Kategorie: kleine gmbh kaufen

5,46 Millionen Zuschauer für „2017 – Das Quiz“ Frank Plasberg holt mit seinem großen Jahresrückblick zum Mitraten und Mitspielen den Tagessieg

München (ots) – Zum zehnten Mal präsentierte Frank Plasberg am gestrigen Donnerstagabend seinen Jahresrückblick im Ersten. Frank Plasbergs Show mit spannenden Quiz-Herausforderungen, spektakulären Spielen und vielen emotionalen Augenblicken ist längst Tradition im Ersten. Die zehnte Ausgabe des großen Jahresrückblicks zum Mitraten und Mitspielen sahen durchschnittlich 5,46 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 19,3 Prozent. Und auch bei den 14- bis 49-Jährigen war „2017 – Das Quiz“ mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent sehr erfolgreich.

Günther Jauch, Barbara Schöneberger, Horst Lichter und – zum ersten Mal – Elyas M’Barek trafen sich diesmal zum inzwischen schon legendären Quiz-Wettkampf, aus dem Barbara Schöneberger als strahlende Siegerin hervorging. Insgesamt erspielten die vier Kandidaten eine Summe von 51.500 Euro, die sie für einen guten Zweck spendeten. Gewohnt souverän und mit viel Humor führte Gastgeber Frank Plasberg durch die dreieinhalbstündige Jubiläumsshow.

„2017 – Das Quiz“ ist eine Produktion der I & U Information und Unterhaltung TV Produktion im Auftrag des NDR. Regie: Michael Maier; Redaktion: Donata Brandenburger (NDR).

Pressekontakt:

Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

Marc Meissner
planpunkt
Tel.: 0221 91 255 710
E-Mail: post@planpunkt.de

  Nachrichten

5,46 Millionen Zuschauer für „2017 – Das Quiz“
Frank Plasberg holt mit seinem großen Jahresrückblick zum Mitraten und Mitspielen den Tagessieg GmbH Kauf

Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr
Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz / 46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr / Infografik: Datenmissbrauch / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18323 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

Köln (ots) – Ob Gelegenheitsnutzer oder Always-on: Fast jeder nutzt das Internet. Doch viele User glauben nicht an die Sicherheit ihrer Daten. Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von Trusted Shops macht deutlich, dass zwar über alle Generationen hinweg und in allen sozialen Schichten hindurch geshoppt, gepostet und gestreamt wird, die Furcht vor Datenmissbrauch aber für viele ein ständiger Begleiter ist.

Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops zeigt: Viele User sind mit einem unguten Gefühl im Netz unterwegs, aber offenbar überwiegen Nutzen und Unterhaltungswert die Angst vor Datenmissbrauch. Insbesondere die persönlichen Daten im Bereich Social Media wie z.B. Name, Geburtsdatum und E-Mail sieht fast jeder Zweite (46 Prozent) gefährdet. Das Vertrauen in die Sicherheit der Daten ist beim Online-Shopping größer: Hier sind nur 21 Prozent der Meinung, dass persönliche Daten wie Bankverbindungen, Kreditkarten- oder Kontaktdaten eher unsicher oder überhaupt nicht sicher sind. Dennoch: Angesichts des heutigen Einkaufsverhaltens – rund 62 Prozent aller Online-Shopper kaufen regelmäßig im Internet und jeder zweite Online-Shopper gab in 2016 zwischen 50 Euro und 250 Euro monatlich aus (Quelle: Statista) – ist es ein bemerkenswert schlechtes Ergebnis, wenn mehr als jeder Fünfte Internetkäufer im Web den Missbrauch seiner Daten fürchtet. Im Falle eines Daten-Hacks sehen es Betroffene mit großem Abstand als sehr wahrscheinlich an, dass Unbekannte zu ihren Lasten (44 Prozent) shoppen gehen.

„Die User nehmen gerne sämtliche Möglichkeiten wahr, die das für sie Web bietet. Die Ergebnisse unserer Umfrage belegen jedoch zugleich, dass die Angst vor Datenmissbrauch für viele Internet-Nutzer ein ständiger Begleiter ist“, kommentiert Trusted Shops-Experte Dr. Bastian Kolmsee.

Mit steigendem Einkommen sinkt die subjektive Risikoeinschätzung

Ein gleichfalls vermeintlich widersprüchliches Ergebnis zeigt sich bei der Risikobewertung des Online-Shoppings: Im Schnitt empfindet fast jeder Zweite (49 Prozent) mit einem hohen Haushaltsnettoeinkommen (mehr als 4.000 Euro) seine Daten beim Online-Shopping als eher oder sogar sehr sicher. Fallen die monatlichen Bezüge geringer aus (weniger als 2.000 Euro netto), sinkt auch das Vertrauen in die Datensicherheit. Hier sind es im Schnitt nur noch 33 Prozent, die sich wenig oder keine Sorgen beim Shoppen im Internet machen.

