Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor

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Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor
Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

Düsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care befördert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das „Schwarzkopf Professional SalonLab“ auf der Elektronikmesse CES® in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der äußeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis für personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

„Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die Möglichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Geschäftsaktivitäten“, sagt Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten Lösung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.“

Bisher können Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des äußeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberflächigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine Möglichkeit, mehr über die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig für die Beratung und die passende Produktempfehlung für die Anwendung im Salon und zu Hause.

„Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse über das Haar unserer Kunden“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. „Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So können wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage für eine wirklich individuelle Beratung.“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Geräte wurden mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet – unterstützt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Gerät, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repräsentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zurückgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespräch mit dem Friseurkunden, ermöglichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Geräten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterstützt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine persönliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie ermöglicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen würde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an größere Veränderungen heran. Außerdem steuert die App die Rezeptur für das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel für die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick können hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und Düften gemischt werden, entweder in Salon-großen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett für den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

„Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis für Friseure und ihre Kunden völlig neu“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. „Gleichzeitig legen wir den Grundstein für disruptive, datengetriebene Geschäftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.“

„Am Puls der Zeit zu sein und den Bedürfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat für unsere Partner, die Friseure, absolute Priorität“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. „Mit SalonLab schaffen wir eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

„Wir freuen uns darüber, mit iconmobile einen führenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar“, so Dr. Thomas Förster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES® ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES® 2018 erleben möchten oder Interesse an Interviews während der CES® haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

Henkel Beauty Care
International PR Schwarzkopf Professional
Mandy Doherr
Telefon: 040 8824 2288
E-Mail: mandy.doherr@henkel.com

Henkel AG & Co. KGaA
Corporate Media Relations
Jennifer Ott
Telefon: 0211 797 2756
E-Mail: jennifer.ott@henkel.com

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PartnerFonds AG erhält Kapitalrückfluss nach Laufzeitende von Steelcom Gruppe und kündigt neue Mehrheitsbeteiligungen an

Planegg (ots) – Die Steelcom S.A.M., ein international tätiger Stahlhandelskonzern, hat fristgerecht mit Laufzeitende die in 2011 erhaltene Schuldverschreibung über ursprünglich 5 Mio. EUR vollständig an die PartnerFonds AG zurückgeführt.

Den aus der Rückführung der Schuldverschreibung resultierenden Finanzmittelzufluss wird die PartnerFonds AG in neue Direktbeteiligungen investieren.

Oliver Kolbe, Vorstand der PartnerFonds AG: „Die Rückzahlung der Steelcom Inhaberschuldverschreibung stärkt unsere ohnehin schon sehr solide Finanz- und Kapitalbasis, um -entsprechend unserer neuen Investitions- und Unternehmensstrategie – das PartnerFonds-Beteiligungsportfolio sukzessive in Richtung Mehrheitsbeteiligungen auszubauen. Ziel ist es, die PartnerFonds AG von einem Mezzanine-Finanzierer zu einer angesehenen Industrieholding im deutschen Mittelstand auszubauen. Derzeit prüfen wir eine Reihe von sehr vielversprechenden Übernahmen und planen in den nächsten Monaten mindestens zwei davon erfolgreich abgeschlossen zu haben.“

Über die PartnerFonds AG

Die PartnerFonds AG investiert in deutsche mittelständische Unternehmen und strebt Mehrheitsbeteiligungen an. Als Industrieholding investiert die PartnerFonds AG in gesunde, industriell geprägte Mittelständler, um diese langfristig zu halten und weiterzuentwickeln. Innerhalb dieser „buy, hold & develop-Strategie“ agieren die Tochterunternehmen operativ unabhängig und bilden unter dem Dach der PartnerFonds AG eine starke Gruppe von Hidden Champions, Markt- und Technologieführern.

