Letzte Chance für die besten Unternehmen in Europa, sich für den renommierten Wettbewerb anzumelden

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London (ots/PRNewswire)Noch zwei Wochen bis zum Stichtag für die von RSM gesponserten European Business Awards 2017-18

Die besten Unternehmen in EUROPA werden dazu eingeladen, sich vor dem Stichtag Ende Oktober bei den von RSM gesponserten 2017-2018 European Business Awards anzumelden, um die Chance zu nutzen, eine Auszeichnung für Ihren Geschäftserfolg zu erhalten.

Unternehmen, die sich bewerben oder die nominiert werden, haben die Chance, aus einer von 12 Kategorien als Sieger hervorzugehen. Neben Bestätigung und Anerkennung profitieren teilnehmende Unternehmen außerdem von Networking-Möglichkeiten mit Kollegen, potenziellen neuen Geschäftspartnern,von höherer Markenpräsenz sowie der Gelegenheit, einer exklusiven Unternehmensgemeinschaft anzugehören.

Unter www.businessawardseurope.com können Sie sich bewerben oder ein Unternehmen nominieren. Der Wettbewerb ist unabhängig und die Teilnahme kostenlos. Sie steht Organisationen jeder Größe und aus jedem Industriesektor offen. Im letzten Jahr fanden die European Business Awards bei mehr als 33.000 Organisationen aus 34 Ländern Beachtung. Informationen zu früheren Gewinnern finden Sie ebenfalls auf der Website.

Adrian Tripp, CEO der European Business Awards: \“Bitte bewerben Sie sich oder nominieren Sie ein Unternehmen, wenn Sie daran interessiert sind, als europäischer High Performer anerkannt zu werden, von Kollegen zu lernen und neue Kunden zu akquirieren.\“

Jean Stephens, CEO von RSM International, dem sechstgrößten globalen Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsgesellschaften und langjährigem Sponsor der Awards, sagte: \“Als Berater aufstrebender und erfolgreicher Unternehmen wie denjenigen, die an den European Business Awards teilnehmen, können wir aus erster Hand sehen, wie vorteilhaft dieses Programm für die Unternehmen ist, die sich bewerben. In diesen unsicheren und schwierigen Zeiten ist es wichtiger denn je, Verdienste, Ethik und Erfindergeist anzuerkennen und zu belohnen.\“

In diesem Jahr findet der Wettbewerb in drei Phasen statt. Nach der Bewerbungsphase wird im November und Dezember eine \“Ones to Watch\“-Liste ausgewählter Unternehmen veröffentlicht, die in jedem europäischen Land in den Bereichen Erfolg, Innovation und Ethik das Feld anführen.

Nach einem weiteren Auswahlverfahren werden im Rahmen einer Veranstaltungsreihe für Networking 12 nationale Gewinner für jedes Land bekanntgegeben. Im Mai 2018 schließlich werden die endgültigen 12 europäischen Gewinner auf einer Galafeier bekanntgegeben.

Die Award-Kategorien für 2017-2018:

 1. The RSM Entrepreneur of the Year Awardn 2. The ELITE Award for Growth Strategy of the Yearn 3. The Award for Innovationn 4. The Award for International Expansionn 5. The Social Responsibility and Environmental Awareness Awardn 6. The New Business of The Year Awardn 7. The Workplace and People Development Awardn 8. The Customer and Market Engagement Awardn 9. The Digital Technology Awardn10. The Business of the Year Award with Turnover EUR 0 - 25Mn11. The Business of the Year Award with Turnover EUR 26M - 150Mn12. The Business of the Year Award with Turnover EUR 150 + 

Besuchen Sie www.businessawardseurope.com oder rufen Sie +44(0)207-234-3535 an, um sich bei den diesjährigen European Business Awards zu bewerben oder weitere Informationen über den Wettbewerb zu erhalten.

Information zu den European Business Awards:

Die European Business Awards sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaft in ganz Europa unterstützen.

