Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.

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Diabetes vorbeugen: Finger weg von Limo, Cola und Co.
Titelbild Apotheken Umschau Januar A 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau/Wort&Bild Verlag GmbH&Co KG“

Baierbrunn (ots) – Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken.

Eine weitere Ernährungsempfehlung lautet: Weißmehl meiden. Alternativen aus Vollkorn enthalten mehr Ballaststoffe und werden deshalb langsamer verstoffwechselt. Der Zucker, der bei der Verdauung von Kohlenhydraten entsteht, flutet nicht so rasch ins Blut. Besonders ungünstig wirke Zucker in Kombination mit Fett, sagt Prof. Peter Schwarz, Präventionsexperte an der Klinik der Technischen Universität in Dresden. „Zucker setzt Insulin frei, und schlechtes Fett hemmt indirekt den Abbau des Hormons.“ Bleibt der Insulinspiegel ständig auf hohem Niveau, reagieren die Körperzellen zunehmend schlechter auf den Botenstoff. Gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten überwiegen, deshalb besser meiden. Gesünder sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem in Nüssen oder Olivenöl stecken.

Ausführliche Informationen, wie sich mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung das Typ-2-Diabetes-Risiko senken lässt, finden Leser in der Titelgeschichte der neuen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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Empik setzt auf Warehouse Management System PSIwmsPolens führender Distributor optimiert Logistikprozesse

Berlin (ots) – Das PSI-Tochterunternehmen PSI Polska Sp. z o.o. wurde von der Empik mit der Implementierung des Warehouse Management Systems PSIwms für die gesamte Empik-Gruppe beauftragt. Empik ist Polens führender Distributor für Kultur- und Unterhaltungsprodukte.

Empik setzt seine Wachstumsstrategie durch die Einführung innovativer Offline-, Online- und Mobile-Technologien konsequent um. „Das dynamische Umsatzwachstum und die Einführung von Omnichannel-Lösungen haben uns veranlasst, nach einer leistungsfähigen Logistiklösung zu suchen“, erklärte Wieslaw Majewski, für Logistik zuständiges Vorstandsmitglied bei Empik. Nach eingehender Evaluierung entschied sich Empik für die Lagerverwaltungssoftware PSIwms. „Es passt perfekt zu einem Großunternehmen mit guten Wachstumsperspektiven wie unserem“, betonte Majewski.

PSIwms ermöglicht mit integrierter Smart-Move-Technologie Anwendern, Lagerprozesse eindeutig zu definieren und zu automatisieren. Das System ist hoch konfigurierbar und unterstützt die Prozesse in den drei Hauptverkaufskanälen E-Commerce, Einzelhandel und B2B. Mit der Einführung des Systems werden die Logistikprozesse optimiert, die Leistung gesteigert, die Auftragsvorlaufzeiten verkürzt sowie die Ressourcenplanung und Lieferketteneffizienz bei Empik verbessert. Der Vertrag wurde im Dezember 2017 unterzeichnet und das Projekt soll in zwei Jahren schrittweise realisiert werden.

Empik betreibt heute Polens größtes Vertriebsnetz für Waren der Kultur, Wissenschaft und Unterhaltung. In über 200 Geschäften bietet Empik u.a. Bücher, Musik-CDs, Filme, (Multimedia-) Spiele, Kunst & Handwerk und Schreibwaren sowie Veranstaltungstickets. Empik ist mit etwa 1,6 Millionen Produkten einer der größten Online-Shops in Polen.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 1.650 Mitarbeiter. www.psi.de

Pressekontakt:

PSI Software AG
Bozana Matejcek
Konzernpressereferentin
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland
Tel. +49 30 2801 2762
Fax +49 30 2801 1000
E-Mail: BMatejcek@psi.de

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Knapp bei Kasse – der Online-Händler bekommt sein Geld zuletzt

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An wen zahlen Menschen ihre Schulden zuerst zurück? Familie, Freunde oder Banken? Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wem sich Menschen verpflichtet fühlen, wenn es um die Rückzahlung von Verbindlichkeiten geht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42902 / Die Verwendung dieses Bildes ist… mehr

Hamburg (ots) – Internationaler Vergleich der Schuldnermentalität: Deutsche nehmen Finanzen persönlich // US-Amerikaner und Russen fühlen sich vor allem gegenüber Banken in der Pflicht

Neun von zehn Deutschen fühlen sich schlecht, wenn sie Schulden nicht zurückzahlen können. Dabei empfinden sie bei Angehörigen und Freunden eine viel stärkere Verpflichtung zur Rückzahlung der Schulden als etwa bei einem Online-Händler, bei dem gerade mal drei Prozent der Befragten ihre Forderungen als erstes begleichen würden. Das persönliche Empfinden von Russen und US-Amerikanern weicht davon stark ab. Das zeigt die „EOS Schulden-Studie“ 2017. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat der Finanzdienstleister EOS in einer repräsentativen Online-Befragung die Schuldenmentalität von Menschen in Deutschland, Russland und den USA miteinander verglichen.

