Die neue BRIGITTE-Flexi-Diät – 2018 individuell abnehmen

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Cover BRIGITTE 02/18 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6788 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE“

Hamburg (ots) – Seit 49 Jahren wird die BRIGITTE-Diät regelmäßig den neuesten Erkenntnissen der Ernährungsforschung sowie den Bedürfnissen der Leserinnen angepasst. In diesem Jahr wurde ein Konzept entwickelt, das noch besser und individueller auf die verschiedenen Wünsche eingeht: die BRIGITTE-Flexi-Diät mit den vier Programmen „Genuss“, „Easy“, „Boost“ und „Coach“. Das Extraheft zur BRIGITTE-Diät 2018 mit 36 Rezepten ist ab sofort mit BRIGITTE 02/18 erhältlich. Das Genuss-Programm ist der Klassiker. Kochfans bereiten wie gewohnt im Zwei-Wochen-Abnehm-Programm die zur Auswahl stehenden Rezepte zu. Wer die Zeit nicht aufbringen kann oder will, integriert die BRIGITTE-Diät mit dem Easy-Programm und „Meal Preps“ (vorgekochten To-go-Gerichten) noch einfacher in den Alltag. Das Boost-Programm sieht im Zwei-Wochen-Diät-Plan regelmäßige Fastenphasen vor. Und wer das Abnehmen mit Workouts und Experten-Beratung begleiten möchte, erhält mit dem Coach-Programm ein digitales Rundum-Paket im neuen Online-Portal der BRIGITTE-Diät.

Zu finden ist das neue 10-Wochen-Online-Programm „Einfach schlank! Gesund essen & trainieren mit der BRIGITTE-Diät“ unter www.brigitte.de/einfach-schlank. Es ist über Laptop, Smartphone oder Tablet abrufbar und bietet Frauen, die mit Sport und gesunden Rezepten Gewicht verlieren möchten und auf ihrem Weg von Experten begleitet werden wollen, die passende Plattform. Für 89 Euro bzw. ermäßigt 69 Euro bekommen die Nutzerinnen wertvolle Unterstützung in den Bereichen Fitness, Ernährung und Entspannung. Zur Verfügung stehen bei „Einfach schlank!“ unter anderem über 40 Fitness-Videos vom Partner fitnessRAUM.de, ein Trainingshandbuch, 80 BRIGITTE-Diät-Rezepte, ein umfangreiches Ernährungs- sowie Entspannungshandbuch, Yoga- und Meditationsvideos und das eigens eingerichtete Forum für den Austausch mit anderen Teilnehmern.

„In diesem Jahr setzen wir auf die Weiterentwicklung eines bewährten Klassikers: Die BRIGITTE-Diät bietet jetzt vier Programme an, aus denen jeder die für sich am besten geeignete Variante wählen kann; das schließt ein optionales Online-Programm mit Sport- und Experten-Begleitung ein. Unverändert zielt das Konzept der BRIGITTE-Diät nicht auf den schnellen Gewichtsverlust, sondern Dank Ernährungsumstellung auf langfristige Erfolge und einen ganzheitlich gesunden Lebensstil“, so Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE.

Als optimale Ergänzung zu den diesjährigen BRIGITTE-Diät-Rezepten wurde das BRIGITTE-Balance-Brot entwickelt. Eine Mischung aus traditioneller Rezeptur, mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, Sauerteig und sechs wertvollen, naturbelassenen Urgetreidesorten gibt dem Brot einen ganz besonderen, urigen Geschmack mit nussig-röstigen Noten. In über 1.400 Handwerksbäckereien ist das BRIGITTE-Balance-Brot ab sofort erhältlich. Über die Landing Page www.brigitte-balance-brot.de erfährt man mit Hilfe einer Postleitzahlen-Suche, welche Bäckereiketten in der jeweiligen Umgebung das Brot anbieten.

Unverändert gelten auch für die BRIGITTE-Diät 2018 die bewährten BRIGITTE-Diätregeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag und bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte lange sättigen, den Blutzucker niedrig halten und Heißhungerattacken verhindern.

