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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen gesellschaft kaufen in deutschland

FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih“

München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,
Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena 
Klenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, 
Corinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann 
Produzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin 
Executive Producer: Martin Moszkowicz 
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
Agenturen:

AIM – Creative Strategies & Visions
(TV, Print, Radio)
Julia Bartelt
Tel.: 030 / 61 20 30 30
Email: julia.bartelt@aim-pr.de

PURE Online – Digitale Kommunikation
(Online)
Michael Spalek
Tel.: 030 / 28 44 509 13
Email: michael.spalek@pureonline.de

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FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack gmbh anteile kaufen

Ridecell fügt mit Groupe Renault und Ferrovial Giganten aus der Verkehrsbranche als Großkunden beim Carsharing hinzu

Madrid (ots/PRNewswire) – Die preisgekrönte Plattform von Ridecell als treibende Kraft für Carsharing-Service mit Elektroautos in Madrid

Ridecell Inc., der weltweit führende Anbieter von Plattformen für Carsharing und Fahrgemeinschaften, hat heute bekannt gegeben, dass es die technische Grundlage für ZITY(TM), einem neuen Carsharing-Service in Madrid, Spanien, bereitstellt. Mit Ridecell als treibender Kraft handelt es sich bei ZITY um eine Kooperation zwischen Ferrovial, einem weltweit tätigen Unternehmen für Infrastruktur und städtische Dienstleistungen, und der Groupe Renault, dem größten Produzenten von Elektrofahrzeugen in Europa. Die Plattform von Ridecell erlaubt es ZITY-Kunden, in nur wenigen Minuten die ZITY-App herunterzuladen, sich für den Service zu registrieren und loszufahren, womit es der anwenderfreundlichste Carsharing-Service in Madrid ist. Ferrovial und die Groupe Renault gesellen sich zu BMW, SKODA Poland VGP und dem AAA als Großkunden von Ridecell.

„Die Nachfrage nach neuen Mobilitätsdiensten gewinnt in Europa weiter an Schwung. Die Stadt Madrid, die beim Carsharing mit Elektroautos in Europa die höchste Quote aufweist, stellt für uns den idealen Markt für den Start eines innovativen neuen Service dar“, sagte Javier Mateos, CEO von ZITY. „Bei der Auswahl der technischen Infrastruktur für ZITY haben wir uns für Ridecell aufgrund seiner hoch modernen Plattform und seines Teams aus neuen Mobilitätsfachleuten entschieden.“

Die ZITY-Carsharing-Flotte besteht aus 500 Fahrzeugen des Typs Renault ZOE, womit es der einzige Carsharing-Service am Markt ist, der Fahrzeuge mit Platz für fünf Passagiere bietet. Außerdem ist der ZOE das einzige serienmäßig produzierte Elektroauto mit einer größeren Fahrleistung (400 km gemäß NEDC), womit es ZITY-Autos möglich ist, sowohl für kurze Strecken in der Stadt als auch für eine längere Reise übers Wochenende genutzt zu werden. Durch eine schnelle Aufladung der Batterie verkürzen sich die Standzeiten der Fahrzeuge, was zu einer größeren Einsatzfähigkeit und Verfügbarkeit führt. Der ZITY-Service kann voll von den Vorteilen der Ridecell-Plattform profitieren, wozu End-to-End-Automatisierung, sofortige Fahrerverifikation, Abwicklung der Bezahlung, Zeitplanung, ausgeglichenes Verhältnis von Nachfrage und Bereitstellung, Flottenmangement und Kundenanalyse gehören.

