Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“

}

Dr. Eckart von Hirschhausen: "Sitzen ist das neue Rauchen"
Cover GALA Heft 2/2018, EVT 04.01.18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Gala“

Hamburg, 03.01.2018 (ots) – Eckart von Hirschhausen warnt vor einer neuen Volkskrankheit. „Sitzen ist das neue Rauchen“, sagt der 50-jährige „Doktor der Nation“ im Interview mit GALA (Heft 02/2018, EVT 04.01.18). „Fälschlicherweise denken wir ja leider, Bewegung heißt, man hat einen Vertrag mit einem Fitnessstudio, in dem man mit schlechtem Gewissen dreimal im Monat auftaucht. Besser ist, sich im Alltag jede Stunde mal fünf Minuten zu bewegen.“ Dass immerhin die Lust am Rauchen vor allem bei Jugendlichen nachgelassen hat, analysiert er mit einem Augenzwinkern: „Vielleicht zünden sie nur deshalb keine Zigaretten mehr an, weil sie das Handy dazu aus der Hand legen müssten.“ Eckart von Hirschhausen, seit Jahren als Kabarettist, Moderator und Buchautor erfolgreich, hat sein medizinisches Portfolio gerade erweitert: Ab sofort ist er Kopf und Chefreporter des Magazins DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

GALA
PR / Kommunikation
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 2980
E-Mail: meier.frauke@guj.de
www.gala.de

  Nachrichten

Dr. Eckart von Hirschhausen: „Sitzen ist das neue Rauchen“ gmbh kaufen was beachten

Read more

Emaars spektakuläre ‚Light Up 2018‘ Neujahrsfeier in Downtown Dubai begeistert Menschen weltweit

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die VAE haben das Jahr 2018 mit einem faszinierenden Lichtschauspiel eingeläutet, das die Welt mit seinem Zauber in Bann gezogen hat. Das von Emaar ausgerichtete ‚Light Up 2018‘ Downtown Dubai hat über eine Million Besucher aus der ganzen Welt angelockt und durch Live-Fernsehübertragungen und Social Media-Livestreams mehr als 2,5 Milliarden Menschen erreicht.

Emaars ‚Light Up 2018‘ konnte dabei gleichzeitig einen GUINNESS WORLD RECORD für die ‚größte Licht- und Soundshow auf einem einzelnen Gebäude‘ für sich verbuchen. Das Schauspiel am Burj Khalifa übertrifft mit einer Fläche von 109.252 qm den bisherigen Rekord um mehr als das Doppelte.

Mohamed Alabbar, Chairman von Emaar Properties, erklärte: „Die VAE mit ihrer führenden Rolle sorgen durch bahnbrechende Errungenschaften weltweit für Inspiration und schaffen gleichzeitig die Möglichkeiten für Menschen und Unternehmen, sich zu entfalten. ‚Light Up 2018‘ ist unsere Hommage an die Nation und feiert ihre Errungenschaften. Die VAE sind auf der globalen Bühne als Dreh- und Angelpunkt etabliert, an dem sich inspirierende Vordenker treffen und vernetzen“.

‚Light Up 2018‘ machte die Installation von Beleuchtungskörpern, Trägern und Zubehörteilen mit einem Gewicht von mehr als 118,44 Tonnen und 28,7 km an Verkabelung notwendig. Die Show verwandelte Downtown Dubai mit 76,3 Million Lumen Lichtleistung in einen der weltweit hellsten Orte. Die sorgfältig choreografierten, als absolut ungefährlich für das menschliche Auge zertifizierten Laser und energieeffizienten LED-Glühbirnen wurden mit Hilfe von 25,3 km Seilen und 20 Tonnen spezieller, maßgeschneiderter Montageausrüstung aus Stahl befestigt.

Zum Einsatz kamen über 40 spezielle Outdoor-Laser, 230 Xenon Hochleistungs-Suchscheinwerfer und 280 außentaugliche, richtbare Strahlscheinwerfer, die von den mit in 828 Meter – so die Höhe des Burj Khalifa – höchstgelegenen Suchscheinwerfer- und Laseranlagen der Welt unterstützt wurden. Über 300 Fachleute waren vor Ort tätig, darunter 100 Experten für seilgestützte Arbeitsverfahren und Industriekletterer, die zusammengenommen mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt haben, um sich dem Projekt anzuschließen.

