EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

n--------------------------------------------------------------------------------n  Directors\' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zuneiner Person mit FührungsaufgabennVor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara StegernFunktion: Mitglied des Aufsichtsratesnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: Oberbank AGnLEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Geschäft:nnISIN: AT0000625108nBeschreibung des Finanzinstruments: AktienGeschäftsart: VerkaufnDatum: 06.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: XETRA WIEN, XVIEnWährung: Euronnn               Preis              Volumenn               81,40                 1500n               81,40                 1230n               81,40                  270nnGesamtvolumen: 3000nGesamtpreis: 244200nDurchschnittspreis: 81,40nnn--------------------------------------------------------------------------------nnnnnnRückfragehinweis:nOberbank AGnMag. Philipp Fritschn0043 / 732 / 7802 - 37544np.fritsch@oberbank.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    Oberbank AGn             Untere Donaulände  28n             A-4020 LinznTelefon:     +43(0)732/78 02-0nFAX:         +43(0)732/78 58 10nEmail:    sek@oberbank.atnWWW:      www.oberbank.atnISIN:        AT0000625108, AT0000625132nIndizes:     WBInBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



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DJV-Chef Frank Überall: „Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen“DJV soll sich weiter öffnen

Hamburg (ots) – Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), fordert Journalisten auf, sich der Debatte über den Journalistenberuf zu stellen. \“Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen\“, so Überall im Interview mit dem Medienmagazin journalist.

Die Gesellschaft verlange heute, \“dass wir unsere Arbeit erklären\“. Und weiter: \“Wir müssen deutlich machen, dass unsere Leistungen nicht zum Nulltarif und auch nicht zum Billigtarif zu haben sind. Denn um Journalistin oder Journalist zu sein, braucht man eine hervorragende Ausbildung und ein gutes Allgemeinwissen.\“

Überall hält die Debatte um den Journalismus, seine Funktion und den Wert, den er für die Gesellschaft hat, \“für sehr wichtig.\“ In seiner neuen Amtszeit als DJV-Bundesvorsitzender will er sich deshalb verstärkt darum kümmern. \“Den Journalistenberuf gegen Angriffe und unberechtigte Anfeindungen zu retten, das ist wirklich meine Mission\“, sagte er dem journalist.

Außerdem spricht sich Frank Überall in dem journalist-Interview dafür aus, dass sich der DJV weiter öffnet. \“Eine Herausforderung für die Zukunft wird es sein, neu zu definieren, wer eigentlich in dieser neuen, medialen Welt hauptberufliche Journalistin oder hauptberuflicher Journalist ist.\“ Es müsse diskutiert werden, \“wie weit wir uns für neue Berufsgruppen öffnen, zum Beispiel für Blogger, die journalistisch arbeiten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen\“, so Überall. Auch bei Produktionsgesellschaften sieht Überall \“noch viel Potenzial\“. Überall betont aber zugleich, dass es mit ihm im DJV \“keinen Verlust des Markenkerns\“ geben werde.

Das komplette Interview lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des journalists. www.journalist-magazin.de

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DJV-Chef Frank Überall: \“Wir müssen mit der Gesellschaft ins Gespräch kommen\“
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Was ist optimale Geldpolitik?

München (ots) – Spätestens seit den 1970er Jahren ist ein elementarer Aspekt der Makroökonomik die Frage, was die optimalen Regeln für die Geldpolitik der Zentralbanken sind. In seinem jüngsten Beitrag auf www.misesde.org analysiert Karl-Friedrich Israel diese Problematik.

In der heutige Makroökonomik dominieren sogenannte \“dynamisch-stochastisch-allgemeine Gleichgewichtsmodelle (DSGE-Modelle) die Herleitung optimaler Regeln für die Geldpolitik. Hieran sind zwei Dinge problematisch. Zum einen ist von den drei Faktoren, welche die Modelle bestimmen – natürlicher Zins, Preisinflationsrate und Produktionslücke – alleine die Preisinflationsrate berechen- und beobachtbar. Die anderen beiden Faktoren beruhen auf mehr oder weniger willkürlichen Annahmen beziehungsweise Schätzungen. Somit sind sie auch stets in Gefahr, durch politische oder ideologische Überlegungen beeinflusst zu sein.

Zum anderen stellt sich die Frage: In welcher Hinsicht soll die Geldpolitik \“optimal\“ sein? DSGE-Modelle sind normalerweise wohlfahrtsorientiert, d.h. sie zielen darauf ab, die angenommene Nutzenfunktion eines repräsentativen Haushalts zu maximieren. Das Problem hierbei ist, dass entsprechende Ausrichtungen immer ein Werturteil beinhalten und somit nicht objektiv sein können. Diesem Problem kann man nicht entkommen. Es lässt sich aber auflösen, in dem man sich nicht für ein willkürlich bestimmtes Kriterium entscheidet, sondern die subjektiven Werturteile aller Beteiligten, in diesem Fall aller Geldnutzer, als gleichberechtigt stehen lässt. In diesem Fall ließe man allen Nutzern die freie Wahl, welche Art von Geld sie bevorzugen. Aus der so demonstrierten Präferenz kann man dann ablesen, welches Geldsystem bzw. welche Geldpolitik die Geldnutzer als die optimale ansehen.

Damit gelangt man in die etwas paradoxe Situation, dass alle Privilegien der Zentralbanken und des von ihnen ausgegebenen Fiatgeldes aufgehoben werden müssten, um festzustellen, ob die Geldpolitik der Zentralbanken tatsächlich optimal ist. Israel konstatiert: \“Sollte sich das (Zentralbank-)Geld auch ohne gesetzliche Privilegien im Währungswettbewerb als allgemein anerkanntes Tauschmittel durchsetzen, so könnten die Zentralbanker mit dem Brustton der Überzeugung ihre Politik als \’optimal\‘ bezeichnen. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass ihre Geldpolitik unter echtem Wettbewerb eine ganz andere wäre, als sie es heute ist.

\“In der Tat kann nur der Wettbewerb zeigen, welches das ideale Geld ist\“, fügt Andreas Marquart, Vorstand des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, an. \“Es scheint derzeit, als würde es der technologische Fortschritt, beispielsweise in Form von Kryptowährungen wie Bitcoin, tatsächlich ermöglichen, dass ein echter Währungswettbewerb entsteht. Sollte es so kommen, wären die Bürger die größten Profiteure: Endlich können sie sich für Geld entscheiden, welches für sie am geeignetsten ist.\“

Was ist optimale Geldpolitikn http://www.misesde.org/?p=17284 

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