Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

  Nachrichten

Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt zum Verkauf

Read more

Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

Ein Dokument

Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

  Nachrichten

Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch gmbh kaufen finanzierung

Read more

Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung

Hamburg (ots) – Nur 18 Prozent erreichen die gesundheitlichen Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

   - Dennoch fühlen sich Zwei Drittel der Bundesbürger gesund. 

Die Deutschen sind auf dem Weg ein Volk der Dicken zu werden. Der Mangel an Bewegung ist bei großen Teilen der Bevölkerung schon eklatant. Nur 46 Minuten durchschnittlich pro Woche üben die Deutschen Bewegungen aus, die auch wirklich körperlich anstrengend sind. Damit sind Sportarten wie Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen gemeint. Diese Ergebnisse wurden in einer repräsentativen Studie des TV Senders „health tv“ zum Thema „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ ermittelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Wert von 1,25 Stunden pro Woche.

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Nur 35 Prozent aller Befragten bewegt sich überhaupt in der Woche so viel wie die WHO für ein gesundes Leben vorgibt. Und damit sind nur leichte Anstrengungen wie Spaziergänge, langsames Treppensteigen oder eine gemächliche Runde auf dem Fahrrad gemeint. Wer sich 2 ½ Stunden langsam pro Woche bewegt, hat schon viel für seinen Körper getan. Doch 79 Prozent der Befragten schaffen gerade einmal 10 Minuten Bewegung in der Woche. „Die Studie zeigt, die Deutschen brauchen mehr Aufklärung, konkrete Motivation und Anleitungen sich mehr zu bewegen. Das bieten wir schon täglich mit unseren Yogakursen am Morgen. Für das neue Jahr planen wir zusätzlich eine regelmäßige Laufsendung mit begleitendem Trainingsplan“, verspricht Axel Link, Geschäftsführer des Senders health tv.

Noch schlimmer werden die Werte, wenn es um wirklich körperliche Anstrengung geht. 58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede Art von sportlicher Aktivität wie Joggen, Schwimmen oder Fußball spielen. Und nur knapp jeder Fünfte (18%) erreicht hier den von der WHO vorgeschlagenen Wert von 1,25 Stunden Sport, der auch den Kreislauf richtig fordert. „Die Mehrheit der Deutschen kann nach diesen Zahlen wirklich als Bewegungsmuffel bezeichnet werden“, so Link vom TV-Sender health tv.

Dabei fühlen sich die Deutschen, laut der Studie, mehrheitlich gesund. 65 Prozent aller Befragten sagen: Ja mein Gesundheitszustand ist sehr gut oder gut. Viele ernähren sich gesund, betreiben eine regelmäßige Vorsorge bei der Gesundheit. Für insgesamt 22 Prozent gehören Impfungen, die Krebsvorsorge und regelmäßige Checks beim Arzt zum starken oder sehr starken Bewusstsein für ihre Gesundheit. Gleich danach sagen die Deutschen – ja, eine gesunde Ernährung gehört für mich zum gesundheitsbewussten Verhalten dazu. Dabei essen die Frauen viel öfter Gemüse und Obst als die Männer (57 % zu 38 % bei den Männern). Die Männerwelt langt lieber kräftiger bei der Wurst zu.

„Auf gesunde Ernährung wird Acht gegeben, die medizinische Vorsorge nicht vernachlässigt aber bei der Bewegung und dem Sport, als wichtiger Faktor für ein gesundes Leben, da sind die Deutschen einfach viel zu nachlässig“, fasst Axel Link die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie des TV Senders health tv zusammen.

Über die Studie:

Die Studie „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung dar. Dazu wurden bundesweit 1000 Personen im Alter ab 18 Jahren online befragt sowie zusätzlich jeweils 200 Personen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Die Befragung wurde im Zeitraum Oktober bis November 2017 vom Marktforschungsinstitut ToLuna Germany GmbH durchgeführt.

Über health tv:

health tv ist der neue bundesweite private Fernseh-Spartensender für gesundes Leben. In Zeiten von Informationsüberflutung, hoher Komplexität und ‚Dr. Google‘ will der Sender allgemeinverständlich und kompetent über Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden und Medizin informieren. health tv nimmt sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären und aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – aus der Sicht von Forschung und Technik, aus dem medizinischen Alltag in Klinik und Praxis sowie aus Sicht von Betroffenen.

