Hainan Airlines startet direkte Flugverbindung zwischen Shenzhen und Brisbane

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Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Hainan Airlines kündigte im Rahmen der großen Einweihungszeremonie am Shenzhen Bao\’an International Airport am 20. September 2017 den Start einer direkten Flugverbindung zwischen Shenzhen und Brisbane an. Der Erstflug von Hainan Airlines HU411, der vom Shenzhen Bao\’an International Airport am 20. September 2017 um 10:35 Uhr Peking-Zeit abhob, landete am 21. September 2017 um 9:30 Uhr Ortszeit am Brisbane Flughafen. Die Einführung des neuen Service wird nicht nur das internationale Streckennetz der chinesischen Fluggesellschaft weiter ausbauen, sondern auch Passagieren, die zwischen China und Australien reisen, mehr Reiseoptionen bieten.

Brisbane, auch bekannt als \“the City of Sunshine\“ ist die Hauptstadt von Queensland, einem Staat im Nordosten Australiens. Der Start der direkten Verbindung zwischen Shenzhen und Brisbane, zwei Städten, die 1992 eine Städtepartnerschaft gründeten, soll den internationalen Handel zwischen China und Australien erleichtern und den kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern vertiefen. Darüber hinaus soll dadurch die Entwicklung der Tourismuswirtschaft der beiden Städte gefördert werden.

Hainan Airlines wurde in sieben aufeinanderfolgenden Jahren von SKYTRAX als eine Fünf-Sterne-Fluggesellschaft ausgezeichnet. Die Airline hat auch eine der weltweit besten Sicherheitsbilanzen, da sie im Laufe ihres 24-jährigen Betriebs noch keinen größeren Unfall verzeichnet hat. Im Jahr 2016 wurde sie von JACDEC, einem deutschen Bewertungsunternehmen für Flugsicherheit, als die drittsicherste Fluggesellschaft eingestuft. Mit dem neuen Service bietet Hainan Airlines komfortable und sichere Flugerlebnisse für Passagiere, die zwischen China und Australien reisen.

Photo – http://mma.prnewswire.com/media/559428/Hainan_Airlines.jpg

Pressekontakt:

Logan Ning
n+86-898-6673-9876
nly-ning@hnair.com

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EANS-Adhoc: Telekom Austria AGTelekom Austria Group verlautbart gruppenweite Harmonisierung ihrer Markenstrategie, welche eine Abschreibung der lokalen Markenwerte auslöst (Ad hoc)

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnkein Stichwortn20.09.2017nnWien - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute,ndass beschlossen wurde, die Marken innerhalb der Gruppe zu harmonisieren. DienMarke \"A1\" wird gruppenweit eingeführt, wobei dies je nach lokalennMarktgegebenheiten schrittweise erfolgen soll.nnDies löst eine Abschreibung der lokalen Markenwerte aus, die sich per Jahresenden2016 auf in Summe rund 350 Mio. EUR belaufen. Die Unternehmen werden dienMarkenwerte pro rata bis zum Auslaufen der alten Marken abschreiben. Dies wirdndas Nettoergebnis für 2017, 2018 und 2019 beeinflussen. Mehr als die Hälftendavon wird für das 4. Quartal 2017 und das 1. Quartal 2018 erwartet. DienAbschreibung ist nicht cash-relevant.nnNach der Einführung von A1 in Slowenien und mit der internationalen IKT-Unit A1ndigital stellt der gruppenweite Roll-out einen weiteren Schritt zur Schärfungndes Markenprofils der Unternehmensgruppe dar. Die am österreichischen Marktnbereits seit Jahren erfolgreich etablierte Marke A1 steht für umfassendenKommunikationslösungen, hervorragende Servicequalität sowie eine zukunftssicherenInfrastruktur und deckt alle konvergenten IKT-Aspekte ab.nnnnZusätzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung:nwww.telekomaustria.com/de/ir/ir-news [http://www.telekomaustria.com/de/ir/ir-nnews]nnnnnRückfragehinweis:nSusanne ReindlnHead of Investor RelationsnTelekom Austria GroupnTel: +43 050 664 39420nEmail: susanne.reindl@telekomaustria.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Telekom Austria AGn             Lassallestrasse 9n             A-1020 WiennTelefon:     06646636587nFAX:         nEmail:    investor.relations@telekomaustria.comnWWW:      www.telekomaustria.com/irnISIN:        AT0000720008nIndizes:     ATX, WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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EANS-Adhoc: Telekom Austria AGTelekom Austria Group verlautbart gruppenweite Harmonisierung ihrer Markenstrategie, welche eine Abschreibung der lokalen Markenwerte auslöst (Ad hoc)

