Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH

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Frank Deterding, Geschäftsführer Dr. Schmitt Leasing GmbH. / Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hammelburg (ots) – Mit dem 1. Januar 2018 hat Frank Deterding die Position des Geschäftsführers der Dr. Schmitt Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, übernommen.

Deterding ist 47 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Bad Kissingen. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt verfügt Deterding über eine 27-jährige Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungsgewerbe. Vor seiner Tätigkeit in der Unternehmensgruppe der Bank Schilling und der Dr. Schmitt Leasing GmbH war Deterding bei verschiedenen Banken in leitender Position im Firmenkundenbereich tätig.

„Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe und bin überzeugt den Kunden der Dr. Schmitt Leasing GmbH, zusammen mit meinem motivierten Team, als kompetenter Partner in allen Leasing- und Finanzierungsfragen zur Seite zu stehen“, so Deterding.

Die Dr. Schmitt Leasing in Hammelburg ist ein verlässlicher Partner für den Unternehmer, Freiberufler sowie Privatkunden im Bereich der Leasing- und Finanzierungsmodelle. Sie bietet ihren Kunden individuelle Leasing- und Finanzierungskonzepte im Premiumautomobilsektor sowie im Heilwesen. Mit rund 30 Mitarbeitern zählt die Dr. Schmitt Leasing GmbH zu den größten mittelständischen Leasinggesellschaften in Süddeutschland.

Pressekontakt:

Dr. Schmitt Leasing GmbH
Frank Deterding
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel

Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Bis zum 4. Dezember 2017 fanden 777 Zugreisen zwischen Chengdu International Railway Port und 11 Zielen in Europa statt. Prag in der Tschechischen Republik und Tilburg in den Niederlanden zählen zu zwei der häufiger frequentierten Destinationen. Mit fast einem Drittel aller im Plan enthaltener Reisen ist Chengdu als Abfahrts- bzw. Ankunftsort der verkehrsreichste Bahnhof aller chinesischer Städte des China-Europa Rail Express Plans. Unter dem Namen More Than Pandas fand am 15. Dezember 2017 um 10 Uhr vormittags in der Modern Logistics and Trade Zone im Bezirk Qingbaijiang die Eröffnungsfeier der Tourismusförderungskampagne der China-Europa Züge (Sichuan-Europa Express) statt. Unter der Mitwirkung des Ausschusses für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan und der städtischen Hafen- und Logistikbehörde von Chengdu sollte die Veranstaltung Chinas One Belt, One Road-Projekt unterstützen, eine Synergie mit dem anstehenden China-EU Tourismusjahr 2018 schaffen, und die Türen für brandneue Möglichkeiten zur Förderung des Tourismussektors der Provinz öffnen.

Der Güterzug im Panda-Look, der auf der Eröffnungsfeier vorgestellt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Vom Triebfahrzeug bis hin zu den einzelnen Abteilen bietet der Zug eine Vielfalt an künstlerischen Interpretationen zum Thema Panda, von denen viele den naiven Charme, für den das legendäre Tier bekannt ist, unterstreichen. So werden Pandas in verschiedenen Posen dargestellt: rennend, sitzend, auf dem Bauch und auf dem Rücken liegend. Der dekorierte Zug visualisiert, was durch die Zusammenarbeit der Tourismusbehörden der Provinz Sichuan und der Chengdu-Europa Schnellzug-Verbindungen erreicht werden kann und demonstriert bzw. fördert Sichuans einzigartige Qualitäten als führendes Reiseziel, während zugleich die Anzahl ausländischer Touristen erhöht wird. Die große, globale Marketingkampagne zur Tourismusförderung „Wunderschönes China – Mehr als Pandas“ („Beautiful China, More than Pandas“), die von Chinas nationaler Tourismusbehörde ausgerichtet und vom Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan geleitet wird, nimmt nun mit Pandas in Hülle und Fülle auf den Straßen der Welt ihren Lauf. Der Panda-Zug ist der jüngste Versuch Sichuans, die Provinz als interessantes Reiseziel zu bewerben. In dem Bestreben, Sichuans Touristenattraktionen, Markenbewusstsein und Marketingkampagnen weiter zu förden, befindet sich der Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan mit Bahnhöfen entlang der Strecke im Gespräch, damit neben den bereits existierenden Bahnhöfen weitere zur Strecke hinzugefügt werden können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622473/Sichuan_Provicial_Tourism_Committee.jpg