Pressekontakt:

PartnerFonds AG
Marc-Oliver Knobloch
Fraunhoferstraße 15
82152 Planegg/Martinsried
Telefon: +49 (0)89 – 614 240 215
Fax: +49 (0)89 – 614 240 299
E-Mail: knobloch@partnerfonds.ag
Internet: www.partnerfonds.ag

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Verwaltungsrat beschließt stabilen Beitragssatz für 2018: AOK Nordost knackt die Zehn-Milliarden-Grenze beim Haushalt

Potsdam/Berlin (ots) – Der Beitragssatz der AOK Nordost bleibt auch 2018 stabil und liegt weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt: Mit 15,5 Prozent (inklusive Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent) ist sie damit eine der günstigsten Krankenkassen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das hat der Verwaltungsrat der AOK Nordost am heutigen Dienstag in Berlin beschlossen. Demnach beläuft sich der Haushalt 2018 auf 7,7 Milliarden Euro in der Kranken- und 2,4 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung und überschreitet erstmals die Zehn-Milliarden-Grenze. Größte Ausgabenposten sind Krankenhäuser (2,7 Milliarden Euro), ärztliche Versorgung (1,3 Milliarden Euro) und Arzneimittel (1,2 Milliarden Euro).

„Dass die AOK Nordost im vierten Jahr einen stabilen Beitragssatz garantiert, unterstreicht den soliden Finanzkurs und ist für unsere Versicherten ein wichtiges Signal von Sicherheit und Verlässlichkeit“, betonen die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Alexander Schirp und Knut Lambertin. Rund 60.000 neugewonnene Mitglieder ließen sich 2017 vom Beitragssatz und den guten Leistungen der AOK Nordost überzeugen. Die Versichertenzahl ist damit auf knapp 1,8 Millionen gewachsen. Die zumeist jungen Neukunden tragen zudem zur weiteren Verjüngung der Versichertenstruktur bei.

Neben einem günstigen Beitragssatz wird sich die AOK Nordost weiter für starke Versorgungs- und Serviceangebote einsetzen. „Die Chancen der Digitalisierung werden wir für die Entwicklung weiterer Programme und Angebote für unsere Versicherten nutzen. Wir wollen Impulsgeber für den dringend notwendigen digitalen Wandel im Gesundheitswesen sein“, sagt AOK-Vorstand Frank Michalak.

Die AOK Nordost ist hier Vorreiter und bietet unter anderem Telemedizin-Programme für Herzinsuffizienz-Patienten und Diabetiker, Reha-Schulungen via Tablet, Online-Videosprechstunden und das erste digitale Prämienprogramm „FitMit AOK“ an. Schon jetzt besteht die Möglichkeit, sich unkompliziert online zu versichern und im Live-Chat mit Kundenberatern zu sprechen. Der Start des bundesweiten digitalen AOK-Gesundheitsnetzwerkes, das einen sicheren und einfachen Austausch von Gesundheitsinformationen zwischen Ärzten, Kliniken und Patienten ermöglichen soll, ist mit zwei Piloten in der Nordost-Region geplant.

Ein weiterer Schwerpunkt 2018 wird die Pflege sein. Seit den Pflegereformen profitieren immer mehr Menschen von Leistungen aus der Pflegeversicherung – bei der AOK Nordost stieg die Zahl der Anträge 2017 um 20 Prozent. Zudem berührt mittlerweile ein Viertel aller Fragen in den Servicecentern dieses Thema. Neben der Unterstützung in den von der AOK mitgetragenen Pflegestützpunkten sowie den AOK-Beratungsangeboten per Telefon oder beim Hausbesuch qualifiziert die AOK auch ihre Berater für die Versicherten. Rund 400 Mitarbeiter in den mehr als 100 Servicecentern werden in der Region zum Thema Pflege weitergebildet.

Pressekontakt:

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265080-22202
Fax: 0800 265080-22926
presse@nordost.aok.de
www.aok.de/nordost

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Deutscher Hotelkongress 2018: Hotellerie 4.0 – Globalisierung, Individualisierung und technischer Fortschritt

Frankfurt am Main (ots) – Orientierungshilfe zu den aktuellen Trends und den Herausforderungen bietet der Hotelkongress am 29. und 30. Januar 2018 im Hotel Intercontinental Berlin. Mit dabei sind Experten wie Otto Lindner (Hotelverband IHA), Stephen McCall (InterContinental Hotels Group) und Philipp Westermeyer (Online Marketing Rockstars). Veranstaltet wird das wichtigste Jahresauftakt-Event mit HotelExpo von der AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung und der dfv Conference Group (beide dfv Mediengruppe). Erstmals mit im Programm ist Ullrich Kastner, Gründer des Portals Myhotelshop.de, mit dem von ihm erfundenen Hotel Technology Forum. Erwartet werden 1.100 Kongress- und Fach-Besucher sowie 70 Aussteller. Am Abend schließt sich die Gala „Hotelier des Jahres“ mit Moderatorin Judith Rakers an.

