Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
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Chefdirigent rechtfertigt Ufa-Schlager aus den 1930ern und 1940ern zu Silvester

Hamburg (ots) – Zum Silvesterkonzert der Semperoper Dresden dirigiert Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, Schlager aus den Filmklassikern der Ufa. Anlass ist der 100. Geburtstag der Produktionsfirma. Auf dem Programm steht Unterhaltungsmusik aus den 1930er und 1940er Jahren, die auch der Propaganda diente. „Ich kann doch kein Konzert zum Jubiläum der Ufa veranstalten und alle belasteten Künstler von der Liste streichen. So gesehen wäre die einzige Alternative, kein Ufa-Konzert zu machen“, rechtfertigt Thielemann die diesjährige Auswahl im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Die Auswahl der Stücke sei einzig nach Qualität erfolgt: „Ich wusste teilweise gar nicht, wer der Komponist war“, so Thielemann. Zudem sei die Musik damals oft viel subtiler gewesen. Viele Schlager aus der Ufa-Zeit seien „Melodien, die zunächst einmal unschuldig sind. Und ich fände es schade, wenn man sich die mit der entsprechenden Schere im Kopf entgehen ließe“, erklärt Thielemann im Feuilleton der ZEIT.

Ohne Kontextualisierung ginge es nicht, räumt der Dirigent ein. Somit sei das diesjährige Programm ein Stück Zeitgeschichte: „Unser Konzert beschönigt nichts. Es versteckt nichts, es zeigt, was war“. An der aktuellen Debatte störe ihn jedoch die Hysterie: „Ich habe das Gefühl, wir sind inzwischen so übersensibilisiert, dass die Kunst uns nichts mehr zumuten darf“.

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E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Kundenfreundlicher StromtarifThorsten Legat steht für „echt fair“

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Ob zu seiner Zeit als aktiver Fußballprofi oder als Trainer – ruhig wird es um den Kult-Kicker Thorsten Legat nie. Auch abseits des Fußballplatzes im Dschungelcamp, beim Promiboxen oder in Promi-Kochshows zeigte sich Legat bei aller Härte im Wettkampf stets als ehrliche Haut. Gradlinigkeit und Verlässlichkeit sind seine Markenzeichen. Dazu …

Bochum (ots) – Ob zu seiner Zeit als aktiver Fußballprofi oder als Trainer – ruhig wird es um den Kult-Kicker Thorsten Legat nie. Auch abseits des Fußballplatzes im Dschungelcamp, beim Promiboxen oder in Promi-Kochshows zeigte sich Legat bei aller Härte im Wettkampf stets als ehrliche Haut. Gradlinigkeit und Verlässlichkeit sind seine Markenzeichen. Dazu passt, dass der gerade 49 Gewordene jetzt für „echt fair“, den neuen bundesweiten Stromtarif der Stadtwerke Bochum wirbt. Der Tarif zeichnet sich durch seine besonders kundenfreundlichen Bedingungen aus. Nach Abschluss kann der Strompreis 24 Monate lang nicht mehr steigen, es sei denn, die Netzentgelte steigen oder der Staat erhöht Steuern und Abgaben. Fällt jedoch der Strompreis, wird die Senkung monatlich an den Kunden weitergegeben.

„Der Verbraucher kann also nur gewinnen und Gewinner wollen wir doch alle sein“, erläutert Legat, der nicht lange überlegen musste, als man ihn fragte, ob er bei der Kampagne für „echt fair“ mitmachen möchte. „Mich hat die Idee spontan überzeugt, dass der Verbraucher einen Stromtarif ohne Fallstricke bekommt“, so der gebürtige Bochumer. Thorsten Legat hatte es nicht nur als Fußballer, sondern auch als Mensch nicht immer leicht, worüber er in seiner 2014 erschienenen Autobiographie „Wenn das Leben foul spielt“ erzählt.

Fair und einfach geht es dagegen bei den Stadtwerken Bochum und dem neuen Tarif zu, denn: Der Kunde zahlt den Strom nach aktuellem Marktpreis. Der Energiepreis wird dabei ohne Aufschlag weiterberechnet. Das Besondere an dem neuen Tarif: Er enthält eine Preisbremse, das heißt, der Energiepreis an der europäischen Strombörse (EEX) bildet bei Abschluss des Tarifs das obere Preislimit für den Kunden, das zunächst 24 Monate lang gilt. In dieser Zeit kann der Strompreis für den Kunden also nur günstiger, aber nicht mehr teurer werden, es sei denn, Steuern, Abgaben oder staatlich regulierte Netznutzungsentgelte steigen. Sinkt der Energiepreis, wird die Senkung monatlich weitergegeben.

