Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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ALDI lässt es an Silvester krachen

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Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Unter www.feuerwerksplaner.de können Kunden ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs. Weiterer Text… mehr

Essen / Mülheim an der Ruhr (ots) – Ab Donnerstag, 28.12.2017, startet deutschlandweit bei ALDI der Verkauf der Feuerwerkskörper. Hierfür haben sich die Discounter ALDI Nord und ALDI SÜD in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Mit Hilfe eines Feuerwerkskonfigurators können sich Kunden unter wwww.feuerwerksplaner.de ihre Silvesterknaller zusammenstellen und online in Form einer Vorschau ansehen. Ein Image-TV-Spot sowie zwei Produktspots begleiten den Start des Verkaufs.

Unter dem Motto „ALDI Knallertage“ läuten ALDI Nord und ALDI SÜD gemeinsam den Silvestercountdown ein. Der neue 35-sekündige TV-Spot läuft vom 26. bis zum 29.12. im deutschen Fernsehen. Hierbei dreht sich alles um den besonderen Gänsehautmoment um Mitternacht: Kinder wachen extra zum Jahreswechsel auf, Paare liegen sich in den Armen, auf den Straßen wird gemeinsam angestoßen und gleichzeitig steigen jede Menge bunte Lichter in den Himmel auf – natürlich von ALDI. Der Spot ist auf den YouTube Kanälen von ALDI SÜD (https://youtu.be/3SpR_X1qACw) und von ALDI Nord (https://youtu.be/HkzeUC_8z_g) zu sehen.

Parallel dazu finden Kunden unter www.feuerwerksplaner.de einen Konfigurator, mit dem sie sich ihre Feuerwerkskörper entweder individuell zusammenstellen oder unter Angabe eines Budgets Artikelvorschläge erhalten können. Alle Knaller lassen sich digital abspielen. Mit Hilfe einer „Knallerliste“ können die gewünschten Produkte schließlich ausgedruckt und für den Einkauf genutzt werden.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Maag: Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche beibehalten

Berlin (ots) – § 219a StGB ist konsequenter Bestandteil der Beratungslösung

In der aktuellen Diskussion um Paragraf 219a des Strafgesetzbuches fordert die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, das dort verankerte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche unverändert beizubehalten. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

„§ 219a StGB, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet, muss unverändert beibehalten werden. Das Werbeverbot ist ein wichtiger und konsequenter Bestandteil des guten Kompromisses zum Schwangerschaftsabbruch, den wir nach langem Ringen mit der Beratungslösung gefunden haben. Mit ihm kommen wir unserem Schutzauftrag für das ungeborene Leben nach. Gleichzeitig werden wir der Not ungewollt Schwangerer gerecht.

Ein Schwangerschaftsabbruch ist rechtswidrig. Nach § 218a StGB bleibt er aber in eng begrenzten Ausnahmen straffrei, wenn sich die Schwangere in den ersten zwölf Wochen hat beraten lassen. Diese eng begrenzten Ausnahmen lassen wir bewusst zu. Frauen, die sich in einer Notsituation nicht anders als für den Abbruch einer Schwangerschaft entscheiden können, brauchen den Zugang zu ärztlicher und psychologischer Betreuung und müssen den Abbruch sicher durchführen lassen können.

Dabei kann der Stellenwert der Beratung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Schließlich ist die Schwangere in einem Konflikt, der mit großen psychischen Belastungen einhergeht. Die Beratung muss von einer Person vorgenommen werden, die nicht den Abbruch durchführt. Die damit einhergehende Unabhängigkeit und auch nötige Bedenkzeit sind wichtige Komponenten, damit die Betroffene eine fundierte Entscheidung in einer schweren Notsituation treffen kann. Es ist daher nur folgerichtig, dass die Information über mögliche Ärztinnen für einen späteren Abbruch im Rahmen des Beratungsgespräches erfolgt. Deshalb gehört das Werbeverbot zur Beratungslösung dazu.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Startschuss für die Karriere in der SportbrancheNeuer Studiengang B.A. International Sports Management

Dortmund (ots) – Sportliche Großereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele begeistern regelmäßig ein Millionenpublikum. Auch in der Wirtschaft – in der Interaktion mit Sportvereinen, -verbänden und Sportartikelherstellern – gewinnt der Sport zunehmend an Bedeutung. Mit dem B.A. International Sports Management macht die International School of Management (ISM) Absolventen fit für eine globale Karriere in der Sportbranche.

