Gmbh kaufen ist kaum fesselnd! Gmbh kaufen ist halt reizend! KG-Mantel ist nachhaltig duftend. GmbH kaufen ist schon wild.


Gmbh kaufen ist kaum fesselnd! Gmbh kaufen ist halt reizend! KG-Mantel ist nachhaltig duftend. GmbH kaufen ist schon wild.

jener Erfolg eines Lehrkanzel GmbH-Kauf Geschäfts hängt von vielen Faktoren ab i. a. du findest im folgenden die wichtigsten Eckpfeiler. Herausgefiltert aus tausenden Geschäftsabläufen ebenso kopiert von erfolgreichen Menschen:


Inhaltsverzeichnis AG:

  1. Du kannst über Umsatzprobleme lachen, wenn du diesen Plan befolgst.
  2. gmbh geschäftsanteile kaufen Wettstreit Analyse in Alach
  3. Gesellschaftszweck der Konkurrenz
  4. gmbh Angebote in Alach
  5. siegreich aufbauen
  6. Bonitaet
  7. gmbh kaufen verlustvortrag Finanzberater in Alach
  8. -GmbH Gesetze
  9. ebendiese besten Autohaendler im Voraus Ort
  10. gmbh kaufen preis Leasing & Wunschkredit
  11. Grosshandel
  12. Einzelhaendler
  13. gmbh mantel kaufen verlustvortrag Marktpreisberechnung in Alach
  14. FORATIS Film
  15. Geschäftsleben / Geschaeftsidee
  16. Geschäfts- / Bueroadress in Alach
  17. Marketing & PR Erfolg
  18. Erfolreicher Aussendienst (Alach)
  19. Firmenmäntel Urteile
  20. GmbH-Kauf Eigene Analyse bestellen

TOP GmbH-Kauf Nachrichten :

###NEWS###


Du kannst über Umsatzprobleme lachen, wenn du diesen Plan befolgst.-> Direkt zum Bericht


Top Konkurrenz Analyse fuer AG in Alach:

Die direkten Konkurrenten sind:

  1. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!


Taetigkeitsfeld – Unternehmenszweck – Informationen in Alach:


nicht zu fassen AG in Alach:

  1. Gründungsarbeitenn gmbh kaufen ohne stammkapital
  2. Investmentn GmbHmantel
  3. Ergotherapien gmbh anteile kaufen notar
  4. Metallindustrien gmbh mantel kaufen zürich
  5. Anwälten gmbh gesellschaft kaufen



dasselbe in Grün baut man in AG erfolgreich der/die/das ihm gehörende eigene GmbH nicht abgeschlossen? identisch steigert man jener Erfolg der eigenen AG Firma?



GmbH Gesetz: AG – Industrie: GmbH-Kauf

n n n n n n n dejure.org / Gesetze und Rechtsprechung – Verzahnter denn je – dejure.orgn n n n n n n nn n n n n n n n n n n nnnnnn n n dejure.orgn


denn gut steht Lehrstuhl dar? daraufhin muessen Sie ästimieren, falls Sie AG bewirtschaften wollen?

im Falle, dass Sie AG erwerben wollen, sprechen Sie gleich mal mit ueber die AG Finanzierung oder abschaffen.

Ein guter Finanzpartner ist das Rueckrat Ihres Erfolges!



Bewaehrt fuer den Autokauf hat sich in Alach der Auto Händler Gierstädter Automobil GmbHn.
Es lohnt sich beim GmbH Auto Kauf genau zu schauen.


dann sollten Sie in jeder Hinsicht Leasing in Betracht ziehen, denn nichts ist opitmaler als ein gut ausgehandelter Bestandsvertrag.
da Spezialist für Firmenleasing hat sich Gierstädter Automobil GmbHn an die glänzend der Anbieter gearbeitet, obendrein wird er häufiger bejahend in der Lokalen Presse erwähnt.
Kaufmann Torstenn und Paulmann DAS AUTOZENTRUMn sind nicht so glücklich darüber, aber als wahrscheinlich gelten(d) sind sie in diesem Fall dadurch noch bemühter, Ihnen ein besseres Leasing Offerte zu machen.
wie noch hier sei erwähnt, dass es durch aus Ziel macht auch alternative Dinge zu anmieten, wie andere Maschinen, Computer zuzüglich Software.