Sorge vor Datenmissbrauch: Alter und Bildungsabschluss machen einen Unterschied

Durchweg lassen die Umfrageergebnisse den Schluss zu, dass ältere Befragte das Risiko, dass im Falle eines Datenklaus diese Daten missbräuchlich genutzt werden, häufiger als hoch bzw. sehr hoch einschätzen als die Jüngeren (18 – 24 Jahre: 31 Prozent, 45 Jahre und älter: 44 Prozent). Die Angst vor Datenmissbrauch zeigt sich auch mit Blick auf unterschiedliche Bildungsniveaus: Während 35 Prozent von denjenigen Befragten ohne irgendeinen Bildungsabschluss die Datensicherheit im Bereich Social Media als eher unsicher bis überhaupt nicht sicher einschätzten, lag die Quote unter den Hochschulabsolventen bei 53 Prozent. Beim Online-Shopping gab es dagegen in der Umfrage keine signifikanten Unterschiede zwischen den Bildungsniveaus.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2027 Personen zwischen dem 06.12.2017 und 08.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Trusted Shops

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de

Pressekontakt:

Trusted Shops GmbH
Mustafa Uçar
Colonius Carré
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
Tel.: 0221 – 775 367 531
E-Mail: mustafa.ucar@trustedshops.de

achtung! GmbH
Rene Weber
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
Tel.: 040 – 450 210 614
E-Mail: rene.weber@achtung.de

  Nachrichten

Albtraum Datenklau: Jeder 5. shoppt mit wenig Vertrauen im Netz
46 Prozent der User sehen ihre Social-Media-Daten in Gefahr Firmenmantel

Deutsche Umwelthilfe fordert von Kraftfahrt-Bundesamt Festsetzung von 288 Millionen Euro Bußgeld gegen Volkswagen wegen Abgasbetrugs bei 57.600 VW Touareg

Berlin (ots) – Zwei Jahre nach Bekanntwerden des Abgasbetrugs auch bei 3-Liter-Dieselmotoren stellt das Kraftfahrt-Bundesamt endlich offiziell fest, dass die Volkswagen AG auch beim Touareg mit illegalen Abschalteinrichtungen betrogen hat – Französische Antibetrugsbehörde DGCCRF fordert von Fiat Chrysler, Renault und Peugeot Citroën 18 Milliarden Euro Strafe – Da Deutschland keine Strafzahlungen von den Betrugskonzernen fordert, hat die EU-Kommission im Dezember 2016 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet

Mit Schreiben vom 15. Dezember 2017 beantragte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) über ihren Rechtsanwalt beim Präsidenten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) die Festsetzung einer Geldbuße in Höhe von 288 Millionen Euro gegen die Volkswagen AG wegen der Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen in Modellen des Touareg mit 3-Liter-V6-Motor (Euro 6) der Baujahre 2014-2017.

Da die Fahrzeuge unzulässige Abschalteinrichtungen aufweisen, sind sie aus Sicht der DUH mit einer ungültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen worden. Bei solchen Verstößen hat das KBA die Möglichkeit, Geldbußen in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro betroffenem Fahrzeug zu verhängen. Im jetzt beantragten Fall des VW Touareg sind insgesamt 57.600 Fahrzeuge betroffen. Die Strafzahlung beliefe sich demnach auf über eine Viertelmilliarde Euro.

„Während die französische Antibetrugsbehörde allein von den Konzernen Fiat Chrysler, Renault und Peugeot Citroën insgesamt 18 Milliarden Euro Strafe wegen schweren Abgasbetruges fordert, hält die deutsche Bundesregierung ihre schützende Hand über die heimischen Autokonzerne und verzichtet auf Geldstrafen. Und warum dauert es zwei Jahre, bis nach den 3-Liter Audi-Limousinen und Porsche Cayenne erst jetzt die Konsequenzen auch beim Volumenmodell VW Touareg gezogen werden? All die Jahre vergiften diese Dreckschleudern unter ausdrücklicher Zustimmung der Regierung die Luft in unseren Städten“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Erst im Sommer 2017 hatte das KBA laut Medienberichten die bereits seit Ende 2015 bekannten Abschalteinrichtungen im VW Touareg offiziell ‚gefunden‘. Dann wurde die Bekanntmachung bis nach der Bundestagswahl bis Anfang Dezember verzögert. Keine Details verrät das konspirativ mit dem Hersteller zusammenarbeitende KBA über das kommende Software-Update, das im Rahmen des nun angeordneten Rückrufes installiert werden soll. Die DUH kündigt eigene Abgasmessungen vor und nach dem Update an, um festzustellen, ob und in welchem Umfang bei dieser NOx-Dreckschleuder die Abgasreinigung funktioniert.

Die beim Touareg festgestellten Abschalteinrichtungen wurden im Rahmen der Typzulassung des Modells nicht angegeben, was nach den von der DUH und dem Deutschen Bundestag in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten zum Erlöschen der Typzulassung führt. Darüber hinaus wurde nun ein im Prüfzyklus aktiver „Sauber-Modus“ sowie erstmals bei einem Betrugs-Diesel durch das KBA auch offiziell als illegal festgestellt, dass dieses Fahrzeug mit SCR-Katalysator „eine Strategie einsetzt, die die Nutzung von AdBlue unter bestimmten Bedingungen unzulässig einschränkt“.

Nach Messungen der DUH in ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) sowie weiteren Prüforganisationen findet sich diese erstmals durch das KBA als illegal bezeichnete „Strategie“ in fast allen anderen Diesel-Pkw auch anderer Hersteller der Abgasstufe Euro 5 und 6 mit Baujahr bis 2016.

