NXP stiftet Professur für Cybersicherheit an der Hertie School of GovernanceWeiterer Ausbau des Zentrums für internationale Sicherheitspolitik unter der Leitung von Wolfgang Ischinger

Berlin (ots) – Die Hertie School of Governance hat eine Professur für internationale und Cybersicherheit ausgeschrieben und baut damit ihr Zentrum für internationale Sicherheitspolitik (CISP) unter der Leitung von Wolfgang Ischinger weiter aus. Ermöglicht wird dieser Schritt durch den weltweit agierenden Halbleiterhersteller NXP mit Sitz in Hamburg. Das Technologieunternehmen wird die Position auf mindestens fünf Jahre finanzieren.

Die Professur ist der Erforschung von technologiebezogenen Sicherheitsfragen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive gewidmet sowie den dazugehörigen politischen Strategien, Regulierungs- und Compliance-Aspekten: Wie lassen sich kritische Infrastruktur, Netzwerke, Hardware und Daten vor Angriffen und unbefugter Nutzung schützen? Diesen Fragen wird das neue Fakultätsmitglied aus der Perspektive der internationalen Beziehungen, Konflikt- oder Sicherheitsforschung nachgehen und insbesondere im Studiengang Master of International Affairs unterrichten.

„Wir wollen den Studierenden internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik mit starkem Zukunftsbezug vermitteln. Cybersicherheit ist eine globale Aufgabe. Künftige Führungskräfte sollen an der Hertie School das Rüstzeug erhalten, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu begegnen. Die Partnerschaft mit NXP ist dafür von großem Wert“, erklärt CISP-Direktor Wolfgang Ischinger.

Rüdiger Stroh, Executive Vice President von NXP erläutert das Engagement: „Mit der zunehmenden Vernetzung im Internet der Dinge wird Cybersicherheit und der Schutz technischer und gesellschaftlicher Systeme zur globalen Herausforderung. Als Industrieunternehmen entwickeln wir wirksame Konzepte zum Schutz unserer künftigen Informationssysteme und Netzwerke. Aber es braucht auch Forschung und wissenschaftlichen Fortschritt zu den vielen Governance-Fragen in diesem Bereich. Diese möchten wir nachhaltig unterstützen.“

Die internationale Ausschreibung der Professur mit Frist bis zum 31. Januar 2018 finden Sie hier: http://bit.ly/CISP_PICS

Mehr über das CISP an der Hertie School of Governance: www.hertie-school.org/cisp.

Twitter: @CISP_Hertie

Mehr über NXP Semiconductors Germany GmbH: www.nxp.com

Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen. www.hertie-school.org

Pressekontakt:

Regine Kreitz, Director Communications, Tel.: 030 / 259 219 113, Fax:
030 / 259 219 444, Email: pressoffice@hertie-school.org

Twitter: https://twitter.com/thehertieschool
Facebook: https://www.facebook.com/hertieschool/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/school/55258/

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NXP stiftet Professur für Cybersicherheit an der Hertie School of Governance
Weiterer Ausbau des Zentrums für internationale Sicherheitspolitik unter der Leitung von Wolfgang Ischinger gmbh auto kaufen oder leasen

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EANS-DD: AMAG Austria Metall AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: B&C Pontos Holding GmbH, FN 392496a	 (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: Mag. Patrick Prügger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: AMAG Austria Metall AG
LEI: 5299005VO3GJ18GL5F14	

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT00000AMAG3
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Gruppeninterner Verkauf von Aktien von der B&C Pontos Holding GmbH
an die B&C Kratos Holding GmbH	
Datum: 15.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               50,37              100.000

Gesamtvolumen: 100.000
Gesamtpreis:  5.037.000   
Durchschnittspreis: 50,37


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Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Dipl.Kfm. Felix Demmelhuber					
Leitung Investor Relations		
AMAG Austria Metall AG				
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich			
Tel.:   +43 (0) 7722-801-2203 			 
Email: investorrelations@amag.at


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    AMAG Austria Metall AG
             Lamprechtshausenerstraße 61
             A-5282 Ranshofen
Telefon:     +43 7722 801 0
FAX:         +43 7722 809 498
Email:    investorrelations@amag.at
WWW:      www.amag.at
ISIN:        AT00000AMAG3
Indizes:     WBI, ATX GP, ATX BI, VÖNIX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: AMAG Austria Metall AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen berlin

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Los Angeles Auto Show: Futuristische Visionen von Systematica und ZGF Architects gewinnen internationalen Design-Wettbewerb

Los Angeles (ots/PRNewswire)Industrie- und Publikums-Preis der „Design & Developer Challenge“: Renommierte Stadtplaner und Architekten begeistern Fachpublikum, Messebesucher sowie Fans weltweit

Die Gewinner des Industrie- sowie des Publikums-Preises der diesjährigen „Design & Developer Challenge“ der Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) und der AutoMobility LA(TM) stehen fest: Das Fachpublikum der LA Auto Show votierte beim Industrie-Preis für das vernetzte und intelligente Verkehrskonzept des italienischen Verkehrs- und Städteplanungsbüro Systematica. Das Messepublikum sowie Fans weltweit plädierten beim Publikums-Preis mehrheitlich für ZGF Architects und deren Konzept vom hochautomatisierten autonomen Fahren mit wandelbaren Fahrzeugen auf magnetischen Fahrbahnen. Sponsor der „Design & Developer Challenge“ war Microsoft.

