phoenix Thema: Klima Global – Mittwoch, 22. November 2017, 10.30 Uhr

Bonn (ots) – Wenn es um den Klimaschutz geht, muss man global denken. Im Klimaschutz-Abkommen von Paris haben sich im Jahr 2015 195 Staaten auf Ziele geeinigt, mit denen das Klima gerettet werden kann. Doch der aktuelle US-Präsident Donald Trump möchte davon nichts mehr wissen. Und auch andere Staaten, die weiter zu der Vereinbarung stehen, haben Probleme, ihre Ziele einzuhalten, wie beispielsweise Deutschland.

Für den phoenix-Themenschwerpunkt \“Klima Global\“ haben wir die Auslandskorrespondenten auf den Weg geschickt, sich auf den verschiedenen Kontinenten umzusehen: Wo ist der Klimawandel spürbar? Wo sind die Klimakiller und welche Maßnahmen werden gegen den Klimawandel getroffen?

Herausgekommen sind vier Reportagen mit Beispielen aus den USA, China, Europa und Afrika von Jan Philipp Burgard, Stefanie Schoeneborn, Arnim Stauth und Timm Kröger.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
nPressestelle
nTelefon: 0228 / 9584 192
nFax: 0228 / 9584 198
npresse@phoenix.de
npresse.phoenix.de



phoenix Thema: Klima Global – Mittwoch, 22. November 2017, 10.30 Uhr gmbh kaufen frankfurt

Showpad mit 3. Platz auf Liste der Technology Fast 50 von Deloitte für 2017

Gent, Belgien (ots/PRNewswire)Vertriebs- und Marketingplattform erhält Anerkennung für überzeugenden Kundenstamm, Wachstum im Jahresvergleich und Fokus auf globaler Expansion

Showpad, die leistungsfähigste Vertriebsplattform der Welt, hat heute bekannt gegeben, dass man in der Liste der Deloitte Technology Fast 50 des Jahres 2017, welche den am schnellsten wachsenden Technologiefirmen Belgiens Anerkennung zollt, den dritten Platz erreichte.

Die Technology Fast 50 von Deloitte sind eine Auszeichnung für die am schnellsten wachsenden Technologiefirmen in Belgien. Diese Firmen haben eine überragende Rolle im künftigen Wachstum und verdienen die spezielle Würdigung und Unterstützung, welche dieser Wettbewerb liefert.

Diese Auszeichnung ist eine von vielen kürzlichen Errungenschaften von Showpad. Im Lauf des letzten Jahres hat das Unternehmen seine Tätigkeit in den USA ausgebaut, ein neuer Hauptsitz in Chicago entstand, es wurden wichtige Führungskräfte eingestellt und die Marke von 1.000 Klienten wurde überschritten.

\“Diese hohe Einstufung in der Liste der Deloitte Fast 50 ist eine großartige Würdigung der konzentrierten Arbeit und des Erfolges, die wir in den letzten Jahren verzeichneten. Es ist eine Bestätigung, wie wichtig es ist, die Vertriebs- und Marketingteams von Unternehmen zu harmonisieren\“, sagte Pieterjan Bouten, der CEO von Showpad. \“Das technische Ökosystem in Belgien war für unseren Erfolg und unsere globale Expansion entscheidend. Wir freuen uns darauf, unsere Dynamik global und in den USA weiter zu nutzen, speziell durch Ausbau unserer Präsenz in Chicago im kommenden Jahr.\“

Showpad erhielt zudem Anerkennung als Gewinner in einer neuen Kategorie, die von Oracle und Netsuite unterstützt wurde. Die Kriterien stuften die internationale Präsenz, Auszeichnungen und Anerkennungen (national und international), Medienpräsenz und Produkte und Dienstleistungen von Firmen ein, die weltweit einen Unterschied machen können.

Showpad wurde am 14. November 2017 zusammen mit anderen Firmen der Deloitte Fast 50 in einer Vergabezeremonie in Brüssel geehrt. Weitere Informationen über Showpad erhalten Sie unter www.showpad.com.