derart bekommen Sie, wenn diese AG kaufen daneben folgenden Grosshändlern deutlich bessere Einkaufskonditionen:
  1. Kaufmann Torstenn
  2. Paulmann DAS AUTOZENTRUMn
  3. TBH GbRn
  4. Braun Holzhandeln
  5. BVG Baumaschinen GmbHn


und können so überlegen, ob Sie in keiner Weise mal bei folgenden Einzelhändlern aus vorsprechen, denn dort ward in der Imperfekt besonders oft produktiv ein GmbH Geschäft abgewickelt und die Bewertungen sind durchweg richtiger als 4 (auch: Antezedens): 5 Sternen:

  1. Kaufmann Torstenn
  2. Paulmann DAS AUTOZENTRUMn
  3. TBH GbRn
  4. Braun Holzhandeln
  5. BVG Baumaschinen GmbHn
  6. Döllstädter Gabelstapler-Service Gmbn
  7. Dufft Reinigungssystemen
  8. Ehl Baustoffwerke GmbH & Co.KGn
  9. Fahner Frucht GmbHn
  10. FISCHER-FENSTER GmbHn


überdies wenn Sie nunmehro Ihre AG loswerden an (salopp) wollen, lassen Sie sich am besten hierbei einen aktuellen Marktpreis berechnen: www.elitegmbhshop.de



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Ihnen fehlt noch die zündende Idee? Was halten jene von:


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rn Marketing – kl.Budget, Marketing – Online, Marketing – Tools, V – Tipps und Tricks

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rn September 16, 2017

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rn rn Wer fragt gewinnt: Mit Kundenbewertungen den Umsatz um 10 %…

  • rn rn Jubiläum: 7500. Blogbeitrag

  • rn rn Outdoorausrüster Patagonia ruft seine Kunden dazu auf, weniger zu kaufen

  • rn rn 44 Praktika in 150 Tagen – Handwerk-Roadtrip durch Deutschland

  • rn rn ENERGIEEFFIZIENZ EXPERTEN GUIDE: Messemagazin mit langer Lebensdauer

  • rn rn Jaguar verwendet neuartige Mixed Reality App als innovatives Rekrutierungsinstrument

  • rn rn Spreadshirt-Economy: Umsatzmillionäre mit T-Shirts für FriseurInnen, Geburtstagskinder und Bulldoggen-Fans

  • rn rn Customer Journey: Sponsored Products im Rahmen von Native Advertising Kampagnen…

  • rn rn Rettungsaktion für Schweizer Dörlemann-Verlag via Crowdfunding

  • rn rn Otto verbessert Aussagekraft von Produktbewertungen dank künstlicher Intelligenz


  • Sitzgelegenheit, Unternehmensstandort, Geschäftsniederlassung unter anderem der Platz des Geschehens:
    aus haben eins vereint = Die Lage – Die Lage – Die Lage


    maßgeblich für ein erfolgreiches Geschäft ist der Standort und Sie sollten diese Überlegung zwingend in Ihre Planung einschliessen. Auf Voraussetzung der bewerteten Angebote hier die berückend 5 Anbieter in Alach:

    1. Kaufmann Torstenn
    2. Paulmann DAS AUTOZENTRUMn
    3. TBH GbRn
    4. Braun Holzhandeln
    5. BVG Baumaschinen GmbHn


    Marketing ist nicht alles – aber ohne Absatzwirtschaft ist alles nichts


    Erfolgreiche Reklame ist das Sprit für den Motor des Erfolgs. ABER: welches ist, wenn Sie Dieselkraftstoff statt Benzin mit Kraftstoff befüllen? abholen Sie sich Die besten Leute für den Job und spüren 24 Stunden täglich den Erfolg!

    Verkaeufer braucht das Gegend! mehr Umsatz fuer Ihre AG GmbH ab und zu einem Top Aussendienst und einer motivierten Verkäufermannschaft!


    Sind Sie in der glücklichen Lage und haben eine AG gekauft?
    zu dieser Gelegenheit nichts wie ran und bauen ebendiese einen erfolgreichen Aussendienst auf. Die folgenden Geschäftspartner schaben bereits mit den Hufen und ausdauern auf ihre Chance:

    • Kaufmann Torstenn
    • Paulmann DAS AUTOZENTRUMn
    • TBH GbRn
    • Braun Holzhandeln
    • BVG Baumaschinen GmbHn
    • Döllstädter Gabelstapler-Service Gmbn
    • Dufft Reinigungssystemen
    • Ehl Baustoffwerke GmbH & Co.KGn
    • Fahner Frucht GmbHn
    • FISCHER-FENSTER GmbHn