Die Design & Developer Challenge startete im Frühjahr mit dem Aufruf, anlässlich eines internationalen Sport-Großereignisses im Jahr 2060 einen intelligenten Verkehrsplan für Los Angeles zu entwerfen. Die Teilnehmer konzipierten Städte der Zukunft, Mobilitätslösungen und Erlebniswelten auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Virtueller Realität, Cloud-Computing,

E-Mobilität, Vertikal-Transport und vielem mehr.

Elf Teams aus der ganzen Welt kamen in die engere Auswahl und reichten fundierte Konzepte für drei Auszeichnungen ein: den Industrie-Preis, den Publikums-Preis sowie den Preis der Jury. Das Bewerberfeld bestand aus folgenden Teilnehmern (hier ist die Ansicht aller Konzepte):

- BYTON Design 
- Cunningham Concept Design 
- GK Design International Inc. 
- Herman Miller 
- Honda Advanced Design und Trigger 
- Launch Forth, Allianz, Ottobock, Red Bull und International 
  Paralympic Committee 
- oiio 
- Qoros Design 
- Systematica 
- URB-E 
- ZGF Architects 

Designer, Hersteller, Journalisten und andere Interessierte stimmten beim Industrie-Preis unter automobilityla.com für ihr favorisiertes Konzept – von Systematica – ab. Das in Mailand beheimatete Büro mit Schwerpunkt auf Beratung im Bereich Verkehrs- und Städteplanung trat mit dem Team Anahita Rezaallah, Federico Messa, Filippo Bazzoni und Rawad Choubassi an. Ihre Idee basiert auf weitgehender Dezentralisierung sowie einem engmaschigen Netz aus Vertikal- und Horizontaltransport. Damit sollte der Verkehr für Fahrer, Beifahrer und Fußgänger während Großereignissen erleichtert werden. Die von Systematica gelaunchte Webseite LA 2060 zeigt Los Angeles als intelligente internationale Stadt, in der sich Einwohner und Besucher durch ein nahtloses Hochgeschwindigkeitsnetzwerk aus autonomen Massentransportmitteln wie etwa eine Auto-Drohen-Flotte auf Bestellung fortbewegen können.

Die Besucher der LA Auto Show vor Ort und Fans weltweit konnten unter laautoshow.com für ihren Favoriten beim Publikums-Preis votieren. Hier erreichte das US-amerikanische Architektur-, Design- und Planungsbüro ZGF Architects die Stimmenmehrheit. Ihr mehrstöckiges Transportsystem besteht aus magnetischen Fahrbahnen, höchst-autonomen Fahrzeugen und wandelbaren Strukturen. Zum ZGF-Team gehörten Bezalel Ho, Brittany Mather, Jonathan Sharp, Kelsey Lew, Liz Corkett, Marisa Keckeisen, Oscar Ramos, Sarah Winters und Suejin Park. Ihre LA 2060-Webseite gibt einen Einblick in die neuartigen Fahrzeuge, fantasievolle Sportarten oder intelligente Veranstaltungsorte, wie etwa das L.A. Coliseum.

Vor dem Start der Abstimmungen für den Industrie- und den Publikums-Preis der „Design & Developer Challenge“ wurde das Team Honda Advanced Design und Trigger für sein „intergalaktisches“ Konzept mit dem diesjährigen Preis der Jury ausgezeichnet: eine komplett neue Vision für den öffentlichen und den Individual-Verkehr, mit virtuellen und erweiterten Realitäten (VR und AR) für den Zuschauer zu Hause oder in Sportstätten; dazu Mobilitätslösungen für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie für ganz neuartige Sportveranstaltungen auf dem Land, in der Luft oder im Wasser.

Eine hochkarätige Jury mit Experten aus den Bereichen Design, Innovation und Mobilität – darunter Vertreter vom Art Center College of Design in Pasadena, von Autodesk, IDEO, der Verkehrsverwaltung Los Angeles, Mattel, Microsoft NEXT und Under Armour – verlieh dem Team von Honda und Trigger den Preis der Jury nach einer Präsentation im Rahmen der AutoMobility LA am 29. November.

Seit über zwölf Jahren ist die „Design & Developer Challenge“ in Los Angeles beheimatet, einem internationalen Zentrum für Automobil-Design und Innovation. Es ist der weltweit einzige jährlich stattfindende Wettbewerb, der Autodesigner mit Kreativen aus anderen Disziplinen wie Unterhaltung, Technologie, Architektur oder Städteplanung zusammenbringt.