„Seitdem ZITY ausschließlich den Renault ZOE einsetzt, ist es der erste komplett mit Elektrofahrzeugen betrieben Service in Spanien mit einer Reichweite von 400 km. Des Weiteren ist das Elektrofahrzeug derzeit das einzige, bei dem garantiert keine Emissionen beim Fahren entstehen“, sagte Luis Valerio, Direktor des Bereichs Elektrofahrzeuge bei der Groupe Renault Iberia. „Die moderne Mobilitätsplattform von Ridecell stellt uns die Vorteile zu Verfügung, die wir benötigen, um die Verfügbarkeit von ZITY-Fahrzeugen an Standorten mit der höchsten Nachfrage sicherzustellen und um die Aufgaben beim Flottenmanagement, wie den Austausch von Fahrzeugen zum Wiederaufladen, Saubermachen und Reparieren, zu unterstützen.“

Die Ridecell-Plattform erlaubt es ZITY-Kunden, sich mithilfe eines einfachen, app-gestützten Anmeldeverfahrens schnell und leicht beim ZITY-Service zu registrieren. Nutzer machen ein Foto von ihrem Führerschein und von ihrer Kreditkarte und erhalten innerhalb weniger Minuten die vollständige Bestätigung – das erste System am Markt, das so funktioniert. Die ZITY-App greift dann auf alle in dem Service-Gebiet verfügbaren Fahrzeuge zu. Neben diesem angenehmen Erlebnis beim Einchecken ist die Smartphone-Verbindung bluetoothfähig, was bedeutet, dass Autos auch dann noch aufgerufen und gemietet werden können, wenn sie sich an Standorten mit einer schlechten Internetverbindung, wie etwa in Tiefgaragen, befinden.

„Mit unserem tiefgreifenden Wissen und dem breiten Erfolg beim Aufsetzen neuer Mobilitätsprogramme für OEMs in der Automobilindustrie und für weitere neue Anbieter von Mobilitätsdiensten ist Ridecell einzigartig ausgerüstet, um innovative Carsharing-Angebote zu entwickeln und auf den Markt zu bringen“, sagte Aarjav Trivedi, Gründer und CEO von Ridecell. „Madrid steht als Stadt ganz vorne, wenn es ums One-Way-Carsharing geht, und ZITY zielt auf die dringend benötigte Nachfrage nach einem bequemen und umweltfreundlichen Verkehrsmittel. Wir sind gespannt darauf, mit der Groupe Renault und Ferrovial in ein neues Zeitalter der Mobilität zu gehen.“

Über Ridecell

Ridecell hat es sich zum Ziel gesetzt, neue Mobilitätsbetreiber, einschließlich Erstausstatter (OEMs), Mietwagenfirmen, Automobilclubs, Städte, Transportunternehmen, Händlergruppen und private Flotten dabei zu unterstützen, die Nutzung ihrer eigenen Fahrgemeinschaften und Carsharing-Dienste zu starten, zu erweitern und zu maximieren. Das in San Francisco ansässige Unternehmen bietet eine intelligente Softwareplattform mit neuen Mobilitätsdiensten, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und autonomes Flottenmanagement. End-to-End-Integration und Automatisierung beschleunigen die Markteinführung, wodurch Ridecell-Kunden Mobilitätsdienste rasch lancieren, effizient betreiben und den Umsatz über das geschäftliche Wachstum erhöhen können. Ridecell wurde im Jahr 2009 gegründet, hat bereits für 20 Millionen Fahrten und Vermietungen gesorgt und verfügt über ein Team von mehr als 100 Fachleuten in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Australien. Das Unternehmen unterstützt jetzt neue Mobilitätsangebote, unter anderem für ReachNow von BMW, OMNI von Volkswagen und den Carsharing-Dienst GIG des US-amerikanischen Automobilclubs AAA. Außerdem unterstützt Ridecell dynamische Shuttle-Dienste für Hochschulgelände, wie beispielsweise an der Georgia Tech, der UC Berkeley und der UCSF, sowie für 3M und Transportunternehmen wie SouthWest Transit.

©2017 Ridecell, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

RIDECELL ist eine eingetragene Marke von Ridecell, Inc. Alle anderen hier erwähnten Firmen- oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Markennamen ihrer jeweiligen Inhaber. Die in dieser Pressemitteilung dargelegten Informationen sind zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung korrekt und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Pressekontakt:

Kacey Heller
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ridecell@allisonpr.com
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Ridecell fügt mit Groupe Renault und Ferrovial Giganten aus der Verkehrsbranche als Großkunden beim Carsharing hinzu Aktiengesellschaft

Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“

Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

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phoenix-Kommunikation
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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“ gmbh gesetz kaufen

Pfeiffer: WTO stärken und weiterentwickeln

Berlin (ots) – Deutschland profitiert vom multilateralen Handelssystem

Am heutigen Mittwoch endete in Buenos Aires die 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Hierzu erklärt der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:

„Wir brauchen eine starke und effiziente WTO, denn ein freier Welthandel ist die entscheidende Voraussetzung für mehr Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze in Deutschland und Europa. Daher gilt es, in den Bemühungen für eine Stärkung des multilateralen Handelsregimes nicht nachzulassen.

