DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Versicherungsgruppe die Bayerische: Gesamtverzinsung bis zu 3,41 Prozent für 2018

München (ots) – Für das Jahr 2018 bietet die Versicherungsgruppe die Bayerische ihren Kunden erneut eine Überschussbeteiligung über Branchen-Niveau: Die laufende Verzinsung der Lebensversicherungs-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (BL) beträgt 2,75 Prozent, zusammen mit dem Schlussgewinnanteil sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bietet das Unternehmen damit eine Gesamtverzinsung von bis zu 3,41 Prozent. Die Konzernmutter Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., die kein Neugeschäft mehr zeichnet, weist ebenfalls eine laufende Verzinsung von 2,75 Prozent und eine Gesamtverzinsung von 3,41 Prozent aus. Rentenversicherungen im Rentenbezug erhalten bei beiden Gesellschaften sogar eine laufende Verzinsung von 2,8 Prozent.

„Die Verzinsung für unsre Kunden liegt im Spitzenfeld aller deutschen Lebensversicherer – ein Resultat unserer ausgewogenen Anlagestrategie“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Dank starker Finanzpolster und dem konsequenten Aufbau der Zinszusatzreserve haben wir bereit Vorsorge für die Zukunft getroffen.“

Die Bilanzstärke und Solidität der Versicherungsgruppe die Bayerische bestätigen aktuelle Ratings: Danach zählt die BL nach der Analyse des Map-Reports zu den Top-10-Gesellschaften mit dem höchsten Zuwachs bei Versicherungssumme je Vertrag und zu den zehn stärksten Gewinnern im Wachstum nach eingelösten Versicherungsscheinen. Die Spezialisten des Analysehauses Morgen & Morgen untersuchen in ihrer aktuellen Bilanzanalyse 66 deutsche Lebensversicherer. Die BL erreicht beim objektiven Rating aus Kundenperspektive vier Sterne „sehr gut“.

Im Rahmen einer Softfair-Analyse der Leistungsfähigkeit von Lebensversicherern erzielt der operative Lebensversicherer der Bayerischen vier von fünf Sternen. Bewertet wird die künftige Leistungsfähigkeit aus Kundensicht. Diese wird aus den bestehenden Renditechancen, den anfallenden Kosten für Kunden sowie deren Anteil am Überschuss abgeleitet. Die Ratingagentur Assekurata bewertet die BL in einer ausführlichen Unternehmensanalyse mit A+ („sehr gut“).

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 460 Millionen Euro. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet und mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen persönlich bundesweit zur Verfügung.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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Geschäftsideen kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bergkamen

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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Tierquälerei und Hygienechaos: Skandal-Schlachthof darf einfach weitermachenSOKO Tierschutz fordert Veterinärchefin zum Rücktritt auf

Düren (ots) – Lebendig verbrüht, Todeskampf am Schlachtband, Gewalt und Hygienechaos im Schlachthof Düren. SOKO Tierschutz kritisiert die Tatenlosigkeit des Landratsamtes. Die Amtsleiterin Frau Bishara-Rizk war sich früher nicht zu schade, den Schlachthof Frenken mit Phrasen wie „top Niveau und gut entwickelten Tierschutz“ zu loben. Nun sieht sie keinen Handlungsbedarf und schlägt nur fruchtlose Maßnahmen vor.