Auch am Arbeitsplatz können Berufstätige wieder die BRIGITTE-Diät genießen. Hunderte Kantinen in ganz Deutschland bieten ab dem 15. Januar 2018 die leckeren Mahlzeiten an. Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern, sich auf diese Weise gesund und ausgewogen zu ernähren.

Pressekontakt:

BRIGITTE
PR/Kommunikation
Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
www.brigitte.de

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Die neue BRIGITTE-Flexi-Diät – 2018 individuell abnehmen GmbH

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh mantel kaufen preis

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“
Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018
© SWR/Markus Palmer, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung „Bild: SWR/Markus… mehr

Baden-Baden (ots) – Änderungen im Programmschema von SWR2 ab 2018

Ab Januar gibt es verschiedene Änderungen im Programmschema von SWR2. Am Samstagabend um 18.40 Uhr wird ab Januar „SWR2 Kultur Weltweit“ gesendet. Hier berichten die Auslandskorrespondenten ausführlich über Kulturthemen aus ihren Regionen. Im Mittelpunkt stehen Themen aus Kultur und Gesellschaft im weitesten Sinne: Ausstellungseröffnungen sind als Anlass ebenso erwünscht wie zum Beispiel der Hype um neue musikalische Trends, oder Graphic Novels, die Rückschlüsse auf gesellschaftliche Stimmungen und Veränderungen offenbaren. Damit wird am Samstag die Sendestrecke „Kultur Aktuell“ (Mo-Fr 18.40 Uhr) noch um den weltweiten Blick auf kulturelle Themen erweitert.

Am Samstagvormittag ist nun der Platz für das Musikstück der Woche, das nun prominenter präsentiert wird als bisher. Das Musikstück der Woche gibt es jede Woche zum kostenfreien Download als Podcastangebot. Die Nachfrage und die Rückmeldungen sind äußerst positiv, so dass nun dieser extra Sendeplatz geschaffen wurde.

Eine weitere Änderung betrifft ebenfalls die Musik. Die bisher nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg getrennte Ausstrahlung „SWR2 aus dem Land“ am Samstagabend wird aufgehoben, die Konzerte können nun im gesamten SWR2 Sendegebiet empfangen werden. Zusätzlich erhalten die Konzertmitschnitte einen weiteren Sendeplatz am Mittwochabend.

In der Morgenstrecke von 6.00 bis 8.00 Uhr wird der Wortanteil erhöht. Neben aktuellen Informationen sollen noch mehr aktuelle Kulturthemen ihren Platz in der Morgensendung finden.

Sendungen:

Samstag

18.40 bis 19.00 Uhr: „SWR2 Kultur Weltweit“ 10.05 bis 10.30 Uhr: „Das Musikstück der Woche“ mit kostenlosem Download unter: swr.de/swr2/musik/musikstueck

Mo., Mi., Fr., Sa.

20.03 bis 22.03 Uhr: „SWR2 Abendkonzert“

Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Neu ab Januar: „SWR2 Kultur Weltweit“ und „Musikstück der Woche“ gesellschaft auto kaufen oder leasen

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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Weniger Verkehrsunfälle mit Personenschaden
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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL Moderation: Steffen Hallaschka

Köln (ots) – Best of 2017 – Teil 1

Die bewegendsten Schicksale, die spannendsten Kriminalfälle, die besten Verbrauchertipps und die interessantesten Promi-Gäste – das sind die Highlights des Jahres bei stern TV!

Das Jahr 2017: Was Deutschland und die Welt bewegte

Schockierende Terroranschläge, der Beginn der Amtszeit von Donald Trump und die Inhaftierung zahlreicher Europäer in der Türkei: Auch in diesem Jahr berichtet stern TV wieder über aktuelle Geschehnisse in der ganzen Welt – und natürlich auch über die Top-Themen in Deutschland: die Bundestagswahl mit dem Einzug der AfD ins Parlament, den schwelenden Konflikt mit der Türkei, den tragischen Busunfall auf der A9 und Gerichte, die durch Asylklagen überlastet sind. Was Deutschland und die Welt bewegte: das Jahr 2017 bei stern TV.

