FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih“

München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,
Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena 
Klenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, 
Corinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann 
Produzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin 
Executive Producer: Martin Moszkowicz 
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
Agenturen:

AIM – Creative Strategies & Visions
(TV, Print, Radio)
Julia Bartelt
Tel.: 030 / 61 20 30 30
Email: julia.bartelt@aim-pr.de

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(Online)
Michael Spalek
Tel.: 030 / 28 44 509 13
Email: michael.spalek@pureonline.de

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Zum Jahresende steigen die Spritpreise spürbarBenzin und Diesel rund zwei Cent teurer als vor Weihnachten

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Zum Jahresende 2017 sind die Kraftstoffpreise in Deutschland noch einmal spürbar gestiegen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 1,8 Cent auf durchschnittlich 1,364 Euro. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 1,7 Cent auf 1,208 Euro. Einer der Gründe für den jüngsten Preisanstieg dürfte in den höheren Rohölnotierungen liegen. So notiert ein Barrel Öl der Sorte Brent mit mehr als 65 Dollar gut einen Dollar höher als in der Vorwoche.

Der ADAC weist darauf hin, dass – je nach Region oder Tageszeit – die tatsächlichen Kraftstoffpreise erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen können. Wer etwa spätnachmittags tankt, zahlt meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Zum Jahresende steigen die Spritpreise spürbar
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Von Brexit über E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden

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10 Vorhersagen für 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/A.T. Kearney“

Düsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Veränderungen für Unternehmen weltweit

„Zehn Trends zeichnen sich für 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und können auf eine hohe Trefferquote für das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

„Leider zeichnet sich auch für 2018 ein schwieriges politisches Umfeld für Unternehmen ab, in dem Europa seine Möglichkeiten nicht ausreichend nutzt, während China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand stößt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilitätssektor übernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im Überblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebannt
   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand 
      dagegen auch
   3. Elektroautos wechseln global auf die Überholspur
   4. Gesichtserkennung wird Normalität
   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich stärker reguliert
   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert Südostasien und 
      Afrika
   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapie
   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformen
   9. Die Versicherungsbranche muss immer öfter für Naturkatastrophen
      haften
  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollständige Studie ist über folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in über 40 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

www.atkearney.de 
www.facebook.com/ATKearney.Karriere 
www.twitter.com/ATKearneyDACH 

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
A.T. Kearney GmbH
Charlottenstraße 57
10117 Berlin

Telefon: + 49 175 2659363
E-Mail: michael.scharfschwerdt@atkearney.com

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Jahresbilanz der Pressefreiheit: Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Berlin (ots) – Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Sie wurden in Ländern wie Mexiko oder den Philippinen ermordet, weil sie über Tabu-Themen wie politische Korruption oder das organisierte Verbrechen berichteten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor, die Reporter ohne Grenzen am Dienstag veröffentlicht hat (www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz/2017).

„Gerade dass so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „In viel zu vielen Ländern können die Täter und ihre Auftraggeber damit rechnen, dass sie mit Gewalt gegen Medienschaffende ungeschoren davonkommen. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, um die skandalöse Straflosigkeit für solche Verbrechen zu beenden.“

39 der im Jahr 2017 getöteten Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 26 wurden im Einsatz getötet, weil sie etwa unter Beschuss oder in einen Bombenangriff gerieten. Unter den Getöteten waren 50 professionelle Journalisten, sieben Bürgerjournalisten und acht sonstige Medienmitarbeiter. 35 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 30 außerhalb solcher Gebiete. Zehn der Getöteten und damit doppelt so viele wie im Vorjahr waren Frauen.

Die weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter waren 2017 SYRIEN (12 Medienschaffende getötet), MEXIKO (11), AFGHANISTAN (9), der IRAK (8) und die PHILIPPINEN (4).

Weltweit wurden in den vergangenen 15 Jahren allein 1035 professionelle Journalisten in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet.

FAST DIE HÄLFTE ALLER INHAFTIERTEN SITZEN IN NUR FÜNF LÄNDERN IM GEFÄNGNIS

326 Medienschaffende weltweit sind zum Jahresende wegen ihrer Tätigkeit in Haft. Knapp die Hälfte von ihnen sitzt in nur fünf Ländern im Gefängnis: in CHINA, der TÜRKEI, in SYRIEN, dem IRAN und VIETNAM. In CHINA verweigert das Regime der Kommunistischen Partei inhaftierten Kritikern vorsätzlich eine angemessene Gesundheitsversorgung und nimmt in Kauf, dass sie in an den Folgen sterben.