Der neue Bachelor-Studiengang startet zum Wintersemester 2018/19 an den Standorten Dortmund, München, Hamburg und Köln. Das Programm kombiniert eine umfassende betriebswirtschaftliche Ausbildung mit Fachwissen aus den Bereichen Sportökonomie, Sportmärkte, Lizensierung oder Management von Sportstätten und -produkten. Zudem können die Studierenden mit Kursen in Controlling, Live-Kommunikation oder Eventmanagement im Studienverlauf gezielt individuelle Schwerpunkte setzen.

Im Studium sind 20 Wochen Pflichtpraktikum integriert, die Hälfte davon wahlweise auch in Form von drei Sportcamps, ebenso wie ein Auslandssemester an einer von 175 Partnerhochschulen der ISM. Workshops und Projektarbeiten in Kooperationen mit externen Sportunternehmen und Experten aus dem Sportmanagement ermöglichen die unmittelbare praktische Anwendung des Erlernten. Namhafte Dozenten, wie der Geschäftsführer des ERC Ingolstadt und die ehemalige Kommunikations- und Marketing-Managerin von Red Bull Österreich, liefern direkte Einblicke in die Praxis.

„Studierende werden mit dem B.A. International Sports Management zu wertvollen Fach- und Führungskräften für Tätigkeiten in der Sportbranche ausgebildet“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Klaus Mühlbäck. „Vom Management von Profisportvereinen über das Marketing bis hin zum Spielermanagement – die Aufgabenfelder im internationalen Profisport sind so vielfältig wie der Sport selbst.“

Hintergrund:

Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings firmiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle. Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln und Stuttgart. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 170 Partneruniversitäten der ISM.

Pressekontakt:

Daniel Lichtenstein
Leiter Marketing & Communications
ISM International School of Management GmbH
Otto-Hahn-Str. 19
44227 Dortmund
Tel.: 0231.975139-31
Fax: 0231.975139-39
E-Mail: daniel.lichtenstein@ism.de

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Startschuss für die Karriere in der Sportbranche
Neuer Studiengang B.A. International Sports Management schnelle Gründung

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Gladbach – Bayern und Düsseldorf – Dresden mit Audiodeskription live bei Sky

Unterföhring (ots)

   -	Am Samstag, 25.11., bietet Sky eine Live-Spiel-Berichterstattung
für blinde Menschen sowie  Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit 
an 
   -	Das Topspiel am Samstagabend zwischen Borussia Mönchengladbach 
und dem FC Bayern München kann mit Audiodeskription verfolgt werden 
   -	Darüber hinaus ist das Montagabendspiel am 27.11. zwischen den 
Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und Dynamo Dresden ebenfalls mit 
Audiodeskription zu hören 
   -	Roman Steuer: "Durch die detailreiche Spielberichterstattung 
bieten wir Menschen mit Sehbehinderung eine neue Qualität der 
Fußball-Live-Berichterstattung" 

Am Wochenende bietet Sky für blinde und sehbehinderte Menschen eine spezielle Live-Spielberichterstattung, die den Zuschauern und Zuhörern eine noch intensivere Verfolgung der Partie ermöglicht. Jeweils eine Partie aus der ersten sowie zweiten Fußballbundesliga können über Audiodeskription verfolgt werden. Den Auftakt bildet am Samstagabend das „bwin Topspiel der Woche“ zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern München. Am Montagabend, wenn die Zweitliga-Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und Dynamo Dresden ansteht, ist die Funktion ebenfalls verfügbar.

Beide Begegnungen werden jeweils von zwei Reportern im Wechsel kommentiert. Die Beschreibung verfolgt den Anspruch, das Geschehen detailreich, auf Ballhöhe und in maximal möglicher Übereinstimmung zu dem gezeigten Fernseh-Bild und den speziellen Einstellungen wie Slow Motion und Großaufnahmen wiederzugeben. Sky Kunden können die Audiodeskription über die Info-Taste unter der Rubrik „Tonauswahl“ aktivieren.