Mitreißend, lustig und emotional: prominente Gäste bei stern TV

Es ist ein turbulentes Jahr für Pietro Lombardi: Über die öffentlichkeitswirksame Trennung von seiner Frau Sarah spricht der Sänger bei stern TV zum ersten Mal live. Aber auch andere Prominente erzählen in diesem Jahr ihre ganz persönlichen Geschichten: Sänger Adel Tawil erklärt, warum ein Badeunfall ihn fast das Leben gekostet hätte, Gaby Köster zeigt neun Jahre nach ihrem Schlaganfall, wie ihr neuer Alltag aussieht, und Paralympics-Star Heinrich Popow feiert trotz Beinprothese einen großen Erfolg bei „Let’s Dance“. Und auch die Kelly Family ist wieder da: Mit dem Comeback des Jahres kann sie an die großen Erfolge der 1990er Jahre anknüpfen. stern TV blickt zurück – auf prominente Gäste und ihre bewegenden Geschichten.

Kindersegen dank Leihmutterschaft: Schwules Elternpaar bekommt erneut Nachwuchs

Sie sind schwul, verheiratet – und haben in diesem Jahr das vierte Kind bekommen. Jürgen und Axel Haase haben lange dafür gekämpft, eine Familie gründen zu können: Mithilfe einer Leihmutter und einer Eizellspenderin ist es ihnen gelungen. stern TV war bei der Geburt der jüngsten Tochter dabei – und zeigt die beeindruckende Geschichte der Familie. Außerdem waren es diese Schicksale, die die stern TV-Zuschauer 2017 tief bewegt haben: Eizelle bei künstlicher Befruchtung vertauscht – Kristina V. sucht verzweifelt nach ihren leiblichen Eltern. Und: Wenn Frauen Opfer häuslicher Gewalt werden.

99 Polizeieinsätze in anderthalb Jahren: Wie Familie Ritter aus Köthen ihre Umgebung in Angst und Schrecken versetzt

Aus ihrer rechtsradikalen Gesinnung machen sie kein Geheimnis, Gewalt und dramatische Familienverhältnisse wiederholen sich seit Generationen: Seit 1994 berichtet stern TV über Familie Ritter aus Köthen in Sachsen-Anhalt, die seit Jahrzehnten als Schrecken der Stadt gilt. Mutter Karin ist arbeitslos, lebt seit Jahren von Sozialhilfe und ist wegen Volksverhetzung vorbestraft. Auch ihre Söhne werden früh straffällig, sitzen mehrfach in Haft und sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen: In den vergangenen anderthalb Jahren finden in ihrer Unterkunft 99 Polizeieinsätze statt – in jeden ist mindestens ein Mitglied der Familie Ritter involviert. Wie das Leben der Ritters mittlerweile aussieht, hat stern TV in diesem Jahr gezeigt.

Versuchte Vergewaltigung: Mutter des Opfers fordert Sicherungsverwahrung für TV-Schauspieler Sebastian Münster

Er fiel maskiert über ihre Tochter her, bedrohte das Mädchen mit einem Messer und versuchte, sie zu vergewaltigen. Dass Schauspieler Sebastian Münster für diese Tat nur für sechs Jahre ins Gefängnis soll, macht Julie Göschl fassungslos. Welche dramatischen Auswirkungen das Verbrechen auf ihr Kind hatte und warum derartige Taten nach ihrer Ansicht mit einer Sicherungsverwahrung bestraft werden sollten, erzählt die Mutter in diesem Jahr bei stern TV. Aber auch diese Geschichten hielten die Zuschauer in Atem: der grausame Kindermord in Herne, die verhinderte Vergewaltigung durch ein junges Mädchen und der Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen.