Als echter Sportsmann zeigt sich Legat begeistert von der Fairness des neuen Angebots. „Gerade das Kleingedruckte kann bei anderen Anbietern echt übel sein“, weiß er. „Da wird erst mit Boni und Prämien gelockt und am Ende zahlst du doch drauf, weil du nach dem Aktionszeitraum wesentlich mehr für deinen Strom bezahlst als bei Abschluss des Vertrags. Und wer hat schon Lust, immer wieder Preise zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln?“ Das müssen Kunden, die sich einmal für den neuen „echt fair“-Tarif entscheiden, nicht mehr, da sie stets von günstigen aktuellen Marktpreisen profitieren können.

Der neue Tarif macht sich aber nicht nur in der Haushaltskasse positiv bemerkbar. Da er zu 100 Prozent aus Ökostrom besteht, leistet jeder, der sich für den Tarif entscheidet, einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. „Ich bin nicht nur Fußballer und Trainer, sondern auch Ehemann und Familienvater. Die Zukunft meiner Kinder und späteren Enkelkinder ist mir daher besonders wichtig. Sie sollen in einer gesunden Welt aufwachsen, für die wir alle mit unserem Verhalten den Grundstein legen“, erklärt Legat. Für den ehemaligen Fußballer ist Fairness nicht nur ein Wort, sondern ein Versprechen.

Mehr zum neuen Tarif der Stadtwerke Bochum finden Sie auf: http://strom-echt-fair.de

Zum Unternehmen

Kundenorientiert, innovativ, energiegeladen – die Stadtwerke Bochum sind seit über 160 Jahren Bochums Rundumversorger in puncto Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. 1855 als Bochumer Gas-Anstalt gegründet, galt das Unternehmen von Beginn an als innovativer Vorreiter und verlässlicher Partner seiner heute 185.000 privaten und gewerblichen Kunden. Ob moderne Heizsysteme, Smart Home oder E-Mobilität – die Stadtwerke Bochum bieten individuelle Lösungen, um den Einsatz von effizienten und umweltschonenden Technologien in der Region weiter zu fördern. So werden allein im Bereich Erneuerbare Energien bis 2025 Investitionen in Höhe von insgesamt rund 120 Millionen Euro angestrebt. Die Stadtwerke Bochum sind zu 100% in kommunaler Hand. Sie arbeiten in Kooperationen, um Synergieeffekte zu erzielen.

Zu Thorsten Legat

Thorsten Legat stand als Fußballprofi (Position: Mittelfeld) beim VfL Bochum, bei Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, dem VfB Stuttgart und beim FC Schalke 04 unter Vertrag. Der gebürtige Bochumer absolvierte von 1986 bis 2001 insgesamt 243 Bundesligaspiele. Nach seiner Zeit als Spieler folgten ab 2004 mehrere Stationen als Trainer, zuletzt beim FC Remscheid (2015/2016). Auch abseits des Platzes machte Legat immer wieder medienwirksam von sich reden, unter anderem bei der RTL Reality-Spielshow „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“, in der Promi-Kochsendung „Hell’s Kitchen“, beim „Promiboxen“, bei „Grill den Henssler“ und bei „Duell der Stars – die SAT.1 Promiarena“. Privat ist es dagegen eher ruhig um den heute 49-Jährigen: Zusammen mit seiner Ehefrau Alexandra und den zwei gemeinsamen Söhnen lebt Legat in Wermelskirchen im Bergischen Land.

Als PDF und Word-Dokument inkl. Voransichten von Bildern und Video (mit Downloadmöglichkeit der hochaufgelösten Dateien) steht Ihnen diese Presseinformation unter folgenden Links zur Verfügung:

als pdf: http://ots.de/6KxRp
als doc: http://ots.de/OBjnt 

Pressekontakt:

Matthias Rosenthal

KOOB Agentur für Public Relations GmbH (GPRA)
Solinger Str. 13
45481 Mülheim a.d. Ruhr

Tel. +49 208 4696-0
Fax +49 208 4696-160

strom-echt-fair@koob-pr.com
http://www.strom-echt-fair.de

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Überraschend 70: WDR Funkhausorchester feiert Jubiläum

Köln, 19.11.2017. (ots) – Jung wie vor 70 Jahren präsentierte sich das WDR Funkhausorchester bei seinem Geburtstagskonzert „Überraschend Siebzig“ am gestrigen Samstagabend im Kölner Funkhaus am Wallrafplatz. Unter der Leitung von Chefdirigent Wayne Marshall begeisterte das legendäre Orchester des WDR mit einer vielseitigen und bunten Zeitreise.

