stern TV – Mittwoch, 3. Januar 2018, 22:15 Uhr bei RTL Moderation: Steffen Hallaschka

Köln (ots) – Best of 2017 – Teil 2

Die verrücktesten Studioaktionen, die berührendsten Schicksale, die interessantesten Experimente und die besten Verbrauchertipps. Die Highlights des Jahres 2017 bei stern TV!

Soziale Gerechtigkeit? – Ilka Bessin trifft Menschen am Rande der Gesellschaft

Als Cindy aus Marzahn begeisterte sie viele Jahre das Fernsehpublikum – jetzt kämpft Ilka Bessin als stern TV-Reporterin für soziale Gerechtigkeit und trifft Menschen am Rande der Gesellschaft: Rentner, die unterhalb der Armutsgrenze leben, obdachlose Jugendliche und Langzeitarbeitslose, die für sich keine Perspektive mehr sehen. Welche Begegnungen Ilka Bessin besonders bewegt haben und warum das Thema für sie auch eine ganz persönliche Bedeutung hat – der Rückblick auf eine berührende Reportage-Reihe.

Die verrücktesten Aktionen im stern TV-Studio

Wie reagiert ein werdender Vater, wenn er an einen Wehensimulator angeschlossen wird? Und wie wird man ein verunglücktes Tattoo wieder los? 2017 ging es wieder rund im stern TV-Studio: mit verrückten Aktionen – und die Schadenfreude unserer Zuschauer gab es inklusive! Da schlagen Handy-Besitzer mit einem Hammer auf das eigene Smartphone ein, um den Display-Schutz zu überprüfen. Zuschauer hauen ihr Geld bei der stern TV-Kofferauktion auf den Kopf – und bekommen am Ende nur eine Ladung Dreckwäsche. Und mitten drin ein Moderator, den es immer wieder aus den Socken haut. stern TV und die verrücktesten Studioaktionen des Jahres.

Frauenkrankheit Endometriose: Wie Lilly Becker und andere Betroffene darunter leiden

Jedes Jahr erkranken mehr als 30.000 Frauen in Deutschland an Endometriose: einer Wucherung der Gebärmutterschleimhaut, die in vielen Fällen zu Unfruchtbarkeit führt. Auch Lilly Becker leidet an Endometriose. 2017 erzählt die Frau von Boris Becker bei stern TV, wie die Krankheit ihren Traum vom zweiten Kind platzen ließ und wie sehr sie darunter leidet. Außerdem: Methadon in der Krebstherapie – und warum sich eine Familie für ein Baby mit Down-Syndrom entschieden hat.

Die interessantesten Experimente bei stern TV

Ein Unfall, viele Zeugen – und kaum einer hilft. Immer wieder kommen Gaffer in die Schlagzeilen, weil sie Verletzte filmen oder sogar Rettungskräfte bei ihren Einsätzen behindern. stern TV wagt ein besonderes Experiment und inszeniert einen Unfall: Wer hilft, wer schaut nur zu? Der Gaffer-Test bei stern TV.

IT Sicherheit – Wie sich Verbraucher schützen können

Sprechendes Spielzeug, das Kinder manipuliert, Betrüger, die unter falscher Telefonnummer bei ihren Opfern anrufen und diese um ihr Erspartes bringen, und Hacker, die sich Zugriff auf fremde WhatsApp-Speicher verschaffen – auch im vergangenen Jahr berichtete stern TV wieder regelmäßig über die Gefahren in der IT-Welt. stern TV-Experte Tobias Schrödel zeigt Sicherheitslücken auf und erklärt, wie sich Verbraucher schützen können.

Ohne Essen und Geld durch Deutschland – stern TV-Zuschauer gegen Joey Kelly: die knallharte Challenge

Es ist das Rennen ihres Lebens: Für zehn stern TV-Zuschauer und Extremsportler Joey Kelly geht es im vergangenen Jahr 857 Kilometer quer durch Deutschland: von Warnemünde bis hoch auf die Zugspitze – zu Fuß, ohne Geld und ohne Proviant. stern TV blickt zurück auf die knallharte Challenge und verrät, wer am Ende triumphiert.

Erschütternde Bilder: stern TV deckt skrupellose Fälle von Tierquälerei auf

Küken, die in einem Mastbetrieb zu Tode gequält werden, und kranke und verwahrloste Hundewelpen, die Betrüger als „Tiere aus einer Liebhaberzucht“ anbieten: Immer wieder macht stern TV 2017 auf grausame Fälle von Tierquälerei aufmerksam. Wie Tierschützer gegen die skrupellosen Machenschaften kämpfen: Mittwoch bei stern TV.

