erhöht. Neben aktuellen Informationen sollen noch mehr aktuelle Kulturthemen ihren Platz in der Morgensendung finden.

Sendungen:

Samstag

18.40 bis 19.00 Uhr: „SWR2 Kultur Weltweit“ 10.05 bis 10.30 Uhr: „Das Musikstück der Woche“ mit kostenlosem Download unter: swr.de/swr2/musik/musikstueck

Mo., Mi., Fr., Sa.

20.03 bis 22.03 Uhr: „SWR2 Abendkonzert“

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“ gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

AG Natursteinwerke – Showrooms in Deutschland: München/Starnberg & Düsseldorf

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Showroom Düsseldorf / Neuss. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113808 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AG Natursteinwerke GmbH & Co KG/Daniel Sänger“

Zürich (ots) – Ultra Luxus Interior Design

In den Showrooms der AG Natursteinwerke, können über 2000 verschiedene Natursteinprodukte, High-Tech Feinsteinzeug, exklusive Edelsteine und Parkettarten bewundert werden. Diese einzigartige Zusammenstellung von Materialien zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Vor Ort stehen den Kunden speziell geschulte Innenarchitekten und Designer zur Seite.

Ganz gleich welche finanziellen Möglichkeiten gegeben sind, die AG Natursteinwerke steht Kunden mit Ihrem gesamten Know-How von der Planung bis zur Verlegung zur Seite.

Design, Luxus & High Tech Eigenschaften sind längst nicht mehr nur einem kleinen Kreis vorbehalten. Das breit gefächerte Sortiment bietet nicht nur ein Spektrum verschiedenster Designs, Farbnuancen & Materialien, sondern auch unterschiedlichster Preissektoren.

Europas größte Auswahl in jeder Form

In den europaweit verteilten Showrooms der AG Natursteinwerke, kann man sich die verschiedensten und ausgewähltesten Materialien anschauen:

   - Edel Marmor 
   - Exklusiv Granit 
   - High-Tech Feinsteinzeug 
   - exklusive Edelsteine 
   - Travertin 
   - Sandstein 
   - Schiefer 
   - Echtholz Parkett / Landhausdielen 
   - Luxus Mosaike 

Angeboten werden diese Beispielsweise als:

   - Bodenbeläge 
   - Wandbeläge 
   - Treppenbeläge 
   - Wunschanfertigungen 
   - Waschtische 
   - Bolzentreppen 
   - SkyStairs 
   - Wendeltreppen 
   - Betonbelagtreppen 

Verlegung

Der schönste Belag verliert an Wert, wenn er nicht richtig verarbeitet und verlegt wird. Bei der Verlegung gilt es verschiedene Aspekte zu beachten. Gerade bei großformatigen Natursteinen und High-Tech Feinsteinzeug kommt es auf die geeignete Verlegematerialien und Verlegemethoden an. Das über 45 Mann starke Design-Verleger Team der AG Natursteinwerke bringt Jahrzehnte an Erfahrung mit und ist speziell im Hinblick auf die optisch fugenlose Verlegung geschult.

3-Level Strain System

Durch ihr patentiertes 3-Level Strain System, welches weltweit einzigartig ist und exklusiv von der AG Natursteinwerke entwickelt wurde, egalisieren sich jegliche Dehnungs- und Bewegungsfugen. Dieses Verlegeverfahren ist speziell für großformatige Natursteine und High-Tech Feinsteinzeug unumgänglich für eine durchgehend fugenlose Optik. So sorgt das 3-Level Strain System für höchste Flexibilität und eine zusätzliche Trittschalldämmung.

Durch die innovativen Eigenschaften, ist es möglich, auf zusätzliche Fugen und Dehnungsfugen zu verzichten.

High-Tech Fuge

Die AG Natursteinwerke hat eine weltweit einzigartige, patentierte High-Tech Fuge entwickelt, welche farblich individuell auf das Material, für eine durchgehend fugenlose Optik, abgestimmt wird, dadurch wirken Räume größer, offener und es entsteht eine ruhige Wohlfühlatmosphäre mit zeitloser Eleganz.

