Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) bleiben Deutschlands beliebteste Messe rund um das Thema Existenzgründung

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Berlin/Potsdam (ots) – Was lange währt, bleibt gut: Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) schreiben als Veranstalter der deGUT eine langjährige Erfolgsgeschichte. Auch im 33. Jahr konnte die Messe wieder rund 6000 Teilnehmer verzeichnen.

Zwei Tage lang haben Gründer, Unternehmer, Experten, Förderer, Mentoren und Berater wieder Wissen, Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Nahezu 140 Aussteller und Berater waren vor Ort, viele erfolgreiche Gründerinnen und Gründer berichteten aus ihrer unternehmerischen Praxis – so wie die diesjährigen deGUT-Repräsentanten Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert (Edition F), Melanie und Benno Hübel (Sawade), Marek Janetzke und Dr. Philipp Kadelbach (Flightright) sowie Iwona und Frank Fahland (Bäckerei Fahland).

Die Besucherinnen und Besucher nutzten die zahlreichen kostenfreien Seminar- und Workshopangebote und hatten die Möglichkeit, im Beraterforum bei Experten und Coaches individuellen Rat einzuholen. Information und Inspiration boten auch Veranstaltungen wie \“GESCHEITER[T] – von Misserfolgen lernen\“, bei der Gründerinnen und Gründer berichteten, was sie aus unternehmerischen Niederlagen gemacht haben. Ein weiterer Höhepunkt war das vom Business Angels Club Berlin-Brandenburg e. V. (BACB) veranstaltete \“SpeedDating\“: In je acht Minuten stellten Gründer den Business Angels und Messebesuchern ihr Konzept vor.

Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries.

Die nächste deGUT findet am 12. und 13. Oktober 2018 in der ARENA Berlin statt.

Pressekontakt:

Anja Lindemann
ndeGUT-Pressebüro
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Intelligentes Zuhause: Smart Home Technologie in Baufinanzierung einplanen

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Hamburg (ots) – Das vernetzte Haus bietet Bewohnern in puncto Sicherheit und Komfort einen großen Mehrwert: Morgens kocht die Kaffeemaschine selbstständig den ersten Kaffee, der Staubsaugerroboter dreht regelmäßig seine Runden und die Heizung wird von unterwegs wärmer gestellt, damit es abends angenehm ist. Darüber hinaus geben vernetzte Bewegungsmelder oder Türkontakte Aufschluss darüber, ob die Kinder nach der Schule gut nach Hause gekommen sind oder sich gar ein Einbrecher am Haus zu schaffen macht. \“Das Smart House ist ein zukunftsweisender Trend und erleichtert den kompletten Alltag. Gerade die erhöhte Energieeffizienz und die verbesserte Sicherheit sprechen für die Installation und steigern den Wert der Immobilie. Deshalb empfiehlt es sich, die intelligente Vernetzung schon in die Berechnung der Baufinanzierung einzubeziehen\“, erläutert Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Energieeffizienz und Sicherheit dank Smart Home

Das intelligente Zuhause sorgt besonders bei der Energie für Einsparungen. Nicht benutzte Geräte schalten sich aus und sparen dadurch Strom oder die Heizung regelt automatisch die Temperatur. In Bezug auf den Schutz vor Langfingern sorgen von unterwegs steuerbare Lichtquellen dafür, dass Häuser oder Wohnungen bewohnt aussehen. Als Ergänzung gibt es auch Lampen, die im Einbruchsfall plötzlich die ganze Immobilie in farbiges Licht tauchen und so nicht nur abschreckend wirken, sondern auch die Aufmerksamkeit der Nachbarn erregen.

Kabel oder Funk?

Planen Häuslebauer schon in der Bauphase die Installation eines Smart Homes, können sie eine Kabellösung noch vergleichsweise kostengünstig realisieren. Bei bestehenden Gebäuden gestaltet sich dies schon weitaus schwieriger. Hier empfiehlt sich die Vernetzung des Hauses mittels Funk. Einfache Komponenten wie beispielsweise Heizkörperthermostate gibt es schon für rund 40 Euro. Allerdings hängen die Kosten für ein Smart Home davon ab, in welchem Umfang die Immobilie ausgestattet werden soll und wie viele Räume vernetzt werden. Bei kleineren Maßnahmen, wie Energiesparen mittels Heizregler oder einfacher Sicherheit per Überwachungskamera, liegen Investitionen bei 150 bis 250 Euro im Einsteigerbereich. Je mehr Geräte angeschlossen sind und je selbstständiger diese arbeiten, desto teurer wird es. Deshalb sollten Bauherren, die sich für die Installation eines Smart Homes interessieren, dies schon bei der Finanzierung einplanen. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

nUnternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
nTel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
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nPressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
nTel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
nE-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Stuttgarter Nachrichten: Jamaika/CDU/CSU/Obergrenze