Mit leistungsfähigen Laserstrahlen und dem neuen LED-Panel des Burj Khalifa mit 1,1 Millionen Pixeln wurden inspirierende Motive und Muster in unzähligen Farbnuancen kreiert. Die Show aus Laser, Licht und Wasserfontänen war eine Hommage an die VAE und an Dubai, und spiegelte mit abstrakten Darstellungen die Elemente der Natur wider. Als eines der Highlights kann die visuelle Ehrenbezeigung an den verstorbenen Gründervater der VAE, Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, gelten, passend zu Beginn des als ‚Zayed-Jahr‘ deklarierten Jahres 2018, mit dem die Nation die Rolle ihres Begründers würdigt. Teil der spektakulären Show waren auch ein Falke im freien Flug und ein Rendering des aktuellen Emaar-Bauprojekts und kommenden neuen Wahrzeichens der Stadt – der Dubai Creek Tower am Dubai Creek Harbour.

Für weitere Details wenden Sie sich bitte an: 
Kelly Home 
ASDA'A Burson-Marsteller 
+9714 4507 600 
kelly.home@bm.com 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/623673/Emaar_Properties_Light_Up_2018_Dubai.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/623674/Emaar_Properties_GUINNESS_WORLD_RECORDS.jpg

  Nachrichten

Emaars spektakuläre ‚Light Up 2018‘ Neujahrsfeier in Downtown Dubai begeistert Menschen weltweit gmbh gesellschaft kaufen

Read more

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

  Nachrichten

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen Firmengründung

Read more

gmbh mantel kaufen deutschland

Geschäftsideen gmbh mantel kaufen deutschland – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Egloffstein

Sorry, no posts matched your criteria.


ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!

Dienstag, 13. Februar 2018, 20:15 Uhr

ZDFzeit
Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.
Film von Aljoscha Seidt

Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld 
spart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, 
die wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. 

Getrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. 
Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste
Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem 
plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Sämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften
Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke 
liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische 
Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. 

Für viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein 
absolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege 
findet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen 
Lebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, 
und nicht einmal deklariert werden muss. 

Mehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?
Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn
man das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? 
Das findet Sebastian Lege heraus.   

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in 
der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. 
Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke 
nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich 
Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das 
perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an 
der Methode ist, zeigt Sebastian Lege.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 13. Februar 2018 gmbh günstig kaufen

Read more

Exklusive FRAU IM SPIEGEL-Umfrage: Prinz George und Prinzessin Charlotte beliebteste Mini-Royals

München (ots) – Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) sind die beliebtesten Königskinder Europas. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1001 Frauen in Deutschland befragt wurden: Wer ist der beliebteste royale Nachwuchs in Europa? Die britischen Mini-Royals nennen insgesamt 26 Prozent. Besonders ins Herz geschlossen werden die beiden von den 14- bis 29-Jährigen (40 Prozent).

George, die Nummer drei der Thronfolge, liebt Lego und Hubschrauber. Er ist seit September in der Thomas’s Battersea Schule und überzeugt mit seiner spitzbübischen und schelmischen Art. Der kleine Prinz hat aber – ebenso wie Papa William (35) – auch eine ruhige und besonnene Seite. Modisch kommt er ganz nach Mama Kate (35): Was er trägt, setzt Trends und ist innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Seine temperamentvolle Schwester „hält uns ganz schön auf Trab“, sagt William. Charlotte ist eine kleine (Drama-)Queen und der Liebling ihrer Urgroßmutter Elizabeth (91). Im Sommer war sie mit ihren Eltern in Deutschland. Im Januar kommt sie in den Kindergarten.

Platz zwei der Umfrage belegen Prinzessin Estelle (5) und Prinz Oscar (1) mit zwölf Prozent. Die süßen Schweden-Kids zeichnen sich durch ihre Natürlichkeit aus. „Unsere Kinder sind gerne draußen im Freien und entdecken, wie aufregend das ist“, sagt Papa Daniel (44). Estelle gilt als besonders naturverbunden. „Sie wandert sogar gerne“, freut sich Mama Victoria (40). Während die Thronfolgerin mit den großen Kulleraugen und dem blonden Engelshaar ein echter Wirbelwind ist, hat ihr Bruder eher den Ruf als kleiner Grummel-Prinz. Doch das finden vor allem die über 60-Jährigen entzückend.

