Fortune Global Forum in Guangzhou: Win-win-Situation für Fortune und Guangzhou

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Das dreitägige Fortune Global Forum 2017 in Guangzhou ging am 8. Dezember zu Ende. Die Teilnehmer führten Gespräche über die chinesische und die weltweite Wirtschaft, die wirtschaftliche Globalisierung und die Auswirkungen von Technologie auf verschiedene Branchen.

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Cai Chaolin, Direktor des Exekutivkomitees des Forums, sagte auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Veranstaltung, dass das Forum nach dem 19. Nationalen Kongress der Kommunistischen Partei Chinas ein wichtiges multilaterales internationales Ereignis für China sei.

Er sagte, dass Präsident Xi Jinping dem Forum eine Botschaft übermittelt habe, dass eine neue Politik zu Chinas Entwicklung in eine neuen Ära eingeführt würde und China den aufrichtigen Wunsch äußerte, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen.

Laut Cai habe das Forum eine Plattform für Unternehmen in Guangzhou zur Kooperation mit ausländischen Partnern geschaffen, die Botschaft von Guangzhous Bereitschaft zum Anziehen von Investitionen vermittelt, globale Themen diskutiert und Chinas Beteiligung an der globalen wirtschaftspolitischen Ordnungspolitik gefördert.

Greg Penner, der Vorstandsvorsitzende von Wal-Mart, versicherte auf dem Forum, dass es in China sicherlich Investitionsmöglichkeiten gebe. Er ist beeindruckt von der Entschlossenheit Chinas, Dinge in Sachen Infrastrukturprojekte und Innovation voranzubringen. Das Pearl River Delta ist eine Schwerpunktregion für die Wal-Mart-Strategie in China und Wal-Mart ist stolz darauf, an der rasanten Entwicklung des modernen Einzelhandels in China beteiligt zu sein.

Apple-CEO Tim Cook bestätigte, dass China in vielen Bereichen eine führende Rolle spielt. China ist für Apple sehr wichtig. Fachkompetenz und erstklassige Materialien hier in China sind wichtiger als billige Arbeitskräfte.

Auf dem Forum hat China seine Position zur wirtschaftlichen Globalisierung klar zum Ausdruck gebracht: Die Unterstützung der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Weltwirtschaftsordnung. Eine Verlagerung der treibenden Kräfte ist der Schlüssel zur Neugestaltung der Weltwirtschaft. Integratives Wachstum ist ein wichtiges Konzept für die Weltwirtschaft.

Alan Murray, President des Fortune-Magazins bemerkte im Rahmen des Forums, dass viele multinationale Unternehmen in China Geschäftsbeziehungen haben. Er geht davon aus, China beim Wahrnehmen seiner wichtigen Rolle in Bezug auf die Förderung der Globalisierung zu beobachten.

Lenovos Konzernchef Yang Yuanqing glaubt, dass die Intelligentisierung für die Zukunft von Unternehmen ausschlaggebend ist.

Zeng Qinghong, Vorstandsvorsitzender der Guangzhou Automobile Group, sagte auf dem Forum, dass mit der Vernetzung alternativ angetriebener Fahrzeuge die Automobilindustrie neu gestaltet wird.

Die Offenheit, Innovation und Vitalität von Guangzhou ziehen weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Statistiken zeigen, dass insgesamt 297 der Fortune-Global 500-Unternehmen geschäftlich in Guangzhou aktiv sind und mindestens 120 von ihnen dort ihren Hauptsitz bzw. ihren regionalen Hauptsitz haben.

Alan Murray unterstrich die Wichtigkeit, Partnerschaften auf globaler Ebene zu stärken und den weltweiten Handel und Investitionen zu fördern. Murray war beeindruckt von Chinas Engagement für Reformen und die Öffnung der Märkte.

Charles Robbins, CEO von Cisco, konstatierte, dass Guangzhou eine international anerkannte Stadt mit einem guten Geschäftsumfeld darstellt. Er sagte, Cisco sei bereit, gemeinsam mit Guangzhou an der Schaffung eines offenen Industriesystems zu arbeiten.

Cai ist laut eigener Aussage der Meinung, dass dieses Forum ein großes Vermächtnis für Guangzhou hinterlassen hat.

Murray zufolge wird auch die Fortune Brainstorm TECH International nächstes Jahr wieder in Guangzhou stattfinden.

Pressekontakt:

Ms. Li
nTel: +86-20-8310-7576



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Chinas UnionPay unterstützt die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland

Shanghai (ots/PRNewswire) – Chinas finanztechnische Standards sind heute zu einem wichtigen Impuls für die Modernisierung der Zahlungsverkehrsbranche im Ausland geworden. Die Zahlungsvermittlungsnetze in Serbien, Weißrussland und Tadschikistan werden nach den UnionPay-Standards aufgebaut oder modernisiert. Mehr als zehn Länder, darunter Albanien, Bulgarien und Tansania, haben den Wunsch geäußert, dass UnionPay ihnen beim Aufbau eines Zahlungsverkehrsnetzes hilft.

\“Die reibungslose Zahlung und Abwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung und grundlegende Garantie für den freien Handel und den weltweiten Geldumlauf\“, erklärte Shi Wenchao, President von China UnionPay. UnionPay unterstützt die Realisierung der internationalen Zahlungsverkehrsverbindungen durch den Ausbau der Kartenakzeptanz und Kartenausgabe, die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit im Zahlungsverkehrsnetz und bei Zahlungsstandards, um den Personalaustausch zwischen China und dem Rest der Welt zu fördern.

