Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
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Kamps GmbH: Standort Schwalmtal bleibt erhalten

Schwalmtal (ots) – Entgegen zuletzt vermeldeter Planungsstände hält die Kamps GmbH mit Produktion und Verwaltung bis auf Weiteres am Standort Schwalmtal fest. Das ursprünglich für 2018 geplante Bauvorhaben in Erkelenz wird zunächst verschoben. Grund für diese Entscheidung ist eine Veränderung der Investitionsprioritäten der Eigentümer. Als perspektivischer Produktionsstandort steht Erkelenz weiter im Fokus des Unternehmens.

„Wir überprüfen laufend, welche Schritte für unser Unternehmen strategisch Sinn machen, und die sich verändernde Marktsituation erfordert Flexibilität in unseren Planungen. Die Entscheidung über einen Neubau wird aufgeschoben, und wir prüfen, wann wir dieses Projekt wieder aufnehmen“, so Thomas Prangemeier, Geschäftsführer Kamps GmbH.

„Selbstverständlich bedauern wir die aktuelle Entscheidung der Firma Kamps, zunächst nicht ihren Standort nach Erkelenz zu verlegen“, so Peter Jansen, Bürgermeister von Erkelenz. „Gleichzeitig freue ich mich, dass Kamps Erkelenz weiter in der zukünftigen Planung berücksichtigt.“

Die Groupe Le Duff, Mehrheitseigentümer der Kamps GmbH, unterstützt das Unternehmen bei seiner Strategie, hohe Qualität zu produzieren, die beliebteste deutsche Bäckermarke zu werden und weiter zu wachsen. Die Entscheidung für den aktuellen Standort erfolgte in Übereinstimmung mit der Strategie der Groupe Le Duff.

Kamps GmbH

Die Kamps GmbH ist die bekannteste handwerkliche Großbäckerei Deutschlands. Die erste Kamps Bäckerei wurde 1982 in der Düsseldorfer Friedrichstraße eröffnet. Mittlerweile gibt es rund 450 Kamps Bäckereien in Deutschland, die handwerklich hergestellte, frische Backwaren anbieten. Im Mai 2015 wurde die Mehrheit der Gesellschaft durch die französische Groupe Le Duff übernommen.

Groupe LeDuff

Seit der Gründung durch Louis Le Duff im Jahr 1976 hat sich die Groupe Le Duff mit Marken wie Brioche Dorée und mit über 1600 Restaurants und Bäckereien zum weltweit größten Konzern im Bereich Café- und Bäckerei-Konzepte entwickelt. In der traditionellen Gastronomie ist die Groupe Le Duff zudem mit den zwei US-Restaurant-Marken La Madeleine und Mimi’s Café, die beide auf französische Küche spezialisiert sind, sowie der auf italienische Spezialitäten fokussierten Restaurant-Kette Del Arte aktiv. Darüber hinaus besitzt die Groupe Le Duff eigene Produktionsstätten: Die Marke Bridor stellt beispielsweise klassische Bäckereiwaren wie Brot, Kleingebäck und Kuchen her, während FB Solution, spezialisiert in frisches Brot und Kleingebäcke, die Gastronomie-Branche beliefert.

Pressekontakt:

Kamps GmbH
Auf dem Mutzer 11
41366 Schwalmtal
Sung-Hun Choi
Tel.: 02163-947 718
E-Mail: sung.choi@kamps.de

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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters läuft an

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Die ersten e-Crafter in Kundenhand: Praxiseinsatz des Elektro-Transporters läuft an / 18.12.17, Hannover / Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Großkunden übergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter… mehr

Hannover (ots)

   - Zero-Emission-Transporter wird parallel von Kunden in 
     Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden im 
     Alltag getestet 

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Unternehmensstammsitz in Hannover die ersten e-Crafter an einen internationalen Kreis von Großkunden übergeben. Bis Mitte 2018 werden sie den neuen Elektro-Transporter im Alltagsbetrieb testen. Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Wir haben den neuen e-Crafter mit unseren Kunden für unsere Kunden entwickelt. Daher integrieren wir nun ausgewählte Fuhrparkbetreiber in die erste Kundenphase, um die tägliche Praxis in die Finalisierung des Zero-Emission-Transporters einfließen zu lassen.“

