Thomas Rother zu TOP 11: Antrag entlarvt Demokratieverständnis der AfD-Vertreter

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Kiel (ots) – Es gilt das gesprochene Wort!

Hinweis: Diese Rede kann hier als Video abgerufen werden: http://www.landtag.ltsh.de/aktuell/mediathek/index.html

Die Initiative \“Mehr Demokratie\“ hat uns Abgeordneten zu Beginn dieser Landtagswahlperiode eine Broschüre \“Politik braucht Beteiligung!\“ und ein Büchlein mit dem Titel \“Die unvollendete Demokratie\“ zugesandt. In der Broschüre wird darauf hingewiesen, dass es Verfechter der direkten Demokratie gibt, die diese als bessere Form der Demokratie begreifen. Diese behaupten, dass die direkte Demokratie über der parlamentarischen Demokratie stehe, welche von den so genannten \“Altparteien\“ geprägt sei. Die parlamentarische Demokratie wird dadurch grundsätzlich in Frage gestellt. Dieses Demokratieverständnis proklamiert vor allem die AfD-Anhängerschaft.

Es entspricht aber nicht der Haltung vom \“Mehr Demokratie\“, die repräsentative Demokratie in Frage zu stellen. Volksentscheide ergänzen und stärken die Demokratie, statt sie zu ersetzen. Das ist vollkommen richtig und genau aus diesen Gründen hat sich dieser Landtag für die Aufnahme von plebiszitären Elementen in die damals erstmals erarbeitete Landesverfassung, aber auch für die kommunale Ebene, entschieden. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein für die Stärkung der Demokratie in unserem Land gesetzt und auch dem Vertrauensverlust in demokratische Institutionen in Folge der Barschel-Affäre entgegen gewirkt. Aber eben das genaue Gegenteil davon beschreibt die AfD in ihrem Grundsatzprogramm. Es geht ihnen um die Mäßigung des Parlaments, das mit unsinnigen Gesetzesvorlagen überflutet würde. Dabei waren sie zu dem Zeitpunkt der Formulierung doch noch gar nicht dabei! Für sie ist das zudem ein Vehikel, um der europäischen Integration entgegenzuwirken. Und genau das wollen wir nicht.

Unser Volksabstimmungsrecht wurde in der Vergangenheit weiterentwickelt. Die Hürden für Volksbegehren, Volksentscheid, Bürgerbegehren, Bürgerentscheid wurden immer wieder abgesenkt. Das zuletzt durch die Neufassung der Landesverfassung und die Änderungen im Kommunalrecht der vergangen Wahlperiode. \“Mehr Demokratie\“ setzt uns damit auf Platz 3 ihres Länderrankings, schreibt der Landesregelung einen \“Vorbildcharakter für andere, zögerliche Bundesländer\“ zu und bewertet die kommunale Regelung als \“nun eine der besten in Deutschland\“. Daher gibt es keinen Anlass, das Thema aufzugreifen, zumal sich die Erfahrungen aus den letzten Gesetzesänderungen noch auf einer ziemlich dünnen empirischen Basis befinden. Bei diesen letzten Änderungen spielte die Frage der Anzahl der Stimmberechtigten, die innerhalb eines halben Jahres einem Volksbegehren zugestimmt haben müssen, ebenso wie dieser Zeitraum in dem dies zu erfolgen hat, keine Rolle. Letzteres greift die AfD auch gar nicht auf. Sie will jedoch die Reduzierung von 80.000 auf 50.000 Stimmberechtigte. Nun gibt es hier eine Vielfalt bei den Landesregelungen. Und es ist schon offenkundig, dass man sich bei der Bestimmung dieser Zahl eher von der Zahl an sich, für die dann eine Begründung gefunden wurde, hat bestimmen lassen als von einer schlüssigen Herleitung.

Des Weiteren soll die Untergrenze für das Zustimmungsquorum von den gerade von 25 auf 15 % abgesenkten Stimmberechtigten weiter auf 5 % sinken. Auch hier sind die Länderregelungen ganz unterschiedlich und reichen von Null bis 33 %. Es ist jedoch wichtig, dass qualitative Voraussetzungen für Volksabstimmungen erhalten bleiben. Dazu gehören auch die Quoren! Denn es muss sichergestellt bleiben, dass nicht eine interessierte und gut organisierte Minderheit über eine eher desinteressierte Mehrheit bestimmt. Das wird angesichts der sowieso schon geringeren Wahlbeteiligung in Wahlbezirken mit wirtschaftlich schwierigen Lebensbedingungen bei Volksabstimmungen noch offensichtlicher.

