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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine Stimmungsabschwächung nach Rekordjahr

Frankfurt am Main (ots)

   - Mittelständler blicken auf ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr 
     zurück
   - Stimmung bei Großunternehmen bleibt nahezu unverändert gut
   - Gestiegene Preiserwartungen signalisieren Normalisierung der 
     Inflationsrate 

Nach einer außergewöhnlichen Rekordjagd des Geschäftsklimas im Verlauf des gesamten letzten Jahres gibt die Stimmung bei den kleinen und mittleren Unternehmen zum Jahresende 2017 etwas nach: Der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers sinkt im Dezember um 0,7 Zähler auf jetzt 30,6 Saldenpunkte. Ursächlich sind leichte Rückgänge bei der Beurteilung der Geschäftslage (-0,4 Zähler auf 43,9 Saldenpunkte) und den Erwartungen. Trotz des kleinen Rückgangs von einem Zähler sehen die Mittelständler die Geschäftserwartungen mit 17,6 Saldenpunkten weiterhin sehr optimistisch.

Die Geschäftslage der Großunternehmen ist aktuell so gut wie noch nie seit Beginn der gesamtdeutschen Erhebungen im Januar 1991 (+3,0 Zähler auf 46,4 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate lassen zwar etwas nach (-3,0 Zähler auf 16,5 Saldenpunkte), das ist aber angesichts der aktuell sehr guten Konjunktur auch nicht verwunderlich. Alles in allem bleibt das Geschäftsklima der Großunternehmen weiterhin ausgezeichnet (-0,1 Zähler auf 31,2 Saldenpunkte).

Der Blick in die einzelnen Branchen zeigt zum Jahresende nur wenig Veränderung. Überdurchschnittlich steigt die Stimmung in den großen Bauunternehmen (+3,9 Zähler auf 45,8 Saldenpunkte). Auf das Gesamtjahr 2017 gesehen ist das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe besonders stark gestiegen (industrieller Mittelstand: +16,3 Zähler; Großindustrie: +13,9 Zähler; jeweils im Vergleich zum Dezember 2016).

Die Absatzpreiserwartungen der Mittelständler sind im Dezember deutlich angestiegen (+2,7 Zähler) und bestätigen den Aufwärtstrend im Jahresverlauf (+10,9 Zähler). Der aktuelle Wert von 15,6 Saldenpunkten signalisiert, dass deutlich mehr Unternehmen mit steigenden als mit fallenden Verkaufspreisen in der nächsten Zeit rechnen – ein Spiegel der starken Nachfrage, der sich die Unternehmen gegenüber sehen.

„Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft befindet sich in einem ungebrochenen Aufwärtstrend, die Konjunkturaussichten für das gerade begonnene Jahr sind gut“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Für 2018 prognostizieren wir ein anhaltend hohes Realwachstum von 2,5 %.“ Ungeachtet des Optimismus in den Unternehmen müsse man aber auch die Abwärtsrisiken im Auge behalten. Hierzu gehörten die US-Außen- und Handelspolitik sowie die Situation in China, wo die Verschuldung des Privatsektors enorm angestiegen sei. „Von der Steuersenkung der Trump-Regierung erwarten wir kaum konjunkturelle Effekte auf die Nachfrage. Denn hiervon profitieren vor allem Unternehmen und wohlhabende Haushalte, die ihr zusätzlich verfügbares Einkommen größtenteils nicht ausgeben sondern sparen dürften“, so Zeuner.

Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter: www.kfw.de/mittelstandsbarometer.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM) Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Wolfram.Schweickhardt@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine Stimmungsabschwächung nach Rekordjahr gmbh kaufen vertrag

Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh haus kaufen

Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh kaufen köln

Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normalWeihnachten am Smartphone-DisplayWhatsApp-Familiengruppe wird Standard

Leverkusen (ots) – Tannenduft, Kerzenlicht, gemeinsame Weihnachtslieder: Festliche Stimmung und Familientraditionen haben gegen die Verlockungen der digitalen Welt einen schweren Stand. In 51 Prozent der Haushalte beschäftigen sich die Familienmitglieder auch an besonderen Anlässen wie Weihnachten mit dem Smartphone. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar häufiger auf das Display als in die Gesichter der Anwesenden geschaut. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der pronova BKK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

In mehr als jeder dritten Familie gilt schon striktes Smartphone-Verbot beim Essen

Die Nutzung von Smartphones bei gemeinschaftlichen Aktivitäten wie dem Essen ist ein vieldiskutiertes Thema. In mehr als jedem dritten deutschen Haushalt mit Kindern gilt daher schon ein strenges Smartphone-Verbot am Tisch (37 Prozent). Doch oft beeinträchtigt das Ablenkungsgerät Nummer Eins das Familienleben stark: In jeder zweiten Familie nutzen die Mitglieder auch an festlichen Anlässen ihr Smartphone (51 Prozent) – zum Beispiel, um in sozialen Netzwerken mit Freunden zu kommunizieren. In jeder zehnten Familie wird dabei sogar nahezu permanent gechattet und gesurft.

