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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh-mantel kaufen gesucht

AOK Baden-Württemberg – Beitragssatz bleibt stabil – solides Finanzmanagement durch mittelfristige Planung

Stuttgart (ots) – Qualität und Stabilität zeichnen das Managementhandeln der AOK Baden-Württemberg aus: „Das sehr gute Wirtschaften, die Qualität und die Breite des Leistungsspektrums spiegeln sich auch in den konstant wachsenden Versichertenzahlen wider. Sie sind aktuell auf einen Höchststand von über 4,33 Millionen geklettert“, betont Monika Lersmacher, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg auf Versichertenseite. Stabilität gilt auch beim Beitragssatz, bestätigt der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann: „Mit dem seit zwei Jahren stabilen Satz von 15,6 Prozent gehen wir auch ins kommende Jahr“. Dies sei auf der Grundlage einer Mittelfristplanung und auch unter der herrschenden unklaren politischen Konstellation eine sehr solide Richtung.

Zudem gäbe das bisher für das laufende Jahr errechnete Plus von rund 230 Millionen Euro zusätzlichen Spielraum für wirkungsvolle Investitionen in bessere Versorgungsstrukturen. Hermann: „So kommt das Geld spürbar den Menschen zugute, wie das bei der gemeinsam mit den Ärztepartnern erfolgreich organisierten alternativen Regelversorgung der Fall ist.“ Dieses AOK-Hausarztprogramm feiere 2018 sein zehnjähriges Bestehen und sei mit aktuell über 1,5 Millionen Teilnehmern das bundesweit erfolgreichste Programm.

Hermann sieht die AOK Baden-Württemberg für die noch von der politischen Bühne in Berlin zu erwartenden Entscheidungen bestens gerüstet: „Unabhängig davon, wer künftig in Berlin regieren wird, liegen die Handlungsfelder im Gesundheitswesen offen vor uns: Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die einem echten Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen förderlich sind. Dazu zählen für uns auch Gestaltungsspielräume auf regionaler Ebene und eine Digitalisierungsstrategie, die diesen Namen auch verdient.“ c

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AOK Baden-Württemberg
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Merck’s genome-editing technology, which allows the precise modification of chromosomes in living cells, is advancing treatment options for some of the toughest medical conditions faced today (PRNewsfoto/Merck)

Darmstadt, Deutschland (ots/PRNewswire)– Patentiert wird die erfolgreiche Integration einer externen DNA-Sequenz in Chromosomen eukaryotischer Zellen mit Hilfe von CRISPR

– Vierte Patenerteilung für CRISPR-Technologie von Merck; ähnliche Patente bereits von den Patentämtern in Australien, Kanada und Europa erteilt

– Merck beabsichtigt Lizenzierung seiner CRISPR-assoziierten Patente an interessierte Parteien

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass das Patent- und Markenamt (Intellectual Property Office) Singapur eine sogenannte Berechtigung der Patenterteilung („Notice of Eligibility for Grant“) für die von Merck zum Patent angemeldete CRISPR-Technologie mitgeteilt hat, die in einem Genomintegrationsverfahren für eukaryotische Zellen zum Einsatz kommt.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/620848/Merck.jpg

„Die Absichtserklärung zur Patenterteilung des Patentamts Singapur für die CRISPR-Integrationstechnologie bedeutet eine weitere Stärkung unser Patent-Portfolios“, sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Life Science. „Wir sehen weiteren Erteilungen für ähnliche Patentanmeldungen in einigen anderen Ländern positiv entgegen, während wir mit der globalen Forschungsgemeinschaft zusammenarbeiten, um neue Therapien für Krankheiten zu finden.“

Merck lizenziert jetzt diese grundlegenden Integrationspatente für Anwendungen z. B. in der Grundlagenforschung, Therapie oder den biotechnologischen Einsatz in der Landwirtschaft.

Das bevorstehende grundlegende Patent in Singapur mit dem Titel „CRISPR-BASED GENOME MODIFICATION AND REGULATION“ (Crispr-basierte Genom-Modifikation und -Regulation) ist gültig für die chromosomale Integration, d. h. die Chromosomen-Sequenz von eukaryotischen Zellen (wie z. B. Pflanzen- und Säugetierzellen) wird mit Hilfe von CRISPR durchtrennt und es wird an gleicher Stelle eine externe oder Spender-DNA-Sequenz in die Zelle eingefügt. Forscher sind dadurch in der Lage, eine krankheitsassoziierte Mutation durch eine vorteilhafte oder funktionale Gensequenz zu ersetzen – diese Methode spielt eine wichtige Rolle für die Erstellung von Krankheitsmodellen und Gentherapien. Darüber hinaus kann das Verfahren auch dazu genutzt werden, Transgene einzuschleusen, die körpereigene Proteine für die visuelle Nachverfolgung in den Zellen markieren.

