Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event

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Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018 mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher. (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Stefan Wieland“

Berlin (ots) – Die Internationale Grüne Woche Berlin 2018 steht in den Startlöchern. Die zehntägige Erlebniswelt lädt die Besucher ein zu einer kulinarischen Reise um die Welt, zum größten Angebot regionaler Spezialitäten auf Messen, in eine völlig neu konzipierte Blumenhalle und zu vielen publikumsattraktiven Sonderschauen. Erstmals integriert in die Grüne Woche ist die Hippologica (25.-28.1.) als das größte Hallenreitsportevent der Hauptstadtregion. Über 20 Show- und Kochbühnen bieten Infotainment pur. Und das Partnerland Bulgarien verzaubert in Halle 10.2 mit Rosendüften und den kulinarischen Verlockungen und Genüssen des Landes. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (26.1.) von 10 bis 20 Uhr.

Eintrittskarten

Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro und an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

Anfahrt per Auto

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten in der Hauptstadt finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de.

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place.

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche

Nutzen Sie auch den offizieller Hashtag der Grünen Woche: #IGW2018

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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5,46 Millionen Zuschauer für „2017 – Das Quiz“ Frank Plasberg holt mit seinem großen Jahresrückblick zum Mitraten und Mitspielen den Tagessieg

München (ots) – Zum zehnten Mal präsentierte Frank Plasberg am gestrigen Donnerstagabend seinen Jahresrückblick im Ersten. Frank Plasbergs Show mit spannenden Quiz-Herausforderungen, spektakulären Spielen und vielen emotionalen Augenblicken ist längst Tradition im Ersten. Die zehnte Ausgabe des großen Jahresrückblicks zum Mitraten und Mitspielen sahen durchschnittlich 5,46 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 19,3 Prozent. Und auch bei den 14- bis 49-Jährigen war „2017 – Das Quiz“ mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent sehr erfolgreich.

Günther Jauch, Barbara Schöneberger, Horst Lichter und – zum ersten Mal – Elyas M’Barek trafen sich diesmal zum inzwischen schon legendären Quiz-Wettkampf, aus dem Barbara Schöneberger als strahlende Siegerin hervorging. Insgesamt erspielten die vier Kandidaten eine Summe von 51.500 Euro, die sie für einen guten Zweck spendeten. Gewohnt souverän und mit viel Humor führte Gastgeber Frank Plasberg durch die dreieinhalbstündige Jubiläumsshow.

„2017 – Das Quiz“ ist eine Produktion der I & U Information und Unterhaltung TV Produktion im Auftrag des NDR. Regie: Michael Maier; Redaktion: Donata Brandenburger (NDR).

Pressekontakt:

Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

Marc Meissner
planpunkt
Tel.: 0221 91 255 710
E-Mail: post@planpunkt.de

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Leben retten statt Böller ballern

Köln (ots) – Eine traurige Statistik: 44 Prozent der bestellten Registrierungssets werden nicht zurück an die DKMS geschickt.

Das kostet nicht nur viel Geld, sondern vielleicht auch Menschenleben. Dabei dauern das Ausfüllen der Einverständniserklärung und der Abstrich mit den Wattestäbchen keine zehn Minuten.

Durchschnittlich 37 Euro investiert der Bundesbürger jährlich in Feuerwerkskörper. Lebensretter zu werden, kostet jedoch nur 35 Euro, denn so viel kostet eine Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS, die sich dem Kampf gegen den Blutkrebs verpflichtet hat.

Lesen Sie unseren Meinungsartikel dazu in unserem Insights Blog: https://dkms-insights.de/2017/12/28/letzte-gute-tat

Zudem machen wir passend zum Jahreswechsel auf unsere Influencer-Initiative „Dein Feuerwerk fürs Leben – Deine letzte gute Tat 2017“ aufmerksam, damit uns hoffentlich noch mehr Menschen unterstützen: mit einer Registrierung oder Geldspende.