Nun könnte man sagen: selbst schuld! Geht doch abstimmen! Aber zu unseren Verfassungsgrundsätzen gehört die Gemeinwohlorientierung und eben nicht der Sozialdarwinismus. Und das ist gut, für repräsentative wie direkte Demokratie gleichermaßen. Und das rechtfertigt die Regelung in Bezug auf das Verfahren und die Untergrenzen. Sie ist ausgewogen und angemessen!

Dennoch sehe auch ich in diesem Politikfeld Handlungsbedarf. Wenn die AfD wirklich mehr Demokratie will, wie wäre es denn mit einer Initiative für das Ausländerwahlrecht. Da könnten ganz viele Menschen, die von der politischen Willensbildung ausgeschlossen sind, aber dennoch ihren Beitrag zum guten Leben in diesem Land leisten, endlich ihre demokratischen Rechte wahrnehmen können und die Anerkennung, die sie sich lange verdient haben, erhalten. Und liebe Jamaikaner: wie wäre es mit Volksabstimmungen auf Bundesebene? Ich meine dort haben wir wirklich Demokratiedefizite, aber gewiss nicht in unserer Landesverfassung.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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MSH International stärkt seine Position in Nord- und Südamerika durch Übernahme von Imagine und Intrepid 24/7

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Toronto (ots/PRNewswire)Ingle International Inc. hat seine Versicherungsgruppe Imagine Financial Ltd. und Intrepid 24/7, seine Gruppe für reisemedizinische Hilfe, mit MSH International verschmolzen. Die Niederlassungen umfassen jetzt eine Betriebszentrale in Calgary und beschäftigen 200 Mitarbeiter, die für die Travel-Community tätig sind.

Die Ingle-Unternehmen sind bewährte und vertraute Namen in der Branche, die sich seit 1946 für die internationale Gemeinschaft der Reisenden engagieren und heutzutage erstklassigen Versicherungsschutz für internationale Studenten und im Ausland Studierende, für \“Snowbirds\“, Geschäftsreisende, Expats, Abenteuer- und Urlaubsreisende und für Reisende mit hohem Risiko bereitstellen.

MSH International, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der in Paris ansässigen SIACI SAINT HONORE Group, ist mit mehr als 330.000 versicherten Teilnehmern in 200 Ländern einer der weltweit größten und umfassendsten Anbieter von Versicherungsdienstleistungen für Expats. Die SIACI SAINT HONORE Group bietet mehr als 2.200 000 Menschen auf der ganzen Welt Versicherungsschutz.

MSH International und Ingle teilen die gleichen Grundwerte und werden die Tradition von reaktionsschnellem Service, profunder Fachkenntnis und zuverlässigem Schutz fortführen. Die Unternehmen können ihren Partnern und Kunden, mit dem besten Netzwerk in Kanada, durch den Zusammenschluss flexiblen Zugang zu einer umfangreichen Produktauswahl und einem starkem internationalem Verbund auf höchstem Niveau liefern.

Frederic van Roekeghem, Executive Director von MSH International, erklärt, \“unsere Partnerschaft mit Ingle wird es uns ermöglichen, die Position von MSH International in Nord- und Südamerika zu stärken und unseren Kunden ein komplettes und innovatives Angebot und einen umfassenden Service zu bieten\“.

Robin Ingle, CEO von Imagine Financial Ltd. und Intrepid 24/7, übernimmt die Funktion des CEO von MSH Americas und ist weiterhin Aktionär der fusionierten Gruppe. Er wird im Vorstand verbleiben und beratend an der globalen Strategie von MSH International in den Bereichen Versicherungsschutz für internationale Studenten und Reiseversicherungen für Kurzaufenthalte mitwirken. \“Ob geschäftlich, privat oder zu Ausbildungszwecken – egal was gebraucht wird, wir eliminieren die Risiken des Reisens, denn wir reagieren auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Reisewelt mit den besten Versicherungslösungen für Reisende, Studenten und Expats, in jeder Sprache und weltweit.\“

Die Kombination der robusten Funktionen von MSH und Ingle und die verstärkte globale Präsenz wird eine breitere Verteilung von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen. Die Unternehmen freuen sich, gemeinsam die internationale Mobilität erweitern und den Verbrauchern und Vertriebspartnern die notwendige Auswahl und Flexibilität anbieten zu können.

Informationen zu

Ingle International Inc.