Geringes Verpflichtungsgefühl bei Online-Shopping-Schulden

29 Prozent der Deutschen fühlen sich am stärksten gegenüber ihren Angehörigen zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet, 28 Prozent gegenüber Freunden oder Kollegen und 26 Prozent gegenüber einer Bank. Bei einem stationären Händler oder Dienstleister vor Ort dagegen sind das nur sechs, bei Online-Shops gar nur drei Prozent. 39 Prozent der Deutschen würden Schulden aus dem Internet-Shopping als letzte begleichen. „Gerade im Weihnachtsgeschäft ist das eine wichtige Erkenntnis für Händler, die ihre Waren übers Netz vertreiben. Für sie ist es empfehlenswert, eine möglichst enge persönliche Bindung zum Käufer aufzubauen, um die Quote der Zahlungsausfälle möglichst gering zu halten“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

„Persönliche Schulden“ drücken aufs Gemüt

Zugleich fühlen sich 91 Prozent der Deutschen schlecht, wenn sie Schulden nicht begleichen können. „Für die Deutschen sind die Finanzen eine sehr persönliche Angelegenheit. So kommt es, dass sie Schulden grundsätzlich als belastend empfinden. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch, dass sie im Allgemeinen sehr bemüht sind, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden, falls einmal das Geld nicht zur Begleichung der Schulden reicht“, erläutert Klaus Engberding die Ergebnisse der „EOS Schulden-Studie“ 2017.

Andere Länder, andere Schuldenmentalität

Im Gegensatz zu den Deutschen fühlen sich jeweils nur rund drei Viertel der Russen und US-Amerikaner schlecht, wenn sie ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Dort ist auch die gefühlte Verpflichtung gegenüber persönlich bekannten Gläubigern geringer: So würden in Russland 60 Prozent und in den USA 48 Prozent der Befragten ihre Schulden als erstes bei einer Bank begleichen. Das Gefühl, Angehörigen gegenüber am stärksten zur Rückzahlung von Schulden verpflichtet zu sein, haben dagegen in Russland nur 13 Prozent, in den USA 18 Prozent der Menschen.

Über die „EOS Schulden-Studie“ 2017

Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/de/medien/studien/eos-schulden-studie-2017/

Die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

Pressekontakt:

Marc Heuer | Public Relations Consultant
Tel.: +49 40 2850 – 2293, E-Mail: m.heuer@eos-solutions.com

Berit Ewald, Team Manager Corporate Communications
Tel.: +49 40 2850 – 1566, E-Mail: b.ewald@eos-solutions.com

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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Michael Zorc am Sonntag zu Gast bei „Wontorra – der Kia Fußball-Talk“

Unterföhring (ots)

   -	"Wontorra - der Kia Fußball-Talk" am Sonntag ab 10.45 Uhr für 
jedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD 
   -	Die weiteren Gäste sind Lucas Vogelsang, Henning Feindt und Sky 
Experte Dietmar Hamann 
   -	"Sky90" am Montagabend unter anderem mit 
Holstein-Kiel-Geschäftsführer Ralf Becker 

Am Wochenende gehen eine aufregende Hinrunde und das Bundesliga-Jahr 2017 zu Ende. Neben der Live-Übertragung des letzten Spieltags vor der Winterpause wird Sky ein Fazit der ersten Halbserie ziehen.

Den Auftakt macht Jörg Wontorra am Sonntag ab 10.45 Uhr im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zu Gast bei „Wontorra – der Fußball-Talk“ ist dieses Mal BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Der gebürtige Dortmunder ist seit 1978 beim BVB – zunächst als Spieler, nach dem Karriereende im Management, seit 2005 als Sportdirektor. 2018 feiert „Susi“ sein 40-jähriges Jubiläum bei den Schwarz-Gelben.

Er erlebte mit seinem Verein eine turbulente Hinrunde: Nach der Trennung von Thomas Tuchel im Sommer gelang unter Peter Bosz ein nahezu perfekter Saisonstart, ehe die Borussia sich nach sieben sieglosen Bundesliga-Spielen wieder vom Niederländer trennte. Nach dem Hinrunden-Abschluss gegen Hoffenheim am Samstagabend und drei Tage vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Bayern ist Michael Zorc am Sonntag im Studio.