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unseren Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Abteilung Kommunikation
0221-9405823311
presse@dkms.de

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Smarte Sensoren: pikkerton setzt auf lemonbeat Technologie

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Smarte Sensoren: pikkerton setzt auf lemonbeat Technologie
Der Multisensor LBS-122, bisher für Wireless M-Bus und Zigbee verfügbar, wird als erster Sensor im pikkerton Portfolio mit lemonbeat Technologie ausgestattet. Er ist in der Lage neben Temperatur und Bewegung auch Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Helligkeit zu messen und ist daher ideal für industrielle… mehr

Dortmund (ots)

   - Portfolio des Berliner Sensoren-Herstellers wird um Lemonbeat OS
     und LB Radio erweitert 
   - Energiesparende IoT-Technologie mit hoher Reichweite und 
     Ausfallsicherheit 
   - Vielfältige Einsatzbereiche wie Industrie-, Energie- oder 
     Gebäudemanagement 

Die pikkerton GmbH (Berlin), Hersteller smarter Geräte für Bereiche wie Industrie-, Raum- und Gebäudeautomation, setzt auf Lemonbeat OS und LB Radio für den Betrieb und die Vernetzung intelligenter Sensoren.

Herzstück der lemonbeat Technologie ist Lemonbeat OS. Ein Betriebssystem für das Internet der Dinge (IoT). Damit lassen sich IoT-Anwendungsfälle durch die Kombination standardisierter Software-Bausteine realisieren. Es ermöglicht jedem Gerät, Daten eigenständig zu verarbeiten. Alle Geräte können so als intelligente Mitglieder eines größeren Netzwerkes agieren.

Intelligenz auf jedem Gerät reduziert deutlich die Notwendigkeit von Cloud-Plattformen und Gateways in das Netzwerk für Standardaktionen steuernd einzugreifen. Daten werden nur noch zu Monitoring- und Rekonfigurationszwecken in die Cloud übertragen. Das spart Bandbreite und erhöht Effizienz und Ausfallsicherheit.

Mit LB Radio steht darüber hinaus ein patentiertes Funkverfahren im Sub-GHz Bereich zur Verfügung, das insbesondere für Sensoren und Aktoren geeignet ist, die stark in ihrer Leistungsfähigkeit, Energieverbrauch oder Größe beschränkt sind. LB Radio kann bei 100kb/s Datenbandbreite bis zu zwei Kilometer Strecke überbrücken.

„Durch die Unterstützung von Lemonbeat ergänzen wir unser Angebot um eine zukunftsfähige und sehr flexibel einsetzbare Technologie für smarte Lösungen im Internet der Dinge. Gerade auch in der Kombination mit LB Radio erhoffen wir uns die Erschließung weiterer Anwendungsfelder, die wir bislang mit etablierten Standards nur schwer abdecken können.“, so Lothar Feige, Inhaber und Geschäftsführer der pikkerton GmbH.

„Mit lemonbeat lassen sich unterschiedlichste Use Cases einfach und kostengünstig realisieren; ob für Smart Building-Anwendungen, intelligentes Energie-Monitoring oder die Optimierung industrieller Abläufe“, ergänzt Oliver van der Mond, Geschäftsführer der lemonbeat GmbH. „Daher freuen wir uns, in pikkerton einen Partner gefunden zu haben, der mit seinen Lösungen all diese Bereiche abdecken kann.“

Pikkerton plant, noch im ersten Quartal 2018 sein Angebot um lemonbeat-fähige Geräte zu ergänzen. Den Anfang macht dabei der kompakte Multisensor LBS-122, der bisher für ZigBee und Wireless M-Bus verfügbar ist. Der Multisensor ist in der Lage neben Temperatur und Bewegung auch Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Helligkeit zu messen und ist daher ideal für industrielle Anwendungen aber auch für die Raum- und Gebäudeautomation geeignet. Auch das weitere Sensor-Portfolio wird sukzessive mit lemonbeat Technologie erweitert.