Kongress: Erstmals mit Hotel Technology Forum

Eröffnet wird das zweitägige Event von Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek und AHGZ-Chefredakteur Rolf Westermann. Zu Beginn geht es um aktuelle Zahlen und Fakten aus der Branche. Vertieft und diskutiert werden die wichtigsten Erkenntnisse daraus in der „aktuellen Stunde“ mit Otto Lindner, Vorsitzender des Hotelverbands Deutschland (IHA). Als Keynote-Speaker angekündigt sind Stephen McCall, CEO Europe der Intercontinental Hotels Group, dem drittgrößten Hotelunternehmen der Welt, und Klaus Kobjoll, Inhaber des Vier-Sterne-Tagungshotels Schindlerhof in Nürnberg. McCall referiert über Expansionsstrategien des Weltkonzerns im deutschen Markt und Kobjoll, der auch als erfolgreicher Autor und Berater tätig ist, über den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke.

„Wie wichtig ist Größe?“ – darum geht es beim Chef-Panel, unter anderem mit Thomas Willms (Deutsche Hospitality), David Etmenan (Novum Hotel Group), Dieter Müller (Motel One), Daniela Schade (Accorhotels), Marcus Smola (Best Western) und Guido Zöllick (Präsident DEHOGA). Es moderieren Rolf Westermann und Prizeotel-CEO Marco Nussbaum.

Im Anschluss berichten Dietmar Müller-Elmau und Alexander Aisenbrey von ihren aktuellen Projekten in Berlin und Donaueschingen. Ebenfalls auf der Bühne: Gregor Wöltje vom Münchner Pop-up-Hotel The Lovelace A Hotel Happening und Michael End, einer der Geschäftsführer der 25hours Hotels.

Am zweiten Kongresstag findet erstmals auf der Hauptbühne das Hotel Technology Forum statt, mit konkreten Orientierungshilfen für anstehende Entscheidungen in Bezug auf innovative Hoteltechnik. Gezeigt werden Ideen und Lösungen für Technikeinsatz und erfolgreiche Digitalisierung in der Hotellerie. Zahlreiche Vorträge und Best Practice-Präsentationen von Investoren, Industrie-Vertretern und Experten stehen auf dem Programm. So spricht Philipp Westermeyer von den Online Marketing Rockstars über aktuelle Gewinner-Strategien im Marketing während Vanessa Borkmann (Fraunhofer Institut) Impulse aus dem Innovationsnetzwerk FutureHotel vorstellt. Innovative Start-ups präsentieren sich im „Battleground“. Dabei erhalten vier Gründerunternehmen fünf Minuten Zeit, um eine Jury von sich zu überzeugen. In der Expertenjury sind unter anderem Prof. Dr. Stephan Stubner, Dekan HHL Leipzig Graduate School of Management, sowie AHGZ-Redakteurin Isabel Diez dabei.

Großes Rahmenprogramm

Neben dem Kongressprogramm auf der Hauptbühne gibt es mit der Startup-Arena im Rahmen des Hotel Technology Forum eine zusätzliche Ausstellungsfläche für Gründer, flankiert von Vorträgen. Neuheiten und Bewährtes von rund 70 Zulieferern und Dienstleistern werden schließlich bei der begleitenden HotelExpo gezeigt – mit Themeninseln und Aktionsbereichen, Networking- und Relax-Zonen.