Offene Märkte, grenzüberschreitende Arbeitsteilung, fairer internationaler Wettbewerb und die Liberalisierung des Handels sind gerade für die deutsche Volkswirtschaft, die in hohem Maße exportorientiert und in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden ist, von entscheidender Bedeutung. Die WTO leistet für die Erreichung dieser Ziele einen wichtigen Beitrag. Insbesondere das WTO-Streitbeilegungsverfahren hat sich als zentrales Element des multilateralen Handelssystems bewährt.

Zwar kommen die Verhandlungen über die Weiterentwicklung der WTO (Doha-Runde) seit Jahren nur schleppend voran. Trotzdem ist die Stärkung der WTO im wohlverstandenen Interesse nicht nur Deutschlands und Europas, sondern gerade auch der USA.

Erfreulich ist, dass die zu Ende gegangene Ministerkonferenz neben den bekannten Diskussionen auch neue, vielversprechende Ansätze für eine Weiterentwicklung der WTO aufgezeigt hat. Insbesondere Überlegungen, den weltweiten Marktzugang für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu verbessern, gilt es konsequent voranzutreiben“.

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CDU/CSU – Bundestagsfraktion
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Pfeiffer: WTO stärken und weiterentwickeln gmbh kaufen wie

invoiz: Buhl-Gruppe launcht intuitives Rechnungstool für Freelancer und kleine Unternehmen

Neunkirchen (ots) – Die Buhl-Gruppe, Herausgeber der WISO-Software, launcht heute, nach Abschluss der siebenmonatigen Beta-Phase, offiziell das Rechnungstool invoiz.

Mit der Software-as-a-Service-Lösung invoiz erstellen Selbstständige und Kleinunternehmen ihre Angebote, Rechnungen und Mahnungen direkt in der Cloud – einfach, intuitiv und in wenigen Sekunden. Der Verwaltungsaufwand reduziert sich dabei für die Nutzer auf ein Minimum. Aufträge lassen sich mithilfe der Zeiterfassungsfunktion nach Stunden- oder Tagessätzen abrechnen und relevante Daten per Knopfdruck für den Steuerberater exportieren. Nutzer haben darüber hinaus die Möglichkeit, bis zu fünf Angebote und Rechnungen pro Monat kostenfrei zu erstellen. Die Premiumversion mit unbegrenzter Anzahl an Rechnung- und Angebotserstellung kostet 5 EUR pro Monat.

Die Daten werden auf Buhl-eigenen Servern in Deutschland gespeichert und nach höchsten und aktuellsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Redundante Server schützen darüber hinaus vor Datenverlust.

Mit dem heutigen Abschluss der Betaphase möchte die Buhl-Gruppe mit invoiz die spielend leichte Usability genau dorthin bringen, wo sie für viele Freelancer und kleine Unternehmen so dringend gebraucht wird – nämlich in den Bereich Rechnungslegung und Angebotserstellung. „Unser selbsterklärtes Ziel ist es, eine Lösung bieten zu können, die dieses Feld nicht nur vereinfacht, sondern emotional positiv besetzt. Mit anderen Worten: Rechnungen schreiben sollte kein nerviges Pflichtprogramm mehr sein, sondern Spaß machen. Wir wollen jedem Freelancer und kleinen Unternehmen zu mehr Liquidität verhelfen“, so Moritz Buhl, Head of Business Unit invoiz.

invoiz gibt es als Webversion und als App für iOS und Android. Mehr Informationen unter www.invoiz.de