Die europäischen wie nationalen Rechtsvorschriften fordern für diese Fälle von Abgasbetrug angemessene und abschreckende Strafen, die die nationalen Behörden gegen die Hersteller verhängen müssen. Nach einem der DUH vorliegenden internen Vermerk aus dem Bundesverkehrsministerium sind bis zu 5.000 Euro pro betroffenem Fahrzeug auch in Deutschland möglich.

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Verfahren vertritt: „Jeder Strauchdieb muss nicht nur die Beute zurückbringen, sondern wird bestraft. Jeder Fahrzeughalter, der nicht zum TÜV geht, muss nicht nur die Untersuchung des TÜV nachholen, sondern auch eine Geldbuße zahlen. Es ist nicht ansatzweise verständlich, warum dies für deutsche Autohersteller nicht gelten soll. Die Geldbußen sind festzusetzen. Daraus können sinnvolle Maßnahmen ökologischer Mobilität bezahlt werden.“

Der Gutachter im Abgasuntersuchungsausschuss des Bundestages Martin Führ sagte dazu in Report Mainz am 8. August 2017: „Fahrzeuge dürfen nur so in Verkehr gebracht werden, wie sie genehmigt wurden. Wer dann eine Abschalteinrichtung einbaut, bewegt sich außerhalb der Genehmigung und dafür ist ein Bußgeld zu zahlen.“ Auch die EU-Kommission hat kein Verständnis für die fortgesetzte Kumpanei und Schonung krimineller Unternehmen durch die Bundesregierung. Sie hat im Dezember 2016 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet. Die Kommission moniert, dass trotz EU-Vorgaben und trotz verbotener Abschaltprogramme bei Volkswagen die nationalen Bestimmungen über Sanktionen nicht angewendet worden seien.

Bereits im August dieses Jahres hatte die DUH das KBA zur Auferlegung einer Geldbuße in Höhe von 110 Millionen Euro für den Hersteller Porsche wegen illegaler Abschalteinrichtung beim Porsche Cayenne TDI aufgefordert. Da zu diesem Sachverhalt bereits staatsanwaltschaftliche Ermittlungen anhängig waren, wurde das von der DUH angeforderte Verfahren vom KBA an die Staatsanwaltschaft Stuttgart abgegeben. Die Ermittlungen dauern dort nach Kenntnis der DUH noch an.

Hintergrund:

Für den VW Touareg mit 3-Liter-V6-Motor der Modelljahre 2014-2017 (Euro 6) wurde ein Rückruf angeordnet. Zuvor hatten weitere Abgasuntersuchungen des KBA ergeben, dass dieses Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet. Mit dieser Festlegung steht fest, dass die betroffenen Fahrzeuge nicht in Übereinstimmung mit der Bescheinigung ausgeliefert worden sind.

Paragraph 37 Absatz 1 EG-FGV bewehrt Zuwiderhandlungen gegen Paragraph 27 Absatz 1 Satz 1 EG-FGV, wonach neue Fahrzeuge nur veräußert oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie mit einer gültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen sind. Die Übereinstimmungsbescheinigung ist eine technische Information des Herstellers. Solche technischen Informationen wiederum sind in Paragraph 28 Absatz 1 EG-FGV geregelt. Danach dürfen diese nicht von den Angaben abweichen, die von der Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind.

Beim Feilbieten von Fahrzeugen, die nicht mit der Typgenehmigung übereinstimmen, sind somit die Voraussetzungen des Bußgeldtatbestands erfüllt. Als Rechtsfolge sieht das Gesetz für das Feilbieten derartiger Fahrzeuge eine Sanktion von 5.000 Euro pro Fahrzeug vor (Paragraph 23 Absatz 3 Straßenverkehrsgesetz in Verbindung mit Paragraph 37 Absatz 2 EG-FGV).

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Tel.: 0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
Tel.: 0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
Tel.: 030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

  Nachrichten

Deutsche Umwelthilfe fordert von Kraftfahrt-Bundesamt Festsetzung von 288 Millionen Euro Bußgeld gegen Volkswagen wegen Abgasbetrugs bei 57.600 VW Touareg gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

20 Schulen im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2018
20 Schulen im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100848 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Robert Bosch Stiftung GmbH/© claudia kempf“

Stuttgart (ots) – 20 Schulen dürfen sich ab heute Hoffnung auf den Deutschen Schulpreis 2018 machen. Eine Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hat sie auf der Basis umfangreicher Bewerbungsunterlagen ausgewählt. In den kommenden Wochen werden Juryteams die TOP 20-Schulen besuchen und begutachten. Dazu werden Gespräche mit Schulleitung, Lehrern, Schülern und Eltern geführt, Unterrichtseinheiten und Projekte besucht.

Im Anschluss an die Schulbesuche nominiert die Jury Ende März bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2018. Die nominierten Schulen nehmen an der feierlichen Preisverleihung am 14. Mai 2018 in Berlin teil. Dann entscheidet sich, wer die begehrten Preise mit nach Hause nehmen wird. Der Gewinner des Hauptpreises erhält 100.000 Euro, die weiteren Preisträger zusammen nochmals insgesamt über 100.000 Euro. Damit ist der Deutsche Schulpreis der höchstdotierte Wettbewerb für Schulen in Deutschland. Viele Schulen haben jahrelang an ihrer Qualität gearbeitet, um sich darauf vorzubereiten.