Über Showpad

Showpad ist die leistungsfähigste Vertriebsplattform der Welt. Vertriebsteams werden erfolgreicher, da sie intelligentere und relevantere Interaktionen mit (potenziellen) Kunden haben. Showpad wurde im Jahr 2011 gegründet. Seine intuitive und robuste Plattform ermöglicht Vermarktern, den Vertriebserfolg zu optimieren. Gleichzeitig haben Vertriebsteams persönlichere und wirksamere Interaktionen. Die Hauptsitze der Firma sind in Gent und Chicago und es existieren Niederlassungen in San Francisco, Portland und London. Showpad hat mehr als 1.000 Unternehmen bei der Verbesserung der Bindung im Verkauf geholfen, darunter Johnson & Johnson, Fujifilm, Audi, BASF, Dow Chemical und Kimberly-Clark. Weitere Informationen über Showpad erhalten Sie per E-Mail unter press@showpad.com, besuchen Sie http://www.showpad.com oder folgen Sie Showpad auf Twitter.

Über die Technology Fast 50 des Jahres 2017 von Deloitte

Der Wettbewerb Technology Fast 50 ist eine jährliche Auswahl der 50 am schnellsten wachsenden und innovativen Technikfirmen mit Sitz in Belgien. Aktiengesellschaften und andere Firmen, die Produkte oder Dienstleistungen im Technikbereich entwickeln, und in den letzten vier Jahren wesentliches Umsatzwachstum verzeichnet haben, können am Wettbewerb teilnehmen und unter den 50 am schnellsten wachsenden Technikfirmen Belgiens genannt werden.

MedienkontaktnAnna Shymanskinanna.shymanski@walkersands.comn+1-312-561-2481 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/608257/Showpad_Logo.jpg



Showpad mit 3. Platz auf Liste der Technology Fast 50 von Deloitte für 2017 zum Verkauf

Prime-Time-Sieg für SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show „LUKE! Die 90er und ich“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ feiert erfolgreichste Woche 2017

Unterföhring (ots) – Ein Hoch auf die 90er! Luke Mockridge begeistert mit seiner neuen Show \“LUKE! Die 90er und ich\“ hervorragende 15,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer und beschert SAT.1 damit die Marktführung in der Prime Time. Im Anschluss drehen die \“Knallerkerle\“ von Antoine Monot, Jr. auf und erzielen zum Start der zweiten Staffel gute 11,7 Prozent Marktanteil.

Starke Woche: Mit 15,9 Prozent Marktanteil erzielt das \“SAT.1-Frühstücksfernsehen\“ den besten Wochenschnitt des Jahres. Bereits am Montag wurde der fantastische Jahresbestwert von 20,4 Prozent Marktanteil erreicht – höchster Wert seit fünf Jahren.

nBasis: Alle Fernsehhaushalte Deutschland (D+EU)nQuelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV nDeutschland Audience ResearchnErstellt: 18.11.2017 (vorläufig gewichtet: 17.11.2017)nnnBei Fragen:nnnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnFrank WolkenhauernTel. +49 [89] 9507-1158nFrank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 



Prime-Time-Sieg für SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show \“LUKE! Die 90er und ich\“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // \“SAT.1-Frühstücksfernsehen\“ feiert erfolgreichste Woche 2017 deutsche gmbh kaufen

rbb freut sich über drei Auszeichnungen beim Bremer Fernsehpreis 2017

Berlin (ots) – Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) freut sich über gleich drei Auszeichnungen beim Bremer Fernsehpreis 2017. Als \“Beste Recherche\“ zeichnete die Jury um Frank Plasberg die Berliner \“Abendschau\“ für ihre Berichterstattung über den Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri und den Umgang der Behörden mit dem Fall aus. Als \“Gelungenste Zuschauerbeteiligung\“ siegte die Aktion \“Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen\“ von \“zibb\“, der \“Sonderpreis: Kommentarformat\“ ging an die \“Ansichtssache\“ der \“Abendschau\“.

rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein: \“Nähe zu den Menschen in unserer Region, ein klarere Blick für ihre Themen und die kritische Begleitung des aktuellen Geschehens zeichnen unsere regionalen Fernsehsendungen aus. Die Preise aus Bremen unterstreichen das und sind eine Bestätigung und Ermutigung für unsere Redaktionen.\“

In der Begründung der Jury für die \“Abendschau\“-Berichterstattung zu Anis Amri heißt es: \“Und immer, wenn man dachte, stümperhafter kann es kaum noch sein, legten die RBB-Autoren Norbert Sigmund, Joachim Goll und Thorsten Mandalka noch einmal nach. Neue Fakten über Schlamperei werden nachvollziehbar aufbereitet. Reporterglück? Nein! (…) Die Abendschau-Redaktion ist offenbar gut organisiert – zur Nachahmung empfohlen!\“ (https://www.rbb-online.de/abendschau/index.html)

