Prime-Time-Sieg für SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show „LUKE! Die 90er und ich“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ feiert erfolgreichste Woche 2017

Unterföhring (ots) – Ein Hoch auf die 90er! Luke Mockridge begeistert mit seiner neuen Show \“LUKE! Die 90er und ich\“ hervorragende 15,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer und beschert SAT.1 damit die Marktführung in der Prime Time. Im Anschluss drehen die \“Knallerkerle\“ von Antoine Monot, Jr. auf und erzielen zum Start der zweiten Staffel gute 11,7 Prozent Marktanteil.

Starke Woche: Mit 15,9 Prozent Marktanteil erzielt das \“SAT.1-Frühstücksfernsehen\“ den besten Wochenschnitt des Jahres. Bereits am Montag wurde der fantastische Jahresbestwert von 20,4 Prozent Marktanteil erreicht – höchster Wert seit fünf Jahren.

nBasis: Alle Fernsehhaushalte Deutschland (D+EU)nQuelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV nDeutschland Audience ResearchnErstellt: 18.11.2017 (vorläufig gewichtet: 17.11.2017)nnnBei Fragen:nnnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnFrank WolkenhauernTel. +49 [89] 9507-1158nFrank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 



Prime-Time-Sieg für SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show \“LUKE! Die 90er und ich\“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // \“SAT.1-Frühstücksfernsehen\“ feiert erfolgreichste Woche 2017 Vorrat GmbH

CDU-Politiker Spahn: Die Jamaika-Konflikte müssen vor einer Einigung gelöst werden

Bonn (ots) – Mit Blick auf die schwierigen Sondierungsverhandlungen für eine mögliche Jamaika-Koalition in Berlin hat CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn betont, wie wichtig es sei, mögliche Streitpunkte bereits jetzt aus dem Weg zu räumen. \“Die Konflikte müssen jetzt aufgelöst werden. Wenn man sie einfach nur vertagt, dann haben wir das, was wir die letzten Jahre auch schon einmal hatten, einen ständigen Streit im täglichen Regieren\“, sagte Spahn dem Fernsehsender phoenix. \“Lieber jetzt drei Tage mehr Streit, auf dem Weg zur Einigung, bevor wir irgendwelche Formelkompromisse aufschreiben, nur damit man sich irgendwie einig wurde. Und dann geht der Streit erst los\“, so Spahn.

Jamaika sei zwar das \“gemeinsame Ziel dieser Gruppenreise\“, erklärte Spahn, \“doch wir haben alle unterschiedliche Startpunkte.\“ In den ersten Wochen der Sondierungen sei es darum gegangen, erst einmal diese Startpunkte anzunähern und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln. \“Ich sage es mal so, wenn FDP und CDU/ CSU alleine eine Regierung bilden müssten, wir wären glaube ich nach zwei Wochen fertig\“, sagte Spahn. \“Jetzt müssen wir eben noch einen Partner mehr einbinden, und das macht es etwas komplizierter und mühsamer.\“ Dadurch sei aber die Chance, Konflikte im Land zu befrieden, \“vielleicht ein Stück größer\“.

Bei den großen Themen wie Migration, Klima, Steuern oder auch Landwirtschaft gehe es für alle darum, den Kerninhalt im Profil zu bewahren und andererseits zum Kompromiss fähig zu sein.

In die Jamaika-Verhandlungen sei keine der vier Partnerparteien \“mit Begeisterung reingegangen.\“ Doch der Wähler habe diese Aufgabe gestellt, \“und jetzt bemühen wir uns seit der Bundestagswahl darum, eine tragfähige Basis zu finden\“, erklärte Spahn. Man solle Jamaika nicht überhöhen, aber Jamaika solle auch keine \“Zwangsveranstaltung\“ bleiben. Die entscheidende Frage für eine künftige Regierung sei: \“Schaffen wir es wirklich, Aufbruchssignale zu senden in dieses Land.

Das komplette Interview sehen Sie bei phoenix in der Sendung \“Im Dialog – Jens Spahn im Gespräch mit Michael Hirz\“ in der Nacht zu Donnerstag um 0.00 Uhr und am Donnerstag um 11.15 Uhr bei phoenix, sowie ab sofort online bei phoenix.de.

http://ots.de/2aSD9

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