Referenzen

Ob in Berlin oder Stockholm, Amsterdam, Schweiz oder an der Côte d’Azur: Exklusive Feinsteinzeugfliesen, Marmorfliesen oder Granitfliesen der AG Natursteinwerke begeistern Kunden in ganz Europa. Edle Fincas in Monaco oder luxuriöse Villen in der Schweiz: Fliesen aus Naturstein und High-Tech Feinsteinzeug eröffnen eine Vielzahl edler Gestaltungsmöglichkeiten und lassen keine Wünsche offen. Zahlreiche weltbekannte Unternehmen und prominente Kunden setzen auf die Produkte der AG Natursteinwerke. So das Hilton Hotel in München, das Hotel Maritim, sowie weitere namhafte Ketten. Ebenso die Autovermietung Regine Sixt, die Firma Dr. Oetker sowie McDonald’s Deutschland.

Schnellstwachsende Unternehmen der Welt

Die AG Natursteinwerke zählen zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen mit einem hohen Eigenkapitalanteil, zu deren Wachstum stetige Expansionen in ganz Europa zählen, ein weiterer Showroom des Unternehmens in London ist bereits in Planung. Durch die starke Stellung und Positionierung des Unternehmens, können die Kunden von attraktiven Konditionen und einem ausgezeichneten Service von der Beratung bis hin zur Verlegung, profitieren.

Soziales Engagement

Mit der AG Natursteinwerke Stiftung engagiert sich das Unternehmen, weltweit in sozialen Bereichen, unter anderem unterstützen Sie die SOS Kinderdörfer, Unicef, Private Hilfsorganisationen und haben eigene Patenschaften in Entwicklungsländern.

Showroom Düsseldorf / Neuss 
Osterather Straße 6 i 
41460 Neuss 
http://www.ag-natursteinwerke.de/ausstellung/showroom-duesseldorf 
Showroom München / Starnberg 
Am Hohenrand 9 
82335 Berg / Höhenrain 
http://www.ag-natursteinwerke.de/kontakt-muenchen 

Pressekontakt:

Prof. Dr. Thorsten Beyer
Kappelergasse 29
8023 Zürich
vipnewstv10@gmail.com

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AG Natursteinwerke – Showrooms in Deutschland: München/Starnberg & Düsseldorf webbomb gmbh kaufen

Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000
E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten vorgegründete Gesellschaften

CARE-Studie zu Frauen auf der Flucht: „Familien gehören zusammen“Familienzusammenführung unzureichend umgesetztSchutz von Frauen muss Priorität haben

Bonn (ots) – Eine neue Studie der internationalen Hilfsorganisation CARE zeigt gravierende Lücken im rechtlichen Schutz von Frauen auf der Flucht auf. Europäische Regierungen sollten ihre Verpflichtungen zur Familienzusammenführung einhalten und darüber hinaus dringend mehr Maßnahmen ergreifen, um Frauen besser zu schützen.

Die Studie „Left behind: How the world is failing women and girls on refugee family reunion“ zeigt, dass Familienzusammenführung verstärkt genutzt werden muss, um Frauen und Mädchen aus der Unsicherheit zu befreien, die sie als Flüchtlinge alleine in der Fremde erleben. Fast alle haben auf der Flucht sexualisierte Gewalt oder andere Übergriffe erlebt und sitzen etwa auf den griechischen Inseln fest, wo sie in äußerst unsicheren und prekären Verhältnissen hoffen und warten, mit ihrer Familie vereint zu werden. Doch die humanitäre Klausel der Dublin-III-Verordnung, nach der Geflüchtete aus humanitären Gründen umgesiedelt werden können, wird kaum angewendet. Diese Klausel könnte jedoch neben der Familienzusammenführung gezielt genutzt werden, um weiblichen Überlebenden sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt Asyl und Umsiedlung – und damit Schutz – zu ermöglichen.

Von 160.000 Flüchtlingen, die laut Zusagen europäischer Regierungen von Griechenland und Italien auf andere Länder der EU umverteilt werden sollten, sind bislang erst rund 31.770 Menschen an ihrem Zielort angekommen. Mehr als 86 Prozent der Anträge auf Familienzusammenführung werden von Frauen gestellt, die dringend Schutz brauchen.

„Familien gehören zusammen – für uns als Deutsche wird das an Weihnachten besonders deutlich“, betont CARE-Generalsekretär Karl-Otto Zentel. „Doch Regierungen in Europa, inklusive Deutschland, arbeiten bei geflohenen Menschen mit einem sehr engen Verständnis von Familie. Familienmitglieder in europäischen Ländern, die traumatisierten Frauen Schutz bieten könnten, werden nicht als solche anerkannt. Das muss sich dringend ändern“, so Zentel.

