10 Jahre Vertragsmuster für Verbraucher-Bauverträge – Aktualisierte Fassung 2018

Berlin (ots) – Zum neuen Jahr ist die größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und der Eigentümerverband Haus & Grund haben ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die ab dem 1. Januar 2018 gültigen Neuerungen angepasst.

Zur Verfügung stehen zukünftig ein Einzelgewerk/Handwerkervertrag (Bauvertrag mit Verbrauchern), der sowohl für die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten, als auch für die Beauftragung von Einzelgewerken zur Errichtung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses verwendet werden kann.

Der Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag (Verbraucherbauvertrag) findet hingegen Anwendung, wenn ein Bauunternehmen mit der schlüsselfertigen Errichtung eines Ein-/Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück des Eigentümers beauftragt wird. Darüber hinaus kommt dieser Vertrag zur Anwendung, wenn der Bauunternehmer erhebliche Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude erbringen soll, die einem Neubau gleichkommen. Erforderlich sowohl für den Neubau als auch für den erheblichen Umbau ist, dass sämtliche Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung aus einer Hand erbracht werden.

Die umfassende Überarbeitung der Verträge ist vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Reform des Bauvertragsrechts erfolgt und spiegelt die dortigen Neuerungen wider. So wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Der Schlüsselfertigbauvertrag wurde um das dem privaten Bauherrn seit dem 1. Januar 2018 zustehende Widerrufsrecht ergänzt. Ebenso berücksichtigt wurden die vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen im Bereich der Abschlagszahlungen.

Beide Verträge verfolgen das Ziel, dass Bauherr und Unternehmer die Baumaßnahme kooperativ abwickeln. Sie helfen den Vertragsparteien dabei, alle wesentlichen Punkte gesetzeskonform zu regeln, um so Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden.

Zu beiden Verträgen gehören ausführliche Informationen, die wichtige Tipps zum Anwendungsbereich des jeweiligen Vertrages sowie zum Ausfüllen der Verträge geben. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen und direkt am Bildschirm ausgefüllt werden.

Wie auch in der Vergangenheit sind die Vertragsmuster kostenlos bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet (www.zdb.de und www.hausundgrund.de) erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017

London (ots/PRNewswire)Viswanathan Anand nimmt den finalen Gegner der Blitzpartien ins Visier, während Ju Wenjun das diesjährige Turnier mit Aussicht auf die Krone dominiert.

In der finalen Begegnung 2017 der weltweit besten Schachspieler gewann der indische Großmeister Viswanathan Anand (bekannt als „Tiger aus Madras“) gestern die Krone der Schachweltmeisterschaften bereits zur Halbzeit der Eröffnungsrunde der 2017 King Salman World Open and Women’s Rapid Chess Championships.

Das Opening der Blitzpartien ereignete sich am Dienstag im kegelförmigen Apex Convention Centre im Herzen von Riad, Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien hieß die Spielerinnen und Spieler aus 55 Ländern willkommen, darunter 10 Herren und 11 Damen, die jeweils zu den Spitzenspielern weltweit gehören. Es gab ein spannendes und fesselndes Aufgebot an Blitzpartien und Schach-Liebhaber von überall her kamen in den Genuss einiger aufregender Begegnungen und erlebten zahlreiche Überraschungen über die gesamten Eröffnungsrunden hinweg.

Den höchsten IQs weltweit ausgesetzt, blieb Anand im Verlauf dieser erinnerungswürdigen Weltmeisterschaft, welche an allen drei Tagen voll besucht war, ungeschlagen.

Anand konnte Vladimir Fedoseev (RUS) mit 2-0 im finalen Playoff schlagen und versetzte die Zuschauer in Erstaunen als er in einem der nervenaufreibendsten Spiele des Turniers an der Nr. 1 der Weltrangliste, Magnus Carlsen (NOR), vorbeizog.