Ebenfalls schwedisch geprägt ist der dritte Platz im Ranking. Ihn erreichen Leonore (3) und Nicolas (2) mit zwei Prozent. Die Eltern, Prinzessin Madeleine (35) und Chris O’Neill (43), haben Mühe, Leonore zu bändigen. Der süße Wildfang tanzt lieber durch die Gegend, statt für Familienfotos zu posieren. „Sie braucht viel Unterhaltung“, gab Madeleine zu, die im März erneut Mama wird. Nicolas ist ruhiger und schaut gern Bücher an. Obwohl die Familie in London wohnt, geht Leonore bei Stockholm-Besuchen in eine Kita.

Den vierten Rang teilen sich Kronprinzessin Leonor (12) und Infantin Sofia (10) aus dem spanischen Königshaus, die dänischen Zwillinge Josephine und Vincent (6) sowie die Zwillinge Jacques und Gabriella (3) von Monaco mit jeweils einem Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

  Nachrichten

Exklusive FRAU IM SPIEGEL-Umfrage: Prinz George und Prinzessin Charlotte beliebteste Mini-Royals gmbh mantel kaufen österreich

Read more

Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat

Tokio, London, und Novato, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bei Zulassung wäre Burosumab die erste gezielte krankheitsmodifizierende Behandlung für XLH

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. (Kyowa Hakko Kirin), Kyowa Kirin International PLC (Kyowa Kirin International) und Ultragenyx Pharmaceutical Inc. (NASDAQ: RARE) gaben heute bekannt, dass der Ausschuss für Arzneimittel für den menschlichen Gebrauch (CHMP) – der wissenschaftliche Ausschuss der Europäische Arzneimittelagentur (EMA) – eine positive Stellungnahme abgegeben hat, die eine bedingte Zulassung von Burosumab, eines menschlichen monoklonalen Anti-FGF23-Antikörpers, für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten empfiehlt. XLH ist eine seltene, genetische, chronische und fortschreitende muskuloskeletale Erkrankung. Wenn Burosumab zugelassen wird, wäre es die erste Behandlung gegen die übermäßige Aktivität des FGF23-Antikörpers bei der XLH.

Die Stellungnahme des CHMP wird nun zur endgültigen Entscheidung über die Erteilung einer bedingten Zulassung an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet. Diese Entscheidung wird im ersten Quartal 2018 erwartet und für alle 28 Länder der Europäischen Union, Norwegen, Island und Liechtenstein gelten. Die bedingte Zulassung erlegt bestimmte Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der laufenden klinischen Studien mit Burosumab an pädiatrischen Patienten auf.

„Unsere Wissenschaftler bei Kyowa Hakko Kirin waren die ersten, die FGF23 entdeckt, erfolgreich geklont und die Rolle des Proteins bei der Behandlung von Krankheiten identifiziert haben, bei denen in übermäßigem Maße Phosphat abgebaut wird. Dies gab den Anlass zu einem intensiven Forschungsprogramm und der klinischen Entwicklungszusammenarbeit mit Ultragenyx, bei der Burosumab entwickelt wurde, ein Antikörper gegen FGF23“, sagte Mitsuo Satoh, Ph.D., Executive Officer, Vice President Head der F&E-Abteilung von Kyowa Hakko Kirin. „Wir freuen uns, diesen bedeutenderen regulatorischen Meilenstein erreicht zu haben, und wir werden unsere wissenschaftliche Reise fortsetzen, um zu helfen, die medizinischen Bedürfnisse von Menschen mit XLH anzusprechen.“

Dr. Tom Stratford, President und Chief Executive von Kyowa Kirin International, sagte: „Wir von Kyowa Kirin International haben uns voll und ganz der Aufgabe verschrieben, das Leben vieler junger Menschen in ganz Europa, die mit XLH leben, zu verbessern. Wir begrüßen die Stellungnahme des CHMP, die uns einen Schritt näher an die Markteinführung von Burosumab in ganz Europa als die erste gezielte Behandlung bringt, die das Potenzial hat, diese oft schmerzhafte und lähmende Muskel-Skelett-Erkrankung zu behandeln.“

„Die positive Stellungnahme des CHMP ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Zugangsgewährung für Patienten zu dieser Therapie, die grundlegend die Art und Weise verändern könnte, wie die Krankheit behandelt wird“, sagte Emil D. Kakkis, M.D., Ph.D., Chief Executive Officer und Präsident von Ultragenyx.

Kyowa Hakko Kirin von Kyowa Kirin International, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin, und Ultragenyx haben bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Burosumab auf Grundlage einer Kooperations- und Lizenzvereinbarung zwischen Kyowa Hakko Kirin und Ultragenyx weltweit zusammengearbeitet.

