Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten Vorratsgründung

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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Sicher, einfach und direkt – online bezahlen „Made in Germany“

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Frankfurt (ots) – Wenn an Heiligabend endlich alle Päckchen unter dem Weihnachtsbaum liegen, ist schnell vergessen, welchen Stress das Geschenkekaufen in der Vorweihnachtszeit verursachen kann. Um sich diesen Rummel zu ersparen, kaufen heutzutage immer mehr Menschen online ein. Dabei wollen sie nicht nur einfach, sondern auch sicher bezahlen. Hierfür bieten die deutschen Banken und Sparkassen mit paydirekt ein eigenes Online-Bezahlverfahren an. Mehr dazu von meiner Kollegin Helke Michael.

Sprecherin: In Sachen Online-Shopping sind die Deutschen absolute Spitzenreiter. Einfach muss es aber sein und sicher – besonders dann, wenn es ums Bezahlen geht, erklärt Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer von paydirekt.

O-Ton 1 (Dr. Niklas Bartelt, 24 Sek.): „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden ein Verfahren möchten, das von ihren eigenen Banken und Sparkassen kommt, und damit Datenschutz, Sicherheit und eine einfache Bedienung in den Vordergrund stellen. Gerade der Sicherheitsaspekt ist ein zentrales Kriterium für die Akzeptanz eines solchen Verfahrens. Und genau das bieten wir mit paydirekt jetzt an.“

Sprecherin: Hier ist der Dreh- und Angelpunkt das eigene Girokonto, von dem aus der Einkauf direkt bezahlt werden kann. Und das hat einen großen Vorteil:

O-Ton 2 (Dr. Niklas Bartelt, 12 Sek.): „Für uns gilt der strenge deutsche Datenschutz. Die Server stehen in Deutschland, damit sind Ihre Daten sicher und verlassen nicht die gesicherte Infrastruktur der Banken.“

Sprecherin: Dazu muss man sich einfach nur im Online-Banking der eigenen Bank oder Sparkasse einmalig für paydirekt anmelden.

O-Ton 3 (Dr. Niklas Bartelt, 22 Sek.): „Sie geben einen selbst gewählten Nutzernamen und ein selbst gewähltes Passwort ein und bestätigen das mit dem gewohnten TAN-Verfahren. Dann können Sie ganz einfach mit zwei Klicks bezahlen: Sie wählen paydirekt als Zahlverfahren aus, geben Nutzernamen und das Passwort ein, bestätigen das und dann haben Sie bezahlt.“

Sprecherin: Einen Überblick über die Ausgaben gibt’s auf dem Kontoauszug, im Online-Banking und in der paydirekt App. Außerdem bekommt man bei jedem Einkauf eine Nachricht. Und wenn Sie sich jetzt fragen, wo man damit bezahlen kann:

O-Ton 4 (Dr. Niklas Bartelt, 33 Sek.): „Es gibt bereits 8.500 Online-Shops, wo Sie online mit paydirekt einkaufen können. Das sind unter anderem OTTO, docMorris, PosterXXL, Saturn oder Media Markt. Und einige unserer Händler wie cineplex oder der Online-Marktplatz Rakuten bieten jetzt Specials an. Das ist natürlich in der Weihnachtszeit besonders attraktiv. Hier können Sie sich kostenlose Kinotickets sichern, Rabatte oder einen kostenlosen Versand bekommen.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Sie beim Online-Shoppen auf Nummer sicher gehen wollen – bei paydirekt sind Ihre Daten in guten Händen. Und einfach ist es auch. Mehr dazu finden Sie unter www.paydirekt.de. Hier gibt’s natürlich auch alle Infos zu den Rabatten und Specials.

Pressekontakt:

Evelyn Paulus
Telefon: +49(69)24 75 382-319
evelyn.paulus@paydirekt.de

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Fortune Global Forum in Guangzhou: Win-win-Situation für Fortune und Guangzhou

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Das dreitägige Fortune Global Forum 2017 in Guangzhou ging am 8. Dezember zu Ende. Die Teilnehmer führten Gespräche über die chinesische und die weltweite Wirtschaft, die wirtschaftliche Globalisierung und die Auswirkungen von Technologie auf verschiedene Branchen.