Neben Hauptsponsor Microsoft unterstützen Autodesk und Lacks Enterprises die diesjährige „Design & Developer Challenge“, offizieller Partner ist die Verkehrsbehörde Los von Angeles. Mehr Informationen zum Design & Developer Event gibt es auf http://automobilityla.com/design-developer-program/, mehr Infos zur AutoMobility LA und zur LA Auto Show auf http://www.automobilityla.com/ und http://laautoshow.com/.

Über die Los Angeles Auto Show und die AutoMobility LA

Die seit 110 Jahren bestehende Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) ist die erste große nordamerikanische Messe der im Herbst beginnenden Ausstellungssaison.

2016 fusionierten die Medien- und Fachbesuchertage der LA Auto Show und die Connected Car Expo (CCE) zur AutoMobility LATM. Sie führt als erste Messe auf dem Markt den Automobilsektor sowie neue Technologien zusammen und lanciert neue Produkte und Technologien. Ihr Kernthema ist die Zukunft der Mobilität.

Die AutoMobility LA 2018 findet vom 26. bis 29. November 2018 im Los Angeles Convention Center statt, parallel zu den Presse-Vorstellungen der Fahrzeug-Hersteller der Los Angeles Auto Show. Die Los Angeles Auto Show öffnet vom 30. November bis 9. Dezember 2018 für das Publikum.

Die AutoMobility LA eröffnet Perspektiven, wie Fahrzeuge in Zukunft gebaut, verkauft, bedient und genutzt werden. Sie ist Marktplatz der neuen Autoindustrie, zeigt innovative Produkte und ist Plattform für Unternehmensmeldungen vor einem internationalen Medienpublikum.

Die LA Auto Show wird von der Greater Los Angeles New Car Dealer Association (Vereinigung der Neuwagenhändler von Los Angeles) unterstützt und von ANSA Productions betrieben. Aktuelle Informationen zur Show erhalten Sie unter twitter.com/LAAutoShow und facebook.com/LosAngelesAutoShow. Registrieren Sie sich für zusätzliche Hinweise der Show unter http://www.LAAutoShow.com. Mehr Infos zur AutoMobility LA finden Sie auf http://www.automobilityla.com/.

Pressekontakt:

Antonia Stahl M.A.
Kommunikationsberatung
Tel.: +49 176 49 19 68 38
media@LAAutoShow.de
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/479829/LAAS___Logo.jpg

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE

Strasbourg (ots) – Am 21. Dezember 2017 wählt Katalonien neu. ARTE ändert aus aktuellem Anlass sein Programm und strahlt am Dienstagabend, den 19. Dezember um 21.35 Uhr den Dokumentarfilm „Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“ aus.

Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs 
Dokumentarfilm von Julie Peyrard, Gary Grabli und Sylvain Louvet 
ARTE/Capa Presse 
Frankreich 2017, 55 Min. 
Erstausstrahlung 

Der Dokumentarfilm begleitet die Protagonisten der Katalonien-Krise in den Tagen vor dem 21. Dezember, darunter, aus seinem Brüsseler Exil, Carles Puigdemont, abgesetzter Präsident der Katalonischen Regierung, aber auch Ada Colau, die kompromissbereite Bürgermeisterin von Barcelona. Ergänzend dazu liefern Katalonien-Experten ihre Einschätzungen und Analysen – Paul Preston, Experte für die Geschichte des Franquismus; Josep Borrell, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2004-2007) und ehemaliger Minister unter Felipe González; Josep Ramoneda, Philosoph und Journalist; Jean Quatremer, Journalist, Blogger und Brüsselkorrespondent der französischen Tageszeitung Libération, und der ehemalige Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit.

Pressekontakt:

Maria Flügel / maria.fluegel@arte.tv / T +33 88 14 2163 / @ARTEpresse

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“
Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE gesellschaft kaufen münchen

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Internationaler Tag der Migranten am 18. DezemberKostenlose Elterninfo in persischer Sprache zur kindlichen Sprachentwicklung

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Internationaler Tag der Migranten am 18. Dezember / Kostenlose Elterninfo in persischer Sprache zur kindlichen Sprachentwicklung
Cover der Elterninfo „Wie spricht mein Kind?“ in persischer Sprache. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/34356 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V./Cover:dbl/Foto:ulkas-fotolia.com“

Frechen (ots) – Der Anteil von Vorschulkindern mit Migrationshintergrund in Deutschland nimmt zu. 2016 kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1,39 Millionen und damit rund 38 Prozent der unter Fünfjährigen aus Einwandererfamilien. In einigen westdeutschen Ballungszentren haben sogar mehr als die Hälfte der unter Sechsjährigen eine Migrationsgeschichte. Unter ihnen auch eine Vielzahl von Kindern, die mit ihren Familien aus Afghanistan oder anderen persischsprachigen Gebieten nach Deutschland gekommen sind.

Anlässlich des Internationaler Tag der Migranten macht der dbl auf eine Gemeinschaftsproduktion mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ aufmerksam: Eine persische Version des Eltern-Informationsblattes „Wie spricht mein Kind?“.

