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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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CAMELOT startet erste internationale Innovations-Community für AI und Master Data Management (MDM)Co-Innovation macht disruptive Anwendungen im Stammdatenmanagement erlebbar

Mannheim (ots) – Der Beratungsspezialist CAMELOT Management Consultants gab heute den Start der „Global Community for Artificial Intelligence in Master Data Management“ bekannt. Die Initiative gibt Unternehmen die Möglichkeit, an der Realisierung erster Leuchtturmprojekte für den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Stammdatenmanagement mitzuwirken. Es handelt sich dabei um eine offene Community, die MDM- und AI-Vordenker aus Praxis und Forschung miteinander vernetzt und so den gezielten Wissenstransfer und Austausch fördert.

Mitglieder der Community profitieren von aktuellsten Neuigkeiten und Forschungsergebnissen, Impulsvorträgen, Anwendungsfällen und How-to-Guides für Artificial Intelligence im Master Data Management. In weltweit regelmäßig stattfindenden Design-Thinking-Workshops wird zudem kontinuierlich an neuen Ideen und Anwendungsfällen durch gemeinsame Innovation gearbeitet.

Henrik Baumeier, Partner bei CAMELOT und Initiator der Community, erklärt: „Unternehmen fühlen sich mit disruptiven Technologien wie AI und der Frage nach der sinnvollen Nutzung im Datenmanagement oft verloren. Unsere Innovations-Community soll als Plattform dienen, Licht ins Dunkel zu bringen und gemeinsam an der Vision AI in MDM zu arbeiten.“

Die weitreichenden Implikationen von künstlicher Intelligenz für das Datenmanagement belegt die CAMELOT-Studie „Shaping the Future of Enterprise Information Management“, für die rund 60 Führungskräfte aus 37 Unternehmen und 11 Branchen befragt wurden. Die Nutzung ermöglicht es zum Beispiel, doppelte Datensätze zu identifizieren und eine hohe Datenqualität sicher zu stellen – beides gängige Probleme in Unternehmen. AI in Verbindung mit Digital Voice kann als persönlicher Concierge dienen, der Endanwender in allen Fragen der Datenpflege unterstützt. Daten könnten so von Beginn an richtig gepflegt werden. Darüber hinaus bietet AI die Möglichkeit, Daten kontextspezifisch anzureichern.

Anfragen für eine Teilnahme an der Community werden auf www.ai-mdm.com entgegengenommen.

Über die CAMELOT Management Consultants AG

CAMELOT Management Consultants ist der weltweit führende Beratungsspezialist für Value Chain Management in der Prozess-, Konsumgüter- und Fertigungsindustrie. Das Unternehmen ist Teil der CAMELOT Gruppe mit weltweit 1.700 Mitarbeitern und Hauptsitz in Mannheim. Der integrierte Beratungsansatz und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Technologiespezialisten garantieren den Projekterfolg über alle Phasen der Beratung hinweg: von der Entscheidungsfindung bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung. www.camelot-mc.com

Pressekontakt:

Sandra Gschwendner
Head of Corporate Communications
CAMELOT Management Consultants AG
Radlkoferstr. 2
81373 München
Tel.: +49 (0)89 741185-426
Email: sgsc@camelot-mc.com
www.camelot-mc.com

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5,68 Millionen Zuschauer sahen gestern „Klein gegen Groß“ im Ersten

München (ots) – Durchschnittlich 5,68 Millionen Zuschauer haben am gestrigen Abend die spannende und äußerst sportliche Show „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ im Ersten verfolgt. Das entspricht einem Marktanteil von 20,5 Prozent.

Gleich fünf Weltmeister aus den unterschiedlichsten Disziplinen stellten sich bei Kai Pflaume ihren „kleinen“ Herausforderern: Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wurde von Alena herausgefordert. Die zwölfjährige Kiara setzte die zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Eiskunstlauf-Weltmeisterin Katarina Witt mit ihrem „Schrittfolge-Wissen“ unter Druck. Skisprung-Weltmeister Thomas Morgensterns Bauchmuskeln wurden im „Sit-up-Wettbewerb mit denen des 13-jährigen Tjark gemessen. Der neunjährige Adam forderte den Schach-Weltmeister Anatoli Karpow heraus. Fabian Hambüchen und Lukas Dauser stellten sich im Turn-Duell den elfjährigen Zwillingen Jule und Lara. Moderator Günther Jauchs Wissen über Flüsse wurde von der zwölfjährigen Ellen überprüft. Der „Bergdoktor“ Hans Sigl hatte einen Klimmzug-Wettbewerb gegen Neal (11) zu bestehen. Extremsportler Joey Kelly wurde von Leonie im „Hundeschlitten-Duell“ herausgefordert. Und „der letzte Bulle“ Henning Baum hatte sich mit dem neunjährigen Markus in Klimmzügen zu messen.