Weitere Informationen auch im Internet unter www.pikkerton.de und www.lemonbeat.de

Über lemonbeat Die Dortmunder Lemonbeat GmbH wurde im Oktober 2015 als 100%ige Tochter der innogy SE gegründet – eines der größten Versorgungsunternehmen in Europa mit langjähriger Erfahrung im Bereich Smart Home-Anwendungen. Herzstück des branchenübergreifenden IoT-Lösungsangebots der Lemonbeat GmbH ist das IoT-Betriebssystem Lemonbeat OS für alle Arten von Geräten. Jeder IoT-Anwendungsfall ist mit Lemonbeat OS zu realisieren. Die Lösungen zeichnen sich durch ihre schlanke Architektur, robuste Leistungsfähigkeit und hohe Adaptivität aus. Um das Herzstück Lemonbeat OS herum bietet das Unternehmen IoT-Innovatoren eine durchgängige Lösung – vom kleinsten Gerät bis zur Cloud. Weitere Informationen unter www.lemonbeat.de

Über pikkerton Der Berliner Sensor- und Funkexperte pikkerton ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen mit exzellenten Entwicklungskompetenzen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt u.a. Sensorik & Lowpower-Funknetzwerkbaugruppen für Sensoren, -Aktoren, Energy-Management- und Power-Distributions-Lösungen sowie professionelle Sensornetzwerke für industrielles Monitoring. Wichtige Kunden sind in den verschiedensten Branchen wie AAL / elektronische Assistenzsysteme, Rechenzentren, Telekommunikation und Sicherheit zu finden. Weitere Informationen unter www.pikkerton.de

Pressekontakt:

Lemonbeat GmbH
Dennis Knake
PR & Content Marketing
Deutsche Straße 5
Tel: +49 231 5869 3722
dennis.knake@lemonbeat.com
www.lemonbeat.com

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Zinsen aktuell: Am dunkelsten ist die Nacht kurz vor der Dämmerung

Heidelberg (ots) – Während die amerikanische Notenbank (FED) mit der gestrigen Erhöhung des US-Leitzinses ihren geldpolitischen Normalisierungskurs fortsetzt, bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) vorsichtig. Wer heute auf ein fixes Enddatum für das milliardenschwere Anleihekaufprogramm gehofft hatte, wurde enttäuscht.

Kommentar von Christoph Jennen, Geschäftsführer der Verivox GmbH:

„Durch die Entscheidung der EZB bleiben steigende Zinsen vorerst in weiter Ferne. Es ist kaum mehr damit zu rechnen, dass der Leitzins vor 2019 angehoben wird.

Zinsen in konstanter Seitwärtsbewegung

Es war aber auch nicht zu erwarten, dass der EZB-Rat an zwei aufeinanderfolgenden Notenbankterminen Schritte zu einer strafferen Geldpolitik unternehmen würde. Auch die Märkte haben es sich in einer Warteposition bequem gemacht. Die Sparzinsen bewegen sich seit Monaten seitwärts.

Aktuell zahlen Banken im Schnitt 0,04 Prozent aufs Tagesgeld. Das zeigt eine Verivox-Auswertung von rund 800 Banken, Deutschlands größter Datenbank für tagesaktuelle Tages- und Festgeldangebote. 2-jährige Festgelder bringen im Schnitt 0,23 Prozent. Die Zinsen für 5- und 10-jährige Anlagen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht gestiegen und preisen damit die grundsätzliche Erwartung steigender Zinsen ein. Doch auch sie treten seit Monaten auf der Stelle. Von Aufbruchstimmung keine Spur.

Die FED gibt den Kurs vor

Nach 2017 wartet ein weiteres Jahr mit Zinserträgen deutlich unter der Inflationsrate (aktuell 1,8 Prozent) auf die deutschen Sparer. Hoffnungsvoll stimmt der Blick über den Atlantik. Dort hält die FED an ihrem Kurs der geldpolitischen Straffung fest. Nach drei Zinserhöhungen in diesem Jahr sollen laut der US-Notenbank 2018 drei weitere folgen.

Historisch orientierte sich die EZB stets an der amerikanischen Geldpolitik – wenn auch zuletzt mit größerem Zeitabstand. Sie dürfte das auch in Zukunft tun – zumal die befürchteten negativen Folgen in den USA ausgeblieben sind. Die US-Konjunktur brummt.