„Weihnachten 2017 droht, anstatt eines fröhlichen Familienfestes in Sprachlosigkeit zu versinken“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Für einige mag das Chatten über Messenger zwar Ersatz für ein Telefonat oder einen Besuch am Weihnachtsabend sein. Doch meistens bleibt es nicht bei einer Nachricht, sondern es wird über Stunden hin und her geschrieben.“ So abgelenkt ist es nicht möglich, abzuschalten und sich wenigstens einmal im Jahr ganz auf die Liebsten zu konzentrieren.

WhatsApp-Familiengruppe wird Standard

„Die Smartphone-Nutzung ist für uns alltäglich und selbstverständlich“, stellt pronova BKK Vorstand Kaiser klar. „Es kommt jedoch darauf an, wie man damit umgeht.“ So hat laut Studie mehr als die Hälfte der Familien eine eigene Chatgruppe in Messengerdiensten wie WhatsApp oder sozialen Netzwerken wie Facebook eingerichtet (52 Prozent). Das kann sinnvoll und praktisch sein, um sich als Familie zu organisieren oder auch Kontakt zu Familienmitgliedern zu halten, die an anderen Orten wohnen.

Doch beim Chatten gilt wie bei der Nutzung sozialer Netzwerke oder beim allgemeinen Internetsurfen: „Das richtige Maß entscheidet bei der Nutzung digitaler Medien. Das sollten Eltern ihren Kindern früh vermitteln. Doch wie unsere aktuelle Studie zeigt, fällt das vielen schwer“, sagt Lutz Kaiser von der pronova BKK.

Mehrheit der Eltern fällt es schwer, bei Mediennutzung Vorbild zu sein

Die meisten Eltern haben Probleme, ihren Kindern Vorbild zu sein Mehr als die Hälfte der befragten Eltern geben an, dass sie Vorbild sein möchten in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien, jedoch Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben (53 Prozent). Der Grund: Sie schaffen es nicht, das Smartphone längere Zeit aus der Hand zu legen.

39 Prozent sagen auch, dass sie sich insgesamt unsicher sind, wie sie ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen. „Es sind schon erste Suchtanzeichen, wenn Eltern ihren digitalen Medienkonsum einschränken wollen, aber nicht können“, so Kaiser. Zum Wohle ihrer Kinder sollten Betroffene sich an Beratungsstellen wie den Fachverband für Medienabhängigkeit in Hannover wenden. Auf dessen Website können sie nach Anlaufstellen in ihrer Nähe suchen, um praktische Tipps für den Familienalltag zu bekommen – zum Beispiel die Einführung fester Nutzungszeiten, auch für sich selbst.

Zur Studie

Die oben beschriebenen Ergebnisse sind Teil der Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgeführt wurde. Dabei wurden insgesamt 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen großer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Über 670.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an rund 80 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie gehört zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
pronova BKK
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel.: 0214 32296-3700
presse@pronovabkk.de

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Chatten unterm Tannenbaum: In jeder zweiten Familie normal
Weihnachten am Smartphone-Display
WhatsApp-Familiengruppe wird Standard erwerben

Das Rogner Bad Blumau ist wieder die mit großem Abstand beliebteste Therme Österreichs.

Zum fünften Mal hat Österreichs Wellness Portal www.thermencheck.com
zur Wahl der beliebtesten Therme aufgerufen.

Bad Blumau (ots) – Auch 2017 setzt sich das Rogner Bad Blumau klar an
die Spitze. Qualität und Einzigartigkeit zeichnen sich wiederholt
aus.

Die digitale Community vom führenden Thermenportal Österreichs
www.thermencheck.com wurde mittels Onlineformular zur Wahl der
beliebtesten Therme Österreichs aufgerufen. Die Abstimmung erfolgte
über einen Zeitraum von 12 Monaten. Insgesamt standen 38
österreichische Thermen zur Auswahl. Mit über 11.473 der über 75.000
abgegebenen Stimmen katapultiert sich das Rogner Bad Blumau wieder an
die Spitze und gewinnt mit großem Vorsprung klar vor einer weiteren
Therme aus dem Thermenland Steiermark und einer Therme aus dem
Burgenland. Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete
Gesamtkunstwerk wurde bereits zum dritten Mal zur beliebtesten Therme
des Jahres gewählt (2014, 2016 und 2017) und war in allen 5 Jahren
unter den Top 3 vertreten.