Die CRISPR-Technologie für die Genomeditierung, mit der zielgenaue Modifikationen von Chromosomen in lebenden Zellen vorgenommen werden können, eröffnet neue Wege zu Behandlungsoptionen für einige der derzeit am schwierigsten zu behandelnden Erkrankungen. Die Anwendungsmöglichkeiten für CRISPR sind weitreichend: Mit ihr können beispielsweise mit Krebs oder seltenen Krankheiten assoziierte Gene ermittelt oder zu Blindheit führende Mutationen rückgängig gemacht werden.

Mit der Patenterteilung in Singapur wird der Patentschutz für die CRISPR-Integrationstechnologie von Merck auf Singapur ausgeweitet und das Patent-Portfolio des Unternehmens weiter verstärkt. Merck hat Patentanmeldungen für sein CRISPR-Insertionsverfahren ebenfalls in den USA, Brasilien, China, Indien, Israel, Japan und Südkorea eingereicht. Im Juni 2017 erhielt Merck sein erstes CRISPR-Patent vom australischen Patentamt. Es folgten zugehörige Patenterteilungen durch die europäischen und kanadischen Patentämter.

Merck ist seit 12 Jahren im Bereich der Genomeditierung tätig und bot als erstes Unternehmen weltweit maßgeschneiderte Biomoleküle für die Genomeditierung an (TargeTronTM(TM) RNA-geführte Gruppe-II-Introns und CompoZr(TM) Zinkfingernukleasen), wodurch die Verbreitung dieser Verfahren in der globalen Forschungsgemeinschaft vorangetrieben wurde. Merck stellte zudem als erstes Unternehmen sogenannte Arrayed-CRISPR-Bibliotheken her, die das gesamte menschliche Genom abdecken. Mit ihnen können Forscher die zugrundeliegenden Krankheitsursachen genauer untersuchen und die Entwicklung von Therapien beschleunigen.

Aufgrund ihres bahnbrechenden therapeutischen Potenzials erkennt Merck die potenziellen Vorteile, die sich aus der Durchführung einer adäquat definierten Forschung unter Einsatz von Genomeditierung ergeben. Merck unterstützt daher Forschung zur Genomeditierung unter sorgsamer Berücksichtigung von ethischen und gesetzlichen Standards. Merck hat mit dem MBAP ein bioethisches Beratungsgremium eingerichtet, um für Forschung, an der seine Geschäfte beteiligt sind, Orientierungshilfe zu geben. Dazu gehört auch die Forschung zu oder mittels Genom-Editierung.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per

E-Mail versendet: Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Pressekontakt:

Gangolf Schrimpf
6151 72-9591

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Patenterteilung für CRISPR-Technologie von Merck durch Patentamt Singapur steht bevor zum Verkauf

Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin:

Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der Schädel dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 21 sec.

„Am wichtigsten ist es dann, die Stirnhöhlen zu belüften, damit das Sekret abfließen kann und sich keine Krankheitserreger festsetzen. Am besten gelingt das mit abschwellenden Nasentropfen aus der Apotheke. Sie erleichtern die Atmung und verhindern einen Sekret-Stau in den Stirnhöhlen. Wegen der Gewöhnungs-Gefahr dürfen sie aber nicht länger als eine Woche verwendet werden.“

Sprecherin:

Wer Schnupfen hat, putzt sich die Nase. Aber bitte nicht zu stark schnäuzen!

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 25 sec.

„Dabei wird nämlich Druck in der Nase aufgebaut und das Sekret landet nicht nur im Taschentuch, sondern wird zum Teil auch nach oben in Richtung Stirnhöhlen gedrückt. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb, nur leicht zu schnäuzen oder das Sekret sogar hochzuziehen, so dass es über den Rachen in den Magen laufen kann. Das gilt zwar immer noch als unfein, ist aber gesünder, weil die Magensäure die Keime dann unschädlich macht.“

Sprecherin:

Wasser, Kräutertee und Saftschorle – bei Erkältungen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Auch Inhalationen haben sich bewährt:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 12 sec.

„Um die Schleimhäute zu befeuchten, kann man auch Wasserdampf inhalieren. Als Zusätze eignen sich Salzlösungen oder antimikrobielle ätherische Öle, zum Beispiel aus Eukalyptus und Thymian.“

Abmoderationsvorschlag:

Nasenspülungen sind ebenfalls empfehlenswert, schreibt die „Apotheken Umschau“. Am besten verwendet man physiologische Kochsalzlösung, dadurch schwellen die Nasenschleimhäute leichter ab und Krankheits-Erreger werden weggespült.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: „Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040-4156-2302
b.brinker@ndr.de
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https://twitter.com/NDRpresse

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock Angebot

„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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Großes Interesse an insolventer Farmatic Anlagenbau GmbH aus Nortorf