Pressekontakt:

Rückfragen: 0221 – 95 15 99 – 0

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stern TV – Mittwoch, 3. Januar 2018, 22:15 Uhr bei RTL

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10 Jahre „SWR1 Ihr Name im Radio“ mit Jürgen Udolph

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Mainz (ots) – Radioserie feiert Jubiläum / Schwerpunkt am 2. Januar 2018 in „SWR1 Der Vormittag“

Krampitz, Lingor, Schimmelpfennig – was steckt hinter solchen Namen? Professor Jürgen Udolph erforscht seit zehn Jahren in der SWR1-Serie „Ihr Name im Radio“ Bedeutung und Ursprung ungewöhnlicher Familien- und Ortsnamen. „Seine Geschichten sind nicht nur spannend und informativ, sondern oft auch sehr unterhaltsam. Das passt hervorragend zu unserem Programm“, freut sich Roland Welling, stellvertretender Programmchef von SWR1 RP. Ein Zeitungsartikel brachte Welling auf die Idee, den renommierten Wissenschaftler für SWR1 Rheinland-Pfalz zu gewinnen.

Schon mehr als 2500 kuriose Geschichten

Die Geschichten hinter den Namen sind oft Resultat einer fast detektivischen Spurensuche und verraten die Herkunft oder den Beruf des (ersten) Namensträgers. Mitunter beleuchten Namen auch den Charakter: So war „Schimmelpfennig“ wohl ein Geizhals. „Lingor“ wiederum hatte ein markantes linkes Ohr, „Lutz“ ist der kleine Ludwig. Bad Dürkheim war einst eine Siedlung ausgewanderter Thüringer. Und Namen wie Schlecht, Schlicht und Bierfreund werfen ein eigenes Licht auf die frühen Vorfahren der heutigen Namensträger. Rund 2500, zum Teil kuriose Namengeschichten hat Professor Udolph schon gemeinsam mit den SWR1 Hörerinnen und Hörern erzählt, begeisterte im Radio und in rheinland-pfälzischen Sälen das Publikum mit seinen witzigen und geistreichen Anmerkungen zur Namengeschichte. Die Beliebtheit seiner Serie ist ungebrochen. Zum Zehnjährigen widmet SWR1 Rheinland-Pfalz den originellen Namen am 2. Januar 2018 einen Schwerpunkt in „SWR1 Der Vormittag“ (9 bis 12 Uhr).

Jürgen Udolph

Jürgen Udolph, Jahrgang 1943, ist emeritierter Professor für Onomastik (Namenkunde) an der Universität Leipzig und steht seit März 2011 dem dortigen „Zentrum für Namenforschung“ vor. Bereits 1983 wurden seine Arbeiten mit dem „Henning-Kaufmann-Preis zur Förderung der westdeutschen Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage“ ausgezeichnet. Er ist Mitglied und Berater zahlreicher Fachkommissionen und wissenschaftlicher Gesellschaften. Sein Buch „Professor Udolphs Buch der Namen“ wurde ein Bestseller. Seit 2. Januar 2008 erklärt er in SWR1 Rheinland-Pfalz jeden Vormittag Familiennamen.

Wie Udolph die spannenden Geschichten hinter den Namen recherchiert, ist auf SWR1.de zu lesen und zu hören.

Pressekontakt: Inken Ebenau, Tel. 06131 929 32254, inken-duerten.ebenau@SWR.de

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Macht Geldausgeben glücklich(er)?Die Deutschen und ihr Finanzjahr 2017

Bonn (ots) – Das Jahr neigt sich dem Ende zu – für Viele wieder die rechte Zeit, ein Resümee zu ziehen, auch in finanzieller Hinsicht. „War 2017 ein gutes Jahr für Sie?“ hat die norisbank in einer aktuellen Umfrage zum Jahresende deshalb im Rahmen ihrer langfristigen Marktbeobachtung des Spar- und Konsumverhaltens der Deutschen gefragt. Die Ergebnisse zeigen: Die Mehrheit der Befragten blickt sogar noch ein wenig positiver auf das Jahr zurück als sie es schon im Finanzjahr 2016 getan hat. So gaben 37,2 Prozent an, 2017 sei für sie in finanzieller Hinsicht ein „gutes“ oder „eher gutes“ Jahr gewesen. Ende 2016 waren es 36,2 Prozent. Knapp 35 Prozent bewerteten die vergangenen zwölf Monate dagegen mit gemischten Gefühlen.