„Ich bin so dermaßen glücklich! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – ich habe zwar schon sehr viele Titel im Blitz gewonnen, aber in letzter Zeit durchlief ich eher eine Durststrecke“, so der freudestrahlende Anand nach dem letzten Tag des Blitz-Turniers.

Die Weltmeisterschaft der Damen war nicht weniger spannend. Die chinesische Großmeisterin Ju Wenjun dominierte das Turnier der Damen auf ganzer Linie vom Start bis zum Schluss und gewann die Goldmedaille – sie war die einzige Spielerin mit einer Gewinnrate von fast 80 %.

Es besteht kein Zweifel, dass sowohl Anand als auch Wenjun als Favoriten der heutigen Blitzpartien gelten. Anand wird jedoch die Nr. 1 der Weltrangliste, Carlsen, genau im Auge behalten. „Ein Doppelsieg wäre durchaus verlockend, aber Magnus ist – wie soll ich sagen – ein Gigant! Er gewinnt Spiele scheinbar mühelos und gilt erneut als der große Favorit. Aber dennoch werde ich im Blitz versuchen, mein Bestes zu geben.“

Eins ist gewiss – Schach-Fans aus aller Welt werden der nächsten Phase des Turniers mit Argusaugen beiwohnen.

Hochauflösende Fotos sind über folgenden Link erhältlich: http://www.gettyimages.co.uk

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07960 950 287 / CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com

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Das Erste: Jahresbilanz 2017: Das Erste punktet mit journalistischer Kompetenz und gesellschaftlicher Relevanz

München (ots) – Das Erste hat im „Jahr der Information“ 2017 mit hoher journalistischer Kompetenz und gesellschaftlich relevanten Inhalten beim Publikum gepunktet.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, zur Positionierung im Fernsehmarkt: „Für Das Erste und die ARD geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Es hat unter Beweis gestellt, dass die Zuschauer Das Erste einschalten, wenn sie aktuelle und verlässliche Informationen suchen, wenn sie umfassend, hintergründig informiert und gut unterhalten werden wollen. Qualität wird belohnt! Dass uns die Zuschauer gute Noten ausstellen und Das Erste in repräsentativen Befragungen als das qualitativ beste Programm einstufen, ist ein Vertrauensbeweis und uns Ansporn für das neue Jahr.“

Im Bundestagswahljahr war „Das TV-Duell: Merkel – Schulz“ mit 16,30 Millionen Zuschauern (46, 1 % Marktanteil) – davon 9,33 Millionen im Ersten – die meistgesehene Sendung. Auch bei den weiteren Wahlsondersendungen erhielt das ARD-Gemeinschaftsprogramm die größte Aufmerksamkeit und in der Qualitätsbewertung aus Zuschauersicht nach dem ARD/ZDF-Wahltrend die Bestnoten.

Die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ erreichte 2017 mit durchschnittlich 10,18 Millionen Zuschauern (36,0 % MA) im Ersten, in den Dritten, bei 3sat und Phoenix die höchste Zuschauerresonanz seit Beginn der personenbezogenen Messung vor über 40 Jahren und war einmal mehr die beliebteste Informationsquelle des Fernsehpublikums in Deutschland. Es folgten die „heute“-Sendung im ZDF und bei 3sat mit 3,96 Millionen Zuschauern (17,4 % MA), vor „RTL aktuell“ mit 3,06 Millionen (14,2 % MA) und den „SAT.1 Nachrichten“ mit 1,42 Millionen Zuschauern (5,2 % MA).

