Kategorie: gmbh kaufen gesucht

Foresee Pharmaceuticals und Megapharm geben Lizenz- und Vertriebsvereinbarung bekannt

Taipei, Taiwan, und Raanana, Israel (ots/PRNewswire) – Foresee Pharmaceuticals Co., Ltd. (6576.TWO) („Foresee“), ein in Taiwan und den USA ansässiges Biopharma-Unternehmen, und Megapharm Ltd. („Megapharm“), ein führendes Biopharma-Unternehmen mit Sitz in Israel, gaben heute bekannt, dass sie einen exklusiven Lizenz- und Vertriebsvertrag über den kommerziellen Einsatz des FP-001-Programms von Foresee, die gebrauchsfertigen LMIS (Leuprolide Mesylate Injectable Suspension)-Rezepturen zur subkutanen Depot-Injektion, in Israel und in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten geschlossen hat.

Dr. Ben Chien, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Foresee, sagte dazu: „Wir sind begeistert und wir sehen in dieser neuen Kooperation mit Megapharm ein großes Potenzial. Sie sind in ihrer Region der wichtigste Anbieter am Markt für Pharma-Spezialprodukte und verfügen über das tief greifende kommerzielle Wissen und die Erfahrung in den Bereichen Onkologie und Urologie. Wir überlassen ihnen die Wertmaximierung der FP-001-Konzessionen auf diesem Markt, der für seine Innovationen und die Bereitstellung neuer Produkte weithin bekannt ist. Dank der zwei kommerziellen Partnerschaften, die in den vergangenen Monaten aufgebaut werden konnten, dürfen wir uns über den Schwung freuen, den wir in den Gesprächen zu FP-001-Konzessionspartnerschaften und bei der Qualität der von uns eingebunden Partner erleben.“

Miron Drucker, CEO und Gründer von Megapharm, stellte fest: „Wir sind froh darüber, dass wir eine Partnerschaft mit Foresee etablieren konnten, und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Registrierung und den Start der FP-001-Konzession in Israel. Die Produkte werden erhebliche Vorteile und einen deutlichen Nutzen für Patienten und alle Beteiligten aus der medizinischen Praxis bringen.“

Über Foresee Pharmaceuticals Co. Ltd.

Foresee ist ein an der Börse von Taipeh notiertes Biopharma-Unternehmen mit Sitz in Taiwan und den USA. Die Initiativen von Foresee für Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf zwei Schlüsselbereiche, nämlich seine einzigartige Depot-Verabreichungsplattform für stabilisierte Injektionsrezepturen (stabilized injectable formulation, SIF) und Folgepräparate für Spezialmärkte sowie seine transformativen vorklinischen und klinischen Frühphasen-NCE-Programme zur Behandlung von Entzündungs- und fibrotischen Erkrankungen sowie anderer Krankheitsfelder mit ungenügend gedecktem Bedarf. Das Foresee-Produktportfolio beinhaltet Programme zur Behandlung im späten und frühen Stadium, wie beispielsweise FP-001, eine stabile, vorgemischte, vorgefüllte Leuprorelin-Depotversion zur Injektion, welche kürzlich eine globale Phase 3-Anmeldungsstudie erfolgreich abgeschlossen hat, FP-025, ein hochselektiver, oral einzunehmender MMP-12-Hemmer zur Behandlung von Entzündungs- und fibrotischen Erkrankungen, der vor Kurzem eine Phase 1-Studie durchlaufen hat, und FP-045, ein hochselektiver, oral einzunehmender, niedermolekularer Agonist von ALDH2 (Aldehyd-Dehydrogenase 2), ein mitochondriales Enzym, das als Schlüsselregulator für reaktionsfreudige Aldehyde fungiert sowie zur Behandlung von Oxidationsstress und mitochondriengestützer Erkrankungen, wie Leber-, Muskel- und Herzkreislauferkrankungen, eingesetzt wird.

Über Megapharm

Megapharm Ltd. Ist eines der führenden, privat geführten Marketingunternehmen für die Biopharmabranche in Israel mit einer starken Ausrichtung auf den Bereich Biotech. Das Unternehmen vertritt exklusiv eine Reihe von großen amerikanischen und europäischen Pharmaunternehmen. Megapharm hat beim Verkauf bislang ein dynamisches Wachstum aufweisen können, was auf den Aufbau einer starken Präsenz des Unternehmens sowie der Expertise in ausgewählten Therapiefeldern und unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitsgeschäfts zurückzuführen ist.