In der TÜRKEI hält die Justiz Journalisten systematisch über längere Zeiträume in Untersuchungshaft und bestraft sie damit, ohne ein Gerichtsurteil abzuwarten. Viele der nach dem Putschversuch im Sommer 2016 Verhafteten sitzen auf diese Weise seit mittlerweile anderthalb Jahren im Gefängnis; der deutsche Korrespondent Deniz Yücel ist seit Februar in Haft, obwohl gegen ihn noch nicht einmal Anklage erhoben wurde. In VIETNAM hat die Regierung die Unterdrückung der Medienfreiheit in den vergangenen Monaten weiter verschärft und mindestens 25 Blogger verhaftet oder des Landes verwiesen, derzeit sitzen 19 in Haft.

MEHRERE JOURNALISTEN SIND IN SYRIEN SEIT ÜBER FÜNF JAHREN ENTFÜHRT

Ende 2017 sind weltweit 54 Medienschaffende entführt. Mit Ausnahme von zwei Journalisten, die von den separatistischen „Volksrepubliken“ im Osten der UKRAINE festgehalten werden, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf SYRIEN, den JEMEN und den IRAK. Allein in SYRIEN befinden sich derzeit mindestens 22 einheimische und sieben ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden.

Im JEMEN halten allein die Huthis elf Journalisten und Medienmitarbeiter gefangen. Die Rebellengruppe, die neben der Hauptstadt Sanaa viele weitere Landesteile kontrolliert, duldet keinerlei öffentliche Kritik. Von einigen der im IRAK und in SYRIEN während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.

Zwei Medienschaffende sind im Laufe des Jahres verschwunden: ein Blogger in PAKISTAN und ein Journalist in BANGLADESCH. Zu ihren Fällen gibt es seit Monaten weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod.

PROJEKT „FORBIDDEN STORIES “ FÜHRT RECHERCHEN WEITER, ROG FORDERT UN-SONDERBEAUFTRAGTEN

Gewalt und Drohungen gegen Journalisten zielen stets darauf ab, die Betroffenen zum Schweigen zu bringen, ihre Kollegen einzuschüchtern und die Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden. Um dieses Kalkül zu durchkreuzen, haben Reporter ohne Grenzen und das Bündnis Freedom Voices im November das Projekt „Forbidden Stories“ gestartet (forbiddenstories.org): Bedrohte Journalisten können dort ihre Recherchen hinterlegen. Sollte ihnen etwas zustoßen, kann das Bündnis ihre Arbeit fortführen und einem breiten internationalen Publikum zugänglich machen.

Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, die bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und auf diese Weise die Zahl von Übergriffen und Gewaltakten gegen Journalisten endlich wirksam verringern.

Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten. Sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

   - Mehr zur Jahresbilanz der Pressefreiheit: 
  www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz/2017
   - Projekt "Forbidden Stories": http://forbiddenstories.org
   - Mehr zum Kampf gegen Straflosigkeit: 
  www.reporter-ohne-grenzen.de/themen/straflosigkeit
   - Sicherheitsleitfaden für Journalisten (PDF, Englisch): 
  http://t1p.de/ai7o 

+++ SPERRFRIST DIENSTAG, 19. DEZEMBER 2017, 06:00 UHR (FREI FÜR DIENSTAGSAUSGABEN) +++

REDAKTIONELLE HINWEISE:

Die vollständige Jahresbilanz der Pressefreiheit 2017 finden Sie nach Ende der Sperrfrist unter www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz/2017. Für Redaktionen steht sie vorab unter http://ogy.de/a3ub als PDF zum Download zur Verfügung. Dort finden Sie auch Infografiken zur Jahresbilanz der Pressefreiheit, die bei Hinweis auf die Quelle ROG redaktionell verwendet werden dürfen. Bitte beachten Sie bei der Verwendung der Pressematerialien die SPERRFRIST DIENSTAG 06:00 UHR.

