phoenix Thema: Klima und Kommune – Montag, 13. November 2017, ab 12.45 Uhr

Bonn (ots) – Ab Montag, 13. November, bis Freitag, 17. November, berichtet phoenix täglich live vom UN-Klimagipfel in Bonn. Jede Sendung steht unter einem thematischen Schwerpunkt, der auch auf der Konferenz diskutiert wird. Zum Ende jeder Sendung werfen Klimareporter einen Blick in einen anderen Erdteil. Wie macht sich der Klimawandel dort bemerkbar? Wo sind die Klimakiller versteckt? Und wo gibt es innovative Projekte, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren?

Am Montag geht es um den Themenkomplex \“Klima und Kommune\“. Zum Stand der Verhandlungen wird Jennifer Morgan, Vorsitzende von Greenpeace International, Rede und Antwort stehen. Reporterin Inge Swolek wird zusammen mit Klaus dem Geiger und Nicola Bramkamp vom Theater Bonn anschließend der Frage nachgehen, wie die Forderungen der Bürger in Sachen Klimapolitik vom letzten Jahrhundert bis heute ausgesehen haben.

Ein Schwerpunkt wird das internationale Gipfeltreffen der Kommunalen Politik sein, das am Wochenende stattgefunden hat. Die Ergebnisse, Ideen für eine bessere kommunale Klimapolitik, zusammengetragen von über 3000 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aus mehr als 60 Ländern, werden direkt in die Konferenz einfließen. Der alte und der neue Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown und Arnold Schwarzenegger, sind Teilnehmer des Gipfels und so setzt die Sendung einen Schwerpunkt auf die US-Klimapolitik. Wie wird es nach Donald Trumps Ankündigung des Ausstiegs aus dem Klima-Abkommen weiter gehen?

Der Klimareport in dieser Sendung kommt von Susanne Schoenborn aus China. Ein Land, das zu den größten Co2-Emittern gehört, das sich jetzt aber dem Pariser Klimaabkommen verschrieben hat und zumindest finanziell zu einer Energiewende beitragen will.

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Umfrage: Drei von vier Führungskräften können sich eine Karriere als Interim Manager vorstellen

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Düsseldorf (ots) – Die Führungskräfte deutscher Unternehmen stehen dem Einsatz von Interim Management aufgeschlossen gegenüber – und nicht nur das: 72 Prozent von ihnen halten es sogar für realistisch, irgendwann selbst als Manager auf Zeit in anderen Betrieben zu arbeiten. Das sind Ergebnisse der Studie \“Interim Management 2017\“. Für diese wurden von der auf die Vermittlung von Führungskräften und Experten spezialisierten Beratung Aurum Interim Management 384 Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.

\“Unsere Studienergebnisse zeigen, dass die Position des Interim Managers für die Mehrzahl der Führungskräfte sehr attraktiv ist\“, sagt Axel Oesterling, Geschäftsführer von Aurum Interim Management. \“Und in der Tat sprechen viele Argumente dafür, interimistisch zu arbeiten. So kann der Manager oder Fachexperte seine gesamten Erfahrungen und Kompetenzen aus der bisherigen Karriere konstruktiv und wertschöpfend nutzen, da er unabhängig von der internen Politik eines Unternehmens agiert. Er ist nur dem Ergebnis beziehungsweise der Sache verpflichtet.\“

Die Aurum-Studie \“Interim Management 2017\“ macht allerdings deutlich, dass teilweise ein noch unvollständiges Bild von der Tätigkeit eines Interim Managers vorherrscht. So sind derzeit 71 Prozent der Teilnehmer davon überzeugt, die zeitlich befristet eingesetzten Manager und Spezialisten passten am ehesten zum Profil eines Projektleiters. Immerhin 27 Prozent der Führungskräfte können sich aber auch schon vorstellen, die Unternehmensleitung per Interim Management zu besetzen. Personalexperte Oesterling: \“Es ist eine Fehleinschätzung, zu glauben, ein Einsatz als Interim Manager beschränke sich weitestgehend darauf, vorübergehend eine Projektleitung zu übernehmen. Interim Management deckt in der Praxis bereits ein viel breiteres Spektrum ab – und zwar vom Spezialisten bis hin zum Vorstandsposten.\“

Auf welcher Ebene auch immer ein Experte interimistisch eingesetzt wird: Er hat ein abwechslungsreiches Arbeitsleben durch regelmäßig neue Aufgabenstellungen. \“Der Interim Manager kann seinen Erfahrungsschatz also stetig weiterentwickeln. Außerdem profitiert er von der beruflichen Selbständigkeit und der damit einhergehenden, zeitlichen Flexibilität\“, so Oesterling weiter.