„Eine solch wertvolle Auszeichnung bereits zum dritten Mal zu
erhalten und dann auch noch mit einem so großen Abstand, erfüllt mich
mit großem Stolz. Ehrlich, bewusst und mit Freude. Diese Werte werden
von meinem Team täglich aufs Neue gelebt. Die Mannschaft arbeitet mit
Herz und hat Freude im Umgang mit unseren Gästen. So was spürt man.
Es ist eine große Anerkennung und Wertschätzung für mich und die
Mannschaft, dass so viele Stammgäste für uns gestimmt haben. Ich
danke all meinen Gästen für das Vertrauen und die Verbundenheit zum
Rogner Bad Blumau.“ KR Robert Rogner, Gründer und Eigentümer

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM /
Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Pressekontakt
   Rogner Bad Blumau
   Ines Erlacher, MA (FH)
   +43 (0) 3383 5100 9440 | i.erlacher@rogner.com | blumau.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1120/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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Thermencheck Award 2017: Das Rogner Bad Blumau ist wieder die mit großem Abstand beliebteste Therme Österreichs. – BILD GmbH Kauf

Cover NEON 1/2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/53006 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, NEON“

Hamburg (ots) – Marco Michael Wanda, Sänger der Wiener Rockband Wanda, wurde dank des Sechzigerjahre-Zeichentrickfilms „Die Konferenz der Tiere“ zum Musiker: „Da waren so viele Geräusche, die ich nicht kannte, und die Instrumente wurden auf eine so unkonventionelle Weise gespielt – der Film war eine der sinnlichsten Erfahrungen meines Lebens und wurde zu einem bewusstseinserweiternden Erlebnis“, so der Sänger im Interview mit dem Magazin NEON (Ausgabe 1/2018).

Der 30-Jährige glaubt zudem, die Macher des Films seien bei dessen Entstehung „auf LSD“ gewesen. „Auch ich hatte eine Phase, in der ich versucht habe, auf Drogen zu schreiben – so sind Platin-Alben entstanden“, sagt er im Gespräch mit NEON. „Der dadaistische LSD-Moment in ‚Die Konferenz der Tiere‘, behaupte ich, hat meine Rauschsucht beschworen, die wiederum Einfluss auf meine Musik hatte.“

Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe von NEON (Ausgabe 1/2018) zu finden, die seit 4. Dezember 2017 im Handel erhältlich ist.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
PR/Kommunikation NEON
Telefon: 040 / 37 03 – 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
Internet www.neon.de

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Wanda-Sänger Marco Michael Wanda im NEON-Interview: „Der Film ‚Die Konferenz der Tiere‘ war eine der sinnlichsten Erfahrungen meines Lebens“ GmbH kaufen

„Schöne neue Shoppingwelt“: 3sat-Dokumentation über verändertes Konsumverhalten

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Da bleiben die Einkaufswagen leer: Immer mehr Menschen shoppen im Internet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/ORF/Griessler, Mayr-Keber“

Mainz (ots)

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung 

Das Kaufverhalten hat sich durch das Internet radikal verändert: Ob Kleidung, Elektronik oder Weltreise, hier gibt es alles zu jeder Zeit und zum vermeintlich kleinsten Preis. Willkommen in der Liefergesellschaft, in der Päckchen den Markt am Laufen halten und klassisches „Window-Shopping“ schon als „slow shopping“ gilt. Die Dokumentation „Schöne neue Shoppingwelt“ zeigt am Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20.15 Uhr, was der digitale Umbruch für den Handel und das Konsumverhalten bedeutet.

Auch die Werbung hat sich gewandelt: So genannte Influencer werden immer wichtiger. Sie sind für Jugendliche Orientierungsfiguren in Sachen Konsum, erzählen in den sozialen Medien aus ihrem Leben und von ihren Einkaufsbummeln. Eigene Agenturen fädeln mittlerweile Deals zwischen Unternehmen und diesen Konsum-Idolen ein. Ist man als Werbeträger gut im Geschäft, ist ein Facebook-Post inklusive Blog-Begleitung manchen Unternehmen um die 2000 Euro wert. Durch das veränderte Verhalten werden Konsumenten auch immer mehr zu Zielobjekten der Marktforschung: Wie nutzen die User die Portale, welche Zahlungsmöglichkeiten verwenden sie und welche Lieferdienste bevorzugen sie?