Gewonnen haben in der über drei Stunden dauernden Show vor allem der Spaß und die Freude am Spiel – und Katarina Witt, die ihre Gewinnsumme von 30.000 Euro mit den anderen vier Couchgäste teilte, so dass jeder 6000 Euro spenden konnte.

„Klein gegen Groß. Das unglaubliche Duell“ ist eine Sendung des NDR für Das Erste, produziert von I & U TV.

Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember 2017, zeigt Das Erste ab 14:45 Uhr die Highlights aus 25 Folgen der erfolgreichen Familienshow „Klein gegen Groß“: unglaubliche Gedächtnisleistungen, waghalsige Sportduelle und emotionale Momente aus sechs Jahren. Kai Pflaume präsentiert die spektakulärsten Wettkämpfe, die lustigsten Aktionen, die prominentesten Duellanten und Kinder, die besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de

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Ilse Aigner (CSU): „Ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen.“

Bonn/Nürnberg (ots) – Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg an einer Erklärung darüber versucht, warum viele Menschen so unzufrieden mit den etablierten Parteien sind. „Es kann nicht nur an der wirtschaftlichen Lage liegen. Aber es gibt einfach viele Menschen, die haben Angst, dass sie nicht diesen Standard halten können und Angst haben vor der Zukunft. Das drückt sich dann auch in solchen Wahlergebnissen aus. Und natürlich, dass man sich um viele Themen gekümmert hat, die nichts mehr mit ihnen zu tun gehabt haben, sondern der Eindruck war, es wird nur noch um die Flüchtlingspolitik gerungen“, sagte Aigner im Interview mit dem TV-Sender phoenix.

Die CSU-Mitglieder seien froh, dass die Partei wieder zur Geschlossenheit gefunden habe. Für sich selbst sieht Aigner eine positive Zukunft: „Ich bin eine erfolgreiche Wirtschaftsministerin. […] Ich bin mir sicher, ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen, da bin ich mir ganz sicher.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Aigner/20171216_Aigner.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Konstantin von Notz (Grüne) wirft Union, SPD und FDP „Bullshit-Bingo“ in Internet-Politik vor – Groko mache „aktiv Politik gegen gute digitale Aufstellung“ – Er unterstellt Lobby-Politik für Telekom

Berlin (ots) – Konstantin von Notz hat Union und SPD vorgeworfen, „aktiv Politik gegen eine gute digitale Aufstellung“ zu betreiben. „Sie werden nichts machen, da liegt das Problem“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion mit Blick auf die Digitalpolitik im Gespräch mit Gründerszene. „Dieses halbgare, unambitionierte Vorgehen haben wir schon viel zu lange erlebt.“ In den Jamaika-Verhandlungen war sich die Union mit FDP und Grünen im Bereich der „Digitale Agenda“ weitgehend einig. Er gehe „fest davon aus“, dass die große Koalition das alles über den Haufen werfe, so von Notz.

Weiter warf er den Regierungsparteien der vergangenen Jahre Bullshit-Bingo in der Digitalpolitik vor. „Wir haben seit 2009 Leute in politischer Verantwortung, die viel Cyber-Bullshit-Bingo betreiben, aber als Gesetzgeber sehr, sehr wenig machen.“ Er bezog ausdrücklich auch die FDP in diese Kritik ein, „denn von 2009 bis 2013 ist Deutschland ja auch nicht zur digitalen Oase geworden“.

Zudem bezichtigte er Union und SPD, die Lobby-Interesse der Telekom zu vertreten. „Es gibt in Deutschland eben einen Konzern, der etwa in den Bereichen Netzneutralität und Breitbandausbau seine ganz eigenen Interessen verfolgt“, sagte von Notz. „Und die Groko hat es die vergangenen Jahre immer verstanden, genau diese magenta-farbenen Interessen zu vertreten.“ Magenta ist die Farbe des Telekom-Konzerns.

Der Grüne forderte, die Koordination digitaler Aufgaben künftig ins Bundeskanzleramt zu legen. „Wir brauchen eine Stelle zur Koordination, etwa ein Staatsminister im Bundeskanzleramt“, sagte von Notz. Außerdem müsse der digitalpolitische Ausschuss des Bundestags „klare inhaltliche Federführung“ bekommen. „Der Ausschuss war immer nur beratend tätig“, beschreibt von Notz. „Das muss sich dringend ändern.“ Der Bundestag müsse die Bundesregierung in der Netzpolitik „treiben“.