Pressekontakt:

Deng Yinying
+86-157-6006-6199
42065414@qq.com

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Zwischen den Jahren Stellenanzeigen auszuschreiben, macht durchaus Sinn

Heilbronn (ots) – Die Tage um Weihnachten und Neujahr dienen nicht nur der Besinnung, sondern auch einer Bilanz der vergangenen zwölf Monate. Kann man das Leben führen, das man sich und seiner Familie wünscht? Zwischen den Jahren finden viele die Ruhe, über ihre Berufstätigkeit und über die Frage nachzudenken, ob man im kommenden Jahr so wie bisher weitermachen möchte. Ist es Zeit für etwas Neues? Der Jahreswechsel weckt den Wunsch nach Veränderung. Aber die wirft auch Fragen auf.

Wer zum Beispiel 2018 den Job und Arbeitsort wechseln möchte, will wissen, mit welcher Miete und welchen Lebenshaltungskosten zu rechnen ist. Denn häufig werden die angestrebten Mehreinkünfte eines neuen Jobs durch höhere Aufwendungen gleich wieder aufgefressen. Welche Orte Arbeitnehmern tatsächlich die Möglichkeiten bieten, mehr vom Leben zu haben, beantwortet das Portal www.stelleninfos.de. Es kennzeichnet Stellenangebote nach der wirtschaftlichen Attraktivität der Arbeitsorte.

So kann ein Bewerber schon in der Stellenlistung leicht erkennen, wo das Arbeiten und Leben für ihn attraktiv ist, ein praktisches Plus für Stellensuchende. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil: Hidden Champions, die sich in unbekannten Orten befinden, können auf sich besonders aufmerksam machen. Die Stellenangebote sind zusätzlich nach Berufsfeld, Bundesland, Hierarchie, Qualifikation und Art des Angebots filterbar.

Mit mobil optimierten Stellenanzeigen erreicht www.stelleninfos.de auch die stetig wachsende Zahl der Smartphone-Nutzer. Jede Stellenanzeige bleibt bis zur Besetzung ohne Mehrkosten online. Textänderungen sind auch im Nachhinein noch möglich. Per Tandem-Prinzip kombiniert www.stelleninfos.de immer eine Online-Ausschreibung mit einem Reichweitenmedium. Beispielsweise wird jedes Stellenangebot zusätzlich über den stelleninfos.de-Facebook-Account gepostet.

Eine weitere Möglichkeit bietet die Kombination mit Stellenplakaten, die mit rund 500.000 Kontaktchancen für hohe Beachtung sorgt. Seit Juli 2017 haben zahlreiche Unternehmen diese neue Chance aus der Kombination von Plakat und Online für sich bereits genutzt. Die Verbreitung kann der Arbeitgeber individuell auswählen. Da die Stellenplakate nach Einzugsgebiet über Stadt- und Landkreise buchbar sind, werden mit der Botschaft „Hier hast du mehr vom Leben“ sogar latent Wechselwillige erreicht. Gerade zwischen den Jahren sind die besonders gut ansprechbar.

Pressekontakt:

Konrad Hettenbach
Geschäftsführer
Telefon: 07131/ 7930-100
E-Mail: kontakt@stelleninfos.de
HETTENBACH GMBH & CO KG

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Wohnungskäufer benötigen mehr Rechtssicherheit

Berlin (ots) – Wohnungskäufer können heutzutage keinen rechtssicheren Vertrag mit einem Bauträger abschließen. Darauf verweist die Verbaucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Vor allem die unzureichende finanzielle Absicherung im Insolvenzfall des Bauträgers benachteiligt Bauherren. Der Apell vor den anstehenden Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD ist eindeutig: Das Bauträgervertragsrecht muss in einen möglichen Koalitionsvertrag als Arbeitsfeld aufgenommen werden.

Bauträgergeschäft in Zukunft noch wichtiger

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden allein 2016 knapp 100.000 Wohnungen durch Bauträger errichtet. Für die kommenden Jahre kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen weiter ansteigen. Das Bauträgergeschäft wird eine entscheidende Rolle spielen, um der Wohnungsknappheit in städtischen Ballungsgebieten entgegenzuwirken. Angesichts der Relevanz der Verbrauchergruppe fordert Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V., bestehende Gesetzeslücken zu schließen: „Private Bauherren investieren jährlich ca. 3,7 Milliarden Euro in den Wohnungskauf vom Bauträger. Dem gegenüber steht eine lückenhafte Rechtslage bei diesen Geschäften. Eine Überarbeitung der gesetzlichen Grundlagen ist dringend notwendig“, so der Verbraucherschützer.

Käufer benötigen mehr Sicherheit

Probleme treten besonders im Insolvenzfall auf. Kauft ein Verbraucher eine Wohnung vom Bauträger, bezahlt er für Eigentum, das zunächst auf dem Grundstück eines anderen, nämlich dem des Bauträgers, entsteht. Erst mit Fertigstellung bekommt der Bauherr seine Wohneinheit übergeben. Geht der Bauträger während der Bauphase Pleite, drohen Bauherren lange und teure Rechtsstreite. Der Käufer kommt nach aktueller Rechtslage kaum aus seinem Vertrag. Die Fortsetzung des Bauvorhabens in Eigenregie ist schwer möglich, da sich hierfür alle Käufer einig sein müssten. Ein Recht auf Rückabwicklung des Vertrags und eine ausreichende finanzielle Absicherung des Käufers sind nicht vorhanden.

Baubranche, Wissenschaft und Interessenvertreter fordern Änderungen

Im Herbst dieses Jahres hatte der Bauherren-Schutzbund e.V. ein rechtspolitisches Fachforum zum Thema Bauträgervertragsrecht abgehalten. Die teilnehmenden Vertreter aus der Baubranche, Wissenschaft und Rechtsprechung kamen übereinstimmend zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber hier dringend nachbessern muss. Der BSB fordert deshalb, dass das lückenhafte Bauträgerrecht auf die politische Agenda gesetzt und in einem Koalitionsvertrag berücksichtigt werden muss.

Zu den Ergebnissen des Rechtspolitischen Forum Bauträgervertragsrecht: http://ots.de/2qziC

Pressekontakt:

Erik Stange
Presse- und Medienreferent

Bauherren-Schutzbund e.V.
Brückenstraße 6
10179 Berlin
030 400 339 502
stange@bsb-ev.de
www.bsb-ev.de

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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018

Neustadt/Wied (ots) – Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmen
beenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit der
Amazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die
direkte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des
US-Online-Händlers vollständig ein. Die Entscheidung gilt für das
gesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.

Das traditionsreiche deutsche Familienunternehmen macht gegenüber dem
weltweit größten Online-Händler geltend, dass es auf dem von Amazon
betriebenen „Marketplace“ zu einer Reihe von Rechtsverstößen kam, die
der Plattformbetreiber nicht aus eigenem Antrieb verhindert hat.
BIRKENSTOCK hatte mehrfach beanstandet, dass dort wiederholt
minderwertige Produktfälschungen angeboten wurden, die Markenrechte
von BIRKENSTOCK verletzten und die Verbraucher über die Herkunft der
Waren täuschten.

Nach Auffassung von BIRKENSTOCK gehört es jenseits der Frage nach
rechtlichen Verpflichtungen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit,
dass Amazon als Betreiber des Marketplace nach der erstmaligen
Mitteilung über einen derartigen Rechtsverstoß alles in seiner Macht
Stehende tut, um diesen und gleichartige Verstöße aus eigenem Antrieb
zu verhindern. Eine verbindliche Erklärung, dafür zu sorgen, dass
keine Nachahmungen von BIRKENSTOCK Produkten mehr auf dem Marktplatz
angeboten werden, steht bis heute aus. Stattdessen kam es in den
letzten Monaten zu weiteren, anders gearteten Rechtsverstößen, die
von Amazon nicht proaktiv verhindert wurden.