Aus der aktuellen Befragung ergibt sich ein differenziertes Bild über die Finanzsituation der Deutschen. Vor allem die befragten Männer blicken mit 43,3 Prozent deutlich positiver auf das Finanzjahr 2017 zurück als die Frauen (31,4 Prozent). Auch zeigen sich auffällig viele Befragte, nämlich 40,3 Prozent, aus der jüngsten Altersgruppen der 18- bis 29-Jährigen mit ihrer monetären Situation in diesem Jahr zufrieden. 2016 waren es „nur“ 37,9 Prozent. Ernüchterung ist hingegen vor allem bei vielen 30- bis 39-Jährigen eingekehrt: Während im Jahr 2016 von ihnen nur 19,9 Prozent angaben, „eher nicht“ oder „gar nicht“ mit den eigenen Finanzen im vergangenen Jahr zufrieden gewesen zu sein, sind in 2017 mit 27,3 Prozent schon deutlich mehr unzufrieden.

Insbesondere das Haushaltsnettoeinkommen scheint eine Rolle zu spielen bei der Bewertung des Finanzjahres: Befragte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 1.500 bis 2.500 Euro zeigten sich mit 31 Prozent häufiger als noch im Vorjahr (23,5 Prozent) unzufrieden als zum Beispiel diejenigen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro (21,6 Prozent) beziehungsweise über 3.800 Euro (11,4 Prozent).

Mehr finanzielle Sicherheit = mehr Glück?

Aber aus welchen Gründen lief das vergangene Jahr aus der Sicht von knapp einem Drittel der befragten Deutschen eigentlich nicht wirklich gut? Auch danach fragte die norisbank in der Umfrage zum Jahresende 2017. Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2017 sind für 46,7 Prozent der Befragten die Veränderung der Lebenssituation – bedingt durch zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben, Scheidung – und die damit verbundenen Mehrausgaben. Auffällig weniger werden aktuell Themen wie Arbeitslosigkeit, Jobwechsel, Renteneintritt oder ein geringeres Einkommen als Gründe für die Unzufriedenheit genannt. Ende 2016 gaben das noch 48,7 Prozent an, Ende 2017 nurmehr 40 Prozent.

Woran liegt es dann aber, dass sich auf der anderen Seite mehr als ein Drittel der Befragten positiv zu ihrer finanziellen Situation im bald endenden Jahr äußert? Neben einer positiven Veränderung der Lebenssituation gaben immerhin noch 14 Prozent an, sich häufiger etwas zwischendurch gegönnt zu haben. Und scheinbar spielt dabei auch das Alter eine Rolle: Denn von denen, die sich öfter etwas gegönnt haben, sind 34 Prozent aus der jungen Altersgruppe. Die 18-29-Jährigen zeigten sich denn auch mit ihrem Finanzjahr mit 40,3 Prozent am zufriedensten.

Macht Geldausgeben also glücklicher, als die den Deutschen so oft nachgesagte Sparsamkeit? Bei den Befragten aus der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen ist mit 65,2 Prozent im Gegensatz zu den jüngeren Befragten anscheinend das Sicherheitsbedürfnis größer. Von den Älteren gönnten sich in diesem Jahr im Gegensatz zu den Jüngsten zwischendurch nur sehr Wenige etwas (2017: 3,6 Prozent). Im Jahr 2016 waren dies noch deutlich mehr (2016: 10,9 Prozent). Vielleicht zeigten sich die Älteren aber gerade deshalb auch zu einem guten Drittel nicht zufrieden mit ihrem Finanzjahr und damit im Vergleich zu den anderen Altersgruppen am unzufriedensten. Das Gefühl von Sicherheit? Schön und gut – zufriedener scheint Viele dann doch das Geldausgeben zu machen.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank.

Pressekontakt:

Pressekontakt der norisbank
Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 228 280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

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Luxus-Makler und TV-Star Marcel Remus ist stolz auf Mutter Silke: 20 Kilo weniger dank Weight Watchers – jetzt startet sie neu durch

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Luxus-Makler und TV-Star Marcel Remus ist stolz auf Mutter Silke: 
20 Kilo weniger dank Weight Watchers - jetzt startet sie neu durch
„Ich bin unheimlich stolz auf das, was meine Mutti geschafft hat“, sagt Marcel. „Und ihre positive Ausstrahlung ist einfach der Wahnsinn.“ Fotocredit: © Weight Watchers / Nadine Dilly, honorarfrei für redaktionelle Zwecke bis 30.11.2018. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „Weight Watchers/Nadine… mehr

Ein Dokument

Düsseldorf (ots) – Als auf 30 Jahre Ehe die Trennung von ihrem Mann folgt, ist das für Silke Remus erst einmal ein Tiefschlag. Jahrelang hat sie sich um die Familie gekümmert und ihrem Mann den Rücken freigehalten. Die eigene Unabhängigkeit ist dabei auf der Strecke geblieben. Doch Silke nutzt den Neustart und packt das Leben beim Schopf: Neuer Job als Immobilienmaklerin und vor allem – ein ganz neues Lebensgefühl. Mit dem WW Your Way-Programm nimmt Silke über 20 Kilo ab. Voller Leichtigkeit, Selbstliebe und Energie startet Silke durch. Immer an ihrer Seite: Ihr Sohn, Luxus-Makler und TV-Personality Marcel Remus, bekannt aus den VOX-Formaten „Goodbye Deutschland“ oder „Mieten kaufen wohnen“.

