Kategorie: GmbH als gesellschaft kaufen

ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband

Berlin (ots) – Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH ist als weiteres spezialisiertes Finanzdienstleistungsinstitut im Gesundheitswesen neues Mitglied im Deutschen Factoring-Verband, Berlin.

Kunden der ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH sind neben Einzel- und Gemeinschaftspraxen auch Privatkliniken mit einem Factoring-Jahresvolumen bis zu 5 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmer. Der Schwerpunkt liegt bei Facharztpraxen aus den Fachbereichen der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Kieferorthopädie sowie für den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Leistungsangebot umfasst im Einzelnen echtes Factoring sowie unechtes Factoring, Rechnungserstellung, Rechnungs-Controlling und die Regulierung strittiger bzw. gekürzter Kostenerstattungen, sowie Ratenzahlungsangebote für Patienten. Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH kauft Forderungen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

„Mit der Abrechungsgesellschaft mbH begrüßen wir ein weiteres mittelständisches Unternehmen als Mitglied aus dem Medizinsektor in unseren Reihen. Der Bereich Health ist mittlerweile eine feste Größe im Deutschen Factoring-Verband“ kommentiert Rudolf Gellrich, Mitglied des Vorstandes, diesen Neuzugang.

Der Deutsche Factoring-Verband vertritt damit nun 39 führende Factoringinstitute mit einem Marktanteil von ca. 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens. Der Verband wächst außer in den Umsatzvolumina damit auch kontinuierlich in seiner Mitgliederanzahl und bestätigt seine erfolgreiche Arbeit im 44. Jahr des Bestehens als führender Verband in Deutschland für Factoring.

Mehr Informationen zum Thema Factoring und zur ZAB GmbH finden Sie unter: www.factoring.de und www.zab-abrechnung.de.

Pressekontakt:

Deutscher Factoring-Verband e.V.
Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer
Behrenstr. 73, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656
E-Mail: kontakt@factoring.de

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband kann gesellschaft immobilien kaufen

GmbH als gesellschaft kaufen

Geschäftsideen GmbH als gesellschaft kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Elende

Goldene Momente: "Lebenslust - Das SAT.1 Gold Magazin" mit Britt Hagedorn, ab 4. Januar 2018 um 22:10 Uhr bei SAT.1 Gold
Titel: Lebenslust;
Staffel: 1;
Person: Britt Hagedorn;
Copyright: SAT.1 Gold/Benedikt Müller;
Fotograf: Benedikt Müller;
Dateiname: 1131040.jpg;
Rechtehinweis: Goldene Momente: ,,Lebenslust – Das SAT.1 Gold Magazin“ mit Britt Hagedorn, ab 4. Januar 2018 um 22:10 Uhr bei SAT.1 Gold

Das neue SAT.1 Gold… mehr

Unterföhring (ots)

Das neue SAT.1 Gold Magazin für ganz viel Lust am eigenen Leben: Ab 
Donnerstag, 4. Januar 2018, liefert Britt Hagedorn jede Woche 
spannende Themen und bewegende Geschichten mit ganz viel 
"Lebenslust". Immer donnerstags, um 22:10 Uhr präsentiert die 
Moderatorin Fragen und Informationen zu Partnerschaft, Reisen, Beauty
und vielen Themen, die vor allem die Frau ab 40 interessieren. 
Eine große Portion Lebensfreude liefern nicht nur die Rubriken "Lust 
auf Neu" oder "Lust auf Genuss", sondern auch lebensnahe 
Tiergeschichten mit Herz oder das Umstyling mit Beauty-Experte Holger
in der Rubrik "Lust auf Schön".  Außerdem macht Britt Hagedorn "Lust 
auf Wohnen" und verrät, welche Hausmittel aufwendige 
Renovierungsarbeiten ersetzen können. Welche Vorteile bringt das 
Heilfasten, oder wie wird man in 24 Stunden schlanker? 
Alltagsrelevante Rechts-Tipps liefert außerdem Kult-Anwalt Ingo 
Lenßen. 

Produziert wird das neue SAT.1 Gold Magazin von 7Stories. 

