Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

München (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 Männer in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen Königinnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gründe liegen nahe: Millionen Frauen fühlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschaftsübelkeit nicht persönlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von „Game of Thrones“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten überaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt hält der „Kate-Faktor“ nach wie vor an – was sie trägt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist für viele Frauen eine Inspiration. Daran dürfte sich auch nichts ändern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die schöne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron saß. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei Männern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig überspringen. Manchem ist sie wohl nicht „cool“ genug. Für ihre künftige Rolle als Königin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie häufig über ihre Zukunft nach? „Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute nützlich zu sein.“

Die Bronzemedaille sichert sich Königin Máxima (46) mit neun Prozent. Die niederländische Monarchin und Mutter von drei Töchtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unermüdlich im Einsatz und versprüht überall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, lächelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking fällt auf, dass die 46-Jährige vor allem bei den über 60-Jährigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Plätze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), Königin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, Fürstin Charlène von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens Königin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal gesellschaft kaufen berlin

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Jederzeit sofort Warmwasser?Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

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Jederzeit sofort Warmwasser?
Mehrheit der Eigentümer stimmte gegen diese Lösung

Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des… mehr

Berlin (ots) – Es mag zwar für den einzelnen Bewohner eines Hauses wünschenswert sein, wenn auch mitten in der Nacht noch auf Anhieb warmes Wasser aus den Leitungen kommt. Doch die Eigentümergemeinschaft kann sich nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS dagegen verwahren, die Kosten für diesen Service begleichen zu müssen. (Amtsgericht Remscheid, Aktenzeichen 7 C 152/16)

Der Fall: Ein Mitglied einer Eigentümergemeinschaft hatte seine Wohnung vermietet und wollte den Mietern jederzeit, rund um die Uhr, warmes Wasser bieten. Das wäre technisch auch kein Problem gewesen, wenn die vorhandene Zirkulationspumpe nicht nur tagsüber, sondern auch nachts in Betrieb gewesen wäre. Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) hatte sich aber auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, wonach sie wochentags von 23:30 Uhr bis 5:30 Uhr abgeschaltet werden solle. Man bot der Eigentümerin an, die Pumpe künftig auch nachts zu betreiben, wenn sie die Kosten dafür übernehme. Dazu war sie nicht bereit, sie forderte eine Beteiligung aller Mitglieder.

Das Urteil: Ein längerer zeitlicher Vorlauf, ehe nach Aufdrehen des Hahns das Wasser richtig warm werde, sei Bewohnern während der Nacht zuzumuten, entschied die Justiz. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden, zumal ja die meisten nächtlichen Verrichtungen wie Zähneputzen oder Händewaschen nach dem Toilettenbesuch auch mit kaltem Wasser problemlos möglich sei. Zeitgemäßes ökonomisches und ökologisches Handeln spreche für ein Abschalten der Zirkulationspumpe in der Nacht.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Kulmbacher Unternehmer rettet Hummel-Figuren

Kulmbach (ots) – Der Kulmbacher Unternehmer Bernd Förtsch übernimmt die traditionsreiche Hummel Manufaktur in Rödental. Das Unternehmen musste im November zum wiederholten Mal Insolvenz anmelden und soll nun von Grund auf neu aufgestellt werden. Rödental wird als Produktionsstandort beibehalten, ein Großteil der Belegschaft wird übernommen. Kernpunkt der Sanierung wird ein völlig überarbeitetes Vertriebskonzept. „Das Problem der vergangenen Jahre lag weder in der Produktion noch bei den Figuren selbst.“, so Bernd Förtsch.

So soll der Fokus zukünftig auf dem Direktvertrieb und einem umfassendem Community-Konzept zur Einbindung der großen Sammlergemeinde liegen.

„Hummel ist ein weltbekanntes Traditionsunternehmen aus meiner Heimat Oberfranken“, erklärt Förtsch weiter, „eine starke Marke mit einer langen Historie und Spitzen-Produkten, die wie kaum eine andere für deutsche Handwerkskunst und Tradition steht. Diese Tradition soll auch in Zukunft fortbestehen. In diesen unruhigen Zeiten muss man dafür sorgen, dass alte Werte erhalten und gepflegt werden.“

Begleitet wurde die Insolvenz vom Fachanwalt für Insolvenzrecht Klaus-Christof Ehrlicher von der Kanzlei Linse & Ehrlicher aus Coburg.