Irre Stunts, atemberaubende Bilder – Abenteuer stern TV

Er wird vom Blitz getroffen – und macht in genau diesem Moment auch noch ein Foto. Als Mathias Steinhuber beim Wandern in Kalifornien die Aussicht fotografieren will, kracht es: Ein Blitz trifft den Lehrer am Hinterkopf, zerfetzt seine Kleidung. Steinhuber erleidet schwerste Verbrennungen, ist minutenlang bewusstlos. Bei stern TV zeigt er in diesem Jahr, was auf dem Blitz-Bild zu sehen ist und erzählt, wie er die dramatischen Minuten nach dem Einschlag erlebte. Aber es gibt noch mehr spektakuläre Bilder: Mountainbiker Fabio Wibmer zeigt bei stern TV atemberaubende Stunts und Weltklasse-Kajakfahrer Olaf Obsommer bezwingt reißende Wasserfälle am Polarkreis.

Urlaub mit fremdem Fluggepäck: eine außergewöhnliche stern TV-Reise

Diesen Urlaub werden Alina Fritz und Marcel Wolff so schnell wohl nicht vergessen: Für die beiden stern TV-Zuschauer geht es in diesem Jahr nach Mallorca – allerdings ohne eigenes Reisegepäck. Stattdessen bekommt das Paar zwei herrenlose Koffer aus der stern TV-Kofferversteigerung, die es erst nach seiner Ankunft im Hotel öffnen darf – mit mancher Überraschung. Wie sich die beiden mit dem fremden Fluggepäck auf Mallorca durchschlagen und wie die Reise ein unverhofft romantisches Ende findet – einen Rückblick auf den wohl kuriosesten Urlaub des Jahres gibt es am Mittwoch bei stern TV.

Service bei stern TV: Was Verbraucher wissen sollten

Ob Kleidung, Schuhe oder technische Geräte – zwei von drei Deutschen shoppen mittlerweile im Internet. Immer beliebter werden Online-Shops, die speziell Ware aus China anbieten: Vieles ist hier extrem günstig – allerdings nur auf den ersten Blick. Denn oft entstehen noch zusätzliche Kosten. Lohnt es sich, Ware aus China zu kaufen? Stimmt die Qualität der Produkte? stern TV hat den Test gemacht. Aber auch Nahrungsmittel werden in diesem Jahr unter die Lupe genommen: Welche Bratwurst ist die beste? Und lassen sich überzeugte Fleisch-Fans von veganen Burgern täuschen? Außerdem: Eine stern TV-Zuschauerin begibt sich barfuß auf die Suche nach den „geilsten Schuhen der Welt“. Und: Konfektionsgrößen im Test – warum einer Frau von Größe 36 bis 42 alles passen kann. stern TV mit den besten Tipps und Tricks für Verbraucher.

Die Meldung ist nur mit der Quellenangabe stern TV zur Veröffentlichung frei. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sterntv.de und www.iutv.de

Pressekontakt:

Rückfragen: 0221 – 95 15 99 – 0

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stern TV – Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:15 Uhr bei RTL

Moderation: Steffen Hallaschka kann eine gmbh wertpapiere kaufen

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord treuhand gmbh kaufen

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Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge

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Markus Dillinger, 5GAA Secretary and Member of the Executive Committee. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125448 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/5GAA – 5G Automotive Association e.V./Thomas Blairon“

Brüssel (ots) – „Ein Platz für C-V2X und ITS-G5 im selben Frequenzbereich bedeutet den größtmöglichen Nutzen für Europa“

Die 5G Automotive Association (5GAA), eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, veranstaltete am Dienstag, den 5. Dezember in Brüssel eine politische Debatte darüber, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um über 5G vernetztes und automatisiertes Fahren in Europa zu ermöglichen. Ein Thema, das an diesem Dienstag immer wieder angesprochen wurde, war die flächendeckende Entwicklung und Umsetzung der auf Mobilfunk aufbauenden sogenannten „vehicle-to-everything“-Technologie (C-V2X). Dank dieser Technologie soll es möglich sein, dass Fahrzeuge mit anderen vernetzten Geräten über Mobilfunknetze kommunizieren sowie gegebenenfalls ad-hoc ohne die Nutzung eines solchen Netzes (z. B. bei schlechtem Empfang). Politik und Industrie stehen zurzeit vor der Herausforderung, dass ein kohärenter Rahmen geschaffen werden muss, durch den sowohl Innovationen im Privatsektor als auch die sichere und wirtschaftliche Markteinführung neuer Technologien ermöglicht werden.