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/617555/Fortune_Global_Forum_2017_Guangzhou.jpg

Cai Chaolin, Direktor des Exekutivkomitees des Forums, sagte auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Veranstaltung, dass das Forum nach dem 19. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas ein wichtiges multilaterales internationales Ereignis für China sei.

Er sagte, dass Präsident Xi Jinping dem Forum eine Botschaft übermittelt habe, dass eine neue Politik zu Chinas Entwicklung in eine neuen Ära eingeführt würde und China den aufrichtigen Wunsch äußerte, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen.

Laut Cai habe das Forum eine Plattform für Unternehmen in Guangzhou zur Kooperation mit ausländischen Partnern geschaffen, die Botschaft von Guangzhous Bereitschaft zum Anziehen von Investitionen vermittelt, globale Themen diskutiert und Chinas Beteiligung an der globalen wirtschaftspolitischen Ordnungspolitik gefördert.

Greg Penner, der Vorstandsvorsitzende von Wal-Mart, versicherte auf dem Forum, dass es in China sicherlich Investitionsmöglichkeiten gebe. Er ist beeindruckt von der Entschlossenheit Chinas, Dinge in Sachen Infrastrukturprojekte und Innovation voranzubringen. Das Pearl River Delta ist eine Schwerpunktregion für die Wal-Mart-Strategie in China und Wal-Mart ist stolz darauf, an der rasanten Entwicklung des modernen Einzelhandels in China beteiligt zu sein.

Apple-CEO Tim Cook bestätigte, dass China in vielen Bereichen eine führende Rolle spielt. China ist für Apple sehr wichtig. Fachkompetenz und erstklassige Materialien hier in China sind wichtiger als billige Arbeitskräfte.

Auf dem Forum hat China seine Position zur wirtschaftlichen Globalisierung klar zum Ausdruck gebracht: Die Unterstützung der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Weltwirtschaftsordnung. Eine Verlagerung der treibenden Kräfte ist der Schlüssel zur Neugestaltung der Weltwirtschaft. Integratives Wachstum ist ein wichtiges Konzept für die Weltwirtschaft.

Alan Murray, President des Fortune-Magazins bemerkte im Rahmen des Forums, dass viele multinationale Unternehmen in China Geschäftsbeziehungen haben. Er geht davon aus, China beim Wahrnehmen seiner wichtigen Rolle in Bezug auf die Förderung der Globalisierung zu beobachten.

Lenovos Konzernchef Yang Yuanqing glaubt, dass die Intelligentisierung für die Zukunft von Unternehmen ausschlaggebend ist.

Zeng Qinghong, Vorstandsvorsitzender der Guangzhou Automobile Group, sagte auf dem Forum, dass mit der Vernetzung alternativ angetriebener Fahrzeuge die Automobilindustrie neu gestaltet wird.

Die Offenheit, Innovation und Vitalität von Guangzhou ziehen weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Statistiken zeigen, dass insgesamt 297 der Fortune-Global 500-Unternehmen geschäftlich in Guangzhou aktiv sind und mindestens 120 von ihnen dort ihren Hauptsitz bzw. ihren regionalen Hauptsitz haben.

Alan Murray unterstrich die Wichtigkeit, Partnerschaften auf globaler Ebene zu stärken und den weltweiten Handel und Investitionen zu fördern. Murray war beeindruckt von Chinas Engagement für Reformen und die Öffnung der Märkte.

Charles Robbins, CEO von Cisco, konstatierte, dass Guangzhou eine international anerkannte Stadt mit einem guten Geschäftsumfeld darstellt. Er sagte, Cisco sei bereit, gemeinsam mit Guangzhou an der Schaffung eines offenen Industriesystems zu arbeiten.

Cai ist laut eigener Aussage der Meinung, dass dieses Forum ein großes Vermächtnis für Guangzhou hinterlassen hat.

Murray zufolge wird auch die Fortune Brainstorm TECH International nächstes Jahr wieder in Guangzhou stattfinden.

