IKK e. V.: Morbi-RSA-Gutachten bestätigt Probleme, Lösungsvorschläge bleiben in gewohnten BahnenVorrang Zielgenauigkeit vor Manipulationsresistenz und Präventionsanreizen

nn n n nn n nn n n

Berlin (ots) – \“Es ist gut, dass jetzt ein Gutachten vorliegt, das die verschiedenen Kritikpunkte an den unfairen Verteilungswirkungen des Morbi-RSA untersucht. Auf den ersten Blick waren die Gutachter aber scheinbar nicht selbstkritisch oder mutig genug, von ihrem Fokus auf die Zielgenauigkeit abzugehen.\“ So kommentiert der Geschäftsführer des IKK e.V., Jürgen Hohnl, die Ergebnisse des heute vorgestellten Sondergutachtens zu den Wirkungen des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA).

Im Gutachten würden beispielsweise Manipulationsanreize sowie -maßnahmen bestätigt und Wettbewerbsfragen angesprochen. \“Doch die Probleme und Konsequenzen werden mit Verweis auf aufsichtsrechtliche Maßnahmen und ordnungspolitische Entscheidungen abgetan\“, bilanziert Hohnl. \“Zielgenauigkeit ist den Gutachtern wichtiger als Manipulationsresistenz. Die Gutachter sehen Verbesserungsansätze allein in einer komplexeren Ausgestaltung des Finanzausgleichs\“, so der IKK e.V.-Geschäftsführer. \“So wird die Akzeptanz für das Ausgleichssystem nicht erhöht.\“

Jetzt gehe es darum, möglichst schnell den gesamten Bericht zu erhalten, um die Berechnungen und Aussagen nachzuvollziehen. \“Die in der Zusammenfassung des Berichts gemachten Aussagen zur Wirkung von Präventionserfolgen stehen im Gegensatz zu unseren Untersuchungsergebnissen. Es wird spannend sein, die Rechenwege und Datengrundlagen hierfür zu reflektieren\“, sagt Hohnl.

Über den IKK e.V.:

Der IKK e.V. ist die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Der Verein wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, die Interessen der Innungskrankenkassen und deren Versicherten und Arbeitgebern gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des Gesundheitswesens zu vertreten. Dem IKK e.V. gehören die BIG direkt gesund, die IKK Brandenburg und Berlin, die IKK classic, die IKK gesund plus, die IKK Nord sowie die IKK Südwest mit insgesamt mehr als fünf Millionen Versicherten an.

Pressekontakt:

Pressesprecherin
nFina Geschonneck
nTel.: 030 202491-11
nFax: 030 202491-50
nE-Mail:
nfina.geschonneck@ikkev.de

nn

n IKK e. V.: Morbi-RSA-Gutachten bestätigt Probleme, Lösungsvorschläge bleiben in gewohnten Bahnen
Vorrang Zielgenauigkeit vor Manipulationsresistenz und Präventionsanreizenn gesellschaft auto kaufen oder leasen

Euro Grundinvest (EGI) München unter neuer Führung

nn n n nn n nn n n

München (ots) – Olaf Bank wird neuer Geschäftsführer der Euro Grundinvest Gruppe in München. In Zusammenarbeit mit der KRG Knoll Restructuring Group GmbH erfolgt nun die finale Aufarbeitung der Buchhaltung, die Prüfung von Schadensersatzforderungen sowie die Verwertung aller Assets im Rahmen einer geordneten Liquidation der Gruppengesellschaften. Danach sollen die Verwertungserlöse an die Anleger ausgekehrt werden.

Im Zuge des Wechsels der Geschäftsführung wurden auch die Anteile der Euro Grundinvest (EGI) Konzernmuttergesellschaft IPF AG treuhänderisch auf eine Rechtsanwaltsgesellschaft, die mit KRG verbunden ist, übertragen.

Die Tätigkeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Komplementär der Euro Grundinvest Fonds, der KKEG Beteiligungs GmbH, dem neuen geschäftsführenden Kommanditisten, der BDCC Beteiligungs GmbH sowie der neuen Treuhänderin, der KKIS Investor Services GmbH. Alle drei Firmen gehören zur Unternehmensgruppe der KKL Consulting GmbH mit Sitz in Berlin.

Der bisherige Geschäftsführer, Herr Donhuysen, wird weiterhin unterstützend zur Verfügung stehen.

