Naketano: Eigentümer verkünden das Aus

Frankfurt/Main (ots) – Schock-Nachricht aus Essen: Mit einem Schreiben an seine Kunden im Einzelhandel teilt das Sportswear-Label Naketano mit, den Geschäftsbetrieb einstellen zu wollen. In dem Schreiben, in dem es eigentlich um den Online-Preorder-Shop geht und das der TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) exklusiv vorliegt, heißt es zum Schluss: „Wichtige Mitteilung der GL: Die HW18 Kollektion wird unsere Letzte sein. Wir liefern nur noch bis zum 31.12.2018. Der Webshop wird zum Ende des gleichen Tages offline gehen. Firma und Marke werden nicht verkauft – Anfragen dieser Art bleiben unbeantwortet. Es ist Zeit für eine Veränderung.“

Bei Naketano wollte man auch keine Stellung nehmen. Die Geschäftsführer und Gründer Sascha Peljhan und Jozo Lonac, in der Branche ohnehin als äußerst verschwiegen bekannt, seien grundsätzlich telefonisch nicht erreichbar. Wieso sie das Unternehmen einstellen? Was aus den Mitarbeitern wird? Ob sie neue Pläne haben? Diese Fragen werden nicht beantwortet.

Peljhan und Lonac haben das Unternehmen 2005 gegründet. Ihre Kollektionen haben wegen ihrer ungewöhnlichen Produktnamen („Muschiflüsterer“, „Monsterbumserin“) für Schlagzeilen und auch Sexismus-Vorwürfe gesorgt. Die Umsätze der Marke sind stürmisch gewachsen. Zuletzt wurde im Bundesanzeiger für 2015 ein Umsatz von rund 44 Millionen Euro gemeldet, bei einer Umsatzrendite von 17 Prozent. Seit Monaten kursierte in der Branche das Gerücht, Peljhan und Lonac wollten Naketano verkaufen. Aber auch das wollten die beiden Gründer nie kommentieren.

Für den Multilabel-Handel ist Naketano zu einer wichtigen Umsatzsäule geworden. „Naketano ist eine Mega-Cash-Cow. Wir haben mit der Kollektion in der vergangenen Saison ein Umsatzplus von 50 Prozent gemacht. Es wird schwierig, das zu kompensieren“, sagt ein Händler aus Norddeutschland.

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„Die Fülle des Lebens entdecken“/ Heinrich Bedford-Strohm zum Jahresbeginn 2018

Hannover (ots) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ermutigt zum Jahreswechsel dazu, sich auf die „wesentlichen Lebensquellen“ und die „Fülle des Lebens“ zu besinnen. „Das ist vielleicht das Wichtigste im Deutschland des Jahres 2018, einem reich gesegneten Land, in dem dennoch Knappheitsgefühle und Verlustangst überhand zu nehmen drohen: dass wir herausfinden aus dem Gefühl, zu kurz zu kommen. Und dass wir entdecken, aus welcher Fülle wir leben dürfen“, so der Ratsvorsitzende. „Vielen Menschen geht es so, dass sie spüren mit einem Leben, in dem der materielle und der berufliche Erfolg an erster Stelle stehen, verpassen wir das Eigentliche.“ Die Frage „Was brauche ich wirklich, um zufrieden zu sein?“ gewinne deshalb zunehmend an Bedeutung. Eine „ungeheure Zusage“ biete in dieser Hinsicht die Jahreslosung 2018: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offenbarung 21,6). „Echte Lebensquellen basieren nicht auf guten Ratschlägen oder auf ausgeklügelten Strategien zum positiven Denken. Echte Lebensquellen kommen von dem, der uns alle geschaffen hat“, so Bedford-Strohm. Er wirbt in diesem Zusammenhang für „eine Neuentdeckung der Frömmigkeit“. Diese könne gleichermaßen ein „Weg zu den Quellen des Lebens“ sein: „All das, was uns bewegt, in Gottes Hand zu legen, zu spüren, dass Gott mit uns geht in den guten und in den schweren Zeiten, Frieden zu finden mit Gott und mit uns selbst, das ist erfülltes Leben.“

Hannover, 29. Dezember 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

Hinweis: Der Ratsvorsitzende der EKD predigt in einem Festgottesdienst zum Neujahrstag, am 1. Januar 2018, in der Frauenkirche Dresden. Der Gottesdienst wird ab 10.15 Uhr im ZDF übertragen. Am selben Tag um 17 Uhr predigt Heinrich Bedford-Strohm im Neujahrsgottesdienst im Berliner Dom.

