„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie \“Digitaltrends im Rheinland\“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte \“Wearables\“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie \“Digitaltrends im Rheinland\“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
nTelefon 0211 978-29 22
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Das Erste lädt zur vorweihnachtlichen Feier in München Programmdirektor Volker Herres empfängt Protagonisten des Ersten, Produzenten und Programmverantwortliche zum Adventsessen

München (ots) – Rund 160 prominente Gäste waren am gestrigen Freitagabend, 8. Dezember 2017, der Einladung des Programmdirektors Erstes Deutsches Fernsehen Volker Herres zum alljährlichen Adventsessen mit anschließender Lounge im Bayerischen Hof München gefolgt. Programmdirektor Volker Herres ließ das bewegte und erfolgreiche Programmjahr 2017 Revue passieren und blickte auf den weiteren Weg des Ersten 2018.

In lockerer vorweihnachtlicher Atmosphäre feierten Branchengrößen wie Maria Furtwängler, Justus von Dohnányi, Nina Kunzendorf, Claudia Michelsen, Axel Milberg, Christiane Paul, Julia Koschitz, Benjamin Sadler, Karoline Schuch, Klaus J. Behrend, Christine Urspruch, Felix Klare, Bibiana Beglau, Kai Pflaume, Rebecca Immanuel, Frank Plasberg, Margarita Broich, Alexa Maria Surholt, Elisabeth Lanz, Anna Schudt, Ulrike C. Tscharre u.v.a.m.

Seine Ansprache schloss Volker Herres mit einem besonderen Dank an seine Gäste: \“Ihnen verdanken wir, dass wir auch 2017 unser Motto mit Leben füllen konnten: Mit Qualität in allen Genres die \’1\‘ im deutschen Fernsehen zu sein.\“

Nach dem Dinner klang der Abend in der Lounge entspannt aus.

Pressekontakt:

Eine Fotoauswahl des gestrigen Abends steht bereits bei ARD Foto
nunter http://www.ard-foto.de/ zum Download bereit.
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nPresse und Information Das Erste
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Die Amazon Prime Video-App ist ab jetzt auch auf Apple TV verfügbar

München (ots) – Durch die integrierte Universal Search- und die Siri Remote-Funktion in der Apple TV-App ist das Suchen von Amazon Prime Video-Inhalten noch einfacher.

   - Die Prime Video-App ist pünktlich zur Premiere von The Grand n     Tour Staffel zwei am 8. Dezember verfügbar. 

Amazon hat heute angekündigt, dass die Prime Video-App ab sofort in über 100 Ländern auf Apple TV 4K und den vorherigen Generationen von Apple TV erhältlich ist. Prime-Mitglieder haben ab morgen neben der App auf Smart-TVs, mobilen Geräten, Amazon Fire TV, Fire TV Stick, Fire Tablets und Online noch mehr Möglichkeiten, ihre Lieblingsinhalte auf Amazon Prime Video zu streamen. Zum Angebot gehören in Deutschland und Österreich über 20.000 Filme und Serien-Episoden mit Amazon Prime Video – darunter zahlreiche preisgekrönte und von der Kritik gefeierte Amazon Prime Original Serien, Hollywood-Blockbuster und -Serien – sowie über 30 Amazon Channels individuell buchbar als Zusatz zu einer Prime-Mitgliedschaft.

Prime-Mitglieder können über Apple TV 4K auf das gesamte Angebot an Inhalten in 4K High Dynamic Range (HDR) auf Amazon Prime Video zugreifen. Durch die integrierte Universal Search- und die Siri Remote-Funktion in ausgewählten Ländern ist für Nutzer der Apple TV-App das Suchen von Inhalten noch einfacher.

\“Es freut uns immer sehr, unseren Kunden etwas Neues, Aufregendes zu bieten. Wir sind daher begeistert, dass wir ihnen nun ermöglichen können, Amazon Prime Video über Apple TV zu streamen\“, sagt Mark Eamer, Vice President of Prime Video. \“Die App ist pünktlich zu der mit Spannung erwarteten neuen Staffel von The Grand Tour verfügbar, die am 8. Dezember Premiere feiert. Prime-Mitglieder, die über Apple TV 4K die neuen Folgen streamen, können sich auf ein außergewöhnliches Fernseherlebnis in 4K HDR freuen.\“

Apple TV-Besitzer auf der ganzen Welt haben ab sofort Zugriff auf Amazon Prime Original Serien wie The Grand Tour, The Marvelous Mrs. Maisel und The Tick sowie auf die bevorstehende Premiere von Jean-Claude Van Johnson am 15. Dezember und von Philip K. Dick\’s Electric Dreams am 12. Januar 2018. Teil des Angebots auf Amazon Prime Video ist zudem eine große Auswahl preisgekrönter Inhalte für Kinder, darunter Tumble Leaf, Das geheimnisvolle Kochbuch und Creative Galaxy. Außerdem können sich Prime-Mitglieder jeden Monat auf zahlreiche lizenzierte Titel freuen, die neu auf dem Service verfügbar sind.

