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Keine Wollhandschuhe bei empfindlicher Haut

Baierbrunn (ots) – Im Winter brauchen neben dem Gesicht auch die Hände besondere Pflege. „Die Haut produziert weniger Fett und verliert dadurch mehr Feuchtigkeit. Die trockene, kühle Winterluft entzieht ihr zusätzlich Wasser“, erläutert Dr. Cecilia Dietrich, Fachärztin vom Dermatologikum in Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Deshalb sollte man bei Kälte im Freien Handschuhe tragen und eine besonders reichhaltige Handcreme benutzen. Bei trockenen Stellen oder kleinen Rissen hilft ein SOS-Balsam mit Ringelblumenextrakt. Menschen mit empfindlicher Haut sollten im Winter keine Wollhandschuhe anziehen. „Auch Wolle entzieht der Haut Fett“, sagt Dermatologin Dietrich. Eine mögliche Alternative sind Fleece-Handschuhe. Ausführliche Tipps, wie die Haut bei Outdoor-Aktivitäten im Winter gut geschützt werden kann, geben Experten in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Katharina Neff-Neudert
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Bestes Team: Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung für „Paradise Papers“ ausgezeichnet

Hamburg (ots) – Die Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat von der Branchenzeitschrift „medium magazin“ die Auszeichnung als bestes Team 2017 erhalten. Der Preis wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Journalisten des Jahres“ vergeben. Damit würdigt die Jury die investigativen Nachforschungen und Berichte der Recherchekooperation zu den „Paradise Papers“.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Gratulation zu dieser Auszeichnung! Sie ist eine weitere Bestätigung für die exzellente Zusammenarbeit unserer Teams. Dafür möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei unseren Partnern von der Süddeutschen Zeitung und dem WDR herzlich bedanken.“

Die Jury – sie besteht aus rund 100 Journalisten und Medienexperten – wies darauf hin, dass die Investigativteams von NDR, WDR und SZ als Teil eines internationalen Netzwerks rund 13,4 Millionen Dokumente auswerteten. Daraus entstanden seien große multimediale Dokumentationen und etliche Folgegeschichten, die aufdeckten, wie Reiche und Mächtige Steuern vermieden. Wörtlich heißt es seitens der Jury u. a.: „Aufklärung wie diese ist die Basis von Journalismus. Ihr gehört die Zukunft.“ Wesentlichen Anteil am Erfolg der Recherchekooperation hat Georg Mascolo, der die journalistische Arbeit der drei beteiligten Investigativteams um die Ressortleiter Nico Richter (SZ), Stephan Wels (NDR) und Monika Wagener (WDR) koordiniert. Die Auszeichnungen „Journalisten des Jahres“ sollen am 19. Februar 2018 in Berlin überreicht werden.

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Erfolgsstory: Lufthansa Holidays setzt weiter auf HLX

Baden-Baden (ots) – Eine starke Partnerschaft hat sich bewährt: HLX Touristik produziert und vermarktet für mindestens zwei weitere Jahre Lufthansa Holidays. Im Mai 2015 hatte die Zusammenarbeit zwischen dem Portal und Deutschlands größter Fluglinie begonnen – eine Erfolgsstory. Die attraktiven Pauschalreisen von Lufthansa Holidays werden auf lufthansaholidays.com, LH.com, über zahlreiche Online-Portale und neuerdings auch in ausgewählten Reisebüros verkauft. Neben Lufthansa Holidays betreibt HLX für die Lufthansa-Gruppe seit 2016 auch die Urlaubsplattform Swiss Holidays und – seit Frühjahr 2017 – auch SunExpress Holidays.

Fast 100 000 Urlauber haben bis jetzt über Lufthansa Holidays ein Pauschalarrangement inklusive Lufthansa-Flug gebucht – und dabei vom brillanten Service der einzigen Fünf-Sterne-Airline Europas und deren Vielfliegerprogramm Miles & More profitiert.

Insgesamt lassen sich bei Lufthansa Holidays Urlaubs-Pakete zu mehr als 160 Lufthansa-Group-Zielen in 24 Ländern buchen. Ein ganz besonderer Service bietet das eigens eingerichtete Service Team: Unter der Telefon Nummer +49 (0) 234 961 036 26 können Urlauber auch Pauschalpakete mit Business- oder First Class-Flügen ordern.

Über Lufthansa Holidays: Lufthansa Holidays ist eine Marke der HLX Touristik GmbH. Das in Baden-Baden ansässige Unternehmen kombiniert mittels der Player-Hub-Technologie von peakwork in Echtzeit Reisen und zeigt dann jeweils den besten aktuell verfügbaren Preis an. Hauptgesellschafter ist Karlheinz Kögel, der 95 Prozent der Firmenanteile besitzt. Die restlichen fünf Prozent hält Ralf Usbeck, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der peakwork AG.