WDR Hörfunkdirektorin Valerie Weber: „Als eines der größten Unterhaltungsorchester in Europa nimmt das WDR Funkhausorchester die so genannte „Leichte Muse“ nicht auf die leichte Schulter, sondern arbeitet hart dafür. Immer wieder neue Trends setzen statt am Alten festhalten, das ist das wichtigste Prinzip des Orchesters in einem sich ständig entwickelnden medialen und kulturellen Umfeld. So präsentiert sich das WDR Funkhausorchester heute mit einer ungewöhnlichen Bandbreite: Von Rockmusik bis zu Klängen aus Bollywood-Filmen, von Operette bis zum Balkan-Pop, von Belcanto bis Woodstock“.

Doch nicht nur musikalisch überraschte das WDR Funkhausorchester beispielsweise mit der Uraufführung eines Stücks des syrischen Komponisten Shalan Alhamwy. Moderatorin Katrin Brand, Leiterin des WDR-Büros im ARD-Hauptstadtstudio, stellte Zeitbezüge zu politischen Ereignissen her. Neben weiteren Gästen begrüßte Brand auch Helmuth Froschauer, den „Ehrendirigenten“ des WDR Funkhausorchesters, der es zur Jahrtausendwende als Chefdirigent leitete. Bei einem „Meet & Greet“ nach dem Konzert kamen sich Musiker und Publikum schließlich bei Bier und Retro-Häppchen näher und feierten von der Musik beschwingt den 70. Geburtstag eines der führenden europäischen Unterhaltungsorchester.

Ein Orchester für alle Musikliebhaber

Das WDR Funkhausorchester entstand 1947 als Zusammenschluss unterschiedlicher Formationen. Es zählt zu den traditionsreichsten deutschen Klangkörpern und darüber hinaus zu den meistgehörten Orchestern der Welt. Seit nunmehr 70 Jahren sind die Konzerte des WDR Funkhausorchesters im Programm des WDR und aus den Kulturkalendern nicht wegzudenken.

Das Repertoire der 52 Musikerinnen und Musikern umfasst große Kunst von Musical, Spieloper und Operette über Filmmusik und Nischen der klassischen Musik bis hin zu sinfonischem Jazz. Sogar Computerspielmusik hat sich fest im Programm verankert. Auch das reiche Angebot an Bildungsprojekten, die auf unterschiedliche Altersgruppen zugeschnitten sind, unterstreicht den Anspruch des Orchesters, lebendige Geschichten zu erzählen und eine Formation für alle Musikliebhaber zu sein.

Pressekontakt:

Barbara Feiereis, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207122,
Barbara.feiereis@wdr.de

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Tönjes und Lange führen den Initiativkreis Ruhr weitere zwei Jahre

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Für eine zweite Amtszeit wiedergewählt: Bernd Tönjes, Moderator des Initiativkreises Ruhr (r.), und Dr. Thomas A. Lange, Co-Moderator. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116034 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Initiativkreis Ruhr/IR“

Essen (ots)

   - Vollversammlung stimmt einstimmig für die Wiederwahl der 
     Moderatoren bis Ende 2019
   - Neue starke Einheiten für die Leitthemen Bildung und Gründungen
   - Positive Bilanz der ersten Amtszeit 

Der Initiativkreis Ruhr wird auch in den kommenden beiden Jahren von Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft, und Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Vorstandes der NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft, geführt. Bei der Herbstvollversammlung des Initiativkreises Ruhr in Essen wählten die Persönlichen Mitglieder am heutigen Samstag, 18. November, einstimmig Tönjes und Lange für eine weitere Amtszeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2019 als Moderator und Co-Moderator. Erstmals in der Geschichte des Initiativkreises Ruhr wurden damit beide Moderatoren für eine zweite Amtszeit berufen.