"Lebenslust - Das SAT.1 Gold Magazin", ab 4. Januar 2018, immer 
donnerstags, um 22:10 Uhr bei SAT.1 Gold 

ProSiebenSat.1 Deutschland TV GmbH
Kommunikation/PR Factual & Sports
Christiane Maske 
Tel. +49/89/9507-1163
Christiane.Maske@ProSiebenSat1.com 
http://presse.sat1gold.de

Bildredaktion
Johanna Brinkmann
Tel.: 089/9507-1161
Johanna.Brinkmann@ProSiebenSat1.com 

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Goldene Momente: „Lebenslust – Das SAT.1 Gold Magazin“ mit Britt Hagedorn, ab 4. Januar 2018 um 22:10 Uhr bei SAT.1 Gold gmbh geschäftsanteile kaufen

„Die Fülle des Lebens entdecken“/ Heinrich Bedford-Strohm zum Jahresbeginn 2018

Hannover (ots) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ermutigt zum Jahreswechsel dazu, sich auf die „wesentlichen Lebensquellen“ und die „Fülle des Lebens“ zu besinnen. „Das ist vielleicht das Wichtigste im Deutschland des Jahres 2018, einem reich gesegneten Land, in dem dennoch Knappheitsgefühle und Verlustangst überhand zu nehmen drohen: dass wir herausfinden aus dem Gefühl, zu kurz zu kommen. Und dass wir entdecken, aus welcher Fülle wir leben dürfen“, so der Ratsvorsitzende. „Vielen Menschen geht es so, dass sie spüren mit einem Leben, in dem der materielle und der berufliche Erfolg an erster Stelle stehen, verpassen wir das Eigentliche.“ Die Frage „Was brauche ich wirklich, um zufrieden zu sein?“ gewinne deshalb zunehmend an Bedeutung. Eine „ungeheure Zusage“ biete in dieser Hinsicht die Jahreslosung 2018: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offenbarung 21,6). „Echte Lebensquellen basieren nicht auf guten Ratschlägen oder auf ausgeklügelten Strategien zum positiven Denken. Echte Lebensquellen kommen von dem, der uns alle geschaffen hat“, so Bedford-Strohm. Er wirbt in diesem Zusammenhang für „eine Neuentdeckung der Frömmigkeit“. Diese könne gleichermaßen ein „Weg zu den Quellen des Lebens“ sein: „All das, was uns bewegt, in Gottes Hand zu legen, zu spüren, dass Gott mit uns geht in den guten und in den schweren Zeiten, Frieden zu finden mit Gott und mit uns selbst, das ist erfülltes Leben.“

Hannover, 29. Dezember 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Hinweis: Der Ratsvorsitzende der EKD predigt in einem Festgottesdienst zum Neujahrstag, am 1. Januar 2018, in der Frauenkirche Dresden. Der Gottesdienst wird ab 10.15 Uhr im ZDF übertragen. Am selben Tag um 17 Uhr predigt Heinrich Bedford-Strohm im Neujahrsgottesdienst im Berliner Dom.

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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„Die Fülle des Lebens entdecken“/
Heinrich Bedford-Strohm zum Jahresbeginn 2018 Firmenübernahme

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ Kapitalgesellschaft

Risiko Weihnachtseinkauf: 12 Millionen Deutsche finanzieren Weihnachtseinkäufe per Dispo für 8 Prozent Zinsen

Berlin (ots)

   - Dispokredite sind im Schnitt 3 Prozentpunkte teurer als 
     Ratenkredite
   - 68 Prozent der Dispokreditnehmer wissen nicht wie teuer ihr 
     Dispokredit ist
   - 87 Prozent der Disponutzer überziehen Konto bis zu einem Jahr 

Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet für das Weihnachtsgeschäft 2017 einen Umsatz von 94,5 Milliarden Euro: Im Schnitt will jeder Bundesbürger über zwölf Jahren rund 466 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Rund um das Fest und die anschließende Silvesterfeier kommen weitere Ausgaben hinzu. Dazu zählen etwa: Restaurant- und Konzertbesuche, Essenseinkäufe und Reisen. 11,7 Millionen Deutsche (17 %) finanzieren diese Ausgaben über einen Dispokredit mit im Schnitt 8 Prozent Zinsen. Weitere 11 Millionen (16 %) schließen die Disponutzung nicht aus. Das zeigt eine im November durchgeführte YouGov-Umfrage im Auftrag des Kreditportals smava (https://www.smava.de/). In Summe riskieren 22,7 Millionen Deutsche, durch die Nutzung ihres Dispokredits in eine teure Dauerverschuldung zu geraten.

