Postbank Studie Wohnatlas 2017Prognose: fallende Immobilienpreise in Essen

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Bonn (ots)

   - Höhepunkt der Preisentwicklung überschrittenn   - Wohnungskauf vergleichsweise günstig 

Der Aufwärtstrend bei Essens Immobilienpreisen endet. Von 2012 bis 2016 verzeichneten Wohnungen und Häuser Wertzuwächse von inflationsbereinigt 13,2 Prozent – das ist die stärkste Steigerung unter den Großstädten im Ruhrgebiet. 1.436 Euro pro Quadratmeter mussten Kaufinteressierte zuletzt einkalkulieren; ebenfalls der Spitzenwert im Revier. Bis 2030 prognostiziert der aktuelle Postbank Wohnatlas nun aber einen jährlichen Preisrückgang um 1,08 Prozent. Dies sind Ergebnisse des Postbank Wohnatlas 2017, der die Immobilienmärkte in 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe nimmt.

Der Anstieg der letzten Jahre entspricht dem bundesweiten Trend, wenngleich in abgeschwächter Form: In ähnlich großen Städten sind die Preise deutlich stärker in die Höhe geschnellt, etwa in Stuttgart (53,4 Prozent), Bremen (33,8) oder Leipzig (28,5). In diesen Städten rechnen die Experten des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die den Postbank Wohnatlas erstellt haben, auch zukünftig mit steigenden Preisen. Im gesamten Ruhrgebiet hingegen verlieren Immobilien bis 2030 voraussichtlich an Wert.

Tabelle: Ruhrgebiet in Zahlen

A Preis/qm 2016 B Kaufpreis/Einkommen* 2016 C Preiswachstum real 2012-2016 D Vervielfältiger** 2016 E Bevölkerungswachstum p.a. 2016-2030 F Kaufpreisprognose p.a. real 2016-2030

                  A        B      C      D       E        F nEssen, Stadt    1436 EUR  6,7   13,2 %  18,3   -0,32 %  -1,08 %nDortmund, Stadt 1417 EUR  7,0   11,6 %  18,2   -0,26 %  -0,64 %nBochum, Stadt   1391 EUR  6,7    8,2 %  18,3   -0,40 %  -1,16 % nGelsenkirchen, nStadt            974 EUR  5,5    1,9 %  15,2   -0,70 %  -2,02 % nDuisburg, Stadt 1062 EUR  5,8    0,8 %  15,7   -0,49 %  -1,31 % 
* Kaufpreis einer 100-Quadratmeter-Wohnung in Relation zum nverfügbaren Einkommen pro Kopf, n** Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete. Quellen: nEmpirica (2017); MB Research (2016); BBSR (2015); Berechnungen des nHWWI. 

Trotz des Preisanstiegs der letzten Jahre ist Wohnraum in Essen immer noch günstig: 6,7 örtliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen* kostet eine 100-Quadratmeter-Wohnung im Schnitt. Damit liegt Essen im Vergleich der 40 größten Städte Deutschlands am unteren Ende der Skala, im Ruhrgebiets-Vergleich aber durchaus im üblichen Rahmen: Die günstigste Großstadt im Pott ist Gelsenkirchen mit 5,5, die teuerste Dortmund mit 7,0 Pro-Kopf-Jahreseinkommen. Zum Vergleich: In München werden 21 regionale Jahreseinkommen fällig, in Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main gut 15.

Unsichere Zukunftsaussichten

Das aktuelle hohe Preisniveau ist nicht zuletzt der Niedrigzinsphase geschuldet, in der viele Anleger auf Immobilien setzen. Im vom Strukturwandel und eher unsicheren Zukunftsaussichten geprägten Ruhrgebiet scheint der Höhepunkt dieser Entwicklung jedoch überschritten. Mit den sinkenden Bevölkerungszahlen in den Städten wird die Nachfrage am Immobilienmarkt schwächer. Für die Prognose der Kaufpreisentwicklung bis 2030** wurden neben der künftigen Entwicklung der Einwohnerzahl auch weitere Parameter wie Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben in die Berechnungen einbezogen. Im Vergleich der 40 Städte fällt der jährliche Wertverlust in nur sechs Städten größer aus als in Essen.

Trotz dieser Aussichten rät Arne Besch, Direktor Immobilienvertrieb von der Postbank Immobilien GmbH, nicht generell vom Immobilienkauf ab: \“Unter dem Gesichtspunkt der Mietersparnis – auch im Rentenalter – ist die eigene Immobilie weiterhin ein lohnendes Investment. Eine 100-Quadratmeter-Wohnung bekommt man in Essen für umgerechnet 18,3 örtliche Jahresnettokaltmieten. Das ist im bundesweiten Vergleich sehr günstig.\“ Letztlich, rät Postbank-Experte Besch, komme es auf das Objekt an: \“Ob ein Immobilienkauf sinnvoll ist, hängt nicht nur von den Marktdaten ab. Auch in Essen gibt es wertstabile Objekte. Und mindestens genauso wichtig wie Bausubstanz, Ausstattung und Lage ist die Frage: Passt die Immobilie zu mir und meiner Zukunftsplanung?\“

Hintergrundinformationen zur Postbank Studie Wohnatlas 2017

Die Postbank Studie Wohnatlas 2017 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alkis Henri Otto, Forschungsbereichsleiter Hamburg, Städte und Regionen, vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) durchgeführt. Analysiert wurden 402 Landkreise und kreisfreie Städte (darunter noch der Landkreis Osterode am Harz, der am 1. November 2016 Teil des Landkreises Göttingen wurde).

* Definition verfügbares Jahreseinkommen pro Kopf:

Netto-Gesamteinkommen der privaten Haushalte einer Stadt, umgerechnet auf ihre Einwohner, Kinder und Rentner eingeschlossen. Das Netto-Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus Löhnen und Gehältern, Einkommen aus selbstständiger Arbeit, Vermögenseinkommen in Form von Zinsen und anderen Kapitalerträgen, Mieteinnahmen sowie Sozialleistungen (Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen) – abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Das verfügbare Einkommen pro Kopf ist ein Indikator für die finanziellen Verhältnisse der Bevölkerung in einer Region oder Stadt.

** Prognose reales Preiswachstum pro Jahr in Prozent bis 2030 nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell:

Anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung und Wohnausgaben wurde die Nachfrageentwicklung berechnet. Die Entwicklung des Angebots bleibt davon nicht unberührt. In das HWWI-Wohnungsmarktmodell flossen sowohl die Entwicklung der Nachfrage als auch die des Angebots ein. Mit diesem Prognose-Instrument lässt sich nachzeichnen, wie sich beide Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2016-2030.

Pressekontakt:

Postbank
nRalf Palm
n+49 228 920 12109
nralf.palm@postbank.de

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Prognose: fallende Immobilienpreise in Essenn GmbH

579 000 Handwerksunternehmen im Jahr 2015

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Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2015 waren in Deutschland rund 579 000 Unternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der registergestützt durchgeführten Handwerkszählung weiter mitteilt, erwirtschafteten diese Unternehmen rund 531,6 Milliarden Euro Umsatz. In den Handwerksunternehmen waren im Jahr 2015 durchschnittlich mehr als 5,1 Millionen Personen tätig. Darunter waren knapp 3,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und etwa 730 000 geringfügig entlohnte Beschäftigte.

Die Unternehmen des Handwerks sind nach ihrem ausgeübten Gewerbe in sieben Gewerbegruppen gegliedert. Bezogen auf die Anzahl der Unternehmen, die tätigen Personen sowie den Umsatz ist das Ausbaugewerbe die größte Gewerbegruppe. Im Jahr 2015 erwirtschafteten in dieser Gruppe knapp 239 000 Unternehmen rund 143,7 Milliarden Euro Umsatz. Dort waren durchschnittlich mehr als 1,4 Millionen Personen tätig. Zu der Gewerbegruppe des Ausbaugewerbes gehören beispielsweise Installateure und Heizungsbauer, Maler und Lackierer sowie Elektrotechniker.

Die kleinste Gewerbegruppe ist das Gesundheitsgewerbe. Hier waren rund 196 000 Personen in knapp 21 000 Unternehmen tätig und erzielten 15 Milliarden Euro Umsatz. Besonders gewichtige Gewerbezweige in dieser Gruppe sind Zahntechniker und Augenoptiker.