Pressekontakt:

Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
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D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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„Die Fülle des Lebens entdecken“/
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Oldenburger Grünkohl-KultBoßelkunde, Grünkohlpralinen und ein neues Bier mit Grünkohl gebraut

Oldenburg (ots) – Mit viel Kohldampf startet Oldenburg in das neue Jahr: Eigentlich sollte man sich gesünder ernähren, vielleicht sogar vegetarisch, sinnierte einst Komiker Herbert Knebel. „Aber imma bloß Pommes ohne Currywurst – dat is doch auch nix.“ Einen dritten Weg gehen die Oldenburger. Denn zu ihrer Wurst-Spezialität, der „Pinkel“, genießen sie am liebsten leckeren und urgesunden Grünkohl, der mundartlich auch Oldenburger Palme genannt wird. Man sollte die rustikale Note aber nicht mit fehlender Finesse verwechseln. Denn, das kulinarische Abenteuer Grünkohl liefert überraschende, ungewöhnliche, innovative und kreative Erlebnisse.

Dass es in Oldenburg viele Majestäten gibt, hängt ebenfalls mit dem Kultgemüse des Nordens zusammen. Von Januar bis März nimmt er für die Menschen der Region einen besonderen Platz ein. Wenn es draußen frostig und kalt wird, ziehen sich die Oldenburger warm an und begeben sich mit Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen und einem gefüllten Bollerwagen auf einen Spaziergang. Es geht auf Kohltour. Das Ziel: ein Gasthaus, wo deftiger Grünkohl mit Kartoffeln und Pinkel, einer geräucherten Grützwurst, angeboten wird. Der gesellige Abend in einem Landgasthaus nimmt einen krönenden Abschluss: Das Grünkohlkönigspaar wird auserkoren. Ihnen wird die Aufgabe zuteil, die nächste Kohlfahrt zu organisieren und zu führen. So lebt eine alte Tradition weiter. Bei der Kohltour als solchen, werden auch Spiele gespielt. Häufig gehört der traditionelle Kugelsport „Boßeln“ zum festen Programmpunkt. Wer nicht weiß, wie Boßeln funktioniert, kann in Oldenburg den Volkssport im Rahmen einer Stadtführung buchen. Verbunden mit einer Einweisung in den Sport, führt das „City-Boßeln“ vorbei an sehenswerten Gebäuden und Denkmälern.

Ein umfangreiches Produktangebot rundet das Erlebnis ab. In der Touristinfo werden allerlei Kohlartikel angeboten – von Rezeptbüchern über Bekleidung bis hin zu den würzig-süßen Grünkohlpralinen, die Chocolatier Christian Klinge kreiert hat. Im Botanischen Garten erfährt man etwas über alte Grünkohlsorten und die dort betriebene Grünkohlforschung. Ab Januar 2018 ist ein neues Bier, das „Oldenburger Palmenbräu“, erhältlich. Diplombraumeister Josef Herzog der OLs Oldenburger Brauerei hat es mit Grünkohl gebraut. Der passende kulinarische Begleiter zur Kohlfahrt. Informationen rund um die Oldenburger Palme gibt es auf www.kohltourhauptstadt.de.