Das Programm der European Business Awards dient der europäischen Unternehmensgemeinschaft in dreifacher Hinsicht:

– Es würdigt und fördert die Erfolge von Einzelnen und von Unternehmen

– Es zeigt der Unternehmensgemeinschaft Beispiele von herausragenden Leistungen auf und macht diese bekannt, damit andere von ihnen lernen können

– Es arbeitet mit der europäischen Unternehmensgemeinschaft zusammen, um Gespräche über wichtige Themen anzustoßen

Die European Business Awards finden bereits zum 11. Mal statt. Im letzten Jahr haben mehr als 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern an dem Wettbewerb teilgenommen. Zu den Sponsoren und Partnern zählen RSM, ELITE und PR Newswire. www.businessawardseurope.com.

Twitter: @rsmEBA

Facebook: www.facebook.com/businessawardseurope

LinkedIn: Firmenseite \“The European Business Awards\“

Informationen zu RSM:

RSM ist das sechstgrößte Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsfirmen, das weltweit mehr als 120 Länder, 800 Niederlassungen und über 41.400 Mitarbeiter umfasst. Die Gebühreneinnahmen des Netzwerks belaufen sich auf insgesamt 4,9 Mrd. US-Dollar.

RSM ist der Hauptsponsor und das tragende Unternehmen hinter den European Business Awards, die kommerzielle Exzellenz fördern und unternehmerische Brillanz anerkennen.

RSM ist Mitglied des \“Forum of Firms\“, das ebenfalls das Ziel verfolgt, weltweit einheitliche und hohe Qualitätsnormen für Finanz- und Wirtschaftsprüfungspraktiken zu fördern.

Die Marke RSM wird von einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen verwendet, von denen jedes eigenständig agiert. RSM International Limited bietet selbst keine Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsdienstleistungen an. Die Mitgliedsunternehmen werden von einer gemeinsamen Vision geleitet, nämlich qualitativ hochwertige professionelle Dienstleistungen anzubieten – sowohl auf inländischen Märkten als auch für den Bedarf ihres Kundenstamms an internationalen professionellen Dienstleistungen. www.rsm.global

Informationen zu ELITE:

ELITE ist ein Komplettservice-Programm, das mit Fokus auf dem Verständnis der Finanzmärkte bewährte Praktiken vermitteln und Wachstumsmöglichkeiten für schnell wachsende Unternehmen vorantreiben soll. ELITE ist ein innovatives Programm, das auf einem exklusiven Ausbildungs- und Tutorenmodell basiert, das durch den Zugang zur Unternehmens- und Finanzwelt unterstützt wird. Es soll Unternehmen auf die nächste Wachstums- und Investitionsphase vorbereiten.

Für weitere Informationen über das Programm, die Unternehmen und eine komplette Auflistung der Partner besuchen Sie bitte: www.elite-growth.com

Informationen zu PR Newswire:

PR Newswire ist der führende globale Anbieter von Tools für PR und Unternehmenskommunikation, mit denen Kunden neueste Nachrichten und hochwertige Inhalte verbreiten können. Wir verbreiten die Inhalte unserer Kunden in Echtzeit über herkömmliche, digitale und soziale Medienkanäle, und zwar mithilfe komplett umsetzbarer Berichterstattung und Beobachtung.

PR Newswire kombiniert das weltweit größte Multi-Channel- und multikulturelle Content-Verbreitungs- und Optimierungsnetz mit umfassenden Instrumenten zur Koordinierung von Arbeitsabläufen und Plattformen und unterstützt Unternehmen somit weltweit, die sich bietenden Chancen zu nutzen und davon zu profitieren. PR Newswire betreut zehntausende von Kunden über Niederlassungen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie dem asiatisch-pazifischen Raum.

Weitere Informationen zu PR Newswire finden Sie unter www.prnewswire.co.uk

Pressekontakt:

EBA: Vanessa Wood bei den European Business Awards unter
n+44(0)796-6666-657 oder per E-Mail an
nvanessa.wood@businessawardseurope.com
nRSM: Gillian Hawkes im RSM Executive Office –
ngillian.hawkes@rsm.global

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Kai Vogel: Daniel Günther muss endlich anfangen, sich durchzusetzen!