„Ich bin unheimlich stolz auf das, was meine Mutti geschafft hat“, sagt Marcel. „Und ihre positive Ausstrahlung ist einfach der Wahnsinn.“ Innerhalb von acht Monaten verliert Silke über 20 Kilo mit Weight Watchers – und gewinnt dabei ein Selbstbewusstsein, das sie vorher nicht kannte: „Nie habe ich mich in meinem Körper so wohl gefühlt wie jetzt.“ Und das strahlt die frischgebackene Maklerin auch im Kundengespräch aus.

Fit für den neuen Traumjob

„Maklerin zu sein ist ein toller Beruf. Ich bin täglich von schöner Architektur und spannenden Menschen umgeben.“ Silke genießt die Arbeit an der Seite ihres Sohnes Marcel, der sie beim Neustart unterstützt. Doch die körperliche Herausforderung hat sie zunächst unterschätzt: „Als ich als Maklerin angefangen habe, habe ich gemerkt: Von Termin zu Termin zu hetzen ist sehr anstrengend. Da brauchte ich ein Sauerstoffzelt, bevor ich mit den Kunden reden konnte“, lacht sie. „Doch im Kundenkontakt ist Souveränität und ein stilsicherer Auftritt wichtig. Das war einer der Gründe, warum ich unbedingt mit Weight Watchers starten wollte. Jetzt, nach der Abnahme, bin ich bei der Arbeit offen und entspannt und auch vor der TV-Kamera viel gelassener. Das fühlt sich toll an.“

Neuentdeckte Liebe für gutes Essen

„Ich habe in meinem Leben sämtliche Diäten probiert, aber nichts hat funktioniert. Das hat dazu geführt, dass ich jahrelang zu wenig und eintönig gegessen habe.“ Dass sie bei Weight Watchers genießen kann bis sie satt ist, war für Silke daher eine neue Erfahrung: „Weight Watchers hat mir die Freude am Essen zurückgegeben.“ Entscheidend war hier auch die Unterstützung von Silkes Coach Ingrid: „Ingrid ist nicht nur ein toller Mensch, sondern hatte auch immer die richtigen Tipps und motivierende Worte für mich.“ Und Kochen ist für Silke inzwischen zur Leidenschaft geworden: „Die WW-Rezepte auszuprobieren macht riesig Spaß. Ich teste Lebensmittel, auf die ich selber nie gekommen wäre: Kichererbsen oder rote Linsen zum Beispiel. Und die SmartPoints helfen dabei, Lebensmittel auszuwählen, die gut für mich sind.“ Großer Fan ist Silke vom neuen WW Your Way-Programm: „Die zero Points® Lebensmittel machen alles noch flexibler und leichter. Ich spare Zeit, bin richtig satt und nehme trotzdem ab.“

Den Alltag genießen

Weight Watchers ist in Silkes Leben inzwischen fester Bestandteil. „Ich habe immer einen großen Vorrat zuhause: Eier, Quark, Gemüse, Fleisch und Fisch. Damit kann ich super Gerichte zaubern.“ Asiatische Gemüsepfannen gehören dabei zu Silkes Favoriten. Und jeden Nachmittag gönnt sie sich eine süße Auszeit: „Kekse oder ein WW-Schokoriegel und dazu Kaffee – das brauch ich einfach. Und es passt super ins Punktebudget. Man muss wirklich auf nichts verzichten.“ Silke plant ihr SmartPoints-Budget so, dass es perfekt zu ihr passt. „WW Your Way lässt sich mit jedem Lebensstil vereinen. Ich bin sicher: Jeder kann mit Weight Watchers abnehmen.“

Voller Power in den Tag

Weight Watchers hat Silke zu einem neuen Körpergefühl verholfen. Und weil das Programm nicht nur auf gute Ernährung setzt, sondern auch zu mehr Bewegung motiviert, steht auch Sport wieder regelmäßig auf Silkes Agenda: „Ich bin zur leidenschaftlichen Läuferin geworden. Morgens um halb sieben geht’s los.

Zu Beginn bin ich die Runde mit meinem Golden Retriever Leo gelaufen, aber inzwischen hält er mit meiner Kondition nicht mehr mit – zugegeben: Er ist auch nicht mehr ganz der jüngste.“ Endlich hat Silke die Power, die sie für ihren Job und ihr neues Leben braucht.

