ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017

Leipzig/Bremen (ots) – Die ARD-Vorsitzende Karola Wille hat allen Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017 zu ihrem Erfolg gratuliert.

\“Die Stärke unseres freien, gemeinsamen Rundfunks ist seine föderale Verankerung, seine Nähe zu den Menschen\“, so Wille: \“Es geht um ihre Anliegen, ihre Ansichten, ihre Lebenswirklichkeit im Alltag. Hier leisten unsere regionalen Informationsprogramme jeden Tag einen wichtigen Beitrag und untermauern unsere unverzichtbare Rolle für unsere Gesellschaft.\“

Für den Bremer Fernsehpreises sind in diesem Jahr 23 Beiträge aus den regionalen Programmen der ARD-Landesrundfunkanstalten nominiert.

\“Der Bremer Fernsehpreis zeichnet als Regionalfernsehpreis der ARD seit über 40 Jahren die besten Beiträge aus allen Landesrundfunkanstalten aus. Auch in diesem Jahr zeigt sich dabei die große Spannweite unserer Inhalte – mal investigativ-analytisch, mal unterhaltend-heiter oder auch haltungsstark-nachdenklich\“, so Wille weiter: \“Ich gratuliere allen Nominierten und Preisträgern beim Bremer Fernsehpreis 2017 ganz herzlich im Namen der ganzen ARD zu diesem Erfolg.\“

Die Gewinner des Bremer Fernsehpreises und der Livestream zur Preisverleihung (17.11.2017 ab 20:00 Uhr) sind unter http://www.bremerfernsehpreis.de abrufbar.

Der Bremer Fernsehpreis wird – mit Unterbrechungen – seit 1974 als Regionalwettbewerb der ARD von Radio Bremen organisiert. Informationen zum Preis, seiner Geschichte und der aktuellen Jury unter http://www.bremerfernsehpreis.de

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD Sprecher
nTel.: (0341) 3006431
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de
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nMark Lührs
nRadio Bremen
nPresse und Öffentlichkeitsarbeit
nTel.: 0421/246-1019
nE-Mail: mark.luehrs@radiobremen.de



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Beitrag zur Klimakonferenz in Bonn: „Mehrweg-Allianz“ fordert konsequente Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote für Getränkeverpackungen

Berlin (ots) – Mehr als 1,25 Millionen Tonnen CO2 können durch wiederbefüllbare Flaschen eingespart werden – Um Klimaschutzpotenzial auszuschöpfen, muss die gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent konsequent umgesetzt werden – Mehrweg-Allianz fordert stufenweise Erreichung der Mehrwegzielquote bis 2021 – Sollte die Mehrwegquote nicht ausreichend steigen, müssen rechtliche Maßnahmen, wie eine Abgabe von 20 Cent auf Einweg, umgesetzt werden

Aktuell diskutieren in Bonn auf der Weltklimakonferenz Experten darüber, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, um den Klimawandel zu stoppen. Eine Möglichkeit, wie jeder Verbraucher tagtäglich zum Klimaschützer werden kann, ist der Griff zur ökologisch vorteilhaften Mehrwegflasche. Der konsequente Einsatz von Mehrwegflaschen für alkoholfreie Getränke würde im Vergleich zu Einwegflaschen 1,25 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermeiden und damit das Klima entlasten. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 575.000 Mittelklassewagen, die im Durchschnitt 15.000 km pro Jahr fahren. Um das Klimaschutzpotenzial von Mehrwegflaschen voll auszuschöpfen, fordert die aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und mehrwegorientierten Wirtschaftsverbänden bestehende \“Mehrweg-Allianz\“ eine konsequente Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote von 70 Prozent. Am Erreichen der Zielquote wird sich die zukünftige Bundesregierung messen lassen müssen.

Zur Erreichung der im neuen Verpackungsgesetz festgeschriebenen Mehrwegquote von 70 Prozent fordert die \“Mehrweg-Allianz\“ ein schrittweises Vorgehen. Mit konkreter Mehrweg-Förderung sollte die Quote auf 50 Prozent in 2019, 60 Prozent in 2020 und 70 Prozent in 2021 erhöht werden. Zwischenziele sind notwendig, um ab sofort eine Rückenwindsituation für Mehrweg-Betriebe zu schaffen und bei sich abzeichnenden Verweigerungshaltungen von Marktbeteiligten notwendige Sanktionen rechtzeitig vorzubereiten. Sollte die Mehrwegquote nicht ausreichend steigen, sind gemäß einem Entschließungsantrag des Bundestages vom 28. März 2017 \“weitergehende rechtliche Maßnahmen\“ zu entwickeln. Eine solche Maßnahme könnte die Einführung einer Lenkungsabgabe auf Einweggetränkeverpackungen in Höhe von 20 Cent sein, wie diese bei Alkopops seit Jahren besteht.