Die Handwerke für den privaten Bedarf sind am stärksten von kleinen Unternehmen geprägt. Zu diesen Handwerken gehören beispielsweise Friseure, Textilreiniger sowie Steinmetzen und Steinbildhauer. Sie bilden mit rund 88 000 Unternehmen die zweitgrößte Gewerbegruppe gemessen an der Zahl der Unternehmen. Die Unternehmen der Handwerke für den privaten Bedarf hatten durchschnittlich 4 tätige Personen je Unternehmen und etwa 44 000 Euro Umsatz je tätige Person. Im Handwerk insgesamt waren durchschnittlich 9 Personen je Unternehmen tätig und es wurden etwa 104 000 Euro Umsatz je tätige Person erwirtschaftet.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

nWeitere Auskünfte gibt:nJörg Feuerhake, nTelefon: +49 (0) 611 / 75 41 16,nKontaktformularn 

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Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
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Straubinger Tagblatt: Muslimische Feiertage – Wir haben größere Probleme

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Straubing (ots) – Im Gegensatz zu den vielen intoleranten islamischen Ländern kann hierzulande jeder die Feste so feiern, wie sie ihm wichtig erscheinen. Dazu bedarf es keiner gesetzlichen Deklaration. Arbeitgeber können ihren muslimischen Mitarbeitern Freizeit gewähren oder sie auf den Urlaub verweisen. Schulklassen mit hohem Migrantenanteil sind an islamischen Feiertagen heute schon weitgehend entleert. Und in der Ausländerpolitik hat dieses Land wahrlich größere Probleme. Toleranz im Umgang ist sicherlich wichtiger als die Einführung islamischer Feiertage.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
nRessortleiter Politik/Wirtschaft
nDr. Gerald Schneider
nTelefon: 09421-940 4449
nschneider.g@straubinger-tagblatt.de

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Autovermietung von Zuzuche verzeichnet Boom über die Nationalfeiertage

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Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Die Entwicklung von Zuzuche.com, Chinas führender Plattform für Outbound-Autovermietung und -Reisen, zeigt deutlich, dass immer mehr Reisen aus China in andere Länder und immer mehr Autovermietungen nachgefragt werden. Die Internetfirma registrierte für die Nationalfeiertage dieses Jahr doppelt so viele Buchungen wie 2016; ihr Umsatz aus Tickets für Sehenswürdigkeiten und Buchungen von Aktivitäten lag im Jahresvergleich gar drei Mal so hoch.Die chinesischen Nationalfeiertage, Anfang Oktober, geben den Bürgern Chinas eine besondere Möglichkeit, eine Woche lang andere Teile der Welt zu erkunden. Dieses Jahr hat sich ein zunehmender Teil entschieden, mit dem Auto zu reisen.

Zheng Chengjun, Vice President von Zuzuche, zu diesem Anstieg: \“Der chinesische Outbound-Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren beeindruckend positiv entwickelt. Früher waren Pauschalpakete sehr populär. Chinesische Touristen entscheiden sich jedoch zunehmend für Beförderungsmethoden, die ihnen ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bieten. Das ist einer der Hauptgründe für das starke Wachstum im Segment der Outbound-Autovermietung.\“

Fokussiert auf das Interesse chinesischer Touristen an flexibler und zuverlässiger Autovermietung, kooperiert Zuzuche.com mit führenden weltweit aktiven Autovermietungsfirmen und lokalen Partnern in aller Welt und bietet derzeit über 100.000 Anmietungsorte an.

Zuzuche.com ist die größte Online-Plattform für die Outbound-Autovermietung in China – mit einem Branchen-Marktanteil von 76,2 Prozent. Mit ihrem mehrsprachigen Kundenservice kann die Firma chinesische Touristen und Autovermietungspartner weltweit effektiv in Kontakt bringen und auch verschiedene Zusatzdienste wie z. B. portables WiFi, ergänzende Versicherungen oder ein GPS-System für China vermitteln. Die Kunden können Autoreisen so nach eigenen Vorlieben zusammenstellen.

Zuzuche hat den Angebotsumfang des chinesischen Outbound-Tourismus-Segments vor Kurzem ausgedehnt. Es bietet jetzt auch Tickets für Sehenswürdigkeiten und Buchungen von Aktivitäten an – zum garantiert günstigsten Preis.