Die TOP 20-Schulen, die keinen Preis erhalten, profitieren vom neuen Schulentwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises. Über zwei Jahre erhalten sie eine individuelle Prozessbegleitung und nehmen an Seminaren und Vernetzungsangeboten teil.

Die Robert Bosch Stiftung GmbH vergibt den Deutschen Schulpreis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftung. Medienpartner ist die ARD. Seit dem Start des Programms haben sich rund 2.000 Schulen für den Preis beworben. Bei der Entscheidung über die Preisträger bewertet die Jury sechs Qualitätsbereiche: „Leistung“, „Umgang mit Vielfalt“, „Unterrichtsqualität“, „Verantwortung“, „Schulklima, Schulleben und außerschulische Partner“ und „Schule als lernende Institution“. Diese Kriterien sind inzwischen als Kennzeichen für gute Schulqualität über die Grenzen Deutschlands hinaus anerkannt.

Im vergangenen Jahrzehnt hat der Deutsche Schulpreis nachhaltige Impulse für die deutsche Bildungslandschaft gesetzt und zur Entstehung einer ganzen Bewegung guter Schulen geführt. Seit Beginn vernetzen sich die ausgezeichneten Schulen miteinander und sorgen dafür, dass auch andere Schulen in Workshops, Seminaren und Hospitationsprogrammen von den Erfahrungen und Ideen der Preisträger lernen. Um die gute Schulpraxis noch stärker in die Breite zu tragen, haben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung Anfang 2015 die Deutsche Schulakademie gegründet. Die bundesweit aktive und unabhängige Institution für Schulentwicklung und Lehrerfortbildung macht die Erfahrungen der über 60 Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises für andere Schulen und Schulträger verfügbar. Dieser Praxisansatz ist besonders innovativ in Deutschland.

Die TOP 20 Schulen des Deutschen Schulpreises 2018 (sortiert nach Bundesland):

   - Leonardo Da Vinci Campus, Nauen, Brandenburg, 14641
   - Kerschensteiner-GMS, Mannheim, Baden-Württemberg, 68307
   - Montessori Fachoberschule, München, Bayern, 80939
   - Gesamtschule Bremen Ost, Bremen, 28325
   - Neue Oberschule Gröpelingen, Bremen, 28239
   - Franz-Leuninger-Schule, Mengerskirchen, Hessen, 35794
   - Liebfrauenschule, Frankfurt a.M., Hessen, 60313
   - Schule An der Burgweide, Hamburg, 21109
   - Schule an der Glinder Au, Hamburg, 22115
   - Stadtteilschule Winterhude, Hamburg, 22303
   - Walddörfer Gymnasium, Hamburg, 22359
   - Eldenburg-Gymnasium Lübz, Lübz, Mecklenburg-Vorpommern, 19386
   - Evangelisches Schulzentrum Martinschule, Greifswald, 
     Mecklenburg-Vorpommern, 17491
   - IGS List, Hannover, Niedersachsen, 30163
   - Annette-Gymnasium, Münster, Nordrhein-Westfalen, 48143
   - Johannes-Kepler-Gymnasium, Ibbenbüren, Nordrhein-Westfalen, 
     49477
   - Karlschule, Hamm, Nordrhein-Westfalen, 59065
   - Matthias-Claudius-Schule, Bochum, Nordrhein-Westfalen, 44795
   - Realschule Waltrop, Waltrop, Nordrhein-Westfalen, 45731
   - Alstergymnasium, Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein, 24558 

Bei allen Schulbesuchen findet zum Abschluss ein Pressegespräch statt. Der direkte Kontakt zu den Schulen kann vermittelt werden.

www.deutscher-schulpreis.de

Über die Robert Bosch Stiftung:

Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dazu entwickelt sie eigene Projekte und führt sie durch. Außerdem fördert sie Initiativen Dritter, die zu ihren Zielen passen.

Die Robert Bosch Stiftung ist auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig. In den kommenden Jahren wird sie darüber hinaus ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten:

   - Migration, Integration und Teilhabe
   - Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa
   - Zukunftsfähige Lebensräume 

Die Robert Bosch Stiftung bekennt sich zu den Werten und dem Vorbild ihres Stifters, Robert Bosch, und setzt dessen philanthropisches Wirken fort. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung verfügt sie in ihren Fördergebieten über ein breites Wissen, die Qualifikation zur Entwicklung von Lösungen und ein umfangreiches Netzwerk von Partnern, Experten und Praktikern.

Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert Bosch Krankenhauses und der zugehörigen Forschungsinstitute in Stuttgart, Institut für Geschichte der Medizin (IGM) und Dr. Margarethe Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), sowie des International Alumni Center (iac) in Berlin. Sie ist Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg und der Deutschen Schulakademie in Berlin. Die Robert Bosch Stiftung hält rund 92 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus den Dividenden, die sie aus dieser Beteiligung erhält. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 1,4 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben. www.bosch-stiftung.de

Pressekontakt:

Michael Herm
Pressereferent
Strategische Kommunikation
Robert Bosch Stiftung GmbH
Telefon: 0711/46084-290
Fax: 0711/46084-10290
michael.herm@bosch-stiftung.de

  Nachrichten

20 Schulen im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2018 kann gesellschaft haus kaufen

Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: „Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040-4156-2302
b.brinker@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

  Nachrichten

Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock gmbh kaufen verlustvortrag

Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Café Orgánico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“

}

Das ist „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“: Der GEPA-Klassiker Bio Café Orgánico setzte sich beim REWE Group-Verbrauchervoting durch, bei dem insgesamt 60 Produkte online zur Wahl standen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Düsseldorf/Wuppertal (ots) – Er kam an und siegte: Die REWE Group hat zusammen mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den GEPA-Klassiker „Café Orgánico“ als „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ ausgezeichnet. Der Café Orgánico konnte sich bei einem Verbraucher-Online-Voting gegen seine ebenfalls nominierten Mitbewerber (einen Fairtrade-Honig und Bio-Obst aus regionaler Herstellung) durchsetzen. Zahlreiche Verbraucher/-innen beteiligten sich an der Abstimmung. Insgesamt standen sechzig Produkte zur Wahl. Zuvor hatten sich Unternehmen mit ihren Produkten auf Basis eines Fragebogens beworben. Das wissenschaftliche Institut CSCP (Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) prüfte die Angaben auf produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen; die Bewertung des Instituts bestätigte die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Heute Klassiker, 1986 bundesweit erster fairer Bio-Kaffee

Peter Schaumberger, GEPA-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Der Café Orgánico war 1986 der erste fair gehandelte Biokaffee in Deutschland. Heute ist er ein GEPA-Klassiker, liegt bei unseren Kundinnen und Kunden ebenfalls unangefochten an erster Stelle. Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung dafür, dass bio und fair eine gelungene Einheit bilden. Davon profitieren Konsumenten wie Produzenten.“

Perspektiven für Kaffeekleinbauern in Lateinamerika

Den Rohkaffee für den Café Orgánico bezieht die GEPA unter anderem von Kleinbauernkooperativen aus Mexiko, Honduras oder Peru. Durch Fairen Handel haben die Kaffeebauern bessere Perspektiven. Das ist die Voraussetzung für Qualität auf allen Ebenen, wie es auch Roberto René Gonzalez, Kaffeebauer und Geschäftsführer der honduranische Kaffeekooperative RAOS (Cooperativa Regional Mixta de Agricultores Organicos de la Sierra), zum Ausdruck bringt: „Kaffee ist Kaffee, er ist überall Kaffee, aber wir wollen eine andere Art von Genossenschaft sein. Eine Genossenschaft der Verbindungen, der Freundschaft, denn die Qualität liegt nicht nur in der Bohne, in der Kirsche, sondern auch in den Beziehungen im Austausch, in der Kommunikation. Nun, es gibt viele Dinge, die die Qualität ausmachen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

Seit 2008 sucht der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative Lösungen für die Herausforderungen von morgen: Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit – in so unterschiedlichen Kategorien wie Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern mutige Akteure und Ideen mit Vorbildfunktion. Mitglieder der Expertenjury sind unter anderem der Rat für Nachhaltige Entwicklung, das Wuppertal Institut, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene oder der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit über 40 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de

Mitgliedschaften: 
- World Fair Trade Organization (WFTO) 
- European Fair Trade Association (EFTA) 
- Forum Fairer Handel (FFH) 

Pressekontakt:

Barbara Schimmelpfennig
GEPA-Pressesprecherin

Telefon: 02 02-266 83 60
Fax: 02 02-266 83 10
PRESSE@GEPA.DE

  Nachrichten

Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Café Orgánico der GEPA „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ gmbh mantel kaufen verlustvortrag

ZDK-Vorstand: Rechtssicherheit durch Dieselnachrüstung

Bonn (ots) – In der aktuellen Diskussion um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Rechtssicherheit für Autofahrer und Handel durch Nachrüstung geeigneter Hardware. In einem Positionspapier des ZDK-Vorstands heißt es, dass eine Nachrüstung dafür geeigneter Diesel-Fahrzeuge auf freiwilliger Basis anzustreben sei. Dies werde zur deutlichen Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes beitragen. „Nun müssen schnellstmöglich die Rahmenbedingungen für solche freiwilligen Maßnahmen definiert und Anreize zur möglichst flächendeckenden Umsetzung durch die Kfz-Halter geschaffen werden“, so der ZDK-Vorstand. Auch müsse zur Ausräumung der verbreiteten Angst vor Fahrverboten rechtssicher gewährleistet sein, dass derart nachgerüstete Dieselfahrzeuge jetzt und in Zukunft überall frei von Beschränkungen im Verkehr bewegt werden dürfen.

Bloße Software-Updates reichen nach Ansicht des ZDK für eine signifikante Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes nicht aus. Grundlage einer Nachrüstverordnung sei die Feststellung der technischen Machbarkeit bei der deutlichen Mehrheit der Diesel-Bestandsfahrzeuge ab der Emissionsklasse Euro 5 und älter, heißt es in dem Positionspapier. Hierfür sei die Kooperation der Automobilhersteller mit den Zulieferern durch Bereitstellung von technischen Daten, Informationen und möglicherweise verfügbaren Bauteilen unabdingbar.