Pressekontakt:

German health tv GmbH
Anja Gerloff-Goy
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zippelhaus 5
20457 Hamburg
Tel: (040) 30 70 85 60
E-Mail: a.gerloffgoy@healthtv.de
www.healthtv.de

  Nachrichten

Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel
58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung gmbh anteile kaufen und verkaufen

Read more

ZDF zeigt erstmals „Der Kriminalist“ in Spielfilmlänge

}

Kommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) gerät durch seine Ermittlungen im aktuellen Fall selbst in Gefahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Oliver Feist“

Mainz (ots) – Am Freitag, 29. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ermittelt „Der Kriminalist“ im ZDF zum ersten Mal über 90 Minuten. In der Folge „Die offene Tür“ möchte Bruno Schumann (Christian Berkel) verhindern, dass der Drogentod eines jungen Junkies nur ein Fall für die Statistik ist. Unter der Regie von Züli Aladag spielen neben Christian Berkel in Episodenhauptrollen Ulrich Noethen, Henriette Müller und Leonard Kunz. Das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt.

Als ein junger Heroin-Junkie tot unter einer Brücke aufgefunden wird, deutet alles auf eine Überdosis hin. Doch Schumann interessieren die Hintergründe, denn der Junge lebte auf der Straße in der Nähe des Kommissariats. In der Drogenszene rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg war er als Trippi bekannt. Sehr schnell stellt sich heraus, dass in letzter Zeit mehrere Jugendliche, alles Kumpels von Trippi, durch eine Überdosis ums Leben kamen. Und Max (Leonard Kunz), ebenfalls ein Freund des Verstorbenen, erzählt von einem Mann (Ulrich Noethen), der eine „offene Tür“ für junge obdachlose Junkies hat, wenn es kalt wird.

Je tiefer der Kriminalist in die Welt der Kleindealer und ihre prekären Lebensverhältnisse eintaucht, desto größer wird sein Verdacht, dass die Jungen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. LKA-Kollegin Inken Schott (Henriette Müller), die Strukturen und Hintermänner der Szene kennt, zweifelt an dieser Theorie. Doch dann wird Schumann zusammengeschlagen.

„Der Kriminalist – Die offene Tür“ ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

https://presseportal.zdf.de/pm/der-kriminalist-die-offene-tuer/

http://kriminalist.zdf.de

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDF

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/derkriminalist

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDF zeigt erstmals „Der Kriminalist“ in Spielfilmlänge Kapitalgesellschaften

Read more

Künstlerisch wertvoll – OberösterreichIm neuen ADAC Reisemagazin kehrt Star-Sängerin Christina Stürmer an den Startpunkt ihrer Karriere zurück

München (ots) – Genug für einen Eisbecher, zu wenig, um von der großen Karriere zu träumen: So beschreibt Österreichs Popstar Christina Stürmer (35) ihre ersten Gagen als Straßenmusikerin in Linz. Exklusiv für das neue ADAC Reisemagazin Oberösterreich ist die mittlerweile erfolgreiche Sängerin in ihre Heimat zurückgekehrt und erinnert sich bei einem Stadtrundgang an ihre Anfänge.

Prominente Unterstützung bekommt das ADAC Reisemagazin zudem von Kabarettist und Schauspieler Josef Hader („Wilde Maus“). Im Interview der aktuellen Ausgabe äußert sich der 55-Jährige zu seiner Kindheit auf dem Bauernhof und über seine Landsleute: „Der Österreicher hat einen ausgeprägten Blick fürs Negative. Darum hat es hier auch immer sehr gute kritische Autoren gegeben und kritische Künstler.“

Durchweg positiv fällt der Blick auf die Urlaubsmöglichkeiten in Oberösterreich aus: 7.000 Kilometer Wander-, 5.100 Kilometer Rad- und 3.300 Kilometer Reitwege sowie 1.000 Kilometer Langlaufloipen bieten jede Menge Abwechslung für Aktivurlauber. Skifahrer finden im größten zusammenhängenden Skigebiet Oberösterreichs Dachstein-West Traumpisten vor. Wie diese entstehen, erklärt in der Wintersportreportage des neuen ADAC Reisemagazins der Europameister im Pistenraupenfahren.