Um Eltern mit persischer Muttersprache in der Sprachförderung ihrer Kinder zu unterstützen, werden dort, wie im deutschsprachigen Flyer, Informationen für Eltern zum Thema Sprachentwicklung angeboten sowie viele Anregungen für die Sprachförderung im Alltag gegeben. Auch finden sie dort Hinweise, in welchen Fällen sie sich besser beraten lassen sollten. Ein Diplom-Lehr- und Forschungs-Logopäde, der zugleich Persisch-Muttersprachler ist, hat die sprachspezifischen Daten zum Spracherwerb im Persischen (Farsi) zusammengetragen und den Flyer-Text in Farsi verfasst.

Auf der Website des Deutschen Bundeverbandes für Logopädie e.V. (dbl) kann dieser Flyer kostenlos heruntergeladen und persischsprechenden und vor allem lesenden Interessierten, beispielsweise in Unterkünften, Beratungsstellen, Unterstützerinitiativen, Kindergärten, Schulen, Arbeitsstellen, im Gesundheitswesen oder auch in der Freizeit bei Bedarf oder Interesse zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen auf der dbl-Website unter: https://goo.gl/WfachU

Pressekontakt:

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), Dagmar Karrasch
(Präsidentin), Augustinusstr. 11 a, 50226 Frechen.
Pressereferat: Margarete Feit, Tel.: 02234/37953-27,
Fax: 02234/37953-13, E-Mail: presse@dbl-ev.de, Internet:
www.dbl-ev.de

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Internationaler Tag der Migranten am 18. Dezember
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Deutsche Kreditwirtschaft sieht keinen Grund für Euphorie nach den Brexit-Gipfel-Beschlüssen

Berlin (ots) – Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) begrüßt die heutige Feststellung des Europäischen Rates, dass in den bisherigen Verhandlungen zum Brexit ausreichender Fortschritt erreicht worden ist, um die nächste Phase der Verhandlungen zu beginnen. Gleichzeitig warnt sie davor, dies überzubewerten.

Zwar bleibt die Perspektive auf besondere und enge politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Vereinigten Königreich erhalten, konkrete Vereinbarungen zu nach wie vor wichtigen Problemen sind aber nur aufgeschoben. So werden beispielsweise noch viele Fragen der Grenzziehung zwischen der EU (insbesondere Irland) und dem Vereinigten Königreich im Austrittsabkommen konkret zu fassen sein. Gerade auch für die anstehenden Verhandlungen über die Finanzdienstleistungen mit Blick auf die Kapitalmärkte, den Zahlungsverkehr oder die Bekämpfung der Geldwäsche ist ein zügiges Voranschreiten zu den Verhandlungen über die zukünftige Zusammenarbeit entscheidend.

Die nächsten Monate sollten konsequent dazu genutzt werden, einen harten Brexit abzuwenden. Die deutschen Banken und Sparkassen erwarten jetzt von der britischen Seite zeitnah realistische Vorschläge, um die künftigen Beziehungen gerade für den Bereich der Finanzdienstleistungen zu gestalten. Die DK unterstützt die Forderungen der EU nach einem abschließenden Trennungsabkommen, bevor eine Übergangsfrist vereinbart werden kann. In einer solchen Übergangsfrist könnte EU-Recht unverändert fortgelten.

Die deutschen Kreditinstitute haben sich auf den Brexit so vorbereitet, dass die Finanzdienstleistungen für Bürger und Unternehmen sichergestellt sind – unabhängig vom Ergebnis der politischen Verhandlungen. Banken und Sparkassen treffen derzeit alle erforderlichen Maßnahmen, um die bestehenden Verträge bei Bedarf anzupassen, rechtssicher abzuwickeln und auch im Falle eines harten Brexits alle Produkte weiter anbieten zu können. Die Privat- und Unternehmenskunden von Banken und Sparkassen in Deutschland müssen sich daher keine Sorgen machen. Zwar wird der Vorteil eines integrierten Marktes mit Großbritannien verloren gehen; dennoch sind Engpässe bei der Bereitstellung von Finanzdienstleistungen aus heutiger Sicht nicht zu erkennen.

Pressekontakt:

Für die Deutsche Kreditwirtschaft
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.
Pressesprecherin: Melanie Schmergal
Schellingstraße 4
10785 Berlin
Tel. 030 / 2021-1300
Fax: 030 / 2021-1905
E-Mail: presse@bvr.de
www.die-deutsche-kreditwirtschaft.de

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Deutsche Kreditwirtschaft sieht keinen Grund für Euphorie nach den Brexit-Gipfel-Beschlüssen gmbh zu kaufen gesucht

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SKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr – WRC 2-Champion und 14 nationale Titel

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SKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr - WRC 2-Champion und 14 nationale Titel
SKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr 2017: Die WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson mit dem SKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier (r.), SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek (l.) und SKODA Entwicklungsvorstand Christian Strube (2. v. l.). Weiterer Text über ots und… mehr