Es geht nichts über praktische Erfahrung: Großkunden aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden unterziehen den neuen e-Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge dem Praxistest. Es sind Paketdienstleister, Energieversorger, Handwerksbetriebe und Einzelhändler, deren Fahrzeuge pro Tag zwischen 70 und 100 Kilometer zurücklegen. Zum Teil mit hunderten Starts und Stopps täglich. Diese Daten stehen für 85 Prozent der Fahrten im urbanen Bereich, wie Volkswagen Nutzfahrzeuge durch die Analyse von mehr als 210.000 Fahrprofilen in Zusammenarbeit mit über 1.500 Kunden ermittelt hat. Genau auf diese klassischen City-Einsätze und -Entfernungen ist der 100 kW starke e-Crafter mit einer Reichweite von rund 160 Kilometern und einer bewusst begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugeschnitten.

Die Lithium-Ionen-Batterie des e-Crafter* ist dabei komplett im Unterboden integriert. Dadurch kann das Ladevolumen (10,7 m3) in vollem Umfang genutzt werden; gleiches gilt für wichtige Maße wie die Durchladebreite (1.380 mm) oder die Laderaumhöhe (1.861 mm). Die maximale Zuladung beträgt je nach Ausführung zwischen 1,0 und 1,75 Tonnen. An einer CCS-Ladestation mit 40 kW (Gleichstrom) ist die Batterie (Energiegehalt 35,8 kWh) nach nur 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen. Wird eine AC-Wallbox mit 7,2 kW (Wechselstrom) genutzt, ist der Akku binnen 5:20 Stunden wieder zu 100 Prozent mit Energie versorgt; das geschieht in der Regel über Nacht.

Der Elektro-Transporter basiert auf dem neuen Crafter. Wie die Versionen mit Dieselmotoren, so wird auch der neue e-Crafter mit modernsten Assistenz- und Komfortsystemen auf den Markt kommen. Serienmäßig an Bord: eine Einparkhilfe mit Flankenschutz, eine Multifunktionskamera und eine Rückfahrkamera. Zur weiteren Serienausstattung werden Features wie eine Klimaautomatik (Climatronic), Sitzheizung, Komfortsitze, ein Navigationssystem, die Telefonvorbereitung und LED-Scheinwerfer gehören. Der e-Crafter wird im September 2018 erhältlich sein. Dann bereits ausgiebig in der Praxis getestet und bereit für den Markt.

Hinweis für Redaktionen: Diesen Text und weiteres Bildmaterial finden Sie in unserer Pressedatenbank: www.vwn-presse.de

* = Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Pressekontakt:

Volkswagen Nutzfahrzeuge
Markenkommunikation
Markus Arand
Telefon: 05 11 / 7 98-29 88
E-Mail: markus.arand@volkswagen.de
www.vwn-presse.de

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EU-Gelder für aus dem Iran beeinflussten DachverbandSTOP THE BOMB fordert Stopp der Förderung

Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen die Finanzierung der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) durch EU-Gelder, die laut BILD-Online durch das Bundeskriminalamt (BKA) weitergeleitet werden. Mit den Geldern will der „Fonds für innere Sicherheit“ der EU die „Deradikalisierung“ fördern. Geplant ist die Auszahlung von 283.000 Euro bis Ende 2019.

Die IGS gilt jedoch laut Angaben der Bundesregierung selbst als „extremistisch“ beeinflusst. Die Gründung des Dachverbandes geht auf das „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH) zurück, eines der „wichtigsten Propagandazentren“ des iranischen Regimes in Europa. IZH-Leiter Ayatollah Ramezani ist Vorsitzender des „Gelehrtenrates“ der IGS. Das IZH unterhält Kontakte zu Personen und Institutionen der Terrororganisation Hisbollah.

In einer Pressemitteilung im Juli 2017 verurteilte die IGS die „Ehe für alle“ als „Auflehnung und Ablehnung der göttlichen Gebote“ und die Förderung eines liberalen Islam als „Verunglimpfung, Schmähung und Beleidigung der religiösen Traditionen und Heiligtümer der Religionsgemeinschaften, mit dem Ziel, jegliche religiöse Moral und Ethik sowie Werte und Normen unterspülen zu wollen“.

Der Agentur „Press Shia“ zufolge erklärte Ayatollah Ramezani im Sommer diesen Jahres, die Aktivitäten des IZH seien „vor allem darauf konzentriert, die Muslime zur Einheit einzuladen und sich auf den Kampf gegen den zionistischen Feind als den Hauptfeind der islamischen Nation zu fokussieren.“

STOP THE BOMB-Sprecherin Ulrike Becker kommentiert: „Die Förderung der IGS durch EU-Gelder ist ein Skandal wie auch die Beteiligung des BKA. Wir fordern den sofortigen Stopp der Förderung. Die Entscheidung, aus dem Iran gesteuerte Institutionen zu Partnern der Demokratie machen zu wollen, kann nur als staatliches Versagen in der Bekämpfung des Islamismus bezeichnet werden. Diese Politik gefährdet die Sicherheit derjenigen Menschen, die gegen Islamismus und Antisemitismus kämpfen und die sich für einen moderaten Islam einsetzen. Damit wird zudem jegliche Idee von Integration ad absurdum geführt.“

Der kürzlich veröffentlichte Film „Glaubenskrieger“ von Till Schauder zeigt, wie demokratische Muslime nach Kritik an IGS und IZH eingeschüchtert werden. Auch das Bundesfamilienministerium fördert die IGS. Nach Protesten im Sommer wurden Gelder für einen Workshop, den die IGS durchführen wollte, gesperrt. Laut BILD Online wurde die Förderung jedoch lediglich umgewidmet.

Pressekontakt:

Ulrike Becker
Sprecherin STOP THE BOMB
Tel. 030 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net
de.stopthebomb.net/de/presse/presseaussendungen.html#c3322

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E-Commerce: „Wer nicht internationalisiert, riskiert seine Existenz“

Stuttgart (ots) – Expansion und Internationalisierung für digitale Geschäftsmodelle „auf Knopfdruck“

Noch immer ist der E-Commerce ein steiniges Feld für zahlreiche Einzelhändler. Wenn die Notwendigkeit eines Webshops bekannt ist, scheuen sich viele Unternehmen vor dem Schritt zu der Internationalisierung. „Im Handel wird immer noch zu eng gedacht: Es fehlt das Bewusstsein, wie schnell im Internetzeitalter Marken auf- und absteigen können“, sagt Olesja Becker. Die Unternehmerin hat vor Jahren bereits damit begonnen, attraktive Auslandsmärkte für deutsche Webshops mit einem abgestimmten Fulfillment-Konzept zu erschließen. Nötig ist dazu lediglich ein Transfer der Produkt- und Preisinformationen in das Shopsystem von ShippingPoint. Alleine der Markt in Osteuropa – Russland, das Baltikum, die Ukraine und andere Staaten, bietet das Potential von 200 Millionen Verbrauchern. „Statt sich dieser Herausforderung zu stellen, thematisieren manche Verantwortliche im Rahmen des Handelskongresses den E-Commerce immer noch als Wettbewerb zur Fläche“, warnt Olesja Becker.

Internet kennt keine Grenzen

Vielfach scheuen sich Einzelhändler vor allem vor Nicht-EU-Märkten – obwohl die Vorteile dort geschäftsrelevant sein können. So ist für Verbraucher in Russland der Einkauf vieler Produkte im Ausland bis zu einem Gesamtwert von 1.000 Euro zoll- und steuerfrei – entsprechend ist das Interesse an Waren wie Textilien und Luxusgütern aus Deutschland groß. Als Fulfillment-Dienstleister übernimmt ShippingPoint die Zollabwicklung, und Verträge mit lokalen Postdiensten gewährleisten die sichere Zustellung. Auf Wunsch kann auch ein lokales Lager in Russland genutzt werden, um Overnight liefern zu können. „Das Internet kennt keine Landesgrenzen. Diese Chance sollte sich kein Händler entgehen lassen“, sagt ShippingPoint-Gründerin Becker. Selbst große deutsche Textildiscounter und Designershops nutzen ihren Service, um das Produktangebot zu lokalisieren und weltweit verfügbar zu machen.