Abermals erweitert wurde das Rahmenprogramm der HotelExpo mit ExpoStage (moderiert von AHGZ-Redakteurin Brit Glocke), Masterclasses und Cooking-Shows. Akteure sind beispielsweise die FCSI-Experten Bettina von Massenbach, Klaus Häck, Götz Braake und Andreas Romani sowie Verkaufs-Spezialist Andreas Steinbeißer, Food-Trendscout Andrew Fordyce und Michael Kuriat, Chef des Leaders Club Deutschland. Über neue F&B-Konzepte und Hotelgastronomie sprechen Urban Denk von den Steigenberger Hotels und Harald Schmitt vom Hotel Schloss Fleesensee.

Im Rahmen der beliebten Guided Innovation Tour am Vorabend des Kongresses können Besucher wieder die kreativen Hotel- und Gastro-Konzepte Berlins erleben. Auf dem Programm stehen unter anderem Häuser wie das Hotel Provocateur von Micky Rosen und Alex Urseanu, das Orania Berlin von Dietmar Müller-Elmau und das Lulu Guldsmeden.

Branchenpreisverleihung „Hotelier des Jahres“

Am Abend des ersten Kongresstages ist die Galaveranstaltung „Hotelier des Jahres“ mit Nachrichten-Sprecherin und Moderatorin Judith Rakers sowie Rolf Westermann der Höhepunkt: Vor 1.000 geladenen Gästen verkünden sie den neuen Hotelier des Jahres, die wichtigste Branchenauszeichnung in Deutschland.

Pressekontakt:

dfv Mediengruppe
Unternehmenskommunikation

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Änderungen in der Rentenversicherung zum 1. Januar 2018

Berlin (ots) – Zum Jahresbeginn 2018 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung verschiedene Änderungen, auf die die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hinweist.

Beitragssatz sinkt

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt zum 1. Januar 2018 von 18,7 auf 18,6 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von etwa 3.150 Euro im Monat führt die Beitragssatzsenkung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zu einer Entlastung von rund 20 Euro im Jahr.

Beitragsbemessungsgrenze steigt

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung steigt in den alten Bundesländern von monatlich 6.350 auf 6.500 Euro und in den neuen Bundesländern von 5.700 auf 5.800 Euro. Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt den Höchstbetrag, bis zu dem Arbeitseinkommen bei der Berechnung des Rentenversicherungsbeitrags berücksichtigt wird. Für darüber hinausgehendes Einkommen werden keine Beiträge gezahlt.

Freiwillige Versicherung: Mindestbeitrag sinkt – Höchstbetrag steigt

Der Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung für das Jahr 2018 sinkt in den alten und neuen Bundesländern von 84,15 Euro im Monat auf 83,70 Euro. Der Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte steigt von 1.187,45 Euro auf 1.209,00 Euro pro Monat. Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung können alle zahlen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und mindestens 16 Jahre alt sind. Sie dürfen allerdings nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Ausgeschlossen von der Möglichkeit sind auch Versicherte, die die reguläre Altersgrenze erreicht haben und eine volle Altersrente beziehen.

Reguläre Altersgrenze wird angehoben

Die Altersgrenze für die reguläre Altersrente steigt im nächsten Jahr auf 65 Jahre und sieben Monate. Das gilt für Versicherte, die 1953 geboren wurden und im nächsten Jahr 65 werden. Für diejenigen, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter weiter. 2031 ist die reguläre Altersgrenze von 67 Jahren erreicht.

Altersgrenze bei der abschlagsfreien Altersrente ab 63 steigt

Bei der abschlagsfreien Altersrente für besonders langjährig Versicherte steigt die Altersgrenze auf 63 Jahre und sechs Monate. Das gilt für Versicherte, die 1955 geboren wurden und im nächsten Jahr 63 werden. Für diejenigen, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter um je zwei weitere Monate. 2029 ist dann die Altersgrenze von 65 Jahren erreicht ist. Diese Altersrente kann in Anspruch nehmen, wer mindestens 45 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert war.