Über die Buhl-Gruppe

Die Buhl-Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit über 500 Mitarbeitern das größte inhabergeführte Software-Unternehmen Deutschlands. Buhl entwickelt und vermarktet innovative Softwarelösungen für PC, Mac, Web und mobile Endgeräte. Mit der WISO-Software-Reihe, die Finanz-, Immobilien- und Buchhaltungssoftware für private Nutzer beinhaltet, ist Buhl Marktführer im Bereich der Steuer-Software. Im B2B-Segment gehören Business-Lösungen wie invoiz, einem intuitiven und cloud-basierten Rechnungsprogramm, für Gründer, Selbstständige und Freiberufler sowie für kleine und mittlere Unternehmen zum Produktportfolio. Zur Buhl-Gruppe gehören die Unternehmen Buhl Tax Service GmbH, cobra computer’s brainware GmbH, TN Cura GmbH, WSCAD electronic GmbH, deltra Business Software GmbH & Co. KG, Thinking Networks AG, sowie die microtech GmbH. Die Buhl-Gruppe ist neben dem Hauptsitz mit weiteren zehn Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Tägerwilen in der Schweiz vertreten. Gegründet wurde das inhabergeführte Unternehmen im Jahr 1986. Geschäftsführer sind Martin Buhl und Peter Glowick. Mehr Informationen unter www.buhl.de oder www.invoiz.de.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH, Sabine Blumrich, Weinmeisterstraße 12, 10178 Berlin,
invoiz@piabo.net, Telefon: +49 179 732 49 44

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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können

Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. „Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. „Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: „Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. „Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, „und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. „Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. „Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, „und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will“, rät die Expertin.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
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Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können gmbh haus kaufen

Der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt (61) in „NEUE POST“: „Mit 12 habe ich meinen Vater aus dem Haus gejagt“

Hamburg (ots) – Hubertus Meyer-Burckhardt schwärmt von den starken Frauen in seinem Leben: seiner Mutter und seiner Großmutter. Mit seinem Vater hingegen hatte er es nicht leicht. In Neue Post (EVT 06.12.) erzählt der 61-Jährige von seiner tragischen Kindheit.

„Mein Vater war kein guter Vater. Er trank viel zu viel mit all den Konsequenzen, die sich daraus ergaben. Als ich 12 war, habe ich ihn aus dem Haus geworfen“, erinnert sich der Fernsehmoderator. Weil er mit 12 schon ziemlich kräftig war und sein Vater durch den Krieg körperliche Beeinträchtigungen hatte, schaffte Meyer-Burckhardt es, sich gegen seinen Vater zur Wehr zu setzen: „Ich sagte: ‚Geh aus dem Haus, du bist nicht mehr mein Vater.‘ Es führte dazu, dass er einen Tag später das Haus verlassen hat – und auch nie mehr wiederkam.“

Seine größten Stützen waren zu dieser Zeit seine Mutter und Großmutter – von ihnen lernte Hubertus Meyer-Burckhardt viel: „Dass man auch dann Lebenslust verspüren kann, wenn es reinregnet. Dass man reich sein kann, auch, wenn man kein Geld hat. Dass man eher darüber nachdenken soll, was man hat, statt zu beklagen, was man nicht hat. Kein Selbstmitleid.“ Für diese Lebenslektionen ist der Moderator den beiden auf ewig dankbar: „Sie haben mich mit so viel Lebenslust und Lebensfreude ins Leben geschickt. Es war die beste Rampe, die man als kleiner Junge bekommen konnte. Man merkt erst Jahre später, wie weit man geflogen ist.“

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 50, ab Mittwoch 6. Dezember 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

Über Neue Post

Neue Post ist das Qualitäts-Yellow im Segment und garantiert seit über 60 Jahren Qualität und Kontinuität für Frauen ab 50 Jahren. Neue Post ist die Nummer eins in Adel mit exklusiven News aus den Königshäusern. Darüber hinaus sind nationale und internationale Stars aus dem Show-Bizz fester Bestandteil des Heftes. Der große Serviceteil berät die Leserinnen kompetent. Themenschwerpunkte bilden Wohnen, Ratgeber, Gesundheit sowie Mode und Beauty. Aber auch Leute von nebenan, ihre Schwierigkeiten und Probleme, tragische Geschehnisse und auch besonders glückliche Momente gehören zum redaktionellen Repertoire. Neue Post setzt ganz bewusst auf die Nähe zur Leserin: mit emotionaler Ansprache, umsetzbaren Mode- und Kosmetik-Tipps und seriöser Beratung zu Alltagsproblemen.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Pressekontakt:

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Unternehmenskommunikation
Anna Störmer
T +49 40 30 19 10 74
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Der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt (61) in „NEUE POST“: „Mit 12 habe ich meinen Vater aus dem Haus gejagt“ Gesellschaftskauf

MI Einkaufszentrum. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128888 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Echo Polska Properties“

Warschau (ots) – Echo Polska Properties (EPP), eine an der JSE börsennotierte Immobiliengesellschaft, kauft zwölf große Einkaufs- und Fachmarktzentren in Polen (das „M1 Portfolio“). Die Übernahme erfolgt in drei Tranchen verteilt über die nächsten drei Jahre. EPP akquiriert die Immobilien von einem Konsortium, das zu 25% Redfine Properties Limited gehört, für insgesamt 692 Millionen Euro. Das M1 Portfolio gehört zu einem größeren, 28 Gebäude umfassenden Portfolio, das sich im Besitz des Konsortiums befindet. Bei Abschluss der Transaktion Mitte des Jahres 2020 wird sich EPPs Portfolio auf fast eine Million Quadratmeter vermietbarer Gesamtfläche verteilt über 27 Entwicklungsprojekte belaufen. Das M1 Portfolio umfasst die zwölf folgenden Einzelhandelsobjekte mit einer vermietbaren Gesamtfläche von 446,500 Quadratmetern und 620 Geschäften, die sich in Ballungszentren befinden und EPPs bestehendes Portfolio ergänzen. Dazu gehören:

   - acht M1 überregionale Einkaufszentren mit Einzelflächen von 
     30.000 Quadratmetern bis 55.000 Quadratmetern, die bis zu 40 
     Millionen Besucher anziehen und
   - vier Power Park Einkaufszentren mit einer vermietbaren 
     Gesamtfläche von 20.000 Quadratmetern bis 35.000 Quadratmetern 

Alle Immobilien sind voll vermietet, nahe des Autobahnnetzes gelegen und liegen auf einer Gesamtfläche von 195 Hektar. Alle Zentren werden von Auchan Hypermarktes sowie einer Vielzahl von internationalen und nationalen Marken wie Media Markt und den Modehändlern TK Maxx, H&M und C&A genutzt. Die niedrige Durchschnittsmiete des M1 Portfolio umfasst 9,10 Euro pro Quadratmeter und das durchschnittliche Verhältnis von Mietumsätzen zu Mietzinsen beträgt weniger als 9%. EPP profitiert darüber hinaus von einem Generalmietvertrag mit der Metro AG bis April 2024.

Hadley Dean, CEO von Echo Polska Properties kommentiert: „Für den Deal haben wir berücksichtigt, dass möglichst viele polnische Konsumenten die Einzelhandelszentren innerhalb von 30 Minuten Fahrtzeit erreichen können. Durch die Transaktion verdreifachen wir unsere Reichweite und erreichen mit unserem gesamten Portfolio 34% der polnischen Gesamtbevölkerung, wenn Mlociny eröffnet sogar 39%“, sagt Dean. Die Transaktion steigert EPPs jährliche Kundenanzahl, die über die Immobilien erreicht werden, um 61% von 76 Millionen auf 122 Millionen Menschen. „Diese Zahlen belegen, wie EPP den prosperierenden polnischen Konsumentenmarkt vorantreibt.“

Dean führt weiter aus, dass EPP und das Konsortium sehr zufrieden seien, vom Generalmietvertrag mit der Metro AG bis 2024 zu profitieren. Auchan hat 2014 von Metro die „Real“ Supermarktkette erworben. Die 28 Liegenschaften, die jetzt EPP und dem Konsortium gehören, machen 35% der Auchan-Geschäfte in Polen aus. Bei den von EPP erworbenen Immobilien besteht ein signifikantes Erweiterungspotenzial und Wachstumsmöglichkeiten für Investmentanlagen, da die Miete sich unter Marktniveau befindet. EPP konnte sich das Portfolio zu einer attraktiven Rendite von 7,1% sichern. Die M1 Portfolio Transaktion wird in drei Tranchen geschlossen:

   - Tranche I (Januar 2018): 358,7 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Czeladz, M1 Krakau, M1 Lodz und M1 Zabrze, die zusammen 194.400 
     Quadratmeter vermietbarer Fläche und ein Nettobetriebsergebnis 
     von 25,1 Millionen Euro bringen.
   - Tranche II (Juni 2019): 222,5 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Beuthen, M1 Tschenstochau, M1 Radom, PP Kielce, PP Allenstein 
     und PP Oppeln, die zusammen 184,000 Quadratmeter Bruttofläche 
     und ein Nettobetriebsergebnis von 16,3 Millionen Euro bringen.
   - Tranche III (Juni 2020): 110.9 Millionen Euro, bestehend aus M1 
     Posen und PP Tichau, die zusammen 68,100 m² Bruttofläche und ein
     Nettobetriebsergebnis von 7,6 Millionen Euro bringen. 

Die erste Tranche wird zu 62% aus Fremdkapital und der Verwendung von Kapital finanziert, das durch den kürzlich verkündeten Verkauf von Bürogebäuden gewonnen wurde. Darüber hinaus investieren Oaktree und LVS II Luxembourg II S.à r.l 112,5 Millionen Euro in EPP Aktien. Der Preis pro Anteil beträgt 1,27 Euro. So muss EPP kein zusätzliches Kapital vom Markt beziehen. Redfine wird seine Anteile an EPP um etwa 35% reduzieren, aber das Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, 40 Millionen Euro in zukünftige Übernahmen zu investieren, um ihren Anteil wieder auf 40% zu erhöhen.

Nach Abschluss der ersten Tranche wird die Eigenkapitalrendite vor Steuern und Transaktionskosten 13,5% betragen. Kurzfristig führt die Übernahme zu einer geringfügigen Erhöhung des Verhältnisses des Kreditbetrages zum Marktwert der Immobilie von 51% auf 54%, aber dies wird berücksichtigt, und das Unternehmen hat sich mittelfristig verpflichtet, diesen Wert auf unter 50% zu reduzieren.

Dean ergänzt: „Im Einklang mit unserer Wachstumsstrategie hat das M1 Portfolio signifikante Wachstumsmöglichkeiten, welche wir über die Zeit entwickeln wollen. Das wiederum verbessert unser Nettobetriebsergebnis und die Wettbewerbsposition bei Grundstücken.“ EPPs Rechtsberater bei der Übernahme war die Anwaltskanzlei Dentons.

Über EPP

Echo Polska Properties ist eine niederländische Immobilien-Investmentgesellschaft, die den Strukturen des Real-Estate-Investment-Trust (REIT) folgt und auf LuxSE und JSE gelistet ist und in Handelsimmobilien in ganz Polen investiert. Mit einem aktuellen Portfolio, das 14 Handelsimmobilien, neun Büros und zwei in der Entwicklung befindlichen Handelsimmobilien in Warschau umfasst, ist unser Unternehmensportfolio hochdiversifiziert. Die Gebäude sind in 19 Städten über das ganze Land verteilt, die sich durch ihre starke Wirtschaft, ihre hohe Kaufkraft und die Fähigkeit, internationale Investoren anzuziehen, auszeichnen. EPPs Ziel ist es, Polens führende zahlungsmittelgenerierende Plattform für leistungsfähige Büro-, Einzelhandels- und Industrie-Anlagen zu werden, die nachhaltig hohe Renditen an Aktionäre sicherstellt.

Pressekontakt:

Dominik Stepien
Grayling Deutschland
epp@grayling.com
+49 (0)69 96 22 19 – 31

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Umbruch auf dem polnischen Einzelhandels-Immobilienmarkt: Echo Polska Properties wird mit einer 692,1 Millionen Euro Übernahme zum führenden Vermieter von Einkaufszentren gmbh kaufen münchen