Die CARE-Studie zeigt weitere Defizite auf: Ausreichende Rechtsberatung, die Unterstützung bei der Bewältigung von Traumata und sichere Räume für Frauen in Flüchtlingsunterkünften kommen entschieden zu kurz. „Wir können nicht akzeptieren, dass Länder des globalen Südens und Staaten an den Außengrenzen der EU die Hauptlast tragen bei der Versorgung geflohener Menschen“, mahnt Zentel. „Als eines der reichsten Länder der Welt steht Deutschland in der Pflicht, Menschen, die vor Gewalt und Verfolgung fliehen, zu unterstützen und insbesondere die Bedürfnisse von Frauen zu berücksichtigen. Wir müssen alles für ihren Schutz tun.“

Die wichtigsten Empfehlungen des CARE-Berichtes an Regierungen im Überblick:

   - Ausreichende Kapazitäten für die schnelle und transparente 
     Bearbeitung von Familienzusammenführungsanträgen
   - Schulungen zu sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt für 
     Personen, die mit Flüchtlingen arbeiten
   - Sichere Wege auf der Flucht
   - Eine konsequente Anerkennung von sexualisierter Gewalt als 
     Asylgrund 

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sabine Wilke
Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
E-Mail: wilke@care.de

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CARE-Studie zu Frauen auf der Flucht: „Familien gehören zusammen“
Familienzusammenführung unzureichend umgesetzt
Schutz von Frauen muss Priorität haben gmbh kaufen welche risiken

Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland

Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

„Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, „Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
+86-21-2026-5843
houlingwei@unionpayintl.com

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Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland gesellschaft kaufen in deutschland

Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen

Darmstadt (ots) – Rund 200 Experten aus dem Management und der IT trafen sich Ende November auf Einladung von InterSystems zum DACH Symposium 2017 in Frankfurt. Im Fokus der Veranstaltung stand unter anderem die Vorstellung der neuen hochperformanten Datenbankplattform InterSystems IRIS. Sie ist die bislang erste und einzige Plattform, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Die Teilnehmer erlebten 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions. Der Fachbuchautor Ömer Atiker stiftete die Teilnehmer sehr unterhaltsam zur Digitalisierung an und überraschte mit aufschlussreichen Antworten auf nie gestellte Fragen, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung vertieft diskutiert wurden. Giorgio Nebuloni von IDC Customs Solutions stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung der sogenannten Dritten Plattform vor, die auf Cloud, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien basiert. Seine Empfehlung für Unternehmen, die an der digitalen Transformation arbeiten: Innovationsinseln vermeiden, Daten in Echtzeit verwalten und in Multi-Cloud-Szenarien denken.

Partner gestalten, was zählt

In praxisnahen Vorträgen und Workshops zeigten die InterSystems-Partner auf, wie sie ihre Kunden mithilfe innovativer Ansätze auf Basis der InterSystems-Technologien zukunftsfähig machen. „Ich bin tief beeindruckt, welche leistungsfähigen Lösungen die Partner von InterSystems entwickeln“, sagte Helene Lengler, Regional Managing Director DACH und Benelux bei InterSystems.

Als Anerkennung für die Entwicklung kreativer Lösungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Helene Lengler mehreren Unternehmen den InterSystems Award für verdiente Partner. Die Preise in der Kategorie „Innovation“ gingen an die Firmen GIGATRONIK Holding GmbH und Sana IT Services GmbH. In der Kategorie „Wachstum“ wurden die Partner Awinta GmbH und Bint GmbH ausgezeichnet und den „Co-Partner-Preis“ für Implementierungs- und Integrationspartner konnte die T-Systems Multimedia Solutions GmbH entgegennehmen.

„Die agilen und innovativen Partner sind ein Teil der Erfolgsgeschichte von InterSystems“, führte Helene Lengler aus. „Unsere Datenbank-Technologien für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und weiteren Branchen, die im November 2017 von Gartner erneut als Challenger im „Magic Quadrant für Operational Database Management Systems“ ausgezeichnet wurden, sind der andere Teil.“

Weitere Informationen zum InterSystems DACH Symposium: http://dach.intersystems.de/Symposium2017

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
+49 6151 1747-0

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