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Erfolgsstory: Lufthansa Holidays setzt weiter auf HLX Firmengründung

Die Health AG entwickelt mit hunderten Zahnärzten die digitale Praxis der Zukunft

Hamburg (ots) – Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in vielen Arztpraxen immer noch Uralt-PCs genutzt werden? Die oft museumsreifen Rechner im vergilbten, ehemals beigen Gehäuse stehen symbolisch für den Digitalisierungsstau in der Gesundheitsbranche. Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks stellte erst kürzlich anlässlich des Gesundheitswirtschaftskongresses in der Hansestadt fest: „Wir befinden uns noch immer im Zeitalter des Faxes.“ Das gilt auch für einen Großteil der rund 52.000 in Deutschland niedergelassenen Zahnärzte – noch, denn gerade steigt sehr dynamisch die Zahl jener Branchenvertreter, die sich aktiv für das Thema Digitalisierung engagieren.

„Wenn ich mir anschaue, was mein Smartphone kann, erwarte ich auch entsprechend mehr von einer modernen Praxissoftware – sie sollte zum Beispiel ebenso mobil nutzbar und an die spezifischen Bedürfnisse meiner Praxis anpassbar sein“, sagt Dr. Ole Richter, Zahnarzt und Inhaber der Zahnarzt-Klinik am Johannisbollwerk in Hamburg. Richter ist einer von mehr als 500 Vertretern seiner Zunft, die mittlerweile zusammen mit der Health AG an der Weiterentwicklung von Hea arbeiten – einer webbasierten Plattform zur betriebswirtschaftlichen Praxissteuerung.

Gemeinsam besser werden: Digitale Lösungen in Co-Evolution erarbeiten

Unter dem Leitmotiv „gemeinsam besser werden“ erarbeitet die Health AG zusammen mit Kunden und Fachexperten neue digitale Lösungen. Die vernetzte Praxisteuerung ist damit das Ergebnis einer Kooperation, die aus einem gemanagten, Crowdsourcing-ähnlichen Prozess hervorgegangen ist. Die Health AG hat diese Arbeit des kollaborativen Arbeitens Co-Evolution getauft.

Digitalisierung soll Zahnärzten mehr Zeit für Patienten geben

Zahnärzte kämpfen wie die Gesundheitsbranche insgesamt mit zunehmend strengeren Informations- und Dokumentationspflichten sowie mit immer komplexeren Abrechnungen. Statt sich mit der Praxis-Orga herumschlagen und sich um die Abrechnung ihrer Leistungen kümmern zu müssen, sollten sich Zahnärzte wieder verstärkt medizinischen Aspekten ihrer Arbeit widmen können. Die Digitalisierung könnte den dafür notwendigen Freiraum schaffen.

Veraltete Praxissoftware bremst notwendige Digitalisierung

„Großen Nachholbedarf gibt es vor allem in der Organisation der Praxis und in der Verwaltung und Abrechnung der medizinischen Leistungen, weil diese Prozesse immer aufwendiger werden“, erklärt Jan Schellenberger, CTO der Health AG. Vor diesem Hintergrund wirkt die von vielen Zahnärzten eingesetzte Praxissoftware angesichts der mittlerweile zur Verfügung stehenden digitalen Möglichkeiten geradezu altertümlich: Die zum Teil noch in den 1990er Jahren eingeführten Produkte wurden seitdem zwar hin und wieder um neue Funktionen erweitert, die IT-Architektur dahinter ist jedoch dieselbe geblieben. Das Problem: Auf Grundlage einer vor 20 Jahren entwickelten Software, die nicht webbasiert ist, lassen sich zwischenzeitlich hinzugekommene, gleichsam elementare Anforderungen nicht erfüllen.

Zu diesen Anforderungen gehören etwa Schnittstellen, um gegebenenfalls Anwendungen verschiedener Hersteller vernetzen zu können, oder die Möglichkeit einer Nutzung auf mobilen Endgeräten inklusive effektiver Datenverschlüsselung. „Erst durch die Digitalisierung können wir Sicherheit für die Daten herstellen. Denn die heutigen Ansprüche des Gesetzgebers an die Datenhaltung können Praxisbetreiber als Privatpersonen gar nicht mehr gewährleisten“, so Schellenberger.