Pressekontakt:

Ms. Li
Tel: +86-20-8310-7576

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Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland

Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

„Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, „Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
+86-21-2026-5843
houlingwei@unionpayintl.com

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Ajahn Brahm exklusiv in happinez: „Wir sehen zu schwarz. Sehen immer nur, was nicht in Ordnung ist. Wahre Schönheit liegt im Annehmen der Unvollkommenheit.“

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Happinez 1/2019 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111841 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, happinez/Happinez“

Hamburg (ots) – Mönch, Gelehrter und gefeierter Bestseller-Autor: Ahjan Brahm wurde 1951 als Peter Betts in London geboren und ist heute einer der angesehensten Buddhismus-Experten unserer Zeit. Mit seinen Geschichten wie „Die Kuh, die weinte“ schenkt der Mönch Millionen Menschen weltweit Inspiration. Für Happinez (EVT 30.11.) erklärte Ahjan Brahm sich zu seinem bisher einzigen Interview bereit. Dabei spricht er über seinen Lebensweg und die Werte, mit denen er innere Zufriedenheit erlangte.

Der Weg ins Kloster

Als Kind träumte Ahja Brahm davon, Lokführer zu werden, doch es kam anders. „Ich entdeckte etwas, was mir noch besser gefiel: nichts tun“, erzählt der 66-Jährige. „Ich ging lieber in eine der vielen Kirchen Londons. Gebetet habe ich nie: Ich wollte da einfach nur sitzen.“ Den entscheidenden Anstoß sich mit dem Buddhismus zu befassen, bekam der junge Peter von seinem Vater: „Ich war 13. Papa fuhr mit mir durch die Stadt. Plötzlich sagte er: ‚Ganz gleich, was du in deinem Leben tun wirst, mein Sohn, die Tür zu meinem Haus wird dir immer offen stehen.‘ Es war, als ob er in mir eine kleine Kerze anzündete, die seitdem leuchtet: Liebe. Bedingungslose Liebe.“ Danach las der heutige Buddhismus-Gelehrte auf der Suche nach sich selbst die religiösen Schriften. „Ich las die Bibel, den Koran, vertiefte mich in buddhistische Schriften. Sie elektrisierten mich geradezu“, erzählt der Mönch.

Dennoch studierte Ahjam Brahm zuerst Physik, bevor er mit 23 Jahren den Entschluss fasste, nach Thailand in ein buddhistisches Kloster zu gehen. „Manchmal, wenn wir zu viel wissen, verstehen wir zu wenig“, erklärt Ahjam Brahm seine Entscheidung. „Und ich wollte verstehen. Suchte etwas Tieferes. Sinnhaftigeres. Ich wollte mehr von diesem unglaublich schönen Gefühl, das ich in der Stille hatte.“

Die Lehre der Akzeptanz

Eine seiner wichtigsten Lektionen war die Akzeptanz. „Es ist die Grundregel meines Lebens: Akzeptanz. Annehmen, was ist. Wir neigen dazu, ständig nach dem ‚Warum‘ zu forschen. Dieses Hin-und-her-Analysieren führt zu nichts. Es ist, wie es ist. Unsere Haltung, unser Blickwinkel entscheidet, wie wir mit einer Situation umgehen“, erklärt Ahjan Brahm. Akzeptanz findet der Mönch durch die Konzentration auf das Gute. „Wir sehen zu schwarz. Sehen immer nur, was nicht in Ordnung ist. Wahre Schönheit liegt im Annehmen der Unvollkommenheit“, so der Buddhismus-Gelehrte. „Seitdem achte ich mehr auf das Gelungene, auf das Gute, statt auf die Fehler.“

Hinweis für die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der neuen Happinez (ab 30. November im Handel). Diese Meldung ist unter der Quellenangabe „Happinez“ zur Veröffentlichung frei.

Über Happinez

Happinez ist das erste Mindstyle-Magazin für anspruchsvolle Frauen, die materiellen Luxus mit innerer Zufriedenheit kombinieren. Im Juni 2010 begründete die Zeitschrift das Segment auf dem deutschen Markt und markiert damit das neue gesellschaftliche Bewusstsein für wahren Luxus: Zeit, Gelassenheit und innere Stärke. Es eröffnet der anspruchsvollen Leserin durch fundierte, informative Beiträge mit Interviews, Reportagen und Kolumnen von populären Autoren einen verständlichen Zugang zu einem breiten Themenspektrum mit den Schwerpunkten Weisheit, Psychologie und Spiritualität. Happinez besticht durch ein einzigartiges Design, eine beeindruckende, großzügige Fotografie sowie eine opulente Bildsprache. Das Mindstyle-Magazin erscheint achtmal pro Jahr zu einem Copy-Preis von 5,40 EUR mit einer Auflage von 125.716 Exemplaren (Verkaufte Auflagen nach IVW II/2017).