Ein wirksamer Anreiz für die Fahrzeughalter wäre laut dem ZDK die Förderung der Nachrüstung aus einem Fonds, der sich aus öffentlichen Mitteln und idealerweise auch aus freiwilligen finanziellen Beiträgen der Automobilhersteller speise, wie dies bereits beim Unterstützungsfonds für die Kommunen praktiziert werde. „Im Interesse einer breiten Umsetzung der Nachrüstung muss gewährleistet sein, dass der Halter unter dem Strich den geringeren Teil der Kosten für die Nachrüstung seines Dieselfahrzeugs selbst zu tragen hat“, so der ZDK-Vorstand. Die Bereitschaft zur Kostenbeteiligung bei den Diesel-Besitzern ist offenbar vorhanden. Dazu hatten sich 46 Prozent der im DAT-Diesel-Barometer (Oktober 2017) befragten Verbraucher bereit erklärt.

Nach Ansicht des ZDK-Vorstands sollte eine Nachrüst-Förderung mit dem Fahrzeug verknüpft und nicht auf private Halter beschränkt sein. Denn der durch nicht verkäufliche Dieselfahrzeuge zum Teil existenziell betroffene Automobilhandel dürfe hier nicht diskriminiert werden. „Die Autohändler sind Garanten dafür, dass Hunderttausende gebrauchter Lagerfahrzeuge mit Dieselmotor schnell nachgerüstet werden“, so der ZDK-Vorstand. Gleiches gelte sinngemäß für die fast ausschließlich dieselbetriebenen Fahrzeugflotten des Handwerks und anderer Gewerbetreibender.

Das Positionspapier finden Sie unter https://www.kfzgewerbe.de/verband/argumente-positionen.html

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

  Nachrichten

ZDK-Vorstand: Rechtssicherheit durch Dieselnachrüstung gmbh kaufen berlin

Equistone erwirbt Fertighaus-Hersteller Bien-Zenker und Hanse Haus

München/Schlüchtern/Oberleichtersbach (ots) – Von Equistone Partners Europe beratene Fonds („Equistone“) übernehmen die aus den Unternehmen Bien-Zenker und Hanse Haus bestehende Fertighaus-Gruppe. Die Gruppe gehört zu den marktführenden Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Verkäufer ist die Münchener Industrieholding ADCURAM Group AG („ADCURAM“). Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Erwerb steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden.

Die Unternehmen der Fertighaus-Gruppe entwerfen, produzieren, verkaufen und bauen Fertighäuser in Deutschland sowie in der Schweiz und in Großbritannien. Mit Bien-Zenker, Living Haus und Hanse Haus verfügt die Fertighaus-Gruppe über drei stark positionierte Marken mit hohem Qualitätsanspruch und einem komplementären Hausprogramm – vom „Einstiegshaus“ mit hohem Eigenleistungsanteil bis zum schlüsselfertigen, individuellen Luxusdomizil. Für das Jahr 2017 rechnet die Gruppe mit einem Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro. Bien-Zenker zählt zu den bekanntesten deutschen Fertighaus-Marken. Das über 100-jährige Unternehmen verfügt über ein flächendeckendes Vertriebsnetz in ganz Deutschland und ist vor allem im mittleren Preissegment stark positioniert. Das im osthessischen Schlüchtern ansässige Unternehmen zählt zudem zu den Vorreitern bei Fertig-Energiespar-Häusern. Zuletzt hatte Bien-Zenker die eigenständige Marke Living Haus im Markt eingeführt und damit sein Angebot ausgeweitet. Living Haus zielt mit seinem Ausbauhaus-Konzept auf qualitätsbewusste, aber preissensible Kunden. Hanse Haus mit Sitz im unterfränkischen Oberleichtersbach hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1929 vom Zimmermannsbetrieb zum Komplettanbieter für schlüsselfertige und qualitativ hochwertige Fertighäuser entwickelt. Mit seinem Portfolio bewegt sich Hanse Haus im mittleren und höheren Preissegment.

„Die Fertighausbranche entwickelt sich sehr dynamisch. Mit unseren Einzelmarken verfügen wir über ein großes Spektrum an Angeboten für unterschiedliche Kundensegmente und decken damit die gesamte Bandbreite des Fertighaus-Marktes ab. Unterstützt von unseren Eigentümern konnten wir in den vergangenen Jahren deutlich wachsen. Wir freuen uns, dass wir mit Equistone erneut einen starken und verlässlichen Partner für das weitere Wachstum unserer Gruppe an der Seite haben werden“, sagt Marco Hammer, Geschäftsführer von Hanse Haus.

„Der stark fragmentierte Fertighaus-Markt bietet gutes Wachstumspotenzial. Mit den Unternehmen Bien-Zenker und Hanse Haus sowie der Marke Living Haus erwerben wir Player, die hervorragend im Markt positioniert sind. Darauf wollen wir aufbauen – vor allem durch das Vorantreiben des organischen Wachstums der Gruppe“, kommentiert Stefan Maser, Partner bei Equistone.

„Wir freuen uns mit Equistone einen idealen Käufer gefunden zu haben, der die Wachstumsstrategie der Fertighaus-Gruppe fortführen und sie in die nächste Entwicklungsphase führen wird“, sagt Armin Bire, Vorstand bei ADCURAM.