Es gibt aber auch den gegenläufigen Trend: Immer mehr Menschen wollen bei diesem Konsumwahn nicht mehr mitmachen. Minimalistisch leben, bewusst einkaufen, auf faire Produkte setzen, Online-Monopole boykottieren, all das hat heute einen hohen „Lifestyle-Faktor“.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://ly.zdf.de/7GIr/

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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„Schöne neue Shoppingwelt“: 3sat-Dokumentation über verändertes Konsumverhalten gmbh anteile kaufen vertrag

Ford-Initiative: Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft mithalten können

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Ford-Initiative: Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft mithalten können. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots)

   - In Deutschland gab es Workshops mit Partnern wie Facebook und 
Google, um praktische Tipps zu geben, wie sich Unternehmen im 
Internet bestmöglich platzieren und bewerben können 
   - In Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut entwickelt Ford eine 
Trend-Studie zum Thema "Future Mobility - Transport of Tomorrow", um 
die Herausforderungen für KMUs und Startups im Bereich Mobilität, 
Transport und Logistik herauszuarbeiten und Lösungsansätze 
aufzuzeigen 

Während viele Unternehmen ihre ersten Gehversuche in der Digitalwirtschaft unternehmen, sind Startups mit internetbasierten Geschäftsmodellen von Beginn an digital. Zudem übertrumpfen zunehmend die digitalen Plattformen physische Infrastrukturen am Markt. Die Ford-Initiative „Go Success“ unterstützt KMUs auf europäischer Ebene in diesem hochkompetitiven Markt: In Deutschland gab es zwei Workshops in Köln und Leipzig mit Partnern wie Facebook und Google, um praktische Tipps zu geben, wie sich Unternehmen im Inter-net bestmöglich platzieren und bewerben können. In Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut aus Frankfurt entwickelt Ford nun eine Trend-Studie zum Thema „Future Mobility – Transport of Tomorrow“, um die Herausforderungen für KMUs und Startups im Bereich Mobilität, Transport und Logistik herauszuarbeiten und Lösungsansätze aufzuzeigen.

Die Zukunft ist online

KMUs und Großunternehmen konkurrieren mit mehr und mehr Logistik-StartUps: In den letzten 10 Jahren sind rund 11 Milliarden Euro in Startups investiert worden – und dies sind nur die öffentlich bekannten Finanzierungsrunden. Um mitzuhalten, müssen Strukturen in Unternehmen agiler, aber auch Trends im Blick behalten werden. Die Studie „Future Mobility“ blickt nach vorne und unterstützt die Langzeitplanung mit fundierten Prognosen: Heute stammt die Hälfte aller Internet-Verkehrsdaten von einem Smartphone. Im Jahr 2020 werden mehr als 20,4 Milliarden IoT-Geräte online sein und so das Verhältnis stark beeinflussen. Auch der Onlinehandel wächst rapide an – heute sind bereits 64 Prozent aller Deutschen regelmäßige Online-Shopper. Die Wachstumstendenz unterstützen auch die Älteren: Im Jahr 2020 werden vier von fünf der über 60-jährigen online sein.

Individualisierung und Nachhaltigkeit gewinnen an Bedeutung

Dem Konsum steht die Neo-Ökologie gegenüber, in der Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein stetig zunehmen. Konsum mit gutem Gewissen wird zum Wachstumsmotor, es geht vermehrt um nachhaltig und ethisch-ökologisch hergestellte Produkte. Mit Greenomics reagiert die Industrie auf diesen Trend, indem sie nachhaltige Fahrzeugantriebe entwickelt, verstärkt erneuerbare Energien einsetzt und nachhaltige Investments tätigt. Allerdings steigt auch der Anspruch des Konsumenten: Er sucht neue Optionen, will seine Freiheiten ausleben, die ihm der Wohlstandszuwachs bringt. Soziale Normen und tradierte Vorgaben werden stärker hinterfragt; die Individualisierung steht im Vordergrund. So ist das Konsumverhalten bald Ausdruck der Individualität, 78 Prozent verlangen auf sie persönlich zugeschnittene Angebote.

Auch Arbeit wird individueller mit einem höheren Anspruch an Qualifizierung, Wissen und Kreati-vität. Der Anteil mobiler, vernetzter Arbeit steigt stetig, gleichzeitig nehmen orts- und zeitunabhängige Aufgaben zu. Automobilhersteller, Verkehrsunternehmen und andere Akteure des Mobilitäts- und Verkehrssektors wandeln sich zu Mobilitätsmanagern, die den Alltag unsichtbar organisieren und möglich machen. Sie bieten Nutzern passgenaue Angebote, abgestimmt auf die individuelle Situation, deren Bedürfnisse und Anforderungen, ermöglicht durch kombinierte, netzwerkartige Services. Um zu bestehen, formen sich neue Koalitionen, die Angebote erweitern und die Wertschöpfungskette verlängern. So entsteht ein Netzwerk, das innovative Startups und etablierte Unternehmen zusammenbringt um gemeinsam das beste Angebot zu schaffen.