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Kiel (ots) – Zu den Warnungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann in der heutigen (12.10.2017) Ausgabe des SHZ, die A7 nördlich des Bordesholmer Dreiecks auszubauen, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel:

\“Norbert Brackmann und Alexander Dobrindt fordern für den sechsspurigen Ausbau der A7 den Todesstoß. Wir fordern Daniel Günther dazu auf, seine Parteifreunde in Berlin schleunigst zurückzupfeifen. Unterstützte der Ministerpräsident vergangene Woche während seines Antrittsbesuches in Dänemark noch die Ausbaupläne der A7, lehnt sie der CDU-Haushaltspolitiker Brackmann nun ab. Wenn aber das zusätzliche Geld für den Ausbau durch den Bundestag nicht bereitgestellt wird, geht die Forderung von Daniel Günther ins Leere. Der CDU-Haushaltspolitiker Brackmann scheint eher Interesse daran zu haben, Maßnahmen in seiner eigenen Region realisieren zu wollen, während der Norden unseres Landes verkehrstechnisch immer weiter abgehängt wird. Wenn er zu seiner Verstärkung dann auch noch Bundesverkehrsminister Dobrindt gegen den Ausbau aufbringt, ist das Projekt schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Der CDU-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Daniel Günther muss jetzt endlich anfangen sich durchzusetzen, sonst ist das Projekt tot.\“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Wirecard agiert als Technologieanbieter für Twisto, um kontaktloses Bezahlen in Tschechien zu ermöglichenWirecard gibt kontaktlose Karten und Wearables für Online-Zahlungsanbieter Twisto heraus

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Aschheim (München) (ots) – Wirecard, der weltweit führende Spezialist für Bezahllösungen und Internet-Technologie, arbeitet mit Twisto zusammen, um in Tschechien kontaktlose Zahlungen mittels Kreditkarten und Wearables am Point-of-Sale (POS) zu ermöglichen. Twisto ist das erste FinTech in der Region, das Zahlungen mit physischen Kreditkarten anbietet. Das Unternehmen wurde bei den European FinTech Awards 2017 als \“Bestes europäisches Zahlungs- und Transferunternehmen\“ ausgezeichnet. Im Anschluss an Twistos Erfolg im Bereich von Kreditzahlungslösungen im E-Commerce mit \“buy now, pay later solution\“ erweitert das Unternehmen nun sein Angebot durch kontaktlose Zahlungen für den physischen Einzelhandel in Kombination mit einer mobilen App. Als Twistos offizieller Partner ist Wirecard für die Ausgabe von Karten und Wearables verantwortlich.

Parallel zum E-Commerce Boom in Tschechien finden immer noch 90 Prozent aller Verkäufe weiterhin in Einzelhandelsläden statt. Twisto wird seine Dienste diesem Trend entsprechend mit der Einführung der Twisto-Karte sowie den Wearabes in Kombination mit der mobilen App auszuweiten. Die neue kontaktlose Bezahllösung \“Twisto Card\“ wird in Twistos mobile App integriert, die den Kunden ein zinsfreies Zahlungsziel von 45 Tagen bietet. Die App ermöglicht Kunden zudem einen Echtzeit-Überblick über alle Transaktionen, was den Zahlungsprozess schnell und transparent macht.

Michael Smida, CEO bei Twisto: \“Bei Twisto wollen wir einfache und faire tägliche Finanzierungslösungen für die Online-Generation bieten. Nach unserem Erfolg mit Online-Sofortkrediten sind wir jetzt bereit, unsere Zielgruppe zu erweitern, indem wir Kreditzahlungen überall anbieten. Wirecards Know-how und umfassende Erfahrungen mit diversen mobilen Zahlungsprojekten zeigen, dass unser neuer Partner optimal aufgestellt ist, um uns mit den besten Issuing-Lösungen und modernster Technologie zu unterstützen.\“

Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe, ergänzt: \“Es freut uns, die neue strategische Partnerschaft mit Twisto bekanntzugeben. Diese Bezahllösung ist ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Online-Zahlungen am POS funktionieren. In Zukunft werden wir diese Zusammenarbeit auf weitere europäische Länder ausbauen.\“

Mit der neuen Kreditkartenlösung können Endkunden Twistos Mikrokredite überall einsetzen. Twisto versorgt Endkunden seit 2013 mit Online-Sofortkrediten und hat sich seitdem zu einem der erfolgreichsten Online-Zahlungsanbietern Tschechiens entwickelt. Seit dem Unternehmensstart hat Twisto über 200.000 Qualitätskunden bedient, die nun die Twisto Card angeboten bekommen.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Twisto:

Twisto ist ein Prager FinTech-Unternehmen, das seit 2013 innovative Online-Zahlungsmöglichkeiten anbietet. Das Unternehmen ist in Tschechien Marktführer im Bereich Zahlungen nach dem Prinzip \“Buy now – Pay later\“ (\“Jetzt kaufen, später zahlen\“). Twisto betreut über 200.000 Kunden in mehr als 350 Onlineshops. Das Herzstück von Twisto ist das unternehmenseigene Risikoanalysetool Nikita, das mithilfe von Big Data und maschinellen Lernalgorithmen in Millisekunden Kreditentscheidungen liefern kann. Nikita bewertet die Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit der Kunden, ohne dazu an Schuldnerlisten angeschlossen sein zu müssen oder sensible Kundendaten zu benötigen. Diese Kapitalgeber haben in Twisto investiert: ING Group, UNIQA, ENERN, Partners, Cezary Smorszczewski und Miton.

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
nJana Tilz
nTel.: +49 (0) 89 4424 1363
nE-Mail: jana.tilz@wirecard.com
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nTwisto-Medienkontakt:
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nTwisto Payments a.s.
nJan Husták
nTel.: +421 604 346 032
nE-Mail: jan.hustak@twisto.cz

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Wirecard gibt kontaktlose Karten und Wearables für Online-Zahlungsanbieter Twisto herausn schnelle Gründung

Flaute nach dem Hype? Deloitte-Studie: Virtual Reality und Sprachassistenten werden von Verbrauchern nur zaghaft angenommen

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Stuttgart/München (ots) – Nur ein Hype? Angebote aus dem Bereich Virtual Reality haben bislang die in sie gesetzten Erwartungen enttäuscht. Laut des aktuellen Deloitte Globale Mobile Consumer Survey 2017 ist der entsprechende Hardware-Bestand gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich gestiegen. Eine Trendwende lässt auf sich warten. Kaum besser steht es um die Popularität von 5G: Die Verbraucher schenken dem zukünftigen Mobilfunkstandard offenbar wenig Beachtung und wollen für die höheren Bandbreiten auch nicht tiefer in die Tasche greifen. Intelligente Sprachassistenten werden ebenfalls weniger intensiv angenommen, als es die aktuelle Diskussion um das Thema vermuten lässt. Das zentrale Consumer Device bleibt weiterhin das Smartphone – und zwar nun auch als Video- bzw. Filmleinwand, gerne auch bei längeren Formaten. Insgesamt lässt sich jedoch eine geringere Marktdynamik als noch in den vergangenen Jahren feststellen.

\“Innovative Dienste sind der Treibstoff für die Mobilfunkindustrie. Viele der groß angekündigten Trends sind jedoch noch nicht recht bei den Verbrauchern angekommen. Zwar zeigen sich die jüngeren Altersgruppen erwartungsgemäß aufgeschlossener – im Verhältnis zur Gesamtzahl bleiben sie aber in der klaren Minderheit. Von Disruption kann zurzeit keine Rede sein – eher von einer evolutionären Entwicklung in unterschiedlichen Geschwindigkeiten\“, erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT EMEA bei Deloitte.

Virtuelle Welt (noch) nicht in der Realität angekommen

Virtual Reality ist noch weit von einem Massenphänomen entfernt. Betrug der Verbreitungsgrad entsprechender Ausrüstung im Jahr 2016 noch 2 Prozent, so ist es in diesem Jahr gerade einmal ein Prozentpunkt mehr. Dabei verwenden die Konsumenten inzwischen eher die höherwertige Hardware: Der Anteil der Full-Feature-Brillen am gesamten Gerätebestand stieg um fast das Doppelte auf nunmehr 32 Prozent, während einfache Cardboards den Ansprüchen inzwischen nicht mehr genügen und an Bedeutung verlieren.