„Nehmt euer Leben in die Hand!“

„Manchmal muss ich erst in den Spiegel schauen, um zu verstehen, was ich bereits erreicht habe. Früher war ich mit meinem Spiegelbild sehr unzufrieden, heute sehe ich eine dynamische Frau mitten im Leben.“ Und die Komplimente der anderen geben ihr recht: „Das schönste Kompliment war, dass ich jetzt zehn Jahre jünger aussehe“, freut sie sich. Und mit ihrem Neustart will Silke auch andere Frauen motivieren: „Nehmt euer Leben in die Hand und bleibt unabhängig. Auch wenn es mal nicht so läuft: Bleibt dran, es geht immer wieder aufwärts – sowohl beim Abnehmen, als auch generell im Leben.“

Pressekontakt:

Weight Watchers (Deutschland) GmbH
Unternehmenskommunikation
Andrea Hahn / Karsten Biermann
E-Mail: unternehmenskom@weight-watchers.de
Tel. +49 (0) 211 / 9686-163 oder -216

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BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

Berlin (ots) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen“, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Im laufenden Jahr werde der Anstieg voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen. Zwar gebe es Anzeichen für eine Überhitzung der Konjunktur wie beispielsweise der Arbeitskräftemangel im Baugewerbe, größere Verwerfungen wie eine sich selbst verstärkende Lohn-Preis-Spirale würden sich derzeit aber nicht abzeichnen.

Der neuen Konjunkturprognose zufolge wird das preis-, kalender- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um deutliche 0,8 Prozent steigen. Die Wirtschaftsleistung hatte bereits im dritten Quartal um 0,8 Prozent zugelegt.

Wichtige Frühindikatoren signalisieren, dass sich die deutsche Wirtschaft in einer Hochkonjunktur befindet. Sie lassen auch für 2018 ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwarten. So sei der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im November auf einen neuen Rekordstand von 117,5 Punkten gestiegen und der industrielle Auftragseingang legte im Durchschnitt der Monate September und Oktober gegenüber den Vormonaten um kräftige 3,4 Prozent zu.

Die gegenwärtig sehr günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen sollte die Politik nutzen, die Weichen für eine erfolgreiche mittel- und langfristige Wirtschaftspolitik zu stellen. Martin: „Ein Haus wird am besten wetterfest gemacht, wenn die Sonne scheint.“ Daher sollten SPD und CDU/CSU in den anstehenden Vorsondierungen ein höheres Gewicht auf mehr Innovationen und höhere Investitionen insbesondere in den Bereichen Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Breitbandnetz legen. Auch müsse infolge des demografischen Wandels die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung nachhaltig gesichert werden.

Die neue Konjunkturprognose des BVR ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Volkswirtschaft abrufbar.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Gauland: Trump vorverurteilt zu haben, hat Gestaltungsspielräume vergeben

Berlin (ots) – Zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt von Israel durch die USA erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag Alexander Gauland:

„Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel steht schon seit 1995 von Seiten der USA im Raum. Dass sich nun alle Welt darüber empört und besonders der deutsche Außenminister Gabriel sich von der Entscheidung Trumps überrascht zeigt, spricht Bände.

Hätten sich Gabriel, Steinmeier und Merkel nicht im Wahlkampf dazu hinreißen lassen, aus vollkommen ideologischen Gründen Trump abzulehnen, ihm nicht zu seinem demokratischen Wahlsieg zu gratulieren und ihn vor den Kopf zu stoßen, wäre jetzt die Überraschung nicht so groß. Offensichtlich war die deutsche Bundesregierung weder informiert noch eingebunden.

Dies zeigt einmal wieder, dass die Spitzenpolitiker der Großen Koalition nicht fähig sind, Realpolitik zu betreiben. Trump und seine Entscheidungen müssen akzeptiert werden. Man muss ein gutes und diplomatisches Verhältnis zu ihm pflegen, genauso wie mit allen anderen Präsidenten, um auf alle außenpolitischen Entscheidungen früh genug informiert und vorbereitet zu sein.

Dazu gehört sicherlich nicht, Präsidenten aus einem ideologischen Bauchgefühl heraus von vorne herein pauschal abzulehnen. Gabriel und Steinmeier haben viel politische Einflussnahme im Vorfeld durch unkluge politische Emotionalität verschleudert. Das wird den deutschen Interessen in dieser Krisensituation nun auf die Füße fallen.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2

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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2
Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2 / Neue o2 Kampagne / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Telefónica Deutschland Holding AG“

München (ots) – Die ganze Nacht im Camper einen Video Call mit dem Liebsten führen oder an der Haltestelle den Bus verpassen, weil die Lieblingsserie so spannend ist? Die o2 Free Tarife machen das möglich. Denn mit großen Datenpaketen können Kunden ihre mobile Freiheit ganz ohne Kompromisse genießen. In einer neuen Kampagne macht die Mobilfunkmarke ab 5. Dezember reichweitenstark darauf aufmerksam.