Pressekontakt:

Euro Grundinvest Holding GmbH
nIngolstädter Str. 12
nD-80807 München
nDeutschland / Germany
nfone: +49 (0) 89 990161 302
nfax: +49 (0) 89 990 161 199
ne-mail: thomas.pellny@euro-grundinvest.de

nn

n Euro Grundinvest (EGI) München unter neuer Führungn Unternehmensgründung GmbH

Sauerländer und Südwestfalen streiten häufiger mit ihren Nachbarn WDR-Umfrage zum Thema Nachbarschaft in NRW

nn n n nn n nn n n

Köln (ots)

nWo sind die Menschen am zufriedensten mit ihren Nachbarn? Wer hilft nsich am meisten - wer streitet am heftigsten? Sind Landbewohner in nder Nachbarschaft hilfsbereiter als Städter? Wo fühlen Menschen sich nvon ihren Nachbarn besonders beobachtet?nnUm darauf Antworten zu finden, befragte die nWDR-Wissenschaftsredaktion im Rahmen einer repräsentativen Umfrage n1002 Menschen in NRW. Die Ergebnisse sind ab sofort online auf nwdr.de/wissen abrufbar. Das WDR Fernsehen berichtet in der Sendung n\"Quarks\" (\"Böse Nachbarn, gute Nachbarn - Wie das Miteinander richtigngelingt\", Dienstag, 10. Oktober um 21 Uhr), und im Hörfunk nbeschäftigt sich \"Leonardo\" (WDR 5) in Schwerpunkten am 5./6./9./10. nund 11.10. mit dem Thema Nachbarschaft.nnDie gute Nachricht: Die Menschen in NRW sind in der überwältigenden nMehrheit insgesamt zufrieden mit ihren Nachbarn - Eigentümer (97 nProzent) noch stärker als Mieter (86 Prozent). \"Langfristige Nachbarnnarrangieren sich meist besser miteinander als wechselnde Mieter\", nerklärt Dr. Armin Kuphal, Soziologe von der Universität des nSaarlandes, der die Ergebnisse für den WDR eingeschätzt hat. nnNachbarn in NRW sind insgesamt sehr hilfsbereit. Zwei Drittel der nBefragten geben an, im Urlaub bei den Nachbarn Blumen zu gießen oder nnach der Wohnung zu schauen. Jeder Dritte hilft auch regelmäßig, etwanbeim Einkaufen, bei Arztbesuchen oder bei der Kinderbetreuung.nnIn der Umfrage zeigen sich auch interessante, regionale Unterschiede,ndie sich meist durch die Art der Bebauung und die Größe der Orte nerklären lassen.nWo man enger wohnt, geht man sich schneller auf die Nerven. Menschen naus dem Gebiet Bergisches Städtedreieck/Düsseldorf/Niederrhein, wo nviele Bewohner in großen Mietshäusern leben, gaben besonders häufig n(14 Prozent) an, am liebsten gar keine Nachbarn haben zu wollen. In ngrößeren Städten sind die nachbarschaftlichen Kontakte generell nichtnso eng. Eventuell ist dies der Grund dafür, dass im Ruhrgebiet nbesonders viele Menschen berichten, ihre Nachbarn nicht zu besuchen n(45 Prozent; im NRW-Durchschnitt nur 34 Prozent).nnIm Sauerland und Südwestfalen haben 41 Prozent das Gefühl, ihre nNachbarn interessieren sich zu sehr für ihr Privatleben. Das könnte ndaran liegen, dass es hier besonders viele kleine Orte gibt, wo man noft über den Nachbarn Bescheid weiß. Hier wird auch häufiger bei nKonflikten gestritten (49 Prozent gegenüber 11 Prozent im nNRW-Durchschnitt). Die Münsterländer, unter denen es besonders viele nklagefreudige Wohneigentümer gibt, schalten besonders häufig einen nAnwalt oder eine Schiedsperson ein (11 Prozent gegenüber 4 Prozent imnNRW-Durchschnitt).nnDie Gründe für nachbarschaftliche Streitigkeiten sind zu 18 Prozent nLärm, 12 Prozent Ärger in Zusammenhang mit dem Auto (z.B. falsches nParken), 7 Prozent beschweren sich über die Nichteinhaltung von nPflichten, wie z.B. Treppenhausputzen und 6 Prozent über die nHaustiere der Nachbarn.nnIm Großen und Ganzen haben Hunde aber eher einen positiven Effekt aufnzwischenmenschliche Beziehungen in der Nachbarschaft. \"Das hat mich nschon überrascht\", sagt der Soziologe Dr. Sebastian Kurtenbach von nder Universität Bielefeld, der die Daten der nWDR-Nachbarschaftsumfrage für weitere wissenschaftliche Arbeiten nverwendet.nnRedaktion: Mareike Potjans, Wobbeke Klare, Verena KauzlebennnBildmaterial finden Sie unter ard-foto.de n 

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
nPresse und Information
nTelefon 221 220 7100
nwdrpressedesk@wdr.de
n
nBesuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

nn

n Sauerländer und Südwestfalen streiten häufiger mit ihren NachbarnnWDR-Umfrage zum Thema Nachbarschaft in NRWn gmbh haus kaufen