Bessere VR-Hardware kann helfen

Die geäußerte Kaufabsicht zeigt: Auf absehbare Zeit ist hier keine Steigerung zu erwarten. Naturgemäß sind eher die Jüngeren für die Technologie zu begeistern, sodass die Bemühungen der Hersteller zunächst auf diese Gruppe fokussieren sollten. Auch könnte eine verstärkte Vermarktung VR-geeigneter Smartphones das Interesse steigern. Hauptsächlich bestimmt jedoch der erkennbare Mehrwert von Virtual-Reality-Anwendungen das zukünftige Potenzial.

Bandbreite egal? 5G entwickelt wenig Appeal

Eine aus Anbietersicht ebenfalls enttäuschende Entwicklung zeigt der Survey für den Bereich 5G auf. Ganzen 61 Prozent der Befragten ist der neue Mobilfunkstandard mit seinen höheren Bandbreiten nicht sehr oder gar nicht wichtig, während die Interessierten nicht einmal ein Drittel ausmachen. Das bedeutet: Bislang konnte der Nutzen von 5G nicht überzeugend dargestellt werden. Lediglich die Altersgruppe von 24 bis 35 Jahren lässt eine geringfügig stärkere Neigung erkennen. Sie würden, im Gegensatz zu allen anderen, letzten Endes auch etwas mehr dafür zahlen.

Intelligenter Sprachassistent : praktisch, aber nicht elementar

Nur wenig gefragter ist der smarte Sprachassistent, wie er auf vielen Smartphones bereits installiert ist. Lediglich 18 Prozent der Befragten verwenden Dienste wie Siri & Co. Die iPhone-Besitzer zeigen eine etwas höhere Affinität. Wenn, dann wird der Service entweder \“handsfree\“ z.B. zur Steuerung von Navigationsfunktionen eingesetzt oder aber zur Informationssuche bzw. als Entertainment-Tool. Lediglich hier ist eine Steigerung der Nutzungsrate gegenüber 2016 festzustellen, in anderen Bereichen wie Wetter, Reise und Verkehr nimmt die Nutzung sogar ab.

Smartphone-Screen auch für längeren Filmgenuss

Doch es gibt auch positive Signale: Das Smartphone wird zunehmend zur mobilen Leinwand. Die handlichen Geräte werden mittlerweile auch für den Konsum längerer Videos und Filme herangezogen. Als Videokamera gewinnen sie ebenfalls an Beliebtheit. Gegenüber dem Vorjahr verdoppelte sich die Mobiltelefon-Nutzung für Live-TV, Fernsehen über Mediatheken-Bestände sowie Streamen von Filmen auf Werte um 12 bis 13 Prozent. Unabhängig davon sind Smartphones wie 2016 bei 30 Prozent der Anwender nach wie vor das Medium der Wahl für Short-Form-Videos.

E-Mail bleibt beliebtes Kommunikationsmittel

So tot die SMS inzwischen als Kommunikationsmittel ist, so beliebt bleibt die E-Mail. Mit 43 Prozent nutzt sie fast die Hälfte täglich, vor allem im Geschäftsleben scheinen sich die Anwender damit am wohlsten zu fühlen. Alternative Messaging-Dienste und Social-Media-Kanäle sind ebenfalls beliebt und weisen entsprechende Steigerungsraten auf, werden aber eher im privaten Umfeld eingesetzt.

Trendwende beim IoT

Ein Silberstreif am Horizont ist beim Internet der Dinge erkennbar. Bislang wurden die vernetzten Objekte von den Konsumenten kaum angenommen. Nach Jahren der Stagnation zeichnet sich nun eine Trendwende ab, der Consumer-IoT-Gerätebestand ist spürbar gestiegen. Und auch die weiteren Aussichten sind erfreulich: Die geäußerten Kaufabsichten deuten auf einen nachhaltigen Aufschwung.

\“Das IoT wird oft mit der Industrie in Verbindung gebracht, spielt aber auch im Privatleben eine zunehmend wichtige Rolle. Vom Smart Home über das Connected Car bis zur Smart Watch: Vernetzte Systeme bieten neue, attraktive Möglichkeiten. Die beliebtesten smarten Geräte sind aktuell noch Fitness-Tracker und Smart Watches. Der Wearables-Bestand hat sich in den letzten Monaten mehr als verdoppelt. Für das gesamte Internet der Dinge gibt es weiterhin noch sehr viel Luft nach oben, wenn die vorhandenen Potenziale tatsächlich ausgeschöpft werden sollen. Dabei wird es vor allem auf eine verstärkte plattformübergreifende Interoperabilität ankommen\“, ergänzt Andreas Gentner.

