Deutsche Kreditwirtschaft zur Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung: Online-Banking bleibt sicher

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Berlin (ots) – Forscher habe eine Schwachstelle im WPA2-Protokoll gefunden, das zur Verschlüsselung von Daten im W-LAN genutzt wird. Diese Schwachstelle ist bislang hypothetisch – reale Angriffe auf dieser Basis sind bislang nicht bekannt. Der Angreifer müsste sich dazu im lokalen WLAN befinden und könnte möglicherweise – mit beträchtlichem Aufwand – einzelne Verbindungen zwischen Router und Endgeräten entschlüsseln. Einige Hersteller, wie zum Beispiel Microsoft, haben bereits entsprechende Sicherheitsupdates veröffentlicht.

Die Deutsche Kreditwirtschaft betont, das Online-Banking der Banken und Sparkassen ist auch in WLANs sicher, die von der oben genannten Lücke betroffen sind. Das Banking wird immer über eine gesicherte HTTPS-Datenverbindung, im Browser beziehungsweise der BankingApp abgewickelt. Diese Verschlüsselungen finden immer zusätzlich zur vorhandenen Verschlüsselung eines WLAN-Routers statt.

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Für die Deutsche Kreditwirtschaft
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Postbank Studie Wohnatlas 2017Bochum: Immobilienpreise geben nach

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Bonn (ots)

   - Dem Preisanstieg geht die Puste ausn   - Wohneigentum vergleichsweise erschwinglich 

Wer in Bochum eine Immobilie erwerben möchte, kommt immer noch günstig weg. Durchschnittlich 1.391 Euro pro Quadratmeter mussten Käufer im vergangenen Jahr einplanen. Zwar sind die Immobilienpreise inflationsbereinigt zwischen 2012 und 2016 um 8,2 Prozent gestiegen, der Preisanstieg fällt jedoch vergleichsweise moderat aus: Unter den 40 größten deutschen Städten verzeichneten in diesem Zeitraum insgesamt 36 ein stärkeres Preisplus. Lediglich in den Nachbarstädten Wuppertal, Gelsenkirchen und Duisburg war der Zuwachs noch bescheidener. In 32 Städten lagen die Quadratmeterpreise höher als in Bochum. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas 2017, der die Immobilienmärkte in 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe nimmt.

Bochumer kommen schneller in die eigenen vier Wände

Reale Kaufpreissteigerungen gab es seit 2012 in allen deutschen Großstädten ab 200.000 Einwohnern. Grund ist die anhaltende Niedrigzinsphase, die die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt antreibt. Denn einerseits sorgen die niedrigen Zinsen für günstige Immobiliendarlehen, zum anderen sind viele klassische Anlageformen finanziell unattraktiv. In Bochum ist dieser Effekt offenbar nicht ganz so stark wie andernorts. Ähnlich große Städte wie Bonn, Münster oder Mannheim verzeichnen Preissteigerungen um 25 Prozent.

Der Immobilienkauf bleibt in Bochum daher vergleichsweise günstig: 6,7 örtliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen* müssen Bochumer aufbringen, um eine 100-Quadratmeter-Wohnung zu kaufen. In Deutschlands teuerster Stadt München liegt der Wert mehr als dreimal so hoch. Auch im Vergleich zu den Mieten sind die Kaufpreise in Bochum gemäßigt. Umgerechnet 18,3 Jahresnettokaltmieten werden durchschnittlich für den Wohnungskauf fällig. Im Vergleich mit den Großstädten des Ruhrgebiets ist dieser Wert zwar hoch, im bundesweiten Vergleich jedoch günstig.