Ingle International Inc. engagiert sich seit 1946 für Best-Practices bei Verbrauchern und bietet Plug-and-Play-Lösungen für die Branchen Versicherungen, Gesundheitswesen, Sonderrisiko und Videoproduktion an, die den Umsatz steigern und das Kundenengagement verbessern. Zur Ingle-Unternehmensgruppe zählen Imagine Financial Ltd., Intrepid 24/7, Novus Health, Travel Navigator(TM) und sisu production. Ingle hat in die Entwicklung industrieerprobter Produkte und Infrastrukturen in den Bereichen Technologie- und Kundenbetreuungslösungen investiert, die skalierbar, anpassbar und marktfähig sind. Die Innovationskraft wird durch eine hauseigene Technologiegruppe, Mitgliederkontaktcenter mit hohem Serviceniveau, kreative Optimierungsservices und ergebnisorientierte Strategen im Kundenbereich unterstützt.

Imagine Financial Ltd.

Imagine Financial und Intrepid 24/7 liefern erstklassige Versicherungsprodukte und medizinische Betreuungsleistungen für Reisende an.

Die Unternehmen spezialisieren sich auf Reiseversicherungen, internationale Studentenversicherungen und maßgeschneiderte spezielle Risikolösungen für jeden, der sich an fremde Orte begeben will. Dies umfasst Studenten im Ausland, Expats, Sportler, Reisende, bei denen Entführungsgefahr und das Risiko von Lösegeldforderungen besteht, Menschen, die in Kriegsgebiete oder andere Hochrisikoziele einreisen, und alle Arten von Abenteurern. Den Nutzern stehen rund um die Uhr mehrsprachige Unterstützung und Informationen im Rahmen der Fürsorgepflicht sowie aktuelle Inhalte zur Verfügung, die sie über ihre Reisen auf dem Laufenden halten. Die Produkte werden unter den Markennamen Imagine Insurance, Ingle International und ab sofort MSH International angeboten.

MSH International

MSH International, eine hundertprozentige Tochter der SIACI SAINT HONORE Group, entwickelt und realisiert internationale Krankenversicherungen, Todesfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen für weltweit arbeitende Menschen. Das Leistungsangebot richtet sich an Mitarbeiter multinationaler Konzerne, kleine und mittelständische und Kleinstunternehmen, Arbeiter in internationalen Organisationen, individuelle Expats und lokale, vermögende Privatpersonen, die internationalen Versicherungsschutz benötigen. MSH International ist dezentralisiert ausgerichtet und betreut an seinen vier regionalen Hauptniederlassungen in Calgary, Paris, Dubai und Shanghai und 14 Servicestellen weltweit rund um die Uhr 2.000 Firmenkunden und über 300.000 Versicherte in 200 Ländern.

SIACI SAINT HONORE GROUP

SIACI SAINT HONORE gehört zu den führenden Anbietern von Vermittlungs- und Beratungsleistungen auf dem französischen Versicherungsmarkt. Die Gruppe betreut überwiegend große und mittlere Unternehmen beim Management von Sach- und Personenversicherungsrisiken in Frankreich und weltweit. Die Gruppe konzipiert und entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für ihre Firmenkunden in den Bereichen Schaden- und Unfallversicherung, Marine und Cargo, Sozialleistungen, betriebliche Vorsorge, HR- und Gesamtvergütungsstrategien und internationale Mobilität. Das Leistungsspektrum von SIACI SAINT HONORE umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Risikoberatung bis hin zum Management von Versicherungsplänen. Das Unternehmen hat aktuell weltweit mehr als 2.200 Mitarbeiter, betreut rund 2,5 Millionen Versicherte und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 306 Mio. Euro.

SIACI SAINT HONORE – Season, 39, rue Mstislav Rostropovitch, 75017 Paris – Courtage d\’assurances – N° d\’immatriculation ORIAS 07 000 771 (http://www.orias.fr) Société par actions simplifiée au capital de 61 057 144 Euros – 572 059 939 RCS Paris – APE 6622 Z – Exerce sous le contrôle de l\’ACPR, 61 rue Taitbout 75009 Paris, France.

Weitere Auskünfte erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail media@imagineinsurance.com oder telefonisch unter +1-416-644-2082 (Durchwahl 330) an die Pressestelle von Imagine Financial.