Die vollständige Studie in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut veröffentlicht Ford Ende des Jahres. Nähere Informationen und Video-Tutorials für Unternehmen finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=h6V3Nlzzv0s&feature=youtu.be. Weitere „Go Success“ Workshops werden 2018 in weiteren europäischen Märkten angeboten.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
Tel. +49-(0)221 901-7518745
ihennen1@ford.com

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Ford-Initiative: Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zukunft mithalten können Unternehmenskauf

NABU: Kanzlerin Merkel hätte Agrarminister Schmidt entlassen müssen – nationaler Glyphosat-Ausstiegsplan muss kommen

Berlin (ots) – Der NABU kritisiert, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel Agrarminister Christian Schmidt nach dessen Glyphosat-Alleingang nicht entlassen hat. Dies wäre die logische Konsequenz seines vertrauensschädigenden Verhaltens gewesen. Um für Verbraucher und potenzielle Koalitionspartner wieder glaubwürdig zu werden, müssten CDU und CSU in einem Regierungsprogramm in jedem Fall einen Glyphosat-Ausstiegsplan für Deutschland auf den Weg bringen. Ein Ende des Ackergifts könne auch auf nationalem Wege eingeläutet werden, so die Naturschützer.

Dazu NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Agrarminister Schmidt hat mit seinem Glyphosat-Geschenk für die Agrarlobby mutwillig Vertrauen zerstört – bei Verbrauchern und möglichen Koalitionspartnern gleichermaßen. Seine hemmungslose Klientelpolitik hätte spätestens jetzt ein Ende haben müssen. Angela Merkel hätte Christian Schmidt entlassen müssen. Schmidts Alleingang beschert Deutschland nun einen vergifteten Boden zur Unzeit, sein Verbleib wird zur nächsten Belastungsprobe für Koalitionsgespräche“, so Miller.

Um den von Schmidt hinterlassenen Scherbenhaufen aufzukehren, müsse Deutschland nun das Ende des Ackergifts selbst einläuten und dem Vorbild Frankreichs folgen. Unmittelbar nach der gestrigen Abstimmung hatte Präsident Emmanuel Macron verkündet, dass Frankreich innerhalb der nächsten drei Jahre aus dem Unkrautvernichter aussteigen will. Nationale Verbote sind in jedem EU-Land möglich.

„Egal welche Partei mit der CDU und CSU in den nächsten Wochen am Verhandlungstisch sitzt, ein nationaler Glyphosat-Ausstiegsplan muss gesetzt sein. Die künftige Bundesregierung wird enorm viel investieren müssen, um der Bevölkerung zu beweisen, dass sich die deutsche Agrarpolitik nicht blind nach den Interessen der Agrarindustrie richtet, sondern nach denen von Verbrauchern und Umwelt“, so Miller.

Enttäuschend ist aus Sicht des NABU auch, dass sich die CSU erst wenige Tage zuvor deutlich fortschrittlicher in ihrer Agrarpolitik gezeigt hatte. In einem Jamaika-Bündnis hätte sie ein Sofortprogramm gegen das Insektensterben verabschiedet und Pestizide deutlich verringern wollen.

Glyphosat ist ein hochriskantes Mittel, dessen Folgen für Natur und Umwelt jahrelang unterschätzt wurden. Die Chemikalie vernichtet die Nahrungsgrundlagen und Schutzräume für zahlreiche Tiere, darunter Vögel und Insekten, und trägt zum Rückgang der biologischen Vielfalt bei.

NABU-Umfrage unter der deutschen Bevölkerung, ob Glyphosat weiterhin zugelassen werden soll: www.NABU.de/glyphosat

Kostenfreie Pressebilder: www.NABU.de/pressebilder_glyphosat

Pressekontakt:

Christine Tölle-Nolting, NABU-Agrarexpertin,
Tel. +49 (0)30.28498-1641,
mobil: 0162-2178506,
E-Mail: christine.toelle-nolting@NABU.de

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NABU: Kanzlerin Merkel hätte Agrarminister Schmidt entlassen müssen – nationaler Glyphosat-Ausstiegsplan muss kommen gmbh gesellschaft kaufen