Rheinische Post: EU-Skepsis in Wien

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Düsseldorf (ots) – von Matthias Beermann

Nach den Deutschen haben gestern auch die Österreicher ihre große Koalition aus Christ- und Sozialdemokraten abgewählt. Für die SPÖ fiel das Ergebnis zwar nicht so brutal aus wie für die deutschen Genossen, aber es bleibt eine harte Niederlage. Die wahrscheinlichste Koalition ist nun eine der Volkspartei mit den Freiheitlichen der FPÖ. Es wäre das zweite Mal, dass ÖVP und FPÖ koalieren. Beim ersten Versuch, vor 17 Jahren, verhängte die EU noch Sanktionen wegen der Regierungsbeteiligung der Rechtspopulisten von Jörg Haider. Aber die Zeiten haben sich geändert: Nicht nur Österreich, ganz Europa ist politisch nach rechts gerückt. Sollte das Land künftig von einer ÖVP-FPÖ-Koalition geführt werden, dürfte Österreich ins Lager der EU-Skeptiker abdriften. Während der künftige Bundeskanzler Sebastian Kurz als Anhänger einer auf Minimalaufgaben reduzierten Europäischen Union gilt, gibt es in den Reihen der FPÖ sogar Politiker, die \“Brüssel\“ lieber heute als morgen zerschlagen würden. Ob Kurz diese Radikalen zügeln kann, das muss sich erst noch erweisen.

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Radio, Digital Media, Europa und mehr – BLM-Panels auf MEDIENTAGEN MÜNCHEN 2017

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München (ots) – Ob Laura R. Walker vom New York Public Radio, Matthew Ingram von Facebook oder Scott Gillespie von der Washington Post: Innovative Köpfe aus der internationalen Medienbranche sind dieses Jahr bei den MEDIENTAGEN MÜNCHEN vom 24. bis 26. Oktober zu Gast bei den BLM-Veranstaltungen. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gestaltet im Rahmen der MEDIENTAGE 2017 die Audioschiene und ist Kooperationspartnerin in der Digital Media-Schiene und beim Europatag.

Radio und mehr bietet die Audioschiene an drei Veranstaltungstagen: Themen, die die Radiobranche derzeit bewegen, werden in zwölf Panels mit prominenten nationalen und internationalen Gästen aufgegriffen. Im Fokus stehen die gewaltigen Veränderungen in der Medienlandschaft: Mit \“Innovate now!\“ rüttelt Laura R. Walker, President & CEO New York Public Radio, am Dienstag, 24. Oktober, die Branche auf. Der Audiogipfel am Mittwoch, 25. Oktober, steht unter dem Motto \“Eine Branche erfindet sich neu\“. \“Mehr Radio\“ verspricht das DAB+-Panel von Digitalradio Deutschland und der BLM am 24. Oktober. Und die Rolle von Podcasts wird bei der Präsentation des Webradiomonitors 2017 diskutiert, zu der BVDW, VPRT und die BLM am 25. Oktober einladen.

Future Trends, ein Thesenbattle zur Zukunft des Journalismus und die Automation im Newsroom sind nur einige Themenbeispiele aus der Digital Media Schiene, zu der das Media Lab Bayern und die BLM am 25. und 26. Oktober einladen. Auf der Referentenliste stehen u.a. Matthew Ingram (Facebook), Laura Himmelreich (Vice) und der 14 Jahre alte Alex Goodison, Erfinder der Newsapp Swipe.

Die Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste, der Datenschutz, die europäische Regulierung von Social Media-Plattformen und das Thema \“Europa als Wertegemeinschaft\“ werden beim Europatag am Donnerstag, 26. Oktober, diskutiert. Gastgeber sind das Institut für Europäisches Medienrecht und die BLM.

Mehr über das BLM-Programm auf den MEDIENTAGEN finden Sie hier.

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Bettina Pregel
nTel.: 089 63808-318
nBettina.Pregel@blm.de

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n Radio, Digital Media, Europa und mehr – BLM-Panels auf MEDIENTAGEN MÜNCHEN 2017n Vorrat GmbH

(KORREKTUR: Radio, Digital Media, Europa und mehr – BLM-Panels auf MEDIENTAGEN MÜNCHEN 2017, 13.10.2017, 10.45 Uhr)

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München (ots) – Bitte beachten Sie die Korrekturen im 1. Absatz, 1. Zeile sowie im 3. Absatz in der vorletzten Zeile.