    Grundsätlich ist gerade in Bezug auf den Aussenauftritt in AG jene rechtliche und steuerliche Absicherung wichtig außerdem sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.
    leider Gottes können AG Geschäfte auch unschicklich gehen. Die aktuellen Urteile hierzu sind:

    • Müller Media beruft sich auf Urteil des AG Herford zugunsten eines anderen Branchenbuchanbieters

      Müller Media rechtfertigt Vertrag über Unternehmenseintrag auf www.das-branchenportal.com nIn seinen Mahnschreiben zitiert der Verlag Müller Media aus Wiesbaden ein Urteil des Amtsgerichts Herford vom 28.02.2011 (Az. 12 C 1392/10). Dass es in dem zugrunde liegenden Zivilprozess um einen…nLesen Sie mehr

    • Gewerbeauskunft Zentrale und AG Köln Urteil vom 06.06.11 – 114 C 128/11: Was sagt das Urteil aus?

      Gewerbeauskunft Zentrale \“droht\“ der Kanzlei Seelbach und Imm nNachdem wir uns entschlossen haben, unseren Mandanten gegen ein Pauschalhonorar von 178,50 Euro (150,00 Euro netto zzgl. 19 % USt.) die außergerichtliche Vertretung bei Rechnungen und Mahnungen von…nLesen Sie mehr

    • AG Wuppertal: Unerlaubte Nutzung eines offenen WLAN nicht strafbar

      Rechtsprechungs­änderung des AG Wuppertal zum Schwarzsurfen nDie Nutzung eines fremden offenen WLAN ist nach Ansicht des Amtsgerichts Wuppertal nicht strafbar. Dies hat das Gericht am 3. August 2010 entschieden. Noch 2007 ging das Amtsgericht Wuppertal dagegen…nLesen Sie mehr


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    diese und jene möchten gerne eine umfangreiche Analyse zu AG ? -> Klicken sie hier


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    Heil: Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotor wäre „ganz falscher Weg“

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    Berlin (ots) – SPD-Generalsekretär Hubertus Heil ist dagegen, sich schon jetzt auf ein Ausstiegsdatum für den Verbrennungsmotor festzulegen.

    Es bringe nichts, eine willkürliche Jahreszahl zu nennen, sagte Heil am Samstag im Inforadio vom rbb. Verbrennungsmotoren würden noch eine ganze Zeit als Brückentechnologie gebraucht. Allerdings müsse die Autoindustrie langfristig Alternativen entwickeln. Wörtlich sagte Heil:

    \“Ein Ausstiegsdatum wäre ein ganz falscher Weg. Denn wir wissen, dass wir zum Beispiel beim Thema Elektromobilität ja noch eine ganze Reihe Fragen zu klären haben … Ich sage, optimierte Verbrennungsmotoren werden noch eine ganze Zeit auch Brückentechnologien sein müssen. Aber wir müssen uns jetzt auf den Weg machen … Ende der 20er Jahre werden wir es erleben, da wird der Verbrennungsmotor mutmaßlich an Bedeutung verlieren. Es wird andere Mobilitätskonzepte geben, und da wollen wir, dass Deutschland, … was Fahrzeuge betrifft, noch in der Welt mitspielen kann.\“

    Heil stellt sich damit hinter Forderungen der Grünen. Sie machen es zur Bedingung für eine Koalition, dass ab 2030 keine Autos mit Diesel- oder Benzinmotor mehr neu zugelassen werden dürfen.

    Das vollständige Interview ist ab Sa, 02.09.17, 6.00h, hier abrufbar: http://ots.de/sYDi7

    Pressekontakt:

    Mit freundlichen Grüßen
    nRundfunk Berlin-Brandenburg
    nINFOradio
    nChef / Chefin vom Dienst
    nTel.: 030 – 97993 – 37400

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    Zum Treffen zwischen Bundesregierung und Kommunen am 04.09.2017 zur Reduktion der Stickoxid-Belastung – vbw: Ergebnis des „Dieselgipfels“ nicht kleinreden

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    München (ots) – Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt die klare Absage von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Fahrverbote für Diesel-Pkw. Im Vorfeld des Treffens der Kanzlerin mit Bürgermeistern von Städten mit hoher Stickoxid-Belastung am kommenden Montag betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: \“Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sind planwirtschaftliche Zwangsmaßnahmen und daher keine Lösung. Betriebe und Pendler sind auf die Nutzung ihrer Fahrzeuge existenziell angewiesen. Wer einen Diesel gekauft hat, setzt zu Recht auf Bestandsschutz. Er vertraut darauf, dass er sein Auto, das zum Zeitpunkt der Anschaffung den geltenden Vorschriften entsprach, auch nutzen kann. Dieselfahrverbote wären nichts anderes als kalte Enteignung.\“