Bei der \“Herzenssache\“ von \“zibb\“ lobt die Jury: \“Wenn einer hartgesottenen Jury beim Ansehen von Beiträgen vor Rührung die Tränen in die Augen steigen, dann müssen diese Beiträge etwas Besonderes sein. (…) Eindrücklich wird die Reihe jedoch vor allem wegen der Art, wie die Geschichten komponiert sind und wegen der Reporterin Janna Falkenstein. Unprätentiös, einfühlsam, zurückgenommen, dabei aber sehr sympathisch, öffnet sie die Menschen.\“ (https://www.rbb-online.de/zibb/themen/die-zibb-herzenssache.html)

Zum Kommentarformat \“Ansichtssache\“ sagt die Jury: \“Kommentare – im Fernsehen immer eine Herausforderung. Denn bildlich anregend sind sie in der Regel nicht. Und deshalb tauchen sie in vielen Regionalprogrammen auch kaum noch auf. Florian Eckardt und Ralf Ayen treten den Beweis an, dass das nicht so bleiben muss. (…) Endlich haben Redakteure wieder die Möglichkeit, Diskussionen anzuzetteln. (https://www.facebook.com/abendschau.rbb/)

Den Bremer Fernsehpreis gibt es mit Unterbrechungen seit 1974. Der Preis gilt inzwischen als maßgebliche Auszeichnung für regionale deutschssprachige Fernsehprogramme. Radio Bremen organisiert den Wettbewerb der Fernsehregionalprogramme im Auftrag der ARD. (https://www.radiobremen.de/unternehmen/bremer-fernsehpreis/)

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
nJustus Demmer
njustus.demmer (at) rbb-online.de



rbb freut sich über drei Auszeichnungen beim Bremer Fernsehpreis 2017 -GmbH

DER SCHWARZE ROMANTIKER: VICTOR HUGO IM LEOPOLD MUSEUM – BILD

Erste Präsentation des zeichnerischen Werks des berühmten französischen Schriftstellers in einem Wiener Museum

Wien (ots) – Das Leopold Museum widmet dem bildnerischen Werk des herausragenden Schriftstellers Victor Hugo (Besançon 1802-1885 Paris) die erste umfassende Schau in Österreich. Protagonist der französischen Romantik und herausragender Homo Politicus, war Hugo eine wichtige Stimme im gesellschaftlichen Gefüge Frankreichs. Anfangs konservativer Royalist, später Republikaner, blieb er stets ein glühender Europäer und engagierter Gegner der Todesstrafe. Seine Opposition zum Regime des selbstproklamierten Kaisers Napoleon III. führte zu einem beinahe 20-jährigen Exilaufenthalt. Mit seiner Familie und seiner Geliebten und Muse Juliette Drouet lebte er ab 1851 auf den Kanalinseln Jersey und Guernsey. Nach seiner Rückkehr im Jahr 1870 wurde Victor Hugo von der Pariser Bevölkerung feierlich empfangen. Ab 1881, noch zu Lebzeiten des Schriftstellers, wurde sein Geburtstag als republikanisches Fest staatlich begangen.

Die von Leopold Museum-Direktor Hans-Peter Wipplinger initiierte Schau bietet die Gelegenheit, einem außergewöhnlichen Künstler zu begegnen, in dessen Welt sich Nostalgie und Fortschritt die Waage halten. Die exquisiten Leihgaben stammen aus der Bibliothèque nationale de France und den Maisons de Victor Hugo in Paris sowie aus Privatbesitz, unter anderem der Sammlung Klüser, München.

Hans-Peter Wipplinger: \“Wir schätzen uns überaus glücklich, die erste monografische Ausstellung zu Victor Hugo in einem Wiener Museum mit etwa 60 herausragenden Exponaten ausstatten zu können. Zur Präsentation im neuen grafischen Kabinett des Leopold Museum gelangen versatile Menschendarstellungen, fantastische Metamorphosen von Bauten, seltene Spitzenabdrücke sowie eine ganze Bandbreite an Abstraktionsgraden im Werk des Ausnahmekünstlers.\“

Jahrhundertromane wie Der Glöckner von Notre Dame (1831) und Les Misérables (1862) fesseln bis heute eine weltweite Leserschaft, Verfilmungen und Musicals machten diese Werke einem breiten Publikum bekannt. Dass Victor Hugo, der sich selbst ausschließlich als Schriftsteller verstand, auch ein leidenschaftlicher Zeichner und Maler war, ist ein durchaus überraschender Aspekt seines Schaffens. Neben Aquarellen werden in der Schau auch ausgewählte Fotografien aus dem Nachlass Hugos gezeigt. Ergänzend sind Werke der französischen Schriftstellerin George Sand sowie des englischen Malers des Lichts William Turner zu sehen.