Einbindung vieler Arbeitsschritte in den digitalen Workflow

Digitale Lösungen bieten ein großes Potenzial, um die Steuerung einer Praxis und andere Aspekte, die nicht unmittelbar zur Behandlung gehören, effizienter zu gestalten. Ein Beispiel sind automatisierte Abrechnungsprozesse, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) prüfen, ob Rechnungen plausibel und vor allem konform zu den immer komplexeren Regelungen sind. In den digitalen Workflow einer vernetzten Praxis lassen sich viele weitere Arbeitsschritte einbinden und somit vereinfachen: zum Beispiel den Heil- und Kostenplan erstellen und versenden, Termine mit Patienten vereinbaren oder Röntgenbilder verschicken.

Die Dentalbranche als Vorbild für das Gesundheitswesen

Mit ihrer digitalen Plattform zur betriebswirtschaftlichen Steuerung der Zahnarztpraxis macht die Health AG vor, wie Digitalisierung im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt werden kann. Was heute schon im Dentalmarkt erfolgreich genutzt wird, lässt sich ebenso in anderen Fachgebieten wie der Kieferorthopädie sowie Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie anwenden. Auch eine spezifische Erweiterung für Kliniken ist vorstellbar.

Weitere Informationen auf www.healthag.de

Über die Health AG:

IT- und Finanzpartner, Plattformanbieter und Vorreiter für die Digitalisierung im Dentalmarkt. Ihr Angebot für zahnmedizinische Praxen und Zentren heißt Hea – die Vernetzte Praxissteuerung.

Die Health AG hat sich vom Factoring-Anbieter zum Impulsgeber für die Digitalisierung im Dentalmarkt gewandelt. Mit ihrem neuen Produkt Hea bietet sie eine webbasierte Plattform für die vernetzte Steuerung von Zahnarztpraxen. Sie verbindet, digitalisiert und vereinfacht betriebswirtschaftliche und organisatorische Praxisprozesse. Konkret umfasst das die Bereiche Factoring, Abrechnung, Praxissteuerung und Wissen.

Ihre Angebote entwickelt die Health AG nach dem Prinzip der Co-Evolution: mit Zahnarztpraxen für Zahnarztpraxen. Unter ihren rund 570 Co-Evolutions-Partnern sind Zahnmediziner und Praxismanager sowie Experten für Digitalisierung, Datensicherheit und künstliche Intelligenz. Zusammen mit über 250 Mitarbeitern in Hamburg und Berlin entstehen so Produkte, die das Unternehmen zu einem digitalen Vorreiter im Gesundheitsmarkt machen.

Hinter der Health AG stehen die beiden Unternehmen EOS Health Honorarmanagement AG und EOS Health IT-Concept GmbH. Als Tochter der EOS Gruppe gehört die Health AG zur Otto Group.

Pressekontakt:

Health AG
Sarah Kwaschnik
Lübeckertordamm 1-3
20099 Hamburg
Tel. +49 40 524 709-149
E-Mail: s.kwaschnik@healthag.de
Web: www.healthag.de

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Beate Raudies: Verantwortungsvoller Hinweis auf Jamaikas Murks-Gesetz

Kiel (ots) – Zur heutigen (19.12.2017) Presseerklärung von Hans-Jörg Arp über die angeblichen, aber unbelegten Äußerungen der SPD im Zusammenhang mit der von der Koalition beschlossenen Abschaffung der Pflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen, erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Beate Raudies:

Offenbar liegen bei der CDU angesichts des Murks-Gesetzes zur Abschaffung der Pflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen die Nerven blank.

Es ist nach wie vor unklar, wie sich der Verzicht auf die Erhebung von Beiträgen auf die Haushaltsgenehmigung von Konsolidierungskommunen und Empfänger von Fehlbedarfszuweisungen auswirkt. In der Gesetzesbegründung steht dazu lediglich, was die Koalition gerne hätte. Es fehlt eine verbindliche und vor allem für die Kommunen verlässliche Regelung.

Woher Herr Arp zu wissen glaubt, dass die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen keine negativen Auswirkungen auf Fehlbedarfs- und Konsolidierungskommunen hat, ist weiterhin rätselhaft. Aus dem Gesetz ergibt sich das jedenfalls nicht. Eine Gesetzesbegründung dient lediglich als Auslegungshilfe der Regelungen. Sie ist weder eine Rechtsgrundlage, noch können Betroffene unmittelbar Ansprüche daraus ableiten.