Ein Dokument

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA Teams gewannen im Jahr 2017 Titel in der 
     Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2 sowie in 14 nationalen und 
     mehreren kontinentalen Meisterschaften
   - WRC 2-Champion Pontus Tidemand (27), Ole Christian Veiby (21), 
     Juuso Nordgren (21) und Kalle Rovanperä (17) fahren in der 
     Saison 2018 für das Werksteam
   - Jan Kopecký fährt in der Tschechischen Meisterschaft und 
     unterstützt in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2
   - Mehr als 170 SKODA FABIA R5 weltweit an Importeure und 
     Privatteams verkauft
   - Aktuelle Pressemappe über SKODA Motorsport steht ab sofort zum 
     Download bereit 

Das Jahr 2017 ist das erfolgreichste in der Historie von SKODA Motorsport: In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gewannen die Werksfahrer Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) den Titel in der WRC 2-Kategorie, auch die WRC 2-Teamwertung ging an SKODA Motorsport. Jan Kopecký und Pavel Dresler bildeten die Speerspitze der nationalen SKODA Teams, die im Jahr 2017 in insgesamt 14 Landesmeisterschaften Titel holten. Außerdem gewannen private SKODA Teams die U 28-Wertung der FIA Rallye-Europameisterschaft und verschiedene kontinentale Meisterschaften. In die Saison 2018 geht SKODA Motorsport mit dem jüngsten Fahreraufgebot in seiner Geschichte.

Hinter dem Werksteam von SKODA Motorsport liegt die erfolgreichste Saison seiner mittlerweile 116-jährigen Geschichte. In Mladá Boleslav wurden die WRC 2-Weltmeister Pontus Tidemand und Jonas Andersson, die APRC-Champions Gaurav Gill und Stéphane Prévot sowie die Tschechischen Landesmeister Jan Kopecký und Pavel Dresler geehrt.

„2017 wird als das bislang erfolgreichste Motosport- und Geschäftsjahr aller Zeiten in die SKODA Geschichte eingehen. Eine großartige Leistung unseres Teams, über die sich das gesamte Unternehmen freut“, sagt Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO. „Motorsport ist seit 116 Jahren Bestandteil der DNA von SKODA AUTO. Diese Tradition führen wir jetzt in die Zukunft“, so Maier weiter.

Sowohl in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft als auch in zahlreichen kontinentalen sowie nationalen Meisterschaften feierte der SKODA FABIA R5 im Jahr 2017 Erfolge in Serie. Er war in der Kategorie R5 für seriennahe Rallye-Autos das mit Abstand erfolgreichste Fahrzeug. „Die enge Kooperation zwischen unseren Motorsport-Experten und den Mitarbeitern aus dem Bereich Forschung und Entwicklung war der Schlüssel zum Erfolg. In der WRC 2-Saison 2017 konnten wir unter härtesten Bedingungen jederzeit auf die Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge bauen“, betonte SKODA Entwicklungsvorstand Christian Strube.

In der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) die in Neuseeland, Australien, Japan, Malaysia und Indien stattfand, setzte MRF SKODA 2017 zwei SKODA FABIA R5 ein. Neben den Titelverteidigern Gaurav Gill und Stéphane Prévot (IND/BEL) gingen die norwegischen Youngster Ole Christian Veiby und Stig Rune Skjærmoen erstmals an den Start. Die werksunterstützte Mannschaft feierte wie im Vorjahr einen Doppelsieg. Champion Gaurav Gill landete am Ende der Saison vor MRF SKODA Teamkollege Ole Christian Veiby.

In der Tschechischen Meisterschaft (MCR) fuhren die Titelverteidiger Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE) mit dem SKODA FABIA R5 erneut in einer eigenen Liga und sicherten sich den Titel. Auch in 13 weiteren Landesmeisterschaften fuhren Teams zum Titel, die auf den SKODA FABIA R5 vertrauten.

Das erfolgreiche Werks-Engagement war zugleich Impulsgeber für ein immer stärker werdendes Kundeninteresse: Über 170 SKODA FABIA R5 wurden bis heute an Privatteams und Importeure weltweit verkauft.

SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek wagte in freudiger Erwartung einen ersten Ausblick auf die Saison 2018: „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in der kommenden Saison mit Pontus Tidemand und Jan Kopecký an den Start gehen werden, die mit unserem Team so eng verbunden sind. Die Youngsters Ole Christian Veiby und Juuso Nordgren haben bereits in dieser Saison bewiesen, was sie können. Mit dem erst 17-jährigen Kalle Rovanperä haben wir außerdem ein absolutes Ausnahmetalent verpflichtet. Wir werden nächstes Jahr in gewohnter Manier wieder angreifen und freuen uns auf die Saison 2018“, betonte Hrabánek.

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2018 startet im Januar traditionsgemäß mit der Rallye Monte Carlo und umfasst wie in den vergangenen Jahren 13 Läufe.