Verantwortlich für die Transaktion seitens Equistones sind Stefan Maser, David Zahnd und Tanja Berg. Equistone wurde von Ernst & Young (Financial und Tax), Munich Strategy Group (Commercial), Norton Rose Fulbright (Legal), GCA Altium (Debt Advisory), Latham & Watkins (Finanzierung Legal), Tauw (Umwelt), MRH Trowe (Versicherung) beraten. Der Abschluss der Transaktion wird für Januar 2018 erwartet.

Über Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit über 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden. Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Dr. Reinhard Saller
+49. 89. 2000 30-30
equistone@wuelfing-kommunikation.de
www.wuelfing-kommunikation.de

  Nachrichten

Equistone erwirbt Fertighaus-Hersteller Bien-Zenker und Hanse Haus gmbh kaufen köln

Terminerinnerung: Pressegespräch am 7. Dezember 2017

Berlin (ots) – Am 7. Dezember 2017 findet der 5. Deutsche Bauwirtschaftstag der Bundesvereinigung Bauwirtschaft in Berlin statt.

Diesen Branchentreff Bau nehmen wir zum Anlass, Sie herzlich zu einem Pressegespräch einzuladen, das wir mit einem Mittagsimbiss verbinden wollen.

Termin: 7. Dezember 2017 statt, 12.30 Uhr bis ca. 13.30 Uhr. 
Ort: Hotel Titanic Chaussee Berlin, 
Chausseestraße 30, 10115 Berlin, Raum Dresden 
Gesprächspartner: Karl-Heinz Schneider, 
Bundesvorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft 
und Felix Pakleppa, 
Geschäftsführer der Bundesvereinigung Bauwirtschaft 
Themen: Lage der Branche am Ende des Jahres 2017 und Ausblick auf 
2018 
Einschätzung der politischen Lage Deutschlands nach Jamaika und die 
Auswirkungen auf die Bauwirtschaft 

Darüber hinaus laden wir Sie ganz herzlich ein, am 5. Deutschen Bauwirtschaftstag teilzunehmen, der ab 15 Uhr im selben Hotel beginnt. Er steht unter dem Motto „Deutschland und Europa: Der Kontinent vor neuen Herausforderungen! Chancen und Perspektiven für die (Bau-)Wirtschaft. Dazu erwarten wir Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, den Bundes- und Fraktionsvorsitzenden der FDP, Christian Lindner, sowie weitere Gäste. Moderiert wird die Veranstaltung von Mitri Sirin, bekannt aus dem ZDF-Morgenmagazin.

Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft ist der Zusammenschluss von 16 Verbänden des deutschen Bau- und Ausbaugewerbes und vertritt die Interessen von rund 382.000 mittelständischen, familiengeführten Unternehmen mit rund 3,2 Mio. Beschäftigten.

Wir laden Sie zu unserem Branchentreff Bau ganz herzlich ein.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesvereinigung Bauwirtschaft
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de
www.bv-bauwirtschaft.de

  Nachrichten

Terminerinnerung: Pressegespräch am 7. Dezember 2017 gmbh mantel kaufen hamburg

Bahntickets vom Discounter: Das sollten Bahnfahrer beim Lidl-Ticket beachten

Ismaning (ots) – Ab dem 4. Dezember verkauft Lidl wieder Bahntickets. Zum Preis von 49,90 Euro erhalten Kunden diesmal zwei einfache Fahrten im Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Was Bahnfahrer bei der Neuauflage des Lidl-Tickets beachten sollten, erklärt das Infoportal Zugreiseblog.

Verkauf des Lidl-Tickets in der Filiale und online

Das Lidl-Ticket ist vom 4. bis 10. Dezember 2017 in allen Filialen des Discounters erhältlich. Ab dem 6. Dezember findet außerdem ebenfalls ein Online-Verkauf statt. Für 49,90 Euro erhalten Bahnkunden zwei einfache Fahrten im Fernverkehr im Reisezeitraum vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Die Nachfrage dürfte auch diesmal wieder groß sein. Im Vorjahr brachen am ersten Morgen deshalb sogar die Kassensysteme teilweise zusammen. Einige Lidl-Kunden konnten die Bahntickets erst später am Tag kaufen.

„Bahnfahrer sollten den ersten Ansturm am Morgen abwarten und das Lidl-Ticket dann entspannt am Nachmittag kaufen“, rät deshalb David Scheibler vom Bahn-Infoportal Zugreiseblog. „Zwar ist das Angebot kontingentiert, im vergangenen Jahr waren aber selbst am letzten Verkaufstag noch Tickets erhältlich.“

Code muss vor der Fahrt eingelöst werden – Lidl-Ticket gilt nicht am Freitag

Anders als bei früheren Varianten des Bahntickets von Lidl erhalten Kunden diesmal an der Kasse kein Fahrkartenheft, sondern lediglich zwei Buchungscodes auf dem Kassenzettel. Diese müssen sie anschließend bis spätestens 27. März 2018 auf der Website der Bahn einlösen. Der Reisezeitraum ist vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Das Lidl-Ticket gilt dabei nicht für Fahrten am Freitag. Wer allerdings mit dem Ticket bereits am Donnerstag startet, darf die Fahrt bis Freitagmorgen 10 Uhr abschließen. Somit lassen sich etwa auch die Nacht-ICE zwischen den großen Städten buchen.

