Das 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ fragt: „Worauf kommt es bei der Erziehung wirklich an?“

Mainz (ots)

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 18.30 Uhr, 3satnErstausstrahlung 

Wie gelingt gute Erziehung – und worauf kommt es dabei wirklich an? Für die Reportage \“Die Erziehungskrise\“ (Erstausstrahlung) des 3sat-Wissenschaftsmagazins \“nano\“ begibt sich Ingolf Baur am Donnerstag, 14. Dezember 2017, um 18.30 Uhr auf die Suche nach Antworten.

Kinder sollen ihre Talente frei entfalten können und dabei vor allem glücklich sein. Ein Spagat für viele Eltern, denn in einer Erfolgsgesellschaft ist Spaß nur angesagt, solange die Leistung stimmt. Erziehungsansätze gibt es mindestens so viele wie Meinungen darüber, welcher Erziehungsstil der richtige ist.

Familie Weisgerber beispielsweise erzieht ihre Kinder antipädagogisch. Die Kinder entscheiden selbst, ob sie Zähne putzen, wann sie ins Bett gehen oder ob sie lieber gleich die ganze Nacht vor dem Fernseher verbringen. \“Mir würde es nie einfallen, zu intervenieren oder zu steuern\“, sagt Mutter Stefanie. \“Wir lassen\’s halt organisch laufen.\“ Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger beklagt, dass Eltern ihren Kindern schlicht die Erziehung verweigerten und nur noch deren Wünsche erfüllten – und das sei ein katastrophaler Zustand.

Ingolf Baur besucht für seine Reportage auch ein Heim für verhaltensauffällige Jugendliche und begleitet südkoreanische Schüler in ihrem Alltag, der von Leistungsdrill geprägt ist. Sein Fazit: Erziehung gelingt nur, wenn Eltern ihre Aufgabe ernst nehmen.

\“nano: Die Erziehungskrise\“ als Video-Stream: http://ly.zdf.de/BVc/

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Kauder: EU-Freihandelsabkommen mit Japan ist bedeutendes Signal

Berlin (ots) – Volkswirtschaften werden enger zusammenrücken

Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die EU und Japan am heutigen Freitag auf den Abschluss eines Freihandelsabkommens verständigt. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder:

\“Das Abkommen zwischen der EU und Japan ist in mehrfacher Hinsicht ein Meilenstein in den beiderseitigen Beziehungen und auch darüber hinaus. Durch den Abbau von Zöllen und Handelshemmnissen wird der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr in beiden Richtungen gesteigert werden, wodurch zusätzliche Wachstumsimpulse für die EU-Länder, aber auch für die japanische Volkswirtschaft entstehen werden.

Wie ich aus meinen zahlreichen Besuchen in Japan weiß, hat insbesondere die deutsche Wirtschaft lange auf diese Vereinbarung gewartet, um so ihre Präsenz auf dem japanischen Markt zu erhöhen. Sorgen hatten den Unternehmen vor allem die mitunter langwierigen Zulassungen von Produkten für den japanischen Markt bereitet. Es ist zu hoffen, dass diese Handelshemmnisse nun infolge des Abkommens abgebaut werden.

Die EU und Japan setzen mit der Vereinbarung auch ein Zeichen gegen die Abschottung von Volkswirtschaften. Gerade in einer Zeit, in der die amerikanische Regierung eine auf Regeln basierende internationale Wirtschaftsverflechtung zwischen Ländern und über die Kontinente vielfach in Frage stellt, zeigt das Abkommen den ungebrochenen Willen großer Volkswirtschaften zur Zusammenarbeit.

Europa und Japan werden über das Abkommen auch politisch enger zusammenrücken. Die EU und ihre Mitglieder sowie Japan verbindet eine feste Wertepartnerschaft, die sich in der Achtung der Demokratie und der Menschenrechte ausdrückt. Über die engere Wirtschaftskooperation werden sich noch mehr Menschen aus Europa und Japan austauschen. Die EU signalisiert damit richtigerweise auch, wie sehr sie an der Seite des von nordkoreanischen Atomwaffen bedrohten Japans steht.\“

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PwC: Neue Basel IV-Regeln zwingen Banken zur Überprüfung ihrer Unternehmensstrategie

Frankfurt am Main (ots) – Basel IV: Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlicht neue Regelungen zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva (Risk-Weighted Assets, RWA) / Standardisierte Ansätze sind risikosensitiver geworden / Mehr Einschränkungen für interne Modelle / Hoher Capital Floor von 72,5 Prozent / PwC-Experte Martin Neisen: \“Trotz einer deutlichen Entschärfung der neuen Regelungen im Vergleich zu den Entwürfen, müssen einzelne europäische und deutsche Banken mit einer deutlichen Erhöhung der RWA von 10-15% rechnen.\“

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat das überarbeitete Rahmenwerk zur Berechnung von risikogewichteten Aktiva und Capital Floors vorgestellt. Die standardisierten Ansätze sind risikosensitiver geworden, während die Verwendung interner Modelle mehr Einschränkungen unterliegt. Zusammen mit bereits im letzten Jahr beschlossenen Regeländerungen beziehen sich die Änderungen bei der RWA-Berechnung auf alle Risikoarten der Säule 1 und betreffen somit sämtliche Banken – unabhängig von ihrer Größe, ihrem Geschäftsmodell und der Verwendung standardisierter oder fortgeschrittener Ansätze für die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalberechnung. Eines der kontroversesten diskutierten Elemente des Reformpakets ist die Einführung eines hohen Capital Floors von 72,5% bei internen RWA-Modellen.

