Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland

Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

\“Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf\“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, \“Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen\“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
n+86-21-2026-5843
nhoulingwei@unionpayintl.com



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Im Dialog: Professor Heinz Bude im Gespräch mit Michael Krons – Freitag, 8. Dezember 2017, 22.30h

Bonn (ots) – \“Der überwiegenden Mehrheit der Deutschen ging es noch nie so gut wie derzeit\“, so der Soziologe Heinz Bude. \“Doch viele fragen sich, welche Perspektiven haben die, die nach mir kommen? Sie sehen die junge Generation in eine Welt prekärer Berufsperspektiven, zunehmender Einkommensungleichheit, globaler politischer Instabilität und einer sich zuspitzenden ökologischen Krise hineinwachsen.\“ Diese Zufriedenheit im Unbehagen kennzeichnet Bude zufolge die derzeitige Stimmung in Deutschland.

\“Im Dialog\“ spricht Michael Krons mit dem Soziologen Heinz Bude über die Frage der sozialen Gerechtigkeit, darüber, wie Stimmungen Politik bestimmen und über das neue \“Dienstleistungsproletariat\“.

Dazu zählt Bude u.a. die Paketboten, die hart arbeiten würden und dennoch keine Aufstiegsperspektive hätten: \“Mit den tausend Euro, die man da im Durchschnitt netto im Monat hat, kann man nicht leben und nicht sterben. Aber wichtiger noch ist, dass man in diesen Berufen nicht aufsteigen kann.\“

Inzwischen mache sich auch in Deutschland das Gefühl breit, dass selbst starke Einzelne nicht mehr unbedingt schaffen würden, was einst dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder gelang: der soziale Aufstieg. Schröder oder auch Horst Seehofer hätten noch von der Bildungsexpansion profitieren können, erklärt Bude und zeigt sich skeptisch, ob das heute noch ohne Weiteres gelingen kann. \“Bei uns muss die Mitte strampeln, um den Sozialstatus des Elternhauses erhalten zu können.\“ Auffällig sei zudem, dass sich quer durch die Gesellschaft Erschöpfungszustände ausbreiten würden, so Bude.

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AKTUALISIERUNG: Rückruf der Firma Le Antichi Bonta di CalabriaProduktrückruf „Feigen aus Kalabrien“

Düsseldorf (ots) – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die die Firma Le Antichi Bonta di Calabria den Artikel \“Feigen aus Kalabrien\“ zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Mykotoxinen festgestellt.

Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten und Losnummern.

Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, können das Produkt in ihrem nächstgelegenen real-Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.

Bei Rückfragen können sich Kunden an die Markt-Mitarbeiter am Service-Center oder an die kostenlose Servicetelefonnummer +49 800 503-5418 wenden.

Pressekontakt:

real,- SB-Warenhaus GmbH
nMetro-Straße 1
n40235 Düsseldorf
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nTelefon: +49 211 6886-2053
nTelefax: +49 211 6886-1355
nE-Mail: presse@real.de



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Kai Vogel: G9 kommt. Aber mit welchen Mehrheiten?

Kiel (ots) – Zur heutigen Anhörung des Bildungsausschusses zur geplanten Änderung des Schulgesetzes erklärt der schulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Kai Vogel:

Schleswig-Holstein kehrt zurück zum Abitur nach neun Jahren an Gymnasien. Wir akzeptieren, dass CDU, Grüne und FDP diese Entscheidung getroffen haben. Die SPD hat auf Schulfrieden und Kontinuität im Bildungssystem gesetzt, hat für diese Position aber keine Mehrheit gefunden. Auch wissenschaftliche Erkenntnisse konnten sich gegen die gefühlte Wirklichkeit nicht durchsetzen. Erfreulich ist, dass die FDP bei der Günther-Quote Gesprächsbereitschaft signalisiert hat und somit der Richtung unseres Gesetzesantrages mit einer geringeren Hürde folgt. Es bleibt zu hoffen, dass diese Ankündigung nicht nur als Placebo für die Anzuhörenden zu verstehen war und die CDU und die Grünen sich dem Wunsch der FDP und der meisten Anzuhörenden anschließen. Nach dieser Anhörung bleiben gleichwohl einige Punkte übrig, an denen sich das ernsthafte Bemühen der Regierungskoalition erkennen ließe, auf die in der Anhörung vorgetragenen Sorgen zu reagieren:

– Beteiligung: Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Landesverbände kritisiert unzureichende Mitwirkungsmöglichkeiten. Schulträger seien unzureichend eingebunden, obwohl sie die Auswirkungen sich verändernder Schülerströme ausbaden müssen.

– Konnexität: Es muss klar sein, dass der Zick-Zack-Kurs der CDU Kosten für die Kommunen auslöst, z.T. erst später, wenn der 13. Jahrgang an den Gymnasien angekommen ist. Hier gilt aber: Schulbau braucht Zeit, und wir brauchen schnell Klarheit über die Modalitäten, nach denen das Land den Schulträgern ihre Baukosten erstattet. Ein Teil der Kosten wird aber sofort fällig: Schülerströme verändern sich, Gymnasien werden schon ab dem kommenden Schuljahr Räume und Unterrichtsmaterial für zusätzliche Klassen brauchen, teilweise auch anderes als für G8.

An diesen Punkten werden wir messen, was dem Bildungsausschuss am 7. Dezember von den Koalitionsfraktionen vorgelegt werden wird.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)



Kai Vogel: G9 kommt. Aber mit welchen Mehrheiten? gesellschaft kaufen in berlin

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