E-Commerce-as-a-Service

Was als Shipping-as-a-Service begonnen hat, steht mittlerweile auf größeren Beinen. Das Transaktionsvolumen hat in den vergangenen Monaten noch einmal im zweistelligen Prozentbereich zugenommen. Darüber hinaus können die Einzelhändler entscheiden, ob sie innerhalb eines Marktplatzes vertreten sein wollen oder einen eigenen Webshop vor Ort bekommen. „Letztlich haben wir aus einem Dienst, der nur eine logistische Leistung umfasst, echten E-Commerce-as-a-Service gemacht. Wir setzen eine maximale Richtzeit von vier Wochen an, ehe die ersten Umsätze für unsere Kunden fließen“, erklärt Olseja Becker. Im Fall von Osteuropa stehen 9 Länder mit 200 Millionen Menschen in weniger als 30 Tagen als Absatzmarkt offen. Eine internationale Chance: „Wer nicht internationalisiert, riskiert seine Existenz“, so Becker.

Die ShippingPoint GmbH (www.shippingpoint.de) mit Sitz in Stuttgart betreibt internationale Handelsplattformen, hauptsächlich in Nicht-EU-Ländern. Damit wird für Kunden außerhalb der EU ein Tax-Free-Einkauf bei EU-Herstellern und Händlern ermöglicht. Neben der landesspezifischen Vermarktung des Gesamtangebots und der lokalisierten Darstellung des Sortiments übernimmt ShippingPoint für die europäischen Hersteller und Händler den kompletten administrativen Aufwand des grenzüberschreitenden Handels: Alle notwendigen Prozessschritte und Dokumentationen werden durch ShippingPoint übernommen. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und erhielt Anfang 2017 eine erste Finanzierung durch mehrere Business Angels (u.a. Mahr Innova, D.A.D. Holding, Quintus Holding).

Pressekontakt:

ShippingPoint GmbH, Rotebühlplatz 20a, 70173 Stuttgart, E-Mail:
info@shippingpoint.de, Web: www.shippingpoint.de, www.buytaxfree.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de

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Immobilienpreise entsprechen vielfach nicht mehr dem wahren Wert der Immobilie

Berlin (ots) – Empirica-Vorstand Braun sieht Korrektur-Potenzial von bis zu 30 Prozent

Berlin/Frankfurt, 13. Dezember 2017 – Die Preise für Immobilien in Deutschland haben häufig nichts mehr mit dem tatsächlichen Wert zu tun. Wie das Vorstandsmitglied des Forschungs- und Beratungsinstituts Empirica Reiner Braun in einem Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 1/2018, EVT 14. Dezember) bestätigte, „haben sich die Immobilienpreise vielfach von ihrem wahren Wert entfernt“. Braun sieht deshalb vor allem Risiken für Kapitalanleger, wenn es zu einer Preiskorrektur kommt: „Wenn es zur Krise kommt, könnten die Immobilienpreise bis zu 30 Prozent einbrechen.“ Selbstnutzer würde das weniger treffen, „aber für Kapitalanleger kann es kritisch werden“.

Auslöser für einen Preiseinbruch am Immobilienmarkt werden laut Braun steigende Zinsen sein: „Wenn sich die Zinsen normalisieren, wird es gefährlich. Bis 2013 lässt sich die Entwicklung der Kaufpreise gut mit den Mietsteigerungen erklären. Seit 2014 aber klettern die Preise viel stärker als die Mieten. Die Schere geht auseinander.“

Pressekontakt:

Christian Kirchner, ‚Capital‘-Korrespondent Frankfurt
Telefon: 069/79 30 07-514 / Mobil: 0179/455 44 65
E-Mail: kirchner.christian@capital.de
www.capital.de

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Hamburger Softwareanbieter regelt Nachfolge und holt HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter an Bord

Hannover/Hamburg (ots) – Die 1989 gegründete CP Corporate Planning AG steht für einfache und flexible Softwarelösungen für die Unternehmenssteuerung im Mittelstand und hat jetzt mit Unterstützung des Eigenkapitalpartners HANNOVER Finanz die Nachfolgeregelung erfolgreich abgeschlossen.

Mit einer bald 30-jährigen Unternehmensgeschichte ist Corporate Planning einer der Pioniere im deutschsprachigen Business Intelligence Markt und heute einer der Technologie- und Innovationsführer für Softwarelösungen im Bereich Unternehmenssteuerung. Als Digitalisierungspartner mittelständischer Unternehmen bietet Corporate Planning ihren Kunden Softwarelösungen für das operative und strategische Controlling, die integrierte Finanz- und Erfolgsplanung sowie die Konsolidierung. Alle Lösungen laufen auf einer integrierten, technologischen Plattform.