Die Störung des Vertrauensverhältnisses hat BIRKENSTOCK zum Anlass
genommen, die Geschäftsverbindung mit dem Online-Händler nun auch in
Europa zu beenden. Im Januar dieses Jahres hatte BIRKENSTOCK nach
einer Reihe ähnlich gelagerter Vorfälle in den Vereinigten Staaten
bereits die Belieferung von Amazon USA gestoppt.

Über BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die
für Qualität, Funktion und Wohlbefinden in einem ganz umfassenden
Sinn steht. Mit über 3.500 Mitarbeitern ist das traditionsreiche
Familienunternehmen in sechster Generation zugleich einer der größten
Arbeitgeber der deutschen Schuhindustrie. Die historischen Wurzeln
des Schuhherstellers lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen.
BIRKENSTOCK hat den Begriff „Fußbett“ bereits in den 1930er Jahren
verwendet und inhaltlich so geprägt, wie er Verbrauchern in aller
Welt heute geläufig ist – als Inbegriff von herausragendem Geh- und
Stehkomfort. Spätestens seit Anfang der 70er Jahre ist BIRKENSTOCK
ein Global Player: Die in Deutschland produzierten Sandalen werden
heute in über 100 Ländern der Welt auf allen fünf Kontinenten
verkauft. Daneben verfügt BIRKENSTOCK über ein wachsendes Sortiment
an geschlossenen Schuhen und Kinderschuhen sowie Berufsschuhen und
Spezialprodukten für den Orthopädiefachhandel, an Socken, Taschen und
Gürteln. 2017 hat BIRKENSTOCK das Sortiment um Schlafsysteme und
Naturkosmetik (BIRKENSTOCK Natural Care) erweitert. Konzernsitz ist
Neustadt (Wied). In Deutschland ist BIRKENSTOCK an neun Standorten in
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen
vertreten. In den USA sowie in Brasilien, China, Hongkong, Japan,
Dänemark, Spanien und dem Vereinigten Königreich verfügt das
traditionsreiche Familienunternehmen über eigene
Vertriebsgesellschaften.

Birkenstock GmbH & Co. KG

Burg Ockenfels, Linz

Weitere Informationen unter www.birkenstock-group.com
Online-Shop www.birkenstock.com 

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Medien:
Kontaktadresse:
BIRKENSTOCK Campus, Neustadt (Wied)
Jochen Gutzy, Head of Communications
T: +49 2683 9359 1241
E: jgutzy@birkenstock-group.com

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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018 gesellschaft gründen immobilien kaufen

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„Zwiespalt“ gewinnt den Fernsehfilmpreis in Baden-Baden3sat-Zuschauerpreis 2017 geht an „Zuckersand“

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"Zwiespalt" gewinnt den Fernsehfilmpreis in Baden-Baden / 3sat-Zuschauerpreis 2017 geht an "Zuckersand"
3sat Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/GF Design“

Mainz (ots) – Der Beitrag des Schweizer Fernsehen (SRF) „Zwiespalt “ gewinnt den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste bei dem FernsehfilmFestival in Baden-Baden. Die Begründung der Jury lautet: „Es ist keine Frage, dass wir in unruhigen Zeiten leben, dass viele Menschen um sicher Geglaubtes fürchten. Inwieweit dies Fernsehfilme widerspiegeln, war eine der Fragen, die die Jury beschäftigten. In dem Fernsehfilm, den wir heute auszeichnen, stehen Personen im Zentrum, die Entscheidungen treffen, für die sie persönlich Verantwortung tragen. Drehbuchautorin Natascha Beller entwickelt zwei lebensnahe Charaktere, deren Lebenswirklichkeit der Film klug verknüpft und ungeschönt zeichnet. Regisseurin Barbara Kulcsar erzählt stilsicher und mit großem handwerklichem Können.“ In dem Psychodrama um einen forensischen Psychiater und eine Polizistin sind Isabelle Barth und Martin Rapold in den Hauptrollen zu sehen.