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Oldenburger Grünkohl-Kult
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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

Pressekontakt:

Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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Felix Neureuther im stern: „Ich will es noch mal allen zeigen“ – Kritik an Olympia

Hamburg (ots) – Trotz seines erlittenen Kreuzbandrisses ist Felix Neureuther davon überzeugt, im kommenden Winter sofort wieder in die absolute Weltspitze vorrücken zu können. „Ich will in die Form zurückkommen, in der ich vor dem Kreuzbandriss war. Und wenn mir das gelingt, wird es schwer werden, mich zu schlagen. Ich will es noch mal allen zeigen“, erklärte Neureuther, 33, im Gespräch mit dem Magazin stern. Neureuther hatte den ersten Weltcup-Slalom der Saison gewonnen, bevor er sich im Riesenslalom-Training die folgenschwere Verletzung zuzog, die ihn um die Teilnahme an seinen dritten Olympischen Spielen brachte.

Neureuther betonte, es sei ihm wichtig, sein Karriereende selbst zu bestimmen, auch deshalb beende er nicht seine Karriere. „Ich will nicht so einfach verschwinden aus meinem Sport – und schon gar nicht als gebrochener Mann“, erklärte Neureuther.

Kritisch geht der 13-fache Weltcupsieger mit jenem Ereignis um, das er nun versäumt: „Ich bin ernüchtert. Dieses Flair, das die Winterspiele so einzigartig gemacht hat, schwindet immer mehr. Dieser Gigantismus, immer spektakulärere Bauten, immer mehr Disziplinen und auch der Versuch, immer mehr Geld rauszupressen – das hat mit der Idee von Olympischen Spielen nicht mehr viel zu tun.“ Sein Wunsch, noch einmal im südkoreanischen Pyeongchang Olympia zu erleben, sei deshalb eher „kopfgesteuert“ gewesen. „Olympia ist immer noch ein Mythos, aber er wird immer hohler und löchriger.“

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon
040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

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Sechs nahezu zeitlose Last-Minute-Weihnachtstrends von vor 20 Jahren, die auch heute noch begeistern

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Sechs nahezu zeitlose Last-Minute-Weihnachtstrends von vor 
20 Jahren, die auch heute noch begeistern
Der erste Flachbildfernseher auf dem deutschen Markt: der 42PW9982 erschien vor rund 20 Jahren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129089 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Philips TV / TP Vision“

Hamburg (ots) – Können Sie sich noch daran erinnern, was 1997 unter Ihrem Weihnachtsbaum lag?

In wenigen Tagen ist Heiligabend und auch in diesem Jahr werden wieder über 60% der Deutschen(1) ihre Geschenke kurzfristig besorgen. Auf der Suche nach Inspiration lohnt es sich, in alten Familienfotoalben zu stöbern. Die Mode- und Stilsünden aus dem Jahr 1997 feiern in diesem Winter 20-jähriges Jubiläum. Das Jahr 1997 hat aber auch einige schöne Geschenkideen hervorgebracht, die auch heute noch – mit einigen zwischenzeitlichen Weiterentwicklungen – Bestand haben.

„Harry Potter und der Stein der Weisen“ zählte 1997 zu den beliebtesten Büchern, „Titanic“ und die aufgefrischte „Star Wars“-Trilogie lagen im Bereich Filme vorne und was die Musik betrifft standen die Spice Girls, die Backstreet Boys und Elton John mit „Candle in the Wind“ hoch im Kurs(2). Filme und CDs werden in Zeiten von Streaming-Diensten zwar mittlerweile seltener verschenkt, Bücher zählen aber, neben Spielwaren und Bekleidung, gemäß aktueller Marktforschung der GfK(3), immer noch zu den beliebtesten Geschenken der Deutschen.

Science-Fiction-Blockbuster wie die erste Star Wars-Trilogie sind auch 20 Jahre später noch immer extrem beliebt, es gibt aber auch noch weitere „Sternentrends“, die 1997 aufkamen: Neu war damals die Möglichkeit, „Sterne zu schenken“, beziehungsweise diese auf den Namen des Beschenkten taufen zu lassen.