Über die tagesaktuelle Berichterstattung hinaus vermochte Das Erste mit Reportagen und Dokumentationen u.a. zu „Geheimsache Doping“, „Gefährliche Medikamente“ oder „Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl“, Missstände aufzudecken und gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Mit den „Paradise Papers“ gelang dem Rechercheverbund von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ auch in diesem Jahr ein journalistischer Coup. Die erste Doku zu den Tricksereien großer Konzerne und zahlreicher Großverdiener zur Steuervermeidung sahen am 5. November um 21:45 Uhr mehr als vier Millionen Zuschauer (4,09 Mio.; 14,6 % MA). Neun Themenabende mit Fernsehfilmen und Dokumentationen bzw. Gesprächssendungen im Ersten widmeten sich ausführlich brisanten und zeitgeschichtlichen Sujets. Im Jubiläumsjahr der Reformation sorgten z.B. der Fernsehfilm „Katharina Luther“ (7,22 Mio.; 22,4 % MA) und die anschließende Dokumentation „Luther und die Frauen“ (5,21 Mio.; 19,0 % MA) für Aufsehen.

Neben dem ausführlichen Informationsangebot fanden aber auch der Sport, die Unterhaltung und das Fiktionale im Ersten große Beachtung. Der Eurovision Song Contest war mit 7,85 Millionen Zuschauern (31,6 % MA) die meistgesehene Unterhaltungsshow 2017. 11,38 Millionen Sportinteressierten (36,9 % MA) versammelte das Halbfinalspiel Deutschland – Mexiko beim Confederations-Cup vor dem Bildschirm. Zu den fünf reichweitenstärksten Serien im deutschen Fernsehen zählen gleich drei ARD-Produktionen: Neben den Klassikern „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ startete „Charité“ mit 7,48 Millionen Zuschauern (23,3 % MA) in der ersten Staffel überaus erfolgreich. Im Krimigenre dominierte einmal mehr der „Tatort“; die Episode „Fangschuss“ mit den Ermittlern aus Münster erzielte 2017 mit 14,57 Millionen Zuschauern den Spitzenwert (39,1 % MA).

Über das ganze Jahr 2017 betrachtet, erreichte Das Erste einen Marktanteil von 11,3 Prozent. Höhere Werte erzielten lediglich das ZDF mit 13,1 Prozent und kumuliert die Dritten Programme der ARD mit 12,8 Prozent. RTL schloss mit einem Marktanteil von 9,2 Prozent ab, vor Sat.1 mit 6,7 Prozent und VOX mit 5,1 Prozent (Zuschauer ab 3 J., laut AGF/GfK, Stand: 29.12.2017).

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

Pressekontakt:

Redaktion Tierversuche verstehen
E-Mail: redaktion@tierversuche-verstehen.de
Telefon: +49 251 98776-50
Web: www.tierversuche-verstehen.de
Twitter: @TVVde

Anschrift:
c/o Cyrano Kommunikation GmbH
Hohenzollernring 49-51
48145 Münster

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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Über eine viertel Millionen RideSharing-Fahrgäste: CleverShuttle übertrifft ErwartungenRideSharing-Pionier wächst 2017 deutlich und präsentiert weltweit größte zusammenhängende H2-Flotte

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Neue Passagierrekorde, zusätzliche Standorte und der Einsatz von Wasserstoff-Shuttles – Bruno Ginnuth, CEO und Mitgründer von CleverShuttle, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127290 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Berlin (ots) – 2017 war das RideSharing-Jahr: Über 250.000 Kunden beförderte CleverShuttle mit seinem On-Demand-Dienst zwischen Januar und Dezember und legte damit im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich zu. Im kommenden Jahr will der Pionier und größte deutsche RideSharing-Anbieter den Erfolg toppen: Bereits 2018 soll bei der Passagierzahl die Millionen-Marke geknackt werden.