Zuzuche wurde 2011 gegründet und hat seinen Firmensitz in Guangzhou. Die Firma ist schnell gewachsen und beschäftigt derzeit 500 Mitarbeiter. Nach ihrer jüngsten Kapitalbeschaffung in 2016 konnte die Firma über GF Xinde Investment eine Series-B- und Series-B+-Finanzierung in Höhe von 700 Mio. RMB (106 Mio. USD) abschließen.

Als Marktführer der Branche für Outbound-Autoreisen in China macht Zuzuche nicht nur chinesischen Touristen das Reisen einfacher. Zuzuche trägt auch dazu bei, dass Länder sich untereinander kulturell austauschen und besser verstehen. In diesem Sinne kooperiert Zuzuche mit Tourismusorganisationen verschiedener Länder – darunter der USA, Neuseelands und der Schweiz.

Pressekontakt:

Lu Yin
n+86 18320132179

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Rheinische Post: BA-Chef Scheele pocht auf mehr Zuwanderung

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Düsseldorf (ots) – Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat davor gewarnt, bei der Zuwanderung zu sehr auf Beschäftigte aus anderen EU-Ländern zu setzen. Der Behördenchef sagte der in Düsseldorf erscheinenden \“Rheinischen Post\“ (Samstagausgabe): \“Die wirtschaftliche Lage in vielen EU-Ländern hat sich verbessert. Deshalb nimmt das Interesse an Zuwanderung nach Deutschland ab.\“ Bislang kämen noch etwa 200.000 EU-Bürger im Jahr nach Deutschland, das werde aber tendenziell abnehmen. \“Deshalb müssen noch stärker Fachkräfte aus Staaten gewinnen, die nicht zur EU gehören.\“

Scheele kündigte an, das Engagement in den sogenannten Drittstaaten auszubauen. \“Wir gründen derzeit einen eigenen Geschäftsbereich dafür. Wir müssen stärker vor Ort vertreten sein, denn unser Ziel ist es, dass Abschlüsse schon im Ausland anerkannt werden und dort auch Sprachkurse angeboten werden, etwa vom BAMF.\“ Denn um als Arbeitsmigrant nach Deutschland kommen zu können, müsse man schon hierzulande einen Job vorweisen. \“Klarheit würde ein echtes Einwanderungsgesetz schaffen. Das werden wir mit der neuen Bundesregierung besprechen müssen.\“

Nach Angaben von Scheele rekrutiert die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der BA seit einigen Jahren zum Beispiel auf den Philippinen Pflegekräfte. \“Wir wollen das noch stärker ausbauen, auch in anderen Berufen und weiteren Drittstaaten.\“ Allein um das Erwerbspersonenpotenzial bis 2030 stabil zu halten, benötigte Deutschland etwa 300.000 zusätzliche Kräfte im Jahr.

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Badische Zeitung: Umgang mit dem IranGewonnen ist nichts Kommentar von Thomas Fricker

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Freiburg (ots) – Die Idee mit der Zertifikatsverweigerung durch den Präsidenten ist nichts als ein Trick. Er verlagert die Debatte in den US-Kongress, er entscheidet sie nicht. Also wird weiter darüber gestritten, wie man den Iran davon abbringen könnte, Terroristen zu fördern, den Nahen Osten zu destabilisieren oder an einem Raketenprogramm zu basteln – und ständig werden diese Themen mit dem Atomdeal vermengt werden. Dessen Prinzip funktionierte genau andersrum: Eben weil es so viele Konflikte mit dem Iran gab und gibt, verhandelte man den Atomstreit separat. Sonst hätte man ihn kaum je beilegen können, zumindest für etliche Jahre. Dass es nach Vertragsabschluss und Aufhebung der Sanktionen nicht gelang, die Beziehungen zum Iran insgesamt zu verbessern, ist heute das eigentliche Problem. Das liegt freilich auch am Iran. http://mehr.bz/khs238a

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Badische Zeitung
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n Badische Zeitung: Umgang mit dem Iran
Gewonnen ist nichtsnKommentar von Thomas Frickern insolvente gmbh kaufen

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