Die komplette Studie finden Sie zum Download unter http://ots.de/4yAs2

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
nLeiterin Presse
nTel: +49 89 29036 8825
nimilojevic@deloitte.de

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Intelligentes Zuhause: Smart Home Technologie in Baufinanzierung einplanen

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Hamburg (ots) – Das vernetzte Haus bietet Bewohnern in puncto Sicherheit und Komfort einen großen Mehrwert: Morgens kocht die Kaffeemaschine selbstständig den ersten Kaffee, der Staubsaugerroboter dreht regelmäßig seine Runden und die Heizung wird von unterwegs wärmer gestellt, damit es abends angenehm ist. Darüber hinaus geben vernetzte Bewegungsmelder oder Türkontakte Aufschluss darüber, ob die Kinder nach der Schule gut nach Hause gekommen sind oder sich gar ein Einbrecher am Haus zu schaffen macht. \“Das Smart House ist ein zukunftsweisender Trend und erleichtert den kompletten Alltag. Gerade die erhöhte Energieeffizienz und die verbesserte Sicherheit sprechen für die Installation und steigern den Wert der Immobilie. Deshalb empfiehlt es sich, die intelligente Vernetzung schon in die Berechnung der Baufinanzierung einzubeziehen\“, erläutert Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Energieeffizienz und Sicherheit dank Smart Home

Das intelligente Zuhause sorgt besonders bei der Energie für Einsparungen. Nicht benutzte Geräte schalten sich aus und sparen dadurch Strom oder die Heizung regelt automatisch die Temperatur. In Bezug auf den Schutz vor Langfingern sorgen von unterwegs steuerbare Lichtquellen dafür, dass Häuser oder Wohnungen bewohnt aussehen. Als Ergänzung gibt es auch Lampen, die im Einbruchsfall plötzlich die ganze Immobilie in farbiges Licht tauchen und so nicht nur abschreckend wirken, sondern auch die Aufmerksamkeit der Nachbarn erregen.

Kabel oder Funk?

Planen Häuslebauer schon in der Bauphase die Installation eines Smart Homes, können sie eine Kabellösung noch vergleichsweise kostengünstig realisieren. Bei bestehenden Gebäuden gestaltet sich dies schon weitaus schwieriger. Hier empfiehlt sich die Vernetzung des Hauses mittels Funk. Einfache Komponenten wie beispielsweise Heizkörperthermostate gibt es schon für rund 40 Euro. Allerdings hängen die Kosten für ein Smart Home davon ab, in welchem Umfang die Immobilie ausgestattet werden soll und wie viele Räume vernetzt werden. Bei kleineren Maßnahmen, wie Energiesparen mittels Heizregler oder einfacher Sicherheit per Überwachungskamera, liegen Investitionen bei 150 bis 250 Euro im Einsteigerbereich. Je mehr Geräte angeschlossen sind und je selbstständiger diese arbeiten, desto teurer wird es. Deshalb sollten Bauherren, die sich für die Installation eines Smart Homes interessieren, dies schon bei der Finanzierung einplanen. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

nUnternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
nTel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
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nPressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
nTel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
nE-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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KfW Research: Rückbau der Bankfilialen in Deutschland schreitet voran

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Frankfurt am Main (ots)

   - Seit 2000 ein Viertel der Zweigstellen geschlossenn   - Wesentlicher Treiber ist digitale Transformation mit innovativenn     Technologien, neuen Wettbewerbern und verändertem n     Kundenverhaltenn   - Deutsche Filialdichte im europäischen Vergleich im Mittelfeld 

Die Ausdünnung der Filialnetze deutscher Banken ist in den vergangenen Jahren weiter vorangeschritten: Wie eine Analyse von KfW Research gemeinsam mit der Universität Siegen belegt, wurden seit der Jahrtausendwende ein Viertel aller Zweigstellen geschlossen – im Schnitt 680 pro Jahr und damit binnen 15 Jahren insgesamt 10.200 Standorte deutschlandweit. Alle Kreditinstitutstypen (Genossenschaftsinstitute, Kreditbanken, Sparkassen) bauen in ähnlichem Umfang ab. Ländliche Regionen sind etwas stärker betroffen als Städte (-27 % bzw. -23 % der Filialen). Ein wesentlicher Treiber der Entwicklung ist die Digitalisierung, die den Bankenmarkt voll erfasst hat: Innovative Technologien, neue Wettbewerber und veränderte Anforderungen der Kunden erzeugen Anpassungsdruck auf den Vertrieb – weg vom Filialnetz, hin zu Onlineangeboten.