Pressekontakt:

Unternehmen
Thomas Eidloth
09221-9051-233
t.eidloth@boersenmedien.de

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
030-30 30 80 89 – 13
gaertner@quadriga-communication.de

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InterFinanz GmbH: Unternehmenspreise im Peak

Düsseldorf (ots) – Nach dem außerordentlich guten Jahr 2016 ist das laufende Geschäftsjahr deutlich anspruchsvoller. Aufgrund der hohen Kaufpreise agieren viele unserer Käufer sehr viel zögerlicher und die Kaufprüfungen zogen sich sehr viel länger hin als in 2016. Wir rechnen aber dennoch bis zum Geschäftsjahresende, noch mehrere wichtige Transaktionen abschließen zu können und auch dieses Jahr ein mindestens zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Was das derzeit hohe Preisniveau für Unternehmen angeht, glauben wir aber, dass der Zenit mittlerweile überschritten ist und die Unternehmenspreise in den kommenden Jahren wieder schrittweise abschmelzen werden.

Dies wird aber ähnlich langsam geschehen wie die Zinswende, es sei denn, wir bekämen eine ausgewachsene Rezession, wofür aber momentan glücklicherweise wenig spricht.

Nach wie vor besteht ein deutlicher Überhang bei der Nachfrage nach gut geführten Unternehmen gespeist aus dem Ausland (USA, Schweiz, China, Frankreich, Indien und vermehrt anderen Schwellenländern) und den vollen Kassen der Finanzinvestoren, was für die Verkäufer weiterhin tolle Verkaufsperspektiven eröffnet.

Unser jetziger gegenüber Ende 2016 gestiegener Auftragsbestand stimmt uns zudem recht optimistisch für ein gutes Jahr 2018.

Unser soeben erschienener Jahresbericht 2017 kann per E-Mail angefordert werden: info@interfinanz.com

Pressekontakt:

Xaver Zimmerer, Karsten Bitzer, Christian Kollmann
Zimmerer@interfinanz.com
Bitzer@interfinanz.com
Kollmann@interfinanz.com
Tel. 0211-168020
InterFinanz GmbH
Düsseldorf
www.interfinanz.com

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Benedikt, Natia, Anna und BB singen im Finale von #TVOG

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Benedikt, Natia, Anna und BB singen im Finale von #TVOG
Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von „The Voice of Germany“: Heute stehen BB Thomaz (33, Düsseldorf), Benedikt Köstler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im großen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow. Und mit diesen Songs wollen die… mehr

Unterföhring (ots) – Drei Monate Abenteuer liegen hinter den vier Finalisten von „The Voice of Germany“: Heute stehen BB Thomaz (33, Düsseldorf), Benedikt Köstler (17, Burgthann), Anna Heimrath (20, Graz) und Natia Todua (21, Bruchsal) im großen Live-Finale der erfolgreichen Musikshow.

Und mit diesen Songs wollen die Finalisten heute überzeugen: Benedikt Köstler singt Elton Johns „Your Song“. BB Thomaz interpretiert „Empire State Of Mind“ (Alicia Keys), Anna Heimrath singt „Beneath Your Beautiful“ (Labrinth feat. Emeli Sandé) und Natia Todua interpretiert Joe Cockers „With A Little Help From My Friends“. Wer wird „The Voice of Germany“ 2017, live um 20:15 Uhr in SAT.1″

Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: foto@prosiebensat1.com Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

Pressekontakt:

SAT.1

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Ford und Westfalia gehen in die Verlängerung: Der Ford Westfalia Nugget Plus feiert auf der CMT 2018 seine Premiere

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Große Neuigkeiten kündigen sich an: Auf der CMT 2018 in Stuttgart (13. – 21.01.2018) werden Ford und Westfalia mit dem neuen Nugget Plus erstmals den beliebten Campingbus-Klassiker in einer Langversion präsentieren. Basis der neuen Variante ist der Ford Transit Custom Kombi 340 L2, der mit 367 mm… mehr

Köln (ots)

   - Der beliebte Klassiker erstmals auch mit langem Radstand 
   - Mehr Platz für zusätzliche Autarkie: erstmals mit Einbautoilette
     und zusätzlichem abklappbarem Waschbecken 
   - Mehr Stauraum für längere Reisen 
   - Hochdach im neuen Design, starke Antriebspalette 

Große Neuigkeiten kündigen sich an: Auf der CMT 2018 in Stuttgart (13. – 21.01.2018) werden Ford und Westfalia mit dem neuen Nugget Plus erstmals den beliebten Campingbus-Klassiker in einer Langversion präsentieren. Basis der neuen Variante ist der Ford Transit Custom Kombi 340 L2, der mit 367 mm zusätzlichem Radstand mehr Platz für zusätzliche Ausstattung bietet. Ein neu gestaltetes Hochdach rundet den optischen Auftritt harmonisch ab.