Die Kampagne startet unter dem Motto freiheitIst und etabliert o2 als Marke der Freiheit und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt stehen Menschen in Alltagssituationen mit ihren Ansprüchen an einen Mobilfunktarif, der ihrem digitalen Lifestyle entspricht. Denn Verbraucher wünschen sich einen Tarif, bei dem sie unbegrenzt mit dem Smartphone surfen, chatten und streamen können. Das hat auch eine aktuelle Studie von Telefónica Deutschland ergeben: Neun von zehn Befragten fänden es sehr attraktiv, wenn ihr Mobilfunkvertrag unbegrenztes Surfen ermöglichen würde[1].

Eine neue Mobilfunk-Ära mit o2

Der Mobilfunkanbieter reagiert mit seinem aktuellen o2 Free Tarifportfolio auf diesen Wunsch und setzt mit der konsequenten Ausrichtung auf extra große Datenpakete zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis einen neuen Standard für die mobile Freiheit. Und selbst wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, surft man mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s[2] weiter. „Verbraucher wollen nicht nur länger und unbeschwerter mit Highspeed surfen, sie tun es auch“, so Sabine Kloos.

Denn o2 Kunden mit großen Datentarifen nutzen monatlich schon deutlich über 5 Gigabyte. Große Datenpakete lösen die Datenschere im Kopf und verändern das individuelle Nutzungsverhalten: Raus aus dem WLAN – Musik- und Video-Streaming werden mobil.

You can do: Entscheide selbst!

Wie das aussehen kann zeigt die Kampagne mit persönlichen Geschichten aus dem digitalen Alltag: Das schönste Selfie einfach für sich behalten oder sich nach Feierabend auch einmal den Luxus gönnen, nicht ans Handy zu gehen – mit dem Freiheits-Statement visualisiert die Kampagne Möglichkeiten, die digitale Welt selbstbestimmt zu gestalten und auch mal mit Konventionen zu brechen.

Selbst wenn der Fan-Bus liegen geblieben ist, das entscheidende Tor seines Lieblingsvereins teilt man unterwegs einfach über das Tablet mit seinen Freunden – kein Problem mit den datenstarken o2 Free Tarifen mit Weitersurf-Garantie 1).

o2 setzt den Fokus auf Kundenorientierung

Die Kampagne nimmt das Leitmotiv von o2 – Freiheit – kreativ auf, um gemeinsam mit dem Kunden neue Horizonte zu erkunden. „Wir haben eine sehr klare Sicht auf die Bedürfnisse der Verbraucher im Zeitalter der Digitalisierung“, so Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications bei Telefónica Deutschland. „Smartphone-Nutzer wollen mit mehr Datenvolumen ihre mobile Freiheit genießen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Mit der Kampagne setzen wir ein Zeichen, dass wir dies ermöglichen.“ Daher haben o2 Free Kunden die Möglichkeit, „always on“ zu sein. Selbst wer es schafft, sein Datenvolumen aufzubrauchen, surft mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s1) weiter. So können Kunden die Vorteile des mobilen digitalen Lifestyles unbeschwert für sich nutzen. „Freiheit ist für uns ein Kundenversprechen, das o2 langfristig gibt und dem sich das ganze Unternehmen verpflichtet fühlt“, ergänzt Kloos.

Digital und innovativ: Fokus auf die Berührungspunkte mit dem Kunden

Die neue Kampagne wurde erneut zusammen mit der Hamburger Agentur Kolle Rebbe entwickelt, die seit 2016 Lead Agentur für o2 ist. Das Projekt ist entlang der Customer Journey konzipiert – die Motive orientieren sich an den Berührungspunkten der Kunden mit der Marke o2. Dabei wurde jedes Werbemittel spezifisch für den jeweiligen Berührungspunkt mit dem Kunden entwickelt. Für die Kampagne wurden die Verhaltensmuster der Nutzer analysiert, um sie ganz individuell an den persönlichen Berührungspunkten mit dem Mobilfunkanbieter abzuholen.

Am 5. Dezember startet die Kampagne in allen Medien: Auf digitalen Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram, aber auch auf allen großen TV-Sendern und im Kino. Herzstück des medialen Auftritts ist der hohe Bewegtbild-Anteil mit dem Fokus auf Online, gefolgt von TV. Sie ist auch in den o2 Shops und auf o2.de präsent.

1) Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt 1.001 Smartphone-Nutzer im Alter von 16 bis 39 Jahren befragt. Die Gespräche fanden im Zeitraum 30.10. bis 6.11.2017 statt.

2) Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens kann unendlich im o2 2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt 994 KBit/s) weiter gesurft werden (HD-Video-Streaming und Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder höheren Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich).

Verantwortliche bei Telefónica: Sabine Kloos (Director Brand & 
Marketing Communications) 
Lead Agentur: Kolle Rebbe Hamburg 
CRM: Ogilvy One Frankfurt 
Media: Forward 
POS: Smartin Köln 
Social Media: UDG Hamburg 
Online: SinnerSchrader Hamburg 

Weitere Informationen:

Pressestelle
Telefónica in Deutschland
Alexandra Brune. Pressesprecherin
t +49 (0)89 2442 81632
m alexandra.brune@telefonica.com

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Neue o2 Kampagne rund um die mobile Freiheit: Mehr Selbstbestimmung im digitalen Alltag durch o2 gmbh mantel kaufen in österreich

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 05.12.17 (Woche 49) bis 09.01.18 (Woche 2)

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 05. Dezember 2017 (Woche 49)/04.12.2017

Geänderten Programmablauf für SR beachten!

09.00 SR: Live aus dem Landtag des Saarlandes Verabschiedung Haushalt 2018

12.10 (VPS 12.09) SR: Innsbruck, da will ich hin! (WH von SA) mit Simin Sadeghi Erstsendung: 03.12.2016 in SWR/SR

12.40 SR: Live aus dem Landtag des Saarlandes Verabschiedung Haushalt 2018

(bis 16.00 – weiter wie mitgeteilt)

Donnerstag, 07. Dezember 2017 (Woche 49)/04.12.2017

Geänderten Titel und Untertitel für SR beachten!

20.15 SR: SAAR3 extra

Innewennzisch Teil 2

Donnerstag, 07. Dezember 2017 (Woche 49)/04.12.2017

Geänderten Titel und Untertitel für SR beachten!

04.40 SR: SAAR3 extra (WH) Innewennzisch Teil 2

Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/04.12.2017

Beitrag für BW und RP ist WH von 23.00 Uhr!

05.25 BW+RP: Närrische Wochen im Südwesten Ahoi, Helau und Ho-Narro (WGH) Närrisches aus Frankenthal Folge 1/4

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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MediaTek stellt neuen Chipsatz zum Vorantreiben der NB-IoT-Entwicklung vor

Hsinchu, Taiwan (ots/PRNewswire)Leistungsstarkes SoC konzipiert mit NB-IoT und GSM/GPRS-Konnektivität

MediaTek hat seinen neuesten Chipsatz, MT2621, das industrieerste dualbetriebene Ein-Chip-System (Soc) mit Narrowband IoT (NB-IoT)-Release 14 (R14) und GSM/GPRS-Konnektivität für Anwendungen des Internets der Dinge (Internet of Things, IOT) angekündigt. Der leistungsstarke MT2621-Chipsatz bietet dualbetriebene zelluläre Technologien für IoT und garantiert niedrigsten Stromverbrauch. Er unterstützt die Entwicklungen einer breiten Palette angeschlossener Geräten einschließlich Fitness-Tracker und anderer Wearables, IoT-Sicherheitssensoren, intelligenter Zähler (smart meter) und verschiedener Industrieanwendungen.

Der MT2621-Chipsatz verfügt über ein hochintegriertes Design mit einer vollständigen Konnektivitäts-Plattform, die es ihm ermöglicht, für eine ausgezeichnete IoT-Reichweite und Anrufsfähigkeit mit aktuellen GSM/GPRS- und NB-IoT-Netzwerken zu funktionieren. Die erweiterten Konnektivitäts-Funktionen, die in den MT2621-Chipsatz eingebaut sind, werden den Anforderungen der Mobilfunk-Infrastruktur sowohl hinsichtlich GSM als auch bezüglich des zukünftigen NB-IoT gerecht, was darauf ausgerichtet ist, das nächste Wachstumskapitel des IoT-Marktes voranzutreiben.

Der neue MT2621-Chipsatz benötigt zur Abdeckung beider Mobilfunknetwerke lediglich eine einzige SIM-Karte bei Dual-Standby-Funktionalität (SSDS). Dies ermöglichte selbst bei gleichzeitigem Betrieb eine einzige UICC- und Mobilnummer für beide Netzwerke, was ein kosteneffizientes, vereinfachtes Design bedeutet, wodurch Hersteller ihre Geräte schneller auf den Markt bringen können. Der Chipsatz integriert ein Breitband-Frontmodul, das alle ultraniedrigen, niedrigen und mittleren Frequenzbereiche weltweit unterstützt.