Dabei ist nachhaltiges Wirtschaften Bestandteil der Firmenphilosophie. Das gilt auch für die eigene Unternehmensentwicklung: Corporate Planning setzte jetzt gemeinsam mit der HANNOVER Finanz die sorgfältig geplante Nachfolgeregelung um. Der Eigenkapitalpartner mit Sitz in Hannover und Wien erwirbt die Mehrheit der Aktien von den Gründungsgesellschaftern des Hamburger Softwarehauses und wird den Führungskreis am Unternehmen beteiligen. Corporate Planning beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter und ist neben dem Hauptsitz in Hamburg mit weiteren 9 Standorten in Deutschland, Schweiz, Österreich, England und den Niederlanden vertreten.

Corporate Planning ist im ständigen Austausch mit seinen Kunden und kennt die Anforderungen an leistungsfähige Business Intelligence Software. Die Kunden erhalten individuelle Komplettlösungen passend zu Unternehmensgröße, Anwendungsschwerpunkt und Branche und schätzen die hohe Beratungs- und Schulungskompetenz des Unternehmens. Chancen für zukünftiges Wachstum sieht Corporate Planning im nationalen und internationalen Umfeld durch die weitere Digitalisierung des Mittelstands. Die Unternehmen haben einen Aufholbedarf bei der Professionalisierung der Planungs- und Berichtsprozesse; das Tagesgeschäft wird komplexer, die Berichtsvorschriften strenger und die Entscheidungszyklen immer kürzer.

Gerade mit Aussicht auf das zu erwartende Wachstum, verbunden mit der digitalen Transformation in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft, sieht der 62-jährige CEO und Mitgründer Peter Sinn jetzt den richtigen Zeitpunkt für gekommen, um die geplante Nachfolge in die Tat umzusetzen. „Mit der HANNOVER Finanz haben wir einen starken Partner gefunden und gemeinsam eine zukunftsgerichtete Lösung für unser Unternehmen erarbeitet. Ich bin mir sicher, dass Corporate Planning in gute Hände übergeht. Als Mittelstandsfinanzierer kennt unser neuer Mehrheitsgesellschafter die Anforderungen unserer Kunden und kann uns mit seinem Expertennetzwerk bei unserer Wachstumsstrategie strategisch unterstützen.“

Der HANNOVER Finanz sind die Leistungen von Corporate Planning seit Langem bekannt. Einige der mittelständischen Unternehmen, an denen der Eigenkapitalpartner beteiligt ist, arbeiten mit dem Hamburger Softwarehaus zusammen. Der bei HANNOVER Finanz zuständige Investment Manager Christian Lömker dazu: „Wir konnten uns sehr schnell ein Bild von der Leistungsfähigkeit von Corporate Planning machen. Dabei haben wir uns auch mit einigen unserer Portfoliounternehmen ausgetauscht. Die Zufriedenheit bei den Kunden ist sehr hoch.“ Und Vorstandsmitglied Jürgen von Wendorff fügt hinzu: „Auch wir sehen weitere Wachstumschancen und setzen auf das Know-how des langjährigen Teams.“

   In die Transaktion waren folgende Berater involviert: 
   Käuferseite:
   - Commercial Due Diligence: Skillnet GmbH (Thomas Pabst, Axel 
     Krieger)
   - Financial & Tax Due Diligence: PKF FASSELT SCHLAGE (Martin 
     Franke, Sebastian Blaschke)
   - Legal Due Diligence: Deloitte Legal, Hannover (Dr. Harald Stang) 

Seitens der HANNOVER Finanz betreuten Jürgen von Wendorff, Christian Lömker, Dr. Christina Silberberger, sowie Jörg Caesar und Jonas Anochin die Transaktion.

Verkäuferseite:

   - M&A Berater: Privatbank Berenberg (Christoph Bregulla, Christoph
     Lippa)
   - M&A Berater: concess Berlin (Ulrich Tippenhauer)
   - Legal: CMS Hasche Sigle (Dr. Ralph Drouven, Dr. Daniel Otte) 

Über die HANNOVER Finanz Gruppe

Unabhängig von Konzernen oder Banken und mit institutionellen Investoren im Hintergrund verfügt die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe über bald 40 Jahre Erfahrung. Grundlage der auf Langfristigkeit angelegten Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen sind die derzeit fünf aktiven Evergreenfonds mit unbegrenzter Laufzeit. Bei den Investoren handelt es sich hauptsächlich um Versicherungen oder berufsständische Versorgungswerke. Die Engagements der HANNOVER Finanz reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Mio. Euro Jahresumsatz. Bei starken Wachstumschancen investiert der Eigenkapitalpartner auch mal in Unternehmen mit einer kleineren Umsatzgröße. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten.