Innen wird das bewährte Nugget-Zweiraumkonzept bei der neuen Version beibehalten, erfährt jedoch mit zusätzlichen gut 36 Zentimeter Innenraumlänge entscheidende funktionale Ergänzungen: So bietet das Heck des Fahrzeuges erstmals eine fest eingebaute und mit Sichtschutz abgeschirmte Toilette, während hinter dem linksseitig orientierten Küchenblock ein zusätzliches Klappwaschbecken die Waschhygiene vom Küchenwaschbecken abkoppelt. Gleichzeitig erlaubt die Neugestaltung des verlängerten Heckbereichs auch ein erhöhtes Volumen der Stauschränke. So gerüstet bietet der neue Ford Westfalia Nugget Plus im Vergleich zum tausendfach bewährten Klassiker Nugget mehr Autarkie und Platz für noch längere Touren.

Eine Schiebetür auf der Beifahrerseite und eine Heckschwingtür bieten komfortablen Zugang zum erweiterten Innenraum. Unverändert bleibt der Ford Nugget auch in der Plus-Version einer der wenigen echten Fünfsitzer in seiner „Campingbus“-Klasse und bietet auf seiner variablen Sitzbank zwei integrierte Isofix-Halterungen für Kindersitze. Besonders aber profitiert das Fahrzeug ebenso wie die gesamte Ford Nugget-Baureihe von ihrer Auslegung als Großraum-Pkw – Handling, Fahrkomfort und Geräuschdämmung orientieren sich somit am Limousinen-Niveau.

Großer Reisespaß, kräftige Antriebe

Der größere Nugget Plus ist mit der hochmodernen Ford EcoBlue Euro 6-Dieselmotorengeneration in zwei Leistungsstufen bestellbar: mit 96 kW (130 PS) und 385 Nm sowie die Top-Motorisierung mit 125 kW (170 PS) und einem bulligen Drehmoment von 405 Nm. Für beide Leistungsstufen steht alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe auch ein Automatikgetriebe mit sechs Gängen zur Wahl. Dieses Getriebe findet überragende Zustimmung bei der Nugget-Kundschaft: Aktuell liegt der Automatik-Anteil für dieses Modell bei rund 40%.

Natürlich verfügen die angebotenen Motoren beim Nugget Plus über modernste Abgastechnologien mit SCR-Katalysatoren, wobei die mit 21 Liter Volumen großzügig bemessenen AdBlue-Tanks für mehrere tausend Kilometer Reichweite ohne Harnstoff-Betankung garantieren. Und wenn’s dann doch soweit ist – der AdBlue-Einfüllstutzen ist jeweils gemeinsam mit dem Kraftstoff-Einfüllstützen unter der Tankklappe verbaut, was eine bequeme und hygienische Nachbetankung ermöglicht. Auch die Inspektionsintervalle der EcoBlue-Motoren von jetzt bis zu 60.000 km (oder alle zwei Jahre, je nachdem was zuerst eintritt) überzeugen – da darf die Reise auch mal etwas länger sein.

„Eine größere Nugget-Version wurde in der vergangenen Zeit immer öfter angefragt“, erläutert Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge Ford-Werke GmbH. „Insgesamt sehen wir am Reisemobilmarkt aktuell eine besondere Nachfrage nach Kastenwagen- und Campingbuslösungen, die sich im Straßenverkehr unauffälliger und kompakter präsentieren als Alkovenmodelle bzw. Halb- oder Vollintegrierte, aber trotzdem guten Komfort bieten. Deswegen sehen wir jetzt nach über 30 erfolgreichen Nugget-Jahren und über 15.000 verkauften Einheiten den perfekten Zeitpunkt gekommen, die Nugget-Familie nach oben zu erweitern – und wir sehen da in mancherlei Hinsicht noch Luft nach oben!“

* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi L2 (Pkw-Zulassung – Basisfahrzeug für die Umbau „Nugget Plus“ in l/100 km: 7,7 – 7,3 (innerorts), 6,5 – 6,1 (außerorts), 7,1 – 6,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 169 g/km. CO2-Effizienzklasse: B – A

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Detlef Jenter
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-18745
djenter@ford.com

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ZDF-Programmänderung ab Woche 52/17

Mainz (ots) – Woche 52/17

Mo., 25.12.