Pressekontakt:

Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

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Jahresbilanz der Pressefreiheit: Weltweit 65 Medienschaffende getötet Angebot

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ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 15. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 51/17 
Samstag, 16.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.05	Kinder des Bösen
	Idi Amins Sohn
	Deutschland/Ungarn 2016

 5.50	Jagd auf Öltanker - Piraten am Horn von Afrika

 6.35	Blutige Reifen
	Firestone und der Bürgerkrieg in Liberia
	USA 2014

 7.55	Die Regierung wird mich töten

 9.25	Bankrott! Argentiniens Staatspleite 2001
	Deutschland 2015

10.10	Brasiliens verspielte Zukunft
	Korruption und Staatskrise

10.40	Unsere geheimen Vorfahren - Der Fisch in uns

11.25	Unsere geheimen Vorfahren - Das Reptil in uns

12.10	Unsere geheimen Vorfahren - Der Affe in uns

13.00	Leschs Kosmos
	Die zweite Schöpfung - Der neue Mensch
	Deutschland 2017

13.25	Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft
	Körper und Geist
	Großbritannien 2017

( weiterer Ablauf ab 14.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
22.25	Mysterien des Weltalls
	Wann beginnt das Leben?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

23.10	Mysterien des Weltalls
	Wiederauferstehung
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010


23.55	Mysterien des Weltalls
	Haben wir einen eigenen Willen?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 0.35	Mysterien des Weltalls
	Sind Roboter unsere Zukunft?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 1.20	Mysterien des Weltalls
	Leben ohne Sonne
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 2.05	Mysterien des Weltalls
	Was ist Realität?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2013

 2.50	Das Geheimnis der Gene
	Woher wir kommen

 3.35	Das Geheimnis der Gene
	Wohin wir gehen

( weiterer Ablauf ab 4.15 Uhr wie vorgesehen )


Woche 51/17 
Sonntag, 17.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.50	Killerspiele
	Der Streit eskaliert
	Deutschland 2016

 6.35	Die Nintendo-Story

 7.05	Hacker, Freaks und Funktionäre
	Der Chaos Computer Club
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 7.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrektur beachten:
13.25	Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums
	Blackbeards Schiff
	Großbritannien 2014

( weiterer Ablauf ab 14.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:
15.00	Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums
	Die Heilige Lanze
	Großbritannien 2014

	"Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Das Geheimnis von 	Petra" 
entfällt
15.40	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die Suche nach dem Heiligen Gral
	Großbritannien 2016

16.25	Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums
	Die Bundeslade
	Großbritannien 2014

17.10	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die Toten von Stonehenge
	Großbritannien 2017

17.55	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die Skelette von York
	Großbritannien 2017


18.40	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die Suche nach Atlantis
	Großbritannien 2016

19.25	heute-show - Der Jahresrückblick
	Deutschland 2017

( weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 
22.10	ZDF Expedition
	Versunkene Metropolen
	Tatort Tucumé - Pyramidenstadt in Peru

22.55	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Das Geheimnis der Pyramidenstadt
	Großbritannien 2016

23.35	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab
	Großbritannien 2016

 0.20	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die verlorene Stadt der Pharaonen
	Großbritannien 2016

 1.05	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Das Geheimnis der Moorleichen
	Großbritannien 2017

 1.50	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Das Geheimnis der Schrumpfköpfe
	Großbritannien 2017

 2.35	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Die zehn Plagen
	Großbritannien 2017

 3.20	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Der Garten Eden
	Großbritannien 2017

 4.05	ZDF Expedition
	Versunkene Metropolen
	Operation Piramesse - Ramses verschollene Megacity

 4.50	ZDF Expedition
	Versunkene Metropolen
	Brennpunkt Hattusa - Machtzentrale der Hethiter

(Kommentar)


Woche 51/17 
Montag, 18.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

11.35	Eva Braun - Die Braut des Bösen
	Heimliche Geliebte

12.20	Eva Braun - Die Braut des Bösen
	Bis in den Tod

13.05	Wurzeln des Bösen
	Die Geburtsstunde des IS
	Frankreich 2017

13.50	Jagd auf Öltanker - Piraten am Horn von Afrika

14.35	Im Fadenkreuz des Terrors
	Urlaubsparadiese in der Krise
	Tunesien/Türkei 2016

15.20	Das Mädchen, das mein Leben rettete
	Auf der Flucht vor dem IS

16.05	Die geheime Geschichte des IS - Amerikas Fehler in Nahost
	USA 2016

16.55	ZDFzoom
	Kalaschnikows für Terroristen
	Waffenschmuggel in Europa
	Albanien/Serbien 2016

17.25	American Terrorist - Vom Versagen der Geheimdienste
	USA 2015

( weiterer Ablauf ab 18.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.10	Der Kalif des Terrors - Abu Bakr Al-Baghdadi

23.55	Die Vergessenen von Guantanamo
	Häftling im Terrorknast
	USA 2017

 0.40	heute-journal

 1.05	Türkei
	Der vergessene Krieg im Osten
	Deutschland 2018

 1.35	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Rotes Scheitern und roter Terror
	Deutschland 2016
 2.20	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Terror
	Deutschland 2016

 3.05	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Krieg
	Deutschland 2016

 3.50	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Der Eiserne Vorhang
	Deutschland 2016

 4.35	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Der Kalte Krieg
	Deutschland 2016



Woche 52/17 
Dienstag, 26.12. 