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group insgesamt acht Premiummarken: COSMOPOLITAN, Happinez, JOY, Maxi, MYWAY, SHAPE, InTouch Style und „einfach.sein“. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premiummärkte, -marken und -zielgruppen wie kein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premiumsegment (1,1 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-4 2016). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Anna Hezel
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„Team Wallraff“: Teures journalistisches Versagen – OLG-Richter sprechen MK-Kliniken Schadensersatz wegen RTL-Reportage zu

Hamburg (ots) – Im Streit um die Team-Wallraff-Berichterstattung konnten die MK-Kliniken vor dem Oberlandesgericht Köln einen wichtigen Sieg erringen: Nicht nur, dass die weitere Verbreitung wesentlicher Teile des ursprünglichen Beitrages über eine Einrichtung der MK-Kliniken weiterhin untersagt bleibt, sondern die Richter entschieden auch, dass RTL den MK-Kliniken zu Schadensersatz verpflichtet ist. (OLG Köln15 U 187/16).

Die Richter des OLG Köln hatten zum Verfahren der MK-Kliniken AG (früher Marseille-Kliniken AG) gegen RTL wegen einer Reportage über eine Einrichtung in Berlin-Kreuzberg geurteilt. Das OLG hat die erstinstanzliche Entscheidung zu Gunsten der MK-Kliniken abgeändert und damit deren Berufung zum Teil stattgegeben. Die Berufung der Gegenseite wurde zurückgewiesen. Eine Revision wird nicht zugelassen.

In diesem jüngsten Urteil des OLG verboten die Richter nicht nur eine weitere Passage der Berichterstattung, sondern sie gingen noch ein ganzes Stück weiter und verpflichten RTL nun auch (dem Grunde nach) auf Schadensersatz, was für den Kölner Privatsender teuer werden könnte.

Zitat aus dem OLG-Urteil: „Zudem wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, den Klägerinnen sämtlichen Schaden zu ersetzen, der ihr durch die Veröffentlichung und/oder Verbreitung von dieser durch das angefochtene Urteil untersagte Äusserungen entstanden ist und/oder entstehen wird.“

Zum Hintergrund: RTL / Team Wallraff hatte im Zuge einer Reportage über Pflegeheime heimliche Aufnahmen gemacht und dabei u.a. eine halbnackte, hilfsbedürftige Seniorin gefilmt und einem Millionenpublikum präsentiert. Dagegen und gegen verschiedene Vorwürfe in der streitgegenständlichen Reportage haben sich die Betreiber des Pflegehauses Kreuzberg (MK-Kliniken) erfolgreich gerichtlich gewehrt.

RTL ließ nach dem vor den Kölner Gerichten verhandelten Beitrag gleich drei weitere Reportagen über Pflegeeinrichtungen der MK-Kliniken fertigen. Insgesamt hat RTL also vier Mal (dreimal „Team Wallraff“, einmal „Extra“) über Einrichtungen der MK-Kliniken berichtet. In allen vier Fällen haben die Gerichte dem Kölner Privatsender („Bauer sucht Frau“, „Adam sucht Eva“) eklatante Fehler beim journalistischen Handwerk bestätigt mit der Folge, dass alle vier Beiträge, so wie ursprünglich gesendet, nicht weiter verbreitet werden dürfen.

Pressekontakt:

NAÏMA Strategic Legal Services GmbH
– Uwe Wolff –
Kurfürstenstrasse 114
10787 Berlin
phone: +49 30 2404 8290
Email: backoffice@naima-media.de

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Seoul Semiconductor erhält weltweit erste Zertifizierung für photobiologische Sicherheit seiner SunLike Natural Light LED

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25-W-SunLike-Lichtquelle mit Einstufung RG-1 bei der Eye Safety-Zertifizierung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121956 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Seoul Semiconductor Europe GmbH“

Ansan, Südkorea (ots) – Aufgrund der hohen Sicherheit der Lichtquelle erlangt SunLike die höchste Eye Safety-Zertifizierungsstufe, die es für 25W COBs gibt

Nobelpreis für Wissenschaftler für die Erforschung des Biorhythmus rückt die Bedeutung von Licht für die menschliche Gesundheit in den Vordergrund und sorgt für steigendes Interesse an SunLike-LEDs

Mit der SunLike-LED vermarktet Seoul Semiconductor die TRI-R-Technologie von Toshiba Materials für verschiedene Beleuchtungsanwendungen

Seoul Semiconductor, weltweit führender Anbieter von LEDs (Zentrale: Ansan-si, Korea, CEO: Chung Hoon Lee, nachfolgend „Seoul Semiconductor“ genannt), gab bekannt, dass seine SunLike-LEDs mit einem Lichtspektrum, das dem Sonnenlicht sehr nahe kommt, aufgrund ihrer hohen Sicherheit die RG-1 Eye Safety-Zertifizierung erhalten haben.