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht verfolgt gleich mehrere Ziele mit den neuen Regeln. Zum einen soll das Vertrauen in sogenannte interne Modelle erhöht werden, zum anderen werden insbesondere die Standardverfahren deutlich risikosensitiver und so angepasst, dass den Veränderungen der Kapital- und Kreditmärkte der letzten Jahre Rechnung getragen wird. Bei den sogenannten Operationellen Risiken dürfen keine interne Modelle mehr verwendet werden und es wird ein einheitlicher Standard für alle Banken eingeführt. Eine Einigung bei der Überarbeitung der Regeln für Kredite an Staaten konnte nicht erzielt werden.

Auswirkungen auf Unternehmensstrategie und Geschäftsmodelle der Banken

Obwohl die finalen Regelungen im Vergleich zu den ursprünglichen Entwürfen stark entschärft wurden, müssen insbesondere einige europäische und auch deutsche Institute mit deutlichen Erhöhungen ihrer RWA und somit mit niedrigeren Kapitalquoten rechnen. Die Änderungen wirken sich jedoch sehr individuell aus. Während einige Institute mit einer Erhöhung von bis zu 10-15% rechnen müssen, profitieren andere Banken sogar von den Neuerungen. Das tatsächliche Ausmaß hängt stark von den bestehenden Geschäftsmodellen ab und von der Frage, inwieweit interne Modelle zur Messung der Risiken in der Vergangenheit herangezogen wurden.

\“Die geplanten Änderungen werden dazu führen, dass die Banken die Eigenkapitalanforderungen in ihren Geschäftsbereichen überprüfen und gegebenenfalls ihre Produkt- und Preisgestaltung anpassen müssen. Das überarbeitete Rahmenwerk wird sich daher auf die Unternehmensstrategie und die Geschäftsmodelle der Banken auswirken. Der Baseler Ausschuss rechnet mit einer gewissen Kapitalumverteilung im Finanzsystem\“, sagt Martin Neisen, Global Basel IV Leader und Partner bei PwC Deutschland. \“Im Fokus der größeren Banken dürften die festgelegten Capital Floors stehen. Einige Banken werden vor allem darüber nachdenken müssen, wie sie ihre Infrastruktur und die verwendeten Technologien verbessern können, um die Menge der Daten und deren Granularität bewältigen zu können. Diese sind angesichts der nun komplexeren standardisierten Ansätze gestiegen.\“

Banken sollten trotz langer Fristen jetzt handeln

Das Reformpaket wird ab 2020 stufenweise bis 2027 eingeführt. Auch der bereits 2016 verabschiedete neue Standard für Marktpreisrisiken wird auf 2022 verschoben, so dass alle Neuerungen in einem \“Big Bang\“ eingeführt werden. Dies ermöglicht es den Banken, die Kapitalauswirkungen, die aus den neuen Anforderungen entstehen, besser steuern und bewältigen zu können. Zudem sind die nationalen und europäischen Gesetzgeber gefragt, um das Basel IV-Paket in nationales bzw. europäisches Recht zu überführen und entsprechende Umsetzungsfristen festzulegen.

Die neuen Regeln werden auch auf andere Unternehmen der Finanzbranche Auswirkungen haben. Erhöhen sich die Kapitalkosten für einzelne Geschäfte bei den Banken, wird sich dies in den Zinsen und Provisionen widerspiegeln. Konkurrenten der Banken wie zum Beispiel Versicherungen, Hedgefonds oder FinTechs stehen bereits in den Startlöchern um Geschäfte zu übernehmen, die aufgrund der neuen Regeln für Banken unattraktiv werden.

\“Auch wenn der Zeitpunkt für die Umsetzung des Reformpakets scheinbar noch in weiter Ferne liegt, müssen alle Banken jetzt handeln\“, sagt Martin Neisen. \“Mit der Entscheidung des Baseler Komitees hat die Bankenbranche nun endlich Klarheit bekommen. Aber es ist offensichtlich, dass die Banken viel Zeit, Aufwand und beträchtliche Ressourcen benötigen werden, um die Auswirkungen der Reformen zu verstehen, umzusetzen und zu bewältigen.\“

Angesichts des Ausmaßes der Änderungen werden die heute veröffentlichten Reformen zusammen mit den vorangegangenen Veröffentlichungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, die neben einer Änderung der Berechnung der risikogewichteten Aktiva (RWAs) auch den im Januar 2016 veröffentlichten überarbeiteten Markrisikorahmen umfassen, gemeinhin als \“Basel IV\“ bezeichnet.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5374
nE-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com
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nÜber PwC:
nPwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen
naufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000
nMitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen,
nbranchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen
nWirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.
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nDie Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine
noder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.
nWeitere Details unter www.pwc.com/structure.