Zeitgleich zum Wettbewerb in Baden-Baden strahlte 3sat alle zwölf Wettbewerbsfilme aus. Nun haben die Zuschauer von 3sat entschieden: „Zuckersand“ (BR/ARD Degeto/MDR) gewinnt den 3sat-Zuschauerpreis 2017. Regisseur und Drehbuchautor des Films ist Dirk Kummer, Ko-Autor ist Bert Koß. In dem Drama geht es um Freundschaft und wie die Phantasie Grenzen überwinden kann. In den Hauptrollen spielen Tilman Döbler, Valentin Wessely, Katharina Marie Schubert und Hermann Beyer. Andreas Bönte, Geschäftsführer ARD/3sat und Programmbereichsleiter Programmplanung vom BR, wird den Preis gemeinsam mit der Schauspielerin Brigitte Hobmeier heute Abend im Rahmen der Preisverleihung des FernsehfilmFestivals Baden-Baden überreichen. Die Schauspielerin spielte im Siegerfilm des vergangenen Jahres „Ein Teil von uns“ eine der beidenHauptrollen.

Sonderpreise der Jury

Der diesjährige Sonderpreis für herausragende darstellerische Leistungen wird an das Ensemble Bibiana Beglau, Franziska Hartmann und Joachim Król verliehen. „Die drei Protagonisten in Jan Bonnys ‚Über Barbarossaplatz‘ (WDR) lassen uns in drei verwundete Seelen blicken und zwingen uns, die Wohlfühlzone zu verlassen“, so die Begründung der Jury. „Bibiana Beglau spielt die Psychologin Greta als eine Frau, in der die Trauer um den Ehemann, der sich selbst getötet hat, allzu lange vergeblich versucht, die disziplinierte Fassade zu durchbrechen. Bibiana Beglau legt diesen Weg von Kontrolle zum Selbstverlust mit größter Virtuosität zurück. Franziska Hartmann spielt Stefanie, eine junge Frau zwischen Selbstzerfleischung und amoklaufender Sexualität, mit einer Intensität, wie sie auf deutschen Fernsehbildschirmen absolut ungewöhnlich ist. Zwischen diesen beiden weiblichen Extremfiguren bewegt sich Joachim Król als emeritierter Psychologieprofessor, dem es nicht gelingt, sich aus dem Schatten seines toten Übervaters zu befreien, mit ergreifender Rast- und Ratlosigkeit.“

Mit einem Sonderpreis für die Regie von „Katharina Luther“ (MDR/ARD Degeto/BR/SWR) wird Julia von Heinz ausgezeichnet. „Der Regisseurin gelingt es, die Figur der Katharina von Bora, deren Lebensumstände uns heute fremd sind, spannend für die Gegenwart zu erzählen. Der Film ‚Katharina Luther‘ wird durch die Handschrift und Stilsicherheit der Regisseurin zu einer aufregenden Reise ins Spätmittelalter, die trotz eines ernst genommenen Bildungsauftrags vor allem eins schafft: uns zu unterhalten“, lautet die Begründung der Jury.

Zur Jury gehörten dieses Jahr unter dem Vorsitz von Bettina Reitz, Präsidentin der HFF München, die Journalistin und Moderatorin Bettina Böttinger, die Schriftstellerin und Essayistin Thea Dorn, der Schauspieler Burghart Klaußner und der Regisseur und Autor Christian Schwochow.

Die Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, der Hochschule für Fernsehen und Film München sowie der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF werden dieses Jahr keinen Preis der Studentenjury verleihen. Sie begründen ihre Entscheidung mit: „Ein Film, der von Studenten ausgezeichnet wird, muss als Allerletztes perfekt sein. Er muss uns jedoch grundlegend begeistern und in die Zukunft weisen. Die Jury der Studierenden zog deshalb in diesem Jahr die Konsequenz keinen Preis zu vergeben. Uns trieb nicht Uneinigkeit zu dieser Entscheidung. Vielmehr war es die Erkenntnis, dass nicht ein einziger Film auch nur ein einziges Jurymitglied wirklich zu begeistern vermochte.“

Mit dem Hans Abich Preis für „besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm“ wird heute Abend Casting Director An Dorthe Braker ausgezeichnet. Die Laudatio wird Rainer Kaufmann halten.

Das Fernsehfilm-Festival Baden-Baden im Internet www.fernsehfilmfestival.de

Der 3sat-Zuschauerpreis im Internet www.3sat.de/zuschauerpreis

Ansprechpartnerinnen: Andrea Hische, Telefon: 06131 – 70-16417/ mobil 0173 65 64 350,

Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de,

Michaela Niemeyer, Telefon: 0170 – 638-4638, niemeyer@fernsehfilmfestival.de

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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„Schöne neue Shoppingwelt“: 3sat-Dokumentation über verändertes Konsumverhalten

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Da bleiben die Einkaufswagen leer: Immer mehr Menschen shoppen im Internet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/ORF/Griessler, Mayr-Keber“

Mainz (ots)

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung 

Das Kaufverhalten hat sich durch das Internet radikal verändert: Ob Kleidung, Elektronik oder Weltreise, hier gibt es alles zu jeder Zeit und zum vermeintlich kleinsten Preis. Willkommen in der Liefergesellschaft, in der Päckchen den Markt am Laufen halten und klassisches „Window-Shopping“ schon als „slow shopping“ gilt. Die Dokumentation „Schöne neue Shoppingwelt“ zeigt am Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20.15 Uhr, was der digitale Umbruch für den Handel und das Konsumverhalten bedeutet.

Auch die Werbung hat sich gewandelt: So genannte Influencer werden immer wichtiger. Sie sind für Jugendliche Orientierungsfiguren in Sachen Konsum, erzählen in den sozialen Medien aus ihrem Leben und von ihren Einkaufsbummeln. Eigene Agenturen fädeln mittlerweile Deals zwischen Unternehmen und diesen Konsum-Idolen ein. Ist man als Werbeträger gut im Geschäft, ist ein Facebook-Post inklusive Blog-Begleitung manchen Unternehmen um die 2000 Euro wert. Durch das veränderte Verhalten werden Konsumenten auch immer mehr zu Zielobjekten der Marktforschung: Wie nutzen die User die Portale, welche Zahlungsmöglichkeiten verwenden sie und welche Lieferdienste bevorzugen sie?

Es gibt aber auch den gegenläufigen Trend: Immer mehr Menschen wollen bei diesem Konsumwahn nicht mehr mitmachen. Minimalistisch leben, bewusst einkaufen, auf faire Produkte setzen, Online-Monopole boykottieren, all das hat heute einen hohen „Lifestyle-Faktor“.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://ly.zdf.de/7GIr/

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

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Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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„German Medical Award“ 2017: Auszeichnung für das „da Vinci Zentrum Hamburg“ von Asklepios

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Auf dem Foto ganz links ist Prof. Dr. Christian Wülfing zu sehen. Der Chefarzt der Abteilung Urologie der Asklepios Klinik Altona hat den „Medical Excellence“-Preis stellvertretend für die Teams des „da Vinci Zentrums Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) von Asklepios… mehr

Hamburg (ots) – „Medical Excellence“-Preis für herausragende Leistung in Medizin und Management geht an das interdisziplinäre, häuserübergreifende Team des „da Vinci Zentrums“ für roboter-assistierte Operationen in Hamburg-Altona

Die Jury des German Medical Club e.V. hat das „da Vinci Zentrum Hamburg“ (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) für roboterassistierte Operationen der Asklepios Kliniken mit dem diesjährigen Medizin- und Management-Preis in der Kategorie „Medical Excellence“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Gala bei den German Medical Awards in Berlin. Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Altona, nahm den Preis stellvertretend für die Hamburger da Vinci-Teams entgegen. Die Jury würdigte mit der Preisverleihung das innovative Zentrumskonzept, das sich durch eine patientenorientierte Versorgung und ein fachübergreifendes Management auszeichnet.