Die konsequente Mehrwegförderung muss Bestandteil einer ambitionierten Klimaschutzpolitik sein und bei den Koalitionsverhandlungen vereinbart werden. Das weltweit größte Mehrwegsystem muss in Deutschland wieder gestärkt und auf die alte Zielgröße ausgebaut werden. Davon hängt die Sicherung von rund 150.000 grünen Arbeitsplätzen in der Region und der Erhalt einer weltweit einmaligen Getränkevielfalt ab.

Links:

Informationen zur Verbraucherinformationskampagne \“Mehrweg ist Klimaschutz\“: http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/

Vorteile von Mehrweg: http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/vorteile-von-mehrweg/

Problem Einweg-Plastikflaschen: http://www.duh.de/mehrweg-klimaschutz0/einweg-plastikflaschen/

Mehr Informationen zum Wertstoffgesetz: http://www.duh.de/projekte/wertstoffgesetz/

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
n0171 3649170, resch@duh.de
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nThomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
n030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
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nMartina Gehrmann, Geschäftsführerin Stiftung Initiative Mehrweg
n030 330083850, martina.gehrmann@stiftung-mehrweg.de
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nGünther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des
nDeutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
n0172 2424950, guder@bv-gfgh.de
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nRoland Demleitner, Geschäftsführer des Verbandes Private Brauereien
nDeutschland e.V.
n0171 5311444, info@private-brauereien-deutschland.de
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nAndreas Vogel, Vorsitzender des Verbandes des Deutschen
nGetränke-Einzelhandels
n0171 8611011, vogel@getraenke-einzelhandel.de
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nDUH-Pressestelle:
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
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MDR-Umschau zu „Paradise Papers“ Ökonom: Steuerschlupflöcher wird es immer geben

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Leipzig (ots) – Die Politik wird nach Ansicht des Ökonomen Gunther Schnabl nie vollständig Steuerschlupflöcher schließen können. Das Kapital sei international mobil, es fließe dort ab, wo besteuert, kontrolliert und reguliert werde, wie etwa in Deutschland, sagte Schnabl dem MDR-Wirtschaftsmagazin Umschau als Reaktion auf die Veröffentlichung der sogenannten Paradise Papers.

Das Geld fließe dann dorthin, wo sich Staaten mit Besteuerung, Kontrollen und Regulierungen zurückhalten würden, wie zum Beispiel auf Malta oder in Panama. \“Reiche Menschen und große Unternehmen können, nicht zuletzt mit finanziellen Zuwendungen für Parteien, Gesetzgebungsprozesse so beeinflussen, dass sich neue Schlupflöcher auftun, wenn alte geschlossen werden\“, sagte Schnabl weiter.

Das durch die Steuervermeidung entgangene Geld holen sich die Industriestaaten auf andere Weise zurück, da die westlichen Wohlfahrtsstaaten große Ausgabenverpflichtungen haben, die finanziert werden wollen, so Schnabl. Die Politik besteuere deshalb die Mittelschicht immer stärker.

\“Da aber die Anzahl der jungen Menschen abnimmt und die Löhne von jungen Menschen immer weiter abgesenkt werden, sinken auch die Steuerleistungen dieser Bevölkerungsgruppe.\“ Dann müssten unweigerlich die älteren Menschen aus der Mittelschicht stärker besteuert werden. Eine Konsequenz daraus sei beispielsweise die Doppelbesteuerung der Renten.

Gunther Schnabl ist Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig.

Unter Angabe der Quelle sofort frei

   MDR-Magazin Umschau n   Dienstag, 07.11., 20:15 Uhr, MDR Fernsehen 

Pressekontakt:

Susanne Odenthal, Presse und Information,
nTel. (0341) 300 6455 bzw. presse@mdr.de.

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Effiziente 5G-Spektralnutzung mit dem ersten NOMA-Chipset der Welt demonstriert

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Hsinchu, Taiwan (ots/PRNewswire)Feldversuche zeigen, dass diese vielversprechende Technologie eine Verbesserung der spektralen Effizienz um das 2,3-Fache ermöglicht

NTT DOCOMO, Inc. (DOCOMO) und MediaTek Inc. (MediaTek) gaben heute erfolgreiche Feldversuche mit einer wichtigen neuen Funktion für die 5G-Kommunikation mit extrem hoher Geschwindigkeit und hoher Kapazität bekannt. Die Kombination von nicht-orthogonalem Mehrfachzugriff (NOMA) [1] – einer Technologie, die von DOCOMO vorgeschlagen wurde – und der Technologie für Multi-User Interferenzunterdrückung (MUIC) [2], die von MediaTek vorgeschlagen und auf dem Test-Chipsatz aktiviert wurde, führte im Vergleich mit Einzelnutzer-MIMO bei Verwendung der gleichen Sende-/Empfangsantennenkonfiguration zu einer bis zu 2,3-fachen Verbesserung der spektralen Effizienz. Mit den von DOCOMO und MediaTek vorgeschlagenen Technologien, NOMA und MUIC, bestätigt dieses Experiment, dass die Verbesserung der spektralen Effizienz das Potenzial für 5G-Standardisierung aufweist.