Über die CP Corporate Planning AG:

Die CP Corporate Planning AG aus Hamburg entwickelt seit fast 30 Jahren Softwarelösungen für die Unternehmenssteuerung mit integriertem BWL-Fachwissen für den Mittelstand. Die Software ist „Made in Germany“. Sie entsteht mit einem festen, eingespielten Entwicklerteam am Hauptsitz in Hamburg. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Experten aus dem Bereich Consulting entstehen besonders innovative und anwenderorientierte Lösungen. Mit über 130 Mitarbeitern und einem starken Partnernetzwerk werden mehr als 28.000 Anwender in über 4.000 Unternehmen national und international betreut. Die Softwarelösungen von Corporate Planning sind betriebswirtschaftlich vorgedacht, intuitiv bedienbar und schnell im Unternehmen eingeführt. Sie binden alle gängigen Vorsysteme ein, sind jederzeit erweiterbar und decken alle Bereiche einer ganzheitlichen Unternehmenssteuerung ab.

Pressekontakt:

Jantje Salander, Leiterin Unternehmenskommunikation
HANNOVER Finanz Gruppe’Günther-Wagner-Allee 13, 30177 Hannover
Telefon: +49 511 2 80 07-89 ‚Mobil: +49 160 6 33 72 04
E-Mail: salander@hannoverfinanz.de‚Internet: www.hannoverfinanz.de

Simone Doerfner, Chief Marketing & Corporate Communications Officer
CP Corporate Planning AG | Große Elbstraße 27 | 22767 Hamburg
Telefon: +49 40 431333-0 | Mobil: +49 172 4361799 | Telefax: +49 40
431333-33
E-Mail: simone.doerfner@corporate-planning.com | Internet:
www.corporate-planning.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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rbb exklusiv: Opferbeauftragter Beck fordert Standby-Team zur Betreuung

Berlin (ots) – Knapp ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Opferbeauftragte Kurt Beck nachdrücklich gefordert, Konsequenzen aus der Tat zu ziehen.

Der Staat sei damals nicht ausreichend auf ein solches Ereignis vorbereitet gewesen, sagte Beck am Donnerstag im rbb-Inforadio. Deshalb gelte es jetzt aus den Erfahrungen Lehren zu ziehen: „Das ist zum Einen, von Anfang an Ansprechstellen am Ort des Geschehens so schnell wie möglich einzurichten, damit Menschen nicht umherirren, ihre Angehörigen suchen, erst nach drei Tagen teilweise erfahren haben, dass sie unter den Toten sind, in den Krankenhäusern selber gesucht haben.“

Die Betroffenen müssten „unmittelbar in die Betreuung einer solchen Opferberatungsstelle übergeben werden, damit sie nicht selber mit all den Anträgen und all den Fragen, ohne Hilfe und ohne Unterstützung dastehen“.

Beck schlägt außerdem vor, eine Opferberatungsstelle Standby zu halten. Diese Mitarbeiter müssten immer auf dem aktuellen Stand des Entschädigungsrechtes und aller anderen Regelungen sein.

Kritik übte der Opferbeauftragte daran, dass das Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit den Angehörigen der Opfer erst am 18. Dezember stattfinden wird. Das sei „aus Sicht der Betroffenen zu spät“: „Man hat halt seitens der Betroffenen gesehen, wie in Frankreich reagiert worden ist. Dort hat der französische Präsident ja eine öffentliche Trauerfeier mit Ansprache, mit Gedenkveranstaltung und Gottesdienst besucht und mit den Betroffenen geredet. Und ähnliches ist auch anderswo in Europa geschehen. Also insoweit hat man einen Mangel empfunden.“

Das Gespräch mit dem Opferbeauftragten Kurt Beck (SPD) hören Sie im rbb-Inforadio in der Sendung Vis-a-Vis um 10 Uhr 45.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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rbb exklusiv: Opferbeauftragter Beck fordert Standby-Team zur Betreuung gmbh mantel kaufen in österreich

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