Die Eye Safety-Zertifizierung bewertet die Sicherheit eines Beleuchtungsprodukts gemäß der Analyse der LED-Wellenlängen. In Europa ist die Eye Safety-Zertifizierung unerlässlich, denn hier hat die Sicherheit von Beleuchtungsprodukten höchste Priorität. Eine Lichtquelle muss höher als RG-3 klassifiziert werden, da andernfalls das Augenlicht bei direkter Bestrahlung durch die Lichtquelle Schaden nehmen kann. Aus diesem Grund muss dann ein Warnschild am Endprodukt angebracht werden.

Bei der SunLike Natural Light LED, welche die Einstufung RG-1 bei der Eye Safety-Zertifizierung erreicht, kommt die TRI-R-Technologie von Toshiba Materials (Zentrale: Yokohama, Kanagawa Prefecture, CEO: Aoki Kokumei) zum Einsatz. Eine sichere Lichtquelle wird als RG-1klassifiziert, wenn selbst bei lebenslanger Bestrahlung durch diese Lichtquelle keine biologische Gefahr besteht. Insbesondere die Einstufung als RG-1 – zum ersten Mal für eine einzelne 25-W-Lichtquelle, die häufig in der Industrie- und Wohnbeleuchtung eingesetzt wird – ist von immenser Bedeutung, denn sie stellt eine natürliche Lichtquelle mit höchster Sicherheit dar, die kommerziell genutzt wird.

Das Interesse an den Auswirkungen von Licht auf die menschliche Gesundheit ist enorm gestiegen, seitdem Professor Jeffrey C. Hall von der Main University, Professor Michel Rosbash von der Brandeis University und Professor Michael Young von der Rockefeller University of USA für ihre Erforschung des Zusammenhangs zwischen dem Biorhythmus und der menschlichen Gesundheit mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurden. Deshalb steht die in der Eye Safety-Zertifizierung mit Stufe RG-1 klassifizierte SunLike-LED mit ihrem natürlichen Licht im Zentrum der Aufmerksamkeit und gilt als Lichtquelle der nächsten Generation.

Außerdem weisen SunLike-LEDs nicht den Streulichteffekt auf, der bei den meisten anderen künstlichen Lichtquellen auftritt. Folglich werden die Farben eines Objekts optimal wiedergegeben und seine dreidimensionale Wirkung bleibt erhalten. Dank dieser Eigenschaften dürfte SunLike in verschiedensten Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen, nicht nur in Bereichen, die gesunde Beleuchtung erfordern, wie beispielsweise Wohnräume, Büros, Schulen, medizinische Einrichtungen usw., sondern auch in gewerblichen Einrichtungen, Museen, Bekleidungsgeschäften, Kaufhäusern usw., in denen Farbe und Textur eines Objekts möglichst naturgetreu wiedergegeben werden müssen.

„Die Wirkung von Licht auf die menschliche Gesundheit wird in steigendem Maße untersucht, seitdem Wissenschaftler für ihre Erforschung des Biorhythmus mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurden. Folglich stieg die Nachfrage nach SunLike seitens kommerzieller, industrieller und medizinischer Einrichtungen, aber auch bei Endkunden weltweit“, sagte Dr. Kibum Nam, Leiter des R&D Center und Chief Technology Officer bei Seoul Semiconductor. „Mit unseren SunLike-LEDs leiten wir die Ära der gesunden Beleuchtung mit natürlichem Licht ein. Das Licht dieser LEDs ist fast identisch mit dem Spektrum des Sonnenlichts, das Menschen seit Jahrtausenden genießen.“

* Was ist die TRI-R-Technologie?