Ob Laura R. Walker vom New York Public Radio, Journalist Mathew Ingram aus Toronto oder Scott Gillespie von der Washington Post: Innovative Köpfe aus der internationalen Medienbranche sind dieses Jahr bei den MEDIENTAGEN MÜNCHEN vom 24. bis 26. Oktober zu Gast bei den BLM-Veranstaltungen. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gestaltet im Rahmen der MEDIENTAGE 2017 die Audioschiene und ist Kooperationspartnerin in der Digital Media-Schiene und beim Europatag.

Radio und mehr bietet die Audioschiene an drei Veranstaltungstagen: Themen, die die Radiobranche derzeit bewegen, werden in zwölf Panels mit prominenten nationalen und internationalen Gästen aufgegriffen. Im Fokus stehen die gewaltigen Veränderungen in der Medienlandschaft: Mit \“Innovate now!\“ rüttelt Laura R. Walker, President & CEO New York Public Radio, am Dienstag, 24. Oktober, die Branche auf. Der Audiogipfel am Mittwoch, 25. Oktober, steht unter dem Motto \“Eine Branche erfindet sich neu\“. \“Mehr Radio\“ verspricht das DAB+-Panel von Digitalradio Deutschland und der BLM am 24. Oktober. Und die Rolle von Podcasts wird bei der Präsentation des Webradiomonitors 2017 diskutiert, zu der BVDW, VPRT und die BLM am 25. Oktober einladen.

Future Trends, ein Thesenbattle zur Zukunft des Journalismus und die Automation im Newsroom sind nur einige Themenbeispiele aus der Digital Media Schiene, zu der das Media Lab Bayern und die BLM am 25. und 26. Oktober einladen. Auf der Referentenliste stehen u.a. Journalist Mathew Ingram, Laura Himmelreich (Vice) und der 14 Jahre alte Alex Goodison, Erfinder der Newsapp Swipe.

Die Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste, der Datenschutz, die europäische Regulierung von Social Media-Plattformen und das Thema \“Europa als Wertegemeinschaft\“ werden beim Europatag am Donnerstag, 26. Oktober, diskutiert. Gastgeber sind das Institut für Europäisches Medienrecht und die BLM.

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Rheinische Post: Kommentar: Jetzt schlägt die Stunde der Kartellwächter

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Düsseldorf (ots) – Das war\’s. Von der zweitgrößten deutschen Fluglinie bleibt nichts als ein gebrochenes Schokoherz. Es ist ein beschämender Tag für frühere Vorstände und Kontrolleure, die Air Berlin mit Größenwahn und Ignoranz in den Abgrund geflogen haben. Es ist ein bitterer Tag für Tausende Mitarbeiter und Hunderttausende Passagiere. Es ist ein guter Tag für die Lufthansa: Der Konzern, der 2015 mit Germanwings-Absturz, Dauerstreiks und drohendem Dax-Abstieg Schlagzeilen machte, fliegt wieder vorneweg. Er ist einen Konkurrenten los und kommt günstig an Slots und Maschinen. Die Lufthansa hat zu Recht den Zuschlag bekommen. Andere konnten mit ihren teils windigen Angeboten nicht überzeugen. Nun schlägt die Stunde der Kartellwächter. Die Lufthansa macht es sich zu einfach, wenn sie auf den scharfen Wettbewerb in Europa verweist. Die Behörden werden prüfen, ob es zu Monopolen bei einzelnen Standorten und Strecken kommt. Entscheidend ist, wie es auf den \“relevanten Märkten\“ aussieht, wie Ökonomen sagen. Die gründliche Prüfung ist umso wichtiger, als die Konsolidierung der Branche, die sich in eine ruinöse Billigflug-Konkurrenz gestürzt hatte, noch weiter geht. Air Berlin wird nicht die letzte Pleite sein.

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Das ErsteDrehstart für eine neue Staffel von „Tiere bis unters Dach“

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München (ots) – Die siebte Staffel der Familienserie \“Tiere bis unters Dach\“ (SWR) um Tierarzt Dr. Philip Hansen wird derzeit im Schwarzwald realisiert.

In diesen Tagen begannen die Dreharbeiten für die ersten vier Folgen der neuen 13-teiligen Staffel \“Tiere bis unters Dach\“. Noch bis zum 7. November wird in der Region Breisgau-Hochschwarzwald gedreht. Die beliebte Familienserie mit Heikko Deutschmann als Dr. Philip Hansen startete im Januar 2010 im Ersten. Die Ausstrahlung der neuen Folgen ist für 2018 geplant.