Pressekontakt:

Foresee Pharmaceuticals (www.foreseepharma.com)
Anfragen zur Geschäftsentwicklung:
Mathieu Boudreau, Ph.D.
Vice President des Bereichs Geschäftsentwicklung
Foresee Pharmaceuticals
mathieu.boudreau@foreseepharma.com
Anlegerbeziehungen:
Patricia Chou
Chief Financial Officer
Foresee Pharmaceuticals
Patricia.Chou@foreseepharma.com
Megapharm (www.megapharm.co.il)
Anfragen zur Geschäftsentwicklung:
Ran Levin
Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung,
Megapharm Ltd.
rlevin@megapharm.co.il

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Foresee Pharmaceuticals und Megapharm geben Lizenz- und Vertriebsvereinbarung bekannt gmbh kaufen was beachten

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gmbh kaufen

Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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philipp.lurz@check24.de
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1170, daniel.friedheim@check24.de

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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich polnische gmbh kaufen

Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 ProzentKaum Veränderungen für 2018 erwartet

München (ots) – Das Jahr 2017 geht für Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp über 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienkäufer Ende Dezember im Schnitt für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anfänglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnjähriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch für 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufwärtspotenzial sei jedoch begrenzt. „Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht täglich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne für zehnjährige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
Interhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 Prozent
Kaum Veränderungen für 2018 erwartet gmbh kaufen berlin

ZDF-Programmänderung ab Woche 01/2018

Mainz (ots) – Woche 01/18

Sa., 30.12.

Bitte nochmalige Beginnzeitkorrektur beachten:

14.10 Bares für Rares – Lieblingsstücke

15.00 heute Xpress

15.05     Die Helene Fischer-Show
          (vom 25.12.2017) 

(Weiterer Ablauf ab 18.10 Uhr wie vorgesehen.)

___________________________

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

5.05 zdf.formstark

 5.10     Menschen - das Magazin     (HD/UT)
          Behindert durch Unfall
          (von 12.30 Uhr)
          Moderation: Sandra Olbrich
          Deutschland 2017 
 5.20-    Wickie . . . und die starken Männer
 5.40 

Woche 3/18

Do., 18.1.

Bitte Änderung beim Folgentitel und bei Rollen & Darsteller beachten:

19.25     Notruf Hafenkante
          Der doppelte Viktor
          . . . 

Viktor Bossmann Patrick Mölleken

Bitte streichen: Victor

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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ZDF-Programmänderung ab Woche 01/2018 Gesellschaftskauf

Quelle: CHECK24 (www.check24.de/gas/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr, Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Gasanbieterwechsel im Schnitt 599 Euro, 
     Singles 158 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Leipziger sparen bis zu 854 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Dortmunder zahlen bis zu 241 Euro weniger durch
     Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Gasverbrauch: 20.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 599 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt.*) Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 158 Euro weniger für Gas.

Familie spart durch Gasanbieterwechsel bis zu 854 Euro – Singles bis zu 241 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Gasanbieterwechsel in Leipzig. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 854 Euro (50 Prozent). In Bielefeld ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 383 Euro jährlich (33 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Dortmund am größten. Ein Dortmunder Single zahlt durch einen Gasanbieterwechsel 241 Euro weniger. Alleinstehende in Bielefeld sparen immerhin noch 80 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/9whde. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Gasanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten gmbh anteile kaufen vertrag

Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Wird „Der Postillon“ „Sprachwahrer des Jahres“?

Erlangen (ots) – Kein Witz: Das Satiremagazin „Der Postillon“ könnte „Sprachwahrer des Jahres 2017“ werden. Das teilte heute die DEUTSCHE SPRACHWELT mit. Die Sprachzeitung ruft wieder mit einer Liste von Vorschlägen zur Wahl der „Sprachwahrer des Jahres“ auf. Die Abstimmung endet am 31. Januar 2018 (Stimmabgabe über http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/Formular/form.html).

„Neun von zehn Schülern schreiben ‚Rentner‘ verkehrt herum“; „Feministinnen fordern Umbenennung von Mannheim in Menschheim“ – Mit solchen Schlagzeilen hat „Der Postillon“ über eine Million Leser gewonnen. Das Satiremagazin verstehe meisterhaft sein Sprachhandwerk, erklärte die Sprachzeitung. Es veröffentliche sprachkritische Meldungen, die so verrückt seien, daß sie schon wieder wahr sein könnten. Somit mache „Der Postillon“ auf sprachpolitische Fehlentwicklungen aufmerksam und rege zum Nachdenken über den Sprachgebrauch an. Auf die Meldung „Aus ’seid‘ und ’seit‘ wird einheitlich ’seidt'“ fiel sogar der MDR herein. Auch die Anregung, es werde eine männliche „Endung „-er“ („Bäckerer“, „Polizister“) eingeführt, hielten viele für wahr.