Ordnungspolitischer Status von Burosumab

Der wissenschaftliche Ausschuss der EMA hat eine positive Stellungnahme abgegeben und empfiehlt darin die bedingte Zulassung von Burosumab für die Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie (XLH) mit radiologischem Nachweis der Knochenerkrankung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen mit noch wachsenden Skeletten. Die CHMP-Empfehlung wird jetzt an die Europäische Kommission (EK) weitergeleitet, deren endgültige Entscheidung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Die Europäische Kommission hält sich in der Regel an die Empfehlung des CHMP, ist aber nicht dazu verpflichtet.

Über die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH)

XLH ist eine seltene, chronisch progressive Muskel-Skelett-Erkrankung, die durch einen übermäßigen Abbau von Phosphat in den Nieren infolge einer Überproduktion von FGF23 gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird in Verbindung mit dem X-Chromosom dominant sowohl an Jungen als auch an Mädchen vererbt. Man beobachtet XLH in erster Linie bei Säuglingen, die Krankheit kann aber auch Erwachsene treffen.

Bei Kindern verursacht XLH eine Skeletterkrankung, die zu Deformierungen der unteren Gliedmaßen führt und die Körpergröße verringert.

Die konventionelle Behandlung von XLH besteht aus mehreren täglichen Dosen von Phosphat und aktivem Vitamin D, um den Auswirkungen des FGF23-Überschusses entgegenzuwirken, was jedoch nicht die zugrunde liegende Erkrankung korrigiert.

Über Burosumab

Burosumab ist ein im Prüfstadium befindlicher, rekombinanter, vollständig humaner monoklonaler IgG1-Antikörper gegen das phosphaturische Hormon Fibroblasten-Wachstumsfaktor 23 (FGF23), der von Kyowa Hakko Kirin entdeckt wurde. FGF23 ist ein Hormon, das die Serumspiegel von Phosphor und aktivem Vitamin D verringert, indem es die Phosphat-Ausscheidung und die Produktion von aktivem Vitamin-D durch die Nieren reguliert. Burosumab wird zur Behandlung von XLH und der tumorinduzierten Osteomalazie (TIO) entwickelt. Beides sind Krankheiten, die durch einen erhöhten FGF23-Spiegel gekennzeichnet sind. Der übermäßige Abbau von Phosphat bei XLH und TIO wird durch die übermäßige Höhe und Aktivität von FGF23 verursacht. Burosumab soll wirken, indem es FGF23 bindet und damit seine biologische Aktivität hemmt. Durch die Blockierung von überschüssigem FGF23 bei Patienten mit XLH und TIO soll Burosumab die erneute Absorption von Phosphat aus der Niere sowie die Produktion von Vitamin D erhöhen, das die Aufnahme von Phosphat und Kalzium durch den Darm unterstützt.

In den Vereinigten Staaten überprüft die US Food and Drug Administration (FDA) zurzeit den Antrag auf eine biologische Lizenz (Biologics License Application) für Burosumab zur Behandlung von pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit XLH und hat einen Handlungstermin nach dem Gesetz über Nutzungsgebühren für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescrition Drug User Fee Act, PDUFA) für den 17. April 2018 festgesetzt.

Ein klinisches Programm zum Studium von Burosumab bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit XLH ist im Gange. Burosumab wird auch für TIO entwickelt, eine Krankheit, die durch meist gutartige Tumore gekennzeichnet ist und bei der ebenfalls in überhöhtem Maße FGF23 produziert wird, was zu schwerer Osteomalazie, Brüchen, Knochen- und Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche führen kann.

Über Kyowa Kirin

Kyowa Hakko Kirin Co., Ltd. ist ein forschungsbasiertes Life-Science-Unternehmen mit besonderen Stärken in der Biotechnologie. In den therapeutischen Kernbereichen Onkologie, Nephrologie und Immunologie/Allergie nutzt Kyowa Hakko Kirin modernste Biotechnologien, die sich vor allem auf Antikörpertechnologien stützen, um kontinuierlich innovative neue Medikamente zu entdecken und zu entwickeln und diese Medikamente weltweit zu vermarkten. Auf diese Weise arbeitet das Unternehmen an der Verwirklichung seiner Vision, ein in Japan ansässiges, weltweit tätiges, hochspezialisiertes Pharmaunternehmen zu werden, das zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt beiträgt.