Das gilt unabhängig davon, in welchen Unternehmensteilen diese Einsätze erfolgen. Für geeignet halten die Befragten verschiedenste Bereiche: Den Schwerpunkt sehen die meisten Studienteilnehmer in den Abteilungen Finanzen (60 Prozent) und Logistik (55 Prozent). Nahezu jede Zweite kann sich einen Interim-Experten aber auch in der Produktion, im Einkauf und im Marketing vorstellen. Personalexperte Oesterling: \“Diese Verteilung deckt sich weitgehend mit den tatsächlichen Nachfragen von Unternehmen, die Interim Management bereits einsetzen.\“

Die meisten Führungskräfte in deutschen Betrieben trauen den Interim Managern darüber hinaus zu, der Personalpolitik eines Unternehmens neue Optionen zu verschaffen. So sagen 85 Prozent der Befragten, die vorübergehend eingesetzten Experten können personelle Engpässe überbrücken, ohne jüngeren Mitarbeitern langfristig die Karriereleiter zu versperren. 70 Prozent der Teilnehmer sind davon überzeugt, Interim Management verhindere personelle Schnellschüsse, die das Unternehmen über Jahre hinweg belasten können. \“Interim Manager füllen nicht nur Lücken, sondern nehmen zunehmend auch eine gestaltende Rolle ein\“, so Aurum-Geschäftsführer Axel Oesterling. \“Gerade für Führungskräfte, die Empathie, Stressresistenz, Flexibilität und eine hohe Leistungsbereitschaft mitbringen, ist eine interimistische Tätigkeit daher eine spannende Herausforderung. Das entdecken auch immer mehr jüngere Menschen.\“

Studie \“Interim Management 2017\“

Die auf die zeitlich befristete Vermittlung von Führungskräften und Experten spezialisierte Beratung Aurum Interim Management hat insgesamt 384 Führungskräfte deutscher Unternehmen zum Thema Interim Management befragt. Drei Viertel der Befragten sind in der Industrie und im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Handel und in der Logistikbranche tätig. Fast 80 Prozent der Studienteilnehmer gehören dem Vorstand, der Geschäftsführung oder der 2. Führungsebene ihres Unternehmens an.

Über Aurum Interim Management – www.aurum-interim.de

Aurum Interim Management löst die personellen Kapazitätsprobleme von Unternehmen durch die zeitlich befristete Vermittlung von Experten – für Projektleiter und Linienmanager bis hin zum Geschäftsführer. Seit 1992 im Beratungs- und Personaldienstleistungsgeschäft tätig, stehen die Managing Partner des Providers während der gesamten Laufzeit des Mandats persönlich an der Seite ihrer Kunden und sind bei Bedarf auch Sparringspartner für die vermittelten Interim Manager. Die aus dem Aurum Interim Pool vermittelten Führungskräfte und Spezialisten werden fachlich und persönlich zum jeweiligen Unternehmen und seiner Situation passend gemeinsam mit dem Kunden ausgewählt. Neben der Zentrale in Düsseldorf unterhält Aurum Interim Management ein Büro in Bremen.

Pressekontakt:

Axel Oesterling
nAurum Interim Management
nHafenstraße 1
n40213 Düsseldorf
nTel.: +49 211 159 70 60
nMail: a.oesterling@aurum-interim.de

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Equistone verkauft OASE Gruppe an Argand Partners

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München (ots) – Von Equistone Partners Europe beratene Fonds (\“Equistone\“) haben ihre Mehrheitsbeteiligung an der OASE Gruppe verkauft. Käufer des führenden, international agierenden Spezialisten für Wassergärten, Aquaristik und Fontänentechnik ist das US-amerikanische Private-Equity-Haus Argand Partners. Im Zuge der Transaktion wird sich das Management rückbeteiligen. Über den Kaufpreis und weitere Details wurde Stillschweigen vereinbart.

Die OASE Gruppe mit Hauptsitz im westfälischen Hörstel ist weltweit präsent und mit Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und China vertreten. Equistone hatte die mehrheitlichen Anteile an der OASE Gruppe im Juni 2011 übernommen. Während des Engagements von Equistone hat sich das 1949 gegründete Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Der Umsatz wuchs bei steigender Profitabilität von etwa 100 Millionen Euro (2011) auf rund 150 Millionen Euro (2017). Aktuell beschäftigt OASE weltweit circa 750 Mitarbeiter.