Dispokredit ist teuer und riskant

Nur knapp ein Drittel der Befragten (29 %), die glauben, dass sie ihren Dispokredit in Anspruch nehmen werden, wird das geliehene Geld innerhalb eines Monats zurückzahlen. Die Mehrheit (87 %) geht davon aus, dass sie sich das Geld bis zu einem Jahr leihen wird. Dabei wissen 68 Prozent der Dispokreditnehmer nicht, dass dafür, laut der Deutschen Bundesbank, Zinsen von durchschnittlich 8 Prozent fällig werden. Durch die fehlende reguläre Tilgung ist die Disponutzung besonders bei längerer Nutzung riskant. Konsumenten geraten leicht in eine teure Dauerverschuldung.

Raten- und Rahmenkredite sind günstiger und sicherer als Dispokredite

„Es ist offensichtlich, dass die Konsumfinanzierung zum Alltag vieler Deutscher gehört. Die absolute Mehrheit zahlt die Kredite problemlos zurück“, sagt Alexander Artopé, Geschäftsführer von smava. „Kritisch ist, dass so viele Deutsche zu viel für die Finanzierung bezahlen. Und das, obwohl es mit Raten- und Rahmenkrediten günstigere und sicherere Alternativen zum Dispo gibt.“ Rahmenkredite sind für diejenigen empfehlenswert, die eine günstigere Alternative zum Dispo nutzen und das Geld innerhalb weniger Monate zurückzahlen möchten. Am günstigsten sind in der Regel Ratenkredite. Sie kommen besonders für diejenigen infrage, die das geliehene Geld über ein Jahr oder länger verteilt auf Basis einer regelmäßigen Tilgung zurückzahlen möchten.

Im Internet abgeschlossene Kredite sind am günstigsten

Trotz Niedrigzinsphase gibt es insbesondere bei Ratenkrediten relevante Preisunterschiede: So zahlten die Deutschen im Oktober 2017 für einen Ratenkredit im Schnitt einen effektiven Jahreszins von 5,65 Prozent. Wer seinen Kredit im Internet abschloss, zahlte knapp 2 Prozentpunkte weniger (3,77 %). Zum Vergleich: Beim Dispokredit fielen im Schnitt Zinsen von 8,48 Prozent an. Das zeigen Daten der Deutschen Bundesbank und des Kreditportals smava. „Wer nur zu seiner Hausbank vor Ort geht, wird sehr wahrscheinlich zu viel zahlen. Den günstigsten Kredit findet man nur mit einem bankübergreifenden Kreditvergleich. Kreditportale wie smava ermöglichen das. Dort lassen sich zeitgleich 25 Banken und 70 Kredite vergleichen. Und zwar ohne von Filiale zu Filiale gehen und sich jedes Mal einem Unbekannten offenbaren zu müssen“, sagt Artopé.

Weiterführende Informationen & Materialien

   - Die verwendeten Umfragedaten beruhen auf einer Online-Umfrage 
     der YouGov Deutschland GmbH, an der 2044 Personen zwischen dem 
     22.11.2017 und 24.11.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden 
     gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab
     18 Jahren.
   - Pressemitteilung im Original: 

https://smava.de/presse/pressemitteilungen

Über smava.de

Deutschlands größtes Kreditportal macht Kredite für Verbraucher transparent, fair und günstig. Durch digitale Prozesse bietet smava einen Marktüberblick über 70 Kredite zwischen 1.000 und 120.000 Euro von 25 Banken. So können Verbraucher den günstigsten Kredit auswählen und direkt abschließen. Bei einer durchschnittlichen Kreditsumme von über 10.000 Euro spart ein Kunde dadurch bis zu 2.000 Euro. Bisher vermittelt smava Ratenkredite von insgesamt 3 Milliarden Euro, davon alleine 2017 mehr als eine Milliarde Euro. Das Berliner FinTech beschäftigt 300 Mitarbeiter aus 30 Nationen und wird von einem erfahrenen Management aus dem Finanz- und Technologie-Bereich geleitet. Renommierte Investoren wie Earlybird, Verdane Capital und Runa Capital haben bisher 60 Millionen Euro in smava investiert. Mehr Informationen unter https://www.smava.de/.