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EANS-Adhoc: Wiener Privatbank SEErhöhte Dividendenerwartung für das Geschäftsjahr 2017

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnWiener Privatbank SE und ViennaEstate Immobilien AG einigen sich über dennKaufpreis für die Übertragung von wesentlichen Immobilienaktivitäten dernGesellschaft nnkein Stichwortn05.10.2017nnWien - Der Vorstand der Wiener Privatbank SE (FN 84890p; \"Gesellschaft\") hat dienÖffentlichkeit am 28.08.2017 mit Adhoc-Mitteilung über seinen Entschlussninformiert, wesentliche Immobilienaktivitäten der Gesellschaft im Laufe desnzweiten Halbjahres 2017 und des ersten Halbjahres 2018 zu veräußern, sodass esnzu einer weitgehenden Trennung zwischen Bank- und Immobiliengeschäft dernGesellschaft kommen wird.nnNach einigen vorbereitenden Umgründungsmaßnahmen, in Folge derer dienGesellschaft ihre Beteiligung an ViennaEstate Immobilien AG (FN 280263b)naufgibt, soll die Gesellschaft ihre Beteiligungen an Costagasse 6 GmbH & Co KGn(FN 371453f), und Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH (FN 350139k) annViennaEstate Immobilien AG veräußern. Die Gesellschaft und ViennaEstatenImmobilien AG haben sich auf die nachstehenden Mindestkaufpreise geeinigt:nnn* Costagasse 6 GmbH & Co KG: EUR 15,3 Mio.;n* Wiener Privatbank Immobilienverwaltung GmbH: EUR 2,980 Mio. zuzüglichn  Dividende für das Geschäftsjahr 2017nnnDie Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Aufsichtsratnund die außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft.nnDie genaue Ausgestaltung der Verträge ist noch Gegenstand von Verhandlungen.nnSofern diese Transaktionen bis zum 31.12.2017 rechtswirksam durchgeführt werdennkönnen, wird die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr einen außerordentlichennErtrag iHv EUR rund 7,9 Mio. erzielen. Daher erwartet der Vorstand aus heutigernSicht für das Geschäftsjahr 2017 auch eine spürbar erhöhte Dividende von bis zunEUR 2,65 je Aktie unter der Annahme einer Vollausschüttung.nnDer Höhe nach ist die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 jedoch noch vomnrestlichen Ergebnis des 2. Halbjahres 2017 (Aufstellung des Jahresabschlussesnzum 31.12.2017) abhängig. Dem Grunde nach hängt die Verteilung desnBilanzgewinnes 2017 von der gesellschaftsinternen Beschlussfassung im Vorstandnund Aufsichtsrat sowie von der Beschlussfassung in der ordentlichennHauptversammlung 2018 ab.nnnnnRückfragehinweis:nWiener Privatbank SEnEduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.comnMMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes -nhelmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31-0, F -710nwww.wienerprivatbank.comnnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Wiener Privatbank SEn             Parkring 12n             A-1010 WiennTelefon:     +43-1-534 31-0nFAX:         +43-1-534 31-710nEmail:    office@wienerprivatbank.comnWWW:      www.wienerprivatbank.comnISIN:        AT0000741301nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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n EANS-Adhoc: Wiener Privatbank SE
Erhöhte Dividendenerwartung für dasnGeschäftsjahr 2017n gmbh mantel kaufen zürich

VPRT: „Zu kurz gegriffen“ – Reformvorschläge der Rundfunkanstalten dämmen Expansion nicht einVPRT fordert weitergehende Strukturmaßnahmen ohne Denkverbote

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Berlin (ots) – Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) appelliert an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, die heute von den Rundfunkanstalten den Ländern überreichten Vorschläge zu \“Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter\“ nicht zum Anlass zu nehmen, um eine weitere Telemedienexpansion von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu billigen. Die anstehende Reform sollte zum Ziel haben, den Auftrag der beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten unter Berücksichtigung der Angebotsvielfalt auch der privaten Anbieter zeitgemäß und konsequent neu zu definieren.

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VPRT und Geschäftsführer von n-tv: \“Das, was heute von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten als eigene Ideen zu der Debatte über ihren zukünftigen Auftrag und einer Reform ihrer Strukturen präsentiert wurde, greift zu kurz. Wir benötigen eine zeitgemäße und präzise Auftragsdefinition, die der heutigen privaten Programmvielfalt Rechnung trägt. Sie darf nicht noch weiter zu einem subventionierten Wettbewerb führen. Auf dieser Grundlage brauchen wir weitergehende Strukturmaßnahmen ohne Denkverbote und eine Fokussierung der öffentlich-rechtlichen Programm- und Onlineangebote, anstelle eines mehr oder weniger unbegrenzten Ausbaus.\“ Verwundert zeigt sich Demmel über die aus der Presse bekannten Vorwürfe gegen private Medien. \“Wir kennen den Wortlaut noch nicht, warum man aber Mitbewerber am Markt diskreditiert, ist uns ein Rätsel und wird die weitere Diskussion nicht vereinfachen. Diese \“Tritte vor\’s Schienbein\“ von privaten Rundfunkveranstaltern und Verlegern sind schlicht und einfach unnötig. Es wäre geboten, sich bei Aussagen zur Strukturreform auf sich selbst zu konzentrieren.\“