Rein farblich kam im Weihnachtsgeschäft 1997 ebenfalls ein neuer Trend auf, der einiges an Anlaufzeit benötigte. Die Farbe Kupfer(4) strauchelte zunächst bei der Einführung in den späten Neunziger- und frühen Nullerjahren. In der Zwischenzeit ist sie aber aus dem Angebot neben den klassischen Farben Rot, Gold, Grün und Weiß nicht mehr von den Weihnachtsmärkten und Christbäumen wegzudenken.

Sein 20-jähriges Jubiläum im Weihnachtsgeschäft feiert in diesem Jahr der Flachbildfernseher. Philips brachte den ersten Flat-TV in Deutschland auf den Markt – damals noch mit einem für heutige Verhältnisse eher lustig anmutenden Werbeslogan: „Der erste Fernseher, den man wie ein Bild an die Wand hängen kann“. Was heute normal ist, war damals eine echte Revolution: rund 15.000EUR kostete der 42PW9982 beim Marktstart – heute gibt es bereits für mittlere dreistellige Euro-Beträge vernünftige Einstiegsgeräte. Und auch die Definition von „flach“ lag mit zehn Zentimetern damals in einem Bereich, der heute bestenfalls noch zum Schmunzeln anregt. So ist das Display des aktuellen 55POS9002 von Philips schlanker als fünf Millimeter. Rein technisch hat sich ebenfalls viel getan: OLED- und LCD/LED-Technologien haben Plasma überholt und aus dem Markt gedrängt. Dank UHD-Auflösung erreichen moderne Geräte bis zu 8,3 Millionen Bildpunkte (Pixel) – der 42PW9982 mit seinen 852 x 480 Pixel kam nicht einmal auf ein Zwanzigstel (408.900 Bildpunkte). Mit dem 2004 eingeführten Ambilight, einer dynamischen Hintergrundbeleuchtung, trug Philips auch in der Folge maßgeblich dazu bei, den Röhrenfernseher abzulösen. Das zusätzliche Ambiente-Licht setzte neue, stilvolle Akzente beim Interior-Design und verwandelte den Fernseher vom grauen Gebrauchsgegenstand zum Lifestyle-Produkt.

Ebenfalls sehr beliebt waren Ende der 90er Jahre die sogenannten Pager. Mit ihnen war es möglich, kurze Nachrichten in Textform mobil zu erhalten. Aufgrund der hohen Preise für den Nachrichtenversand fielen die mobilen Geräte dann jedoch relativ schnell dem aufkommenden Boom der Mobiltelefonie zum Opfer. Das „Handy“ zählte zu den weiteren technischen Highlights im Jahr 1997. Der große Durchbruch sollte zwar erst noch folgen, unter Early-Adoptern waren die damals noch recht klobigen, aber üppig von den Mobilfunkanbietern subventionierten Geräte im Weihnachtsgeschäft 1997 trotzdem sehr beliebt – und läuteten gleichzeitig einen Trend ein, der bis heute Bestand hat: die Geschenke werden immer wertvoller. Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters finden immer häufiger teure Technikprodukte wie Smartphones, Tablets oder sogar Fernseher ihren Platz unter dem Weihnachtsbaum(5).

Der absolute Renner im Weihnachtsgeschäft vor 20 Jahren war jedoch ein genauso legendäres wie kurzlebiges Spielzeug: das Tamagotchi – nach Medienberichten6 das beliebteste Geschenk 1997. Die kleinen Ei-förmigen Weggefährten wollten damals von ihren Besitzern umhegt, gepflegt, gefüttert und bespaßt werden und dankten es diesen dann mit einem mehr oder weniger langen digitalen Leben. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint eine Neuauflage des Retro-Klassikers(6). Den vom Ur-Tamagotchi entfachten Trend zu virtuellen oder digitalen Haustieren kann man heute auf vielfältige Weise beobachten: durch entsprechende Spiele auf Videospielkonsolen oder auch in Form von zahlreichen Apps für Smartphone und Tablet Die ausgewählten Geschenkbeispiele zeigen, dass all der rasanten Entwicklungen der letzten Jahre zum Trotz viele Ideen auch heute noch sehr aktuell sind.