Die weiteren Gäste sind Henning Feindt, stellvertretender Chefredakteur Sport-Bild, Lucas Vogelsang (Autor, Die Welt, Podcast „Fußball MML“),, und Sky Experte Dietmar Hamann, der als fester Bestandteil der Sendung an jedem Sonntag mitdiskutiert.

Neben der Übertragung auf Sky Sport News HD und auf skysport.de wird die Sendung auch per Facebook Live auf facebook.com/SkySportDE gestreamt.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ am Montagabend

Am Montagabend um 22.30 Uhr rundet Patrick Wasserziehr die Bundesliga-Hinrunde. In „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ ist dieses Mal unter anderem Ralf Becker, Geschäftsführer Sport von Holstein Kiel, zu Gast. Der ehemalige Bundesliga- und Zweitliga-Profi war nach seiner aktiven Karriere zunächst als Trainer tätig, danach arbeitete unter anderem als Chefscout er mehrere Jahre beim VfB Stuttgart. Im seinen ersten Jahr in Kiel gelang dem Verein der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Mit einem Sieg am Sonntag in Sandhausen könnte Holstein ein perfektes Jahr 2017 krönen und als Tabellenführer in die Winterpause gehen.

Darüber hinaus ist Jörg Wontorra zu Gast.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt direkt im Anschluss an das Topspiel der 2. Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Bochum (ab 20.15 Uhr) um 22.30 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Neue Bundesregierung gesucht – Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) fordert schnelle Einigung

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    MP3 – 3,7 MB – 04:04
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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Deutschland sucht immer noch eine neue Bundesregierung. Nachdem die FDP die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition platzen ließ, loten CDU/CSU und SPD zurzeit aus, ob eventuell wieder eine Große Koalition möglich ist. Das Ende ist noch offen, aber Dr. Johannes-Jörg Riegler, Präsident der Öffentlichen Banken Deutschlands (VÖB), hat uns auf seiner Halbjahres-Pressekonferenz schon mal erzählt, was er von der neuen Bundesregierung erwartet, hallo.

Begrüßung: „Hallo!“

1. Über die Bildung einer neuen Bundesregierung wird weiterhin verhandelt. Welches Ergebnis wäre Ihnen am Ende am liebsten?

O-Ton 1 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 34 Sek.): „Für uns – völlig unabhängig, ob es jetzt eine Große Koalition oder eine Minderheitsregierung gibt – ist wichtig, dass sich Deutschland den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene stellen kann und einen ganz klaren Kurs vorgeben kann. Wir sind einfach das Land in Europas Mitte, die größte Volkswirtschaft der Europäischen Union. Wir brauchen eine handlungs- und entscheidungsfähige Regierung, die eben nicht nur geschäftsführend verwaltet wird. Es kann in der Situation keinem, glaube ich, gleichgültig sein, ob eine tragfähige Bundesregierung zustande kommt – und hier sind Neuwahlen aus unserer Sicht keine Lösung.“

2. Was erwarten Sie von der nächsten Bundesregierung?

O-Ton 2 (Dr. Johannes-Jörg Riegler, 37 Sek.): „Entscheidend für uns Banken ist, dass die neue Bundesregierung erkennt, dass ein wirtschaftlich starkes Deutschland, und so soll es bleiben, auch starke Banken braucht. Wir deutsche Banken arbeiten im Interesse der deutschen Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, und müssen in der Lage sein, die gesamte Palette von Dienstleistungen zu erbringen. Für uns ist es entscheidend, ein starkes deutsches, europäisches Bankensystem dem amerikanischen, aber auch dem chinesischen gegenzuhalten. Und da hoffe ich auf die Unterstützung der Koalition und eine Partnerschaft und Pragmatismus und Verständnis für das Bankgeschäft und seine Bedeutung für die Gesamtwirtschaft.“

Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Riegler! Mehr über die Halbjahres-PK des Bundesverbands Öffentlicher Banken finden Sie im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
Pressesprecher
Telefon: +49 30 81 92 163
E-Mail: norman.schirmer@voeb.de

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Barbados weiterhin sehr kooperativ und verspricht die Einführung von EU- und OECD-Besteuerungsstandards

Bridgetown, Barbados (ots/PRNewswire)Barbados ist nicht klar, warum es von der EU anvisiert wurde

Während einer kürzlichen Pressekonferenz reagierte Donville Inniss, Minister für Industrie, Auslandsgeschäfte, Handel und Kleinunternehmensentwicklung auf Barbados, darauf, dass die EU Barbados auf die Schwarze Liste der Steueroasen gesetzt hat.