Wachstum dank zufriedener Fahrgäste

„Die rasante Entwicklung hat uns selbst überrascht“, sagt Co-Gründer und Geschäftsführer Bruno Ginnuth. „Wir hatten uns ambitionierte Ziele gesetzt und konnte alle übertreffen. Besonders freut uns das begeisterte Feedback der Kunden. Für uns sind zufriedene Kunden der wichtigste Wachstumsfaktor. Die Tatsache, dass mehr als 80 Prozent unserer Neukunden CleverShuttle ausprobiert haben, weil Freunde oder Bekannte es ihnen empfohlen haben und eine Wiedernutzungsrate von rund 60 Prozent, bestätigen diesen Ansatz.“

Das RideSharing-Konzept geht auf

Der Anteil der geteilten Fahrten stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich und liegt nun bei durchschnittlich 32 Prozent – in Peak-Zeiten sogar bei über 60 Prozent. Damit trägt CleverShuttle nachhaltig zu einer Verbesserung der Verkehrssituation in den Städten bei. Ginnuth ist überzeugt: „Es sind noch immer zu viele Menschen alleine in ihren Autos unterwegs. Eine höhere RideSharing-Quote auf den Straßen heißt weniger Autos, weniger Lärm und weniger Feinstaubbelastung.“

Für 2018 ist die Expansion in bis zu acht weitere Standorte geplant

Nachdem CleverShuttle bereits erfolgreich in Berlin, Leipzig und München gestartet war, sind die weiß-grünen Shuttles seit November 2017 auch in Hamburg unterwegs. 2018 sollen bis zu acht weitere Standorte dazu kommen. Die weitere Expansion soll mit Franchise-Partnern erfolgen. Im August konnte CleverShuttle eine auf bis zu fünf Städte ausgelegte Kooperation mit der Madsack Mediengruppe unter Vertrag bringen. „CleverShuttle Franchise ist die ideale Kombination aus eingeführtem RideSharing-Konzept, operativem Know-How, unternehmerischem Pioniergeist und medialer Reichweite“, so Bruno Ginnuth. Gespräche mit weiteren Franchisepartnern sind bereits im Gange und die Vorbereitung für den Start in Dresden, Stuttgart und Frankfurt laufen auf Hochtouren.

Weltweit größte zusammenhängende H2-Flotte

In Hamburg setzt das Mobilitäts-Startup mit dem Toyota Mirai erstmals ausschließlich auf Wasserstoff-Fahrzeuge. Auch in München kommen die nachhaltigen Autos mit dem Brennstoffzellenantrieb zum Einsatz. Mit insgesamt 30 Fahrzeugen hat CleverShuttle nun die größte zusammenhängende Wasserstoff-Flotte weltweit und stellt damit erneut seinen Pioniergeist unter Beweis. Zählt man die elektrobetriebenen Autos dazu, fasst die CleverShuttle-Flotte inzwischen 90 Fahrzeuge. Bis Ende 2018 sollen es über 300 werden.

CleverShuttle erfolgreich auch im Bereich Mobility-as-a-Service

War vor nur einem Jahr RideSharing in Deutschland fast gänzlich unbekannt, ist es inzwischen aus vielen Orten nicht mehr wegzudenken. Dass das Konzept eine ideale Ergänzung zum ÖPNV ist, haben inzwischen viele Städte und Kommunen erkannt. CleverShuttle bietet die Möglichkeit, RideSharing ganz einfach in bestehende Verkehrssysteme zu integrieren. Das Berliner Unternehmen hat dazu eine Mobility-as-a-Service-Lösung entwickelt, die auf der On-Demand-Plattform und dem bewährten Algorithmus von CleverShuttle basiert. Zwei Pilotprojekte mit Partnern aus dem öffentlichen Nahverkehr sollen bereits Anfang 2018 präsentiert werden.

Auch beim Gesellschafterkreis konnte CleverShuttle in 2017 einen wichtigen Punkt setzen: Um die Expansion im B2B Bereich voranzutreiben, hat sich CleverShuttle mit Daimler einen weiteren starken Partner an die Seite geholt. Die Bus-Sparte der Stuttgarter unterstützt seit Juli 2017 neben der Deutschen Bahn als strategischer Investor das Startup.