1) Nach einer Studie von Ernst & Young (http://ots.de/V9SeX) kaufen 62% der Deutschen ihre Geschenke relativ kurzfristig, 23% sogar erst in den letzten beiden Wochen vor Heilig Abend.

2) Highlights des Jahres 1997, zusammengestellt von Buzzfeed.com (http://ots.de/1QIbr)

3) GfK-Studie zum Weihnachtsgeschäft 2017 (http://ots.de/M2Rpt)

4) Quelle: Christmasworld Messe Frankfurt (http://ots.de/GNbXL)

5) Quelle: Bild.de (http://ots.de/PM2p9)

6) Quelle: Stuttgarter Zeitung (http://ots.de/yYXH8)

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20 Jahren, die auch heute noch begeistern gmbh in polen kaufen

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Das Erste, Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22.55 Uhr „Trixie Wonderland – Weihnachten mit Trixie Dörfel“ – Eine neue Persiflage von und mit Olli DittrichMit dabei: Schlagersängerin Stefanie Hertel

Köln (ots)

Zum Ende des Jahres wird es noch einmal festlich. Für die letzte 
Ausgabe seiner TV-Persiflage schlüpft Komiker Olli Dittrich am 
Donnerstagabend in die Rolle der fiktiven Schauspielerin und Sängerin
Trixie Dörfel. Es ist die letzte von acht Episoden aus der Reihe 
"TV-Zyklus" - und Olli Dittrich zeigt, was das klischeeverliebte 
Fernsehen mit seinen Weihnachts-Specials dem Fest der Liebe 
gelegentlich antut.   

Aus der deutschen Fernsehlandschaft ist Trixie Dörfel seit 
Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken: Als Jugendliche hatte Trixie 
Dörfel ihren ersten Hit, später avancierte sie zum Star der TV-Serie 
"Klinikparadies". Jetzt stimmt die Darstellerin auf die schönsten 
Tage des Jahres ein - und lädt ihre Zuschauer zum ersten Mal in ihr 
bezaubernd geschmücktes Zuhause, wo sie auf - die wahrhaft echte ¬- 
Stefanie Hertel trifft.

In den acht Folgen des TV-Zyklus, eine Produktion des WDR, hat Olli 
Dittrich ein Panoptikum von Figuren erschaffen und verkörpert, einige
tauchen in mehreren Folgen auf. So auch Trixie Dörfel, die bereits in
"Das TalkGespräch" zu sehen war.

Zum TV-Zyklus zählen neben "Trixie Wonderland - Weihnachten mit 
Trixie Dörfel": "Frühstücksfernsehen", "Das TalkGespräch", "Schorsch 
Aigner - der Mann, der Franz Beckenbauer war", "Das Fifa-Märchen: 
Fragen an Schorsch Aigner", "Der Sandro-Report" sowie 
"Selbstgespräche - mit Konstantin Pfau" sowie "Der Meisterreporter - 
Sigmar Seelenbrecht wird 81".

Im Herbst 2017 hat Olli Dittrich "als bester Schauspieler" den 
Deutschen Comedypreis bekommen. Er erhielt die Auszeichnung 
insbesondere für seine Rollen als Sigmar Seelenbrecht und Konstantin 
Pfau.

"Trixie Wonderland - Weihnachten mit Trixie Dörfel" ist eine 
Produktion des Westdeutschen Rundfunks Köln und beckground tv GmbH. 
Die Folge finden Sie vorab im Pressevorführraum. 

Redaktion: Carsten Wiese

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Das Erste, Donnerstag, 21. Dezember 2017, 22.55 Uhr
„Trixie Wonderland – Weihnachten mit Trixie Dörfel“ – Eine neue Persiflage von und mit Olli Dittrich
Mit dabei: Schlagersängerin Stefanie Hertel kann gesellschaft immobilien kaufen

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