Im Kern wird der MT2621-Chipsatz von einem effizienten Armv7 MCU zusammen mit einem internen Flash und PSRAM betrieben. Der Chipsatz unterstützt Sight- und Soundbenutzeroberflächen für Peripheriegeräte und verfügt über eingebautes Bluetooth 4.2 für die Verbindung zu anderen Geräten in der Umgebung.

Für weitere Informationen zum MediaTek MT2621-Chipsatz besuchen Sie bitte: https://www.mediatek.com/products/nbIot/mt2621

MediaTek Inc.: Daten und Fakten

MediaTek Incorporated (TWSE: 2454) ist ein weltweites, Fabless-Halbleiter-Unternehmen, das 1,5 Milliarden angeschlossene Geräte jährlich betreibt. Wir sind Marktführer im Bereich der Entwicklung innovativer Systems-on-Chip (SoC) für Mobilgeräte, Home-Entertainment-Systeme, Konnektivität und Produkte aus dem Bereich Internet-der-Dinge (IoT). Unser Einsatz für Innovation hat uns zu einer treibenden Kraft in mehreren technischen Schlüsselbereichen gemacht einschließlich leistungeffizienter Mobilfunktechnologien und modernster Multimedialösungen für eine breite Produktpalette wie z.B. Smartphones, Tablets, Digitalfernsehen, OTT-Boxen, Wearables und Automotive-Lösungen. MediaTek befähigt und inspiriert Menschen dazu, ihren Horizont zu erweitern und unterstützt sie dabei, ihre Ziele durch intelligente Technologien schneller zu erreichen. Die treibende Kraft hinter all unseren Handlungen nennen wir Everyday Genius. Weitere Informationen finden Sie unter www.mediatek.com.

MediaTek Pressebüro:

PR@mediatek.com

Kevin Keating, MediaTek
+1- 206-321-7295
10188 Telesis Ct #500, San Diego, CA 92121, USA 
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Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus

Berlin (ots) – Am 17. November 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Festbetragsgruppenbildung für Infliximab beschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars kommentiert den Beschluss wie folgt:

Ein funktionierender Wettbewerb braucht eine Pluralität von Anbietern. Eine Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Unternehmen, in diesen Markt zu investieren und damit das Preismonopol des Erstanbieters zu brechen. Daher bedarf es eines regulativen, politischen Umfelds, welches den hohen Investitionskosten und -risiken von Unternehmen für Biosimilars Rechnung trägt und diesen eine faire Chance im Wettbewerb einräumt. Im dritten Quartal 2017 haben die Infliximab-Biosimilars zusammen einen Versorgungsanteil in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 48 Prozent nach DDD erreicht; das Erstanbieterprodukt hat weiterhin einen Versorgungsanteil von 52 Prozent (NVI INSIGHT Health, 3. Quartal 2017). Das Festsetzen von Festbeträgen in einer frühen Phase des Wettbewerbs birgt die Gefahr, den Biosimilars ihren Wettbewerbsvorteil – den niedrigeren Preis – und somit ihre Möglichkeit, Versorgungsanteile hinzuzugewinnen, zu nehmen. Denn erfahrungsgemäß führen Festbeträge dazu, dass der Erstanbieter den Preis des Referenzprodukts auf den Festbetrag senkt, so dass es nicht zu mehr Wettbewerb, sondern zu einem Angleichen der Preise kommt.

Die Festbetragsgruppe der Epoetine demonstriert die mögliche wettbewerbsschädliche Wirkung des Festbetrags: Die Preise der einzelnen Präparate haben sich angeglichen und es ist praktisch keine Differenzierung zum Referenzprodukt erkennbar. Bei Epoetinen liegen sowohl der Apothekenverkaufspreis des Referenzproduktes als auch der Apothekenverkaufspreis der Biosimilars auf Festbetragsniveau oder weisen marginale Differenzen auf.

Diese Aussicht senkt die Bereitschaft von Unternehmen, in die Entwicklung von Biosimilars zu investieren und diese im deutschen Markt einzuführen; sie birgt somit die Gefahr einer Oligopolisierung. Kämen bei einzelnen Wirkstoffen gar keine Biosimilars auf den Markt, würde gar jegliches Einsparpotential zunichtegemacht.

   Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der 
Biosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen 
offen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung 
bereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro 
Generika e.V. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der 
Patientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen 
Arzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire 
und nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. 

Pressekontakt:

Inga Draeger, Managerin Biosimilars, Tel.: (030) 81 61 60 9-60,
draeger@probiosimilars.de / www.probiosimilars.de /
http://twitter.com/probiosimilars

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