Pressekontakt:

Frank Schmiechen
Chefredakteur Gründerszene
Tel.: (030) 9210 25596
Mail.: frank@gruenderszene.de

Thorsten Mumme
Redakteur Gründerszene
Tel.: (030) 9210 25596
Mail.: thorsten.mumme@gruenderszene.de

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„Aral Studie Trends beim Autokauf 2017“: Elektroautohersteller erzielt erstmals bestes Umweltimage

Bochum (ots) – Tesla vor Toyota und BMW – Umweltimage vieler Hersteller gesunken – Zwei-Drittel der Befragten stufen keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein

Autoindustrie und Umweltschutz, zwei Begrifflichkeiten, die immer häufiger in einem Atemzug genannt werden. Doch welche Marke sehen die Verbraucher als umweltfreundlich an? 45 Prozent der Deutschen nennen als Antwort Tesla. Das ergab die repräsentative Aral Studie „Trends beim Autokauf 2017“.

Der amerikanische Elektroautohersteller erzielte ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie von 2015 und ließ damit das Wettbewerberumfeld zum ersten Mal deutlich hinter sich. Seit der erstmaligen Einführung der Frage nach dem Umweltimage der Autohersteller in 2009 hatten sich bislang stets Toyota oder VW auf dem ersten und zweiten Platz abgewechselt.

Immerhin: Platz zwei konnte die japanische Automarke Toyota mit 25 Prozent auch in diesem Jahr behaupten – jedoch mit einem klaren Rückgang im Vergleich zu 2015 (36 Prozent). Dahinter folgen BMW mit 23 Prozent (2015: 29 Prozent) und VW mit 19 Prozent (2015: 33 Prozent). Mit Werten im zweistelligen Prozentbereich platzierten sich im Anschluss Audi, Mercedes, Opel, Ford und Smart, wobei Opel sich gegenüber 2015 stabilisiert hat und Ford sogar zulegen kann. Am unteren Ende finden sich die Marken Peugeot, Citroen und Fiat, alle drei aber mit höheren Werten als in der Vorgängerstudie.

Rund zwei Drittel, nämlich 65 Prozent, der Deutschen sprechen im Übrigen den Autoherstellern generell ein positives Umweltimage ab. Dieser Trend zeichnete sich bereits vor zwei Jahren bei der Vorgängerstudie ab. Damals stuften sogar 69 Prozent der Befragten keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 sah noch fast jeder Zweite mindestens eine Marke als umweltfreundlich an.

Das Umweltimage hat jedoch wenig Einfluss auf die Wahl des Antriebes beim nächsten Autokauf. Denn trotz des führenden Platzes für einen Elektroautohersteller in dieser Kategorie wollen lediglich fünf Prozent der Studienteilnehmer ein batterie-elektrisches Auto erwerben. 15 Prozent geben an, ein Hybrid-Auto, das von einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor angetrieben wird, zu wählen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) will einen Benziner und weitere 18 Prozent einen Diesel kaufen.

Die Hauptgründe für die Kaufzurückhaltung bei Elektroautos sind laut der Studie die mangelnde Reichweite sowie die lange Ladedauer. So erwarten die Studienteilnehmer im Durchschnitt eine Reichweite von 463 Kilometern und 57 Prozent der Teilnehmer halten eine Ladedauer von bis zu 30 Minuten für akzeptabel.

Eine Grafik sowie die 32-seitige Zusammenfassung der Studie „Trends beim Autokauf 2017“ stehen Ihnen zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Detlef Brandenburg
Tel.: (0234) 4366-4539
E-Mail: detlef.brandenburg@aral.de
Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild &
Ton:www.aral-presse.de

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Beim Ford Fiesta Normverbrauch unterbieten – gezieltes Spritspartraining zur Kölner Spritspar-Meisterschaft

Köln (ots)

   - Erstes Eco-Driving-Training im Rahmen der Kölner 
     Spritspar-Meisterschaft für 2017 abgeschlossen - weitere 
     Trainings ab Februar 2018 

   - Teilnehmer erreichen durch Training durchschnittlich 
     13 Prozent weniger Spritverbrauch 

   - 23 von insgesamt 65 Teilnehmern unterbieten sogar den 
     angegebenen Normverbrauch des Herstellers 

   - Fahrer trainieren mit Ford Fiesta, der gerade auf den Markt 
     gekommenen Modellgeneration, die der Kölner Hersteller für das 
     Training zur Verfügung stellt 

Mit gezielten Spritspartrainings lassen sich Normverbräuche unterbieten. Diese Erfahrung machten 23 von insgesamt 65 Teilnehmern, die kürzlich an der ersten Spritspar-Trainingsreihe zur Kölner Spritsparmeisterschaft teilgenommen haben. Die Fahrerinnen und Fahrer trainierten dabei mit Ford Fiesta der aktuellen Modellgeneration, die von dem Kölner Hersteller eigens für die Trainings zur Verfügung gestellt wurden.