Tönjes (61) und Lange (54) dankten den Mitgliedern des Initiativkreises Ruhr für das Vertrauen. „Wir verstehen unsere Wiederwahl auch als einen klaren Auftrag, die etablierten Projekte fortzuführen und die jungen Aktivitäten des Initiativkreises im Sinne unseres Leitmotivs ‚Gemeinsam für ein junges Ruhrgebiet‘ konsequent weiterzuentwickeln“, sagte Tönjes. „Neben dem Klavier-Festival Ruhr als dem kulturellen Leitprojekt und dem Klimaprojekt InnovationCity Ruhr werden wir deshalb die Leitthemen Bildung und Gründungen weiter intensiv vorantreiben“, betonte Lange.

Zwei Beispiele dafür sind Dr. Britta L. Schröder und Dr. Christian Lüdtke. Sie verstärken als neue Kräfte den Initiativkreis:

Geschäftsführerin für Stiftung TalentMetropole Ruhr gGmbH Dr. Britta L. Schröder hat zum 1. November in der Stiftung TalentMetropole Ruhr gGmbH, unter deren Dach der Initiativkreis seine Bildungsaktivitäten bündelt, ihre Arbeit als neue Geschäftsführerin aufgenommen. Ihre besondere Aufgabe liegt darin, weitere Unterstützer und zusätzliche Geldmittel für die Bildungsaktivitäten zu erschließen. Ein Ziel ist es, auch Unternehmen außerhalb des Initiativkreises als Partner für die Stiftung TalentMetropole Ruhr gGmbH zu gewinnen. Dies wird durch die neue, als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft möglich. Schröder hatte zuvor als Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Düsseldorf umfassende Erfahrung im Aufbau von Stiftungen und in der Akquisition von Mitteln gesammelt.

Gründerkoordinator Ruhr hat seine Arbeit aufgenommen

Auch Dr. Christian Lüdtke hat als neuer Gründerkoordinator Ruhr seine Arbeit bereits begonnen. Als direkter Ansprechpartner für Gründer und Schnittstelle zur etablierten Wirtschaft treibt er den Ausbau des Startup-Ökosystems in der Region voran. Gemeinsam mit dem Gründerfonds Ruhr, der mehr als 30 Millionen Euro Risikokapital für innovative Startups bereitstellt, wird der Gründerkoordinator Ruhr von Januar 2018 an seinen Sitz auf dem Welterbe Zollverein haben. Die neue zentrale Anlaufstelle der Ruhr-Wirtschaft für innovative Startups im dortigen „Haus 5“ ist ein wesentlicher Baustein der Gründerallianz Ruhr, die vom Initiativkreis Ruhr und den Initiatoren von „Glückauf Zukunft!“ – RAG-Stiftung, RAG Aktiengesellschaft und Evonik Industries AG – getragen wird.

„Das Ruhrgebiet hat auf den Feldern Bildung und Firmengründungen ein enormes Potenzial“, so Tönjes. „Wir wollen die Fachkräfte und die Jungunternehmer von Morgen finden und fördern. Wie schon bei InnovationCity und dem Klavier-Festival schaffen wir mit der Stiftung TalentMetropole Ruhr gGmbH und der Gründerallianz Ruhr nun neue starke Einheiten. An ihrer Spitze stehen kompetente Führungspersönlichkeiten mit großer Eigenverantwortung, die direkt an Dirk Opalka, Geschäftsführer der Steuerungsgesellschaft Initiativkreis Ruhr GmbH, berichten. Damit stellen wir die Leitthemen Bildung und Gründungen noch professioneller für eine erfolgreiche Zukunft auf.“

InnovationCity und Klavier-Festival sind Erfolgsbeispiele

Die beiden Moderatoren zogen eine positive Bilanz ihrer ersten Amtszeit. InnovationCity Ruhr werde auf 20 weitere Quartiere in der Region ausgerollt, die dem Beispiel Bottrop folgen. Das Klavier-Festival erfreue sich großer Beliebtheit mit jährlich deutlich mehr als 50.000 Besuchern. Die TalentTage Ruhr 2017 hätten als Deutschlands größte Leistungsschau der Bildung mit rund 140 Veranstaltungen in 26 Städten des Ruhrgebiets eine neue Rekordmarke erreicht. Und im Leitthema Gründungen seien mit dem Start des Gründerfonds und dem Gründerkoordinator sowie Veranstaltungskooperationen wie dem RuhrSummit als größtem Startup-Treffen der Region neue Pflöcke eingeschlagen worden.