Besonders wettbewerbsrelevant sind für den VPRT die fortschreitenden Programmzahlausweitungen im Radio sowie Online-Aktivitäten mit kommerzieller Relevanz. Hans Demmel: \“Synergien bei Administration, Produktion und IT zu schaffen, ist schön und gut. Sie sollten innerhalb eines öffentlich-rechtlichen Verbunds wie bei jedem anderen Unternehmen selbstverständlich sein. Aber allein kosmetische Eingriffe dämmen die uferlose Ausbreitung der beitragsfinanzierten Angebote nicht ein und reichen für eine echte Reform nicht aus.\“ Dass die Länder die Reformvorschläge der Rundfunkanstalten in einer ersten Reaktion als Bergetappe bezeichnen, verdeutlicht, dass auch aus ihrer Perspektive noch lang nicht das Ende der Spar-Fahnenstange erreicht ist.

Eine klare Absage erteilt der VPRT der von den beitragsfinanzierten Anstalten geforderten Kooperationsnorm. Demmel: \“Das wäre ein kartellrechtlicher Freibrief, auf dessen Basis die ARD-Anstalten und das ZDF nicht nur in sinnvollen Bereichen, sondern auch auf kommerziell relevanten Feldern wie dem Programmrechteerwerb und der Verbreitung zusammenarbeiten dürften. Die Konsequenz wäre eine weiter Verschärfung und keine Entschärfung des Wettbewerbs mit privaten Medienunternehmen.\“

Der VPRT fordert zudem klare Weichenstellungen in der von der Politik zurückgestellten Diskussion über eine Werbereduzierung im Radio- und Fernsehbereich bei den Öffentlich-Rechtlichen. Demmel: \“Dieses Thema wollte die Politik entscheiden, sobald mehr Klarheit über die Einnahmen von ARD und ZDF in dem neuen Beitragsmodell beseht. Die jetzt aufgezeigten Einsparpotenziale geben die nötigen Spielräume, um diese Entscheidungen zu treffen. Das Ergebnis wäre eine klare Abgrenzung im dualen Rundfunksystem und eine Stärkung der Akzeptanz bei den Beitragszahlern, die frappierend schwindet.\“.

Über den VPRT:

Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Pressekontakt:

Pressesprecher
nHartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
nTel.: 030/39880-101,
nEmail: schultz@schultz-kommunikation.de
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nVerband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
nStromstraße 1, 10555 Berlin
nRue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles – Büro Brüssel
nT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148
nE | info@vprt.de

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VPRT fordert weitergehende Strukturmaßnahmen ohne Denkverboten GmbH Kauf

60 Jahre Contergan – die Opfer verlangen Behandlung auf Augenhöhe!

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Ostfildern/Berlin/Aachen (ots) – Heute leben noch ca. 2650 Conterganopfer – großteils ohne Arme und/oder ohne Beine oder mit weiteren wesentlichen Behinderungen; Spät- und Folgeschäden führen großteils zu unerträglichen Schmerzen. 60 Jahre jährt sich nun am 01. Oktober die Markteinführung von Contergan und die Situation um die Conterganopfern ist immer noch nicht vollständig befriedet.

\“Nach wie vor werden die Opfer nicht auf Augenhöhe behandelt: Der Staat hat im Conterganskandal erhebliche Mitschuld und stellte sich schützend vor die Pharmaindustrie, was sogar darin gipfelte, dass die Geschädigtenn mit einem Bundesgesetz (§ 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Conterganstiftung) enteignet, sämtliche Ansprüche der Geschädigten `gegen die Firma Grünenthal, deren Gesellschafter, Geschäftsführer und Angestellte` zum `erlöschen` gebracht wurden. Die Haftung Grünenthals ging damit auf den Staat über und die betroffenen Kinder und ihre Eltern wurden `mit einem Butterbrot` (die Renten betrugen mtl. umgerechnet 51,13 EUR bis 230,08 EUR) zu den Sozialkassen geschickt\“, so Christian Stürmer, Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. und zugleich gewählter Betroffenenvertreter im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen.