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Rallye Monte Carlo    25.01.-28.01.2018 
Rallye Schweden       15.02.-18.02.2018 
Rallye Mexiko         08.03.-11.03.2018 
Rallye Frankreich     05.04.-08.04.2018 
Rallye Argentinien    26.04.-29.04.2018 
Rallye Portugal       17.05.-20.05.2018 
Rallye Italien        07.06.-10.06.2018 
Rallye Finnland       26.07.-29.07.2018 
Rallye Deutschland    16.08.-19.08.2018 
Rallye Türkei         13.09.-16.09.2018 
Rallye Großbritannien 04.09.-07.09.2018 
Rallye Spanien        24.10.-28.10.2018 
Rallye Australien     15.11.-18.11.2018 

Übersicht über die von SKODA Teams gewonnenen Titel und Meisterschaften 2017

   FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) 
FIA WRC 2 Meister Fahrer/Beifahrer: Pontus Tidemand/Jonas Andersson 
(SWE/SWE) 
FIA WRC 2 Team-Meisterschaft: SKODA Motorsport 
   FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) 
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Gaurav Gill/Stéphane Prévot 
(IND/BEL) 
Hersteller-Cup: SKODA 
Team-Meisterschaft: MRF SKODA 
   FIA Südamerika Rallye-Meisterschaft (CODASUR) 
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Gustavo Saba/Fernando Mussano 
(PRY/ARG) 
   FIA Afrika Rallye-Meisterschaft (ARC) 
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Manvier Baryan/Drew Sturrock 
(KEN/GB) 
Hersteller-Cup: SKODA 
   FIA Rallye-Europameisterschaft (U 28-Wertung)
Fahrer- und Beifahrer-Meisterschaft: Marjan Griebel/Stefan Kopczyk 
(DEU/DEU) 

Nationale Meisterschaften

Belgien, Vincent Verschueren/Veronique Hostens (BEL/BEL) 
Deutschland, Fabian Kreim/Frank Christian (DEU/DEU) 
Finnland, Teemu Asunmaa/Jonne Halttunen (FIN/FIN) 
Griechenland, Socratis Tslakidis/Haris Dimos (GRC/GRC) 
Kroatien, Krisztián Hideg/István Kerék (HRV/HRV) 
Lettland, Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN) 
Libanon, Roger Feghali/Joseph Matar (LBN/LBN) 
Niederlande, Hermen Kobus/Erik de Wild (NLD/NLD) 
Paraguay, Gustavo Saba/Fernando Mussano (PRY/ARG) 
Polen, Filip Nivette/Kamil Heller (POL/POL) 
Portugal, Pedro Meireles/Mário Castro (POR/POR) 
Ungarn, Norbert Herczik/Igor Bacigál (HUN/HUN) 
Tschechische Republik, Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE) 
Zypern, Simos Galatariotis/Antonis Ioannou (CYP/CYP) 

Drei Videos rund um SKODA Motorsport

Video 1: WRC 2-Champion Pontus Tidemand. Mit Siegen in Schweden, Mexiko, Argentinien, Portugal und Wales sowie weiteren Top-Ergebnissen sicherte er sich den WRC 2-Titel und trug zum Gewinn der WRC 2-Team-Meisterschaft bei. Link: http://ots.de/FJve9

Video 2: Highlights aus der WRC 2. SKODA blickt auf das bisher erfolgreichste Motorsportjahr seiner Geschichte zurück. Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) gewann die WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, SKODA Motorsport gewann die WRC 2-Teamwertung. Link: http://ots.de/oiC30

Video 3: SKODA blickt auf das bisher erfolgreichste Motorsportjahr seiner Geschichte zurück. Die Teams der tschechischen Traditionsmarke gewannen den Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC 2 sowie in 14 nationalen und mehreren kontinentalen Meisterschaften. Link: http://ots.de/8DddU

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

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SKODA feiert erfolgreichstes Motorsportjahr – WRC 2-Champion und 14 nationale Titel ruhende gmbh kaufen

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Besteller-Studie unter Deutschlands Händlern70 Prozent der Marketing-Entscheider fürchten Amazon

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Digitalisierung im Handel. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57966 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TERRITORY/Quelle: Bestseller“

Köln (ots) – Der anhaltende Siegeszug des US-Riesen Amazon bereitet dem deutschen Handel zunehmend Kopfzerbrechen: Schon 70 Prozent der Marketing-Entscheider aus dem Retail-Bereich sehen in dem globalen Versandhändler einen ernstzunehmenden Konkurrenten bzw. den (zukünftigen) Hauptkonkurrenten. Dies ist zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie von TERRITORY Besteller in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Research Now. Die Experten für Retailkommunikation befragten im Zeitraum vom 11. bis 16. August 100 Marketing-Entscheider zum Wettbewerb rund um den von Amazon dominierten E-Commerce. An der Online-Studie „Die Rolle von Content im Kontext der Digitalisierung des Handels“ nahmen neben Online- (38 Prozent) und Multichannel- (25 Prozent) auch stationäre Händler (37 Prozent) aus allen Branchen teil.