Pressekontakt:

markengold PR GmbH
Katarzyna Rezza Vega
Münzstr. 18
10178 Berlin
Tel.: +49 (30) 21915960
smava.de@markengold.de
http://www.markengold.de

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Risiko Weihnachtseinkauf: 12 Millionen Deutsche finanzieren Weihnachtseinkäufe per Dispo für 8 Prozent Zinsen gmbh kaufen frankfurt

Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60172 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Joerg Koch“

Berlin (ots) – Das Bauvolumen in Europa wird in diesem Jahr um 3,5 Prozent zunehmen – so stark wie zuletzt nur im Jahr 2006. Das zeigt eine Untersuchung des ifo-Instituts in 19 europäischen Ländern. Gleichzeitig gibt etwa ein Fünftel der deutschen Unternehmen im Bauhauptgewerbe an, dass der Arbeitskräftemangel die Auftragsausführung behindert.

Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Klaus-Richard Bergmann:

„Arbeitsschutz ist ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Arbeitskräfte. Zusätzlich trägt wirksame Prävention zum Erhalt der Arbeitskraft der Beschäftigten bei. Darum sind jetzt mehr denn je Investitionen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz notwendig! Hier sind die Unternehmen der Bauwirtschaft gefordert, aber auch die politisch Verantwortlichen sollten dabei unterstützen. Die BG BAU wird ihre Verantwortung annehmen und ihren Teil dazu beitragen, indem sie die Betriebe bei allen Präventionsmaßnahmen berät und unterstützt. Ebenso werden Arbeitsschutzmaßnahmen von der BG BAU bezuschusst und prämiert, um finanzielle Anreize zu setzen.“

Nähere Informationen: www.bgbau.de

Pressekontakt:

Joachim Förster, Presseprecher, 030 85781-518, kommunikation@bgbau.de

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Klaus-Richard Bergmann: Fachkräftemangel mit guter Arbeit begegnen gmbh kaufen 1 euro

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. „Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte zählte sie auf: „Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souveräner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das heißt, wir wollen die Eurorettung stoppen und dafür nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir wollen das zurückdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik für die klassische Familie machen und für die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.“ Bezogen auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ergänzte von Storch: „Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen könnten.“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. „Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum nächsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest Unternehmensgründung GmbH

BluTV feiert die Premiere neuer Serien in Berlin

Berlin (ots) – BluTV, der führende Video-on-Demand Dienst der Türkei, feiert neue türkische Serien im Rahmen des Filmfestivals „Du Bist Kino“ in Berlin. „Du Bist Kino“ ist ein Festival für türkische Filme und Serien und findet am 1. und 2. Dezember im historischen Kino Babylon in Berlin-Mitte statt. Hauptsponsor der Veranstaltung ist BluTV.

Im Rahmen des Festivals finden drei Special Screenings für BluTV Originals Masum (Innocent), 7Yüz (7Faces) und Sifir Bir Adana (Zero One) statt. Die Serien sorgten für Schlagzeilen in der türkischen Presse und für großes Interesse bei internationalen Lizenznehmern. Tickets für die Veranstaltung sind unter http://www.babylonberlin.de/dubistkino.htm zu kaufen.

Über BluTV:

BluTV ist ein Unternehmen der Dogan Gruppe, der größten Mediengruppe der Türkei. Das Unternehmen wurde 2015 in Istanbul gegründet und wächst zu der führenden globalen Plattform für türkische Serien und Filme.

BluTV ist in Deutschland und Europa verfügbar. So können ca. 4 Millionen Türken und Türkischstämmige in Europa über die Webseite www.blutv.com.tr , Apple- und Android-Apps von BluTV eine große Auswahl türkischer Filme und Serien erreichen.

Pressekontakt:

Alptug Copuroglu, alptug.copuroglu@blutv.com.tr

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BluTV feiert die Premiere neuer Serien in Berlin gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung