ZDF-Free-TV-Premiere: „Midnight Sun – Eisbär auf Reisen“

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Luke (Dakota Goyo) und sein neuer Freund, das Eisbären-Junge Pisu, sind auf einer Eisscholle gestrandet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Allen Fraser“

Mainz (ots) – In dem berührenden Naturfilm „Midnight Sun – Eisbär auf Reisen“, der am Sonntag, 31. Dezember 2017, 11.45 Uhr, im ZDF zu sehen ist, findet ein Teenager im eisigen Norden Kanadas ein verirrtes Eisbärjunges. Der Junge setzt sein Leben aufs Spiel, um den kleinen Bären zu seiner Mutter zurückzubringen. Der Spielfilm, der fast komplett unter freiem Himmel gedreht wurde, vereint die Qualität einer Natur-Doku mit einer spannenden und emotionalen Handlung.

Manitoba im eisigen Norden Kanadas. Zu den wenigen Menschen, die dort unter rauen Bedingungen leben, gehören der Teenager Luke (Dakota Goyo) und seine Familie. Hier, an den Grenzen menschlicher Besiedlung, kommen die Bewohner mit Eisbären in engen Kontakt, denn auf der Suche nach Futter und festem Grund unter den Füßen streunen die Bären nachts durch die Siedlungen. Sie werden eingefangen und bei Tageslicht wieder in die Wildnis ausgeflogen, ins weit entfernte Cape Resolute. So ergeht es auch einer Bärin, die mit ihrem Jungen durch den Ort wandert: Sie wird fortgebracht, ihr Junges bleibt unentdeckt. Luke findet den heimatlosen kleinen Eisbären, und nimmt ihn zunächst mit zu sich nach Hause. Da Pisu, wie Luke den Bären nennt, nicht bei ihm bleiben kann, will der Junge ihn zu dessen Mutter nach Cape Resolute bringen. Auf ihrem Weg dorthin geraten die beiden in einen lebensbedrohlichen Schneesturm.

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Weihnachtsgeschenke erzielen 250.000 Euro für den guten ZweckAllein durch Internetauktionen kann United Charity Kinderhilfsorganisationen unterstützen

Baden-Baden (ots) – Die Vorweihnachtszeit und Hochsaison für Geschenkesuchende ist bei United Charity, Europas größtem Auktionsportal für Kinder in Not, hervorragend gelaufen: Rund 250.000 Euro konnten mit Wohltätigkeitsauktionen eingenommen werden, die nun ohne Abzug an verschiedene Kinderhilfsorganisationen weitergegeben werden. Damit machen die Auktionsgewinner nicht nur die Beschenkten glücklich, sondern haben auch eine wirklich gute Tat zu Weihnachten vollbracht.

Die Geschenke, die es unter www.unitedcharity.de zu ersteigern gab, waren alles andere als alltäglich: Glückliche Fans durften sich über den getragenen Pullover von Elyas M’Barek und Daniela Katzenbergers Kleid aus „Promi Shopping Queen“ freuen, während andere im kommenden Jahr den FC Bayern München live als VIPs erleben werden. Unvergesslich wird sicherlich auch der Einsatz als TV-Komparse für die 10-jährige Tochter eines Auktionsgewinners. Darüber hinaus versteigerte United Charity in rund 400 Auktionen zahlreiche einzigartige, von Stars wie Thomas Müller, Udo Lindenberg oder der Kelly Family signierte Raritäten, exklusive Reisen, luxuriösen Schmuck und echte Designerstücke für den guten Zweck.

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 7,1 Millionen Euro ersteigert. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen.

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth,
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E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
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Fristgerechte Umsetzung des neuen Schutzes gegen gefälschte Arzneimittel wichtiger Beitrag zum Patientenschutz

Frankfurt am Main (ots) – securPharm baut in Deutschland bis zum 9.2.2019 das System für die Echtheitsprüfung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf. Ziel des Systems ist der verbesserte Schutz der Patienten vor gefälschten Arzneimitteln. Die fristgerechte Fertigstellung des Systems zum gesetzlich vorgesehenen Stichtag am 9.2.2019 hat für securPharm und die securPharm tragenden Verbände hohe Priorität.