„Das Ruhrgebiet wird noch allzu oft als Defizitregion definiert“, sagte Lange. „Dabei ist es eine Chancenregion auf dem Sprung. Hier herrscht insbesondere unter Firmengründern eine echte Aufbruchstimmung. Diesen Schwung werden wir weiterhin mit großem Einsatz befördern.“

Social-Media-Aktion hat 11.000 Abonnenten gewonnen

An neuen Lösungen aus Sicht junger Menschen arbeitet der von den Moderatoren ins Leben gerufene „Junge Initiativkreis Ruhr“. Die Gruppe aus Nachwuchsführungskräften der Mitgliedsunternehmen hat als ersten Schritt die Social-Media-Aktion #läuftimruhrgebiet entwickelt. Sie lenkt mit pfiffigen Motiven über die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Instagram sowie der Website www.dasruhrgebiet.de den Blick auf die vielen positiven und überraschenden Seiten der Region. Allein auf Facebook hat #läuftimruhrgebiet seit dem Start im April 2017 rund 11.000 Abonnenten gewonnen.

Initiativkreis setzt sich für Gelingen der Ruhrkonferenz ein

„Die Basis für den künftigen Erfolg des Ruhrgebiets ist sein industrieller Kern mit international starken Hightech-Unternehmen“, betonte Tönjes. „Für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum braucht das Ruhrgebiet aber Investitionen, vor allem in die Verkehrs- und Dateninfrastruktur, in die Revitalisierung von Industrieflächen, in attraktive Wohnquartiere und nicht zuletzt in Bildung.“ Deshalb werde sich der Initiativkreis Ruhr aktiv für ein Gelingen der von der Landesregierung geplanten Ruhrkonferenz einsetzen, so Tönjes: „Die Ruhrkonferenz kann der Region einen spürbaren Schub bringen. Hier bleiben wir mit Blick auf die neue Landesregierung, die künftige Bundesregierung und die Europäische Union am Ball. Dabei setzen wir auf einen weiterhin engen Austausch.“

Über den Initiativkreis Ruhr

Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von mehr als 70 führenden Wirtschaftsunternehmen und Institutionen. Sie beschäftigen zusammen etwa 2,25 Millionen Menschen weltweit und generieren einen globalen Umsatz von rund 630 Milliarden Euro. Ziel des Initiativkreises Ruhr ist es, die Entwicklung des Ruhrgebiets voranzutreiben und seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weitere Informationen unter www.i-r.de.

Pressekontakt:

Christian Icking
Leiter Kommunikation & Pressesprecher
Telefon: +49 201 89 66-660
Telefax: +49 201 89 66-670
E-Mail: icking@i-r.de

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Middelhoff-Biograf Massimo Bognanni wechselt in das Investigativ-Team des WDR

Hamburg (ots) – Der Journalist Massimo Bognanni, bisher Mitglied des Investigativ-Teams beim ‚Handelsblatt‘, hat die Wirtschaftszeitung verlassen und ist Anfang November als Reporter in das Investigative Ressort des Westdeutschen Rundfunks in Köln eingetreten. Das meldet das Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de) in seiner am Montag, 20. November, erscheinenden Ausgabe. Das WDR-Ressort ist Teil der Recherchekooperation von NDR, WDR und ‚Süddeutscher Zeitung‘.

Der 33-jährige Bognanni, Absolvent der Kölner Journalistenschule, hatte im September unter dem Titel ‚Middelhoff – Abstieg eines Star-Managers‘ eine Biografie über den wegen Untreue verurteilten ehemaligen Vorstandschef der Arcandor AG und der Bertelsmann AG vorgelegt.

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Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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NDC-Partnerschaft feiert zu ihrem ersten Jahrestag Fortschritte in den Ländern und kündigt regionale Plattform für den Klimaschutz im Pazifik an

Bonn, Deutschland (ots/PRNewswire)Die bessere Unterstützung der Small Island Developing States (Kleine Inselentwicklungsländer) basiert auf größerem Engagement in 15 Ländern zur intensiveren Bekämpfung des Klimawandels.

Die NDC-Partnerschaft ist im Begriff, eine neue regionale Plattform für die Implementierung der nationalen Klimabeiträge (auf Englisch: Nationally Determined Contributions, NDCs) im Pazifik zu schaffen. Diese Initiative ist die Antwort auf den im Rahmen der Climate Action Pacific Partnership (CAPP)-Konferenz im Juli 2017 von den Small Island Developing States im Pazifik konstatierten Handlungsbedarf.