Absicherung bei Erwerbsminderung wird verbessert

Erwerbsminderungsrenten, die erstmals ab 1. Januar 2018 beginnen, werden aufgewertet, indem die sogenannte Zurechnungszeit für die zukünftigen Rentnerinnen und Rentner schrittweise von 62 auf 65 Jahre verlängert wird. Dadurch werden Renten so berechnet, als hätten die Betroffenen bis zum Alter von 65 Jahren mit ihrem bisherigen durchschnittlichen Einkommen weitergearbeitet. Das heißt, es werden zusätzliche Zeiten berücksichtigt, für die keine Beiträge gezahlt wurden. Die Zurechnungszeit steigert so die Rente. Bisher endete diese Zurechnungszeit im Alter von 62 Jahren. Ab einem Rentenbeginn im Jahr 2024 ist die schrittweise Verlängerung der Zurechnungszeit abgeschlossen.

Besteuerungsanteil für Neurentner steigt

Die steuerliche Behandlung von Renten richtet sich seit 2005 nach dem Kalenderjahr des Rentenbeginns. Bei einem Rentenbeginn im Jahr 2018 steigt der als steuerpflichtiges Einkommen anzusetzende Betrag der Rente von 74 auf 76 Prozent.

Neue Zuzahlungsstufen bei medizinischer Rehabilitation

Wer stationär in einer Rehabilitationseinrichtung untergebracht ist, muss für die Kosten der Übernachtung und Verpflegung etwas zuzahlen. Die Höhe der Zuzahlung gliedert sich ab 1. Januar 2018 nicht mehr in zwei, sondern in sechs Stufen. Der Zuzahlungsbetrag liegt zwischen fünf und zehn Euro am Tag. Versicherte mit Kindern müssen, je nach Einkommenssituation, dadurch deutlich weniger Zuzahlung leisten als bisher. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Zuzahlung auch ganz entfallen.

Neuer Freibetrag bei der Grundsicherung

Renten, für die freiwillige Beiträge gezahlt wurden, werden ab 1. Januar 2018 in Höhe von bis zu 208 Euro im Monat nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Dies gilt sowohl für Renten an Versicherte als auch für Renten an Witwen- oder Witwer. Auf Nachfrage des Grundsicherungsträgers bescheinigt die Deutsche Rentenversicherung die Höhe der auf freiwilliger Beitragszahlung beruhenden Rente.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
Pressesprecher
Tel. 030 865-89178
Fax. 030 865-27379
pressestelle@drv-bund.de

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Es zwickt im deutschen ModehandelOliver Wyman-Analyse „Textilmarkt 2020“

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Es zwickt im deutschen Modehandel / Oliver Wyman-Analyse "Textilmarkt 2020"
Männer sind über fast alle Altersstufen hinweg weniger zufrieden mit dem Einkaufserlebnis als Frauen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66435 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Oliver Wyman“

München (ots) – Der deutsche Textilmarkt steht mittlerweile seit Jahren unter zunehmendem Druck: Die Umsätze schrumpfen, die Konkurrenz wächst, die Kundschaft murrt. Die europaweite Analyse „Textilmarkt 2020“ der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt, wo im Einzelnen der Schuh drückt: Männer sind in Sachen Mode die vergessene Konsumentengruppe – zusätzlich zwei Milliarden Euro Umsatz könnte der deutsche Textilhandel erzielen, wenn er sie besser ansprechen würde. Noch weitere Fehler bremsen den Umsatz, sagen die Experten von Oliver Wyman: So dominiert im Mittelpreissegment ein modischer Einheitsbrei, der vor allem jüngere Kunden abschreckt. Und selbst deutsche Premium-Marken kämpfen mit einer großen Herausforderung: Ihnen gelingt bisher nicht, online ein überzeugendes Einkaufserlebnis und damit Kundenbindung auch im Internet herzustellen.

Männer stehen in Deutschland nicht unbedingt im Ruf, in Sachen Mode den Ton anzugeben. Doch eine umfangreiche Kundenbefragung der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: Für die heimische Bekleidungsindustrie ist es höchste Zeit, sich vom Klischee zu verabschieden – und die vernachlässigte Zielgruppe adäquat zu bedienen. „Männer sind unzufriedener mit den Modeangeboten als Frauen, und das über fast alle Altersstufen hinweg“, sagt Oliver Wyman-Partner Martin Schulte. „Würden die Hersteller und Händler stärker auf geschlechtsspezifische Einkaufspräferenzen eingehen, könnten sie zwei Milliarden Euro mehr Umsatz bis zum Jahr 2020 generieren.“ Der Wert entspricht Mehreinnahmen von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2016 kauften Männer in Deutschland für rund 19 Milliarden Euro Bekleidung ein – das entsprach knapp einem Drittel des Gesamtvolumens.