Kyowa Kirin International PLC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Kyowa Hakko Kirin und ein schnell wachsendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für die Behandlung von bisher ungedeckten therapeutischen Bedürfnissen in Europa und den Vereinigten Staaten beschäftigt. Kyowa Kirin International hat seinen Hauptgeschäftssitz in Schottland.

Mehr erfahren Sie über unser Unternehmen unter: http://www.kyowa-kirin.com

Über Ultragenyx

Ultragenyx ist ein Unternehmen, das sich mit Biopharmazeutika in der klinischen Phase beschäftigt und sich die Aufgabe gestellt hat, neuartige Produkte für die Behandlung von seltenen und sehr seltenen Krankheiten, mit einem Schwerpunkt auf schweren, lähmenden Erbkrankheiten, auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet und hat rasch ein vielfältiges Portfolio an Produktkandidaten mit dem Potenzial aufgebaut, Krankheiten anzusprechen, für die ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht, bei denen die biologische Grundlage für eine Behandlung eindeutig feststeht und für die es bisher keine zugelassenen Therapien gibt.

Das Unternehmen wird von einem Managementteam geleitet, das Erfahrung mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Therapeutika für seltene Krankheiten hat. Die Strategie von Ultragenyx ist auf eine Zeit und Kosten sparende Arzneimittelentwicklung ausgerichtet, mit dem Ziel der Bereitstellung sicherer und wirksamer Therapien für Patienten, die äußerst dringend benötigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.ultragenyx.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier enthaltenen historischen Informationen gelten die in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, einschließlich der Aussagen zu den Erwartungen von Ultragenyx in Bezug auf zukünftige regulatorische Interaktionen, den potenziellen Zeitpunkt und den Erfolg der Anträge auf die behördlichen Genehmigungen, mögliche Indikationen für die Produktkandidaten und Pläne für seine klinischen Programme und klinische Studien, als zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe-Harbor“-Bestimmungen nach dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige zukunftsgerichtete Aussagen schließen wesentliche Risiken und Unwägbarkeiten mit ein, die dazu führen können, dass unsere klinischen Entwicklungsprogramme, künftigen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Solche Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem die Unsicherheiten, die mit dem Entwicklungsprozess von klinischen Arzneimitteln verbunden sind, wie zum Beispiel die behördlichen Genehmigungsverfahren, der Zeitpunkt der Einreichung der Zulassungsanträge und andere Angelegenheiten, die das Ausreichen der verfügbaren Barmittel, geldwerter Mittel und kurzfristiger Investitionen beeinträchtigen könnten, um die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial unserer Arzneimittelkandidaten zu finanzieren. Ultragenyx verpflichtet sich nicht zu Aktualisierungen oder Überarbeitungen von zukunftsgerichteten Aussagen. Weitere Beschreibungen der Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten unterscheiden, sowie der Risiken im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Ultragenyx im Allgemeinen finden Sie im Quartalsbericht von Ultragenyx auf Formular 10-Q, das am 3. November 2017 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, und in den anschließenden periodischen Berichten des Unternehmens, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht werden.

Pressekontakt:

media@kyowa-kirin.co.jp

Kontakt Kyowa Kirin International PLC
Media
Callum Spreng
Spreng Thomson Ltd. (für die Kyowa Kirin International PLC)
+44 (0)141 548 5191
Mobiltelefon: +44 (0)7803 970103

Kontakt Ultragenyx Pharmaceutical Inc.
Investors & Media
Danielle Keatley
+1-415-475-6876

  Nachrichten

Ultragenyx und Kyowa Kirin geben bekannt, dass Burosumab eine positive Stellungnahme des CHMP zur Behandlung der X-chromosomalen Hypophosphatämie bei Kindern erhalten hat gmbh kaufen gesucht

Read more

Zahl des Tages: 64 Prozent der Deutschen meinen, dass sich Autos in 20 Jahren mit Ampelsystemen vernetzen sollten