Video – https://www.youtube.com/watch?v=egSBdbfpWxE

Die neue regionale Plattform zur NDC-Umsetzung im Pazifik (Regional Pacific NDC Hub), die heute auf der COP23 in Bonn angekündigt wurde, hat ihren Sitz in Suva (Fidschi) und wird Fachwissen zur Entwicklung regionaler Lösungen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung bereitstellen sowie die Anstrengungen der pazifischen Inselstaaten zur Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Die Plattform wird unter der Schirmherrschaft der NDC-Partnerschaft eingerichtet – einer Koalition von Ländern und Instituten zur Förderung der Zusammenarbeit von Nationen für die effektive Umsetzung der nationalen Klimabeiträge (NDC) im Rahmen des Pariser Klimaabkommens.

Die auf der COP22 in Marrakesch gegründete NDC-Partnerschaft zählt inzwischen 77 Mitglieder, die in Gemeinschaftsarbeit 15 Entwicklungs- und Schwellenländer unterstützen. Dies geschieht im Rahmen der Country Engagement Strategy (Strategie für das Engagement von Ländern) der NDC-Partnerschaft durch technische Unterstützung, Finanzierung und Fachkenntnisse für die NDC-Umsetzung. Über diese Partnerschaft stellen die Mitglieder spezifische Unterstützung zur Stärkung von Rahmenbedingungen, zur Einbindung von Klimaschutzmaßnahmen auf sektorspezifischer und subnationaler Ebene, zur Entwicklung von Budgets und Investmentplänen sowie zum Aufbau besserer Überwachungs- und Meldesysteme bereit.

„Wir müssen absolut alle Gelegenheiten zum Teilen technischer Fachkenntnisse und bester Praktiken für Regelwerke nutzen, wenn wir die Herausforderungen des Klimawandels bewältigen wollen“, sagt der fidschianische Premierminister und COP23-Präsident Frank Bainimarama. „Wir müssen unbedingt verstehen, was am besten funktioniert, und dieses Wissen dann an Kommunen, Ministerien, bürgerliche Organisationen, Unternehmen, Bildungsinstitute und besorgte Bürger weitergeben. Dies ist eine ganz wichtige Komponente der großen Koalition zur Bekämpfung des Klimawandels. Fidschi ist bereits ein Knotenpunkt für Kommunikation, Bildung, Technologie und Handel im Pazifik. Daher ist es sinnvoll, die NDC-Plattform zur Verteilung wertvoller Kenntnisse und zum Informationsaustausch mit unseren Nachbarn in Fidschi einzurichten.“

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit – eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam bewältigen können“, sagt Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Klimaschutzmaßnahmen sind unabdinglich, um unsere bisherigen Entwicklungsfortschritte wie auch unsere künftigen Entwicklungsaussichten zu schützen. Daher müssen wir unsere Partnerschaften vertiefen, denn nur so können wir die Ziele des Pariser Abkommens und der Agenda 2030 erreichen. Wir müssen Klima und Entwicklung auf einen Nenner bringen. Die regionale Plattform zur NDC-Umsetzung im Pazifik ist eine weitere Komponente unserer gemeinsamen Anstrengungen. Dank unserer Zusammenarbeit innerhalb der NDC-Partnerschaft können wir uns gegenseitig ermutigen und überzeugen, dass eine weltweite Transformation hin zur kohlenstoffarmen und klimafreundlichen Entwicklung möglich ist. Und dies wiederum wird den Weg zu höheren Ambitionen in der Zukunft ebnen.“

„Die NDCs sind die Probe aufs Exempel, ob wir das Ziel des Pariser Abkommens erreichen können, gut unter zwei Grad zu bleiben. Unsere einzige Chance zur Erreichung dieses Ziels ist die konsequente und wirksame Umsetzung der aktuellen NDCs sowie ihre kontinuierliche Erweiterung im Laufe der Zeit. Dies erfordert Solidarität und Unterstützung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern“, sagt Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Barbara Hendricks. „Im Rahmen der NDC-Partnerschaft setzen wir dies in die Praxis um und schließen die Lücke zwischen Entwicklungshilfe, Finanzierung und Klimaschutzmaßnahmen. Ich glaube, das ist die Zukunft, auf die wir hinarbeiten müssen. Daher bin ich sehr froh über die Dynamik, die diese Partnerschaft entwickelt.“