An der Diskussion beteiligten sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Bereichen, unter ihnen Eddy Hartog, Leiter des Referats für „Smart Mobility and Living“ (intelligente Mobilität und intelligentes Wohnen) der Europäischen Kommission, Attila Benedek (Berater von István Ujhelyi, MdEP und Berichterstatter zu einer Europäischen C-ITS-Strategie), Jaime Moreno García-Cano von der spanischen Verkehrsbehörde oder auch Andreas Geiss, Leiter des Referats „Spectrum Policy“ (Frequenzpolitik) der Europäischen Kommission. 5GAA wurde vertreten durch Markus Dillinger von Huawei, Mitglied der Geschäftsführung, sowie mehrere Mitglieder des Vorstands, Luke Ibbetson von Vodafone, Joachim Göthel von BMW, Rainer Krumrein von Daimler und Friedhelm Ramme von Ericsson.

Die Diskussion passt thematisch zur öffentlichen Konsultation der Kommission zu ihrer Europäischen Strategie für Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS), die noch bis zum 5. Januar 2018 läuft. Mit der C-V2X-Technologie sollen EU-weit die Straßenverkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsfluss erleichtert werden. Nicht zuletzt könnten dank dieser Technologie in der gesamten EU Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Euro eingespart werden, die jedes Jahr durch Verkehrsunfälle und Staus entstehen.

Markus Dillinger, Mitglied der Geschäftsführung von 5GAA: „5GAA wurde gegründet, um darauf hinzuweisen, dass es dringend notwendig ist, eine Technologie zu entwickeln, durch die unsere Straßen sicherer und intelligenter werden. Die heutige Veranstaltung hat Akteurinnen und Akteure aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor zusammengebracht, um darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten sich durch eine solche Technologie ergeben, sowie darüber, inwiefern die Schaffung eines Rechtsrahmens beschleunigt werden kann, mit dem die Industrie arbeiten kann.“

Im Rahmen der Debatte präsentierten Analysten von Analysys Mason und SBD Automotive die Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung einer C-V2X-Technologie. Die sozioökonomischen Gewinne aus dem Einsatz von C-ITS-Systemen könnten sich in Europa auf 43 Milliarden EUR im Jahr 2035 belaufen, sofern es möglich ist, dass sowohl C-V2X als auch der WLAN-Standard IEEE 802.11p den 5,9-GHz-Bereich nutzen können. Die 5GAA stellte außerdem eine Studie vor, in der die Vorteile von LTE-V2X (PC-5) und IEEE 802.11p für die Straßenverkehrssicherheit in der EU bewertet wurden, und der zufolge sich LTE-V2X (PC5) besser dafür eignet, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu verringern, als 802.11p. Darüber hinaus geht aus der Studie hervor, dass die fehlende Interoperabilität der Technologien wahrscheinlich kein schwerwiegendes Hindernis dafür darstellen wird, die Anzahl der Verkehrsunfälle kurz- und mittelfristig zu verringern. Bill McKinley, 5GAA-Berichterstatter zu Prüfungen und Versuchen, und Rainer Krumrein von Daimler stellten ihrerseits die Sichtweise der 5GAA auf die Leistung der C-V2X-Technologie und ihrer zukünftigen Möglichkeiten vor.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, in der es um einen geeigneten Rahmen ging, mit dem die Verbreitung von C-ITS überall in Europa beschleunigt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Kommunikation im kurzwelligen 5,9-GHz-Frequenzband und auf die vier politischen Leitprinzipien der Kommission gelegt: uneingeschränkt funktionierende Sicherheitsdienste für alle Nutzer beim Einsatz mehrerer Technologien, Technologieneutralität bei der Frequenzregulierung, effiziente Nutzung der Frequenz und langfristig die Einführung von 5G für die weitere Entwicklung kooperativer, vernetzter und automatisierter Mobilität.