Tabelle: Ruhrgebiet in Zahlen

A Preis/qm 2016 nB Kaufpreis/Einkommen* 2016 nC Preiswachstum real 2012-2016 nD Vervielfältiger** 2016 nE Bevölkerungswachstum p.a. 2016-2030 nF Kaufpreisprognose p.a. real 2016-2030 
                     A      B      C      D     E       FnBochum, Stadt        1391 EUR 6,7  8,2 %  18,3 -0,40 % -1,16 %nDortmund, Stadt      1417 EUR 7,0 11,6 %  18,2 -0,26 % -0,64 %nEssen, Stadt         1436 EUR 6,7 13,2 %  18,3 -0,32 % -1,08 %nGelsenkirchen, Stadt  974 EUR 5,5  1,9 %  15,2 -0,70 % -2,02 %nDuisburg, Stadt      1062 EUR 5,8  0,8 %  15,7 -0,49 % -1,31 % 
* Kaufpreis einer 100-Quadratmeter-Wohnung in Relation zum nverfügbaren Einkommen pro Kopf, n** Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete. Quellen: nEmpirica (2017); MB Research (2016); BBSR (2015); Berechnungen des nHWWI. 

Preise im Sinkflug

Wie in vielen Städten im Revier ist künftig auch in Bochum mit schrumpfenden Einwohnerzahlen zu rechnen. Dies dürfte – neben anderen Faktoren – die Preise drücken. Die Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die den Wohnatlas 2017 für die Postbank erstellt haben, prognostizieren einen jährlichen Wertverlust von durchschnittlich 1,16 Prozent bis 2030. In diese Kaufpreis-Prognose** sind neben der Bevölkerungsentwicklung auch Parameter wie Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben eingeflossen. \“Wer in Bochum im Eigenheim wohnen möchte, sollte seine Wunschimmobilie genau prüfen. Denn nicht jedes Objekt muss zwangsläufig Wertverluste erleiden. Die Suche nach der passenden Immobilie muss doppelt sorgfältig geschehen\“, rät Jörg Maberg, Baufinanzierungsspezialist der Postbank. \“Wer unsicher ist, sollte einen Fachmann hinzuziehen, der das Investment bewertet. Auch in Bochum gibt es Objekte mit Potenzial zu entdecken.\“

Hintergrundinformationen zur Postbank Studie Wohnatlas 2017

Die Postbank Studie Wohnatlas 2017 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alkis Henri Otto, Forschungsbereichsleiter Hamburg, Städte und Regionen, vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) durchgeführt. Analysiert wurden 402 Landkreise und kreisfreie Städte (darunter noch der Landkreis Osterode am Harz, der am 1. November 2016 Teil des Landkreises Göttingen wurde).

* Definition verfügbares Jahreseinkommen pro Kopf:

Netto-Gesamteinkommen der privaten Haushalte einer Stadt, umgerechnet auf ihre Einwohner, Kinder und Rentner eingeschlossen. Das Netto-Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus Löhnen und Gehältern, Einkommen aus selbstständiger Arbeit, Vermögenseinkommen in Form von Zinsen und anderen Kapitalerträgen, Mieteinnahmen sowie Sozialleistungen (Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen) – abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Das verfügbare Einkommen pro Kopf ist ein Indikator für die finanziellen Verhältnisse der Bevölkerung in einer Region oder Stadt.

** Prognose reales Preiswachstum pro Jahr in Prozent bis 2030 nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell:

Anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben wurde die Nachfrageentwicklung berechnet. Die Entwicklung des Angebots bleibt davon nicht unberührt. In das HWWI-Wohnungsmarktmodell flossen sowohl die Entwicklung der Nachfrage als auch die des Angebots ein. Mit diesem Prognose-Instrument lässt sich nachzeichnen, wie sich beide Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2016-2030.

Pressekontakt:

Postbank
nRalf Palm
n+49 228 920 12109
nralf.palm@postbank.de

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n Postbank Studie Wohnatlas 2017
Bochum: Immobilienpreise geben nachn kann gesellschaft immobilien kaufen