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:

20.15 Die Helene Fischer-Show

23.20 heute Xpress (VPS 23.15)

23.25 Alles ist Liebe (VPS 23.20)

1.15 Horst Lichter sucht das Glück (VPS 1.10)

2.15 Tierisch britisch! Unterwegs mit Kate Kitchenham (VPS 2.10)

3.00 Mit Markus Lanz im Heiligen Land (VPS 2.55)

4.00 citydreams (VPS 3.55)

 4.05     Obendrüber, da schneit es
 5.35 

Woche 01/18

Sa., 30.12.

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

14.10     Bares für Rares - Lieblingsstücke   (HD/UT)
          Die Trödel-Show mit Horst Lichter
          (vom 6.8.2017)
          Deutschland 2017 

14.55 heute Xpress (VPS 15.00)

15.00 Die Helene Fischer-Show (VPS 15.05)

(Weiterer Ablauf ab 18.10 Uhr wie vorgesehen. „Bares für Rares – Erstsendung 19.9.2016“ entfällt.)

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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Wiedereinführung des G9 in Bayern großer Erfolg für FREIE WÄHLER – Piazolo: Jetzt die richtigen Weichen stellen!

München (ots) – Bayern kehrt zum neunjährigen Gymnasium zurück. Dies wird der Bayerische Landtag am Donnerstag in seiner nächsten Plenarsitzung beschließen. „Für die FREIEN WÄHLER ist das ein großer Erfolg, denn wir haben jahrelang massiv fürs G9 gekämpft und den nötigen Druck auf die Staatsregierung ausgeübt“, so der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger am Mittwoch bei einem Pressegespräch im Landtag. Der Parlamentarische Geschäftsführer Florian Streibl ergänzte, es sei höchste Zeit, dass das G9 an Bayerns Schulen zurückkehre.

Bei dem Fototermin setzten die FREIEN WÄHLER einen symbolischen G9-Zug aufs Gleis. „Endlich ist unser Zug in den Zielbahnhof eingefahren – auch dank des Volksbegehrens der FREIEN WÄHLER vor drei Jahren. So konnten wir eine breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass Stoibers Turbo-Abi G8 keineswegs eine unabänderliche Tatsache ist“, freute sich der bildungspolitische Fraktionssprecher Prof. Dr. Michael Piazolo. Bei der Entwicklung des neuen G9 kommt es Piazolo auf folgende Inhalte besonders an:

   - Vorausschauende Einstellung von Lehrkräften
   - Konkretere Lehrplangestaltung
   - Schulfinanzierungsgesetz, das Mehrbelastungen für die Kommunen 
     ausschließt
   - Neue Unterrichtsformen, etwa die Stärkung des Projektunterrichts
   - Die Ausgestaltung der Oberstufe inklusive einer 'Überholspur' 
     für Schüler, die dies wünschen (achtjähriger Gymnasialzug)
   - Zielgerichtete Berufsorientierungsangebote 

Piazolo fordert die Bayerische Staatsregierung auf, das neue neunjährige Gymnasium mit Leben zu füllen. Wichtig sei insbesondere, die Übergangsphase vom G8 aufs G9 passend zu gestalten. „Schülern der Jahrgangstufen sechs und sieben steht aktuell nur das bald überholte G8 zur Verfügung – das ist inakzeptabel. Wir FREIE WÄHLER fordern Kultusminister Spaenle auf, jeder Schülerin und jedem Schüler eine neunjährige Lernzeit am Gymnasium zu ermöglichen“, sagte Piazolo. Nur so bleibe Kindern und Jugendlichen auch wirklich mehr Zeit zum Lernen und zum Leben.

Hinweis: Ein Foto von der Veranstaltung finden Sie hier: http://bit.ly/2zSGhZH

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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