Über die NDC-Partnerschaft haben Fidschi, Mali und Vietnam spezifische Schritte zur Verbesserung der Koordination innerhalb ihrer Länder unter den Ministerien und über Sektoren hinweg unternommen, um sicherzustellen, dass Klimaschutzmaßnahmen ein wichtiger Teil der nationalen Entwicklungsplanung sind. In Honduras und Tunesien arbeiten die NDC-Partnerschaftsmitglieder mit allen Beteiligten an der Entwicklung von NDC-Umsetzungsplänen, die klare Handlungsschritte, Hindernisse und Gelegenheiten für die internationale Kooperation enthalten. Uganda und Costa Rica bemühen sich gemeinsam mit anderen NDC-Partnerschaftsmitgliedern, die Kompatibilität ihrer Investment- und Steuerkonzepte mit ihren NDCs zu verbessern. Honduras ist das erste NDC-Partnerschaftsmitglied, das einen länderspezifischen NDC-Partnerschaftsplan zusammengestellt hat.

„Wenn das Pariser Abkommen von den meisten Parteien ratifiziert wurde, müssen die eingegangenen Verpflichtungen erst einmal umgesetzt werden. Daher benötigen wir größere Anstrengungen von den Mitgliedsländern sowie eine bessere Unterstützung der Entwicklungsländer, für die die Auswirkungen des Klimawandels eine höhere Gefährdung darstellen und denen die finanziellen und technischen Mittel zur effektiven und effizienten Implementierung der NDCs fehlen. Das Königreich Marokko, Co-Vorsitzender der NDC-Partnerschaft, leistet jetzt (als Ergänzung zu den Klimaschutzmaßnahmen) konkretere Beiträge zur Süd-Süd-Kooperation und damit zur Stärkung der Zusammenarbeit im Süden weltweit“, sagt Nezha El Ouafi, die für die nachhaltige Entwicklung in Marokko zuständige Staatssekretärin.

In ihrem ersten Jahr ist die NDC-Partnerschaft bereits auf 64 Länder in fünf Regionen der Welt sowie dreizehn internationale Institute, darunter UN-Agenturen und multinationale Entwicklungsbanken, angewachsen. Inzwischen nimmt die Partnerschaft auch nichtstaatliche Akteure auf, die eine wichtige Rolle für die Implementierung anspruchsvoller Klima- und Entwicklungsmaßnahmen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene spielen.

Die Partnerschaft unterstützt eine wachsende Lerngemeinschaft, die Ländern dabei helfen soll, vielversprechende Praktiken miteinander zu teilen und die nötigen Ressourcen zur Erreichung ihrer Ziele zu finden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat die NDC-Partnerschaft drei Online-Navigatoren eingerichtet, die Ländern dabei helfen, Quellen, Hilfsmittel, Leitfäden und Unterstützung zur Finanzierung zu finden. Die neueste, mit mehreren Partnern gemeinsam gestartete Initiative ist Climate Watch, eine umfassende Plattform für Klimadaten und visuelle Darstellungen, die Erkenntnisse zum globalen und nationalen Fortschritt in Bezug auf den Klimawandel liefert.

„Nur ein Jahr nach Inkrafttreten des Pariser Abkommens machen einige Länder bereits Fortschritte in Richtung ihrer Verpflichtungen, indem sie Gelegenheiten für saubere Energie, Renaturierung und klimafreundliche Landwirtschaft schaffen. „Diese Länder beweisen, dass Klimaschutzmaßnahmen und Wirtschaftswachstum Hand in Hand gehen“, sagt Pablo Vieira, Global Director des NDC Partnership Support Unit. Dieses Sekretariat vermittelt Aktivitäten über alle Mitgliedsländer und Institute der Partnerschaft hinweg. „Die NDC-Partnerschaft unterstützt länderspezifische Prozesse und lokal entwickelte Lösungen, um die anspruchsvolle NDC-Implementierung voranzutreiben und langfristig nachhaltige Entwicklung zu fördern.“

Über die regionale Plattform zur NDC-Umsetzung im Pazifik werden sowohl das globale Netz von Mitgliedsländern und Institutionen der NDC-Partnerschaft als auch regionale Experten im Pazifikraum zur technischen Unterstützung und zur Weitergabe von Wissen an die Pazifik-Inselstaaten aufgerufen. Die Schwerpunkte dieser Unterstützung sind nachhaltige Energieversorgung, Transport, Land- und Forstwirtschaft sowie Anstrengungen zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels. Die regionale Plattform zur NDC-Umsetzung im Pazifik wird gemeinsam von der Pacific Community (SPC) und dem Secretariat of the Regional Pacific Environment (SPREP) implementiert.

