Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt renommierte Bilderkolumne des ZEITmagazins

Hamburg (ots) – Die niederländische Fotokünstlerin Viviane Sassen übernimmt im Jahr 2018 die preisgekrönte Bilderkolumne des ZEITmagazins und widmet sich darin dem Thema Weiblichkeit. Unter der Frage „Was ist weiblich?“ zeigt die vielfach ausgezeichnete Kunst- und Modefotografin wöchentlich eine neue Fotografie. Die Lyrikerin Maria Barnas, 44, trägt dazu in jeder Folge ein kleines Gedicht bei.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: „Seit Jahren bewundern wir die Arbeit von Viviane Sassen. Ihre Farben, ihre Formen und ihre Themen machen sie zu einer der außergewöhnlichsten Fotografiekünstlerinnen und -künstler unserer Zeit. Wie schön, dass wir ihre Bilder jetzt jede Woche zeigen können.“

Viviane Sassen, 45, ist in Amsterdam geboren und studierte Kunst, Fotografie und Modedesign. Ihre Werke wurden bereits in Häusern wie dem Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Dieses Jahr haben die Hamburger Deichtorhallen Sassen eine Schau gewidmet.

Das ZEITmagazin startet 2018 insgesamt vier neue Kolumnen: Neben der Fotokolumne von Sassen beginnt mit dem ZEITmagazin vom 4. Januar eine wöchentliche Erziehungskolumne von Tillmann Prüfer, in der er von den Erlebnissen und Herausforderungen mit seinen vier Töchtern berichtet. In unregelmäßigen Abständen werden außerdem die Kolumnen „Die Gärten der anderen“ der Fotografin und Hobbygärtnerin Anna Schwalbe erscheinen sowie eine Serie des Autors Andreas Bernard, in der er den Alltag des Landes beobachtet. Bernards aktuelles Buch „Komplizen des Erkennungsdienstes“ wurde auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste gewählt.

Die erste Folge der Fotokolumne senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

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Maria Sänger
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
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Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH

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Frank Deterding, Geschäftsführer Dr. Schmitt Leasing GmbH. / Frank Deterding ist neuer Geschäftsführer bei der Dr. Schmitt Leasing GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hammelburg (ots) – Mit dem 1. Januar 2018 hat Frank Deterding die Position des Geschäftsführers der Dr. Schmitt Leasing GmbH, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, übernommen.

Deterding ist 47 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Bad Kissingen. Neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt verfügt Deterding über eine 27-jährige Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungsgewerbe. Vor seiner Tätigkeit in der Unternehmensgruppe der Bank Schilling und der Dr. Schmitt Leasing GmbH war Deterding bei verschiedenen Banken in leitender Position im Firmenkundenbereich tätig.

„Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe und bin überzeugt den Kunden der Dr. Schmitt Leasing GmbH, zusammen mit meinem motivierten Team, als kompetenter Partner in allen Leasing- und Finanzierungsfragen zur Seite zu stehen“, so Deterding.

Die Dr. Schmitt Leasing in Hammelburg ist ein verlässlicher Partner für den Unternehmer, Freiberufler sowie Privatkunden im Bereich der Leasing- und Finanzierungsmodelle. Sie bietet ihren Kunden individuelle Leasing- und Finanzierungskonzepte im Premiumautomobilsektor sowie im Heilwesen. Mit rund 30 Mitarbeitern zählt die Dr. Schmitt Leasing GmbH zu den größten mittelständischen Leasinggesellschaften in Süddeutschland.