    Bei der Ablehnung von Hardware-Anpassungen sieht sich die vbw ebenfalls auf gleicher Linie mit der Kanzlerin. Die technologische Abgasreinigung für neue Fahrzeugtypen muss nach Kräften weiter verbessert werden. Milliardenschwere Umrüstungen an der Motor- und Abgastechnik von bereits zugelassenen Modellen würden aber wertvolle Ressourcen von Ingenieuren der Autoindustrie binden. \“Was wir brauchen, ist die Weiterentwicklung des Dieselmotors zu hoher Umweltverträglichkeit. Alles andere gefährdet diese Schlüsseltechnologie mit ihren vielen tausend Arbeitsplätzen in Deutschland\“, warnt Brossardt.

    Der vbw Hauptgeschäftsführer wendet sich dagegen, die Ergebnisse des \“Dieselgipfels\“ von Anfang August kleinzureden: \“Der Maßnahmenkatalog ist ein wirkungsvoller und zielführender Beitrag zur Senkung der Stickoxid-Werte. Er muss jetzt schnellstmöglich umgesetzt werden.\“ Software-Updates und Kaufanreize zur Flottenerneuerung, die öffentliche Förderung alternativer Antriebsarten und der Ausbau der Infrastruktur müssen umgehend erfolgen. Die Kommunen profitieren von erweiterten Förderprogrammen für intelligente kommunale Verkehrskonzepte, für die Anschaffung emissionsarmer städtischer Nutzfahrzeuge, für die Elektrifizierung des ÖPNV und das Aufstellen von Ladesäulen für E-Autos. \“Der Weg zu einer innovativen, emissionsärmeren Mobilität führt nicht über Verbote, sondern über Anreize und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen. Nur so können wir die Mobilität der Zukunft erfolgreich gestalten\“, fasst Brossardt zusammen.

    Kontakt:

    Dr. Markus Meyer, 089-551 78-361, markus.meyer@ibw-bayern.de

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    ZTE steigert Halbjahresgewinn um 29,8 %, angetrieben durch Umsatzzuwachs im Mobilnetz- und Gerätesegment

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    Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein führender internationaler Anbieter von Technologielösungen für das mobile Internet für Telekommunikation, Unternehmen und Verbraucher, hat im ersten Halbjahr einen Nettogewinnzuwachs von 29,8 % ausgewiesen, befeuert durch steigende Verkäufe bei Mobilnetzlösungen und Smartphones.

    Laut dem heute veröffentlichten Ergebnis von ZTE machte die Nettogewinnbeteiligung der Stammaktionäre des börsennotierten Unternehmens in den ersten sechs Monaten einen Sprung auf 2,29 Milliarden RMB. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg auf 0,55 RMB. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr um 13,1 % auf 54,01 Milliarden RMB.

    Die F&E-Ausgaben von ZTE erhöhten sich im ersten Halbjahr auf 6,68 Milliarden RMB (12,4 % des Umsatzes). Damit erhöhen sich die F&E-Ausgaben des Unternehmens in den vergangenen 12 Monaten auf über 10 Milliarden RMB. Investiert wird primär in Innovationen bei 5G, IoT und Cloud Computing, um die eigene Wettbewerbsposition zu schärfen. Im März 2017 rangierte das Unternehmen auf Platz 1 der aktuellen, von der World Intellectual Property Organization (WIPO, Weltorganisation für geistiges Eigentum) veröffentlichten Jahresliste für Patentanmeldungen, was den verstärkten Fokus des Unternehmens auf Forschung und Entwicklung von Technologien der nächsten Generation widerspiegelt.

    Im Mobilnetzsegment, das 59,9 % des Umsatzes ausmacht, intensiviert ZTE weiter seine Investitionen in 5G-Technologien, einschließlich Funk- und 5G-Bearer-Netze. Als führender Anbieter von 5G-Technologien sieht sich das Unternehmen in der Pflicht, Netzbetreibern bei der Modernisierung auf die neuesten Netzinnovationen und der reibungslosen Umstellung von 4.5G-Netzen zu helfen. Damit soll die laufende Digitalisierung von Mobilnetzen auf globaler Ebene vorangetrieben werden.