Bei diesem Experiment befinden sich drei Testgeräte an unterschiedlichen Orten, wobei von einer Basisstation überlagerte Signale mit der gleichen Frequenz für verschiedene Geräte gleichzeitig übertragen werden. Die Testergebnisse bestätigen, dass das beeinträchtigte Signal dank der Interferenzunterdrückungstechnologie, die auf dem Testchipsatz verfügbar ist, erfolgreich wiederhergestellt werden kann. Dies führte im Vergleich mit bestehenden Technologien zu einer bis zu 2,3-fachen Verbesserung der spektralen Effizienz.

MediaTek wird die F&E bei seinen 5G-Plattformen mit Technologien wie NOMA/MUIC fortsetzen, die insbesondere in dichten städtischen Umgebungen ein besseres Benutzererlebnis bieten. MediaTek und DOCOMO haben sich verpflichtet, die globale Standardisierung und die kommerzielle Einführung von 5G bis 2020 zu fördern.

Terminologie

[1] \"Nicht-orthogonaler             n    Mehrfachzugriff (NOMA)\" ist einen    Technologie, die es der         n    Basisstation ermöglicht,        n    gleichzeitig Signale an mehrere n    Geräte in dem Bereich zu        n    übertragen und die gleiche      n    Frequenz zu verwenden, indem dien    Sendeleistung zu jedem Gerät    n    gesteuert und der               n    Interferenzunterdrückungsprozessn    anderer Störsignale durch jedes n    Gerät vereinfacht wird.         n[2] \"Multi-User                     n    Interferenzunterdrückung (MUIC)\"n    ist eine Technologie, mit der   n    unerwünschte Signale auf der    n    Geräteseite entfernt werden,    n    wenn eine Basisstation          n    gleichzeitig mehrere Signale an n    eine Reihe von Geräten in einem n    Bereich überträgt.               

Umriss des Technologieexperiments

Die Basisstation war mit vier 3,5 GHz-Antennen ausgestattet und kommunizierte mit drei Geräten, die sich in einer Kleinzellenumgebung in unterschiedlichen Abständen von der Basisstation befanden. Alle drei in diesem Experiment verwendeten Geräte wurden mit dem ersten NOMA/MUIC-fähigen Chipsatz der Welt ausgestattet, und die Abmessungen entsprachen denen von handelsüblichen Smartphones.

Über NTT DOCOMO

NTT DOCOMO, Japans führender Mobilfunkbetreiber mit über 75 Millionen Abonnements, ist einer der weltweit führenden Beitragsleister zu 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunknetztechnologien. Über die Kernkommunikationsdienste hinaus erweitert DOCOMO in Zusammenarbeit mit einer wachsenden Zahl von Unternehmen (\“+ d\“ Partnern) bestehende Grenzen und schafft aufregende und bequeme Mehrwertdienste, die die Art und Weise verändern, wie Menschen leben und arbeiten. Im Rahmen eines mittelfristigen Plans bis 2020 und darüber hinaus ist DOCOMO ein Wegbereiter bei einem zukunftsweisenden 5G-Netzwerk, das innovative Dienstleistungen ermöglicht, die Kunden über ihre Erwartungen hinaus erstaunen und inspirieren werden. DOCOMO notiert an den Börsen von Tokio (9437) und New York (DCM). www.nttdocomo.co.jp/english

Über MediaTek

MediaTek Incorporated (TWSE: 2454) ist ein weltweit tätiges Halbleiterunternehmen ohne eigene Fertigungsanlagen, das jedes Jahr 1,5 Milliarden vernetzte Geräte zum Laufen bringt. Wir sind eines der marktführenden Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Systems-on-Chip (SoC) für Mobilgeräte, Home Entertainment, Konnektivität und Produkte für das Internet der Dinge (IoT). Unser Engagement für Innovation positionierte uns als eine treibende Kraft bei mehreren Schlüsseltechnologien, einschließlich höchst energieeffizienter Mobilfunktechnologien und fortschrittlicher Multimedialösungen für eine breite Palette von Produkten wie Smartphones, Tablets, Digitalfernseher, OTT-Boxen, Wearables und Automobillösungen. MediaTek befähigt und inspiriert Menschen dazu, ihren Horizont zu erweitern und ihre Ziele leichter durch intelligente Technologien zu erreichen. Wir nennen diese Idee Everyday Genius und sie steht hinter allem, was wir tun. Besuchen Sie www.mediatek.com für weitere Informationen.

Pressebüro von MediaTek:

PR@mediatek.com

Kevin Keating, MediaTekn+1- 206-321-7295n10188 Telesis Ct #500, San Diego, CA 92121, USA 
Joey Lee, MediaTekn+886 3-567-0766 # 31602nNo. 1, Dusing 1st Rd., Hsinchu Science Park, Hsinchu City 30078, nTaiwan 

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