Roman Steuer, bei Sky verantwortlich für den Gesamtbereich Sport: „Durch die detailreiche Spielberichterstattung bieten wir Menschen mit Sehbehinderung eine neue Qualität der Fußball-Live-Berichterstattung. Das exakte Beschreiben lässt Bilder im Kopf entstehen, die Geschehnisse auf dem Platz können leichter verfolgt werden.“

Sky verpflichtet mit Trede und Schmidt zwei erfahrene Sportreporter für Menschen mit Sehbehinderung

Als Spielbeschreiber konnte Sky die beiden erfahrenen Hamburger Journalisten und Blindenreporter Broder-Jürgen Trede und Wolf Schmidt gewinnen.

Broder-Jürgen Trede (43), Dipl.-Sportwissenschaftler und Journalist, leitet seit seinem Beginn im Jahr 2003 das Sehbehinderten-Reportage-Projekt beim Hamburger SV, bildet als Hochschullehrer bundesweit Live-Reporter aus und kommentiert selbst, u.a. für das HSV-Netradio.

Wolf Schmidt (51), Blindenfußball-Trainer und Journalist, beschreibt seit 2004 die Spiele des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion und für das AFM Radio.

Die Fußball-Live-Übertragungen mit Audiodeskription im Überblick:

Samstag, 25.11.:

18.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – FC Bayern München auf Sky Bundesliga 1 HD

Montag, 27.11.:

20.30 Uhr: Fortuna Düsseldorf – Dynamo Dresden auf Sky Bundesliga 1 HD

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30. September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Enigma Software Group legt Berufung ein und bringt Klage gegen Malwarebytes wegen unlauterer und unfairer Praktiken vor das Bundesberufungsgericht des 9. Bezirks

Clearwater, Florida (ots/PRNewswire) – Die Enigma Software Group erhebt erneut Klage gegen Malwarebytes wegen Gesetzesmissbrauchs und des Einsatzes unlauteren Wettbewerbs.

Die unlauteren Geschäftspraktiken von Malwarebytes schaden Software-Unternehmen und hemmen die freie Wahl von Verbrauchern.

Die Enigma Software Group USA, LLC („ESG“), Hersteller des Anti-Malware-Programmes „SpyHunter 4“, gab heute bekannt, dass im „US District Court“ (US-Bezirksgericht) Berufung im Fall gegen Malwarebytes, Inc. eingereicht wurde. Im Oktober 2016 hatte die Enigma Software Group das Unternehmen Malwarebytes verklagt, da Verbraucher mit unlauteren Taktiken davon abgehalten wurden, SpyHunter 4 zu verwenden. Anfang dieses Monats wurde die Klage der Enigma Software Group von einem Bezirksrichter abgewiesen. Die Enigma Software Group teilte die Meinung des Gerichts nicht und legte Berufung ein. Der Fall wird nun vor das Bundesberufungsgericht der Vereinigten Staaten im 9. Bezirk gebracht.

„In diesem Fall geht es darum, unfaire Geschäftspraktiken zu bekämpfen und die Wahlfreiheit von Konsumenten zu schützen“, sagte der Sprecher der Enigma Software Group, Ryan Gerding. „Malwarebytes macht es für unsere Kunden praktisch unmöglich, unsere Software wie gewünscht zu verwenden.“

Die Enigma Software Group argumentiert, dass das Blockieren von SpyHunter 4 seitens Malwarebytes mit einer bloßen Empfehlung zugunsten ihrer eigenen Produkte nichts mehr zu tun hat. Malwarebytes sperrt und deaktiviert SpyHunter 4 und macht es für Nutzer gleichzeitig auch schwierig, SpyHunter 4 zu installieren – damit wird das Programm praktisch unbrauchbar. Diese Taktik von Malwarebytes, sich gegen eine starke Konkurrenz zu wehren, nimmt Verbrauchern die Möglichkeit, die Sicherheits-Software ihrer Wahl zu verwenden.