Saarbrücken (ots) – Umfrage: Autos der Zukunft sollten mit Ampeln kommunizieren

Pünktlich zum Geburtstag der Schwiegermutter oder zum Business-Termin: Eine dauerhafte „Grüne Welle“ wäre die Lösung. Sie könnte darüber hinaus Wartezeiten verkürzen, Staus verhindern und die Schadstoffbelastung reduzieren. Doch intelligente Ampelschaltungen, die Autofahrern entlang ihrer Route gezielt freie Fahrt verschaffen, sind noch Zukunftsmusik. Dank technischer Assistenzsysteme könnte sich diese Situation jedoch schon in wenigen Jahren ändern. Zur Freude vieler Autofahrer: Knapp zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) sind der Meinung, dass sich Autos in rund 20 Jahren mit Ampelsystemen vernetzen können sollten, um beispielsweise den Verkehrsfluss zu steuern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali Deutschland. Durch eine solche Vernetzung ließe sich zum Beispiel die Geschwindigkeit des Fahrzeugs so anpassen, dass die nächste Ampel auf Grün steht. Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt, rät Verkehrsteilnehmern, technischen Neuerungen nicht blind zu vertrauen: „Schon heute können Fahrassistenzsysteme die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen und mögliche Schäden verhindern. Autofahrer sollten sich allerdings nicht zu sehr auf die Technik verlassen – sowohl jetzt als auch in der Zukunft, denn letztlich liegt die Verantwortung beim Fahrer.“

(1) Repräsentative Umfrage „Auto der Zukunft“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-ampelvernetzung

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Wir verfügen über zusätzliche Informationen zu diesem Thema. Wenden
Sie sich gerne an den unten angegebenen Ansprechpartner, wenn wir Sie
diesbezüglich unterstützen können:

Susanne Paul
Externe Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7186
E-Mail: susanne.paul@generali.com

  Nachrichten

Zahl des Tages: 64 Prozent der Deutschen meinen, dass sich Autos in 20 Jahren mit Ampelsystemen vernetzen sollten Firmengründung

Read more

Banco BTG Pactual S.A. ist eine Aktiengesellschaft („sociedade por ações“) in der Föderativen Republik Brasilien (vertreten durch ihre Niederlassung in Luxemburg).

São Paulo (ots/PRNewswire) – Banco BTG Pactual S.A., eine Aktiengesellschaft („sociedade por ações“), eingetragen gemäß den Gesetzen der Föderativen Republik Brasilien (die „Bank„) und vertreten durch ihre Niederlassung in Luxemburg, erklärt hiermit den Ablauf des zuvor veröffentlichten Bar-Kaufangebotes (die „Ausschreibung„) über den ausstehenden Gesamtnominalwert in Höhe von bis zu 390.000.000,00 USD (der „maximale Übernahmebetrag„) in Bezug auf unbefristete, nicht kumulative, zweitrangig untergeordnete 8,750%-Anleihen (die „Anleihen„) gemäß den Bedingungen im Kaufangebot vom 1. November 2017 (das „Kaufangebot„) und dem damit verbundenen Begleitschreiben vom 1. November 2017 (gemeinsam mit dem Kaufangebot als die „Ausschreibungsdokumente“ bezeichnet).

Das Übernahmeangebot wurde am 1. November 2017 veröffentlicht und ist mit dem Ablaufdatum am 1. Dezember 2017 um 23:59, Zeitzone New York City, verfallen (das „Ablaufdatum„). Zum Ablaufdatum waren Anleihen in Höhe eines Gesamtnennwertes von 497.912.000,00 USD rechtsgültig durch ihre Inhaber (die „Wertpapierinhaber„) registriert und wurden gemäß dem Übernahmeangebot nicht zurückgezogen oder abgelehnt, was einem Anteil von 38,30% des Gesamtnominalwerts aller Anleihen entspricht. Die Widerrufsrechte für das Übernahmeangebot sind am 1. Dezember 2017 um 23:59 Uhr, US-Ostküstenzeit (New York City), erloschen.

Die Bank erwartet, dass alle Anleihen, die in Höhe des maximalen Übernahmebetrags gültig angeboten wurden und für die dieses Angebot nicht widerrufen wurde, zum Kaufabschlussdatum am 6. Dezember 2017 (das „Abschlussdatum„) akzeptiert werden, wobei auf jeden Wertpapierinhaber eine aliquote Basis unter Berücksichtigung weiterer Anpassungen nach oben Anwendung finden wird, um Käufe in Höhe eines Nominalwerts zu vermeiden, der geringer ausfällt als die Mindeststückelung.

Anleihen, die von der Bank oder deren Tochterunternehmen gehalten werden (mit Ausnahme jener, die von der Bank im Namen anderer Inhaber gehalten werden), gelten im Sinne der Bedingungen für die Schuldverschreibungen zwar nicht als „ausstehend“, wurden aber gemäß dem Übernahmeangebot für die Ausschreibung dennoch in Betracht gezogen und zur Berechnung des maximalen Übernahmebetrags sowie für die anteilsmäßige Aufteilung, die zum Abschlussdatum Anwendung finden soll, herangezogen, genauso wie dies für Anleihen der Fall ist, die von Parteien gehalten werden, die nicht mit der Bank in Verbindung stehen; dies ist genauer in den Ausschreibungsdokumenten erläutert.