Stürmer weiter: \“Bezüglich der zur Verwaltung der Minileistungen gegründeten Conterganstiftung wurden den Geschädigten, bzw. damals ihren Eltern, angemessene Mitwirkungsmöglichkeiten versprochen, woran man sich aber nicht hält.\“

Nach jahrzehntelanger Unterversorgung und dem Kampf der Opfer erhöhte der Deutsche Bundestag im Jahr 2013 die Renten drastisch, so dass die Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der Lage sind, Abgeordnete entschuldigten sich zudem in einer öffentlichen Anhörung des Bundestages bei den Opfern, \“allerdings gängelt uns das thematisch zuständige Bundesfamilienministerium weiter\“, moniert Stürmer und sagt: \“Wir 2 Betroffenenvertreter sitzen im Stiftungsrat der Conterganstiftung 3 Ministerialvertretern gegenüber. Wir haben mit unseren Anliegen kaum keine Chance und seien sie noch so berechtigt! Wir verlangen, dass der vom Deutschen Bundestag eingeschlagene Paradigmenwechsel auch vom Bundesfamilienministerium nachvollzogen wird! Nach 60 Jahren Contergsn wollen wir endlich Frieden!\“

Pressekontakt:

Christian Stürmer, Tel.:01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
nHP: www.contergannetzwerk.de, Näheres: http://ots.de/gaI9S

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Weltklasse-Tennis mit Zverev, Thiem, Nadal und Co.: die ATP-Turniere in Peking und Tokio nächste Woche live nur bei Sky

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Unterföhring (ots)

   -	Ab Montag überträgt Sky die China Open und die Rakuten Japan nOpen Tennis Championships täglich live, die Finals am Sonntag, 8.10. nab 9.00 Uhr 
   -	Alexander Zverev, Rafael Nadal und Grigor Dimitrov gehen in nPeking an den Start, Dominic Thiem, Marin Cilic und Milos Raonic in nTokio 
   -	Sky für jedermann: Mit Sky Ticket tages-, wochen- oder nmonatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Turnieren live ndabei sein 
   -	Highlights am Montag ab 21.30 Uhr frei empfangbar auf Sky Sport nNews HD 

Das Tennisjahr 2017 biegt auf die Zielgerade ein und nähert sich langsam dem Saisonhöhepunkt Mitte November in London. Bis dahin geht es in zwei Masters-Turnieren sowie vier Turnieren der ATP World Tour 500 um die letzten zu vergebenen Weltranglistenpunkte und die Qualifikation für die ATP Finals. Alle insgesamt sieben Turniere wird Sky in den kommenden Wochen live und exklusiv übertragen.

Um zwei Titel wird in der kommenden Woche in Asien gekämpft. Sky berichtet ab Montag täglich umfassend live von den China Open in Peking und den Rakuten Japan Open Tennis Championships in Tokio, die beide zur Kategorie der ATP World Tour 500 gehören.

In der chinesischen Hauptstadt gehen mit unter anderem Deutschlands Topspieler Alexander Zverev, dem Weltranglistenersten Rafael Nadal und Grigor Dimitrov drei der bislang vier Spieler an den Start, die in dieser Saison ein Masters-Turnier gewinnen konnten. Bei den bereits seit 1972 jährlich ausgetragenen Japan Open Tennis Championships in Tokio befinden sich unter anderem Dominic Thiem, Marin Cilic und Milos Raonic unter den Teilnehmern.

Sky berichtet ab Montagmorgen 5.00 Uhr täglich live und exklusiv aus Asien. Als Kommentatoren sind Stefan Hempel, Marc Hindelang, Toni Tomic und Paul Häuser im Einsatz.

Highlights auch frei empfangbar auf Sky Sport News HD

Die Highlights der Woche sind am Montag, 9. Oktober von 21.30 Uhr bis 22.30 Uhr frei empfangbar auf Sky Sport News HD zu sehen.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei sein

Mit Sky Ticket (skyticket.de) können auch alle Tennisfans, die noch keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Neben den Tennis-Übertragungen sind bei Bestellung des Sky Tickets auch alle weiteren Inhalte des Sky Sport Pakets und des Sky Fußball-Bundesliga Pakets im entsprechenden Zeitraum verfügbar.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.de verfügbar.

Die China Open in Peking und die Rakuten Japan Open Tennis Championships in Tokio live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Montag, 2.10. ab 5.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Dienstag, 3.10. ab 5.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Mittwoch, 4.10. ab 5.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Donnerstag, 5.10. ab 5.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Freitag, 6.10., ab 5.00 Uhr auf Sky Sport 2 HD

Samstag, 7.10., die Halbfinals ab 6.00 Uhr auf Sky Sport 2 HD

Sonntag, 8.10., das Finale in Tokio ab 9.00 Uhr auf Sky Sport 2 HD (das Doppel-Finale bereits ab 6.00 Uhr live auf Sky Sport 2 HD), das Finale in Peking ab 13.30 Uhr auf Sky Sport 6 HD