Über CleverShuttle

Sich fahren lassen und die Kosten teilen, statt alleine selbst zu fahren – mit der Idee wurde CleverShuttle 2014 gegründet und ist damit das erste deutsche Unternehmen, das On-Demand-RideSharing mit einer behördlichen Genehmigung auf deutsche Straßen gebracht hat. Nach einer Testphase startete das Berliner Startup 2016 offiziell und setzt seitdem ausschließlich auf umweltfreundliche E-und Wasserstofffahrzeuge. Der Dienst kombiniert die Idee von Fahrgemeinschaften mit einem individuellen Chauffeurservice. Fahrten können ganz einfach über eine kostenlose Smartphone-App gebucht werden. Ein intelligenter Algorithmus erkennt Anfragen mit ähnlichen Routen, bündelt diese und berechnet die schnellste Strecke. So können sich Gäste Fahrten teilen und sind damit nicht nur günstig, sondern auch nachhaltig unterwegs. Der Fahrdienst ist bereits in Berlin, Hamburg, München und Leipzig verfügbar.

Darüber hinaus bietet CleverShuttle öffentlichen und privaten Mobilitätsunternehmen die Möglichkeit, RideSharing ganz einfach in bestehende Verkehrssysteme zu integrieren. Das Berliner Unternehmen hat dazu eine Mobility-as-a-Service-Lösung entwickelt, die auf der On-Demand-Plattform und dem bewährten Algorithmus von CleverShuttle basiert. An CleverShuttle sind unter anderem die Deutsche Bahn mit 20 Prozent und Daimler Buses mit 10 Prozent beteiligt. Weitere Informationen finden Sie auf www.clevershuttle.de.

Pressekontakt:

CleverShuttle/GHT Mobility GmbH
Nora Erdbeer
E-Mail: n.erdbeer@clevershuttle.com

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Über eine viertel Millionen RideSharing-Fahrgäste: CleverShuttle übertrifft Erwartungen
RideSharing-Pionier wächst 2017 deutlich und präsentiert weltweit größte zusammenhängende H2-Flotte gesellschaft kaufen kredit

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Tristan Capital Partners maximiert Anlagewert durch Verschlankung von Datenmanagementprozessen

Frankfurt/London (ots) – Der Vorgang setzt neue Standards für die branchenweite, effektive Verwaltung von Daten

– Daten werden von ISO-zertifizierten Anlagen in Deutschland und der Schweiz unterstützt und entsprechen EU-Sicherheitsstandards, Datenschutzgesetzen und AIFMD

– SSL-Verbindung mittels einer der sichersten Verschlüsselungsmethoden für strengere Vertraulichkeitspraktiken

Tristan Capital Partners, der pan-europäische Immobilieninvestmentmanager, hat einen Rahmenvertrag mit dem führenden virtuellen Datenraumanbieter Drooms geschlossen, um Dokumente über eine einzige Online-Plattform zu erfassen, zu strukturieren, zu hosten und auszutauschen.

Der Übergang von mehreren Standalone-Softwaresystemen auf einen einzigen Datenraumanbieter wird die Kontrolle und Organisation von Daten durch Tristan Capital Partners in ganz Europa erleichtern, Komplexität reduzieren, Effizienz steigern, schnellen Zugriff auf Informationen garantieren und die Reaktionszeit auf schnell veränderliche Marktverhältnisse optimieren.

Früher wurden Dokumente in Zusammenhang mit dem Tristan Capital Partners-Investmentportfolio online bei mehreren Anbietern virtueller Datenräume (VDR) gespeichert. Im Februar 2017 begann das Unternehmen dann, seine Daten im Rahmen eines langjährigen Planes zur erfolgreichen Erneuerung und Rationalisierung aktueller Praktiken zu zentralisieren.

Durch die Zusammenarbeit mit dem EU-Dienstleister, der die Daten auf EU-Servern hostet, erfüllt Tristan Capital Partners die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD), EU-Datenschutzgesetze und europäische Sicherheitsstandards. Die Annahme verbesserter Sicherheitsmaßnahmen wird Risiken weiter reduzieren und so zu einem neuen internationalen Standard für Datenverwaltung beitragen.