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Stuttgart (ots) – Dennoch bleibt unterm Strich die Feststellung: Nach einem jahrelangen und zermürbenden Streit wird jetzt ein Ergebnis präsentiert, das zwar nach innen abgebrühte Parteigranden beschwichtigen mag, nach außen aber ein vor allem von München aus brutalstmöglich zelebriertes Zerwürfnis wenig überzeugend aus der Welt schafft. Vor den ersten Koalitionssondierungen, die nach der Niedersachsenwahl an diesem Sonntag in der kommenden Woche endlich beginnen sollen, bleibt in der Union ein schaler Nachgeschmack: Aus Schwestern sind fürs Erste entfernte Verwandte geworden. Da ist es kein Wunder, dass sich nicht nur in der Union viele fragen, warum dieser formelhafte Kompromiss nicht schon viel früher ausgehandelt werden konnte. Die Antwort ist einfach. Durch die Parteibrillen gesehen war er deshalb erst jetzt – und das auf niedrigem Niveau – möglich, weil sich die CSU mit ihrer Spaltungsstrategie im Bundestagswahlkampf schmerzhaft verzockt hatte.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
nChef vom Dienst
nJoachim Volk
nTelefon: 0711 / 7205 – 7110
ncvd@stn.zgs.de

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Handel engagiert und immer nachhaltigerBVLH veröffentlicht Beitrag des Lebensmittelhandels zu UN-Nachhaltigkeitszielen

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Köln (ots) – Im Rahmen der Anuga hat sich der deutsche Lebensmittelhandel zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen positioniert. Zu diesem Zweck hat der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) auf der Weltleitmesse für Lebensmittel und Getränke in Köln eine Broschüre vorgestellt, die anhand vorwiegend lebensmittelbezogener Maßnahmen, die vielfältigen Anstrengungen von Handelsunternehmen präsentiert, ihren Beitrag zur Umsetzung der gesamtgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten.

\“Die Unternehmen des Lebensmittelhandels begrüßen ausdrücklich die weltweit formulierten Nachhaltigkeitsziele. Sie unterstützen diese bereits heute durch vielfältige Maßnahmen und Initiativen, die jedoch in ihrer Breite teils noch wenig bekannt sind\“, erklärt Christian Mieles, BVLH-Geschäftsführer. \“Verbandlich ist es uns ein großes Anliegen, dieses besondere Engagement der Branche noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu transportieren, auch um gemeinsam mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik nach weiteren Lösungen für die oft komplexen Herausforderungen zu suchen\“, so Mieles.

Die Publikation erläutert die zahlreichen nationalen und internationalen Maßnahmen der Unternehmen des Lebensmittelhandels, die einen Beitrag zur Umsetzung der spezifischen Nachhaltigkeitsziele leisten. Dabei liegt der Fokus beispielsweise auf Beiträgen, die die Lebensmittelqualität sichern, die Ernährungssituation verbessern, die Arbeitsbedingungen fairer gestalten sowie entsprechende Informationen transparenter machen. Weitere Leistungen erbringt die Branche unter anderem, um Umwelt und Klima zu schützen sowie Landökosysteme und Meeresressourcen zu erhalten. Für dieses Engagement sind oftmals starke Partnerschaften nötig.

Starke Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene sind häufig die Voraussetzung, um komplexe Herausforderungen in den Lieferketten anzunehmen und Lösungswege zu erarbeiten. Beispiele hierfür sind das Forum Nachhaltiger Kakao sowie das Dialogforum Nachhaltigere Eiweißfuttermittel. Auf internationaler Ebene sind Multi-Stakeholder-Initiativen, wie das Forum Nachhaltiges Palmöl, die Global Coffee Platform, die Juice CSR Platform sowie das World Banana Forum zu nennen.

Die BVLH-Publikation \“Die globalen Nachhaltigkeitsziele – Der Lebensmittelhandel zu Zielen der Agenda 2030\“ ist im Internetauftritt des Verbandes abrufbar: www.bvlh.net Der BVLH ist mit seinem Retailforum unter dem Motto \“Sustainability. Food Safety. Transparency.\“ auf der Anuga vertreten, die vom 7. bis 11. Oktober 2017 in Köln stattfindet. Das Retailforum befindet sich auf dem Mittelboulevard zwischen den Hallen 4, 5 und 10.

Pressekontakt:

Christian Böttcher
nPressesprecher
nBundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels
nboettcher@bvlh.net
nTel.: 030 726 250-86

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