    Bei Funknetzwerken wurde das LTE-Portfolio von ZTE im aktuellen Bericht von GlobalData als Einziges mit \’Leader\‘ ausgezeichnet. Dank seiner unermüdlichen Innovationsarbeit und Vorreiterschaft bei 4G- und 5G-Technologien konnte das Unternehmen auf globalen Märkten nachhaltige Erfolge erzielen. Bislang wurden weltweit mehr als 60 Pre5G-Netze sowie 240 SDN- und NFV-Netze implementiert.

    Bei drahtgebundenen Netzen kann ZTE auf Durchbrüche bei Netzvirtualisierung, 100G-Glasfaserübertragung und optischen Zugangsfeldern der nächste Generation verweisen. ZTE ist im Bereich der Fest- und Bearer-Netze umfangreiche Partnerschaften mit Netzbetreibern aus Deutschland, Spanien, Japan, Russland, Thailand und China eingegangen. Auf diese Weise werden globale Netzbetreiber, Regierungen und Unternehmen bei der Transformation ihrer Netze und der Erzielung von Nutzenvorteilen unterstützt.

    Im ersten Halbjahr 2017 erzielte ZTE beim Verkauf selbstentwickelter Chips im Jahresvergleich ein Wachstum von 41,7 Prozent. Im ersten Halbjahr wurden führende internationale Netzbetreiber mit ZTEs Pre5G Multimode-Software-Baseband-Chips beliefert. Die IoT-Chips des Unternehmens wurden Interoperabilitätsprüfungen mit verschiedenen Anbietern unterzogen. ZTE leistet Pionierarbeit beim VR-Broadcasting in groß angelegten sozialen Aktivitäten und hat als erster Branchenvertreter MaaP-basierte Lösungen eingeführt. RCS-Interoperabilitätsprüfungen mit den drei großen Telekommunikationsnetzbetreibern in China werden vorangetrieben, um die kommerzielle Implementierung von RCS in China zu beschleunigen. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit uSmartAI eine intelligente Roboterlösung vorgestellt.

    Im Verbrauchersegment konnte ZTE sowohl seinen Betriebsertrag als auch seinen Bruttogewinn steigern. Das Unternehmen vertreibt seine Handsets in 160 Ländern und Regionen. ZTE belegt auf dem US-Smartphonemarkt den vierten Platz und liegt in Ländern wie Australien, Deutschland, Kanada und Spanien unter den fünf bedeutendsten Marktteilnehmern. Im ersten Halbjahr konnte ZTE bei den Terminal-STB-Verkäufen im Jahresvergleich ein Wachstum von 15 % erzielen, was den Jahresumsatz von 2016 übertrifft.

    2017 hat ZTE seinen Inlandsgeschäftsbereich \“Enterprise Business\“ aufgelegt, der den Schwerpunkt auf Schienenverkehr, Finanzwesen und öffentlichen Sektor legt. Auf dem heimischen Markt für integrierte Kommunikation im Schienenverkehr liegt das Unternehmen weiterhin auf dem ersten Platz.

    Das Unternehmen wird seine Investitionen in Schlüsseltechnologien und wichtige Märkte weiter ausbauen und gleichzeitig die Bereiche Compliance-Management und interne Kontrolle sowie sein Engagement für Mitarbeiter und Aktionäre intensivieren. Im April wurden mehr als 2.000 Mitarbeiter mit Aktienoptionen belohnt.

    Mit Blick in die Zukunft will das Unternehmen bei 5G-Technologien weiterhin Pionierarbeit leisten und bei Standardisierung, technischer Perspektive und Kommerzialisierung eine Vorreiterrolle übernehmen. Die Investitionen in Schlüsseltechnologien wie 5G-Funk- und -Bearer-Netze sollen nachhaltig gestärkt und der Fokus auf Schlüsselmärkte und -kunden gelegt werden.

    Informationen zu ZTE

    ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Geräten und Unternehmenstechnologielösungen für Verbraucher, Mobilfunkbetreiber, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Im Rahmen seiner Strategie hat sich ZTE dem Anspruch verpflichtet, Kunden integrierte durchgängige Innovationen mit Spitzenleistungen und Mehrwert im Rahmen der Verschmelzung zwischen dem Telekommunikationsbereich und Informationstechnologiesektor bereitzustellen. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel: 0763.HK / A-Aktienkürzel: 000063.SZ) und liefert Produkte und Dienstleistungen an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe von Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der sozialen Unternehmensverantwortung große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied der UN-Initiative Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn.