Montag, 9.10. die Highlights ab 21.30 Uhr auf Sky Sport News HD

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
nDirk Böhm
nDirector Sports Communications
nTel. 089 / 99 58 30 18
ndirk.boehm@sky.de
ntwitter.com/SkyDeutschland

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EANS-News: Kapsch TrafficCom AGTrafficCom erhielt den Zuschlag für einen landesweiten Konzessionsvertrag zur Verbesserung der Straßensicherheit und des Verkehrsmanagements in Sambia

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnJoint Ventures/Kooperationen/Zusammenarbeit/ÖffentlichenAufträge/Unternehmen/VerträgennWien - 20.9.2017 Das Joint Venture zwischen Kapsch TrafficCom und der sambischennLamise Trading Limited erhielt von der Regierung Sambias einen landesweitennKonzessionsvertrag, der die Planung, Errichtung und den Betrieb von Systemen undnLösungen zur Verkehrsüberwachung, Geschwindigkeits- und Fahrzeugkontrolle sowienzur Registrierung von Fahrzeugen umfasst. Die unterschiedlichennLeistungsbestandteile werden in der Anlaufphase eines über 17 Jahre laufendennVertrags Schritt für Schritt erbracht.nnDie Anzahl der Fahrzeuge auf Sambias Straßen stieg innerhalb von zehn Jahren bisn2016 um 280 % auf 700.000, während die Todesfälle im Straßenverkehr in demselbennZeitraum von 10 auf 13,8 pro hunderttausend Einwohnern zunahmen. Allein 2016nstarben 2.206 Personen bei Verkehrsunfällen. Die sambische Regierung möchtendeshalb durch ihre Straßenverwaltungsbehörde, die Road Traffic and SafetynAgency, die Sicherheit im Straßenverkehr maßgeblich erhöhen und dasnVerkehrsmanagement verbessern. André Laux, COO von Kapsch TrafficCom, dazu: \"Wirnfreuen uns, dass uns die Regierung von Sambia gemeinsam mit unseren Partnern vonnLamise Trading zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in diesem Landnbeizutragen.\"nnKapsch TrafficCom gründete für dieses Projekt mit Lamise Trading, einemnsambischen Unternehmen mit Sitz in Lusaka, ein Joint Venture, an dem beidenPartner zu gleichen Teilen beteiligt sind. \"Mit der Errichtung und dem Betriebnder hochkarätigen Ausrüstung und Systeme von Kapsch TrafficCom wird das JointnVenture rund 500 Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft in Sambia durch einennverbesserten Straßentransport ankurbeln und nicht zuletzt die Anzahl dernVerkehrsunfälle und deren Folgen reduzieren\", meint Walid El Nahas, Vorsitzendernvon Lamise Trading.nnIn den ersten drei Jahren des Betriebs wird ein Umsatz in der Größenordnung vonnEUR 90 Mio. bis EUR 110 Mio. erwartet. Mit der Unterzeichnung durch diensambischen Behörden trat der Vertrag mit sofortiger Wirkung in Kraft.nnKapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in dennBereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility,nVerkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge. Kapsch TrafficCom deckt mitndurchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden aus einernHand ab: von Komponenten über Design bis zur Errichtung und dem Betrieb vonnSystemen. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, dennStraßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer, zuverlässiger,neffizienter und komfortabler zu machen sowie die Umweltbelastung zu reduzieren.nnEine Vielzahl von erfolgreichen Projekten in mehr als 50 Ländern rund um dennGlobus hat Kapsch TrafficCom zu einem international anerkannten Anbieternintelligenter Verkehrssysteme gemacht. Das Familienunternehmen mit Sitz in Wiennfeiert 2017 sein 125-jähriges Bestehen und damit langjährige Erfolge in dernEntwicklung und Implementierung neuer Technologien zum Nutzen seiner Kunden. AlsnTeil der Kapsch Group verfügt Kapsch TrafficCom mit Hauptsitz in Wien,nÖsterreich, über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30nLändern und notiert seit 2007 im Prime Market der Wiener Börse (Symbol: KTCG).nDie aktuell mehr als 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten imnWirtschaftsjahr 2016/17 einen Umsatz von rund 648 Mio. EUR.nnFür weitere Informationen: www.kapsch.net [http://www.kapsch.net/] undnwww.kapschtraffic.com [http://www.kapschtraffic.com/].nFollow us on Twitter: twitter.com/kapschnet [http://twitter.com/kapschnet].nnnnRückfragehinweis:nAlf NeteknChief Marketing Officer & Press OfficernKapsch AGnAm Europlatz 2, 1120 Vienna, AustrianPhone: +43 50811 1700nE-mail: alf.netek@kapsch.netnnHans LangnInvestor Relations OfficernKapsch TrafficCom AG	nAm Europlatz 2, 1120 Vienna, AustrianPhone: +43 50 811 1122	nE-mail: ir.kapschtraffic@kapsch.netnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Kapsch TrafficCom AGn             Am Europlatz  2n             A-1120 WiennTelefon:     +43 1 50811 1122nFAX:         +43 1 50811 99 1122nEmail:    ir.kapschtraffic@kapsch.netnWWW:      www.kapschtraffic.comnISIN:        AT000KAPSCH9, AT0000A0KQ52nIndizes:     nBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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Enerkem beginnt mit der kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol aus Müll in seiner hochmodernen Biokraftstoffanlage in Edmonton