Die aktuelle Ausgabe ist informativ und lesefreundlich gestaltet und für 8,95 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und unter www.adac.de/reisemagazin erhältlich. Die digitale Version des ADAC Reisemagazins Oberösterreich gibt es für 4,99 Euro im App Store und bei Google Play.

Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.presse.adac.de ein Foto an. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac und instagram. Rezensionsexemplare können angefordert werden unter rezensionen@adac.de.

Pressekontakt:

Andrea Piechotta
ADAC e.V.
Tel.: (089)7676-5995
andrea.piechotta@adac.de

  Nachrichten

Künstlerisch wertvoll – Oberösterreich
Im neuen ADAC Reisemagazin kehrt Star-Sängerin Christina Stürmer an den Startpunkt ihrer Karriere zurück gmbh ug kaufen

Read more

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

  Nachrichten

Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ Firmenmantel

Read more

Deutschland, solides Finanzierungsland: Eigenkapitaleinsatz anhaltend hochInterhyp-Auswertung: Auch im ersten Halbjahr 2017 ist der Eigenkapitaleinsatz bei Immobilienkrediten bundesweit gestiegen

München (ots) – Um das eigene Haus oder die Eigentumswohnung trotz steigender Kaufpreise solide zu finanzieren, setzen Darlehensnehmer in Deutschland anhaltend mehr Eigenkapital bei der Kreditaufnahme ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine regionale Auswertung der Interhyp Gruppe. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat Finanzierungsdaten aus 20 deutschen Großstädten sowie den 16 Bundesländern verglichen.

Im bundesweiten Durchschnitt stieg der Eigenkapitaleinsatz in den vergangenen fünf Jahren von 81.111 Euro in 2012 auf 93.847 Euro im ersten Halbjahr 2017. Gegenüber 2016 legten die Eigenkapitalaufwendungen im ersten Halbjahr 2017 noch einmal um gut acht Prozent zu. Das meiste Eigenkapital in ihre Immobilienfinanzierung investierten Kreditnehmer in Hamburg (154.033 Euro), Bayern (134.013 Euro) sowie Schleswig-Holstein (126.631 Euro). Auch die Detailauswertung über 20 Großstädte zeigt bei der Langfristanalyse zunehmende Eigenkapitalquoten.

„Mit hohen Eigenkapitaleinsätzen reagieren Immobilienkäufer deutschlandweit klug auf die anziehenden Immobilienpreise“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe. Dementsprechend erhöhte sich der Beleihungswert – also das Verhältnis von Kaufpreis zu Kreditsumme – auf Fünfjahressicht nur geringfügig von 70,8 Prozent auf 72,8 Prozent.

Insgesamt hat Interhyp im Zuge der regionalen Auswertungen mehr als 60.000 Finanzierungsfälle aus 20 Städten zwischen 2012 und dem ersten Halbjahr 2017 untersucht. Dabei zeigten sich deutliche regionale Unterschiede. Das meiste Eigenkapital brachten danach in der ersten Jahreshälfte Münchner mit knapp 199.000 Euro ein, gefolgt von den Hamburgern mit 154.000 Euro und den Frankfurtern mit knapp 153.000 Euro. In Mönchengladbach betrug der Eigenkapitaleinsatz hingegen nur 44.000 Euro.

Durchschnittlicher Eigenkapitaleinsatz für 20 ausgewählte Städte im Überblick (Stand: 1. Halbjahr 2017)

1.  München 198.866 Euro
2.  Hamburg 154.033 Euro
3.  Frankfurt/Main 152.984 Euro
4.  Stuttgart 140.160 Euro
5.  Köln 111.633 Euro
6.  Augsburg 106.944 Euro
7.  Berlin 92.869 Euro
8.  Düsseldorf 91.287 Euro
9.  Nürnberg 75.176 Euro
10. Bielefeld 74.676 Euro
11. Hannover 71.857 Euro
12. Leipzig 71.720 Euro
13. Essen 66.353 Euro
14. Dresden 61.570 Euro
15. Dortmund 59.730 Euro
16. Bremen 56.932 Euro
17. Bochum 55.511 Euro
18. Wuppertal 55.080 Euro
19. Duisburg 51.488 Euro
20. Mönchengladbach 44.345 Euro 

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus,
Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