Zurück in den Schwarzwald

In der siebten Staffel findet Tierretterin Leo ein neues Zuhause für \“Tiere bis unters Dach\“ – die neue alte Familie kehrt in den Schwarzwald zurück: Philip Hansen mit seiner Tierarztpraxis, die zwölfjährige Leo (Phillis Lara Lau) und Teenie Nelly (Jule-Marleen Schuck) sowie Helena Brüggemann (Julia Jäger), neue Partnerin von Philip Hansen. Auch die Tierretterin der ersten Stunde, Greta (Enya Elstner), ist mit von der Partie. Und auf Leo wartet nicht nur Paulina (Tabea Hug) vom Grieshaberhof, auch ihr bester Freund Jan (Giuliano Marieni) zieht auf einen Pferdehof mit Blick auf den Feldberg. Seine kleine Schwester Lucy (Pauline Schnurrer) bereichert schnell das eingespielte Dreierteam. Und so haben Tiere und Natur im Schwarzwald neue Verbündete, die sich jederzeit für sie einsetzen, wenn sie in Not sind.

\“Tiere bis unters Dach\“ wird produziert von Polyphon Pictures im Auftrag des SWR und der ARD für Das Erste. Die Redaktion hat Margret Schepers (SWR). Produzenten sind Beatrice Kramm und Valentin Holch. Die Drehbücher der neuen Folgen schrieben Berno Kürten, Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Regie führt Berno Kürten.

Fotos unter www.ard-foto.de

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SWR: Katrin Grünewald, Tel. 07221 929 23763
nE-Mail: katrin.gruenewald@SWR.de

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Vorfreude auf Defence IQs 17. Internationale Konferenz für Jagdflugzeuge (International Fighter Conference) im nächsten Monat wächst

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London (ots/PRNewswire)Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Kurz vor der 2017 International Fighter Konferenz besagen spannende Updates, dass VIP-Delegationen aus Kanada, Japan, Oman und Dänemark teilnehmen werden.

Zu den Vortragenden gehören der Einsatzleiter der Königlich Thailändischen Luftstreitkräfte, der Leiter der Einsatzführung der Deutschen Luftwaffe, das US F-35 Integration Office sowie die Luftwaffe von Bangladesh. Die Teilnehmerliste finden Sie hier.

Seit ihrer Gründung bietet International Fighter Stabchefen der Luftwaffe sowie hochrangigen Kommandanten die Möglichkeit einer jährlichen Zusammenkunft, um die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen zu bewerten.

Mansoor, Staffelführer der pakistanischen Luftwaffe, erklärte nach seiner Konferenzteilnahme im vergangenen Jahr: \“Es war eine äußerst informative Veranstaltung, die klare Einsicht in die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen von Luftwaffen weltweit bot.\“

Der Zeitpunkt für die Kampf-Militärluftfahrt mit ungefähr 4000 Jagdflugzeugen, wertgeschätzt auf 260 Milliarden US-Dollar, die schätzungsweise innerhalb der nächsten 15 Jahre erhalten werden, ist kritisch. Während F-35-Nationen weiterhin Flieger der 5. Generation abnehmen, bemühen sich andere Luftwaffen, den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, die notwendig sind, um für den Kampf in zunehmend komplexeren Konfliktebenen gerüstet zu sein.

Im Vorfeld der Veranstaltung erarbeitete Defence IQ einen Bericht, der die momentanen Aktivitäten von Kampflugzeugen weltweit untersucht, über zukünftige Entwicklungen informiert und Prognosen für 2018 enthält: Den vollständigen Bericht zum Download finden Sie hier.

Durch das Fördern und Unterstützen nationsübergreifender Diskussionen zum besseren Verständnis für die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen, stellt die Konferenz eine außerordentlich informative und wertvolle Veranstaltung dar. Das vollständige Programm sowie Registrierungsdetails finden Sie unter: http://www.internationalfighter.iqpc.co.uk, oder E-Mail: enquire@defenceiq.com.

Die Presse ist herzlich zur Teilnahme an diesem wichtigen Branchentreffen eingeladen. Falls Sie einen kostenlosen Presseausweis benötigen, emailen Sie bitte Jessica Taylor wie nachstehend aufgeführt.