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Montréal (ots/PRNewswire) – Enerkem Inc. (http://www.enerkem.com), ein weltweit führender Hersteller von Biokraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien, gab heute den Beginn seiner kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol bekannt. Enerkems wegweisende Anlage in Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta ist das erste vollwertige kommerzielle Werk zur Herstellung von Zellulose-Ethanol aus nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren, gemischten festen Siedlungsabfällen.

Das Unternehmen produziert und verkauft seit 2016 Biomethanol und hat seine Produktionskapazität mit dem Bau seiner Methanol-Ethanol-Konvertierungsanlage in diesem Jahr auch auf Zellulose-Ethanol erweitert.

\“Die kommerzielle Produktion von Zellulose-Ethanol in unserer Anlage in Edmonton ist ein Meilenstein für unser Unternehmen wie auch unsere Kunden in den Bereichen Abfallwirtschaft und Petrochemie und festigt unsere Führungsposition auf dem Markt fortschrittlicher Biokraftstoffe\“, sagt Vincent Chornet, President and Chief Executive Officer von Enerkem.

Die Internationale Organisation für erneuerbare Energien schätzt, dass dieser expandierende globale Markt bis zum Jahr 2030 ein jährliches Volumen von 124 Milliarden Litern erreichen wird. \“Wir werden jetzt die Produktion in Edmonton nach und nach steigern und gleichzeitig den Bau weiterer Enerkem-Anlagen vor Ort und rund um die Welt vorbereiten\“, fügt Chornet hinzu.

Fortschrittliche Biokraftstoffe spielen eine grundlegende Rolle in der Umstellung auf nachhaltige Mobilität, da sie als Transport-Kraftstoffe Benzin zumindest zum Teil ersetzen. Enerkems Technologie stellt nicht nur einen sauberen Kraftstoff für den Straßenverkehr bereit, sondern durchbricht auch die herkömmlichen Modelle für Abfallhalden und Müllverbrennungsanlagen und bietet Kommunen intelligente Alternativen zur Müllaufbereitung und gleichzeitigen nachhaltigen Kraftstoffversorgung für Fahrzeuge.

Informationen zu fortschrittlichen Biokraftstoffen

Fortschrittliche Biokraftstoffe, wie z. B. Zellulose-Ethanol, werden aus Rohstoffen hergestellt, die sich nicht als Nahrungsmittel eignen, darunter Forstbiomasse, landwirtschaftliche Abfälle, Energiepflanzen und städtische Abfälle. Um den vollen Wert alternativer Rohstoffquellen auszuschöpfen, werden diese kohlenstoffarmen, flüssigen Kraftstoffe für den Straßenverkehr mithilfe innovativer und revolutionärer Technologien hergestellt.

Informationen zu EnerkemnnEnerkem stellt Biokraftstoffe und erneuerbare Chemikalien aus Abfall nher. Mit seiner geschützten, disruptiven Technologie wandelt Enerkem nnicht recycelbaren, nicht kompostierbaren städtischen Feststoffabfallnin Methanol, Ethanol und andere häufig eingesetzte chemische nZwischenstoffe um. Der Hauptsitz von Enerkem befindet sich in nMontréal, Québec, in Kanada. Das Unternehmen betreibt eine nvollwertige kommerzielle Anlage in Alberta sowie ein nInnovationszentrum in Québec. Das Unternehmen errichtet derzeit nüberall auf der Welt weitere Bioraffinerien mithilfe seiner modularennHerstellungsmethodik in Fertigbauweise. Enerkems Technologie ndiversifiziert die Energieerzeugung, macht tägliche Gebrauchsartikel numweltfreundlicher und bietet eine intelligente und nachhaltige nAlternative zu Mülldeponien und Müllverbrennung.nhttp://www.enerkem.com 

Medienarbeit: Pierre Boisseau, Leiter, Kommunikation und Marketing, Enerkem Inc., +514 875-0284, pboisseau@enerkem.com

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