„Wir sind außerordentlich stolz darauf, dass die Fachjury des German Medical Award unser Behandlungskonzept und unsere Teamleistung im ‚da Vinci Zentrum Hamburg‘ ausgezeichnet hat. Unsere Patienten werden dank modernster Technik und der großen Erfahrung der Spezialisten auf weltweit höchstem Niveau und besonders schonend operiert“, so Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Direktor der Asklepios Kliniken. Als weiteren Erfolg konnte Asklepios eine positive Wertschätzung seiner aktuellen Imagekampagne verbuchen: In der Kategorie „Kommunikation“ landete die unternehmensweite, integrierte Employer-Branding-Kampagne „Ich will dabei sein“ (gesundleben.asklepios.com/index.html) für das Recruiting verschiedener Berufsgruppen im Gesundheitswesen auf der Shortlist des German Medical Award.

Im da Vinci Zentrum Hamburg (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/da-vinci/) der Asklepios Kliniken sind die Angebote für roboterassistierte Operationen in Norddeutschland gebündelt. Seit 2017 steht das modernste System da Vinci XI in der Asklepios Klinik Altona. Damit verfügt das Haus in der Metropolregion nicht nur über ein Alleinstellungsmerkmal bei roboterassistierten Operationen. Eine weitere Besonderheit ist der klinik- und fachübergreifende Einsatz des Systems, das in einem eigens geschaffenen OP-Saal steht. Die minimal-invasiven – und damit für den Patienten besonders schonenden – Hightech-Operationen werden von Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen und mehreren Hamburger Asklepios-Kliniken durchgeführt. Allein am Standort Altona sind vier Fachabteilungen involviert: die Teams um Prof. Dr. Gero Puhl (Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/allgemeinchirurgie/), Prof. Dr. Christian Wülfing (Chefarzt der Abteilung für Urologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/urologie/), Prof. Dr. Christhardt Köhler (Chefarzt der Abteilung für spezielle operative und onkologische Gynäkologie) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/gynaekologie-spez/) sowie Priv.-Doz. Dr. Balazs Lörincz (Leitender Arzt der roboter-assistierten Kopf-Hals-Chirurgie in der Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde) (www.asklepios.com/hamburg/altona/experten/hno/). Dazu kommen weitere Chefärzte und Spezialisten anderer Asklepios Kliniken in Hamburg, die das da Vinci System für ausgewählte, hochkomplexe Operationen am Standort des Zentrums in Hamburg-Altona nutzen.

Mit dem German Medical Award (germanmedicalaward.com/) werden alljährlich innovative Mediziner, Kliniken, Arztpraxen und Forschungsprojekte ausgezeichnet, die auf eine nachhaltige Verbesserung der Versorgungsqualitäten von Patienten zielen. Der Preis wird in mehreren Kategorien verliehen und unterstreicht das Engagement für die Grundsätze der medizinischen Ethik und höchste Qualitätsstandards. In der Begründung für die Preisverleihung an das da Vinci Zentrum Hamburg von Asklepios lobte die Jury die fachübergreifenden Therapieansätze der verschiedenen Abteilungen und Häuser, die Vielzahl an Informationen für Patienten mit unterschiedlichen Diagnosen, das speziell angepasste Entlassungsmanagement sowie die patientenorientierte Kommunikation.

Kontakt für Rückfragen:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36
E-Mail: presse@asklepios.com
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888.

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
www.asklepios.com
www.facebook.com/asklepioskliniken
www.youtube.com/asklepioskliniken

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„Wolfsland“-Kommissare tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Görlitz ein

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»Wolfsland«-Kommissare tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Görlitz ein. Am Donnerstag, 23. November 2017, haben sich die beiden Hauptdarsteller mit der Produzentin Jutta Müller (re.) auf Einladung des Oberbürgermeisters Siegfried Deinege ins »Goldene Buch« der Stadt Görlitz eingetragen.
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Leipzig (ots) – Die Schauspieler Yvonne Catterfeld und Götz Schubert stehen gerade in Görlitz für zwei neue „Wolfsland“-Krimis vor der Kamera, die von der Molina Film im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für Das Erste produziert werden. Redaktionell verantwortlich sind die MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt sowie der zuständige Redakteur Adrian Paul (MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Am Donnerstag, 23. November 2017, haben sich die beiden Hauptdarsteller mit der Produzentin Jutta Müller auf Einladung des Oberbürgermeisters Siegfried Deinege ins „Goldene Buch“ der Stadt Görlitz eingetragen.