Nach dem Abschlussdatum wird erwartet, dass ein Gesamtnominalwert von Anleihen in Höhe von 910.000.000,00 USD für den Handel an der Luxemburger Börse, dem Euro MTF Markt, weiterhin zur Verfügung stehen wird, wobei davon ausgegangen wird, dass davon ein Gesamtnominalwert von 231.946.000,00 USD der Anleihen voraussichtlich als „ausstehend“ in Bezug auf die Bedingungen für die Schuldverschreibungen zu betrachten sein wird. Inhaber, die ihre Anleihen am oder vor dem Ablaufdatum nicht angedient haben oder deren Anleihen für das Übernahmeangebot nicht akzeptiert wurden (aufgrund des geltenden Aufteilungsfaktors oder aus anderen Gründen), bleiben weiterhin Inhaber ihrer Anleihen. Eine Beschreibung der Auswirkungen für Inhaber, deren Anleihen nicht angedient oder deren Anleihen für das Kaufangebot nicht akzeptiert wurden, finden Sie im Kaufangebot unter dem Punkt „Wichtige Überlegungen – Das Übernahmeangebot kann den Marktwert und die Marktliquidität von Anleihen negativ beeinflussen“. Die Bank ist nicht verpflichtet, in Zukunft Anleihen zum Kauf anzubieten, und jegliche Entscheidungen dahingehend, ob verbleibende Anleihen zurückgekauft oder zurückgenommen werden sollen, werden auf ökonomischer Basis und in Übereinstimmung mit rechtlichen und aufsichtsbehördlichen Verpflichtungen getroffen.

Diese Pressemeldung dient nur zu Informationszwecken und stellt weder ein Kaufangebot noch eine Aufforderung dar, Wertpapiere zu verkaufen. Weder diese Ankündigung noch die Ausschreibungsunterlagen bzw. ein etwaiger Kauf gemäß der Ausschreibung begründen die Schlussfolgerung, dass die Informationen in dieser Ankündigung oder im Kaufangebot nach dem Datum der vorliegenden Veröffentlichung korrekt sind, oder dass es in Bezug auf die vorliegenden Angaben oder in Bezug auf die Geschäfte der Bank nach dem vorliegenden Datum zu keinerlei Änderung kommen wird.

Weder das Kaufangebot noch die Ausschreibungsunterlagen wurden bei einer bundesstaatlichen oder einer nationalen Börsenaufsichtsbehörde, Kommission oder einer anderen Aufsichtsbehörde im Ausland eingereicht oder von einer solchen Behörde geprüft, noch hat eine solche Kommission oder Behörde die Richtigkeit oder Angemessenheit des Kaufangebotes oder irgendwelcher der Ausschreibungsunterlagen in Bezug auf die vorliegende Ausschreibung bestätigt. Jede gegenteilige Aussage wäre rechtswidrig und könnte eine kriminelle Handlung darstellen.

Weder die Bank noch ihr Aufsichtsrat bzw. die Abwicklungsstelle, die Informationsstelle oder der Treuhänder der Anleihen spricht irgendeine Empfehlung dazu aus, ob die Inhaber ihre Anleihen für die hierin beschriebene Ausschreibung bereitstellen sollen. Inhaber wurden aufgefordert, ihre eigene Entscheidung dahingehend zu treffen, ob sie ihre Anleihen anbieten möchten, und wenn ja, zu welchem Nennbetrag.

Diese Pressemitteilung enthält Prognosen, was sich durch Begriffe und Phrasen wie „annehmen“, „glauben“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „fortfahren“, „antizipieren“, „erwarten“, „planen“, „könnten“, „würden“, „sollten“ oder durch andere Begriffe zeigt, die Ungewissheit über zukünftige Ereignisse oder Ergebnisse vermitteln sollen; dies spiegelt die gegenwärtigen Erwartungen und Einschätzungen der Bank wider, die sich auf die Zukunft des Übernahmeangebotes beziehen, und die damit verbundenen Risiken und Ungewissheiten könnten sich von Zeit zu Zeit ändern. Es ist der Bank keinesfalls möglich, vorherzusehen, wie sich diese Prognosen aufgrund bestimmter Risiken und Ungewissheiten zukünftig in der Realität entwickeln werden und die Bank übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen zu aktualisieren.