Durchschnittlich erzielten alle Teilnehmer eine Ersparnis von 13 Prozent. Den größten Trainingserfolg verbuchte ein Teilnehmer mit einer Spritersparnis von 33 Prozent. Auftakt der Trainings-Reihe, die für 2017 gerade abgeschlossen wurde, war die 23. Weltklimakonferenz (6. bis 17. November 2017) in Bonn; weitere Trainings sind ab Februar 2018 geplant. Bei dieser ersten Runde der Kölner Spritspar-Meisterschaft nahmen Fahrer von Diakonie gGmbH Köln und Region, Randstad sowie der Johanniter Unfallhilfe teil.

Die erzielten Ersparnisse wurden auf Grundlage von innerstädtischen Strecken von 5,3 Kilometern Länge berechnet, die jeweils zweimal durchfahren werden mussten: Zunächst fuhren die Teilnehmer einen von insgesamt fünf unterschiedlichen Rundkursen in Alltagsfahrweise. Anschließend wandten sie auf der gleichen Strecke die Tipps von professionellen Eco-Driving-Trainern an, die die Fahrerinnen und Fahrer nicht nur in spritsparender und sicherer, sondern auch klimaschonender Fahrweise unterrichtet hatten.

Sogar im Verhältnis zum vom Hersteller angegebenen Normverbrauch konnten die Teilnehmer punkten. Immerhin 23 der 65 Teilnehmer konnten mit Hilfe der Tipps der Ecodriving-Trainer den innerstädtischen Normverbrauch um bis zu 17 Prozent unterbieten, gefahren auf einem Ford Fiesta mit dem 1,0-l-EcoBoost-Benzinmotor mit Schalt- oder Automatikgetriebe und verschiedenen Leistungsstufen von 85 bis 125 PS.

Die Kölner Spritspar-Meisterschaft (www.spritsparmeisterschaft.de) ist eine nicht-kommerzielle Kampagne zu nachhaltiger Mobilität mit Beratung, Workshops und Spritspar-Trainings in Form eines Wettbewerbs. Umgesetzt wird die Kölner Spritspar-Meisterschaft von der Kölner Allegium GmbH und dem Institut für ökologische Forschung und Bildung „Natur & Kultur“. Gefördert wird dieses Projekt durch den KlimaKreis Köln, die Ford-Werke GmbH, das Kompetenzteam Klimabildung Köln sowie durch den Deutschen Verkehrssicherheitsrat.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: C – A+.

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Peruanische Anleihegläubiger suchen nach Antworten auf Fragen in einem Bericht, der die Mitgliedschaft Perus in der OECD kritisiert

Lima, Peru (ots/PRNewswire)Der Bericht zitiert Perus Zahlungsverzug bei staatlichen Agraranleihen, mangelhafte Finanzberichterstattung, schwache Rechtsstaatlichkeit und Besorgnis über die Einhaltung der OECD „Kernwerte“

Die folgende Mitteilung wird im Namen der Agrarian Debt Bondholders Association (ABDA) veröffentlicht:

Vor über einer Woche, am 3. Dezember 2017, schickten mehrere gemeinnützige Gruppen von Anleiheinhabern, die Familien mit peruanischem Erbe repräsentieren, einen Brief und einen Bericht an den Generalsekretär der OECD, Angel Gurría, in dem sie den Antrag Perus auf Mitgliedschaft in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) infrage stellten. Der von Dr. Hans J. Blommestein, Leiter des Staatsschuldenmanagements der OECD von 2001 bis 2016, verfasste Bericht kam zu dem Ergebnis, dass Perus Verhalten in seinem langjährigen selektiven Zahlungsverzug bei staatlichen Agrarreformanleihen den Beitritt Perus zu dem exklusiven Klub der globalen Wirtschaftsführer verhindern sollte. Der Bericht verwies auch auf Perus Versäumnis, internationalen Organisationen und Regulierungsbehörden den Zahlungsverzug ordnungsgemäß zu melden, sowie auf seine „Mängel bei öffentlichen Integrität …. insbesondere bei seinem Engagement für Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Transparenz“.