Die Plattform ist eine regionale Lösung für regionale Herausforderungen. Sie wird von der Pazifik-Insel-Region selbst betrieben und befindet sich in ihrem Besitz. Die Plattform soll bis Mai 2018 ihren Betrieb aufnehmen.

Detaillierte Informationen finden Sie unter ndcpartnership.org.

Pressekontakt:

Andrea Risotto
andrearisotto@ndcpartnership.org

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Die Hager Group macht Marketing und Technik zu Vorstandsthemen

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Die Hager Group macht Marketing und Technik zu Vorstandsthemen
Links: Mike Elbers, rechts: François Lhomme / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/102450 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hager Group“

Blieskastel (ots) – Der Aufsichtsrat der Hager SE hat in seiner Sitzung vom 10. November Mike Elbers und François Lhomme in den Hager Group Vorstand berufen. Mike Elbers wird sich als Chief Marketing Officer um die Bereiche Solution Development und Marketing kümmern. Als Chief Technical Officer wird Francois Lhomme die Themen Technik, Engineering und Value Chain verantworten. Das Mandat der beiden neuen Vorstandsmitglieder beginnt am 1. Januar 2018.

Mike Elbers (53 Jahre alt) ist ein ausgewiesener Marketingspezialist, der im Laufe seiner Karriere in unterschiedlichen internationalen Führungspositionen gearbeitet hat. 2012 wechselte er von Office Depot International zur Hager Group, wo er als Senior Vice President zunächst für das Market Segment Central Europe und danach für die Region Europe zuständig war.

François Lhomme kam 2006 von Eaton Controls zur Hager Group. Sein ausgeprägtes technisches Fachwissen hat der 52-Jährige in verschiedenen Positionen bis zuletzt als Senior Vice President für Engineering & Operations unter Beweis gestellt.

Beide sind Mitglieder des Group Management Committees (GMC), das den Vorstand in operativen und strategischen Fragen berät. Mit der Erweiterung des Vorstands wird das GMC aufgelöst. Ab Januar 2018 wird der Hager Group Vorstand damit aus 5 Personen bestehen: Daniel Hager (Vorstandsvorsitzender), Mike Elbers (Chief Marketing Officer), Philippe Ferragu (Chief Group Resources Officer), Franck Houdebert (Chief Human Resources Officer) und François Lhomme (Chief Technical Officer).

Über die Hager Group

Die Hager Group ist ein führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien. Das Leistungsspektrum reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung und Sicherheitstechnik bis zur intelligenten Gebäudesteuerung.

Als unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Blieskastel, Deutschland, gehört die Hager Group zu den Innovationsführern der Branche. 11.400 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Komponenten und Lösungen werden an 25 Standorten rund um den Globus produziert, Kunden in 136 Ländern der Erde setzen auf sie.

Pressekontakt:

Cécile Mora
Manager Corporate Public Relations
T +33 6 37 48 45 49
cecile.mora@hagergroup.com
hagergroup.com

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Die Hager Group macht Marketing und Technik zu Vorstandsthemen gmbh kaufen deutschland

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Öffentlicher Warenrückruf des Sonnenblumenöls „Salatoff“

Bergheim (ots) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes nimmt die Monolith Nord GmbH in Rosengarten derzeit das nicht raffinierte Sonnenblumenöl „Salatoff“ aus dem Handel. Betroffen sind insgesamt 20.250 1-Liter-Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.03.2018. Bei der betroffenen Charge sind die gesetzlich festgelegten Höchstmengen an polyzyklischen, aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) überschritten. Verbraucher werden aufgefordert, die Ware gegen Rückerstattung des Kaufpreises, an die Einzelhändler zurück zu geben.

Pressekontakt:

Paul Pedde, p.pedde@monolith-gruppe.com, 02273-9495421
Monolith Deutschland Vertriebs GmbH
Zum Frenser Feld 4a
50127 Bergheim

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Öffentlicher Warenrückruf des Sonnenblumenöls „Salatoff“ gmbh hülle kaufen

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