Wolfgang Baasch, Kerstin Metzner, Thomas Rother: Stärkung des Schienenpersonennahverkehrs mit einer Regio-S-Bahn für Lübeck und das Umland!

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Kiel (ots) – Die SPD bringt in die November-Tagung des Landtages einen Antrag ein, in dem die Landesregierung dazu aufgefordert wird, eine Regio-S-Bahn zwischen Ratzeburg und Fehmarn zu realisieren sowie sich für die weitere Nutzung der Strecke der \“Bäderbahn\“ für den Regionalverkehr auf der Schiene auszusprechen. Dazu erklären die Lübecker Abgeordneten Wolfgang Baasch, Kerstin Metzner und Thomas Rother:

\“Eine Regio-S-Bahn, beginnend in Ratzeburg über den Flughafen Lübeck zum Hochschulstadtteil, weiter zum Lübecker Hauptbahnhof und nachfolgend über die bestehende Trasse der \“Bäderbahn\“ mit Neustadt in Holstein bis nach Fehmarn vernetzt die Bedarfe der Pendlerinnen und Pendler, der Studierenden und der Touristen und stellt somit einen erheblichen Mehrwert für die Stadt Lübeck und das Umland dar. Die gesamte Region um die Hansestadt Lübeck ist eine der touristischen Hochburgen Schleswig-Holsteins, die auf eine gute Infrastruktur des SPNV angewiesen ist. Daher ist eine Stärkung des SPNV von Ratzeburg bis Fehmarn notwendig. Die Strecke der Bäderbahn weist z.B. seit Jahren zweistellige Steigerungsraten aus und wird im Durchschnitt von über 2.000 Personen pro Tag genutzt. Durch diese Attraktivitätssteigerung wird ein wichtiger Schritt hin zu der Verlagerung der Verkehre von der Straße auf die Schiene geleistet.

Die NAH.SH hat im Auftrag der Hansestadt Lübeck ein Gutachten erstellt, das sich für drei Linien einer Regio-S-Bahn von Lübeck ausspricht. Eine Untersuchung der \“Anforderungen für den möglichen Erhalt der Bäderbahn\“ im Auftrag des Kreises Ostholstein und der Handelskammer zu Lübeck kommt ebenfalls zu einer positiven Bewertung der Bestandstrasse der Bäderbahn.\“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)
nVertretung des Pressesprechers:
nFelix Deutschmann (f.deutschmann@spd.ltsh.de)

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Start-up erledigungen.de in der „Höhle der Löwen“

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München (ots) – erledigungen.de wagt sich in \“Die Höhle der Löwen\“. Das junge Münchener Start-up ist am kommenden Dienstag (10. Oktober, 20:15 Uhr) in der VOX-Erfolgssendung zu Gast. Gründer Sebastian Simon will die \“Löwen\“ überzeugen, in seinen Service für Behördengänge zu investieren.

\“Die Höhle der Löwen\“ ist für uns als Start-up eine große Chance. Es ist eine Ehre, dabei sein zu dürfen und dass wir unter so zahlreichen Bewerbern ausgesucht wurden\“, so Sebastian Simon. \“Es war eine spannende und wertvolle Erfahrung, sich in der Sendung zu präsentieren und sich mit den Löwen, die alle erfolgreiche Unternehmer sind, auszutauschen.\“

erledigungen.de ist der Spezialist für Behördengänge. Ganz gleich ob KFZ-Zulassung, Wohnsitz- oder Gewerbeummeldung erledigungen.de übernimmt diese und spart seinen Kunden Zeit und Nerven. \“Durchschnittlich zwei Stunden wartet man auf der Behörde bis man an der Reihe ist, mit An- und Abfahrt ist schnell ein halber Tag vergangen\“, erklärt Simon. \“Hinzu kommt, dass bei rund 30 Prozent aller Behördengänge unverrichteter Dinge wieder gehen muss, weil die Unterlagen unvollständig sind. Das führt zu Frust nicht nur bei den Behördengängern sondern auch bei den Mitarbeitern auf den Ämtern – den an ihnen lassen die Kunden meistens ihren Ärger ab. \“