In zahlreichen Filmproduktionen diente die Neißestadt meist nur als Kulisse. Mal verkörperte sie Venedig, dann Paris oder New York. In der ARD-Krimireihe „Wolfsland“, die im vergangen Jahr mit zwei Folgen in der Reihe „DonnerstagsKrimi“ im Ersten startete, ist Görlitz nun selbst Schauplatz. Die Filme sind in Görlitz und Umgebung verortet und spielen im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien.

Noch bis Anfang Dezember werden der dritte und vierte Fall der ARD-Krimireihe gedreht – „Der Steinerne Gast“ (AT) und „Irrlichter“ (AT). Die Sendetermine sind für 2018 im Ersten geplant.

Zu den Inhalten

In „Der Steinerne Gast“ (AT) wird deutlich, dass Mord nicht verjährt und Schuld nicht vergehen will. Die Entdeckung einer Leiche im Fundament eines Görlitzer Altstadt-Hauses führt die Kommissare Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) und Burkhard (Butsch) Schulz (Götz Schubert) auf die Spur eines bis heute flüchtigen Verbrecher-Trios – und hinein in eine Geschichte alter Schuld und schmerzhafter Erkenntnisse. Gemeinsam haben drei Gangster vor mehreren Jahren einen Juwelier überfallen und getötet. Die nun gefundene Leiche ist einer der drei Täter; einen zweiten spüren die Kommissare schnell auf. Als sie diesen wenig später erstochen am Ufer der Neiße finden, steht fest, dass sie auch den dritten Flüchtigen aus seinem Versteck gelockt haben. Doch wer ist dieser dritte Mann, der offensichtlich versucht, seine Spuren zu verwischen und dafür über Leichen geht? Noch während sie fieberhaft fahnden und „Butsch“ auf eine überraschende Erkenntnis stößt, verschwindet Viola Delbrück spurlos …

Ein toter Gasthof-Besitzer, seine anmutig trauernde Geliebte und ein erst vor kurzem geändertes Testament führen „Butsch“ und Viola Delbrück in „Irrlichter“ (AT), ihrem vierten Fall, immer tiefer in ein großes Familiendrama um einen charismatischen Patriarchen und seine Söhne. „Butsch“ würde seine Kollegin am liebsten ganz aus den Ermittlungen heraushalten, zweifelt er doch daran, dass seine Partnerin überhaupt schon wieder einsatzfähig ist. Aber Viola Delbrück denkt gar nicht daran, auf ihre eigenen Wunden Rücksicht zu nehmen, und macht sich vielmehr daran, die alten und neuen Wunden der Familie des toten Olmützer zu untersuchen.

Die Drehbücher stammen wieder von Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser („Tatort“, „Letzte Spur Berlin“, „Stralsund“). Regie bei „Der Steinerne Gast“ (AT) führt Max Zähle („Schrotten“); für „Irrlichter“ (AT) zeichnet Till Franzen („Weinberg“) verantwortlich. Vor der Kamera von Frank Küpper („Der Steinerne Gast“, AT) und Timo Moritz („Irrlichter“, AT) stehen neben Yvonne Catterfeld und Götz Schubert Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme und Johannes Zirner als Björn Delbrück sowie Renate Krößner, Jan Krauter, Cornelia Ivancan, Marko Dyrlich, Wolfgang Winkler, Sascha Göpel, Franziska Petri, Stephan Grossmann, Johanna Gastdorf, Sergey Moya, Marko Dyrlich, Michael Kind u.v.a.

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