    Pressekontakt:

    Margrete Ma Mark Lee
    nZTE Corporation Cohn & Wolfe
    nTel.: +86 755 26775207 Tel.: +852 36651008
    nE-Mail: ma.gaili@zte.com.cn E-Mail: mark.lee@cohnwolfe.com

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    IQPC & Legal IQ veröffentlichen exklusiven Einblick in die Herausforderungen für IP Führungskräfte

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    London (ots/PRNewswire) – Gehören Sie zu den führenden Köpfen im Feld des geistigen Eugentums (IP)? Was ist Ihr größtes Anliegen? Welche Prioritäten haben Sie sich für Ihre IP-Strategie gesetzt?

    In Partnerschaft mit IP World Summit 2017 hat Legal IQ über 200 hochrangige Führungskräfte im Bereich Intellectual Property interviewt, um herauszufinden, welche Herausforderungen sie bei der Annäherung an ihre IP-Strategie haben und welche Dienstleistungen und Lösungen sie für die Zukunft priorisieren.

    Von den mehr als 200 befragten Führungskräften im IP-Feld erklärten 73%, dass ihr jährliches IP-Budget bei über EUR500.000 liegt, und 61% gaben an, dass sie sich vorstellen können, in absehbarer Zeit externe Berater für China hinzuziehen zu müssen. Der Bericht bietet die ultimative Orientierungshilfe zu den vordringlichsten und meistgefragten Investitionsprioritäten für geistiges Eigentum und umfasst individuelle Vertreter von führenden Unternehmen wie AkzoNobel, Diageo, Ericsson, Panasonic, EPO und Thomson Reuters, um nur einige zu nennen.

    Die Rolle des IP Leaders ist angesichts des schnellen Wandels wichtiger denn je – die Geschäfte werden durch die Vordenker im IP-Bereich zum unternehmerischen Erfolg gebracht. Der IP Leaders\‘ Challenges Report (Bericht zu den Herausforderungen für IP Leader) deckt die Themen ab, mit denen die Fachleute für geistiges Eigentum konfrontiert sind, und zeigt jene Bereiche auf, für die in naher Zukunft Investitionen geplant sind.

    Entscheidend für den Erfolg ist dabei das Vorhandensein einer guten IP-Strategie und das Wissen, wie sich diese umsetzen lässt, um einer Organisation wirklichen Nutzen zu bringen. Der IP Leaders\‘ Challenges Report geht detailliert auf die Schmerzpunkte der im Feld IP tätigen Fachleute ein, von den organisatorischen Herausforderungen bis hin zu den Schwierigkeiten, die mit der Anpassung an die ständig wechselnden Gesetze und Frameworks und den sich schnell entwickelnden Bereich von IP-Tools und Analytics einhergehen.

    Informationen zum IP World Summit 2017: Die Nummer Eins unter den Events für IP Leader findet vom 25. bis 27. September 2017 in Amsterdam statt. Die Veranstaltung bringt IP-Experten der führenden Organisationen zusammen und wartet mit Denkanstößen und praktischen Sessions auf, die ein breites Spektrum von Ansätzen zum Schutz und zur Monetarisierung von geistigem Eigentum einschließlich Patente, Geschäftsgeheimnisse, Designs, Urheberrecht, Lizenzierung und Marken umfassen.

    Link zum Report: https://goo.gl/fuJdwg

    Shannon MacaulaynnIQPCnn+44-(0)-207-036-1324nnShannon.Macaulay@iqpc.co.uk 

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    EANS-News: UNIQA Insurance Group AGUNIQA im ersten Halbjahr 2017 auf Wachstumskurs