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnkein Stichwortn20.09.2017nnWien - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute,ndass beschlossen wurde, die Marken innerhalb der Gruppe zu harmonisieren. DienMarke \"A1\" wird gruppenweit eingeführt, wobei dies je nach lokalennMarktgegebenheiten schrittweise erfolgen soll.nnDies löst eine Abschreibung der lokalen Markenwerte aus, die sich per Jahresenden2016 auf in Summe rund 350 Mio. EUR belaufen. Die Unternehmen werden dienMarkenwerte pro rata bis zum Auslaufen der alten Marken abschreiben. Dies wirdndas Nettoergebnis für 2017, 2018 und 2019 beeinflussen. Mehr als die Hälftendavon wird für das 4. Quartal 2017 und das 1. Quartal 2018 erwartet. DienAbschreibung ist nicht cash-relevant.nnNach der Einführung von A1 in Slowenien und mit der internationalen IKT-Unit A1ndigital stellt der gruppenweite Roll-out einen weiteren Schritt zur Schärfungndes Markenprofils der Unternehmensgruppe dar. Die am österreichischen Marktnbereits seit Jahren erfolgreich etablierte Marke A1 steht für umfassendenKommunikationslösungen, hervorragende Servicequalität sowie eine zukunftssicherenInfrastruktur und deckt alle konvergenten IKT-Aspekte ab.nnnnZusätzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung:nwww.telekomaustria.com/de/ir/ir-news [http://www.telekomaustria.com/de/ir/ir-nnews]nnnnnRückfragehinweis:nSusanne ReindlnHead of Investor RelationsnTelekom Austria GroupnTel: +43 050 664 39420nEmail: susanne.reindl@telekomaustria.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Telekom Austria AGn             Lassallestrasse 9n             A-1020 WiennTelefon:     06646636587nFAX:         nEmail:    investor.relations@telekomaustria.comnWWW:      www.telekomaustria.com/irnISIN:        AT0000720008nIndizes:     ATX, WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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Markt für Connected Car Services wächst rasantDeloitte-Studie: Datenschutz ein wichtiger Faktor für NutzerEuropäische OEMs mit Vertrauensvorsprung

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München (ots) – Vertrauen wird immer wichtiger beim Fahrzeugkauf und hat bei autonom fahrenden Fahrzeugen und Connected Car Services das Potenzial zu einem entscheidenden Kaufkriterium. Die Deloitte-Studie \“Automotive Data Treasure\“ zeigt, dass europäische OEMs hier einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben, da fast die Hälfte der Befragten sie als vertrauenswürdig einstuft, wenn es um den Umgang mit ihren persönlichen Daten geht. Amerikanische OEMs bringen es nur auf knapp über 30 Prozent – genau wie amerikanische IT-Anbieter. Für Automobilhersteller gilt es, diesen Startvorteil im stark wachsenden Markt für Connected Car Services (CCS) zu nutzen, denn der europäische Markt wird bis 2021 um mehr als das Elffache wachsen – von 62 Millionen 2016 auf schätzungsweise 715 Millionen Euro*. CCS umfassen alle technischen Funktionen im Fahrzeug, für deren Nutzung eine Internetverbindung bzw. die Kommunikationsfähigkeit des Fahrzeugs mit der Umwelt erforderlich ist. Im Zuge dessen wird auch die Masse der Daten, die vom Fahrzeug aus übertragen werden, weiter sprunghaft ansteigen. Dabei stellt sich die Frage nach der Datensicherheit. Sie ist für zwei Drittel ein entscheidendes Kaufkriterium. Wie die Deloitte-Studie \“Automotive Data Treasure\“ zeigt, befürchten Käufer vor allem, dass Informationen an Dritte weitergegeben werden könnten. Entsprechende Maßnahmen zur Vorbeugung sind Sache der Autohersteller und der Politik, so die Mehrheitsmeinung.

\“Jeder europäische Bürger hat das Recht auf den Schutz seiner personenbezogenen Daten, so wollen es Artikel 8 der europäischen Grundrechte-Charta sowie die EU-Datenschutzgrundverordnung, die Anfang 2018 in Kraft tritt. Das gilt natürlich auch für das vernetzte Auto. In Anbetracht des enormen Marktwachstumspotenzials und der rasanten technischen Entwicklung wird der Datenschutz zur anspruchsvollen Aufgabe\“, erklärt Andreas Herzig, Partner und Leiter Operational Risk bei Deloitte.

Europas CCS-Markt weltweit der größte

Der Markt für CCS wird europaweit in nur wenigen Jahren gegenüber dem Stand 2016 um das mehr als Elffache zulegen und 2021 rund 715 Millionen Euro an Umsätzen umfassen*. Damit übertrifft Europa sowohl die USA als auch China. Insgesamt wird die Vernetzung bzw. ihr Grad zunehmend zum wichtigen Kaufkriterium. Bereits heute nutzt über die Hälfte der Befragten – die aus insgesamt fünf EU-Ländern stammen – vernetzte Fahrzeugdienste oder plant, sie in jedem Fall beim nächsten Auto in Anspruch zu nehmen.