Malwarebytes behauptet zudem, dass aufgrund des Paragraphen 230 des CDA-Gesetzes (Communications Decency Act) die uneingeschränkte Möglichkeit besteht, alle Softwareprogramme beliebig zu blockieren, zu deaktivieren und zu sperren, wenn diese „anderweitig kritikwürdig“ sind, und dass das Unternehmen nicht einmal in „gutem Glauben“ handeln muss, wenn solche Entscheidungen im freien Ermessen getroffen werden. Die Enigma Software Group ist der Meinung, dass dies eine falsche Interpretation des Gesetzes ist.

Malwarebytes hat SpyHunter 4 als „potentiell unerwünschtes Programm“ identifiziert, was nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte. Kunden der Enigma Software Group downloaden SpyHunter 4 freiwillig, installieren SpyHunter 4 aus freien Stücken und bezahlen freiwillig für die Verlängerung von SpyHunter 4. Dennoch glaubt Malwarebytes, dass das Programm „potentiell unerwünscht“ ist. Hunderte zahlender Kunden der Enigma Software Group haben sich bereits darüber beklagt, dass SpyHunter 4 nicht mehr verfügbar ist, seit Malwarebytes damit begann, das Programm letztes Jahr zu deaktivieren.

„Wir glauben, dass Verbraucher sich selbst entscheiden sollten, welche und wie viele Sicherheitsprodukte sie haben möchten, um ihre Computer zu schützen“, sagte Gerding. „Wir wissen, dass viele Verbraucher mehrere Schutzebenen wünschen und sich daher für mehrere Sicherheitsprodukte entscheiden. Durch das Deaktivieren von SpyHunter 4 nimmt Malwarebytes Verbrauchern die freie Wahl. Wir sind der Ansicht, dass das Leitprinzip jenes der Wahlfreiheit für Konsumenten sein sollte, in einem Markt, in dem alle Anti-Malware-Produkte allen Kunden zur Verfügung stehen, mit Produkten, die aufgrund ihrer Qualität und der Kundenzufriedenheit wettbewerbsfähig sind – und nicht aufgrund von unfairen Geschäftspraktiken.“

Fall–5:17-CV-02915-EJD – Enigma Software Group USA, LLC gegen Malwarebytes, Inc.

Über Enigma Software Group USA, LLC

Die Enigma Software Group USA, LLC ist ein privat geführter internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware, mit Niederlassungen in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Online-Sicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungserkennung und Erkennung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie benutzerdefinierte Malware-Updates für Millionen Kunden weltweit. ESG ist bekannt für SpyHunter®, ein Anti-Malware-Softwareprodukt und Service. SpyHunter 4 hat in unabhängigen Vergleichstests, wie AV-Comparatives und AV-TEST, wiederholt hohe Bewertungen erhalten. SpyHunter 4 ist zudem zertifiziert nach OPSWAT und TRUSTe.

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QUELLE: Enigma Software Group USA, LLC

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Pressekontakt:

Alec Malaspina
info@enigmasoftware.com
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EMA-Standort – Entscheidung für die Patienten

Berlin (ots) – Die Europäische Union hat sich heute für Amsterdam als neuen Standort der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) ausgesprochen. Dazu sagt Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI): „Die Entscheidung über den neuen Sitz der bedeutenden Behörde ist eine vernünftige. Amsterdam erfüllt alle geforderten Kriterien, um die täglichen Aufgaben der Agentur reibungslos fortzuführen.“

Der BPI hatte die Mitgliedstaaten mehrfach aufgefordert, sich für die Funktionsfähigkeit der Agentur nach dem Umzug einzusetzen. Mit der objektiven Wahl des Standortes Amsterdam wurden nun die bestmöglichen Voraussetzungen für einen Umzug geschaffen. Dazu gehört unter anderem, dass in Amsterdam genügend internationale Schulen für die Kinder der EMA-Mitarbeiter bereit stehen, dass ihre Familien ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung in ihrer Muttersprache haben und die Ehepartner Jobs in der Region finden. Zweidrittel der knapp 900 EMA-Mitarbeiter hatten sich zuvor in einer Umfrage für einen Umzug nach Amsterdam bereit erklärt. Mit dem Ortswechsel wird die Arbeits-Kontinuität der EMA gesichert.