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    n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittentn  verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnHalbjahresergebnisnnWien - UNIQA im ersten Halbjahr 2017 auf Wachstumskursnnn* Deutliches Prämienwachstum in allen Versicherungssparten: Verrechnete Prämienn  +6,6 Prozentn* Versicherungsleistungen im Eigenbehalt unterproportional um 2,4 Prozentn  gestiegenn* Combined Ratio von 97,1 Prozent auf 96,8 Prozent verbessertn* Kapitalanlageergebnis bedingt durch Niedrigzinsumfeld um 7,5 Prozent auf 233,5n  Millionen Euro gefallenn* Ergebnis vor Steuern um 10,2 Prozent auf 95,5 Millionen Euro gestiegenn* Progressive Dividendenpolitik soll fortgesetzt werdennnnDie UNIQA Insurance Group (UNIQA) ist im 1. Halbjahr 2017 weiter gewachsen: Dienverrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und dernindexgebundenen Lebensversicherung sind um gute 6,6 Prozent gestiegen.nStrategiekonform hat UNIQA vor allem in Zentral- und Osteuropa in der Schaden-nund Unfallversicherung und in der fonds- und der indexgebundenennLebensversicherung deutlich zugelegt. Die Krankenversicherung wächst konzernweitnseit Jahren konstant - aktuell um 3,4 Prozent.nnAndreas Brandstetter, CEO der UNIQA Insurance Group AG: \"Wir sind auf einemnguten Weg: Prämienvolumen, Combined Ratio und Kostenquote haben sich positivnentwickelt. Wir haben im 1. Halbjahr 2017 ein zufriedenstellendesnVorsteuerergebnis von 95,5 Millionen Euro erzielt - um 10,2 Prozent mehr als imnVorjahr. Ein Dämpfer ist jedoch, dass wir in Folge der Insolvenz dernitalienischen Veneto Banca eine Kaufpreisanpassung im Rahmen der Veräußerungnunserer italienischen Konzerngesellschaften vornehmen müssen. Die darausnresultierende einmalige Belastung des Ergebnisses aus aufgegebenennGeschäftsbereichen reduziert das Konzernergebnis im 1. Halbjahr 2017 auf 41,3nMillionen Euro. Davon unbenommen und auch nach den Unwetterschäden im Sommernerwarten wir aktuell für das Geschäftsjahr 2017 unverändert eine leichtenVerbesserung des Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr undnbeabsichtigen, die Dividende je Aktie auch in 2017 wieder leicht zu erhöhen.\"nnKonzernkennzahlen 1 - 6/2017 im DetailnnDie verrechneten Prämien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds-nund der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen im 1. Halbjahr 2017 aufgrundndes soliden Wachstums in allen Sparten um 6,6 Prozent auf 2.798,6 Millionen Euron(1 - 6/2016: 2.624,6 Mil­lionen Euro). Das gleiche Bild zeigt sich bei dennlaufenden Prämien, die sich um plus 4,2 Prozent auf 2.656,0 Millionen Euronerhöhten (1 - 6/2016: 2.547,9 Millionen Euro), den abgegrenzten Prämienneinschließlich der Nettosparanteile der Prämien aus der fonds- und dernindexgebundenen Lebensversicherung, die sich um 7,8 Prozent auf 2.583,7nMillionen Euro (1 - 6/2016: 2.396,6 Millionen Euro) und den abgegrenzten Prämiennim Eigenbehalt (nach IFRS), die um 3,8 Prozent auf 2.314,9 Millionen Euro (1 -n6/2016: 2.229,6 Millionen Euro) stiegen.nnAlle drei Versicherungssparten weisen im ersten Halbjahr positive Wachstumsratennaus. In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten Prämien um 3,4 Prozentnauf 522,5 Millionen Euro (1 - 6/2016: 505,4 Millionen Euro). DienLebensversicherung verzeichnete ein Plus bei den verrechneten Prämien inklusivender Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung vonninsgesamt 9,1 Prozent auf 834,4 Millionen Euro (1 - 6/2016: 764,7 MillionennEuro). Die verrechneten Prämien in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsennin den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 um 6,4 Prozent auf 1.441,6 MillionennEuro (1 - 6/2016: 1.354,5 Millionen Euro).nnIm internationalen Bereich wuchsen die verrechneten Prämien um stattliche 23,2nProzent auf 837,1 Millionen Euro (1 - 6/2016: 679,7 Millionen Euro), innÖsterreich stiegen sie leicht auf 1.930,7 Millionen Euro (1 - 6/2016: 1.924,8nMillionen Euro).nnDer Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Groupnerhöhte sich im 1. Halbjahr 2017 um 2,4 Prozent auf 1.749,0 Millionen Euro (1 -n6/2016: 1.708,4 Millionen Euro) und wuchsen damit deutlich langsamer als dienPrämien.nnDie gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich der erhaltenennRückversicherungsprovisionen stiegen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017nebenfalls um 2,4 Prozent auf 645,7 Millionen Euro (1 - 6/2016: 630,8 MillionennEuro). Dabei erhöhten sich die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss umn1,7 Prozent - und damit deutlich geringer als das abgegrenzte Prämienvolumen -nauf 443,0 Millionen Euro (1 - 6/2016: 