Pressekontakt:

Dr. Schmitt Leasing GmbH
Frank Deterding
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Übergang vom Beruf in den Ruhestand vorbereiten

Baierbrunn (ots) – Der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Professor Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld rät Senioren zu einem stufenweisen Übergang aus dem Beruf in den Ruhestand. „Wer kann, sollte seine Arbeitszeit langsam reduzieren – und nicht von 100 auf 0“, betont er im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. So gewinne man Stück für Stück Freiheiten und könne beginnen, diese zu gestalten und auszufüllen. Zum Beispiel Kontakte knüpfen oder reaktivieren, Hobbys aufnehmen oder wiederbeleben, häusliche Pflichten neu aufteilen, einen neuen Tagesablauf finden, Seminare und Kurse belegen, Dinge ausprobieren und eventuell auch wieder verwerfen. Ein weiterer Vorteil: „Kontinuität erleichtert den Übergang“, sagt die Psychologin und Altersforscherin Prof. Ursula Staudinger von der Columbia-Universität (USA). „Man sollte deshalb nicht erst mit 60 darüber nachdenken, was einem Spaß bereitet.“ Ratsam ist, schon in der mittleren Lebensphase zu überlegen: Was erfüllt mich? Wo finde ich Anschluss? Welche Aufgaben geben mir Sinn und Bestätigung? Dies kann ein Ehrenamt sein, aber auch bezahlte Arbeit. „Wichtig ist, nicht in einer endlosen Freizeitveranstaltung zu stranden, sondern ein neues Gefühl von Lebenssinn zu finden“, sagt Staudinger. „Für uns Menschen ist es wichtig, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Bernd Heinemann: Keine Entwarnung bei Aids

Kiel (ots) – Zum morgigen (1.12.2018) Welt-AIDS-Tag erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bernd Heinemann:

Die Zahl der HIV-Neuinfektionen geht in Schleswig-Holstein während der letzten Jahre stetig zurück. Das ist erfreulich, zeigt es doch, dass gute Prävention und frühzeitige Behandlung wirken. Tatsache ist aber auch: Es besteht anhaltender Handlungsbedarf bei der Prävention dieser heimtückischen Krankheit, die bei vielen Menschen in Vergessenheit zu geraten droht. Gerade jüngere Menschen halten HIV und Aids für „nicht so gefährlich“ oder glauben, es betreffe sie nicht. Dies schwächt präventives Verhalten und führt zu Entsolidarisierung mit den Betroffenen. Dabei ist die Bedrohung unverändert hoch.

Laut Weltgesundheitsorganisation wird jede zweite Diagnose erst im späten Stadion der Erkrankung gestellt. Im Schnitt sind es knapp drei Jahre bis Erkrankte nach ihrer Infektion eine Diagnose erhalten. Dabei spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle bei der Behandlung. Durch eine frühe Diagnose haben Infizierte gute Chancen auf ein langes und gesundes Leben. Je länger der Zeitraum zwischen Infektion und Diagnose, umso höher ist auch das Risiko, dass sich aus der Immunschwächekrankheit Aids entwickelt.

Aids ist nach wie vor eine unheilbare Krankheit, deshalb gibt es nach wie vor keine Entwarnung! Dank des medizinischen Fortschritts ist es immerhin möglich, die Krankheit zu lindern und ihren Verlauf zu verlangsamen. Wir dürfen nicht nachlassen, mit Präventionsprogrammen und qualifizierter medizinischer Hilfe zu intervenieren. Mit Prävention können wir heute schon bei den Gesundheitsausgaben von morgen sparen. Deshalb ist jeder Euro hier gut investiert.

Zur politischen Verantwortlichkeit gehört für uns auch die Stärkung der Aids-Hilfen, in denen sich kompetente Ehrenamtliche für Beratung, Hilfeleistung und öffentlichkeitswirksame Aktionen engagieren. Sie sind wichtig für Erkrankte und Gefährdete und geben dringend notwendige Informationen.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Das Global Excellent Operator Programm von XCMG läutet ein neues Kapitel bei beruflicher Karriere ein

Xuzhou, China (ots/PRNewswire) – XCMG, der weltweit führende Baumaschinenhersteller, hat mit der fünften Klasse seines Global Excellent Operator Schulungsprogramms (das Programm) begonnen und bietet 54 Auszubildenden die Möglichkeit, ihre beruflichen Fähigkeiten unter der Leitung erfahrener Experten und Ausbilder zu verbessern.