Auch den pharmazeutischen Unternehmen bietet die Gewissheit über den neuen Standort nun ein Stückweit Planungssicherheit, wenn sie ohne Unterbrechungen und Schwierigkeiten ihre Medikamente für den Markt zulassen können. Zentgraf: „Das Votum für Amsterdam war schlussendlich auch eine Entscheidung für die Patienten.“

Pressekontakt:

Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de

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EMA-Standort – Entscheidung für die Patienten gmbh kaufen berlin

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BG BAU beim 2. Deutschen Fachkongress für Absturzsicherheit – Oben „ohne“ ist ohne Sinn und Verstand

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Sicherheitsmaßnahmen gegen Absturzunfälle müssen rechtzeitig vor Arbeitsbeginn geplant werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60172 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Mirko Bartels“

Berlin (ots) – Allein im Jahr 2016 ereigneten sich über 8.000 Absturzunfälle mit 29 Todesopfern. Wie Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) bei dem Fachkongress für Absturzsicherheit am 16. November 2017 in der BMW Welt München mit Nachdruck betonte, müssen Arbeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen auf allen Baustellen vernünftig geplant und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Absturzunfälle festgelegt und umgesetzt werden.

92.500 Absturzunfälle registrierte die BG BAU in den zehn Jahren zwischen 2007 und 2016. Davon endeten 341 tödlich. Im Jahr 2016 waren 40 Prozent aller tödlichen Unfälle im Baugewerbe Abstürzen geschuldet. Selbst wenn Abstürze nicht tödlich enden, verletzen sich die Leidtragenden fast immer schwer, werden erwerbsunfähig oder sind an den Rollstuhl gebunden. Bergmann: „Das ist eine Tragödie für die Betroffenen, ihre Familie und Freunde“. Dazu kommen hohe Kosten, die von der Gemeinschaft der Mitgliedsunternehmen zu tragen sind. So zahlte die BG BAU im Jahr 2016 für Opfer von Absturzunfällen fast 127 Millionen Euro für Heilbehandlungen, Verletztengeld, Reha, Rente sowie Leistungen an Hinterbliebene.

Die meisten Abstürze ereignen sich von Leitern, Dächern und Gerüsten, viele auch von Treppen und durch Bodenöffnungen. Betroffen sind Beschäftigte aller Gewerbezweige. Wie Bergmann ausführte „hängt die Art, wie Beschäftigte gegen Abstürze zu sichern sind, vom Einzelfall ab. Deshalb müssen Gefährdungsbeurteilungen bereits vor Beginn der Arbeiten durchgeführt werden und alle möglichen Risiken erfassen. Das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung und die Betriebssicherheitsverordnung stellen die Anforderungen an die Rangfolge der erforderlichen Schutzmaßnahmen“. Dabei haben kollektive, also für alle Beschäftigten wirkende Maßnahmen, wie Absperrungen und Abdeckungen, Arbeitsgerüste, Schutznetze und Hubarbeitsbühnen Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Außerdem sei es notwendig, die Entwicklung von Absturz-Schutzsystemen für Absturzhöhen unter fünf Metern voranzutreiben. Denn viele schwere Absturzunfälle ereigneten sich aus geringen Höhen.

„Allerdings beginnt der Arbeitsschutz nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits in der frühen Planungsphase. Doch die Planer haben den Arbeitsschutz heute noch nicht ausreichend auf dem Schirm“, so Bergmann. Bereits in der Planungsphase müssen Architekten, Planer und Bauherren überlegen, welche Schutzmaßnahmen für den Bau und für die spätere Nutzung des Gebäudes – zum Beispiel auch für spätere Wartungs- und Inspektionsarbeiten – erforderlich sind. Auch hierfür sind geeignete Schutzmaßnahmen bereits in der Planungsphase festzulegen, um Abstürze zu vermeiden. Nur wenn alle Akteure rund um den Bau zusammen arbeiten, könne es gelingen, die Unfallzahlen und damit menschliches Leid zu verringern.

„Eine wichtige Rolle beim Arbeitsschutz spielt dabei eine ganzheitliche Prävention, die auch die persönliche Einstellung und das Verhalten der Beschäftigten in den Blick nimmt“, sagte der Hauptgeschäftsführer. Die Kernbotschaft des neuen Präventionsprogramms „BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH.“ der BG BAU lautet daher: „Sicheres Verhalten lohnt sich für jeden Berufstätigen, seine Familie und die Kollegen.“ Deshalb regt die BG BAU an, dass Unternehmen der Bauwirtschaft „Betriebliche Erklärungen“ vereinbaren, mit denen sich die Beschäftigten und die Betriebsleitungen gemeinsam dazu verpflichten, die lebenswichtigen Regeln einzuhalten. Dazu gehören auch mögliche Ursachen von Absturzunfällen.