435,4 Millionen Euro). Die sonstigennAufwendungen für den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen im 1.nHalbjahr 2017 bedingt durch Aufwendungen in Höhe von rund 16 Millionen Euro imnRahmen des Innovations- und Investitionsprogramms um 3,8 Prozent auf 202,7nMillionen Euro (1 - 6/2016: 195,4 Millionen Euro).nnDie Gesamtkostenquote - das Verhältnis der gesamten Aufwendungen für dennVersicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prämien einschließlich dernNettosparanteile der Prämien aus der fonds- und der indexgebundenennLebensversicherung - verbesserte sich unter Einbeziehung der erhaltenennRückversicherungsprovisionen auf 25,0 Prozent (1 - 6/2016: 26,3 Prozent). DienCombined Ratio nach Rückversicherung verbesserte sich auf 96,8 Prozent (1 - 6/n2016: 97,1 Prozent.nnDas Kapitalanlageergebnis sank unter dem Einfluss des anhaltendennNiedrigzinsumfelds und negativer Währungseffekte im 1. Halbjahr 2017 um 7,5nProzent auf 233,5 Millionen Euro (1 - 6/2016: 252,4 Millionen Euro).nnDer Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschließlich als Finanzinvestitionenngehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen undnsonstiger Kapitalanlagen) reduzierte sich zum 30. Juni 2017 gegenüber demnletzten Bilanzstichtag leicht auf 19.684,4 Millionen Euro (31. Dezember 2016:n20.024,8 Millionen Euro).nnDas versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group verbesserte sich im 1.nHalbjahr 2017 um 57,2 Prozent auf 71,7 Millionen Euro (1 - 6/2016: 45,6nMillionen Euro). Das operative Ergebnis blieb jedoch aufgrund des gesunkenennKapitalanlageergebnisses mit 125,3 Millionen Euro unverändert (1 - 6/2016: 125,3nMillionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group erhöhte sich um 10,2nProzent auf 95,5 Millionen Euro (1 - 6/2016: 86,6 Millionen Euro). DasnKonzernergebnis reduzierte sich allerdings durch die einmalige Belastung aus dernKaufpreisanpassung im Rahmen der Veräußerung des Italiengeschäftes um 54,3nProzent auf 41,3 Millionen Euro (1 - 6/2016: 90,3 Millionen Euro). Das Ergebnisnje Aktie lag bei 0,13 Euro.nnDas Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2017 auf 2.997,6 Millionen Euro (31.nDezember 2016: 3.186,3 Millionen Euro).nnDer durchschnittliche Mitarbeiterstand (Vollzeitäquivalente, FTE) der UNIQAnGroup sank in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 auf 12.806 (1 - 6/2016:n13.442).nnAusblick 2017nnAufgrund der starken Entwicklung im 1. Halbjahr rechnet UNIQA für dasnGeschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Wachstum der verrechneten Prämien vonnzumindest 3 Prozent. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet UNIQA, auch nach dennUnwetterschäden im Juli und August, weiterhin eine leichte Verbesserung desnErgebnisses vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des seit 2016 laufendennInvestitionsprogramms und des herausfordernden Niedrigzinsumfelds beabsichtigtnUNIQA auch weiterhin, die jährliche Ausschüttung je Aktie im Rahmen einernprogressiven Dividendenpolitik in den kommenden Jahren kontinuierlich zunsteigern.nnVorbehalt bei ZukunftsaussagennDiese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung vonnUNIQA beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis allernuns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffennwurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können dientatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. EinenGewähr kann für diese Angaben daher nicht übernommen werden.nnUNIQAnDie UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren KernmärktennÖsterreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 20.000 Mitarbeiter undnexklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern mehr als 9,6 Millionen Kunden.nIn Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von über 21 Prozent dernzweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15nMärkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo,nKroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei,nTschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in dernSchweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.nnnnnRückfragehinweis:nUNIQA Insurance Group AG nNorbert HellernTel.: +43 (01) 211 75-3414nmailto:norbert.heller@uniqa.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    UNIQA Insurance Group AGn             Untere Donaustraße 21n             A-1029 WiennTelefon:     01/211 75-0nFAX:         nEmail:    investor.relations@uniqa.atnWWW:      http://www.uniqagroup.comnISIN:        AT0000821103nIndizes:     WBI, ATXnBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 

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