Bitte Programmänderung beachten: 

 7.00	Das Orakel von Delphi - Antworten aus dem Heiligtum
	Großbritannien 2010

	"ZDF-History: Deutschlands Herrscher" entfällt
( weiterer Ablauf ab 7.45 Uhr wie vorgesehen )



Mittwoch, 27.12. 

Bitte Programmänderung beachten: 

 7.00	Mit dem Auto auf den Mond
	Frankreich 2011

	"Die Frontstadt - Berlin im Kalten Krieg: Mauerbau und 	
Konfrontation" entfällt
( weiterer Ablauf ab 7.45 Uhr wie vorgesehen )



Donnerstag, 28.12. 

Bitte Programmänderung beachten: 

 3.30	Die Mysterien der Menschheit
	Der Heilige Gral

	"Das unsichtbare Rom - Geheimnisvolle Unterwelt" entfällt
( weiterer Ablauf ab 4.15 Uhr wie vorgesehen ) 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 15. Dezember 2017 treuhand gmbh kaufen

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Konjunkturampel in der Eurozone bleibt auf Grün

Frankfurt am Main (ots)

   - KfW Research erhöht Konjunkturprognosen für 2017 auf 2,3 % 
     (vorher: 2,2 %) und für 2018 auf 2,4 % (2,0 %)
   - Binnennachfrage bleibt solide
   - Exportsektor sorgt für zusätzlichen Schub
   - Aufhellung in Weltwirtschaft kompensiert bisher Eurostärke 

Die Wirtschaft in der Eurozone setzt ihren Aufschwung fort und geht mit Rückenwind ins neue Jahr. KfW Research hebt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf 2,3 % an (Vorprognose: 2,2 %). Damit steuert die Währungsunion auf das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der letzten Dekade zu. Das gilt sowohl für die reine Wachstumsdynamik als auch für die Qualität des Aufschwung, der inzwischen sowohl regional als auch nachfrageseitig auf breiter Basis ruht. 2018 bleibt die Konjunkturampel in der Eurozone auf Grün: KfW Research erwartet einen realen Zuwachs von 2,4 % (Vorprognose: 2,0 %).

Die wichtigste Säule der wirtschaftlichen Erholung im Währungsraum bleibt die solide binnenwirtschaftliche Entwicklung. Der private Konsum profitiert von den Verbesserungen am Arbeitsmarkt und den damit einhergehenden Einkommenszuwächsen. Die Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich, die Erwerbstätigenzahl steigt weiter: Im Sommer dieses Jahres waren in der Eurozone erstmals mehr Menschen erwerbstätig als vor der Krise und im dritten Quartal wurde ein neues Rekordhoch markiert. Die gute wirtschaftliche Lage sorgt für die dringliche Belebung der lange schwachen Investitionstätigkeit in vielen Ländern des Euroraums. Allerdings bleibt hier angesichts des großen Aufholbedarfs Luft nach oben.

Der Tempogewinn beim europäischen Wachstum geht allerdings bereits seit Ende 2016 vollständig auf das Konto des Außenhandels. Das ist umso bemerkenswerter, als der Euro zeitgleich spürbar aufgewertet hat. Dadurch werden europäische Waren und Dienstleistungen preislich weniger attraktiv. Bislang hat sich die Stärke der Gemeinschaftswährung jedoch nicht merklich dämpfend auf die Exportnachfrage ausgewirkt.

Bei regionaler Betrachtung sind weiterhin Deutschland und Spanien die verlässlichen Stützen des Wachstums der Eurozone. Die stärkere Dynamik ist nun aber auch in Frankreich und Italien angekommen, beide Länder können mehr und mehr aufholen. Die Beschleunigung des Wirtschaftswachstums ist gerade für Italien eine gute Nachricht, da dadurch eine Vielzahl der wirtschaftlichen Probleme wie die hohen Staatsschulden und große Bestände an notleidenden Krediten einfacher zu bewältigen sind.