Ebenfalls zur Wahl steht die Académie française: Die Sprachakademie leitete eine Abkehr der französischen Politik von unverständlichen Gender-Schreibweisen ein. Damit gebe sie Deutschland ein Vorbild. Auf der Liste stehen außerdem der englische Schriftsteller John le Carré und der Schweizer Altphilologe Kurt Steinmann. Le Carré ermuntert seine Landsleute zum Deutschlernen, während Steinmann mit viel Sprachgefühl Homers Ilias ins Deutsche übersetzte. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann ist wegen ihres Einsatzes für die Schreibschrift vorgeschlagen. Schließlich ist ein Unbekannter nominiert: „Stellvertretend für all die Männer und Frauen, die mit Herzblut Tag für Tag ihre Schüler für die deutsche Sprache zu begeistern versuchen, schlagen wir den unbekannten Deutschlehrer vor.“

Seit dem Jahr 2000 bestimmen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT die „Sprachwahrer des Jahres“. Die Auszeichnung erhielten bisher etwa Miroslav Klose (2016), Loriot (2011), Benedikt XVI. (2005) und Reiner Kunze (2002).

Ausführliche Begründungen zu allen Kandidaten: http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/index.shtml

Abstimmungsformular: http://www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/Formular/form.html

http://www.deutsche-sprachwelt.de/berichte/pm-2017-12-22.shtml

Pressekontakt:

Thomas Paulwitz
Telefon 09131/480661
http://www.deutsche-sprachwelt.de
schriftleitung@deutsche-sprachwelt.de

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Wird „Der Postillon“ „Sprachwahrer des Jahres“? Kapitalgesellschaft

Die Top Ten der deutschen Passwörter

Potsdam (ots) – Ein Blick auf die Top Ten der in Deutschland meistgenutzten Passwörter zeigt: Die Ziffernfolge „123456“ belegt erneut den Spitzenplatz. Am beliebtesten sind weiterhin schwache und unsichere Zahlenreihen.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) veröffentlicht jedes Jahr die meistgenutzten Passwörter der Deutschen – Datengrundlage sind 12,9 Millionen E-Mail-Adressen, die als .de-Domain registriert sind.

Top Ten deutscher Passwörter:

 1. 123456		
 2. 123456789	
 3. 1234		
 4. 12345		
 5. 12345678
 6. hallo 
 7. passwort 
 8. 1234567 
 9. 111111 
10. hallo123 

„Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl“, so HPI-Direktor Christoph Meinel. „Aber wer sein Passwort auf dieser Liste entdeckt, sollte es schnellstmöglich ändern.“ Für kriminelle Hacker sei es ein Leichtes, über schwache Passwörter Zugriff auf persönliche Informationen und Accounts zu bekommen und der Handel mit gestohlenen Identitäten wachse stetig. Leistungsstarke Rechner könnten in kürzester Zeit Millionen von möglichen Passwörtern generieren und mit verschleierten Passwörtern abgleichen. „Passwörter, die maximal aus sechs Zahlen bestehen, können in wenigen Minuten errechnet werden.“

Tipps zur Passwortwahl

Bei der Passwortwahl empfiehlt das Hasso-Plattner-Institut daher:

- Lange Passwörter (> 15 Zeichen) 
- Alle Zeichenklassen verwenden (Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, 
  Sonderzeichen) 
- Keine Wörter aus dem Wörterbuch 
- Keine Wiederverwendung von gleichen oder ähnlichen Passwörtern bei 
  unterschiedlichen Diensten 
- Verwendung von Passwortmanagern 
- Regelmäßiges Wechseln 
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren 

Der Identity Leak Checker

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten. Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5 Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben 6,9 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die Sicherheit ihrer Daten in den letzten drei Jahren überprüfen lassen. In 1,25 Millionen Fällen mussten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen zugänglich waren.

Der Identity Leak Checker Desktop Client:

Der Identity Leak Checker Client ist ein neues kostenpflichtiges Angebot für größere Unternehmen und Organisationen. Sie können im Client ihre E-Mail-Domäne(n) registrieren lassen und erhalten dann regelmäßig Listen mit allen E-Mail-Adressen, die in der/den Domäne/n von einem Leak betroffen sind.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-274, felicia.flemming@hpi.de

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