Durchhalten bis zur Zinswende

Bis zur langersehnten Zinswende heißt es durchzuhalten. Am finstersten erscheint die Nacht kurz vor dem Morgengrauen. Bis es soweit ist, sollten Anleger die realen Kaufkraftverluste ihrer Ersparnisse zumindest so gering wie möglich halten. Top-Banken zahlen aktuell immerhin 0,6 Prozent aufs Tagesgeld. Einige zeitlich befristete Aktionsangebote bringen bis zu 1,0 Prozent. Die bestverzinsten 2-jährigen Festgeldanlagen werfen 1,33 Prozent Zinsen ab. Damit kommen Anleger der von der Bundesbank für 2018 prognostizierten Inflationsrate von 1,4 Prozent zumindest nahe.

Wer nach deutlich höheren Rendite-Chancen sucht, kann einen Teil seines Vermögens in günstige Indexfonds (ETF) investieren, die große Vergleichsindizes wie den DAX oder den MSCI World nachbilden. Dadurch sind ETFs besonders günstig. Außerdem ermöglichen sie auch Kleinanlegern eine breite Risikostreuung. Wichtig ist eine langfristig ausgerichtete Strategie, um zwischenzeitliche Kursverluste aussitzen zu können.“

Die Meldung und die Verivox-Auswertung der Tages- und Festgeldangebote sind hier online abrufbar: http://ots.de/RdVc9

Über Verivox

Die Tarifexperten von Verivox vergleichen Angebote für Verträge rund um Ihr Zuhause und bieten dabei eine umfassende Finanz-Expertise. Verivox recherchiert tagesaktuell die Konditionen von rund 800 Banken und Sparkassen und betreibt damit die deutschlandweit größte Datenbank für Tages- und Festgeldangebote. Auf verivox.de finden Verbraucher außerdem Vergleichsrechner für Ratenkredite, Girokonten, Kreditkarten, Baufinanzierungen und Fonds. Eine kostenfreie und unverbindliche Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Service ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 am Unternehmenssitz in Heidelberg gegründet. Heute arbeiten für die Verivox-Gruppe rund 400 Menschen an zehn Standorten in Deutschland und der Schweiz daran, Kunden den Vergleich von Tarifen und Angeboten in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzen, Fahrzeuge, Reisen und Immobilien so einfach wie möglich zu machen.

Hervorragender Service und die besten Tarife sind die Markenzeichen von Verivox. Seit der Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 8 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen. Verivox-Kunden haben so schon 2,1 Milliarden Euro gespart.

Ansprechpartner für Presseanfragen:

Toralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342,
Mobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com
Verivox-Presseinformationen als
RSS-Feed:http://verivox.de/rss.ashx?c=Presse
Verivox GmbH | Am Taubenfeld 10 | D-69123 Heidelberg | verivox.de

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Kommanditgesellschaft

Geschäftsideen Kommanditgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Gütersloh

Guido Maria Kretschmer feiert Weihnachten mit Christine Westermann

Hamburg (ots) – „Shopping Queen“-Legende Guido Maria Kretschmer, 52, freut sich „total auf Weihnachten, weil wir zum allerersten Mal in unserem Haus auf dem Land feiern werden, ganz in der Nähe von Berlin“. Erwartet werden zu den Festtagen außer seiner eigenen Familie und der seines Verlobten Frank unter anderem „meine gute Freundin Christine Westermann und ihr Mann. Die meisten bleiben bis Silvester. Das Haus ist voll.“ Zur Freude gesellt sich diesmal allerdings auch Wehmut. Kretschmer: „Meine beste Freundin Anne aus Amsterdam ist zum ersten Mal Weihnachten nicht dabei. Sie ist im März mit 64 Jahren gestorben. An Weihnachten werden wir alle noch mehr an sie denken.“

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

GALA
PR / Kommunikation
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 2980
E-Mail: meier.frauke@guj.de
www.gala.de

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Neue Ausgabe „Finanztest“: Top-Platzierungen für ZINSPILOT und SAVEDO

Hamburg (ots) – Spitzenplätze für die Zinsportale von Deposit Solutions: In der heute erscheinenden Ausgabe der Verbraucherzeitschrift „Finanztest“ belegen ZINSPILOT und SAVEDO in 11 von in 15 Laufzeit-Kategorien die Top-Positionen für die besten Festgeldangebote. ZINSPILOT weist deutschlandweit die besten Werte bei kurzlaufenden Angeboten auf, das Portal belegt hier die ersten Plätze in den Kategorien drei, sechs, neun und 18 Monate. SAVEDO hat die renditestärksten langlaufenden Angebote und belegt die Top-Positionen in den Kategorien zwölf Monate sowie zwei, drei, vier, fünf, sieben und acht Jahre.

Finanztest ist eine Marke der Stiftung Warentest. Alle Resultate sowie ausführliche Artikel und Auswertungen zu Zinsen sowie Tages- und Festgeldangeboten in Deutschland erscheinen heute in der neuen Ausgabe des renommierten Verbrauchermagazins.

Andreas Wiethölter, Mitglied der Geschäftsführung von Deposit Solutions: „Durch unsere Zinsportale ZINSPILOT und SAVEDO gewinnen Anleger mit nur einer Anmeldung Zugang zu attraktiven Sparprodukten. Wir freuen uns sehr, dass Finanztest das anerkennt und unsere Angebote so überaus positiv abschneiden.“ Bei den bei Stiftung Warentest top-platzierten ZINSPILOT-Angeboten erhalten Anleger für ein Festgeld mit einer Laufzeit von drei Monaten aktuell 0,85 Prozent Zinsen, für sechs Monate 0,9 Prozent und für 18 Monate 1,0 Prozent. Auch bei den Tagesgeldprodukten ohne Einschränkung auf Neukunden landet ein ZINSPILOT-Angebot auf Platz 1. Die Oney Bank überzeugt mit 0,65 Prozent Zinsen p.a. für das Flexgeld24.

„Wir erweitern stetig unser Angebot und ermöglichen Anlegern Zugang zu renditestarken Tages- und Festgeldanlagen aus ganz Europa. Die Angebote der CKV Bank beispielsweise haben wir seit einigen Wochen auf unserer Plattform SAVEDO – die Produkte belegen nun über alle Laufzeiten hinweg Spitzenplätze im Finanztest“, sagt Christian Tiessen, Geschäftsführer des Retailgeschäfts von Deposit Solutions. Für ein zwölfmonatiges Festgeld – in Deutschland die beliebteste Laufzeit für Termineinlagen – können Sparer über SAVEDO beispielsweise 1,0 Prozent Zinsen erzielen. Mit 1,25 Prozent für 24 Monate, 1,35 Prozent für 36 Monate, 1,8 Prozent für 48 Monate und 1,75 Prozent für 84 Monate belegen die über SAVEDO zugänglichen Einlagen auch für andere Laufzeiten die Spitzenplätze bei Festgeldern.

Pressekontakt:

redRobin. Strategic Public Relations GmbH
Marco Luterbach
Virchowstraße 65b
D-22767 Hamburg

Tel. 040/692 123-29
luterbach@red-robin.de

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Neue Ausgabe „Finanztest“: Top-Platzierungen für ZINSPILOT und SAVEDO gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Aeroflot als weltweit führende Airline-Marke ausgezeichnet

Moskau (ots/PRNewswire) – Aeroflot hat bei den World Travel Awards den prestigeträchtigen Preis World’s Leading Aviation Brand 2017 erhalten. Die Nominierung wurde zum ersten Mal vergeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/561410/Aeroflot_Logo.jpg )

Die als die Oscars der Reisebranche bekannten World Travel Awards werden jedes Jahr an führende Reiseveranstalter, Hotels und Fluggesellschaften verliehen, wobei die Länder- und Regionalauszeichnungen im Laufe des Jahres stattfinden, gefolgt vom World Event. Die Sieger werden durch eine Online-Abstimmung ermittelt, an der sich Hunderttausende von Reiseprofis und Millionen von Reisenden beteiligen, Schlüsselkriterien sind Produktqualität und Serviceniveau.

Die globale WTA-Preisverleihungszeremonie fand am 10. Dezember im renommierten Island Resort Phu Quoc in Vietnam statt.

Aeroflot hat die World’s Leading Airline Brand-Nominierung in einem sehr wettbewerbsintensiven Bereich erhalten, zu dem auch Fluggesellschaften wie Emirates gehören.

„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns, und auch ein wohlverdientes Ergebnis“, sagt Aeroflot CEO Vitaly Saveliev. „Die World Travel Awards sind die Oscars der Reisebranche, und in einer solch prestigeträchtigen Kategorie triumphieren zu können, hat viele Jahre Arbeit gekostet. Heute gehört Aeroflot nach Passagierzahlen zu den 20 größten Fluggesellschaften der Welt. Wir haben den 4-Sterne-Airline-Status von Skytrax und sind vor kurzem von der US-amerikanischen Airline Passenger Experience Association APEX zu einer Five Star Global Airline ernannt worden. Ich bin stolz darauf, dass wir als weltweit führende Luftfahrtmarke anerkannt wurden. Aeroflot wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um diesen Titel auch in Zukunft zu halten“.

Anfang des Jahres hatte Aeroflot bei den regionalen World Travel Awards in zwei Schlüsselkategorien gesiegt: Europe’s Leading Airline Brand sowie Europe’s Leading Airline – Business Class. Mit diesem Resultat konnte Russlands Flaggschiff-Carrier in die weltweiten Awards vordringen, etwas, das bislang keinem anderen russischen Unternehmen gelungen ist.

Im Februar war Aeroflot von Brand Finance, der führenden Autorität für Markenwert und Strategie, zur stärksten Airline-Marke der Welt gekürt worden. Aeroflot wurde auch als die stärkste Marke aller Branchen in Russland ausgezeichnet.

Informationen zu Aeroflot

Aeroflot ist das Flaggschiff der russischen Fluggesellschaften und stolzer Partner der globalen Sky Team Airline-Allianz. Aeroflot und seine Partner bedienen 1.074 Ziele in 177 Ländern weltweit. 2016 beförderte Aeroflot 29 Millionen Passagiere (43,4 Millionen Passagiere als Aeroflot Group inklusive Tochtergesellschaften).

Aeroflot ist die erste russische Fluggesellschaft, die von Skytrax offiziell mit vier Sternen für die hohe Qualität ihres Kundenservice ausgezeichnet wurde. 2017 wurde Aeroflot im Rahmen der Skytrax World Airline Awards bereits zum sechsten Mal als beste Airline Osteuropas ausgezeichnet.

2017 wurde Aeroflot von dem führenden Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen Brand Finance als die stärkste Marke in Russland und als die weltweit stärkste Airline-Marke bezeichnet. Aeroflot wurde zudem von TripAdvisor-Reisenden als die beste große Fluggesellschaft in Europa ausgewählt und bei der Flyer Award Ceremony 2017 als die Favourite International Airline in China anerkannt.

Aeroflot betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit mit 220 Flugzeugen. Aeroflot hat ihren Sitz am internationalen Flughafen Moskau-Sheremetyevo.

Aeroflot gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Flugsicherheit und liegt beim SAFA-Index (European Community Safety Assessment of Foreign Aircraft), die weltweit führende Sicherheitsbewertung, mit der globalen Konkurrenz gleichauf.

Als erste russische Fluglinie, die es ins IATA Operational Safety Audit (IOSA) Register schaffte und die Registrierung 2017 zum siebten Mal verlängern konnte, hat Aeroflot die IATA Safety Audit for Ground Operations (ISAGO) erfolgreich bestanden und erfüllt somit alle Anforderungen der ISO-Norm 9001:2015 und der ISO-Norm 14001:2004.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.aeroflot.com/

Pressekontakt:

Peter Morley morley@em-comms.com +44-7927-186645

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Aeroflot als weltweit führende Airline-Marke ausgezeichnet anteile einer gmbh kaufen

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