Pressekontakt:

Jessica Taylor, Senior Marketing Manager, jessica.taylor@iqpc.co.uk
noder Tel.: +44 0 207 368 9338

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Bücher, Bücher, Bücher: Das 3sat-Programm zur Frankfurter Buchmesse 2017

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Mainz (ots)

Ab Montag, 2. Oktober 2017, 19.20 UhrnErstausstrahlungen 

Wenn am Mittwoch, 11. Oktober, die Frankfurter Buchmesse ihre Tore öffnet, dreht sich alles um den Ehrengast Frankreich. Eigentlich für sein Savoir-vivre bekannt, muss sich das Land Migrationsproblemen, Rechtspopulismus und Terror stellen. 3sat berichtet ab Montag, 2. Oktober über Frankreichs Literatur, über französischsprachige Autorinnen und Autoren und ihre Themen.

Am Montag, 2. Oktober 2017, 19.20 Uhr, stellt das 3sat-Magazin \“Kulturzeit\“ im ersten Teil seiner vierteiligen Reihe \“Frankreich lesen\“ französische Schriftstellerinnen und Schriftsteller vor. Die weiteren Teile folgen in der \“Kulturzeit\“, jeweils ab 19.20 Uhr, am Mittwoch, 4. Oktober, Freitag, 6. Oktober, und Dienstag, 10. Oktober. Am Montag, 9. Oktober, 19.20 Uhr, berichtet \“Kulturzeit\“ live von der Verleihung des Deutschen Buchpreises im Frankfurter Römer und stellt den Preisträger vor. Und während der Frankfurter Buchmesse berichtet das 3sat-Kulturmagazin werktäglich, ab 19.20 Uhr, über Trends, Neuerscheinungen und angesagte Autorinnen und Autoren.

Derzeit erlebt Frankreich einen intensiven Wandel, der von vielen Menschen als Zerreißprobe für die Gesellschaft wahrgenommen wird. Am Samstag, 14. Oktober, 22.30 Uhr, trifft \“Kulturzeit\“-Reporterin Susan Christely in \“Kulturzeit extra: Frankreich lesen\“ französische Schriftstellerinnen und Schriftsteller und zeigt, wie sich die Konflikte des Landes in der französischen Literatur widerspiegeln. Mit dabei sind Tristan Garcia, Jérôme Ferrari, Maylis de Kerangal, Leïla Slimani sowie der Comic-Autor Bastien Vivès.

Am Sonntag, 8. Oktober, 18.00 Uhr, diskutiert Moderator Gert Scobel in \“Buchzeit\“ mit den Literaturexpertinnen Sandra Kegel, Barbara Vinken und Katrin Schumacher über literarische Neuerscheinungen, u.a. über Leïla Slimanis aktuellen und preisgekrönten Roman \“Dann schlaf auch du\“.

Stand E 108, Halle 4.1. ist die Adresse, über die 3sat vom 11. bis zum 15. Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse zu finden ist. Alle Gespräche und Lesungen vom 3sat-Stand sind ab 11. Oktober live über http://3sat.de/buchmesse zu sehen und als Video-on-demand bereitgestellt. Dort und über http://pressetreff.3sat.de gibt es kurz vor Messestart eine aktuelle Übersicht über das Programm am 3sat-Messestand. Eine abschließende Zusammenfassung der Gespräche und Lesungen vom 3sat-Stand ist am Sonntag, 15. Oktober, 12.00 Uhr, in \“Best of Buchzeit extra\“ zu sehen. Moderiert wird die Sendung von Vivian Perkovic.

Außerdem sendet 3sat das Beste vom ZDF-Autorenforum auf der Frankfurter Buchmesse \“Das Blaue Sofa\“ am Freitag, 13. Oktober, 3.20 Uhr, und am Samstag, 14. Oktober, 2.40 Uhr, in zwei 90-minütigen Zusammenfassungen.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos zu den Sendungen sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/3satfrankfurterbuchmesse2017

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

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Zweites Deutsches Fernsehen
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„Alexa, starte Immowelt“: Immobilien auf immowelt.de per Spracheingabe finden

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Nürnberg (ots) – Musik abspielen, ein Taxi bestellen und nun auch Wohnungen, Häuser oder Gewerbeobjekte suchen: Mithilfe von Amazon Echo finden Suchende auf immowelt.de per Spracheingabe die passende Immobilie. Die Nutzung von Sprachassistenten ist ein boomender Trend, der die Kommunikation stark vereinfacht. Immowelt-User finden dadurch noch schneller die neue Wohn- oder Gewerbeimmobilie. Voraussetzungen sind lediglich, dass Nutzer den Immowelt-Alexa-Skill auf dem Amazon Echo installiert haben und ein kostenloses Benutzerprofil auf immowelt.de besitzen.