„Auch wenn 2017 noch nicht ganz zu Ende ist, zeichnet sich ein Fazit bereits ab: Die Eurozone ist in diesem Jahr die positive Überraschung unter den bedeutenden Volkswirtschaften!“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Für das kommende Jahr bleibt die Konjunkturampel auf Grün. Bei anhaltend stabiler Binnennachfrage wird die Währungsunion weiterhin von der breit angelegten Erholung der Weltwirtschaft profitieren und noch eine Schippe drauflegen. Ich erwarte für 2018 ein Plus des Realwachstums von 2,4 %.“

Risiken für die Konjunktur im Euroraum bestehen vor allem im politischen Bereich, wenn sie auch derzeit etwas in den Hintergrund gerückt sind. Zentral bleibt die Frage nach dem Ausgang der laufenden Brexit-Verhandlungen. Zudem könnten ein ungünstiger Wahlausgang in Italien und eine Verschleppung der notwendigen Weiterentwicklung der Eurozone durch die schwierige Regierungsbildung in Deutschland das Vertrauen in die gemeinsame Währung erneut schwächen. Auch eine unerwartete Verlangsamung des Wachstums in den USA, ausgelöst durch eine zu schnelle Straffung der Geldpolitik oder protektionistische wirtschaftspolitische Maßnahmen, könnte potenziell die wirtschaftliche Dynamik in Europa spürbar bremsen.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass Eurozone ist abrufbar unter: http://ots.de/0uIAU

Alle aktuellen Publikationen von KfW Research zur Wirtschaftslage in Deutschland und der Eurozone finden Sie auf der Themenseite Konjunktur unter http://ots.de/8ot5T

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Christine Volk,
Tel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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NORMA: Gebührenfrei, flächendeckend Bargeldauszahlung möglichBeim Discounter aus Nürnberg jetzt bequem Geld abheben

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Bequemer geht’s wirklich nicht: In den bundesweit aktiven Filialen des Discounters NORMA lässt sich der preiswerte Einkauf jetzt auch mit dem Bezug von Bargeld kombinieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62097 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Nürnberg (ots) – Gebührenfrei Bargeld abheben und gleichzeitig noch viel Geld beim Einkauf sparen, in den NORMA-Discountern ist das möglich – und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit. Denn bei NORMA lässt sich der jederzeit besonders preisgünstige Einkauf jetzt auch mit dem Bargeldbezug kombinieren, ab einem Einkaufswert von 20 Euro erhalten die Kunden an der Kasse den gewünschten Bargeldbetrag bis zur Höhe von 200 Euro garantiert gebührenfrei.

Jeder kennt das Problem, das sich bisher viel zu oft nicht vermeiden ließ: Nicht genug Bares in der Tasche und vom nächsten Geldautomaten der Hausbank ist auch weit und breit nichts zu sehen… Dieses Problem ist für alle NORMA-Kunden ab sofort schnell behoben, weil man seinen preisgünstigen NORMA-Einkauf nun auch mit der Auszahlung eines Bargeldbetrages verbinden kann.

Wie’s geht? Einfach die eingekauften Waren (ab einem Wert von 20 Euro) an den Kassen der bundesweit aktiven NORMA-Discounter mit der EC-/Giro-Karte bezahlen und dem freundlichen Kassenpersonal den benötigten Abhebebetrag (bis zur Höhe von 200 Euro) mitteilen, sich durch die Eingabe der PIN-Nummer identifizieren und schon hält man sie in Händen – die Bargeldsumme, die aktuell benötigt ist.

Wie gesagt: Von den NORMA-Filialen wird dieser praktische Service garantiert gebührenfrei abgewickelt, während von so manchem Bankinstitut der Bargeldbezug mit Kosten berechnet wird. Auch dieser neue Service macht somit deutlich: In den NORMA-Discountern erhalten die Kunden in jeder Hinsicht mehr fürs Geld.