Das im Mai 2016 begonnene Programm ist eines von 14 Projekten im Rahmen der weltweiten öffentlichen Wohlfahrtskampagne „For Better Life“ von XCMG. Ziel ist es, Maschinenführer aus der ganzen Welt kostenlos am XCMG Technician College, der ersten Basis für mechanisches Fahrtraining des Unternehmens in China, auszubilden.

„Das Programm ist ein Ausdruck der langfristigen Verpflichtungen von XCMG zugunsten des weltweiten Gemeinwohls; wir wollen einen umfassenden Kurs für Einzelpersonen anbieten, die ihre Fähigkeiten in allen Aspekten der Maschinenbedienung verbessern möchten. Wir wollen sie auch dazu erziehen, verantwortungsbewusste Bürger zu werden, die Liebe und Respekt zeigen können“, sagte Wang Min, Chairman von XCMG.

In der neuen Klasse werden die Auszubildenden in zwei Gruppen geteilt, wovon sich die eine auf Bagger und die andere auf Bohrmaschinen konzentriert. Die Klassen dauern jeweils 8 bis 53 Tage, wobei die Gruppen Maschinenbau, Baumethoden unter verschiedenen Bedingungen und Produktpflege studieren. Außerdem lernen sie die XCMG-Kultur kennen und nehmen an Team Building-Wettbewerben und sozialen Aktivitäten teil.

„Dies ist bei Weitem das praktischste Programm für Maschinenführung, an dem ich bisher teilnahm. Die professionellen Ausbilder verbinden Theorie mit wirklicher Praxis und der Geist von XCMG „strenger, praktischer und innovativer“ beeinflusst uns zutiefst“, sagte Zhao Yunfei, ein Ausbildungsteilnehmer von der Anhui Xianyun Machinery Sales Co. Ltd.

Der 54-jährige Zhao Zhili ist der älteste Teilnehmer in der Klasse. „Ich hatte keine Ahnung von Hydraulik, aber die Instruktoren haben mir alles mit großer Geduld erklärt und mich durch alle Arbeitsschritte geführt. Ich bin sehr dankbar für das wertvolle Wissen, das sie uns vermittelt haben“, sagte er.

In den ersten vier Klassen des Programms wurden 207 Maschinenführer und 169 ausländische Servicetechniker geschult, und XCMG arbeitete darüber hinaus mit 54 ausländischen Händlern und lokalen Berufsschulen bei der Veranstaltung von Workshops zur Produktwartung zusammen.

Über XCMG

XCMG wurde vor 74 Jahren gegründet und ist ein multinationaler Hersteller von schweren Maschinen. Derzeit nimmt das Unternehmen in der Baumaschinenbranche den siebenten Platz in der Welt ein und exportiert weltweit in mehr als 177 Länder und Regionen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.xcmg.com oder auf den Seiten von XCMG auf Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn und Instagram.

Pressekontakt:

Han Zhang
xcmg_media@163.com
+86-516-87739408

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phoenix Erstausstrahlung: Mythos KGB-RAF – Unterstützte Moskau den Baader-Meinhof-Terror? – Montag, 13. November 2017, 01.00 Uhr

Bonn (ots) – Auch 40 Jahre nach dem Deutschen Herbst sind noch Fragen offen. Hat der sowjetische Geheimdienst KGB, im Zeitalter des Kalten Krieges den RAF-Terror heimlich – direkt oder indirekt – unterstützt? Seit der Veröffentlichung des Buches „Das Terrornetzwerk“ (1981) der US-amerikanischen Publizistin Claire Sterling, vertreten zahlreiche Publizisten und Historiker diese These. Beweise dafür konnten bislang nicht vorgelegt werden. Liegen noch Geheimnisse in den KGB-Archiven?