Im Gespräch mit Alexa Amazon Echo sowie die kleinere Version Amazon Echo Dot sind sprachgesteuerte Geräte mit integrierten Lautsprechern. Beide Varianten reagieren auf das Aktivierungswort \“Alexa\“ – und das sogar in lauter Umgebung oder wenn Musik läuft. Sagen Wohnungssuchende \“Alexa, starte Immowelt\“, beginnt der Dialog mit dem Sprachassistenten. Alexa fragt ab, ob eine Immobilie zum Kaufen oder Mieten gesucht wird, wo sich die Immobilie befinden soll oder wo die Grenze bei den Kosten liegt. Nachdem User ihre Eckdaten angegeben haben, erzählt Alexa, wie viele Objekte gerade auf dem Markt sind und legt zusätzlich je nach Wunsch einen Suchauftrag zu den gewünschten Parametern an. Dadurch werden Suchende automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn es neue, für sie interessante Immobilien gibt.

Der Service wird im Laufe des Oktobers verfügbar sein. Auf der Expo Real in München vom 4. bis 6. Oktober (Halle C1 / Stand 112) stellt Immowelt die Wohnungssuche per Spracheingabe zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.

Weitere Informationen zum Stand der Immowelt Group auf der Expo Real finden Sie auf http://immowelt.ag/exporeal.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter http://presse.immowelt.de.

Über immowelt.de: Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 47 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.

* Google Analytics; Stand: Januar 2017

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60 Jahre Contergan – die Opfer verlangen Behandlung auf Augenhöhe!

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Ostfildern/Berlin/Aachen (ots) – Heute leben noch ca. 2650 Conterganopfer – großteils ohne Arme und/oder ohne Beine oder mit weiteren wesentlichen Behinderungen; Spät- und Folgeschäden führen großteils zu unerträglichen Schmerzen. 60 Jahre jährt sich nun am 01. Oktober die Markteinführung von Contergan und die Situation um die Conterganopfern ist immer noch nicht vollständig befriedet.

\“Nach wie vor werden die Opfer nicht auf Augenhöhe behandelt: Der Staat hat im Conterganskandal erhebliche Mitschuld und stellte sich schützend vor die Pharmaindustrie, was sogar darin gipfelte, dass die Geschädigtenn mit einem Bundesgesetz (§ 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Conterganstiftung) enteignet, sämtliche Ansprüche der Geschädigten `gegen die Firma Grünenthal, deren Gesellschafter, Geschäftsführer und Angestellte` zum `erlöschen` gebracht wurden. Die Haftung Grünenthals ging damit auf den Staat über und die betroffenen Kinder und ihre Eltern wurden `mit einem Butterbrot` (die Renten betrugen mtl. umgerechnet 51,13 EUR bis 230,08 EUR) zu den Sozialkassen geschickt\“, so Christian Stürmer, Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. und zugleich gewählter Betroffenenvertreter im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen.

Stürmer weiter: \“Bezüglich der zur Verwaltung der Minileistungen gegründeten Conterganstiftung wurden den Geschädigten, bzw. damals ihren Eltern, angemessene Mitwirkungsmöglichkeiten versprochen, woran man sich aber nicht hält.\“

Nach jahrzehntelanger Unterversorgung und dem Kampf der Opfer erhöhte der Deutsche Bundestag im Jahr 2013 die Renten drastisch, so dass die Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der Lage sind, Abgeordnete entschuldigten sich zudem in einer öffentlichen Anhörung des Bundestages bei den Opfern, \“allerdings gängelt uns das thematisch zuständige Bundesfamilienministerium weiter\“, moniert Stürmer und sagt: \“Wir 2 Betroffenenvertreter sitzen im Stiftungsrat der Conterganstiftung 3 Ministerialvertretern gegenüber. Wir haben mit unseren Anliegen kaum keine Chance und seien sie noch so berechtigt! Wir verlangen, dass der vom Deutschen Bundestag eingeschlagene Paradigmenwechsel auch vom Bundesfamilienministerium nachvollzogen wird! Nach 60 Jahren Contergsn wollen wir endlich Frieden!\“