Fragen oder Anfragen zur Hilfestellung oder zur Anforderung zusätzlicher Kopien der Ausschreibungsunterlagen können an DF König & Co., Inc., die Abwicklungs- und Informationsstelle für die Ausschreibung, unter der unten angeführten Rufnummer gestellt werden.

D.F. King & Co., Inc. 
48 Wall Street  
New York, NY 10005 
Banken und Broker: +1 (212) 269-5550 
gebührenfrei (nur innerhalb der USA): +1 (866) 796-3419  

btgpactual@dfking.com

Per Fax (nur berechtigte Einrichtungen): +1 (212) 709-3328
Bestätigung: +1 (212) 269-5552
z. Hdn.: Andrew Beck 

Kopien des Kaufangebotes, der anderen Ausschreibungsunterlagen und aller Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot stehen, sind bis zum Abschlussdatum unter www.dfking.com/btgpactual abrufbar. Ein Inhaber (oder ein begünstigter Eigentümer, der kein Inhaber ist) kann auch die Bank oder deren Bevollmächtigten unter der untenstehenden Rufnummer kontaktieren, um Informationen und Hilfestellung zu den betroffenen Ausschreibungsunterlagen zu erhalten.

Banco BTG Pactual (vertreten durch ihre Niederlassung in Luxemburg):

Praia de Botafogo, 501, 5. und 6. Etage, 
Rio de Janeiro, RJ-22250-040, Brasilien +55 21 3262-9717  

  Nachrichten

Banco BTG Pactual S.A. ist eine Aktiengesellschaft („sociedade por ações“) in der Föderativen Republik Brasilien (vertreten durch ihre Niederlassung in Luxemburg). kaufung gmbh planen und zelte

Read more

Sigmar Gabriel erwartet von Martin Schulz eine starken Fokus auf Europapolitik

Hamburg (ots) – Sigmar Gabriel plädiert auf der ZEIT MATINEE für ein stärkere Rolle Europas in der Welt: „Europa muss in die Welt gehen“, so der Bundesaußenminister im Gespräch mit ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Roman Pletter. „Wenn unsere Kinder noch eine Stimme haben wollen in der Welt, dann muss das eine europäische gemeinsame Stimme sein“, so Gabriel. Sonst werde „über uns entschieden und zwar in allen Feldern: Von der Handelspolitik bis zum internationalen Frieden.“

Über die Aufgabe Deutschlands in der Welt bestünde aber auch hier noch keineswegs ein Konsens. Nur Alexander Gauland und Oskar Lafontaine seien sich beim Mandat für Auslandseinsätze der Bundeswehr überraschend einig gewesen: „In den letzten zwei Tagen des Bundestages hatte ich manchmal den Eindruck, es gibt keinen großen Unterschied.“ Gabriel erläutert: „Wir haben gerade das Erlebnis linken Nationalismus auf beiden Seiten.“ Bei der Debatte ging es um die Frage: „Sollen sich Deutschland und Europa in die Welt bewegen oder sollen wir uns aus der Welt zurückziehen? Und bei der Frage ‚Sollen wir uns zurückziehen?‘, waren sich Linkspartei und AfD absolut einig.“

Bei der Präsentation von Ideen für Europa stehe es gerade 10:0 für Frankreich gegenüber Deutschland. Gabriel sieht eine stabile deutsche Regierung als Voraussetzung für Gespräche zwischen Merkel und Macron über den Zusammenhalt in Europa: „Dafür brauchen Sie eine handlungsfähige, mit Mehrheit ausgestattete Regierung. Sonst wird das nichts.“ Er selbst habe sich 2013 zu sehr auf Innenpolitik konzentriert und das europapolitische Kapitel nicht im Blick gehabt: „Ich glaube, das war ein Fehler“, so Gabriel. Es sei eine Angelegenheit, die nicht er zu entscheiden habe, aber „schon allein die Herkunft von Martin Schulz macht es logisch, dass die nächste Koalitionsvereinbarung einen sehr starken Anteil Europapolitik hat.“

Pressekontakt:

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:
Clara Bluhm
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 – 2176
Fax: 040 / 32 80 – 558
E-Mail: clara.bluhm@zeit.de
www.facebook.com/diezeit
www.twitter.com/zeitverlag

  Nachrichten

Sigmar Gabriel erwartet von Martin Schulz eine starken Fokus auf Europapolitik gmbh anteile kaufen vertrag

Read more