Luke Ibbetson, R&D Director der Vodafone Group und Mitglied der 5GAA: „Sowohl die C-V2X- als auch die ITS-G5-Technologie sollten einen Platz im 5,9-GHz-Bereich erhalten. Aus den hier präsentierten Studien zu den sozioökonomischen Aspekten und zu denen der Straßenverkehrssicherheit geht hervor, dass das gemeinsame Bestehen der beiden Technologien netto den höchsten Nutzen für die europäische Wirtschaft mit sich bringt, und zwar 43 Milliarden EUR im Jahr 2035.“

Joachim Göthel, Senior Manager beim Projekt „5G-Allianz“ bei BMW und Mitglied der 5GAA: „Mit C-V2X wird der Weg für 5G bereitet, was absolut unerlässlich dafür ist, dass wir in Zukunft vollständig vernetzt und automatisiert fahren können. Gleichzeitig wird eine schnelle und sehr kurzfristige Markteinführung für viele Funktionen ermöglicht, indem bestehende Mobilfunknetze genutzt werden.“

Über 5GAA

Die 5GAA ist eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, die sich Entwicklung, Test und Förderung von Kommunikationslösungen zum Ziel gesetzt hat, außerdem das Vorantreiben ihrer Standardisierung und die Beschleunigung ihrer kommerziellen Verfügbarkeit und globalen Marktdurchdringung. So soll dem gesellschaftlichen Bedarf an vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit durch Anwendungen wie autonomes Fahren, umfassenden Zugang zu Services sowie Integration in die Smart City und den intelligenten Verkehr Rechnung getragen werden.

Pressekontakt:

Robbe Libbrecht
Robbe.libbrecht@finnpr.com
M +32 497 23 30 38

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Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge gmbh anteile kaufen notar

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INTER goes digital: Schritt für Schritt zum Abschluss im Internet – Neuer Ansatz in der Kundenkommunikation

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Mannheim (ots) – Zahnzusatztarife ab sofort online abschließen – Unterstützung durch Chatbot „EVA“

„Hallo, ich bin EVA, Ihre digitale Assistentin.“ Mit diesem Satz werden seit Anfang November Interessenten der Zahnzusatztarife INTER QualiMed Z® Zahn auf der Landing Page https://schoenezaehne.inter.de vom kognitiven Chatbot „EVA“ begrüßt. Der in Zusammenarbeit mit IBM® entwickelte Beratungsassistent beantwortet im Chat rund um die Uhr Fragen zum Produkt und unterstützt beim Online-Abschluss.

„Wir stellen uns mit innovativen Produkten für die Zukunft auf und treiben die Digitalisierung mit Nachdruck voran“, betont INTER-Vorstandsmitglied Holger Tietz. Vertriebsvorstand Michael Schillinger ergänzt: „Wir haben bereits im vergangenen Jahr den Entschluss gefasst, unseren erfolgreichen Zahnzusatztarif INTER QualiMed Z® Zahn online abschlussfähig zu machen. Nun ist es soweit und wir können voller Stolz auch die zeitgleiche Einführung unseres Chatbots EVA verkünden, der den Online-Abschluss als hilfreiches Tool unterstützen soll.“

„EVA“ (Empathische Versicherungsassistentin) wird von der INTER in Zusammenarbeit mit IBM® bereits seit 2016 entwickelt. Ein umfangreiches Expertenteam hat zunächst die Einsatzmöglichkeiten der kognitiven Watson[TM]-Technologie* evaluiert – mit dem Ziel, den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu bieten, potenzielle Neukunden durch den Einsatz innovativer Leistungen zu werben und die Servicebereiche der INTER zu unterstützen. Das Ergebnis war ein neuer Ansatz zur Kundenkommunikation mittels Einsatz eines kognitiven Chatbots.