Ausstellungskurator Ivan Risti?: \“Ließ William Turner in seiner Malerei die materielle Welt als Verdichtung der Lichtpartikel erscheinen, so führte Hugo manche seiner Malexperimente in fast völliger Dunkelheit durch.\“ In seinem Roman Die Arbeiter des Meeres schildert Victor Hugo eindrücklich die Kraft der Dunkelheit: \“Die nächtliche Dunkelheit ist schwindelerregend. Wer sich in sie vertieft, versinkt darin, zappelt darin. Keine Strapaze gleicht dieser Erforschung der Finsternis. Es ist das Studium einer Auslöschung.\“

Im Exil auf den Kanalinseln beschäftigte sich Victor Hugo vielseitig. Beeindruckende Felsformationen, atemberaubende Wetterstimmungen, die Tätigkeiten der Fischer oder die die Küste passierenden Boote inspirierten den Schriftsteller zu düsteren See- und Flusslandschaften. Auch und vor allem waren die 1850er-Jahre jene Periode, in welcher Hugo manche seiner zukunftsweisenden Experimente auf Papier durchführte. Kind seiner Zeit nahm Hugo an spiritistischen Séancen teil. 1855 und 1856 entstanden auf Guernsey die dentelles, jene mit Hilfe dekorativer Spitzenmuster gestalteten Drucke Victor Hugos. Es handelt sich um Abdrücke von fein geklöppelten, in Tinte getränkten Spitzen. Verbunden mit Klecksbildern werden die Spitzenmuster zu Himmelspartien, formen sich zu Buchstaben oder Gesichtern von Gespenstern (spectres). Wechselwirkungen mit dem jungen Medium Fotografie blieben nicht aus. Im eigens eingerichteten Atelier seines Hauses auf Jersey, wo er mit seinem Sohn Charles und dem Dichter und Fotografen Auguste Vacquerie arbeitete, entstanden rund 350 Abzüge. Im malerischen Werk Hugos erkennt man speziell in den Schablonenbildern fotografische Einflüsse. Die Monotypie erfuhr nicht zuletzt in Hugos malerischem Werk eine Renaissance; vielfach zeigen sich dabei in seinen Werken Ansätze der abstrakten Malerei.

Victor Hugo experimentierte leidenschaftlich mit verschiedensten Maltechniken: Mit Farbe klecksend, bisweilen unter Verwendung unkonventioneller Materialien wie etwa Staub entstanden, Bilder des Erahnten, der vagen Möglichkeiten, wie Hans-Peter Wipplinger erklärt: \“In Sepia unter Anwendung unorthodoxer Kratz- und Wischverfahren klecksend, ließ Hugo nicht selten das Zufallsprinzip walten. Dieses trug dazu bei, dass man mit Fug und Recht behaupten könnte, ihm sei zusätzlich zur Suggestivität und Präzision seiner Texte gelungen, das Unendliche auch bildlich zu definieren.\“

Obwohl sich im Nachlass Victor Hugos mehr als 3500 Blätter befinden, trat er jedoch nicht als Künstler auf, nahm nicht an Ausstellungen teil und widmete sich nur am Rande der Kunstkritik. Häufig sind die Arbeiten des Schriftstellers von skurrilen Randexistenzen bevölkert. Die Muse der Moderne spüre, so Hugo, dass nicht alles im menschlichen Sinne schön sei; auch werde sie sich die Frage stellen, ob es dem Menschen zustehe, Gott zu korrigieren.

Bisweilen überrascht Victor Hugo in seinen Zeichnungen durch das Spiel mit Perspektiven, etwa wenn ein Fliegenpilz aus Untersicht sich in monumentaler Größe präsentiert oder ein krähender Hahnenkopf ins Bild drängt. Auch der Architektur galt das Interesse des zeichnenden und malenden Dichters. Mit märchenhaft-düsteren Darstellungen von Kathedralen und Schlössern beschwor Hugo die Geister einer Vergangenheit herauf, deren kostbare Relikte er gefährdet glaubte. Vielfach sind es mittelalterliche Gebäude, teils verfallend und oft in nächtliche Szenerien eingebettet, sowie Kirchen, Brücken und Fachwerkhäuser, die Hugo auf dem Papier festhielt und als Erinnerungen bezeichnete.