Minister Inniss schilderte die kooperative Zusammenarbeit von Barbados mit der EU während des Beurteilungsprozesses und lieferte eine detaillierte Abfolge der Interaktionen zwischen den EU-Behörden und den Beamten von Barbados, die bestrebt waren, alle Bedenken der EU-Gruppe für Verhaltensnormen auszuräumen. Obwohl Barbados sich verpflichtet hat, im vorgegebenen Zeitrahmen alle in den Augen der EU fragwürdigen Regelungen zu überarbeiten, wurde Barbados auf eine EU-Liste mit nicht kooperativen Rechtssystemen bezüglich ihres Steuerwesens gesetzt.

„Daher ist die Regierung von Barbados der Meinung, dass die Aufnahme von Barbados in Anhang 1 der Schwarzen Liste sehr bedauerlich und angesichts der direkten Zusammenarbeit von Barbados mit der EU-Gruppe für Verhaltensnormen in den letzten Monaten auch unfair ist“, sagte Minister Inniss.

In einem Brief vom 27. November 2017 teilte Barbados dem Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union und der EU-Gruppe für Verhaltensnormen direkt mit, dass Barbados bestrebt ist, folgende Regelungen zu überarbeiten:

- Internationale Geschäftsunternehmen,
- Internationale Gesellschaften mit beschränkter Haftung,
- Internationale Stiftungen,
- Qualifizierende Versicherungsunternehmen,
- Befreite Versicherungsunternehmen,
- Gesetz für internationale Finanzdienstleistungen und
- Auslandskredite für qualifizierende Überseeprojekte. 

Barbados plant angesichts der EU-Veröffentlichungen folgende Maßnahmen:

- Barbados wird die EU um eine dringende Prüfung bezüglich der 
  bedauerlichen Auflistung bitten;
- Unter der Voraussetzung, dass die karibische Region weiterhin von 
  multinationalen Organisationen überprüft wird, fordert Barbados 
  einen regionalen Dialog zu dem Thema mit dem Ziel, ein regionales 
  Expertenteam zusammenzustellen, das mit den externen Parteien unter
  der Führung von CARICOM zusammenarbeitet;
- Barbados wird alle seine Beamten und Partner im Privatsektor 
  einbeziehen, um unsere multinationalen Partner bezüglich dieser 
  Themen weiter auf dem Laufenden zu halten. 

Um die Rolle von Barbados als herausragende Offshore-Finanzgerichtsbarkeit in der Weltwirtschaft und besonders für die EU-Märkte zu verstehen, ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Barbados geltende Doppelbesteuerungsabkommen mit 10 der 28 EU-Mitgliedsstaaten hat (Finnland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Spanien, Schweden, Tschechische Republik und Vereinigtes Königreich) und dabei ist, Abkommen mit Portugal, der Slowakischen Republik, Zypern und Belgien abzuschließen. Barbados hat außerdem geltende Steuerinformationsabkommen mit Dänemark, Grönland und den Färöer Inseln und steht kurz vor der Unterzeichnung ähnlicher Abkommen mit Frankreich und Deutschland.

Barbados ist nicht nur Unterzeichner mehrerer bilateraler Abkommen, sondern hat sich auch verpflichtet, das von der OECD entwickelte Multilaterale Instrument (MLI oder Multilateral Convention to Implement Tax Treaty Related Measures to Prevent Base Erosion and Profit Shifting) am 24. Januar 2018 in Paris zu unterzeichnen.

Zusammengefasst belegen diese Maßnahmen, dass Barbados weiterhin sehr kooperativ ist und sich verpflichtet hat, die Besteuerungsvorschriften der EU und OECD umzusetzen. Barbados hat eine geregelte, transparente und solide Gerichtsbarkeit. Minister Inniss sagte abschließend: „Ich möchte ausdrücklich betonen, dass Barbados KEIN Staat ist, der bezüglich Steuerangelegenheiten oder anderer Angelegenheiten nicht kooperiert. Wir sind und bleiben solidarisch, sind jedoch auch unseren Idealen und Richtlinien als souveräner Staat in dem Bestreben treu, die internationale Finanzgerichtsbarkeit der Wahl zu sein.“

Informationen zum internationalen Geschäftsbereich von Barbados

Der internationale Geschäftsbereich von Barbados steuert ca. 10 % zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei und besteht aus ca. 4.000 Körperschaften. Zu den wichtigen vertikalen Märkten des internationalen Geschäftsbereichs gehören Finanzdienste, Nischenfertigung sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

Pressekontakt:

Rob Ireland,
Claritas Communications Inc.,
+1 416 301 9585 (Mobiltelefon),
Rob.Ireland@Claritas-inc.com

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Barbados weiterhin sehr kooperativ und verspricht die Einführung von EU- und OECD-Besteuerungsstandards Vorratsgründung

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin Angebote zum Firmenkauf

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