Die Studie legt offen: Zwar betonen drei von vier befragten Entscheidern, sie besäßen aktuell die richtige Strategie, um gegen Amazon wettbewerbsfähig zu sein, doch speziell im stationären und Omnichannel-Handel liegen klare Defizite offen. So geben 40 Prozent der Befragten an, sie hätten keine Strategie zur Digitalisierung ihrer Filialen. Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Kampf gegen Amazon & Co. zählen sie dabei neben dem Ausbau der Regionalität ihrer Produkte (46 Prozent), das Angebot besonderer Services (44 Prozent) und die Stärkung der Eigenmarke (34 Prozent). Ein Großteil der Entscheider sieht dabei vor allem in Content Marketing einen wichtigen Hebel, um Unternehmensziele wie eine Neukundengewinnung oder Aufmerksamkeitssteigerung zu erreichen: So messen 64 Prozent der Befragten der Disziplin eine hohe Relevanz im Kommunikations-Mix bei – 33 Prozent bezeichnen Content Marketing sogar als den zentralen Wettbewerbsfaktor.

„Die Ergebnisse der Studie bestätigen unsere Überzeugung, dass Handelskommunikation nur über die Leistung oder den Preis längst nicht mehr ausreicht. Vielmehr geht es darum, sich mit einer starken Marke ins Relevant Set der Konsumenten zu bringen. Hier stellen Content Marketing und Storytelling wichtige Hebel dar“, kommentiert Bernd Meyer, Geschäftsleiter TERRITORY Bestseller, die Studie.

Pressekontakt:

Nadine Dübbel
presse@territory.de
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Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten

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Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick von und mit Dieter Nuhr (Foto) am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten © rbb/Thomas Ernst, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB von ARD-Foto.de im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung und bei Nennung „Bild: rbb/Thomas Ernst“. / Weiterer… mehr

Berlin (ots) – Retro ist zwar schon länger „in“, aber lange Zeit schien es, als hätte 2017 die Zeit stillgestanden: Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern München, die CD hat wieder schwarze Rillen und auch der Winter kam ein weiteres Mal. Die ungewisse Zukunft schien noch nie so weit entfernt zu sein wie heute. Bis ein paar Menschen anfingen, zu sondieren. Seitdem ist nicht nur die Welt, sondern auch Deutschland in Aufregung und im Wandel.

Grund genug, genauer hin- und vor allem zurückzuschauen. Aufregen, Einordnen, Schmunzeln, Kopfschütteln – Dieter Nuhr berücksichtigt mit seiner gewohnt satirischen Art jegliche Gefühlsregung. In einer Zeit, in der große politische Entscheidung oft emotional getroffen werden, entscheidet sich Dieter Nuhr für die optimistischste aller Lösungen: Lachen.

„Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick“ ist eine Produktion der Nuhr Media GmbH in Zusammenarbeit mit der Juni TV GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Sendung wird am 18.12.2017 im Berliner Friedrichstadtpalast aufgezeichnet.

Sendetermine:

21. Dezember, 21.55 Uhr im Ersten, 26. Dezember, 22.00 Uhr im rbb Fernsehen, 30. Dezember, 21.45 Uhr bei 3sat.

Pressekontakt:

rbb-Presseteam, Tel. (030) 97993 -12101 und -12102.

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Nuhr 2017 – Der Jahresrückblick von und mit Dieter Nuhr am 21. Dezember um 21.55 Uhr im Ersten gmbh-mantel kaufen gesucht

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NOWEDA-Generalversammlung: Apothekereigenes Unternehmen wächst über Markt

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Dr. Michael P. Kuck, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA Apothekergenossenschaft eG. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65940 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/NOWEDA eG“

Essen (ots) – Der Vorstand der NOWEDA Apothekergenossenschaft eG zog auf der diesjährigen Generalversammlung, die am 25. November 2017 in Essen stattfand, erneut eine positive Bilanz: Im Geschäftsjahr 2016/2017 (Stichtag 30. Juni 2017) steigerte das apothekereigene pharmazeutische Großhandelsunternehmen seinen Umsatz von 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr um nahezu 12 Prozent auf rund 6,3 Mrd. Euro. Das Wachstum über dem Markt beträgt damit 2,91 Prozent ohne Berücksichtigung des Umsatzes der im Dezember 2016 erworbenen Ebert+Jacobi GmbH & Co. KG. Vorstand und Aufsichtsrat der Essener Genossenschaft schlugen, wie schon in den Vorjahren, die Ausschüttung einer Bardividende an die Mitglieder in Höhe von 9,35 Prozent auf die Grundanteile und 11,22 Prozent auf die freiwilligen Anteile vor. Die Generalversammlung stimmte diesem Vorschlag zu.