Etihad Airways vergibt Mehrjahresvertrag an IBS Software

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Abu Dhabi, Vae (ots/PRNewswire) – Etihad Airways hat IBS Software (IBS) mit der Implementierung seiner preisgekrönten Frachtmanagementlösung iCargo beauftragt. Die Unterzeichnung des millionenschweren Mehrjahresvertrags fand letzte Woche in Abu Dhabi statt. Der Auftrag sieht vor, dass mit dem iCargo-System der Vertrieb und die Betriebsabläufe der Fluglinie im Luftfrachtbereich weltweit abgewickelt werden. Dazu werden die netzwerkweiten Funktionen für Buchung, Preisgestaltung und Kapazitätsmanagement mit Bewertungsfunktionen auf Basis von Echtzeit-Ertragsmanagement automatisiert. iCargo wird darüber hinaus den Frachtstatus in Echtzeit überwachen und bei der Beförderung über das weit reichende Netzwerk die Qualität kontrollieren.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20170620/525512LOGO )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/583819/IBS_Etihad_Contract.jpg )

David Kerr, Senior Vice President von Etihad Cargo, sagte: \“Mit iCargo sind wir über ein vollständig integriertes Online-Buchungsportal für unsere Kunden rund um die Uhr erreichbar. Dadurch können wir unser Leistungsangebot im Bereich Kundenservice deutlich aufwerten. Darüber hinaus arbeiten wir gemeinsam mit IBS an der Entwicklung von Funktionalität, um unsere Kunden bei der Produktbereitstellung und mit unseren Treue- und Incentive-Programmen zu unterstützen. Durch die Entwicklung dieser Plattform ist Etihad Cargo in der Lage, Prozesse vollständig zu integrieren, Daten in Echtzeit zu liefern und Effizienzgewinne bei Betriebsabläufen zu erzielen.\“

\“Die erneute Beauftragung durch eine Weltklasse-Airline ist Beweis dafür, dass iCargo derzeit die weltweit führende Lösung für Luftfrachtmanagement ist. Wir freuen uns, dass Ethiad Airways unseren wachsenden Kundenstamm für unsere iCargo-Lösung erweitert. Wir werden einen transformationalen Beitrag leisten, damit die Fluglinie ihre ambitionierten Ziele in Bezug auf betriebliche Effizienz, Kostenoptimierung und Wachstum erreichen kann. Diese Partnerschaft unterstreicht unsere Kompetenz, unseren Professionalismus und unser Bemühen, um globale Airlines bei der Steigerung des geschäftlichen Mehrwerts zu unterstützen. Dies ist ein strategischer Meilenstein für IBS und der Beginn einer langen und produktiven Geschäftsbeziehung\“, sagte VK Mathews, Executive Chairman der IBS Group.

IBS wurde nach einem intensiven und monatelangen Auswahlverfahren von Etihad Cargo mit der Erneuerung des existierenden Systems beauftragt. iCargo wird ein internationales Team von Benutzern in verschiedenen Unternehmensbereichen vernetzen und sich nahtlos mit einer Vielzahl anderer Systemanwendungen innerhalb der IT-Landschaft der Fluggesellschaft integrieren. iCargo stellt Informationen zum operativen Betrieb in Echtzeit zur Verfügung. Dadurch lassen sich handlungsrelevante Erkenntnisse gewinnen, mit denen sich der Vertriebsprozess, die Ertragserwirtschaftung und die Servicequalität drastisch verbessern und verschlanken lassen. Zudem erweitert Etihad Cargo mit der Online-Buchungsfunktionen seine Vertriebswege und ist so rund um die Uhr für seine Kunden erreichbar.

Etihads Zuschlag für iCargo ist als Teil seiner Gesamtstrategie hin zu einer futuristischen und voll integrierten Plattform zu sehen. Bei dem neuen Geschäftsmodell wird die IT zu einem Stützpfeiler. iCargo erfüllt dabei die Anforderungen der Airline in Bezug auf Vertrieb und Betriebsabläufe.

Etihad Cargo ist die Frachtsparte von Etihad Airways, die staatliche Fluggesellschaft der VAE. Von seinem Drehkreuz am internationalen Flughafen Abu Dhabi betreibt die Airline eine Flotte von 10 Frachtflugzeugen, ergänzt durch die Frachtkapazität seiner Flotte von mehr als 100 Passagierflugzeugen, die Ziele in Europa, Nordamerika, Asien, Australien, dem Nahen Osten, dem indischen Subkontinent und Afrika anfliegen. Der Geschäftsbereich betreut verschiedene Industrien und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen im Bereich allgemeine und hochwertige Frachtbeförderung sowie wertvolle Fracht wie beispielsweise lebende Tiere.