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phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Ford belohnt Start-ups mit 30.000 Dollar für App-Lösungen in den Bereichen Carpooling, Navigation und Podcasting

Köln (ots)

   - Im Rahmen des "Make It Driveable"-Events von Ford waren 
Entwickler aufgerufen, Lösungen für Apps zu erarbeiten, die während 
der Fahrt genutzt werden können 
   - Apps für das SYNC-System zur Bildung von Fahrgemeinschaften 
sowie für Navigation und Podcasting erhalten in Paris Preisgelder von
je 10.000 US-Dollar 
   - Entwickler-Teams profitieren von Erkenntnissen der Ford-Kunden 
und haben zudem die Möglichkeit, mit Ford gemeinsam an 
fortschrittlichen Lösungen zu arbeiten 

Mit einer innovativen App, die leere Autositze mit Passagieren besetzt und gleichgesinnte Fahrer und Beifahrer je nach Standort und Route zusammenbringt, könnten alltägliche Autofahrten zu einer Einnahmequelle werden und den Mitgliedern von Fahrgemeinschaften sogar dabei helfen, neue Freunde zu finden. Diese Idee des französischen Start-up-Unternehmens Zify gehört zu den drei preisgekrönten Apps, die im Rahmen des „Make It Driveable“-Events von Ford jeweils 10.000 US-Dollar bekamen sowie die Gelegenheit, weiterhin mit Ford zusammenzuarbeiten. Weiterhin ausgewählt wurden die Acast-App, ein Podcast-Stream, der auf individuelle Pendelstrecken und Interessen des Fahrers zugeschnitten ist, sowie die RouteValet-App, die private und öffentliche Verkehrsmittel in eine intelligente Reiseplanungsanwendung integriert.

„Für die smarten Städte von morgen brauchen wir intelligentere Fahrzeuge. Die drei von Ford prämierten Apps könnten einen Beitrag dazu leisten, unsere Arbeitswege künftig angenehmer zu gestalten und es den Autofahrern sogar ermöglichen, Einnahmen aus dem täglichen Pendeln zu generieren“, betonte Abraham Philip, Manager, Connected Vehicle and Services, Ford of Europe, bei der Preisverleihung im Gustav-Eiffel-Salon des Eiffelturms in Paris.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Unterhaltungssystem SYNC ermöglicht es dem Fahrer, vom Fahrersitz aus die Apps des Smartphones mittels Sprachbefehlen zu bedienen. Im Vorfeld des „Make It Driveable“-Events erhielt Ford mehr als 70 Bewerbungen von europäischen Start-up-Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, Telematik und Unterhaltung. Die 20 Unternehmen, die es auf die Shortlist geschafft haben, bieten bereits marktfähige Lösungen mit Potenzial für den Einsatz in Ford-Fahrzeugen.

Mentoren unterstützten die Entwickler-Teams, die die Apps mit Ford-Hardware getestet und ihre Ideen direkt einigen Ford-Kunden aus Frankreich und anderen europäischen Ländern vorstellt haben. Das resultierende Feedback wird von Ford genutzt, um einen Einblick in die Wünsche der Kunden bezüglich zukünftiger Apps zu gewinnen. Die Mitfahr-App von Zify, dem bereits größten Online-Marktplatz für Mitfahrgelegenheiten in Indien, vermittelt zunächst Personen je nach gewünschtem Reiseziel – könnte dann aber auch diejenigen, die gerne plaudern, lieber schweigen oder einfach nur Radio hören, gezielt miteinander verbinden.

„Die Leute wollen Apps und Services, die ein effizientes und einträgliches Fahren ermöglichen, und genau das versuchen wir mit dieser neuen Version von Fahrgemeinschaften zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, mit Ford zusammenzuarbeiten, damit diese Idee hier in Europa Wirklichkeit werden kann“, kommentierte Zify-CEO Anurag Rathor, dessen App es Passagieren unter anderem auch ermöglicht, mögliche Gebühren direkt an die Fahrer auszuzahlen.