Mehr als 250 Mio. Euro des Umsatzzuwachses (672 Mio. Euro) erwirtschafteten die bisherigen NOWEDA-Standorte in Deutschland und erreichten damit eine Steigerung von rund fünf Prozent. Vom 1. Januar 2017 bis zum 30. Juni 2017 sind rund 345 Mio. Euro Umsatz auf den Erwerb des privaten Pharmagroßhandels Ebert+Jacobi in Würzburg zurückzuführen. Der Rest des Umsatzzuwachses verteilt sich auf die Beteiligungen in Luxemburg (Comptoir Pharmaceutique Luxembourgeois S.A.) und in der Schweiz (PharmaFocus). Das Eigenkapital hat sich um 36 Mio. Euro auf 408,3 Mio. Euro erhöht. Die Verbindlichkeiten sind um 217,8 Mio. Euro auf 801,8 Mio. Euro gestiegen, die Bilanzsumme um fast 25 Prozent auf 1,29 Mrd. Euro. Für die Erhöhung dieser Kennzahlen gibt die apothekereigene NOWEDA als wesentlichen Grund den Erwerb von Ebert+Jacobi an.

Mit Verweis auf die unverändert hohe Wettbewerbsintensität sowie den stark gestiegenen Anteil an hochpreisigen Arzneimitteln berichtet NOWEDA von einem weiterhin leichten Rückgang des Rohertrages um 0,17 Prozentpunkte auf 5,01 Prozent. „Die Bilanz der NOWEDA ist insgesamt als sehr solide einzuordnen“, betonte der NOWEDA-Vorstandsvorsitzende Dr. Michael P. Kuck auf der Generalversammlung.

Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme von Ebert+Jacobi durch NOWEDA bereits im Dezember 2016 zu. Seitdem sei die Integration des privaten Pharmagroßhandels in die NOWEDA-Gruppe äußerst positiv verlaufen, berichtet der NOWEDA-Vorstand. Mit dem Erwerb verbunden sind knapp 2.000 Geschäftsbeziehungen, fast 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Immer mehr Apothekerinnen und Apotheker zeichneten bereits Anteile an NOWEDA: „Erwartungsgemäß haben sich schon in den ersten Monaten zahlreiche Apothekerinnen und Apotheker für eine Mitgliedschaft begeistert. Und so konnten wir allein im Einzugsbereich der vier neuen Niederlassungen 345 neue Mitglieder und Eigentümer begrüßen. Ihre Zahl ist auf nunmehr 9.257 Apothekerinnen und Apotheker gestiegen“, so Dr. Kuck.

Wesentliche Investitionen im Geschäftsjahr 2016/2017 stellten neben Ebert+Jacobi die Errichtung der neuen Niederlassung in Barsbüttel bei Hamburg dar, die im Oktober 2017 den Betrieb aufgenommen hat, sowie die Erweiterung der Essener Hauptverwaltung, deren Fertigstellung unmittelbar bevorsteht. Neben neuen Büroräumlichkeiten für die in den vergangenen Jahren deutlich gewachsene Belegschaft bietet der Erweiterungsbau in Essen einen großen Veranstaltungsbereich, der für Kongresse, Seminare und Treffen mit den Mitgliedern genutzt werden soll, berichtet der NOWEDA-Vorstand.

Ein ebenfalls wichtiges Thema auf der diesjährigen Generalversammlung: Die aktuellen politischen Entwicklungen und die Vertretung wirtschaftlicher Interessen der Mitglieder durch NOWEDA, unter anderem mit Gutachten, Studien, der Informationskampagne „Sofort vor Ort“ und juristischer Unterstützung für Mitglieder. „Für die Apotheken in Deutschland wird in naher Zukunft vieles davon abhängen, welche Haltung die Politik einnehmen wird“, so Dr. Kuck. „Vor allem stellt sich die Frage, ob es endlich zum längst überfälligen Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln kommt.“

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) ausländische Versandapotheken im Oktober 2016 von der deutschen Preisbindung auf verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) befreit und Vor-Ort-Apotheken in Deutschland damit wirtschaftlich benachteiligt hat, beauftragten NOWEDA und der Deutsche Apotheker Verlag ein wissenschaftliches Gutachten bei Gesundheitsökonom Professor Dr. Uwe May, Politikwissenschaftlerin Cosima Bauer und Jurist Dr. Heinz-Uwe Dettling. „Das Gutachten ‚Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel‘ weist detailliert nach, dass der Arzneimittelversand aus dem EU-Ausland den Vor-Ort-Apotheken in Deutschland schaden wird“, betont Dr. Kuck. „Selbst in einem sehr konservativen Szenario, in dem der Marktanteil des Versandhandels an rezeptpflichtigen Arzneimitteln unter zehn Prozent bleibt, sind rund 2.000 Vor-Ort-Apotheken wegen fehlender Rentabilität in ihrer Existenz bedroht.“ Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass nur ein Versandverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln die flächendeckende Versorgung durch Vor-Ort-Apotheken – rund um die Uhr und mit allen Gemeinwohlaufgaben – sicherstellen kann. Dr. Kuck weiter: „Aktuell haben wir mehr als 54.000 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte angeschrieben und über den drohenden Versorgungsengpass ihrer Patienten informiert. Ich verspreche Ihnen: Wir werden am Thema Versandverbot dranbleiben.“

Pressekontakt:

NOWEDA eG
Stefan Heine
Leiter Unternehmenskommunikation
presse@noweda.de
0201 802-2630

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NOWEDA-Generalversammlung: Apothekereigenes Unternehmen wächst über Markt gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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