Equistone unterstützte das organische Wachstum von OASE und half der Gruppe zusätzlich, ihre Expansion durch eine zielgerichtete, internationale Buy-and-Build-Strategie voranzutreiben. 2013 kaufte OASE das Unternehmen EDEN, einen Hersteller hochwertiger Produkte für Aquaristik und Wassergärten mit Sitz in Italien. Im März 2014 übernahm die OASE Gruppe mit Geo Global Partners den in Florida ansässigen und auf dem nordamerikanischen Markt führenden Anbieter von innovativen Produkten für Wassergärten. Anfang 2016 ergänzte OASE sein Sortiment um die Marke biOrb, die über eine starke Position im designorientierten Premiumsegment des Aquaristikmarktes verfügt. Dadurch konnte OASE sowohl in neue Segmente vordringen als auch geographisch expandieren.

Die OASE Gruppe ist in zwei Geschäftsfeldern aktiv: Als global agierender Spezialist für Wassergärten und Aquaristik zielt sie auf den privaten Kunden (Consumer Business) über spezialisierte Fachhändler, Gartencenter und den DIY-Sektor. Eigene E-Commerce-Aktivitäten verknüpft OASE mit ihren Handelspartnern. Im Mittelpunkt stehen dabei Pumpen, Filter und weiteres Zubehör für private Garten- und Schwimmteiche sowie Aquarien. Mit Fontänentechnik- und \“Lake-Management\“-Lösungen richtet sie sich an gewerbliche Kunden (Commercial Business) und hat viele aufsehenerregende Installationen umgesetzt, etwa den \“Tanz der Kraniche\“ in Singapur, die \“Tanzende Fontäne\“ an den World Towers in Mumbai oder die Multimedia-Fontänenanlage vor den Petronas Towers in Kuala Lumpur.

\“In den vergangenen sechs Jahren haben wir gemeinsam mit den Mitarbeitern und dem Management OASE zu einer starken Marke, zum Innovations- und Qualitätsführer in ihrem Markt gemacht\“, sagt Michael H. Bork, Geschäftsführer und Senior Partner bei Equistone. \“Die Zukäufe in Italien, den USA und Großbritannien, der Markteintritt in Nordamerika und die Erschließung neuer Geschäftsbereiche wie Be- und Entwässerungspumpen sowie Aquaristik waren wichtige Meilensteine der erfolgreichen Fortentwicklung der OASE Gruppe zu einem globalen Player. Wir sind uns sicher, dass der neue Eigentümer von OASE die Expansionsstrategie der Gruppe in die nächste Phase führen wird.\“

\“Die Erfahrung von Equistone bei der Internationalisierung, die Unterstützung bei der strategischen Ausweitung des Produktportfolios und beim Erwerb von Unternehmen und Marken haben uns enorm geholfen. In Partnerschaft mit Equistone konnten wir die Gruppe erfolgreich weiterentwickeln. Wir danken Equistone für die großartige Zusammenarbeit\“, kommentiert Ansgar Paul, Chairman der OASE Gruppe.

Bei der Transaktion zeichnen seitens Equistone Michael H. Bork und Stefan Maser verantwortlich. Equistone wurde bei der Transaktion von Baird (M&A), P+P (legal), KPMG (financial) und PwC (commercial) beraten.

Über Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit über 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Über die OASE Gruppe

Die OASE Gruppe mit Hauptsitz in Hörstel (Nordrhein-Westfalen), weltweit rund 750 Mitarbeitern und Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und China, ist in zwei Geschäftsfeldern aktiv:

   - Im Consumer Business (Wassergärten und Aquaristik) stehen seit n     Jahrzehnten Pumpen, Filter und Equipment für den privaten n     Garten- oder Schwimmteich, Bachläufe und Wasserspiele im n     Mittelpunkt. Hier ist das Unternehmen globaler Marktführer und n     als Innovations- und Qualitätsführer Benchmark für die Branche. n     Mit Akquisitionen (Eden, biOrb) und innovativen Neuprodukten istn     OASE nun auch im Geschäftsfeld Aquaristik eines der n     marktführenden Unternehmen. Seit 2016 vertreibt OASE zudem ein n     professionelles Pumpensortiment zur Be- und Entwässerung.n   - Im Commercial Business (Fountain Technology und Lake Management)n     hat OASE weltweit zahlreiche Großprojekte wie z.B. den n     Wassergarten in Istanbul, die tanzenden Kraniche in Singapur, n     die beeindruckende Multimedia-Fontänenanlage vor den Petronas n     Towers in Kuala Lumpur oder die imposante Installation an der n     Banpo Bridge in Seoul realisiert. 

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
nDr. Reinhard Saller
n+49. 89. 2000 30-30
nequistone@wuelfing-kommunikation.de
nwww.wuelfing-kommunikation.de

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Huawei macht sich auf der Eco-Connect Europe 2017 für offene Umgebungen stark

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Berlin (ots/PRNewswire)Digitalisierung kann nicht von einem einzigen Akteur allein erreicht werden. Huawei arbeitet gemeinsam mit Partnern am Aufbau einer offenen digitalen Umgebung für einen einzigen Zugriffspunkt mit globaler Reichweite – von Europa aus in die ganze Welt.

Huawei, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), hat auf der diesjährigen Huawei Eco-Connect Europe in Berlin die Stärke von offenen Umgebungen und einer kooperativen IKT gefeiert. Unter dem Motto \“Go Digital – Go Cloud\“ wurde auf der Vorzeigeveranstaltung von Huawei in Europa insbesondere der Bedarf für die Schaffung und Gestaltung einer offenen, innovativen IKT-Umgebung, mit der die digitale Transformation des europäischen Geschäfts vorangetrieben werden kann, betont.

\“Der digitale Wandel ist nicht länger ein Trend in der Zukunft – er passiert genau jetzt, aber der digitale Wandel kann nicht von einem einzigen Unternehmen oder einer einzigen Organisation allein geschafft werden.\“ Vincent Pang, Präsident der Region Westeuropa bei Huawei, sagte dazu: \“Als ein zuverlässiges Unternehmen, das für Innovationen und die Umsetzung bei der digitalen Infrastruktur sorgt, zielt Huawei auf den Aufbau einer offenen Plattform in Europa und weltweit ab, was zu engeren Kooperationen in der gesamten Digitalbranche führen soll. Die Plattform wird Cross-Industry-Innovationen befördern, eine digitale Kultur schaffen und Kommunen und Unternehmen in Europa einen deutlichen Mehrwert bescheren. Und das ist der Grund, warum wir die Eco-Connect-Konferenz zusammen mit unseren Partnern veranstalten.\“

Kooperation ist der Schlüssel zu Innovationen und sie hilft bei der Entwicklung einer gut funktionierenden digitalen Umgebung. An der Huawei Eco-Connect Europe 2017 haben über 2.000 Partner, Kunden, Medienvertreter, Analysten und wichtige Meinungsführer aus der Branche teilgenommen, darunter Intel, Altair, Commvault, KUKA, Orange Business Services und SAP.

Während der Konferenz hat Huawei auch Pläne angekündigt, ein globales Cloud-Netzwerk aufzubauen, das auf der eigenen öffentlichen Cloud sowie auf Clouds, die das Unternehmen zusammen mit Partnern aufgebaut hat, basiert. Huawei ist davon überzeugt, dass die Cloud sich nur dann gut entwickeln wird, wenn sie Kunden dabei unterstützt, Wert auf einer beständigen Grundlage zu schaffen. Das CERN (die Europäische Organisation für Kernforschung) hat bereits seine Arbeitslasten in die öffentliche Cloud, die gemeinsam von Huawei und T-Systems entwickelt wurde, verlagert. Das CERN, das den Tausenden von hochleistungsfähigen Rechenknoten von Huawei vertraut, hat die Gesamtwartungskosten für die Experimente mit dem Large Hadron Collider um annähernd 67 Prozent gesenkt und den Online-Durchlauf von 90 auf 15 Tage verkürzt.

OpenLab ist eine weitere der Initiativen von Huawei, die das Engagement unterstreichen soll, digitale Umgebungen zusammen mit Partnern auf eine offene und kooperative Weise aufzubauen. Verschiedene große Unternehmen und Abteilungen von Regierungsbehörden sind bereits dabei, Lösungen, die von Huaweis OpenLabs entwickelt wurden, zu implementieren. So hat Huawei beispielsweise eng mit Altair zusammengearbeitet, um eine Lösung für Unternehmen zur Simulation in der Cloud für den Einsatz in Forschung und Entwicklung in der Automobilindustrie zu kreieren. Außerdem hat Huawei zusammen mit Partnern, wie SAP und Oracle, Innovationen entwickelt, die IoT-Lösungen, mit denen Kunden starke, kosteneffektive Stromnetze aufbauen können, voranbringen sollen. Als weitere Demonstration des Engagements des Unternehmens für eine offene Umgebung wird Huawei bis Ende dieses Jahres sein nächstes OpenLab in Paris starten.

Für Verbraucher hat Huawei im Vorfeld des für 2018 geplanten Starts des Huawei AppStore und des Huawei Video Service einige neue Mobildienste, Partnerschaften für Inhalte zusammen mit 15 großen App- und Spielentwicklern und zwei strategische Partnerschaften mit wichtigen Anbietern von Videoinhalten vorgestellt. Des Weiteren hat MobileIron während der Huawei eco-CONNECT eine Vorführung von ZeroTouch Enrollment in der MobileIron Cloud mithilfe des gerade auf den Markt gebrachten Huawei Mate10 Pro angeboten. Die Vorführung zeigt, wie IT-Abteilungen und Anwender sich die Mühe bei der praktischen Einrichtung von unternehmenseigenen Android-Smartphones und -Tablets sparen können.

Als gemeinsamer Ausblick in die Zukunft, plant Huawei mit Partnern den Aufbau einer digitalen Umgebung, die es seinen Kunden erlaubt, Geschäfte auf der ganzen Welt über einen einzigen Zugriffspunkt weiterzuentwickeln. Huawei hat sich für Partner aus der Industrie zu einer IKT-Plattform entwickelt und eröffnet 6 Domains mit über 3.000 branchenführenden IKT-APIs.

In der Zwischenzeit wird Huawei zudem stark in die Förderung von digitalen Talenten und die Entwicklung des digitalen Denkens in Europa investieren. \“Was die Entwicklung von digitalen Talente und die Kultivierung eines digitalen Denkens angeht, so gibt es in Europa immer noch Platz für Verbesserungen. In den vergangenen 15 Jahren hat sich Huawei für die Unterstützung von IKT-Talenten und die Entwicklung von digitalen Fähigkeiten in Europa engagiert. Auf Grundlage der bestehenden Programme haben wir uns dazu entschieden, eine Digital Impact Initiative in ganz Europa zu starten, um das digitale Denken zu stärken und beim Aufbau von stärkeren digitalen Kompetenzen in der gesamten Region zu helfen. Vincent Pang sagte weiter: \“Wir beabsichtigen, in den nächsten fünf Jahren mit fünf Millionen Menschen in ganz Europa verbunden zu sein und uns mit ihnen auseinanderzusetzen, 100.000 Menschen mit digitalen Fähigkeiten für ihre Leben und die Arbeit auszustatten und 5.000 leitende IKT-Fachleute weiterzubilden.\“

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/591840/Speaking_at_HCE2017.jpg

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Qiwei Li
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rbb-Inforadio exklusiv: Müller enttäuscht über gescheiterte Transfergesellschaft für Air Berlin

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Berlin (ots) – Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich enttäuscht darüber geäußert, dass eine Transfergesellschaft für alle Air-Berlin-Mitarbeiter gescheitert ist.

Müller sagte am Freitag im rbb-Inforadio, das Land Berlin habe sich sehr schnell für die Beschäftigten engagiert.

\“Wir haben von Berliner Seite aus immer gesagt, wir sind bereit, uns auch finanziell zu engagieren. Dass es da kein gemeinsames Interesse gab, für die Arbeitnehmer noch mehr zu tun, das ist enttäuschend. (…) Wir haben ja das Angebot gemacht, zumindest im kleineren Umfang für die Berliner Beschäftigten noch mal zur Verfügung zu stehen. Wir müssen jetzt sehen, was daraus wird.\“

Eine politische Verantwortung für die Pleite der Airline wies Müller zurück. Air Berlin sei seit 2007 in finanzieller Schieflage. \“Das waren keine politischen Entscheidungen\“, sagte Müller.

\“Und man muss jetzt ja auch sehen, dass wir uns sehr bemühen, von der Politik aus Rahmenbedingungen für die Beschäftigten zu schaffen, damit sie eine gute Perspektive haben und damit insgesamt sich der Standort auch gut entwickelt. Ich habe selbst mit Turkish Airlines, mit der Lufthansa und Easyjet gesprochen, damit wir auch im Luftverkehr weiterhin ein gutes Angebot machen. Also ich glaube, das was an Rahmenbedingungen möglich ist, wird von der Berliner Politik auch geleistet.\“

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nTel.: 030 – 97993 – 37400
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