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Meuthen: Schulz gibt es endlich zu – Deutschland soll bis 2025 abgeschafft werden

Berlin (ots) – SPD-Schulz will die europäischen Nationalstaaten bis 2025 abwickeln und die EU zum Superstaat machen. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen sagt dazu:

\“Danke für die Offenheit, Herr Schulz! Die jahrelangen Warnungen der AfD treffen demnach zu. Der SPD-Chef ist der erste, der offen zugibt, woran die Altparteien alle seit langem arbeiten: Die Abschaffung Deutschlands.

Nun kennen wir also auch den Zeitplan, bis die letzte staatliche Souveränität Deutschlands beendet sein soll. Sie soll aufgehen in einem demokratisch nicht legitimierten, von Lobbyisten kontrollierten Bürokratiemonstrum namens EU. Das ist nicht \’mehr Europa\‘, das ist das Ende des freiheitlichen und demokratischen Europas, wie wir es kennengelernt haben.

Diejenigen, die nicht bereitwillig ihren demokratischen Nationalstaat auf dem EU-Altar opfern wollen, will Schulz rauswerfen. \’Auf die Knie, oder Du bist mein Feind\‘ – so sieht sie dann aus, die Fratze dieser EU.

Europa sei unsere Lebensversicherung, verkündet Schulz. Diese EU jedenfalls ist nicht unsere Lebensversicherung. Sie frisst unsere Lebensversicherungen, dank Nullzinspolitik. Und wenn es nach Schulz geht, frisst sie nicht nur unser Geld, sondern auch noch unsere Demokratie und unsere Freiheit.

Wir werden das nicht zulassen. Die AfD wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Abschaffung Deutschlands und der freien und souveränen Staaten Europas kämpfen. Wir stehen ein für ein friedliches Europa der Vaterländer, mit sinnvoller Zusammenarbeit in supranationalen Fragen, wie es die Gründerväter der Union beabsichtigt hatten, nicht für einen bürgerfernen Superstaat der nur vermeintlichen Eliten.\“

Pressekontakt:

Christian Lüth
nPressesprecher der Alternative für Deutschland
nchristian.lueth@alternativefuer.de



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VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2017 wächst um 3,3 Prozent auf 369.000 Neuzulassungen – hohes Zulassungsvolumen auch 2018 möglich

Frankfutr (ots) – Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland entwickelte sich 2017 besser als erwartet. Mit voraussichtlich 369.000 Einheiten und einem Zuwachs von 3,3 Prozent konnte das Rekordniveau des Jahres 2016 übertroffen werden.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: \“Die Neuzulassungen der internationalen Hersteller wuchsen in etwa parallel zum Gesamtmarkt, ihr Marktanteil bleibt mit rund 27 Prozent stabil. Damit kamen in 2017 rund 98.500 neue Nutzfahrzeuge unserer Mitgliedsunternehmen in Deutschland auf die Straße.\“

Wachstumstreiber leichte Nutzfahrzeuge

Die leichten Nutzfahrzeuge legten um 4,6 Prozent zu, während die mittelschweren Fahrzeuge um 3 Prozent zurückgingen. Schwere Nutzfahrzeuge inklusive der Busse schließen leicht über dem Vorjahresvolumen.

Dieselmotoren dominieren weiterhin bei Nutzfahrzeugen

Die beachtlichen Steigerungsraten der Benzin- und alternativen Antriebe ändern kaum die aktuelle Dominanz des Dieselantriebs bei Nutzfahrzeugen. Die Industrie baut das Angebot an Nutzfahrzeugen mit Elektroantrieb stetig aus. Gasbetriebene Nutzfahrzeuge werden im kommenden Jahr verstärkt verfügbar sein. Auch bei den schweren Nutzfahrzeugen sind alternative Antriebstechnologien bereits bestellbar, dazu gehören Lkw mit CNG- oder LNG- Antrieb, Hybrid-Lkw und -Busse sowie Elektrobusse.

Stabiler Nutzfahrzeug-Markt in 2018 mit hohem Neuzulassungsniveau

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: \“Im Nutzfahrzeug-Markt sehen wir für 2018 eine weiterhin stabile Nachfrage. Auch wenn in der Vergangenheit bei den Nutzfahrzeug-Zulassungen starke Schwankungen zu beobachten waren, rechnet der VDIK mittel- und langfristig damit, dass das aktuelle, hohe Neuzulassungsniveau aufgrund der großen und weiter steigenden Transportmengen beibehalten wird.\“

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner:
nThomas Böhm
nLeiter Referat Presse/PR/Messen
nTelefon: 06172/98 75 35
nTelefax: 06172/98 75 46
nE-Mail: boehm@vdik.de



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