Ford hat in jüngster Vergangenheit bereits App-Challenges in Berlin, Dublin und Tel Aviv durchgeführt und stellt über das SYNC AppLink-Developer-Programm auch online Software und Technologie zur Verfügung – für mittlerweile mehr als 15.000 registrierte Nutzer. Die kostenlose Software ermöglicht es Entwicklern, zeitgemäße Apps zu erstellen und zu testen, ohne physisch auf ein reales Fahrzeug zugreifen zu müssen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Steinmeier sieht Preisträger als Protagonisten ambitionierter Zukunftsvisionen unserer Welt

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Steinmeier sieht Preisträger als Protagonisten ambitionierter Zukunftsvisionen unserer Welt / Verleihung Deutscher Umweltpreis (v.l.): Hendricks, Oswald, Rakers, Oswald, Sielmann, Bedford-Strohm, Frobel, Weiger, Wenzel, Schwarzelühr-Sutter, Wahmhoff, Steinmeier und de Brum. Weiterer Text über ots und… mehr

Braunschweig (ots) – DBU: Bundespräsident überreichte heute in Braunschweig höchstdotierten Umweltpreis Europas

„Die Agenda 2030 setzt unserer Welt eine wahrlich ambitionierte Zukunftsvision. All denen, die daran gar nicht mehr glauben, die mit Verunsicherung, ja mit Angst in die Zukunft schauen, können unsere heutigen Preisträger eine Ermutigung senden: Aus der Teilung Europas erwächst ein ‚Grünes Band‘, aus 197 Einzelstimmen wird ein großes Klimaschutzabkommen. Und aus lokalem Erfindergeist erwachsen Technologien, die Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen. Ja, die Zukunft mag ungewiss sein, aber unsere Preisträger zeigen: Sie ist am Ende das, was wir daraus machen.“ – Mit diesen Worten würdigte heute Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die neuen Träger des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Aus den Händen Steinmeiers nahmen in Braunschweig die Unternehmer Bernhard und Johannes Oswald (Miltenberg) sowie die Naturschützer Inge Sielmann (München), Dr. Kai Frobel (Nürnberg) und Prof. Dr. Hubert Weiger (Fürth) den höchstdotierten, unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang. Den mit 10.000 Euro dotierten DBU-Ehrenpreis erhielt posthum der Ex-Außenminister der Marshall-Inseln, Tony de Brum.

„Ich finde, das ist eine besonders schöne Nachwendegeschichte“

Vor rund 1.200 Festgästen – darunter Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Niedersachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten Stefan Wenzel – erinnerte Steinmeier an den bevorstehenden Jahrestag zum Fall der Berliner Mauer. Die jahrzehntelange Teilung Deutschlands habe Narben hinterlassen – in Familien, Wirtschaft und Politik. Viele dieser Narben seien unsichtbar, manche fielen direkt ins Auge. Dazu gehörten die in der Landschaft. Mit Mauern, Stacheldraht und Patrouillenwegen sei ein breites Band der Teilung durch Europa über Felder, Berge und Wälder gelegt worden. In diesem Schatten der Geschichte jedoch sei zwischen Selbstschussanlagen und Wachtürmen ein weltweit einzigartiges Naturerbe entstanden. Zum Glück sei Frobel bereits in den 70er Jahren auf die Idee gekommen, aus diesem Band des Schreckens ein „Grünes Band“ der Hoffnung zu machen. Mit Inge Sielmann und der Sielmann-Stiftung sowie vielen anderen habe diese Idee tatkräftige Unterstützung gefunden und sei heute Realität geworden. Und dank des Engagements von Weiger sei das „Band“ bald nicht mehr nur eine deutsche, sondern eine europäische Idee geworden. Steinmeier: „Ich finde, unter den vielen Geschichten, die kursieren, ist das eine besonders schöne Nachwendegeschichte.“

„Am Ende geht es um die globale Verteilung von Lebenschancen, um die Möglichkeit einer friedlicheren Zukunft“

Veränderungen von Umwelt und Klima führten zunehmend zu Naturkatastrophen und Hungersnöten, die unzählige, Millionen Menschen in die Flucht treiben würden, so das Staatsoberhaupt weiter. Ressourcenknappheit und Umweltfragen seien längst nicht mehr nur Angelegenheit von Klimaschutz und Migrationspolitik, sondern seien inzwischen Fragen der Sicherheitspolitik geworden. Nicht nur deshalb lohne es, sich um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen weltweit zu bemühen. Steinmeier: „Am Ende geht es um die globale Verteilung von Lebenschancen, um die Möglichkeit einer friedlicheren Zukunft. Umwelt- und Klimaschutz ist praktische Arbeit an einer gerechteren Globalisierung. Und die brauchen wir.“

Pariser Folgeverhandlungen gerade für Deutschland ein besonderes Anliegen

Das Klimaschutzabkommen von Paris 2015 habe gezeigt, dass die Weltgemeinschaft in der Lage sein könne, sich auf gemeinsame Ziele in der Umweltpolitik zu verständigen. Die Pariser Folgeverhandlungen im November in Bonn seien gerade für Deutschland ein besonderes Anliegen. Ziel sei es, dass die Staatengemeinschaft auf die Bedürfnisse gerade auch der kleineren Länder eingeht, die keine Stimme haben im großen Weltkonzert. Vor allem die kleinen Inselstaaten bangten angesichts des steigenden Meeresspiegels um ihr Land. Tony de Brum, der ehemalige Außenminister der Marshall-Inseln, habe deren Interessen eine „klar vernehmbare und weltweit geachtete Stimme“ gegeben.

Beispielhaft für Familienunternehmen, die Deutschland bereicherten

Doch Abkommen und Gesetze könnten immer nur der erste Schritt sein. Viel wichtiger sei es am Ende, den gesetzlichen Rahmen mit guten Ideen auszufüllen. Als innovativem Mittelständler mit besonderer Expertise für Elektromotoren sei es der Firma OSWALD gelungen, einen um bis zu 50 Prozent wirkungsvolleren Antrieb für Industrieanwendungen zu entwickeln. Das sei ein beeindruckender Erfolg und verdiene großen Respekt – gerade auch für einen Familienunternehmer, der diese Entwicklung aus dem laufenden Betrieb finanzieren muss. Die Firma OSWALD stehe beispielhaft für all die kleinen und mittleren Familienunternehmen, die Deutschland bereicherten, nicht nur wirtschaftlich. Mittelständler wie die Oswalds würden sich intensiv in ihren Gemeinden engagieren. Sie übernähmen Verantwortung, nicht nur für ihre Mitarbeiter, sondern auch für die Stadt und die Region, in der sie produzieren.

Jury lobte Engagement der Preisträger

Als Mitglieder der Jury des Deutschen Umweltpreises, auf deren Vorschlag hin das Kuratorium der Stiftung die jeweiligen Preisträger eines Jahres auswählt, gingen Prof. Dr. Heidi Foth (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Mitglied des Rates der Sachverständigen für Umweltfragen) und Dr. Andreas Bett (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE; DBU-Umweltpreisträger), auf die Leistungen der Preisträger 2017 ein. Bett würdigte die Firma Oswald als Prototyp der sehr beeindruckenden Mittelständler in Deutschland. Diese Firmen seien nicht leicht zu führen, aber sie seien es, die Innovationen vorantrieben. Dabei hätten Bernhard und Johannes Oswald mit ihrem breiten gesellschaftlichen Engagement weit mehr geleistet als reine Technikentwicklung. Foth lobte den Enthusiasmus der Naturschützer des „Grünen Bandes“, die das besondere ökologische Leben im „Todesstreifen“ früh erkannt, Mitstreiter in Ost und West gefunden und ein unglaublich kleines Zeitfenster genutzt hätten, um Dinge zu bewahren, die sonst verloren gewesen wären.

Treibende Kraft einer Allianz von Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern

Den Ende August verstorbenen DBU-Ehrenpreisträger Tony de Brum würdigte Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, bayerischer Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Mit großer Energie habe sich de Brum dem Kampf gegen die Erderwärmung verschrieben und für den Schutz der Umwelt eingesetzt. Er sei bei der Klimakonferenz in Paris 2015 die treibende Kraft einer Allianz von Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern gewesen, die den Staaten und Regionen eine einheitliche Stimme verliehen habe, die am stärksten von den Klimaveränderungen betroffen sein werden.

De Brum „hat sich um die ganze Menschheit verdient gemacht“

Sein großes Engagement habe persönliche Gründe gehabt. Als Kind sei er Augenzeuge der verheerenden Folgen geworden, die die Zündung der Wasserstoffbombe „Bravo“ auf dem Bikini-Atoll mit sich gebracht habe. Deswegen habe sein erster Kampf der nuklearen Abrüstung gegolten, für den er zusammen mit dem Volk der Marshall-Inseln mit dem „Alternativer Nobelpreis“, dem Right Livelihood Award, ausgezeichnet worden sei. Je länger desto stärker habe ihn aber eine zweite, die Marshall-Inseln betreffende Erfahrung geprägt: die der direkten Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensumstände der Inseln im Pazifik bis hin zu ihrem drohenden Untergang im Meer. Als mahnende Stimme habe er alles in seiner Macht stehende getan, um den Klimawandel zu stoppen. Bedford-Strohm: „Wir ehren heute einen Mann, dessen Leben und Wirken mit den Fragen der Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen, der Umwelt und des Klimas so eng verbunden ist. Der wusste, dass es dabei um alles oder nichts geht und deswegen zäh verhandeln konnte. Der aber auch wusste, dass es die eine, einfache Lösung nicht gibt. Ich verneige mich vor seiner Lebensleistung. Er hat sich um die ganze Menschheit verdient gemacht.“

Ökologie, Ökonomie und Soziales zu verbinden, „tut unserer Welt gut“

Die Preisträger selbst machten in Filmen, die während des Festaktes eingespielt wurden, und im Gespräch mit Moderatorin Judith Rakers ihre Positionen noch einmal deutlich. Johannes Oswald wies darauf hin, dass seine Motoren jährlich 1,5 Terrawattstunden Energie einsparten, was etwa dem Verbrauch von einer Million Menschen in Deutschland entspreche. Seine Vision sei es, andere Menschen davon zu überzeugen, dass es „unserer Welt guttut“, wenn Ökologie, Ökonomie und Soziales in einem guten Verhältnis zueinander stünden.

Naturschutz zwischen scharf geladenen Waffen hier wie dort

Weiger wies darauf hin, dass der Fall der Mauer die große Chance für einen Aufbruch des Naturschutzes in Deutschland bedeutet habe. „Wir haben die einmalige historische Chance, das schlimme Erbe unserer eigenen Geschichte als lebendiges Denkmal zu erhalten. Wir können nicht nur Grenzen niederreißen, wir können auch Grenzen positiv überwinden, und wir können erkennen, dass die Kraft Europas in der Vielfalt liegt.“ Ohne das ehrenamtliche Engagement Hunderter von Menschen wäre aber alles nicht möglich gewesen. Auch Frobel ging auf die „damals desolate Situation des Naturschutzes in Deutschland“ ein. An der „scheußlichen Grenze“ Natur zu beobachten, habe Naturschutz zwischen scharf geladenen Waffen hier wie dort bedeutet. Ein „besseres Denkmal der Überwindung der deutsch-deutschen Grenze“ als das „Grüne Band“ könne es nicht geben, unterstrich auch Inge Sielmann.

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