„Normalerweise müsste ein solcher Betrieb nicht nur wegen der Tierquälerei, sondern auch wegen der Hygienemängel sofort geschlossen werden. Dass es dazu nicht kommt, kann ich mir nur dadurch erklären, dass man zwar gerne mal einen Bauern opfert, aber einfach nicht den Mut besitzt, an die Großbetriebe heranzugehen. Vermutlich muss erst wie bei anderen Agrarskandalen jemand sterben bis die Behörden aufwachen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Der Schlachthof Chef stimmt in das Vertuschungsmanöver mit ein und behauptet nichts bemerkt zu haben. Verwunderlich, da er auf dem Videomaterial der Undercover-Ermittler immer wieder zu sehen ist. Unterdessen macht Abnehmer McDonald’s, was der Konzern am besten kann: Der Fastfood-Konzern zieht weiter und hofft, dass schnell vergessen wird, dass die eigenen Kontrollen nichts von all dem Grauen bemerkt haben wollen und niemand fragt, welche Betriebe mit miserablen Bedingungen für Mensch und Tier schon als Ersatz bereitstehen – Betriebe eines Systems, das McDonald´s mit erschaffen hat und von dessen zahllosen gequälten Tieren dieser Konzern lebt. SOKO Tierschutz fordert harte Konsequenzen für die Verantwortlichen bei Amt und Schlachthof. „Frau Bishara-Rizk ist nicht mehr haltbar und sollte dringend durch eine Person ersetzt werden, die den Mut hat gegen den Schlachtkomplex anzulegen. Ohne Abschreckung wird sich nichts ändern. SOKO Tierschutz setzt nun auf die Polizei, die sowohl die Tierärzte als auch Frenken und seine Handlanger im Fokus hat.

Pressekontakt:

SOKO Tierschutz e.V.
01714493215

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Tierquälerei und Hygienechaos: Skandal-Schlachthof darf einfach weitermachen
SOKO Tierschutz fordert Veterinärchefin zum Rücktritt auf Unternehmensgründung

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Attraktive Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bei LVM-Leben

Münster (ots) – Eine lukrative Rendite bietet die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Neukunden auch im kommenden Jahr: Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten erhalten eine Gesamtverzinsung inklusive Schlusszahlung in Höhe von 3,5 Prozent. Die Tarife mit herkömmlichen Garantien bekommen eine Gesamtverzinsung in Höhe von 3,4 Prozent. Mit diesen hohen Gewinnbeteiligungen unterstreicht die LVM Lebensversicherungs-AG ihre Finanzstärke und bestätigt ihre gute Position im Markt.

Auch die laufende Verzinsung bleibt hoch: Sie beträgt für Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten 2,5 Prozent und für die Tarife mit herkömmlichen Garantien 2,4 Prozent. Hinzu kommen der Schlussgewinn und die Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 1,0 Prozent.

Dass die LVM Lebensversicherungs-AG ihren Kunden trotz eines historisch niedrigen Zinsniveaus eine Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent bieten kann, sieht Vorstandsmitglied Dr. Rainer Wilmink zum einen in einer guten Kostensituation und zum anderen in der Finanzkraft des Unternehmens begründet: „Wir verfügen über eine solide Kapitalausstattung mit umfangreichen Sicherheitsmitteln. Unsere Kunden sind bei uns nicht nur heute, sondern auch in Zukunft in guten Händen.“

Das unterstreichen Ratings unabhängiger Unternehmen wie Assekurata (A+,“exzellente“ Sicherheit) und Morgen & Morgen („sehr gutes“ Unternehmen) sowie wissenschaftliche Untersuchungen wie die zur Leistungsstärke deutscher Lebensversicherer nach einem Verfahren des Wiener Finanzwissenschaftlers Prof. Jörg Finsinger („stark überdurchschnittlich“).

„Private Altersvorsorge ist wichtig wie nie zuvor“, betont LVM-Vorstand Dr. Rainer Wilmink. „Deswegen muss es unser Anspruch sein, unseren Kunden in diesem Bereich weiterhin attraktive Lösungen zu bieten.“ Etwa in Form von Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten – die bei den Versicherten auf großen Zuspruch stoßen: Die LVM-Privat-RenteChance beispielsweise macht nur wenige Monate nach der Markteinführung schon einen beträchtlichen Teil des Neugeschäftes von LVM-Leben aus.

Pressekontakt:

Katharina Fiegl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Abteilung Kommunikation

LVM Versicherung
Kolde-Ring 21
48126 Münster

Telefon (0251) 702 39 93
Telefax (0251) 702 99 39 93

k.fiegl@lvm.de
www.lvm.de

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Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

  7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Gäste im ARD-Morgenmagazin Deutschland

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