Wer zu zweit fahren möchte, muss außerdem für jeden Mitfahrer einen eigenen Code verwenden. Bei einer gemeinsamen Hin- und Rückfahrt werden also zwei Bahntickets von Lidl mit insgesamt vier Codes benötigt. Eigene Kinder und Enkel bis einschließlich 14 Jahren reisen hingegen kostenlos mit, müssen bei der Einlösung des Ticketcodes aber angegeben werden.

Keine Zugbindung beim Lidl-Ticket

Beim Lidl-Ticket gibt es keine Zugbindung. Dies bestätigte die Deutsche Bahn dem Zugreiseblog auf Anfrage. Bahnfahrer legen sich zwar bei der Einlösung des Codes bereits auf den konkreten Reisetag sowie den Start- und Zielbahnhof fest, müssen aber nicht unbedingt die gewählten Züge nutzen. Wer allerdings nicht den Aufpreis für Nahverkehrszüge bezahlt hat, darf zwischen Start- und Zielbahnhof auch nur im Fernverkehr reisen.

Die freie Zugwahl gilt grundsätzlich auch für Verbindungen, die bei der Einlösung des Codes auf der Website der Bahn eigentlich als ausgebucht angezeigt werden. Mit dieser neuen Buchungssperre möchte die Deutsche Bahn nämlich lediglich eine Überfüllung verhindern. „Wer eine solche Verbindung dann dank der fehlenden Zugbindung trotzdem am gewählten Reisetag nutzt, muss aber mitunter während der Fahrt längere Zeit stehen“, gibt Scheibler zu bedenken.

Im Preis des Lidl-Tickets ist keine Sitzplatzreservierung enthalten. Diese kostet 4,50 Euro zusätzlich. Zudem lässt sie sich einmal kostenlos bei der Bahn umbuchen. „Hierdurch können Bahnfahrer die Sitzplatzreservierung auch noch spontan am Reisetag umtauschen, wenn sich die Reisepläne geändert haben“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer. Das Bahnticket von Lidl selbst ist hingegen von Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.

Fahrt im Nahverkehr nur gegen Aufpreis

Das Lidl-Ticket der Deutschen Bahn gilt im Fernverkehr, sodass grundsätzlich nur ICE, IC oder EC genutzt werden dürfen. „Damit lohnt sich das Angebot wie bereits im Vorjahr in erster Linie für alle, die in der Nähe eines Fernverkehrsbahnhofs wohnen“, meint Scheibler.

Eine Fahrt mit Zügen des Nahverkehrs lässt sich aber erneut gegen einen Aufpreis in Höhe von 5,90 Euro hinzubuchen. Dieser wird erst bei der Einlösung des Ticketcodes fällig und muss nicht schon in der Lidl-Filiale bezahlt werden.

Zudem berechnet die Deutsche Bahn pro einfacher Fahrt auch nur einmal den zusätzlichen Nahverkehrspreis. „Somit ist es egal, wie viele Regionalzüge bei der gewählten Verbindung insgesamt enthalten sind. Es bleibt stets beim Preis von 5,90 Euro pro Fahrt“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer.

Sparpreise teilweise günstiger als das Lidl-Ticket

Schließlich sollten Bahnkunden vor dem Kauf des Lidl-Tickets auch die Preise vergleichen. „Der Sparpreis ist im Fernverkehr bereits ab 19,90 Euro pro einfacher Fahrt erhältlich. Mit einer BahnCard kostet er sogar nur 14,90 Euro“, sagt Scheibler. Somit kann es je nach Strecke und Reisedatum durchaus günstiger sein, statt des Lidl-Tickets zwei Sparpreise zu buchen. Bahnfahrer sparen so rund 20 Euro.

Sofern allerdings in der Verbindung auch Nahverkehrszüge enthalten sind, lohnt sich in der Regel auch das Bahnticket vom Discounter. Der günstigste Sparpreis für die einfache Fahrt kostet in diesem Fall nämlich mindestens 29,90 Euro. Für das Lidl-Ticket werden hier zwar inklusive dem Aufpreis für den Nahverkehr 30,85 Euro fällig. Dafür gibt es beim Angebot von Lidl keine Zugbindung und Bahnfahrer können das Ticket so wesentlich flexibler einsetzen als den Sparpreis.

Weitere Informationen zum Lidl-Ticket: https://www.zugreiseblog.de/lidl-bahn-ticket/

Über Zugreiseblog.de

Das Zugreiseblog ist eines der größten Bahn- und Mobilitätsblogs in Deutschland. Neben Tricks zur Buchung günstiger Fahrkarten gibt es hier Informationen zu Bahnfahrten auf der ganzen Welt. In den Online-Reiseführern finden sich ausführliche Destinationsbeschreibungen, aktuelle Fahrpläne, praktische Hinweise zum Ticketkauf sowie allgemeine Infos zu den Zügen und Strecken vor Ort. David Scheibler hat Zugreiseblog.de im Sommer 2015 gegründet.

Pressekontakt:

Zugreiseblog.de
David Scheibler
Fasanenstraße 17
85737 Ismaning

Telefon: +49 (0)89 95 84 07 87
E-Mail: presse@zugreiseblog.de
https://www.zugreiseblog.de

  Nachrichten

Bahntickets vom Discounter: Das sollten Bahnfahrer beim Lidl-Ticket beachten gmbh mantel kaufen verlustvortrag