Weitere Informationen unter www.bgbau.de und www.bau-auf-sicherheit.de.

Pressekontakt:

Thomas Lucks
Telefon: 069/4705-824
E-Mail: thomas.lucks@bgbau.de

Joachim Förster
Telefon: 030/85781-518
E-Mail: joachim.foerster@bgbau.de

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BG BAU beim 2. Deutschen Fachkongress für Absturzsicherheit –
Oben „ohne“ ist ohne Sinn und Verstand Angebote zum Firmenkauf

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China Everbright Group startet Kooperation mit Frankfurter Robo-Advisor Ginmon

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China Everbright Group startet Kooperation mit Frankfurter Robo-Advisor Ginmon
Jerome Eger mit dem Ginmon Team in Shanghai / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122222 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ginmon GmbH“

Frankfurt am Main, Shanghai, Peking (ots) – Das Frankfurter Finanzdienstleistungsunternehmen Ginmon eröffnete
einen Zweitsitz in Shanghai und schloss einen Partnerschaftsvertrag
mit der in Peking beheimateten China Everbright Group

Die Kooperation wurde von Jerome Eger, Managing Director für Ginmon
China vorbereitet: „Aktuellen Zahlen von Casey Quirk zufolge werden
die chinesischen Assets under Management bis 2030 von aktuell 3,2 auf
17 Billionen US Dollar wachsen. Damit würde der chinesische Markt zum
zweitgrößten nach den USA heranwachsen. Allein der Markt für
Robo-Advisor wird auf über 750 Milliarden US Dollar für das Jahr 2020
geschätzt. Die Branche bietet derzeit Wachstumspotential von über 15
Prozent“, begründet Eger die Aktivitäten Ginmons in China. Der
ehemalige Berater der Boston Consulting Group lebt seit 10 Jahren in
China und leitet das heute siebenköpfige Team in Shanghai.

Über die Unterzeichnung des Partnerabkommens und auf eine gute
Zusammenarbeit freut sich Lingwu Xia, Leiter Internet Finance der
China Everbright: „Nach einer gründlichen Analyse aller Anbieter sind
wir zu dem Entschluss gekommen, dass die führende Technologie von
Ginmon am besten zu unseren Ambitionen passt“, kommentiert Xia seine
Entscheidung. Neben der Technologie überzeugten die neuen Partner vor
allem der deutsche Datenschutz und die hohe Sicherheit der als
Sondervermögen deklarierten Wertpapieranlagen, die in Deutschland vor
fremden Zugriffen geschützt sind. Die China Everbright Group gehört
zu den bedeutendsten Finanzinstituten und verwaltet aktuell Assets
under Management in Höhe von 579 Milliarden US Dollar. Das
Finanzinstitut wird künftig ihren Kunden die digitale
Vermögensverwaltung von Ginmon anbieten.

Ginmon hat mit Hilfe des im Mai gegründeten Beirats die Weichen für
die Kooperation gestellt: „In China suchen etwa 200 Millionen
Einzelanleger nach Alternativen zum heimischen Kapitalmarkt, der von
starken Kursschwankungen und häufigen Blasenbildungen geprägt ist.
Automatisierte Portfolios gelten als neuer Trend im FinTech-Bereich“,
erklärt Ginmon-Geschäftsführer Lars Reiner die Expansion. Das
Engagement in Fernost war bereits seit der Gründung von Ginmon in der
Unternehmens-DNA angelegt. Eger und Reiner kennen sich aus dem
gemeinsamen Studium an der Frankfurter Goethe-Universität.

Pressekontakt:

Sarah Naegele
Mainzer Landstrasse 33a
60329 Frankfurt
Tel: 069 153227340
Email: sarah.naegele@ginmon.de

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China Everbright Group startet Kooperation mit Frankfurter Robo-Advisor Ginmon gmbh kaufen ohne stammkapital

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