Expertin: Patienten sollten stärker mitentscheiden können

Baierbrunn (ots) – Ärzte sollten nach Expertenmeinung bei ihrer Arbeit stärker den Stand der Forschung berücksichtigen und ihr Wissen mit den Patienten teilen. \“Es geht darum, dass man die Medizin wissenschaftsbasiert praktiziert\“, erläutert Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg, im Gesundheitsmagazin \“Apotheken Umschau\“. Es gebe heute Studienmethoden, um sogenanntes sauberes Wissen zu generieren. \“Auf dessen Basis können Ärzte dann Patienten informieren, damit gemeinsam über die Therapie entschieden werden kann.\“ Ärzte hätten keine Therapiefreiheit, sondern eine Therapieverantwortung: \“Der Arzt trägt die Verantwortung, die beste Therapie auszuwählen für den Patienten.\“ Dazu müsse er die aktuelle wissenschaftliche Lage berücksichtigen und prüfen, wie diese auf den individuellen Fall anzuwenden sei. \“Und dazu gehören auch die Wünsche des Patienten.\“ Die Menschen wollen laut Mühlhauser verstehen, was mit ihnen passiert, \“und sie wollen auch mitentscheiden, soweit dies möglich ist\“. Das Problem sei, dass Ärzte bisher so nicht ausgebildet würden. \“Man muss lernen, so ein Gespräch zu führen: Wie bezieht man Patienten ein? Wie vermittelt man wissenschaftliche Daten verständlich?\“ Die vorhandenen Informationen seien oft noch nicht entsprechend aufbereitet. \“Und in vielen Bereichen haben wir in Deutschland gar keine guten Daten.\“ Der Patient könne zwar nicht das System ändern. Er könne aber verfügbare Informationen im Gespräch mit dem Arzt nutzen, \“und er kann deutlich sagen, dass er eingebunden werden will\“, rät die Expertin.

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Der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt (61) in „NEUE POST“: „Mit 12 habe ich meinen Vater aus dem Haus gejagt“

Hamburg (ots) – Hubertus Meyer-Burckhardt schwärmt von den starken Frauen in seinem Leben: seiner Mutter und seiner Großmutter. Mit seinem Vater hingegen hatte er es nicht leicht. In Neue Post (EVT 06.12.) erzählt der 61-Jährige von seiner tragischen Kindheit.

\“Mein Vater war kein guter Vater. Er trank viel zu viel mit all den Konsequenzen, die sich daraus ergaben. Als ich 12 war, habe ich ihn aus dem Haus geworfen\“, erinnert sich der Fernsehmoderator. Weil er mit 12 schon ziemlich kräftig war und sein Vater durch den Krieg körperliche Beeinträchtigungen hatte, schaffte Meyer-Burckhardt es, sich gegen seinen Vater zur Wehr zu setzen: \“Ich sagte: \’Geh aus dem Haus, du bist nicht mehr mein Vater.\‘ Es führte dazu, dass er einen Tag später das Haus verlassen hat – und auch nie mehr wiederkam.\“

Seine größten Stützen waren zu dieser Zeit seine Mutter und Großmutter – von ihnen lernte Hubertus Meyer-Burckhardt viel: \“Dass man auch dann Lebenslust verspüren kann, wenn es reinregnet. Dass man reich sein kann, auch, wenn man kein Geld hat. Dass man eher darüber nachdenken soll, was man hat, statt zu beklagen, was man nicht hat. Kein Selbstmitleid.\“ Für diese Lebenslektionen ist der Moderator den beiden auf ewig dankbar: \“Sie haben mich mit so viel Lebenslust und Lebensfreude ins Leben geschickt. Es war die beste Rampe, die man als kleiner Junge bekommen konnte. Man merkt erst Jahre später, wie weit man geflogen ist.\“

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 50, ab Mittwoch 6. Dezember 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

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