In seinem Roman Der Glöckner von Notre-Dame verweist Erzdechant Frollo auf die Gefahr, die der Bild gewordenen Architektur durch die Verbreitung des Buches droht. \“Dieses wird jenes töten. Das Buch wird das Gebäude töten\“. Die \“allgemeine Schrift, die Weltschrift aus Stein\“, werde von einer anderen, handlicheren und günstigeren verdrängt.

Kurator Ivan Risti?: \“Ein Generationenkonflikt findet nicht nur zwischen Menschen statt, sondern auch zwischen den von ihnen erschaffenen Werkzeugen. Jedenfalls ist es nicht verwunderlich, dass sich \“Dieses wird jenes töten\“ heute als modischer Leitsatz diverser medientheoretischer Diskussionen einer breiten Popularität erfreut. Dass dabei gerade ein umgekehrter Prozess im Gange ist, nämlich jener, im Zuge dessen die Bilderflut das Textliche zu verdrängen droht, konnte der Autor des 19. Jahrhunderts freilich nicht ahnen.\“

Zwtl.: Ausstellungseröffnung:

Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung am Donnerstagabend kamen die Leopold Museum-Vorstände Elisabeth Leopold und Agnes Husslein-Arco, die Sammler und Leihgeber der Ausstellung Verena und Bernd Klüser, Hugo-Katalogautor Raphael Rosenberg, Bruseum-Leiter und Kurator Roman Grabner, die kaufmännische Direktorin des Leopold Museum Gabriele Langer, Theatermacher Erwin Piplits (Odeon), Fritz Fischer, Sammlungsdirektor der Kunstkammer und Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums, Sammlerin Waltraud Leopold, Galeristin Gabriele Wimmer (Galerie Ulysses), die KünstlerInnen Martha Jungwirth, Wolfgang Herzig, Marko Lulic, Constantin Luser, Werner Reiterer, Markus Schinwald, Walter Schmögner und Kai Walkowiak, die Klimt-Nachfahren Peter Zimpel und Gustav Huber, Christine Gironcoli, Michael Franz (BKA, Kunst- und Kultursektion), Grafikerin Nele Steinborn, AzW Geschäftsführerin Karin Lux, Collegium Hungaricum-Direktorin Mag. Mária Molnár, die Theatermuseum-KuratorInnen Daniela Franke, Angela Sixt und Kurt Ifkovits, Gabriele Mauthe, Leiterin des ÖNB-Archivs, ORF Kulturjournalistin Katja Gasser, Schiele Nachfahre und Unternehmer Markus Führer (Gablitzer Privatbrauerei), Dorotheum-Expertin Ursula Rohringer u.v.m.

Zur Ausstellung ist im Verlag der Buchhandlung Walther König ein umfangreicher 160 Seiten und ca. 100 Abbildungen umfassender Katalog in deutscher und englischer Sprache erschienen, erhältlich im Leopold Museum Shop zum Preis von Euro 24,90.

Zwtl.: Kuratorenführungen zur Ausstellung mit Ivan Risti?:

Donnerstag, 23.11.2017nDonnerstag, 04.01.2018nDonnerstag, 21.12.2017nDonnerstag, 04.01.2018njeweils um 18 Uhr 

Zwtl.: Führung / Im Gespräch

\“Doppelbegabungen: Fluch oder Segen?\“ Rundgang durch die Ausstellung & Diskussionsrunde mit Ausstellungskurator Ivan Risti? und Kurator, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Stefan Kutzenberger (Leopold Museum) Freitag, 17.11.2017, 16 Uhr Im Rahmen der Vienna Art Week

Mit gültigem Museumsticket ist die Führung kostenlos.

Bilder zur Ausstellungseröffnung unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/9231

Pressebilder zur Ausstellung unter: www.leopoldmuseum.org/de/presse/sonderausstellungen/aktuell/883

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:n   Leopold Museum-Privatstiftungn   Mag. Klaus Pokorny - Presse / Public Relationsn   0043 1 525 70 - 1507npresse@leopoldmuseum.orgnwww.leopoldmuseum.org 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/573/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



DER SCHWARZE ROMANTIKER: VICTOR HUGO IM LEOPOLD MUSEUM – BILD gesellschaft kaufen in berlin