„Wir wollen unseren Kunden den Online-Abschluss mit EVA spürbar erleichtern. Sie können Fragen stellen und erhalten sofort die passenden Antworten sowie die wichtigsten Informationen rund um das Produkt und den Abschlussprozess. Zudem berücksichtigt EVA im Austausch die relevanten Daten der Nutzer wie Alter, Tarif etc., die bereits außerhalb des Chats eingegeben wurden. Sie setzt darüber hinaus an den passenden Stellen Bilder und Tabellen ein – was gegenüber der telefonischen Beratung ein echtes Plus ist. Und nicht zuletzt, macht es einfach Spaß, mit EVA zu chatten“, unterstreicht Michael Schillinger.

Der Online-Abschluss des INTER QualiMed Z® Zahn ist im Basistarif Z70 ohne Gesundheitsprüfung oder im Exklusiv- (Z80) bzw. Premiumtarif (Z90) möglich. Die Kunden werden Schritt für Schritt durch den Abschlussprozess geführt und benötigen dank der übersichtlichen Darstellung und dem einfachen Aufbau der Seite nur wenige Klicks, um die Versicherung abzuschließen.

„Das erste Feedback zu EVA und der Möglichkeit des Online-Abschlusses war ausschließlich positiv. Wir sind überzeugt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, weshalb weitere digitale Lösungen in Zukunft sehr wahrscheinlich sind. In jedem Fall wollen wir unsere Zusammenarbeit mit IBM® fortführen und nach innovativen Wegen suchen, unsere Service-Qualität weiter zu verbessern“, betont Holger Tietz.

Pressekontakt:

André Dinzler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
06 21 427-1334
presse@inter.de

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INTER goes digital: Schritt für Schritt zum Abschluss im Internet – Neuer Ansatz in der Kundenkommunikation transport gmbh zu kaufen gesucht

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Geschäftsideen gmbh mit verlustvorträgen kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dötlingen

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„Wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft hat sich erholt“ – DBV-Präsident Rukwied stellte Situationsbericht 2017/18 vor

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Berlin (ots) – (DBV) „Im Wirtschaftsjahr 2016/17 hat sich die wirtschaftliche Situation der deutschen Landwirtschaft in wichtigen Betriebszweigen erholt. Das Gewinnniveau vor den beiden vorangegangenen Krisenjahren wird allerdings noch deutlich verfehlt.“ Dies bilanzierte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bei der Vorstellung des aktuellen DBV-Situationsberichtes 2017/18.

„Im Durchschnitt haben sich die Unternehmensergebnisse der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe im Wirtschaftsjahr 2016/17 um etwa ein Drittel auf 56.800 Euro je Betrieb verbessert“, stellte Rukwied fest. Dies seien 38.900 Euro je Arbeitskraft, was einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.200 Euro entspricht. Davon müssen vor Steuern monatlich noch ca. 630 Euro für die Landwirtschaftliche Alters- und Krankenversicherung und die existenzsichernden Neuinvestitionen aufgewendet werden. Den wirtschaftlichen Daten des aktuellen Situationsberichts liegt die Auswertung von 12.076 Jahresabschlüssen des abgelaufenen Wirtschaftsjahres (01.07. bis 30.06.) zugrunde.

„Die Betriebe haben nach der Krise vor allem wieder Liquidität aufgebaut. Die Bruttoinvestitionen gingen deshalb um 11 Prozent auf 51.200 Euro zurück. Mit durchschnittlich 12.500 Euro wurde wieder Eigenkapital gebildet, nach den beiden Vorjahren mit negativer Eigenkaptalveränderung,“ stellte der Bauernpräsident fest. Rukwied geht momentan von einer weiteren Stabilisierung im laufenden Wirtschaftsjahr 2017/18 aus. „Die Hoffnungen liegen auf stabilen europäischen und internationalen Agrarmärkten“, erklärte er.