Die Sicherheit zählt am stärksten

Rund 80 Prozent schätzen an CCS vor allem ein Plus an Sicherheit, gefolgt von einem niedrigeren Spritverbrauch und – mit einigem Abstand – den Entertainmentfunktionen. Doch ist für 64 Prozent ausschlaggebend, ob ein zuverlässiger Datenschutz gegeben ist: Sie machen eine mögliche Kaufentscheidung davon abhängig. Mit 80 Prozent will die überwiegende Mehrheit die volle Kontrolle über ihre Daten, nur 4 Prozent finden das weniger oder gar nicht wichtig. Dabei zeigt sich, dass europäische Autohersteller und IT-Provider in dieser Hinsicht das höchste Vertrauen genießen – das wird von 50 bzw. 34 Prozent bestätigt.

Hersteller sollen für Datenschutz sorgen

Zuständig für den Datenschutz sind nach Mehrheitsmeinung die Autohersteller (51%) sowie die Politik (31%). Nur 18 Prozent sehen sich selbst vorrangig in der Pflicht. Dabei hätten sie auch wenige Möglichkeiten, sicherzustellen, dass keine Daten an Dritte weitergegeben werden – die Befürchtung von immerhin 63 Prozent. Mehr als die Hälfte sieht die Gefahr, der Wagen könne, wie bereits in einigen Fällen geschehen, gehackt und \“fremdgesteuert\“ werden. Die Belästigung durch unerwünschte Werbung spielt dagegen eine geringere Rolle.

Vertrauen durch Verbindlichkeit und Transparenz

Sicherheit braucht Vertrauen – und das kann nach mehrheitlicher Auffassung vor allem durch eine klare und verbindliche Zusicherung von Anbietern (63%) sowie eine transparente Kommunikation (48%) geschehen. Eine Selbstverpflichtung der Hersteller würde hingegen nur einem guten Drittel genügen. Zudem haben für 83 Prozent die europäischen Datenschutz-Standards eine entscheidende Funktion – wobei nur ein Viertel die konkreten Inhalte der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung genau kennt. Die Jüngeren zeigen sich hierbei grundsätzlich besser informiert als die Altersgruppe ab 60.

Zahlungsbereitschaft: 50 Euro im Monat sind genug

Am Informationsstand hängt nicht zuletzt auch die Zahlungsbereitschaft: je informierter, desto williger. In der Gruppe, die bis zu 99 Euro im Monat für CCS auszugeben bereit ist, befinden sich die Gutinformierten klar in der Überzahl. Im Schnitt liegt die Zahl der disponiblen Summe aber niedriger. Von den insgesamt 70 Prozent generell Zahlungsbereiter kann sich nur ein Viertel vorstellen, mehr als 50 Euro im Monat zu investieren.

\“Wissen überwindet Widerstände: Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie. Aber auch im Kontext gesetzlicher Bestimmungen müssen die Anbieter Datenschutz und Cybersicherheit sichtbar groß schreiben – was sie offenbar bereits tun, denn viele Verbraucher erkennen die Bemühungen der Industrie durchaus an. Dennoch gilt es, den Vertrauensvorschuss der europäischen OEMs für weitere Maßnahmen auf einem immer höheren Niveau zu nutzen und entsprechende Ansätze schon in der frühen Konzeptionsphase von CCS-Lösungen zu implementieren. Wichtig ist darüber hinaus aber vor allem, offen mit den Kunden zu kommunizieren\“, resümiert Herzig.

Die maßgeblichsten Risiken aus Verbrauchersicht bei der CCS-Datenübertragung

63% - Die Daten werden an unbekanntem Ort gespeichert und später an nDritte weitergesendet oder verkauft.n56% - Die Bordsysteme werden gehackt und der Fahrer verliert die nKontrolle.n36% - Es erfolgt eine permanente Belästigung durch unerwünschte nWerbung. n7% - Es gibt keinen Grund für ernsthafte Bedenken. 

Die komplette Studie finden Sie als Download unter http://www.deloitte.com/de/automotive-data-treasure

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
nLeiterin Presse
nTel: +49 89 29036 8825
nimilojevic@deloitte.de

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Heidi Klum exklusiv in GALA: „Ich habe viel nachzuholen“

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Hamburg (ots) – Model, Unternehmerin, Moderatorin – Heidi Klum ist so umtriebig wie kein anderer deutscher Star, doch im Exklusiv-Interview mit GALA denkt die 44-Jährige diese Woche schon mal laut über ihre Zeit als Rentnerin nach. \“Ich möchte diese ganzen Sendungen sehen, die ich all die Jahre verpasst habe. Wenn die Leute immer von ,Game of Thrones\‘ schwärmen, gucke ich blöd aus der Wäsche. (…) Für Serienabende habe ich überhaupt keine Zeit. Ich werde mir also eine nach der anderen anschauen. Ich habe viel nachzuholen.\“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
nStellv. Leiterin Markenkommunikation
nGruner + Jahr GmbH & Co KG
nTel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
nE-Mail: pelikan.maike@guj.de

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