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Biogasanlage der Farmatic Anlagenbau GmbH in Schleswig-Holstein. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111905 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Reimer Rechtsanwälte/PR“

Hamburg (ots) – Abschluss der Verkaufsverhandlungen noch vor Weihnachten geplant – Betrieb wird in der Insolvenz fortgeführt – Gute wirtschaftliche Ausgangsbasis

Investoren aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen großes Interesse an einer Übernahme des insolventen Nortorfer Anlagenbauers Farmatic Anlagenbau GmbH. Dies berichtet der vorläufige Insolvenzverwalter des Unternehmens, Hendrik Gittermann von der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte. „Ich führe derzeit mit mehreren potenziellen Investoren konkrete Verhandlungsgespräche und gehe von einem Abschluss der Verhandlungen noch vor Weihnachten aus“, so Gittermann.

Die Farmatic Anlagenbau GmbH mit rund 50 qualifizierten Mitarbeitern ist Branchenführer in der „Veredelung“ von Behältern insbesondere für die Bereiche Abwasserbehandlung, thermische Energiespeicherung, Biogas und Landwirtschaft. Vom zentral in Schleswig-Holstein gelegenen Sitz in Nortorf betreut das Unternehmen seine weltweiten Kunden aus Industrie, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Landwirtschaft. Das Unternehmen hatte am 5. Oktober beim Amtsgericht Neumünster Insolvenzantrag gestellt, nachdem die Zahlung eines Großkunden ausgeblieben war. Seitdem führt Gittermann den Betrieb als vorläufiger Insolvenzverwalter fort.

„Das Unternehmen verfügt über rund 35 laufende Projekte und zahlreiche Anfragen aus dem In- und Ausland“, sagt der Rechtsanwalt. Diese Ausgangslage sowie das branchenweit hohe Vertrauen in Technologie und Belegschaft von Farmatic habe zu einem erfreulich hohen Interesse geführt. Unterstützt wird Gittermann bei dem geplanten Verkauf von der Kieler HWB Transaktionsberatung GmbH.

Pressekontakt:

Agentur das AMT GmbH & Co. KG
Andreas Jung
Tel.: +49 (0) 431 55 68 67 91
Mobil: +49 (0) 160 632 00 72
E-Mail: jung@das-amt.net
Web: www.das-amt.net

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Testberichte.de-Weihnachtsranking: Geschenke kommen erst an zweiter Stelle

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Testberichte.de-Weihnachtsranking: Geschenke kommen erst an zweiter Stelle
Testberichte.de-Weihnachtsranking 2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64915 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Testberichte.de“

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Berlin (ots) – Das Verbraucherportal Testberichte.de (www.testberichte.de) hat untersucht, welche Produkttests besonders im Weihnachtsmonat Dezember auf starkes Nutzerinteresse stoßen.

Christbaumständer, Raclettes und Weihnachtsbeleuchtungen auf den ersten 3 Plätzen

Auffälligstes Ergebnis: Typische Weihnachtsgeschenke landen nicht ganz vorne. Die ersten fünf Plätze belegen klassische Weihnachtsutensilien, angeführt von getesteten Christbaumständern und gefolgt von Raclettes, Weihnachtsbeleuchtungen, Fondues und Marzipan.

Top-Geschenke: Fußwärmer, Handys und Laufhandschuhe

Das beliebteste Geschenk im Testberichte.de-Weihnachtsranking ist der Fußwärmer (Platz 7), mit Laufhandschuhen landet ein weiteres Kleidungsstück gegen Kälte auf Platz 10. Typische Weihnachtsgeschenke wie Handys (Platz 8), Gesellschaftsspiele (11) und Bauspielzeug (16) landen ebenfalls hinter den wichtigsten Weihnachtsutensilien. Der angebliche Geschenke-Klassiker „Socken“ ist bei Testberichte.de übrigens im Januar populärer als im Dezember.

Tests von Marzipan, Weinen und Meeresfrüchten besonders gefragt

Passend zur Jahreszeit werden auch Tests von weihnachtstypischen Nahrungsmitteln besonders im Dezember nachgefragt. Hier erfreuen sich Marzipan (Platz 5), Weine (12) und Fisch & Meeresfrüchte (13) besonderer Beliebtheit. Etwas überraschend landen auch Kartoffelgerichte (19) in den Top 20. Offensichtlich wird zu Weihnachten auch bei Fertiggerichten Wert auf besondere Qualität gelegt.

Informationen zur Auswertung von Testberichte.de

Das Testberichte.de-Weihnachtsranking zeigt die Produktkategorien, die im Dezember 2016 prozentual am deutlichsten von ihrem Jahresdurchschnitt abgewichen sind. Datenbasis sind die Besucherzahlen aus dem Jahr 2016.

Hier kann man das die Testberichte.de Weihnachtsranking (Grafik) herunterladen: www.testberichte.de/link/weihnachtsranking

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