So funktioniert erledigungen.de

Mit erledigungen.de bleibt einem der Ärger erspart. Einfach die gewünschte Erledigung online auswählen und schon kommt zum Wunschtermin ein \“Erlediger\“ vorbei, holt die Unterlagen ab, kontrolliert diese auf Vollständigkeit und hilft bei Bedarf auch beim Ausfüllen. Anschließend übernimmt er den Behördengang und bringt die Unterlagen persönlich zurück.  

erledigungen.de ist seit rund eineinhalb Jahren am Markt und in den größten deutschen Städten (München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Bonn) vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.erledigungen.de, dort findennSie auch rechtefreies Bildmaterial zur redaktionellen Nutzung oder nkontaktieren Sie uns gerne jederzeit unter:

erledigungen.de GmbH
nSebastian Simon
nerledigungen.de GmbH
nTelefonnummer: +49(0) 89 25004252
nMobil: +49(0) 176 77429898
nE-Mail-Adresse: presse@erledigungen.de

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Zur Umfrage „Unternehmensperspektiven 2017“ – vbw: Regulative Eingriffe gegen Verbrennungsmotor belasten Wirtschaft

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München (ots) – Eine vbw Umfrage durch die IW Consult GmbH unter 980 bayerischen Unternehmen hat ergeben, dass regulative Verkehrseingriffe wie Fahrverbote, Plaketten oder Zonen für die Betriebe im Freistaat eine erhebliche Belastung darstellen würden. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sieht sich in ihrer Forderung bestätigt, von staatlichen Zwangsmaßnahmen Abstand zu nehmen: \“Es darf keine Regulierung für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor geben\“, betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Fast zwei Drittel der branchenübergreifend befragten Unternehmen gaben an, dass ein Verbot von Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren ab dem Jahr 2030 eine große oder mittlere Belastung für sie darstellen würde. Für 62 Prozent der Betriebe wären innerstädtische Fahrverbote für Privatleute – und somit für den Kundenverkehr – eine große oder mittlere Belastung. Sollte auch der Lieferverkehr ausgeschlossen werden, gilt dies sogar für 64 Prozent. Aber auch die blaue Plakette, die als Erweiterung der roten, gelben und grünen Plaketten gedacht ist und Stickoxid-Werte stärker untersucht, stufen über 60 Prozent der befragten Unternehmen als belastend ein.

Aus Sicht der vbw sprechen die Ergebnisse der Umfrage eine klare Sprache: \“Planwirtschaftliche Eingriffe gegen den Dieselmotor oder den Verbrenner insgesamt schaden Bürgern, Betrieben und Beschäftigten. Die Automobilindustrie ist ein Herzstück der bayerischen Wirtschaft. Der bayerische Fahrzeugbau sichert rund ein Fünftel aller industriellen Arbeitsplätze in Bayern. Ein Viertel der gesamten industriellen Wertschöpfung Bayerns wird hier erzeugt. Angriffe auf die Automobilindustrie darf es nicht geben\“, stellt der vbw Hauptgeschäftsführer klar.

Die vbw weist darauf hin, dass dank einer stetig optimierten Abgastechnik der Motoren und des Kraftstoffs die Verkehrsemissionen durch Pkw zwischen 1995 und 2015 bereits erheblich reduziert werden konnten: 13 Prozent weniger CO2, 60 Prozent weniger Stickoxide und 72 Prozent weniger Feinstaub pro Personenkilometer. \“Wir brauchen weitere Verbesserungen statt Verbote. Die Strategie der technologischen Schadstoffreduzierung muss fortgesetzt werden. Der sukzessive Umstieg auf alternative Antriebe kann nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn er marktwirtschaftlich erfolgt\“, betont Brossardt.

Pressekontakt:

Kontakt: Andreas Ebersperger, 089-551 78-373,
nandreas.ebersperger@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de

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