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 20.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuelle Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

  Nachrichten

NORMA: Gebührenfrei, flächendeckend Bargeldauszahlung möglich
Beim Discounter aus Nürnberg jetzt bequem Geld abheben gmbh mantel kaufen vorteile

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ZDF-ProgrammhinweisMittwoch, 6. Dezember 2017

Mainz (ots)

Mittwoch, 6.Dezember 2017, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin
Moderation: Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 Uhr)
Dunja Hayali, Mitri Sirin (7.00 bis 9.00 Uhr)

Doping-Strafe für Russland? - Reaktionen auf IOC-Entscheidung
Israel: Heilige Stadt, ewiger Streit - US-Botschaft in Jerusalem?
Wie weiter mit der Währungsunion? - EU-Kommission macht Vorschläge
Internet der Dinge: Rückgrat IOTA - Wenn Autos Parktickets selbst 
kaufen
IGLU zeigt, wie gut Schüler lesen - Studie unter Grundschülern
Wer war das denn? - Nikolaus gesichtet
Service: Backen ohne Zucker - Xylit und Dattelsüße - schmeckt das?
Champions League: Bayern gegen PSG - Die Höhepunkte des Spitzenspiels



Mittwoch, 6. Dezember 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Nadine Krüger

Testament richtig aufsetzen - Streit vermeiden beim Nachlass
Essen Motor Show - Die etwas andere Automesse
70 Jahre BND - Hinter den Kulissen des Geheimdiensts

Gast im Studio:
Regina Ziegler, Filmproduzentin


Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin
Moderation: Norbert Lehmann

SPD sucht den richtigen Kurs - Parteitag soll Entscheidungen bringen
EU will Währungsunion reformieren - Ehrgeizige Konzepte in der 
Diskussion
Iran nach Aufhebung der Sanktionen - Geht es den normalen Menschen 
besser?

Gast: Jens Gnisa, Richter - Der Rechtsstaat muss stärker werden



Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Lissy Ishag

Retro: 70 Jahre BND - Der Nachrichtendienst hat Geburtstag



Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17.45 Uhr 

Leute heute
Moderation: Florian Weiss

Helmut Lotti in Antwerpen - Der Sänger zeigt seine Lieblingsorte
Neues von Helge Schneider - Termin in München
Gastrolle für Hardy Krüger Jr. - Ein Tag beim Musical "Aladdin"


Mittwoch, 6. Dezember 2017, 23.15 Uhr

auslandsjournal
Moderation: Antje Pieper

Amerikas gnadenloser Jugendsport - Profi um jeden Preis
Spaniens dunkles Geheimnis - Suche nach den gestohlenen Kindern
Auf Achse im Iran - Zwischen Diesel und Datteln
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Programmhinweis
Mittwoch, 6. Dezember 2017 gmbh sofort kaufen

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Helfer in der Not müssen Urlaub nehmen – ASB fordert einheitliche Helferfreistellung

Berlin (ots) – Insbesondere der Bevölkerungsschutz in Deutschland ist getragen von einem breiten ehrenamtlichen Engagement. Für die verschiedenen Organisationen gelten dabei aber unterschiedliche Rahmenbedingungen: Im Gegensatz zum THW oder der Feuerwehr können Ehrenamtliche von Hilfsorganisationen wie dem ASB im Katastrophenfall nicht von der Arbeit freigestellt werden und haben keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Um Menschen in Not zu helfen, müssen sie Urlaub nehmen oder dies in ihrer Freizeit tun.

„Diese Ungleichbehandlung der freiwilligen Helfer muss dringend beseitigt werden“, fordert ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch im Hinblick auf den internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. „Wir brauchen Rechtssicherheit für ein allgemeines gesellschaftliches Engagement, das den Staat insbesondere in Notlagen handlungsfähig hält.“

Man dürfe laut Bauch nicht riskieren, dass den Hilfsorganisationen die Basis wegbreche. Diese Lücke würde der Staat nicht schließen können. Eine Gleichstellung sei ein klares Signal an die Ehrenamtlichen, dass ihre Arbeit von der Politik gewürdigt und unterstützt würde.

„Wir wünschen uns auch in Zukunft motivierte ehrenamtliche Samariter“, sagte der ASB-Bundesgeschäftsführer. „Die Politik muss dazu aber ihren Beitrag leisten, damit jeder, der ein Samariter sein will, auch jederzeit auch ein Samariter sein kann – ohne Probleme mit dem Arbeitgeber zu bekommen,“ so Bauch abschließend.

Pressekontakt:

Hilke Vollmer
Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeiter-Samariter-Bund
Tel: 030/ 2325786-122
Mobil: 0172/ 2620597
Email: h.vollmer@asb.de

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Helfer in der Not müssen Urlaub nehmen – ASB fordert einheitliche Helferfreistellung gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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