„Wir nehmen die Frist, die uns die EU-Kommission für die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gegeben hat, äußerst Ernst. Jeder, dem der Ausbau des Schutzes für Patienten am Herzen liegt, sollte ebenso auf eine termingerechte Umsetzung drängen“, so Martin Bergen, Geschäftsführer von securPharm e. V. „Marktpartner, die dabei auf eine Fristverlängerung des Stichtags durch den Gesetzgeber oder auf Ausnahmen hoffen, sollten sich bewusst werden, dass Patientenschutz nicht warten darf.“

Das securPharm-System steht bereits jetzt für den Anschluss aller Marktakteure der legalen Lieferkette zur Verfügung. securPharm, die nationale Organisation für die Echtheitsprüfung von Arzneimitteln, hat im letzten Monat allen potenziellen Systemnutzern die notwendigen Informationen für die Anbindung an das System zur Echtheitsprüfung zur Verfügung gestellt. securPharm empfiehlt, sich bereits jetzt anzubinden und Testläufe durchzuführen, damit zum Stichtag nicht nur das System fertig ist, sondern auch der Übergang zur Echtheitsprüfung im Alltag reibungslos verläuft. Ziel ist ein System, das ab 9.2.2019 wirksam die Patienten vor gefälschten Arzneimitteln schützt.

Ziel der Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/161 ist ein verbesserter Schutz der Patienten vor gefälschten Arzneimitteln, falls es diese trotz bestehender Schutzmaßnahmen in die legale Lieferkette geschafft haben sollten. Ab 9. Februar 2019 dürfen aus diesem Grund in Deutschland nur noch verschreibungspflichtige Arzneimittel in Verkehr gebracht werden, die eine individuelle Seriennummer tragen und einen Erstöffnungsschutz, an dem zu erkennen ist, dass die Verpackung auf dem Vertriebsweg nicht geöffnet wurde. Die Seriennummer wird vor der Abgabe bzw. Verwendung jeder Packung stets mit einer Datenbank abgeglichen, die alle vergebenen Nummern enthält. Terminverschiebungen oder inhaltliche Veränderungen der gesetzlichen Grundlagen erfordern ein aufwändiges Konsultationsverfahren und sind deshalb allein aus formal-organisatorischen Gründen vor dem 9.2.2019 nicht mehr zu erwarten.

Über securPharm e.V.:

securPharm e.V. ist die nicht gewinn-orientierte Stakeholder-Organisation für den Aufbau des Systems zur Echtheitsprüfung von Arzneimitteln gemäß den Vorgaben der Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/161 zum Schutz des Patienten vor gefälschten Arzneimitteln in der legalen Lieferkette in Deutschland. securPharm e. V. wird getragen von Pharma-, Großhandels- und Apothekerverbänden: BAH, BPI, vfa, PHAGRO, ABDA. Ziel von securPharm ist es, zum Stichtag am 9.2.2019 ein System bereit zu stellen, das von allen Marktbeteiligten genutzt werden kann. securPharm versteht sich als deutscher Baustein für ein EU-weites Netzwerk gegen Arzneimittelfälschungen.

Pressekontakt:

Nathalie Steinhauser
Tel +49 (0) 69 97 99 19 – 43
presse@securPharm.de

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Wie gefährlich sind Europas Islamisten? „ZDFzoom“ über Terror-Attacken

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Die GSG 9 bei einer Antiterrorübung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Chris Caliman“

Mainz (ots) – Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? „ZDFzoom“ begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation „Das Drehbuch des Terrors – Wie gefährlich sind Europas Islamisten?“ auf Spurensuche.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.

In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel „Muslim Gangs“, das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art „Drehbuch des Terrors“ der vergangenen Jahre.

Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.

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Erstausstrahlung vom Promo-Video von Guangzhous Bezirk Huangpu auf dem Times Square

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Im Rahmen des Fortune Global Forum 2017, das als „das klarste und direkteste Fenster zur Weltwirtschaft“ bekannt ist und vom 6. bis 8. Dezember in Guangzhou, China, stattfindet, wird das Promo-Video „Huangpu – Hoffnung“ („Huangpu-Hope“) für Guangzhous Bezirk Huangpu am 7. Dezember Ortszeit erstmalig auf dem Times Square in New York City ausgestrahlt, um den großstädtischen Reiz dieser umweltfreundlichen Stadt als einen internationalen Knotenpunkt der Innovation zu präsentieren, wie die Volksregierung vom Bezirk Huangpu, Guangzhou, China, verlautbaren lässt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/617284/PR71471.jpg

Der Bezirk, der östlich von Guangzhou liegt und eine Fläche von 486 Quadratkilometern abdeckt, dient als „Gravitationsfeld“ für den Guangzhou-Shenzhen Wissenschafts- und Technologieinnovationskorridor sowie das Buchtgebiet Guangdong-Hongkong-Macao.

Der Bezirk rühmt sich durch wichtige Innovationsblöcke von Guangdong, wie z. B. die Sino-Singapore Guangzhou Knowledge City, die Guangzhou Science City, die Guangzhou International Biotech Island, die Huangpu & Yunpu Area und die Wirtschaftszone vom Hafen Huangpu. Hier laufen unzählige „IAB“-Projekte zusammen, wie z. B. die China Telecom Innovation Incubation Base in Südchina, die Ehang Intelligent Aircraft Industrial Base und der GE Biotech Park, die beinahe 700 F&E-Institutionen, 3.400 ausländische Unternehmen und über 150 Projekte von Fortune Global 500-Unternehmen anlocken.

Im August 2017 ließ sich im Bezirk Huangpu das Cold Spring Harbor (Guangzhou) Research Institution and Scientific and Technological Achievements Transformation Center nieder, ein erstklassiges Kooperationsprojekt im Bereich Biowissenschaft. Über 600 Wirtschaftsführungskräfte aus aller Welt kamen hier für Geschäftskooperationen hin. Elf Projekte, die Fortune Global 500-Unternehmen involvieren, sowie 67 andere wichtige Projekte haben sich hier niedergelassen, wobei sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf über 150 Milliarden RMB beläuft.

Die Ausrichtung des Fortune Global Forum 2017 in Guangzhou bietet Huangpu eine Möglichkeit, seine magnetische Anziehungskraft hinsichtlich technologischer Innovation auf den Rest der Welt auszuüben.

Mit Pflaumenblüten als Kulisse, die das Streben nach dem Bestmöglichen symbolisieren, wird diese Premiere auf dem Times Square die reiche kulturelle Geschichte und atemberaubende Innovationsvitalität von Huangpu präsentieren. Da Huangpu zufälligerweise wie das Wort „Hoffnung“ klingt, kann dies leicht als Erinnerung daran dienen, dass der Bezirk am Ende eine Wiege der Hoffnung und Möglichkeiten für nachhaltiges Wachstum ist.

Pressekontakt:

Fr. Zhou
Tel.: +86-20-83107676

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Auf eine notarielle Vorsorgevollmacht sollten Immobilieneigentümer nicht verzichten

Köln (ots) – Wenn sich jemand nach einem Unfall, infolge einer Krankheit oder auf Grund seines Alters nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern kann, greift ihm im Alltag oftmals die Familie unter die Arme. Doch es braucht auch jemanden, der in einer solchen Situation rechtliche Entscheidungen für ihn treffen kann. Will man ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden, muss hierfür rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht errichtet werden. Während im Alltag oft eine einfache schriftliche Vollmacht ausreicht, genügt diese unter anderem dann nicht mehr, wenn es um Immobilien geht. Ein Fall aus Bonn verdeutlicht, wie brisant das für die ganze Familie sein kann.

Eine ältere Dame konnte auf Grund einer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr alleine in ihrem Haus wohnen. Um die erheblichen Kosten für die professionelle Pflegeeinrichtung bezahlen zu können, wollten die Kinder das Haus der Mutter verkaufen. Die ältere Dame hatte für diesen Fall vermeintlich vorgesorgt und frühzeitig von Hand eine Generalvollmacht verfasst, in der sie ihre Kinder zu ihren Bevollmächtigten eingesetzt hatte. Als die Kinder mit dieser Generalvollmacht den Kaufvertrag über das Haus abschließen wollten, mussten sie jedoch feststellen, dass die handgeschriebene Vollmacht hierfür nicht ausreicht. „Für Immobiliengeschäfte ist eine Vollmacht erforderlich, die von einem Notar beurkundet oder zumindest beglaubigt worden ist“, erläutert Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. „Eine handschriftliche Generalvollmacht reicht hierfür nicht aus.“

Bei der notariellen Beurkundung einer Vorsorgevollmacht erfragt der Notar im Gespräch mit dem Vollmachtgeber dessen Willen, klärt den Sachverhalt und belehrt ihn über die rechtliche Tragweite der in der Vorsorgevollmacht enthaltenen Erklärungen. Bei der öffentlichen Beglaubigung einer Vorsorgevollmacht bestätigt der Notar demgegenüber lediglich die Unterschrift des Erklärenden unter dem Vollmachtstext. „Die notarielle Beurkundung ist der optimale Weg, um rechtssicher eine Vorsorgevollmacht zu errichten, die die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Vollmachtgebers berücksichtigt“, betont Notar Uerlings. Die wohl wichtigste Frage bei der Gestaltung einer Vorsorgevollmacht ist die sorgfältige Auswahl des Bevollmächtigten durch den Vollmachtgeber: „Für eine Vorsorgevollmacht muss ein entsprechendes Vertrauensverhältnis zum Bevollmächtigten bestehen, damit sich der Vollmachtgeber darauf verlassen kann, dass die Vollmacht auch in seinem Sinne ausgeübt wird“, rät Notar Uerlings.

In dem Fall der alten Dame aus Bonn war die Errichtung einer notariellen Vollmacht auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz nicht mehr möglich. In einer solchen Situation muss dann trotz der Vorsorgevollmacht ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden, der den Verkauf der Immobilie durchführt. Nach dem Abschluss des Kaufvertrages ist zusätzlich eine Genehmigung durch das Betreuungsgericht erforderlich. „Dieses Genehmigungsverfahren ist sehr zeitaufwendig,“ erläutert Notar Uerlings. Das Gericht muss die Konditionen des Kaufvertrages prüfen und sich daneben auch die Angemessenheit des Kaufpreises gutachterlich bestätigen lassen. Erst wenn feststeht, dass der Kaufvertrag dem Wohl des Betreuten entspricht, wird die Genehmigung erteilt. Im Fall der alten Dame aus Bonn hat dieses Verfahren mehrere Monate in Anspruch genommen. In dieser Zeit musste die Familie die erheblichen Pflegekosten aus eigenen Mitteln tragen. „Die frühzeitige Erstellung einer notariellen Vorsorgevollmacht ist daher ein wesentliches Element der Vorsorge – nicht nur im Alter“, rät Notar Uerlings.

Pressekontakt:

Notar Michael Uerlings
Rheinische Notarkammer
Gustav-Römer-Haus
Burgmauer 53
50667 Köln
Tel.: +49 221 257 52 91
Fax: +49 221 257 53 10
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Bahntickets vom Discounter: Das sollten Bahnfahrer beim Lidl-Ticket beachten

Ismaning (ots) – Ab dem 4. Dezember verkauft Lidl wieder Bahntickets. Zum Preis von 49,90 Euro erhalten Kunden diesmal zwei einfache Fahrten im Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Was Bahnfahrer bei der Neuauflage des Lidl-Tickets beachten sollten, erklärt das Infoportal Zugreiseblog.

Verkauf des Lidl-Tickets in der Filiale und online

Das Lidl-Ticket ist vom 4. bis 10. Dezember 2017 in allen Filialen des Discounters erhältlich. Ab dem 6. Dezember findet außerdem ebenfalls ein Online-Verkauf statt. Für 49,90 Euro erhalten Bahnkunden zwei einfache Fahrten im Fernverkehr im Reisezeitraum vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Die Nachfrage dürfte auch diesmal wieder groß sein. Im Vorjahr brachen am ersten Morgen deshalb sogar die Kassensysteme teilweise zusammen. Einige Lidl-Kunden konnten die Bahntickets erst später am Tag kaufen.

„Bahnfahrer sollten den ersten Ansturm am Morgen abwarten und das Lidl-Ticket dann entspannt am Nachmittag kaufen“, rät deshalb David Scheibler vom Bahn-Infoportal Zugreiseblog. „Zwar ist das Angebot kontingentiert, im vergangenen Jahr waren aber selbst am letzten Verkaufstag noch Tickets erhältlich.“

Code muss vor der Fahrt eingelöst werden – Lidl-Ticket gilt nicht am Freitag

Anders als bei früheren Varianten des Bahntickets von Lidl erhalten Kunden diesmal an der Kasse kein Fahrkartenheft, sondern lediglich zwei Buchungscodes auf dem Kassenzettel. Diese müssen sie anschließend bis spätestens 27. März 2018 auf der Website der Bahn einlösen. Der Reisezeitraum ist vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Das Lidl-Ticket gilt dabei nicht für Fahrten am Freitag. Wer allerdings mit dem Ticket bereits am Donnerstag startet, darf die Fahrt bis Freitagmorgen 10 Uhr abschließen. Somit lassen sich etwa auch die Nacht-ICE zwischen den großen Städten buchen.

Wer zu zweit fahren möchte, muss außerdem für jeden Mitfahrer einen eigenen Code verwenden. Bei einer gemeinsamen Hin- und Rückfahrt werden also zwei Bahntickets von Lidl mit insgesamt vier Codes benötigt. Eigene Kinder und Enkel bis einschließlich 14 Jahren reisen hingegen kostenlos mit, müssen bei der Einlösung des Ticketcodes aber angegeben werden.

Keine Zugbindung beim Lidl-Ticket

Beim Lidl-Ticket gibt es keine Zugbindung. Dies bestätigte die Deutsche Bahn dem Zugreiseblog auf Anfrage. Bahnfahrer legen sich zwar bei der Einlösung des Codes bereits auf den konkreten Reisetag sowie den Start- und Zielbahnhof fest, müssen aber nicht unbedingt die gewählten Züge nutzen. Wer allerdings nicht den Aufpreis für Nahverkehrszüge bezahlt hat, darf zwischen Start- und Zielbahnhof auch nur im Fernverkehr reisen.

Die freie Zugwahl gilt grundsätzlich auch für Verbindungen, die bei der Einlösung des Codes auf der Website der Bahn eigentlich als ausgebucht angezeigt werden. Mit dieser neuen Buchungssperre möchte die Deutsche Bahn nämlich lediglich eine Überfüllung verhindern. „Wer eine solche Verbindung dann dank der fehlenden Zugbindung trotzdem am gewählten Reisetag nutzt, muss aber mitunter während der Fahrt längere Zeit stehen“, gibt Scheibler zu bedenken.

Im Preis des Lidl-Tickets ist keine Sitzplatzreservierung enthalten. Diese kostet 4,50 Euro zusätzlich. Zudem lässt sie sich einmal kostenlos bei der Bahn umbuchen. „Hierdurch können Bahnfahrer die Sitzplatzreservierung auch noch spontan am Reisetag umtauschen, wenn sich die Reisepläne geändert haben“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer. Das Bahnticket von Lidl selbst ist hingegen von Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.

Fahrt im Nahverkehr nur gegen Aufpreis

Das Lidl-Ticket der Deutschen Bahn gilt im Fernverkehr, sodass grundsätzlich nur ICE, IC oder EC genutzt werden dürfen. „Damit lohnt sich das Angebot wie bereits im Vorjahr in erster Linie für alle, die in der Nähe eines Fernverkehrsbahnhofs wohnen“, meint Scheibler.

Eine Fahrt mit Zügen des Nahverkehrs lässt sich aber erneut gegen einen Aufpreis in Höhe von 5,90 Euro hinzubuchen. Dieser wird erst bei der Einlösung des Ticketcodes fällig und muss nicht schon in der Lidl-Filiale bezahlt werden.

Zudem berechnet die Deutsche Bahn pro einfacher Fahrt auch nur einmal den zusätzlichen Nahverkehrspreis. „Somit ist es egal, wie viele Regionalzüge bei der gewählten Verbindung insgesamt enthalten sind. Es bleibt stets beim Preis von 5,90 Euro pro Fahrt“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer.

Sparpreise teilweise günstiger als das Lidl-Ticket

Schließlich sollten Bahnkunden vor dem Kauf des Lidl-Tickets auch die Preise vergleichen. „Der Sparpreis ist im Fernverkehr bereits ab 19,90 Euro pro einfacher Fahrt erhältlich. Mit einer BahnCard kostet er sogar nur 14,90 Euro“, sagt Scheibler. Somit kann es je nach Strecke und Reisedatum durchaus günstiger sein, statt des Lidl-Tickets zwei Sparpreise zu buchen. Bahnfahrer sparen so rund 20 Euro.

Sofern allerdings in der Verbindung auch Nahverkehrszüge enthalten sind, lohnt sich in der Regel auch das Bahnticket vom Discounter. Der günstigste Sparpreis für die einfache Fahrt kostet in diesem Fall nämlich mindestens 29,90 Euro. Für das Lidl-Ticket werden hier zwar inklusive dem Aufpreis für den Nahverkehr 30,85 Euro fällig. Dafür gibt es beim Angebot von Lidl keine Zugbindung und Bahnfahrer können das Ticket so wesentlich flexibler einsetzen als den Sparpreis.

Weitere Informationen zum Lidl-Ticket: https://www.zugreiseblog.de/lidl-bahn-ticket/

Über Zugreiseblog.de

Das Zugreiseblog ist eines der größten Bahn- und Mobilitätsblogs in Deutschland. Neben Tricks zur Buchung günstiger Fahrkarten gibt es hier Informationen zu Bahnfahrten auf der ganzen Welt. In den Online-Reiseführern finden sich ausführliche Destinationsbeschreibungen, aktuelle Fahrpläne, praktische Hinweise zum Ticketkauf sowie allgemeine Infos zu den Zügen und Strecken vor Ort. David Scheibler hat Zugreiseblog.de im Sommer 2015 gegründet.

Pressekontakt:

Zugreiseblog.de
David Scheibler
Fasanenstraße 17
85737 Ismaning

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Ressourcenvergeudung durch Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe deckt massives Recyclingproblem auf

Berlin (ots) – Von der Getränkekartonindustrie behauptete Recyclingquote von 77 Prozent gaukelt Verbrauchern vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons vor – Realistische Recyclingquote liegt bei rund 36 Prozent – Deutsche Umwelthilfe fordert 25 Cent Einwegpfand für Getränkekartons sowie eine am Output der Recyclinganlagen orientierte Berechnung der offiziellen Recyclingquoten

Verbraucher werden über die Umweltfreundlichkeit von Getränkekartons getäuscht. Aktuelle Recherchen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben ergeben, dass im Jahr 2014 lediglich rund 36 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons tatsächlich recycelt wurden. Als offizielle Recyclingquote gibt der Lobbyverband der Getränkekartonhersteller „Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V.“ (FKN) ca. 77 Prozent an. Diese Zahl hat jedoch wenig mit der Realität zu tun. Um tatsächlich eine Recyclingquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen, fordert die DUH ein Einwegpfand von 25 Cent auf Getränkekartons. Damit Recyclingquoten zukünftig auch der Realität entsprechen, sollte die kommende Bundesregierung verbindlich festlegen, dass sich Quoten auf den Output und nicht auf den Input einer Recyclinganlage beziehen. Denn entscheidend ist, was aus einer Anlage rauskommt und nicht was reingeht.

Die DUH kritisiert, dass bei der vom FKN angegebenen Recyclingquote ausgeblendet wird, dass rund 40 Prozent der in Verkehr gebrachten Getränkekartons gar nicht zum Recycling im gelben Sack landen, sondern in der Restabfalltonne, der Umwelt oder anderen Sammelcontainern falsch entsorgt werden. In den Sortieranlagen werden die Getränkekartons aus dem gelben Sack zudem nicht komplett für das Recycling aussortiert. Restanhaftungen, Feuchtigkeit und fehlsortierte Fremdmaterialien (z.B. Wellpappe oder Folien) werden ungerechtfertigter Weise als recycelte Getränkekartons gewertet. Dass die Faserverluste des Kartonanteils beim Recyclingprozess bis zu 20 Prozent betragen können, wird ebenfalls nicht berücksichtigt und erhöht so fälschlicherweise die Quote.

„Der umweltfreundliche Getränkekarton ist ein Märchen. Bei den Recyclingquoten von Getränkekartons wird getrickst und gelogen. Es ist skandalös, dass Verbrauchern bis heute vorgemacht wird, dass der größte Teil von Getränkekartons recycelt und damit zu neuen vergleichbaren Produkten verarbeitet wird“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Um die niedrige Sammelmenge von Getränkekartons erheblich zu steigern, müssen diese mit dem Einwegpfand von 25 Cent belegt werden. Denn die Sammelquote pfandpflichtiger Getränkeverpackungen liegt bei über 98 Prozent.“ Umweltbewussten Verbrauchern rät Resch von Getränkekartons ab. Er empfiehlt den Kauf von regionalen Produkten in Mehrwegflaschen. Durch deren häufige Wiederbefüllung und kurze Transportwege sind diese besonders umweltfreundlich.

„Die derzeitige Berechnung von Recyclingquoten ist inakzeptabel. Sie führt zu verzerrten und falschen Ergebnissen. Es wird nicht ermittelt was nach dem Recyclingprozess als Output anfällt, sondern was in eine Verwertungsanlage reingeht. Restanhaftungen, Fremdmaterialien, Feuchte und auch Materialverluste beim Recyclingprozess bleiben so unberücksichtigt. Getränkekartons sind ein besonders anschauliches Beispiel wie weit die offiziell errechneten und realen Recyclingquoten auseinanderliegen. Statt der offiziellen Quote von 77 Prozent werden in Wirklichkeit nur 36 Prozent recycelt“, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Grafik zur Berechnung der wirklichen Recyclingquote von Getränkekartons: http://l.duh.de/p171201b

Informationen rund um das Thema Getränkeverpackungen http://ots.de/ymetu

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, 030 2400867-43, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
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