Weitere Informationen zu IBS finden Sie unter http://www.ibsplc.com.

Pressekontakt:

für Presseanfragen:
nBratati Ghosh
nChief Marketing Officer
nbratati.ghosh@ibsplc.com
nSiobhan Bardet
nManager Corporate Affairs
nsbardet@etihad.ae
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DPE kauft Euro-Druckservice GmbH

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München (ots)

   - Führender Druckdienstleister in Zentral- und Osteuropa mit 275 n     Mio. Euro Umsatzn   - Marktführer in Tschechien, Ungarn und Rumänienn   - Aktive Rolle im Konsolidierungsprozess der Branche geplant 

Von der DPE Deutsche Private Equity Management III GmbH (DPE) beratene Fonds übernehmen die Euro-Druckservice GmbH (EDS) von einem Konsortium dreier Gesellschafter, das von Kartesia beraten wurde. Die Partner haben entsprechende Verträge unterzeichnet. DPE ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Die Transaktion steht noch unter Genehmigungsvorbehalt der zuständigen Wettbewerbsbehörden. Über die Details der Transaktion haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

EDS mit Sitz in Passau beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter in fünf Ländern und ist der führende Anbieter für Print-Marketing-Lösungen für Einzelhändler in Zentral- und Osteuropa. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 275 Mio. EUR. EDS ist mit einer sehr breiten Marktabdeckung und als Marktführer in seinen Kernmärkten bevorzugter Partner für endkundenorientierte Marketingmaßnahmen mit gedruckten Broschüren.

\“Kartesia hat EDS erfolgreich zu einem marktführenden Unternehmen entwickelt – über verschiedene attraktive osteuropäische Märkte hinweg. DPE wird diese Ausgangsposition nutzen, um das Geschäft sowohl in den aktuellen Kernmärkten als auch darüber hinaus weiter auszubauen. Wir freuen uns, dass auch das Management DPE als künftigen Partner seiner Wahl ansieht, sowie auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren\“, kommentiert Dr. Frank Müller, Geschäftsführer bei DPE die Transaktion.

\“Die Philosophie von DPE ist es, unternehmerische Management-Teams aktiv zu unterstützen, um das Wachstum in den Beteiligungen voranzutreiben\“, so Jesus Castillo, Aufsichtsratsvorsitzender von EDS, der damit seiner Freude über die künftige Zusammenarbeit mit DPE Nachdruck verlieh und sich gleichzeitig für die Unterstützung durch Kartesia bedankte. \“Das Management freut sich sehr über die Möglichkeit, mit unseren neuen Gesellschaftern zusammenzuarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass sie die besten Partner sind, um die Zukunft unseres Unternehmens zu gestalten.\“

\“Wir sind stolz auf Jesus Castillo und das EDS-Team und auf das, was wir gemeinsam in den vergangenen vier Jahren erreicht haben. Damit haben wir die Führungsrolle von EDS in Zentral- und Osteuropa unterstrichen, den besten Service für unsere Kunden anzubieten\“, fügte Jaime Prieto, Gründer und Managing Partner bei Kartesia hinzu. Prieto weiter: \“Wir sind davon überzeugt, dass EDS bei DPE in guten Händen ist. DPE hat das Geschäft und den zugrundeliegenden Markt genau verstanden und passt sehr gut zum Management-Team. Diese neue Partnerschaft wird das Service-Angebot des Unternehmens in Zentral- und Osteuropa weiter stärken, und EDS wird weiterhin eine Führungsrolle im Konsolidierungsprozess der europäischen Retail-Printbranche einnehmen.\“

Über DPE

DPE Deutsche Private Equity Management III GmbH (DPE) ist eine unabhängige deutsche Beteiligungsgesellschaft. Sie investiert in mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. DPE wurde 2007 gegründet und hat seitdem erfolgreich drei Fonds mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. EUR aufgelegt. Seit Gründung hat sich DPE an 21 Unternehmen beteiligt und 47 Folgeinvestitionen getätigt.