Pressekontakt:

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Immer öfter hilft Dr. InternetDIVSI-Umfrage zur Online-Beteiligung in Gesundheitsfragen

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Hamburg (ots) – Der moderne Arzt heißt Dr. Internet. Bereits bis zu 80 Prozent der in Deutschland lebenden Internetnutzer suchen online nach Informationen über Krankheitsbilder, Behandlungsmöglichkeiten und Gesundheitstipps oder auch nach Ärzten, Krankenhäusern oder Medikamenten. So ein Ergebnis der aktuellen Untersuchung im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) zur Online-Beteiligung in Gesundheitsfragen. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass im gesundheitlichen Kontext das Internet vor allem als Informationsplattform genutzt wird.

Dabei geht es nicht nur um das Sammeln von Informationen für den eigenen Bedarf. Immer öfter wird das Internet auch als Kommunikationsmöglichkeit verwendet um anderen zu helfen. 18 Prozent sprechen Tipps in Online-Foren aus, 13 Prozent teilen eigene Krankheitserfahrungen. Der altbekannte Spruch \“…fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!\“, angehängt an jede medizinische TV-Werbung, scheint damit nicht mehr ganz aktuell. Die digitale Welt ist offensichtlich dabei, auch bei Gesundheitsfragen neue Wege zu suchen.

Neben seiner Funktion als Informationsplattform wird das Internet vor allem zum Kauf von Medikamenten genutzt. 61 Prozent der Nutzer haben bereits online Medikamente bestellt. Dabei gilt: je höher das monatliche Haushaltsnettoeinkommen ist, desto häufiger werden Medikamente online bezogen. Ein Stadt-Land-Unterschied konnte nicht festgestellt werden. Matthias Kammer, Direktor DIVSI zu diesem Ergebnis: \“Unabhängig von der Diskussion über die klassische Medikamentenversorgung durch Apotheken nutzen bereits sehr viele Menschen die Möglichkeit zum Online-Einkauf. Der digitale Kanal zu den Medikamenten etabliert sich offensichtlich schneller als es die öffentliche Diskussion zwischen Politik und Interessenverbänden vermuten lässt.\“

47 Prozent kaufen mindestens einmal im Jahr Medikamente online, 21 Prozent mindestens einmal im Monat. 3 Prozent bestellen sogar mindestens einmal pro Woche Medikamente im Internet. Insgesamt sind Frauen (63 Prozent) etwas aktiver als Männer (59 Prozent). Besonders verbreitet ist dieser Weg bei 30- bis 39-Jährigen (72 Prozent) sowie 60- bis 69-Jährigen (67 Prozent).

Weniger genutzt werden bislang die Möglichkeiten, Ärzte online zu bewerten. Über alle Altersgruppen hinweg ergreifen 76 Prozent der Internetnutzer diese Chance nie, immerhin 24 Prozent machen zumindest gelegentlich davon Gebrauch; 5 Prozent bewerten Ärzte monatlich, 2 Prozent sogar einmal pro Woche. Auch online einen Arzttermin zu vereinbaren hat sich bisher nicht etabliert. 71 Prozent machen es nie, 29 Prozent jedoch scheinen dieser Art der Kontaktaufnahme bereits genügend Vertrauen entgegenzubringen; 9 Prozent vereinbaren einmal pro Jahr online einen Arzttermin, 5 Prozent mindestens einmal im Monat.

Das Sammeln von Gesundheitsdaten über intelligente Endgeräte scheint noch im Anfangsstadium zu stecken, obwohl es eine gewisse Verbreitung gefunden hat. 17 Prozent sammeln mindestens gelegentlich eigene Daten. Männer sind auf diesem Gebiet etwas experimentierfreudiger als Frauen. Insgesamt zeigt sich die digitale Selbstvermessung bisher als eine Art Lifestyle-Phänomen eher jüngerer Generationen urbaner Oberschichten. Mit 34 Prozent sind 30- bis 39-Jährige hier am aktivsten.

Matthias Kammer: \“Im Gesundheitsbereich fällt auf, dass angesichts der sensitiven Daten und sehr persönlichen Informationen die unterschiedlichen digitalen Möglichkeiten bereits in einem durchaus nennenswerten Umfang genutzt werden. Für die weitere Entwicklung ist es wichtig, Angebote entsprechend sicher zu gestalten und die Menschen in die Lage zu versetzen, kompetent und informiert zu handeln.\“

Der Bericht basiert auf einer Untersuchung des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Christian P. Hoffmann. Befragt wurden dabei 1115 Internetnutzer in Deutschland ab 16 Jahren. Die Stichprobe war nach Alter, Bildung, Geschlecht Erwerbsstatus, Einkommen und Wohnort bevölkerungsäquivalent strukturiert.

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