Der Produktionswert der deutschen Landwirtschaft wird im Kalenderjahr 2017 auf 57,1 Milliarden Euro steigen, also um 8 Prozent gegenüber Vorjahr. Ursache sind hauptsächlich die Entwicklungen in den Märkten der tierischen Produkte.

Die Ackerbaubetriebe konnten ihr Unternehmensergebnis je Landwirt mit 40.700 Euro nicht verbessern. Vor allem niedrige Getreideernten und Erzeugerpreise sorgten im Wirtschaftsjahr 2016/17 bei vielen Betrieben sogar für einen leichten Rückgang der Unternehmensergebnisse. In den Vorjahren hatten die Ackerbaubetriebe Gewinneinbußen von 14 Prozent (2015/16) und 17 Prozent (2014/15) erlitten. Durch den um 14 Prozent gestiegenen Milcherzeugerpreis verbesserte sich die Situation der Milchbauern. Die Milchviehbetriebe konnten ihr durchschnittliches Unternehmensergebnis auf 36.500 Euro je Familienarbeitskraft erhöhen, also um zwei Fünftel gegenüber Vorjahr. Allerdings konnten die Milchbauern längst noch nicht an die Unternehmensergebnisse zurückliegender Wirtschaftsjahre anknüpfen. 44.000 Euro je Familienarbeitskraft erzielten sie im Durchschnitt der Wirtschaftsjahre 2010/11 bis 2013/14.

Die Rindermast- und Mutterkuhbetriebe bilden mit 25.900 Euro Unternehmensergebnis auch 2016/17 unter den Betriebszweigen wieder das Schlusslicht, wenngleich sie ihren Gewinn um 20 Prozent verbessern konnten.

Gut erholt von der Marktkrise haben sich 2016/17 die auf Schweine- und Geflügelhaltung spezialisierten Veredlungsbetrieben mit einem Unternehmensgewinn je Familienarbeitskraft von 60.800 Euro. Die Geflügelhalter konnten jedoch ihr vorjähriges hohes Gewinnniveau wegen geringerer Schlachtgeflügel- und Eierpreise nicht halten.

Die Weinbaubetriebe verzeichneten 2016/17 nur ein leichtes Plus auf durchschnittlich 36.400 Euro Unternehmensgewinn je Familienarbeitskraft.

Stabil haben sich die Unternehmensergebnisse der Öko-Betriebe entwickelt. Die Bio-Bauern hatten jedoch Kostensteigerungen für Arbeit und Unterhaltungen. Da sich die Erzeugerpreise für Bio-Produkte auf gutem Niveau wenig verändert haben, erwirtschafteten die Öko-Betriebe ein fast unverändertes Unternehmensergebnis je Familienarbeitskraft von 51.100 Euro (minus 2 Prozent). Einzurechnen ist, dass Bio-Betriebe mit durchschnittlich 23.200 Euro höhere Zahlungen aus Agrarumweltmaßnahmen und Prämien für den ökologischen Landbau erhalten (3.800 Euro vergleichsweise alle Betriebe).

Die Agrargenossenschaften der neuen Bundesländer erzielten einen Jahresüberschuss von 16.000 Euro, im Vorjahr verzeichneten sie noch einen Fehlbetrag von 88.000 Euro. Die durchschnittlich 23,7 Vollarbeitskräfte je Agrargenossenschaft erwirtschafteten 32.800 Euro je Arbeitskraft.

Die Nebenerwerbsbetriebe erzielten 2016/17 ein Unternehmensergebnis von 11.800 Euro und damit rund 1.000 Euro weniger als im Vorjahr. Vor allem die Tierhaltung ist in den Betrieben zurückgegangen.

Pressekontakt:

Kontakt:
Deutscher Bauernverband
Dr. Michael Lohse
Pressesprecher
Tel.: 030 / 31904 240

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„Wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft hat sich erholt“ – DBV-Präsident Rukwied stellte Situationsbericht 2017/18 vor aktiengesellschaft

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