TRI-R ist ein eingetragenes Warenzeichen der Toshiba Material Co., Ltd. LED-Beleuchtungsprodukte mit dieser Technologie erzeugen Licht mit fast demselben Spektrum wie natürliches Sonnenlicht.

* Was ist photobiologische Sicherheit?

Der Begriff „photobiologische Sicherheit“ oder „Eye Safety“ bezieht sich auf eine internationale Norm, die die internationale Kommission als Standard für Beleuchtungsprodukte eingeführt hat (CIE S 009:2002). Diese Norm legt den Standard für LED-Beleuchtung im Hinblick auf den Schutz von Augen und Haut fest. Der entsprechende Standard ist in der Richtlinie IEC/EN 62471 definiert. Seit LEDs weitgehend zur Beleuchtung eingesetzt werden, wurde die Beurteilung der mit blauem Licht verbundenen Risiken zum Bestandteil des Fertigungsprozesses. Der Standard IEC/EN 62471 wurde am 1. September 2009 als Norm für Leuchten und Beleuchtungssysteme mit LEDs eingeführt.

[Tabelle der Risikoklassifizierung] 

Risikogruppe                     Risiko 
Kein Risiko (freie Gruppe)	  Kein photobiologisches Risiko 
RG 1 (geringes Risiko)	  Kein photobiologisches Risiko im 
                                 normalen Alltagsleben 
RG 2 (mittleres Risiko)          Stellt keine Gefahr dar, verursacht 
                                 jedoch Unbehagen aufgrund des hellen
                                 Lichts oder der Wärmeentwicklung 
RG 3 (hohes Risiko)              Eine Gefahr besteht schon bei 
                                 kurzzeitiger oder flüchtiger 
                                 Bestrahlung 

Über Seoul Semiconductor:

Seoul Semiconductor entwickelt und vertreibt lichtemittierende Dioden (LED) für die Automobilbranche, für allgemeine Beleuchtung, Spezialbeleuchtung und Hintergrund-beleuchtung. Als viertgrößter LED-Hersteller weltweit hält Seoul Semiconductor mehr als 12.000 Patente. Das Unternehmen bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Technologien sowie eine hohe Produktionsrate von innovativen LED-Produkten – wie etwa SunLike – LEDs der nächsten Generation, die unter anderem die weltbeste Lichtqualität für Human Centric Lighting Konzepte bietet und perfekt auf den Biorhythmus des Menschen abgestimmt ist. Wicop – eine gehäuselose LED ermöglicht eine marktführende Farb-gleichmäßigkeit, Kostenersparnis beim Einbau bei gleichzeitig hoher Leuchtdichte sowie großer Freiheit beim Design. Die NanoDriver-Serie bietet den weltweit kleinsten 24-Watt-LED-Treiber für Wechselstrom. Acrich, die weltweit erste direkte Wechselstrom-LED, wurde schon 2005 entwickelt und beinhaltet sowohl alle Technologien für Wechselstrom in Verbindung mit LED – von der Chip-, über die Modul- und Schaltkreisherstellung – als auch die Multi-Junction-Technologie (MJT) – eine eigene LED-Familie mit geringem Strom-verbrauch bei hoher Spannung. Und schließlich nPola, ein neues LED-Produkt auf der Basis der GaN-Substrattechnologie, mit einer zehnmal höheren Leistung als herkömmliche LEDs. UCD bildet eine hohe Bildschirmfarbskala ab, die 90% des NTSC-Standards liefert. Weiterführende Informationen über Seoul Semiconductor erhalten Sie unter http://www.seoulsemicon.com.

# Markenzeichen 
Wicop und Acrich sind Markenzeichen von Seoul Semiconductor Co., Ltd. 

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Seoul Semiconductor Europe GmbH
Ariane Heim
Tel: +49 (0)89 450 3690-0
E-Mail: press.eu@seoulsemicon.com

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Seoul Semiconductor erhält weltweit erste Zertifizierung für photobiologische Sicherheit seiner SunLike Natural Light LED gmbh gründen oder kaufen

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Saubere Flüsse und hohe TrinkwasserqualitätDVGW-Technologiezentrum Wasser startet Flussprojekt in Jieyang

Berlin (ots) – Saubere Flüsse und eine hohe Qualität des Trinkwassers – die Stadtregion Jieyang in der südchinesischen Provinz Guangdong will neue Maßstäbe für China setzen. In Kooperation mit dem TZW:DVGW Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe sollen die Flüsse der Metall- und Textilstadt wieder sauber werden. Oberbürgermeister Chen Dong hat das Vorhaben angestoßen. Ein Team des TZW war jetzt vor Ort und hat erste Wasserproben entnommen. Weitere Reisen sind für die nächsten Monate geplant. Die Zhongde Metal Group GmbH steuert und begleitet das Großprojekt.