Das Tempo des Rückbaus hat zuletzt deutlich zugenommen. Allein in den Jahren 2014 und 2015 wurden 2.200 Filialen geschlossen. Von einer übermäßigen Ausdünnung kann dennoch nicht die Rede sein. Die hiesigen Banken stehen mit dem Filialrückbau nicht alleine da, die Bankenmärkte anderer europäischer Länder unterziehen sich einem ähnlichen Strukturwandel. Insgesamt liegt Deutschland hinsichtlich der Filialdichte mit durchschnittlich 3,5 Zweigstellen pro 10.000 Einwohner im europäischen Mittelfeld (Durchschnitt EU-Mitgliedsstaaten: 3,7 Filialen pro 10.000 Einwohner).

Der Trend zur Konsolidierung dürfte sich in den kommenden Jahren sowohl europaweit als auch in Deutschland weiter fortsetzen. Neben Kostendruck und dem Abbau von Überkapazitäten, z. B. aufgrund von Fusionen oder in Regionen mit starkem Bevölkerungsrückgang, ist die Digitalisierung im Bankensektor ein entscheidender Faktor dafür. Sie sorgt mit innovativen technologischen Möglichkeiten einerseits für den nachhaltigen Wandel von Geschäftsprozessen im Bankensektor, zum anderen wirkt sie als Katalysator für die Veränderung des Kundenverhaltens: Ständige Erreichbarkeit, Echtzeitberatung, Mobilfähigkeit oder individuelle Angebote werden von mehr und mehr Bankkunden eingefordert – auch im Unternehmenskundenbereich.

\“Behalten die Banken das aktuelle Rückbautempo bei, dann würden im Jahr 2035 gut die Hälfte der zu Jahrtausendwende existierenden Filialen geschlossen sein\“, sagt. Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. Speziell für mittelständische Unternehmenskunden, die beratungsintensive Finanzierungen nachfragen, bleibe die Nähe zum Bankberater jedoch wichtig. \“Solange auch bei abnehmender Filialzahl die für den Mittelstand wichtigen Bankdienstleistungen erhalten bleiben, dürften die Folgen dieses Veränderungsprozesses für den Wirtschaftsstandort Deutschland überschaubar bleiben\“, so Zeuner.

Die vollständige Studie von KfW Research ist abrufbar unter www.kfw.de/fokus

Zur Datenbasis:

KfW Research analysiert seit Jahren gemeinsam mit der Universität Siegen die Veränderungen der Filialdichte von Genossenschaftsbanken, Kreditbanken und Sparkassen in Deutschland (Angaben über die Deutsche Postbank sind nicht eingeschlossen, da diese nicht zugänglich sind). Basis der Untersuchung sind die Angaben des Hoppenstedt Banken Ortslexikons. Diese Datenquelle ermöglicht eine geografische Verortung der Zweigstellen im Zeitablauf, und geht damit über Daten der Bundesbank hinaus. In die Analyse einbezogen werden nur reguläre Bankfilialen, die mit Mitarbeitern ausgestattet und Vollzeit geöffnet sind. Die aktuelle Studie beleuchtet den Veränderungsprozess der Jahre 2000 bis 2015.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Christine Volk,
nTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW Research: Rückbau der Bankfilialen in Deutschland schreitet voran

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Frankfurt am Main (ots)

   - Seit 2000 ein Viertel der Zweigstellen geschlossenn   - Wesentlicher Treiber ist digitale Transformation mit innovativenn     Technologien, neuen Wettbewerbern und verändertem n     Kundenverhaltenn   - Deutsche Filialdichte im europäischen Vergleich im Mittelfeld 

Die Ausdünnung der Filialnetze deutscher Banken ist in den vergangenen Jahren weiter vorangeschritten: Wie eine Analyse von KfW Research gemeinsam mit der Universität Siegen belegt, wurden seit der Jahrtausendwende ein Viertel aller Zweigstellen geschlossen – im Schnitt 680 pro Jahr und damit binnen 15 Jahren insgesamt 10.200 Standorte deutschlandweit. Alle Kreditinstitutstypen (Genossenschaftsinstitute, Kreditbanken, Sparkassen) bauen in ähnlichem Umfang ab. Ländliche Regionen sind etwas stärker betroffen als Städte (-27 % bzw. -23 % der Filialen). Ein wesentlicher Treiber der Entwicklung ist die Digitalisierung, die den Bankenmarkt voll erfasst hat: Innovative Technologien, neue Wettbewerber und veränderte Anforderungen der Kunden erzeugen Anpassungsdruck auf den Vertrieb – weg vom Filialnetz, hin zu Onlineangeboten.

Das Tempo des Rückbaus hat zuletzt deutlich zugenommen. Allein in den Jahren 2014 und 2015 wurden 2.200 Filialen geschlossen. Von einer übermäßigen Ausdünnung kann dennoch nicht die Rede sein. Die hiesigen Banken stehen mit dem Filialrückbau nicht alleine da, die Bankenmärkte anderer europäischer Länder unterziehen sich einem ähnlichen Strukturwandel. Insgesamt liegt Deutschland hinsichtlich der Filialdichte mit durchschnittlich 3,5 Zweigstellen pro 10.000 Einwohner im europäischen Mittelfeld (Durchschnitt EU-Mitgliedsstaaten: 3,7 Filialen pro 10.000 Einwohner).

Der Trend zur Konsolidierung dürfte sich in den kommenden Jahren sowohl europaweit als auch in Deutschland weiter fortsetzen. Neben Kostendruck und dem Abbau von Überkapazitäten, z. B. aufgrund von Fusionen oder in Regionen mit starkem Bevölkerungsrückgang, ist die Digitalisierung im Bankensektor ein entscheidender Faktor dafür. Sie sorgt mit innovativen technologischen Möglichkeiten einerseits für den nachhaltigen Wandel von Geschäftsprozessen im Bankensektor, zum anderen wirkt sie als Katalysator für die Veränderung des Kundenverhaltens: Ständige Erreichbarkeit, Echtzeitberatung, Mobilfähigkeit oder individuelle Angebote werden von mehr und mehr Bankkunden eingefordert – auch im Unternehmenskundenbereich.

\“Behalten die Banken das aktuelle Rückbautempo bei, dann würden im Jahr 2035 gut die Hälfte der zu Jahrtausendwende existierenden Filialen geschlossen sein\“, sagt. Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. Speziell für mittelständische Unternehmenskunden, die beratungsintensive Finanzierungen nachfragen, bleibe die Nähe zum Bankberater jedoch wichtig. \“Solange auch bei abnehmender Filialzahl die für den Mittelstand wichtigen Bankdienstleistungen erhalten bleiben, dürften die Folgen dieses Veränderungsprozesses für den Wirtschaftsstandort Deutschland überschaubar bleiben\“, so Zeuner.

Die vollständige Studie von KfW Research ist abrufbar unter www.kfw.de/fokus

Zur Datenbasis:

KfW Research analysiert seit Jahren gemeinsam mit der Universität Siegen die Veränderungen der Filialdichte von Genossenschaftsbanken, Kreditbanken und Sparkassen in Deutschland (Angaben über die Deutsche Postbank sind nicht eingeschlossen, da diese nicht zugänglich sind). Basis der Untersuchung sind die Angaben des Hoppenstedt Banken Ortslexikons. Diese Datenquelle ermöglicht eine geografische Verortung der Zweigstellen im Zeitablauf, und geht damit über Daten der Bundesbank hinaus. In die Analyse einbezogen werden nur reguläre Bankfilialen, die mit Mitarbeitern ausgestattet und Vollzeit geöffnet sind. Die aktuelle Studie beleuchtet den Veränderungsprozess der Jahre 2000 bis 2015.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Christine Volk,
nTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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