„Der Textilmarkt ist ein Haifischbecken“, sagt Schulte mit Blick auf den Markt, dessen Volumen insgesamt weiter rückläufig ist – im ersten Halbjahr 2017 betrug das Minus 1,5 Prozent. „Die zahlreichen Insolvenzen und Schieflagen der letzten Jahre haben gezeigt, wie umkämpft das Geschäft ist“, sagt Schulte und verweist auf eine wachsende Zahl internationaler Spieler, die den deutschen Markt betreten und bei jungen Kunden gut ankommen. In der Analyse gehe es darum aufzuzeigen, wie der deutsche Handel sein Überleben sichern kann. Der Fokus liegt dabei auf der Zufriedenheit der deutschen Konsumenten in Bezug auf Monolabel – das sind sogenannte vertikalisierte Textilhersteller, die auch eigene Geschäfte betreiben, wie Esprit, Tom Tailor, H&M oder Zara. Sie vereinnahmen rund zwei Drittel des deutschen Textilmarkts. „Monolabel haben es also selbst in der Hand, ihre Verkaufskanäle und Zielgruppenansprache zu optimieren“, so Schulte.

Gravierende Schwächen im Sortiment

Eine Haupterkenntnis der Berater: Gerade der männliche Städter zwischen 18 und 34 Jahren fühlt sich modisch von den deutschen Monolabel-Anbietern nicht abgeholt. Befragte aus diesem Kundensegment äußerten sich so unzufrieden wie keine andere Zielgruppe – die Werte liegen rund ein Fünftel schlechter als bei Frauen desselben Alters. Nachholbedarf sehen die Berater beim Produkt selbst und bei dessen Präsentation – das gilt sowohl stationär im Laden als auch im Onlineshop.

„Männer vermissen abwechslungsreiche Schnitte und Passgenauigkeit. Darüber hinaus stört sie aber auch, dass wenig für ihr spezifisches Einkaufserlebnis getan wird“, sagt Sarah Roesener, die als Engagement Manager bei Oliver Wyman die Studie begleitet hat. Besondere Schwächen bescheinigen die befragten Konsumenten Unternehmen im Preiseinstiegssegment: „Die Umfrage zeigt, dass diese Unternehmen die Männer am Point of Sale nicht gut ansprechen. Oft dominiert ein auf Frauen ausgerichteter Ladenbau. Sowohl bei den stationären Händlern als auch im Onlineshop sehen die deutschen Monolabel vergleichsweise alt aus: Während spanische Marken wie Mango oder Zara zum Großteil Käufer unter 35 Jahren ansprechen, liegt laut Studie bei deutschen Anbietern – von s.Oliver über Esprit und Hugo Boss bis Gerry Weber – der Anteil der jüngeren Käufer bestenfalls bei einem Drittel, teilweise bei unter zehn Prozent. „Gerade jüngere Konsumenten bevorzugen internationale Händler“, sagt Roesener. Besonders wenig geboten wird der attraktiven Kundenschicht der 18- bis 34- Jährigen mit mittlerem Einkommen: „Im Mittelpreissegment liefert der deutsche Textilhandel zu viel Einheitsbrei“, beschreibt Roesener die Kundenkritik am Sortiment. „Die Kollektionen ausländischer Anbieter wirken in den Augen der Kunden modischer und abwechslungsreicher.“

Online-Einkaufserlebnis als entscheidender Hebel

Gerade im wachsenden Onlinekanal besteht Aufholbedarf, was die Positionierung der Marken angeht. Insbesondere Premium-Marken schaffen es laut Umfrage nicht, die Exklusivität und Begehrlichkeit ihrer Marke in ihren Web-Shops aufrechtzuerhalten. Da auch technisch leistungsstarke Unternehmen wie Amazon in den umkämpften Textilmarkt eindringen, müssten Hugo Boss & Co. dringend nachbessern, sagt Schulte. „Das Einkaufserlebnis auf der Webseite müssen die Händler viel stärker inszenieren. Emotionalisierung ist einer der wenigen Hebel, die man zur Differenzierung noch nutzen kann.“ Die Dringlichkeit steigt: Das Online-Geschäft im Modebereich wird nach Einschätzung der Berater in Deutschland bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von knapp 30 Prozent anwachsen.