„Unser Team wurde mit offenen Türen empfangen“, freut sich Dr. Josef Klinger, Geschäftsführer des TZW. „Meine Kollegen konnten Wasserproben entnehmen und Kläranlagen besichtigen. Die Proben werden gerade analysiert. Auf den ersten Blick kann man jedoch sagen: Die Wasserqualität könnte schlechter sein, aber sie entspricht nicht einer lobenswerten Umwelt.“

Die Flüsse in Jieyang haben in den vergangenen drei Jahrzehnten unter dem enormen Wirtschaftswachstum gelitten. 7.600 Unternehmen zählt die Metallbranche in Jieyang. Weitere wirtschaftliche Schwerpunkte sind die Textilindustrie sowie die Pharmaindustrie. In Jieyang leben 6,8 Millionen Menschen. Der Hauptfluss „Rongjiang River“ der Industriestadt soll saniert und zu einem Standbein für die Trinkwasserversorgung der Stadt aufgebaut werden – und auch die beiden anderen Flüsse der Stadt sollen wieder zu einem intakten Ökosystem werden.

Wasserproben wurden zunächst vom „Rongjiang River“ und einem der kleineren Flüsse entnommen, der durch die Textilindustrie belastet ist. Weitere Proben werden bei den nächsten Aufenthalten in Jieyang entnommen. Die Analyseergebnisse fließen in einen Masterplan ein. „Erst, wenn wir alle Ursachen kennen, kann man eingreifen. Erst dann weiß man auch, welche Maßnahmen für Jieyang geeignet sind. Im Moment stellt es sich so dar, dass der Anschlussgrad von Unternehmen und Siedlungen der Hauptpunkt ist. Technologisch sind die Kläranlagen in Jieyang entsprechend ausgestattet. Für die Aufbereitung kommunaler Abwässer braucht es kein Hightech“, so Klinger. „Um die Wasserqualität zu steigern und auf Dauer zu halten, bedarf es je-doch eines umfassenden Umstrukturierungsprozesses.“

Die Kommunen, die Unternehmen – aber auch die Bevölkerung müssten daran beteiligt werden. Es müsse ein Bewusstsein für nachhaltigen Umweltschutz geschaffen und die Finanzierung gesichert werden, etwa durch höhere Abwassergebühren. „Das alles gelingt nicht von heute auf morgen – in Deutschland hat die nachhaltige Steigerung der Wasserqualität verunreinigter Flüsse 20 Jahre gebraucht“, weiß Klinger, der mit dem TZW auch für die Bewertung des Rheins aus Sicht der Wasserversorger zuständig ist.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war Europas wichtigste Binnenwasserstraße – der Rhein – ökologisch verödet. Nach dem Chemieunfall bei Sandoz nahe Basel Mitte der 1980er Jahre, waren die Folgen für die Umwelt nicht mehr zu übersehen. In dem rot gefärbten Fluss starben die Fische, die Trinkwasserversorgung brach in einigen Regionen zusammen. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR) – die ebenfalls das Flussprojekt in Jieyang begleitet – setzt sich seit 1970 für die Verbesserung der Wasserqualität im Rhein ein.

Das Vorhaben in Jieyang blieb auch dem Umweltministerium der Provinz Guangdong nicht verborgen. Umweltminister Lu Xiulu besuchte das TZW bereits in Karlsruhe. Er möchte mit Unterstützung der deutschen Wasserexperten weitere Flüsse in der Provinz Guangdong reinigen und ein Kompetenzzentrum aufbauen.

Die nächsten Reisen nach Jieyang sind für Februar und März 2018 geplant. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de.

Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie an weiteren Industriestandorten in der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche rund 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird.

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ZHONGDE METAL GROUP GmbH
Anja Barlen-Herbig
Leitung Marketing und Kommunikation

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Saubere Flüsse und hohe Trinkwasserqualität
DVGW-Technologiezentrum Wasser startet Flussprojekt in Jieyang Firmengründung GmbH

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