Pressekontakt:

Christian Stürmer, Tel.:01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
nHP: www.contergannetzwerk.de, Näheres: http://ots.de/gaI9S

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VPRT: „Zu kurz gegriffen“ – Reformvorschläge der Rundfunkanstalten dämmen Expansion nicht einVPRT fordert weitergehende Strukturmaßnahmen ohne Denkverbote

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Berlin (ots) – Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) appelliert an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, die heute von den Rundfunkanstalten den Ländern überreichten Vorschläge zu \“Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter\“ nicht zum Anlass zu nehmen, um eine weitere Telemedienexpansion von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu billigen. Die anstehende Reform sollte zum Ziel haben, den Auftrag der beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten unter Berücksichtigung der Angebotsvielfalt auch der privaten Anbieter zeitgemäß und konsequent neu zu definieren.

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VPRT und Geschäftsführer von n-tv: \“Das, was heute von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten als eigene Ideen zu der Debatte über ihren zukünftigen Auftrag und einer Reform ihrer Strukturen präsentiert wurde, greift zu kurz. Wir benötigen eine zeitgemäße und präzise Auftragsdefinition, die der heutigen privaten Programmvielfalt Rechnung trägt. Sie darf nicht noch weiter zu einem subventionierten Wettbewerb führen. Auf dieser Grundlage brauchen wir weitergehende Strukturmaßnahmen ohne Denkverbote und eine Fokussierung der öffentlich-rechtlichen Programm- und Onlineangebote, anstelle eines mehr oder weniger unbegrenzten Ausbaus.\“ Verwundert zeigt sich Demmel über die aus der Presse bekannten Vorwürfe gegen private Medien. \“Wir kennen den Wortlaut noch nicht, warum man aber Mitbewerber am Markt diskreditiert, ist uns ein Rätsel und wird die weitere Diskussion nicht vereinfachen. Diese \“Tritte vor\’s Schienbein\“ von privaten Rundfunkveranstaltern und Verlegern sind schlicht und einfach unnötig. Es wäre geboten, sich bei Aussagen zur Strukturreform auf sich selbst zu konzentrieren.\“

Besonders wettbewerbsrelevant sind für den VPRT die fortschreitenden Programmzahlausweitungen im Radio sowie Online-Aktivitäten mit kommerzieller Relevanz. Hans Demmel: \“Synergien bei Administration, Produktion und IT zu schaffen, ist schön und gut. Sie sollten innerhalb eines öffentlich-rechtlichen Verbunds wie bei jedem anderen Unternehmen selbstverständlich sein. Aber allein kosmetische Eingriffe dämmen die uferlose Ausbreitung der beitragsfinanzierten Angebote nicht ein und reichen für eine echte Reform nicht aus.\“ Dass die Länder die Reformvorschläge der Rundfunkanstalten in einer ersten Reaktion als Bergetappe bezeichnen, verdeutlicht, dass auch aus ihrer Perspektive noch lang nicht das Ende der Spar-Fahnenstange erreicht ist.

Eine klare Absage erteilt der VPRT der von den beitragsfinanzierten Anstalten geforderten Kooperationsnorm. Demmel: \“Das wäre ein kartellrechtlicher Freibrief, auf dessen Basis die ARD-Anstalten und das ZDF nicht nur in sinnvollen Bereichen, sondern auch auf kommerziell relevanten Feldern wie dem Programmrechteerwerb und der Verbreitung zusammenarbeiten dürften. Die Konsequenz wäre eine weiter Verschärfung und keine Entschärfung des Wettbewerbs mit privaten Medienunternehmen.\“

Der VPRT fordert zudem klare Weichenstellungen in der von der Politik zurückgestellten Diskussion über eine Werbereduzierung im Radio- und Fernsehbereich bei den Öffentlich-Rechtlichen. Demmel: \“Dieses Thema wollte die Politik entscheiden, sobald mehr Klarheit über die Einnahmen von ARD und ZDF in dem neuen Beitragsmodell beseht. Die jetzt aufgezeigten Einsparpotenziale geben die nötigen Spielräume, um diese Entscheidungen zu treffen. Das Ergebnis wäre eine klare Abgrenzung im dualen Rundfunksystem und eine Stärkung der Akzeptanz bei den Beitragszahlern, die frappierend schwindet.\“.

Über den VPRT:

Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

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nHartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
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nEmail: schultz@schultz-kommunikation.de
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nT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
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