Weitere Informationen: http://www.dpe.de

Über Kartesia

Kartesia ist ein unabhängiger, im Privatbesitz befindlicher Anbieter für Finanzierungslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Europa. Kartesia betreut ein Gesamtanlagevolumen von mehr als 1,4 Mrd. EUR und hat in über 85 Unternehmen in Frankreich, Deutschland, Nordeuropa, Spanien, Italien, Benelux und Großbritannien investiert.

Weitere Informationen: http://www.kartesia.com

Pressekontakt:

DPE Deutsche Private Equity Management III GmbH
nTobias M. Weitzel
nBSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH
nTel: +49-177 721 576 0
nEmail: weitzel@kommunikation-bsk.de

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Aufbau eines schweizerisch-chinesischen Industrieparks im Changzhou National Hi-Tech District

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Changzhou, China (ots/PRNewswire) – Am 28. September unterzeichnete das Zentrum für Internationale ökonomische und technische Zusammenarbeit, eine Regierungsstelle unter der Führung des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie, eine strategische Partnerschaft mit der Stadtregierung von Changzhou. Damit wurde formal mit dem Bau des schweizerisch-chinesischen Industrieparks im Changzhou National Hi-Tech District begonnen.

Die Einrichtung des Parks war das Ergebnis des proaktiven Einsatzes des Changzhou CPC Stadtkomitees und der Stadtregierung von Changzhou in Rahmen einer Initiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen China und der Schweiz. Die Initiative stärkt auch die Kampagne \“China Manufacturing 2025\“, den Plan der chinesischen Regierung, das Land weg von seiner Rolle als Billigproduzent für die restliche Welt hin zu einer Rolle zu entwickeln, bei der die führenden Industrien auf gleicher Höhe mit ihren Partnern aus den entwickelten Industrienationen kommunizieren. Das Projekt unterstützt außerdem die schweizerische Initiative \“Industry 4.0\“, den Plan des Alpenlandes, eine führende Rolle in Europa bei der Fusion von Industrie und Digitalisierung einzunehmen.

Basierend auf einem schweizerischen Modell wird mit der Xinlong International Business City, einem kommerziellen Komplex als Zentrum, ein Geschäfts- ein Wissenschafts- und ein Schulungsbereich gebaut, während eine ungefähr 65 Hektar große Landfläche in der benachbarten wirtschaftlichen Aufbauzone Binjiang als Gewerbegebiet vorgesehen ist, in dem eine Gruppierung der geplanten Produktionsgebäude des Parks gebaut werden soll. Diese Kombination fördert deutlich einen kollaborativen Ansatz in Bezug auf die Gewinnung neuer Projekte, der Innovation wissenschaftlicher Forschung, einen effizienten Energieeinsatz und Verbesserungen beim Umweltschutz sowie Ausbildung und geisteswissenschaftlich ausgerichtete Projekte.

Der Changzhou National Hi-Tech District ist die Heimat mehrerer schweizerischer Produktionseinrichtungen und bleibt ein wichtiger Investmentort für schweizerische Firmen, die Betriebe im Yangtze-Delta aufbauen möchten. Derzeit haben sich 14 führende schweizerische Firmen im Distrikt niedergelassen, darunter Mettler Toledo, Rieter, Givaudan, FoamPartner Bock, GF Machining Solutions und V-Zug, mit einer Gesamtinvestitionssumme von 420 Millionen USD. Der Distrikt zog bereits Investoren aus 67 Ländern und Regionen weltweit an, mit 1660 Firmen in ausländischem Besitz, die dort einen Standort haben, darunter mehr als 50 Fortune 500-Unternehmen. 2016 leistete der Distrikt einen Beitrag von 115,5 Milliarden Yuan zum chinesischen Bruttosozialprodukt und setzte 10 Milliarden USD im Außenhandel um. Ende 2016 genehmigte Changzhou den Bau von Gebäuden für 27 Firmen mit Investitiosnen aus der Schweiz.

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Zhongliang Wang
n+86-519-85127305
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