  Nachrichten

Deutschland, solides Finanzierungsland: Eigenkapitaleinsatz anhaltend hoch
Interhyp-Auswertung: Auch im ersten Halbjahr 2017 ist der Eigenkapitaleinsatz bei Immobilienkrediten bundesweit gestiegen gmbh kaufen 1 euro

Read more

Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus

Berlin (ots) – Am 17. November 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Festbetragsgruppenbildung für Infliximab beschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars kommentiert den Beschluss wie folgt:

Ein funktionierender Wettbewerb braucht eine Pluralität von Anbietern. Eine Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Unternehmen, in diesen Markt zu investieren und damit das Preismonopol des Erstanbieters zu brechen. Daher bedarf es eines regulativen, politischen Umfelds, welches den hohen Investitionskosten und -risiken von Unternehmen für Biosimilars Rechnung trägt und diesen eine faire Chance im Wettbewerb einräumt. Im dritten Quartal 2017 haben die Infliximab-Biosimilars zusammen einen Versorgungsanteil in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 48 Prozent nach DDD erreicht; das Erstanbieterprodukt hat weiterhin einen Versorgungsanteil von 52 Prozent (NVI INSIGHT Health, 3. Quartal 2017). Das Festsetzen von Festbeträgen in einer frühen Phase des Wettbewerbs birgt die Gefahr, den Biosimilars ihren Wettbewerbsvorteil – den niedrigeren Preis – und somit ihre Möglichkeit, Versorgungsanteile hinzuzugewinnen, zu nehmen. Denn erfahrungsgemäß führen Festbeträge dazu, dass der Erstanbieter den Preis des Referenzprodukts auf den Festbetrag senkt, so dass es nicht zu mehr Wettbewerb, sondern zu einem Angleichen der Preise kommt.

Die Festbetragsgruppe der Epoetine demonstriert die mögliche wettbewerbsschädliche Wirkung des Festbetrags: Die Preise der einzelnen Präparate haben sich angeglichen und es ist praktisch keine Differenzierung zum Referenzprodukt erkennbar. Bei Epoetinen liegen sowohl der Apothekenverkaufspreis des Referenzproduktes als auch der Apothekenverkaufspreis der Biosimilars auf Festbetragsniveau oder weisen marginale Differenzen auf.

Diese Aussicht senkt die Bereitschaft von Unternehmen, in die Entwicklung von Biosimilars zu investieren und diese im deutschen Markt einzuführen; sie birgt somit die Gefahr einer Oligopolisierung. Kämen bei einzelnen Wirkstoffen gar keine Biosimilars auf den Markt, würde gar jegliches Einsparpotential zunichtegemacht.

   Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der 
Biosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen 
offen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung 
bereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro 
Generika e.V. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der 
Patientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen 
Arzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire 
und nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. 

Pressekontakt:

Inga Draeger, Managerin Biosimilars, Tel.: (030) 81 61 60 9-60,
draeger@probiosimilars.de / www.probiosimilars.de /
http://twitter.com/probiosimilars

  Nachrichten

Festbetrag für Infliximab hebelt funktionierenden Wettbewerb aus schnelle Gründung

Read more

Staffelrekord für „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“! und starke Quoten für „Das Supertalent“

Köln (ots) – Starke Quoten für das Finale der 4. Staffel von „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“! Die Final-Doppelfolge von „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“ erreichte 2,94 Mio. Zuschauer (ab 3 Jahren) und einen Marktanteil von 14,5 Prozent bei den 14-59-Jährigen.

Die 4. Staffel von „Adam sucht Eva“ war insgesamt betrachtet erfolgreicher als alle anderen Staffeln zuvor. In diesem Jahr sahen durchschnittlich 2,78 Mio. ab 3 J. zu – das sind durchschnittlich 0,11 Mio. mehr als in der 3. Staffel. Der durchschnittliche Marktanteil aller 8 Folgen von 2017 lag um 3 Prozent (Zielgruppe 14-59) höher als der Durchschnitt der 3. Staffel aus dem vorigen Jahr, die erstmals als Eventprogrammierung gesendet wurde.

Wie auch im vergangenen Jahr gibt es wieder ein „Adam sucht Eva“-Liebespaar: Natalia Osada und Bastian Yotta wurden im Paradies von ihren Gefühlen überrascht. Und sie Liebe hält trotz monatelanger Fernbeziehung noch immer.