Bis heute haben unsere Organisationen, denen tausende peruanische und amerikanisch-peruanische Familien angehören, keine substanzielle Antwort von Peru erhalten.

Heute wiederholen wir unsere Forderung nach einer unvoreingenommenen und objektiven Analyse des selektiven Zahlungsverzugs Perus bei seinen Agrarreformanleihen und fordern Antworten auf fünf grundlegende, vernünftige Fragen:

1. Sind die Agrarreformanleihen eine echte Staatsverschuldung Perus? 
2. Meldet Peru die Schulden der Agrarreformanleihe dem IWF? Wenn ja, 
   wie hoch ist der von Peru gemeldete Betrag? Wenn nicht, warum 
   meldet Peru die Schulden nicht? 
3. Wird Peru den Betrag und die Form der Gegenleistung offenlegen, 
   die es einem individuellen Anleihegläubiger anbietet, bevor dieser
   seine Klageansprüche endgültig aufgibt und seine Anleihen einem 
   langwierigen Verwaltungsverfahren unterwirft? 
4. Welchen Betrag der Schulden der Agrarreformanleihe hat Peru den 
   Anleihegläubigern im Rahmen der Verordnungen gezahlt, die im 
   Januar 2014, Februar 2017 und August 2017 erlassen wurden? Welcher
   Prozentsatz der insgesamt am 1. Januar 2014 ausstehenden 
   Agrarreformanleihen hat sich für die Teilnahme an diesen 
   verschiedenen Verordnungen entschieden? 
5. Beruhen die oben genannten Verordnungen auf einer gefälschten 
   Gerichtsentscheidung, die im Juli 2013 vom peruanischen 
   Verfassungsgerichtshof erlassen wurde? 

Wir wissen auch, dass die peruanische Premierministerin Mercédes Aráoz gemäß einem Bericht im El Comercio behauptet, am 5. Dezember eine Antwort an die OECD geschickt zu haben, uns aber nicht einkopiert hat. Als Organisation, die sich für Transparenz einsetzt, hoffen wir, dass die OECD die Antwort Perus öffentlich zugänglich macht.

Ramón Remolina - ABDA
Alfredo Adrianzen - ADAEPRA
Luis Huguet Nicolini - ADAEPRA 

Pressekontakt:

info@perubonds.org

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Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen

Berlin (ots) – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. „Vor allem junge Verbraucher – die ja die guten Kunden von morgen sein sollten – gehören tendenziell zu den schlechten Zahlern“, berichtet Marion Kremer, Vizepräsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). 38 Prozent der Inkassounternehmen beobachten, dass Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren Rechnungen nachlässiger begleichen als Ältere.

„Viele Jüngere sind bereit, sich für die Erfüllung kurzfristiger Konsumwünsche zu verschulden. Sei es, weil die Augen größer sind als der Geldbeutel oder weil man im Freundes- oder Bekanntenkreis vermeintlich ‚mithalten‘ will“, so Kremer. Vier Fünftel der Inkassounternehmen nennen zu hohe Konsumausgaben als Grund, warum junge Verbraucher in den Miesen sind, direkt gefolgt von einem zu gering ausgeprägten Sinn für wirtschaftliche Eigenverantwortung (68 Prozent), einem schlechten Vorbild durch das eigene Elternhaus (67) und zu wenigen Kenntnissen über vertragliche Verpflichtungen, etwa bei Onlinegeschäften (64).

Der Wirtschaft muss das Sorge bereiten. Denn trotz guter Konjunktur steigt die Zahl überschuldeter Verbraucher. Für ihren „Schuldneratlas“ meldete jüngst Creditreform, dass 6,9 Millionen Deutsche und damit jeder zehnte Erwachsene nachhaltige Zahlungsstörungen haben – das sind 0,9 Prozent mehr als 2016. 76 Prozent der BDIU-Mitglieder berichten in ihrer Umfrage, dass Überschuldung der Grund ist, warum Privatschuldner Rechnungen nicht bezahlen. Kremer: „Mündige Verbraucher benötigen ein umfassendes finanzielles Basiswissen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich vor Überschuldung zu schützen. Die Schulen und die beruflichen Ausbildungseinrichtungen sollten ihnen dazu eine Grundausstattung an praktischem Finanzwissen liefern.“

Häufige Gläubiger junger Erwachsener sind Onlinehändler, wie 81 Prozent der Inkassounternehmen melden. Ihre weiteren Gläubiger sind demnach Telekommunikationsunternehmen (76) und Fitnessstudios (67).

Grafiken unter: www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral

Pressekontakt:

BDIU e.V., marco.weber@inkasso.de

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