So akzeptieren mittlerweile über 50 Länder und Regionen entlang der Belt and Road-Initiative die Karten von UnionPay und haben mittlerweile mehr als 25 Millionen UnionPay-Karten ausgegeben, 15 mal mehr als vor Chinas Belt and Road-Projekt. UnionPay-Karten werden bei über 4 Millionen Händlern und 400.000 Geldautomaten in der Region akzeptiert, was einer Verdreifachung bzw. Verdopplung im Vergleich zu der Zeit vor Chinas Belt and Road-Initiative entspricht. Etliche dieser Länder und Regionen haben die barrierefreie Akzeptanz von UnionPay-Karten bereits realisiert oder sind im Begriff, diese zu realisieren.

Die Zusammenschaltung des Zahlungsverkehrsnetzes in der Region nimmt an Fahrt auf.

UnionPay hat in den letzten Jahren die geschäftliche Zusammenarbeit durch die Beteiligung am Bau von Zahlungsinfrastrukturen in Märkten außerhalb Chinas und Lizensierung von Chipkarten-Standards auf die Zusammenarbeit mit technischen Standards ausgeweitet. So wurden beispielsweise die Bankcard-Switch-Systeme in Thailand und Laos auf Basis der UnionPay-Standards entwickelt. Im Juli konnte UnionPay einen Konsens mit der Bank von Tadschikistan erzielen und beteiligt sich nun am Aufbau des lokalen Bankcard-Switch-Netzwerks. UnionPay vereinbarte im gleichen Monat, das Zahlungsverkehrssystem in Weißrussland zusammen mit Belkart zu modernisieren.

Im vergangenen Monat unterzeichnete Shi Wenchao ein Abkommen mit dem Präsidenten der Zentralbank von Serbien, das zum Gegenstand hat, die volle Akzeptanz und lokale Ausgabe von UnionPay-Karten im Land zu unterstützen und die Lizenzierung von Chip-Standards und die Zusammenarbeit bei der Innovation im Zahlungsverkehr zu fördern.

Shi Wenchao sagte, \“Die von UnionPay unabhängig entwickelten Technologien, Standards, Systeme und Regeln sind in der globalen Zahlungsverkehrsbranche weithin anerkannt. UnionPay ist bereit, seine Erfahrungen zu teilen, um andere Länder dabei zu unterstützen, ihre Zahlungsnetze zu verbessern, ihre Finanzdienstleistungskapazitäten zu erweitern, seinen Partnerinstitutionen einen substantiellen Mehrwert zu bieten, und zugleich die Lokalisierung des UnionPay-Geschäftsbetriebs zu beschleunigen\“.

Darüber hinaus wollen viele Märkte die UnionPay Chipkarten-Standards übernehmen. Die Chipkarten-Standards von UnionPay wurden in Thailand und Myanmar als offiziell empfohlene Standards der Zahlungsverkehrsbranche ausgewählt und sind gleichzeitig auch die einheitlichen, grenzüberschreitenden Standards für Asian Payment Network. Über die Lizensierung von Chipkarten-Standards werden BancNet, das Vermittlungsnetz auf den Philippinen, und Rintis, das Vermittlungsnetz für Geldautomaten in Indonesien, Chipkarten mit UnionPay-Standards in großem Maßstab ausgeben.

Die Einführung der innovativen UnionPay-Produkte wird zu einem neuen Highlight.

UnionPay erzielt bahnbrechende Fortschritte bei der Kartenakzeptanz und -ausgabe in Märkten außerhalb Chinas. UnionPay ist in den VAE, sowie an fast allen POS-Terminals und über 70% der Geldautomaten in Pakistan voll akzeptiert. Die UnionPay-Akzeptanzquote in Kasachstan wird in diesem Jahr 95% erreichen. UnionPay wird des Weiteren auch in Montenegro und Albanien akzeptiert werden.

Mit der ständig wachsenden Akzeptanzreichweite wird die UnionPay-Karte auch von immer mehr Kunden außerhalb Chinas bevorzugt. In Laos, der Mongolei und Myanmar ist UnionPay die Nummer 1 unter den Bankkartenmarken bei der Kartenausgabe. In Pakistan ist UnionPay die Nummer 2 unter den internationalen Kartenmarken, was die Kartenausgabe angeht. Die UnionPay-Karten werden ebenfalls in sämtlichen der 10 ASEAN-Länder ausgestellt.

Die innovativen UnionPay-Zahlungsdienste werden in immer mehr Ländern eingeführt und bieten Unterstützung bei der Verwirklichung der finanziellen Eingliederung. In Russland wird der mobile QuickPass von UnionPay an den POS-Terminals von mehr als 200.000 Händlern akzeptiert. In Thailand werden die UnionPay QR Code-Standards als die empfohlenen Standards der Zentralbank von Thailand übernommen, und Kunden aus Singapur können noch in diesem Jahr UnionPay QR Code-Zahlungen im In- und Ausland nutzen.

Pressekontakt:

Hou Lingwei
n+86-21-2026-5843
nhoulingwei@unionpayintl.com



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