Jean-Philippe Blangy, Managing Director für Portfolio- und Asset-Management bei Tristan Capital Partners, meinte: „In der Auftragsvergabephase war es wichtig, das effektivste System und die effektivste Plattform für unsere Stakeholder zu identifizieren und auszuwählen. Drooms bietet eine Reihe wichtiger Vorteile. Die sichere und strukturierte Zentralisierung von Daten verschlankt Prozesse, die zu gesteigerter Effizienz und erhöhter Schnelligkeit beitragen, mit der wir unsere Assets in Bewegung halten. Drooms hat eine Lösung geliefert, die die technologische Flexibilität und Leistung bietet, die für die Erfüllung der Bedürfnisse des Marktes erforderlich ist.“

„Unser Ziel ist es, Fachleute zu stärken, indem wir intuitive Tools entwickeln, die nicht als Belastung empfunden werden. Alles ist nur einen Klick entfernt, so dass Entscheidungsträger präziser und Unternehmen erfolgreicher sein können“, so Jan Hoffmeister, Mitgründer und Chairman von Drooms.

Zunehmende Marktvolatilität beschleunigt die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen ihre Assets auf den Markt bringen müssen, um keine gute Gelegenheit zu verpassen. Die neue Lösung, die ein hohes Maß an Transparenz bietet, wird die Reaktionsschnelligkeit steigern und die Gesamtzeit senken, die mit der Vorbereitung auf eine Transaktion verbracht wird. Permanente virtuelle Datenräume für den gesamten Lebenszyklus eines Fonds können dazu beitragen, den Immobilienmarkt selbst extrem kurzfristig vorzubereiten.

Über Drooms

Drooms (drooms.com) ist der führende Anbieter von Secure Cloud-Lösungen in Europa. Der Software-Spezialist ermöglicht Unternehmen den kontrollierten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über Unternehmensgrenzen hinweg. Drooms ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette und LifeCycle-Management von Assets. Vertrauliche Geschäftsprozesse, wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers & Acquisitions, NPL-Transaktionen oder Board Communication werden mit Drooms sicher, transparent und effizient abgewickelt. Zum Kundenstamm gehören weltweit führende Immobilienunternehmen, Berater, Kanzleien und Konzerne wie die METRO GROUP, Evonik, Morgan Stanley, JLL, JP Morgan, CBRE, Rewe oder die UBS.

Über Tristan Capital Partners

Tristan Capital Partners ist eine im Besitz der Mitarbeiter befindliche Investmentmanagement-Boutique, die auf Immobilieninvestmentstrategien im Vereinigten Königreich und in Kontinentaleuropa spezialisiert ist. Tristans pan-europäische Immobilienfonds umfassen Core-Plus- und wertschöpfende/opportunistische Strategien mit einem verwalteten Gesamtvermögen von über 8 Milliarden EUR. Tristan ist der Portfoliomanager für die Core-Plus-Fonds Curzon Capital Partners III und Curzon Capital Partners IV sowie für die Private-Equity-Fonds European Property Investors, LP, European Property Investors Special Opportunities, LP, European Property Investors Special Opportunities 3, LP and European Property Investors Special Opportunities 4 LP. Tristans Hauptsitz ist in London. Das Unternehmen hat Geschäftsstellen in Luxemburg, Mailand, Paris, Stockholm, Düsseldorf, Madrid und Warschau. Bitte besuchen Sie www.tristancap.com

Weitere Informationen:

Drooms GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt,
Tel.: 069 / 478640-0, Fax: 069 / 478640-1,
E-Mail: office@drooms.com, Internet: www.drooms.com

Pressesprecherin: Miriam Mündnich, Tel.: 069 / 478640-285,
E-Mail: m.muendnich@drooms.com

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Tristan Capital Partners maximiert Anlagewert durch Verschlankung von Datenmanagementprozessen Firmenmantel

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