Über die Analyse „Textilmarkt 2020“

Für die Analyse hat Oliver Wyman europaweit 6.600 Konsumenten zu ihrer Zufriedenheit mit 61 Monolabels befragt. 2.500 der Befragten kamen aus Deutschland, davon waren 60% weiblich, 40% männliche Befragte. Stationärer und Online Kanal wurden getrennt befragt.

Pressekontakt:

Maike Wiehmeier
Communications Manager DACH
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 464
Mobil: +49 175 290 5074
maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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Es zwickt im deutschen Modehandel
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Spielregeln im Finanzausgleich begünstigen wenige Krankenkassen

München (ots) – Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verbucht in den ersten drei Quartalen 2017 einen Gesamtüberschuss von 2,52 Milliarden Euro. Allerdings verteilen sich die Salden sehr unterschiedlich auf die einzelnen Krankenkassen und Kassenarten. Eine Folge von bestehenden Verzerrungen durch den Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA), stellt der Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern fest.

Sigrid König, Vorständin des BKK Landesverbandes Bayern: „Ein Schönreden der Zahlen verdeckt die Fakten. Die meisten Kassen würden gerne die vom Bundesgesundheitsminister propagierten Spielräume für Beitragssenkungen ausschöpfen. Leider werden aber nur einige wenige Teilnehmer von den Spielregeln des Morbi-RSA begünstigt, zu Lasten der anderen.“

Die Schere bei den Einnahmen- und Ausgabesalden geht weiter auseinander. Vornehmlich eine Kassenart kann 44 Prozent der aktuellen GKV-Überschüsse verbuchen. Ebenso bei den Vermögen. Die eine Kassenart baut ihr Vermögen stetig überdurchschnittlich auf, andere hinken bestenfalls hinterher und müssen in Summe Vermögen abbauen. Die Spielräume für Senkungen der Beitragssätze bleiben für die meisten Krankenkassen stark begrenzt. König weiter: „Ich vermisse eine ehrliche, unvoreingenommene und differenzierte Analyse der vorgelegten Zahlen.“

Überdies kommen erhobene Zusatzbeiträge nicht allein den Krankenkassen und deren Versichertengemeinschaften zugute. Jeder zusätzlich erhobene Euro subventioniert auch Krankenkassen mit bester Vermögenslage und geringeren Beitragssätzen. Denn weil auch die Zusatzbeiträge komplett in den Gesundheitsfonds fließen, werden diese auch nach dessen Regeln ausgeschüttet: Basis sind stets die durchschnittliche Ausgaben und die durchschnittlichen Einnahmen.

Beispiel zum Rückfluss des Zusatzbeitrages:

Zur Deckung der Kosten muss eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag von 1,3 Prozentpunkten erheben. Bei einem Gutverdiener mit 4.000 Euro Monatseinkommen entspricht dies einem Zusatzbeitrag von 52 Euro, die komplett in den GKV-globalen Gesundheitsfonds fließen. Zurück aus dem Fonds an die Krankenkasse kommen aber nur rund 26 Euro; weniger als die Hälfte von dem, was das Mitglied als Zusatzbeitrag an seine Krankenkasse entrichtet. Der Hintergrund: Die Rückzahlung bemisst sich an den durchschnittlichen Beitragseinnahmen der GKV, derzeit sind dies gut 2.000 Euro.