Warum hat die Jamaika-Koalition diesen wichtigen Punkt nicht in ihr Gesetz geschrieben, sondern überlässt es lieber einer späteren Auslegung, ob, wie und in welchem Umfang betroffene Kommunen Nachteile zu befürchten haben? Eine verantwortungsvolle Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung sieht anders aus.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Veränderungen im Vorstand der Nürnberger Versicherung

Nürnberg (ots) – Zum 31. Dezember 2017 scheidet Dr. Wolf-Rüdiger Knocke (61) altersbedingt aus dem Vorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG (NBG) aus. Er ist seit 1. September 2001 Mitglied und seit 1. Januar 2013 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Informatik/Betriebsorganisation, Operations und Personenversicherung.

Die Bereiche Informatik/Betriebsorganisation und Operations werden künftig verantwortet von Dr. Martin Seibold. Er ist bereits seit 1. November 2016 im Vorstand der Nürnberger Lebensversicherung AG und im Vorstand der Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG für das Ressort Informatik/Betriebsorganisation zuständig und wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstands der NBG bestellt.

Für den Bereich Personenversicherung sind dann Dr. Jürgen Voß (Lebensversicherung) und Dr. Armin Zitzmann (Krankenversicherung) zusätzlich zu ihren bisherigen Verantwortungsbereichen zuständig.

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke will in der kommenden Hauptversammlung der NBG für die Wahl in den Aufsichtsrat kandidieren. Wird er gewählt, will er sich auch für den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Wahl stellen. Damit würde er Dr. Detlef Schneidawind (73) ablösen, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kandidieren will.

Pressekontakt:

Ulrich Zeidner
NÜRNBERGER Versicherung
Unternehmenskommunikation
Tel. 0911 531-6221
E-Mail: presse@nuernberger.de

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Alexa Lauenburger und ihre Mischlingshunde gewinnen bei „Das Supertalent 2017“

Köln (ots) – Köln, 17.12.17: 17.12.2017: Alexa Lauenburger (10), Hundetrainerin aus Gokels wurde mit ihrem Rudel aus Mischlingshunden am gestrigen Samstagabend im großen Live-Finale bei RTL von den Zuschauern zum „Supertalent 2017“ gewählt. Mit 21,86 Prozent der Zuschauerstimmen lagen die Hunde mit Abstand vor der Geigerin Allegra Tinnefeld (12) mit 12,27 Prozent und den außerirdischen Tänzern Baba Yega mit 8,73 Prozent.

Damit gewinnen bereits zum dritten Mal Hunde die beliebte Castingshow. 2009 wurde Yvo Antoni für seine Hundedressur mit Jack Russel Terrier PrimaDonna zum Supertalent gewählt und 2013 gewann Lukas Pratschker mit Bordercollie Falco. Jetzt gewinnt ein ganzes Hunderudel aus acht Mischlingshunden, das von der 10-jährigen Alexa angeführt wurde.

Gleich bei ihrem ersten Auftritt beim Casting beeindruckte Alexa mit ihren acht Mischlingshunden Sabrina, Emma, Jennifer, Nala, Caty, Jimmy, Hexe und Teddy, die Jury. Nazan Eckes drückte direkt den Golden Buzzer und beförderte Alexa so ins Finale. Papa Wolfgang ist selbst Hundetrainer und wurde dafür schon mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem eigenen Hundetraining hat Alexa heimlich angefangen, weil sie ihren Vater mit dem Erlernten überraschen wollte. Und das ist ihr gelungen: „Sie hat ein ganz besonderes Talent mit Hunden umzugehen“, so Wolfgang Lauenburger (44) stolz. „Wir haben damit nie gerechnet zu gewinnen. Wir freuen uns wahnsinnig!“ Die 100.000 Euro Gewinnsumme wird für Alexas Ausbildung zurückgelegt und natürlich gibt’s für die Hunde eine Extra Portion Futter.

Im großen Live-Finale traten am gestrigen Samstagabend die 14 besten und beeindruckendsten Acts an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2017“ wird.

Hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

Alexa Lauenburger: 21,86%; Allegra Tinnefeld: 12,27%; Baba Yega: 8,73%; Noel Lehar: 7,99%; Jason Brügger: 7,43%; Stefanie Millinger: 6,77%; Los Manolos Bonn: 6,46%; Lucas Fischer: 5,53%; Seicento: 4,87%; Barbara, Irene & Jannis: 4,49%; Duo Nigretai: 4,31%; Quintino Cruciano: 4,26%; Dúlamán: 3,77%; Artem Gussev: 1,26%;

Durchschnittlich 3,36 Millionen ab 3 Jahre (12,5% MA) sahen das Finale von „Das Supertalent“ bei RTL. Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern lag bei sehr guten 16 Prozent (2,16 Millionen). Damit war „Das Supertalent“ die Nr. 1 bei den 14- bis 59-Jährigen Zuschauern am Samstagabend.