Als Yotta seine Angebetete am Ende der Finalfolge fragte, ob sie sich vorstellen kann, ein Leben mit ihm in L.A. zu führen, antwortete Natalia: „Ja! Ich will! – Basti ist definitiv ein Traummann, er bringt alles und noch mehr mit, was eine Frau sich nur wünschen kann – ich habe einfach den Jackpot geknackt!“

Seit den Dreharbeiten sind nun mehrere Monate vergangen. Die Anziehungskraft von der Insel im Südsee-Paradies ist in der Realität nicht verlorengegangen Doch: Wird es für das Adam-sucht-Eva-Paar 2017 eine Zukunft geben? Wir haben sie gefragt.

Bastian Yotta sagt: „Als wir uns das erste Mal gesehen haben, war für mich schon klar: Natalia ist die Richtige! Nach der Zeit im Paradies konnten wir uns eine Weile leider nicht live sehen, weil sie in Deutschland einiges zu erledigen hatte. Im Moment ist Natalia aber bei mir in Los Angeles, und wir lernen uns nochmal ganz neu kennen – diesmal mit Kleidung und ohne Kameras. Wir werden sehen, wohin uns die Reise führt“.

Natalia Osada sagt: „Gefunkt hat es allemal, Gefühle waren auch im Spiel und jetzt ist die große Frage ob sich unsere beiden Leben miteinander vereinbaren lassen. Das wird die Zukunft zeigen und das ist auch der Grund, warum ich gerade in Los Angeles bin. Bastian und ich führen sehr unterschiedliche Lebensstile, und wir wollen herausfinden, in welche Richtung es für uns beide geht. Deswegen machen wir erst mal langsam und fangen neu an – in der Realität. In L.A. finden wir heraus, ob es passt oder nicht.“

„Das Supertalent“ begeisterte am Samstagabend erneut die jungen Zuschauer. Der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen lag bei sehr guten 17,5 Prozent (2,79 Millionen) und war damit die Nr. 1 in dieser Zielgruppe. Durchschnittlich sahen 4,20 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (13,7 % MA) die zehnte Ausgabe der Talentshow, in der Bruce Darnell den Tänzer Artem Gussev mittels Goldenem Buzzer direkt ins große Finale schickte.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,9 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war RTL am Samstag die klare Nummer Eins (VOX: 8,3 %, ARD: 8,0 %, ProSieben: 8,0 %).

Quelle: AGF / GfK / DAP TV Scope / RTL Medienforschung

Fans finden alle Infos und Videoclips zu „Das Supertalent“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im großen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Pressekontakt:

Kommunikation Mediengruppe RTL Deutschland

pressestelle@mediengruppe-rtl.de
+49 170/4566953

  Nachrichten

Staffelrekord für „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“! und starke Quoten für „Das Supertalent“ gesellschaft kaufen stammkapital

Read more

Niedecken: „Jung sein, ist schöner“

Baierbrunn (ots) – BAP-Sänger Wolfgang Niedecken hält wenig davon, das Alter zu beschönigen. „Jeder, der mir erzählt, es wäre toller, alt zu sein, der lügt“, sagte der 66-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Natürlich ist es schöner, jung zu sein.“ Einige Vorteile habe das Alter aber, betonte der Musiker. „Gelassenheit und Weisheit nehmen zu, man fällt nicht so schnell auf etwas herein, weil man viel Lebenserfahrung angesammelt hat.“ Das sei wunderbar. „Aber die Sollbruchstellen nehmen zu.“ Um diese müsse man sich kümmern, so Niedecken. Wenn er nicht jeden Morgen und Abend seine Übungen mache, melde sich sein Bandscheibenvorfall, „und das tut einfach scheiße weh“. Er wisse, dass er die Verantwortung sich selbst gegenüber wahrnehmen müsse. „Ich kann mich nicht hängen lassen, das wäre gegenüber meiner Familie und allen, die von mir abhängen, unverantwortlich.“

Das ganze Interview finden Leser im aktuellen „Senioren Ratgeber“. Darin erklärt der Sänger, warum er auch sein eigener Therapeut ist und weshalb es so wichtig ist, gegen Populismus anzukämpfen.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 11/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Niedecken: „Jung sein, ist schöner“ treuhand gmbh kaufen

Read more