Der BKK Landesverband Bayern vertritt als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Interessen der Betriebskrankenkassen und ihrer Versicherten in Bayern. Aktuell zählt der BKK Landesverband Bayern 16 Betriebskrankenkassen als Mitglieder mit rund 3,1 Millionen Versicherten (Kassensitz). In Bayern selbst leben knapp 2,4 Millionen Menschen, die bei einer Betriebskrankenkasse (BKK) versichert sind. Damit verfügen die Betriebskrankenkassen im Freistaat über einen GKV-Marktanteil von rund 22 Prozent.

Pressekontakt:

Manuela Osterloh
Pressesprecherin
Ltg. Kommunikation

Tel.: +49 89 74579-421| Fax: +49 89 74579-55421
E-Mail: osterloh@bkk-lv-bayern.de | www.bkk-bayern.de
E-Mail: presse@bkk-lv-bayern.de
BKK Landesverband Bayern | Züricher Str. 25 | 81476 München
Körperschaft des öffentlichen Rechts | Vorständin: Sigrid König

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Hauseigentümer gesucht: 2018 beim Dämm-Test mitmachen und dafür kostenlose Energieberatung und 1.500 Euro Prämie erhalten

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Hauseigentümer gesucht: 2018 beim Dämm-Test mitmachen und dafür kostenlose Energieberatung und 1.500 Euro Prämie erhalten / Die fachgerechte Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke spart in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 500 Euro Heizkosten im Jahr. Weiterer Text über ots und… mehr

Berlin (ots) – Für einen bundesweiten Dämmstoff-Test werden Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern gesucht. Wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mitteilt, geht es um Gebäude, die 2018 gedämmt werden sollen. Gefördert wird der Test vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Alle teilnehmenden Haushalte erhalten eine Vor-Ort-Beratung durch einen Energieberater im Wert von 1.000 Euro, Unterstützung bei der Auswahl von Dämmstoff und Handwerker und zusätzlich 1.500 Euro Dämm-Prämie.

Der Praxistest ist Teil der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“, die co2online gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. organisiert. „Eine fachgerechte Dämmung senkt die Heizkosten um 30 bis 40 Prozent. Und gut für den Klimaschutz ist Dämmen ohnehin“, sagt Kampagnenleiterin Kristin Fromholz. „In unserem Praxistest geht es darum, Erfahrungen mit den verschiedenen Dämmmaßnahmen allen zugänglich zu machen und weitere Hausbesitzer zum Dämmen zu motivieren.“ Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können sich bis zum 31. Januar 2018 auf www.natuerlich-daemmen.info/praxistest für den Praxistest bewerben.

500 Euro weniger Heizkosten durch Dämmung

Die fachgerechte Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke spart in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 500 Euro Heizkosten im Jahr (siehe Infografik). Wie sich dieses Sparpotenzial erschließen lässt, zeigt der Praxistest Dämmung. Alle teilnehmenden Haushalte werden dazu eng betreut und vom Anfang bis zum Ende der Dämmmaßnahme begleitet: Nach der persönlichen Energieberatung zu Beginn folgen weitere Vor-Ort-Termine, in denen der Fortschritt in Interviews und auf Fotos dokumentiert und auch Hemmnisse und Probleme beleuchtet werden. Alle Teilnehmer werden mit ihren modernisierten Gebäuden auf www.natuerlich-daemmen.info vorgestellt. Aus den Erfahrungen der Teilnehmer und Experten entwickeln co2online und die Deutsche Umwelthilfe eine Anleitung mit Tipps für eine gelungene Gebäudedämmung und stellen diese ebenfalls auf der Website allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung.

Hinweis für die Redaktionen:

Die beigefügte Infografik kann mit Quellenangabe („www.co2online.de“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über den Praxistest

Der Praxistest Dämmung ist Teil der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“. Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der gemeinnützigen co2online GmbH gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. umgesetzt. Ziel der Kampagne ist es, mehr Transparenz und Akzeptanz in das Themenfeld Dämmstoffe und Dämmmaßnahmen zu bringen.

Über co2online

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

Kontak:

Sebastian Schwarz
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9
10829 Berlin
Tel.: 030 / 36 99 61-02
Fax: 030 / 780 96 65-11
E-Mail: sebastian.schwarz@co2online.de
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