Die 11. Staffel von „Das Supertalent“ (16.9.-16.12.17) sahen durchschnittlich 3,79 Millionen Zuschauer (13,1% Marktanteil). Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern liegt im Durchschnitt bei sehr guten 17,3 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,5 Prozent bei den 14 – bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Samstag deutlich vor allen anderen Sendern (ARD 8,7 %; ZDF 8,6 %; PRO7 6,3 %).

Fotos vom Finale von „Das Supertalent“ finden Sie in der Sonderrubrik bei http://kommunikation.rtl.de

Fans finden alle Infos und Videoclips zu „Das Supertalent“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im großen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Kontakt Alexa: wolfganglauenburger@outlook.de, Tel.: 0162-8264093

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Weiter Aufwärtstrend bei Pflege-KooperationenJahrbuch 2017 mit fundierten Versorgungsdaten

Berlin (ots) – Eine flächendeckende, wohnortnahe und patientenorientierte Versorgung sicherzustellen, ist die zentrale Aufgabe der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) in den Ländern. Hierzu bedarf es jedoch verlässlicher Daten und Informationen: Wie viele Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sichern die gute Versorgung in Deutschland Tag für Tag in den Praxen? Welche vertragszahnärztlichen Behandlungen wurden im Jahr 2016 am häufigsten von gesetzlich versicherten Patienten in Anspruch genommen? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen beantwortet das aktuelle Jahrbuch der KZBV – präzise, fachlich belastbar und umfassend.

Ein großes Augenmerk legt der Berufsstand zum Beispiel auf Patientengruppen mit besonderem Behandlungsbedarf. Dazu zählen Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Ältere Menschen mit Pflegebedarf haben eine deutlich schlechtere Mundgesundheit als die gesamte Altersgruppe der älteren Senioren. Auf diesen besonderen Behandlungsbedarf reagiert die Vertragszahnärzteschaft unter anderem mit speziellen Kooperationsverträgen, die seit dem Jahr 2014 mit Pflegeeinrichtungen geschlossen werden können. Sie ermöglichen Zahnärzten eine systematische Betreuung pflegebedürftiger Patienten vor Ort.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Bei 3.210 Kooperationsverträgen mit den etwa 13.600 Einrichtungen ergibt sich – für den Berichtszeitraum des Jahrbuchs – bereits ein Versorgungsgrad von bundesweit rund 24 Prozent. Die aktuelle Zahl der Verträge liegt im 2. Quartal 2017 sogar schon bei 3.516. Der Aufwärtstrend bei den Kooperationen hält also weiter an. In beinahe jedem vierten Pflegeheim ist eine solche Zusammenarbeit mittlerweile institutionalisiert. Dies werten wir als großen Erfolg. Zugleich kann das aber nur ein Etappenziel sein auf dem Weg hin zu einer möglichst lückenlosen Abdeckung der zahnärztlichen Versorgung in allen Einrichtungen. Die Vertragszahnärzte bleiben hier also weiter dran.“

Zahnärztlicher Nachwuchs gesichert

Auch um den zahnärztlichen Nachwuchs steht es dem aktuellen Jahrbuch der KZBV zufolge sehr gut. Die Zahl der Approbationen hat im Jahr 2016 mit 2.409 ein 25-Jahres-Hoch erreicht. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es lediglich 1.873 Approbationen.

Jahrbuch 2017 – Hintergrund und Bezugsquellen

Das von der Abteilung Statistik erarbeitete, regelmäßig aktualisierte Jahrbuch ist seit Jahrzehnten etabliertes Standardwerk für Informationen und wissenschaftlich fundierte Erhebungen im Bereich Zahnmedizin. Die Ausgabe 2017 enthält Tabellen und Grafiken aus den Bereichen Gesetzliche Krankenversicherung, zahnärztliche Versorgung, Zahnarztzahlen sowie Praxisentwicklung und kann auf der Website der KZBV bestellt werden. Die Vollversion des Nachschlagewerks kann dort zudem im PDF-Format kostenfrei heruntergeladen werden. Alternativ ist eine postalische Bestellung unter folgender Anschrift möglich: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Abteilung Statistik, Universitätsstr. 73, 50931 Köln. Bestellungen per Fax richten Sie bitte an die Nummer 0221/4001-180, telefonische Bestellungen können unter der Nummer 0221/4001-215/-117/-216 aufgeben werden.

Pressekontakt:

Kai Fortelka
Telefon: 030 – 280 179 27
Email: presse@kzbv.de

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